AEB

AEB

Euronext NL – niederländische Aktienbörse

Am Geld

Am Geld

Eine Option wird als »Am Geld« bezeichnet, wenn der Ausübungspreis mit dem Marktpreis des Basiswertes übereinstimmt. Synonym: At the money

Amerikanische Optionen

Amerikanische Optionen

Siehe Ausübungsstil

AMEX

AMEX

Segment der NYSE

Anfangsmargin

Anfangsmargin

Die Anfangsmargin oder auch Initial Margin genannt, ist der Betrag, der hinterlegt sein muss, um eine Future-Position zu eröffnen.

Hinweis: Über LYNX wird zwischen dem Anfangsmargin, Intradaymargin und Overnightmargin unterschieden.

ARCA

ARCA

Segment der NYSE

Ask

Ask

Preis, den andere Börsenteilnehmer momentan mindestens für einen Verkauf Ihrer Assets verlangen. Eine Kauforder zum aktuellen Ask-Preis wird in der Regel sofort ausgeführt (sofern das entsprechende Volumen vorhanden ist).

ASX

ASX

Australian Stock Exchange

At the money

At the money

Eine Option wird als »At the money« bezeichnet, wenn der Ausübungspreis mit dem Marktpreis des Basiswertes übereinstimmt. Synonym: Am Geld

Aus dem Geld

Aus dem Geld

Call-Optionen: Der Ausübungspreis liegt über dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes.
Put-Optionen: Der Ausübungspreis liegt unter dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes.

Synonym: Out of the money

Ausübungsstil

Ausübungsstil

Der Ausübungsstil von Optionen regelt den Zeitpunkt der Rechtewahrnehmung. Optionen mit europäischem Ausübungsstil („Europäische Optionen“) können ausschließlich am Verfallstag ausgeübt werden und niemals vorher. Optionen mit amerikanischem Ausübungsstil („Amerikanische Optionen“) können jederzeit ausgeübt werden, also auch bereits vor dem Verfallsdatum.

Die Bezeichnung „europäisch“ und „amerikanisch“ ist lediglich der Namensgebung für die verschiedenen Ausübungsstile geschuldet und hat nichts damit zu tun, wo eine Option gehandelt werden kann.

Synonym: Exercise Style

Bid

Bid

Preis, den andere Börsenteilnehmer momentan maximal für den Kauf von Assets zu zahlen bereit sind. Eine Verkaufsorder zum aktuellen Bid-Preis wird in der Regel sofort ausgeführt (sofern das entsprechende Volumen vorhanden ist). Synonym: Geldkurs

BM

BM

Bolsa de Madrid – spanische Aktienbörse

Bushel

Bushel

Ein Bushel (englisch für Scheffel) ist ein ursprünglich aus England stammendes Raummaß, das in vier Peck (pk.) unterteilt war. In Gebrauch ist heute noch ein davon abgeleitetes äquivalentes Getreidemaß (Nominal) desselben Namens in den Vereinigten Staaten, insbesondere im Getreidehandel.

BVME

BVME

Borsa Italiana – italienische Aktienbörse

CAC40

CAC 40

Französischer Leitindex (Kursindex)

Call

Call

Eine Call-Option gibt dem Käufer das Recht, bis zum ­Verfallsdatum der Option den Basiswert zu einem vorab ­bestimmten Preis (dem Ausübungspreis) zu erwerben. Für dieses Recht ­bezahlt der Anleger eine Optionsprämie. Der Verkäufer der Call-Option ­erhält die Prämie und hat die Pflicht, bei Ausübung der Option, den ­Basiswert zum Ausübungspreis zu liefern. Synonym: Kaufoption

CBOE

CBOE

Chicago Board Options Exchange – US-Optionsbörse

CFD

CFD

Contract for Difference – Spekulation auf eine Kursdifferenz des zugrundeliegenden Wertpapiers.

Risikohinweis

Ein CFD ist ein gehebeltes Produkt, das mit einem hohen Risiko für Ihr Kapital behaftet ist. Sie können mehr verlieren als nur Ihre Einlage. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren sondern mehr für spekulative, erfahrene Anleger. Stellen Sie daher bitte sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken verstehen, und lassen Sie sich gegebenenfalls unabhängig beraten. Sie sollten auch unsere Basis- und Risikoinformationen für den CFD-Handel lesen. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Das gezeigte Material dient lediglich der allgemeinen Information und stellt keine Handlungs- bzw. Anlageempfehlung dar. Der Inhalt basiert auf Informationen, die der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich sind.

CHIX

CHIX

Chi-X – multilaterales Handelssystem

Commercials

Commercials

Die Gruppe Commercials, auch „Kommerzielle“ genannt, fasst diejenigen Händler zusammen, welche an den Terminmärkten vorrangig aus Gründen von Absicherungsgeschäften auftreten. Ein „Commercial“ baut laut Definition demnach Absicherungen, sogenannte „Hedges“ auf.

Seitens der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) ist klar definiert, welche Händler der Gruppe Commercials zuzuordnen sind. Zum einen muss eine vorgegebene Anzahl von Kontrakten überschritten werden und gleichzeitig muss der Händler sich als „Hedger“ deklarieren.

In erster Linie sind Commercials erzeugende oder verarbeitende Unternehmen, die sich aufgrund ihrer Abhängigkeit von Rohstoffpreisen mittels Termingeschäften absichern. Die Grundintension dieser Unternehmen ist nicht die Spekulation und daher werden diese häufig Positionen aufbauen, die entgegen ihrer eigenen Markterwartung sind.

Continious Future

Continious Future

Der Continious Future ist ein nützliches Werkzeug zur Darstellung langfristiger Future Charts in der Trader Workstation. Es handelt sich um einen simulierten, zeitlich unlimitierten Kontraktmonat. Die Continious-Future-Zeile bezieht sich stets auf den Futurekontrakt mit der nächsten Fälligkeit. Für das historische Chartbild werden mehrere Kontrakte kombiniert. Somit reichen die Kursdaten weiter in die Vergangenheit.

Weitere Informationen finden Sie hier: Continious Future

DAX30

DAX30

Deutscher Aktienindex (Performanceindex)

DAY (Orderlaufzeit)

DAY

Orderlaufzeit – tagesgültige Order

Diagonal Spread

Diagonal Spread

Als einen diagonalen Spread bezeichnet man eine Optionskombination, die aus zwei Einzelkontrakten mit jeweils unterschiedlicher Laufzeit und unterschiedlichen Basispreisen besteht. Einen diagonalen Spread zu kaufen bedeutet, dass man die Option mit dem niedrigeren Basispreis und der längeren Laufzeit long geht (diese Option also kauft) und die Option mit dem höheren Basispreis und der kürzeren Laufzeit short geht (diese Option also verkauft). Beim Verkauf eines Spreads kehrt sich diese Logik um.

» Optionskombination handeln

Directed

Directed

Auswahl eines spezifischen Börsenplatzes zur Ausführung einer Order (Gegenteil: SMART)

DMA

DMA

Direct Market Access.

Anders als andere Broker bietet LYNX den CFD-Handel via DMA (Direct Market Access). Somit können Sie direkt zu den im Orderbuch vorhandenen Preisen kaufen und verkaufen. Slippage und Requotes kommen nicht vor und dies bietet Ihnen eine hohe Transparenz im Handel mit CFDs.

Doji

Doji

Als Doji bezeichnet man eine Kerze, die keinen oder nahezu keinen Körper aufweist. Bei einem Doji liegen der Eröffnungskurs und der Schlusskurs nahe zusammen oder auf der gleichen Höhe. Somit wird lediglich ein kleiner, kaum erkennbarer Körper gebildet, welcher häufig schwarz dargestellt wird.

So kann ein Doji aussehn:

Doji

Dow Jones

Dow Jones

US-Leitindex (Kürzel INDU)

DTB

DTB

Deutsche Terminbörse EUREX

ESTX50

ESTX50

Eurostoxx 50 – Aktienindex von 50 der größten Unternehmen in der Eurozone

Eurex

Eurex

Deutsche Terminbörse Eurex (Kürzel DTB) – Handel von u.a. Aktienoptionen, Indexoptionen sowie Futures

Europäische Optionen

Europäische Optionen

Siehe Ausübungsstil

Exercise Style

Exercise Style

Siehe Ausübungsstil

Finanzierungskosten

Finanzierungskosten

Beim Kauf und anschließenden Halten eines CFD über mehrere Tage fallen für Sie Finanzierungskosten an. Demgegenüber erhalten Sie als Verkäufer eines CFD, unter bestimmten Voraussetzungen, Finanzierungserlöse. Weitere Informationen zu der Berechnung der Finanzierungskosten- und erlöse finden Sie hier.

Die Höhe hängt jeweils vom aktuellen Benchmark-Zinssatz ab. Siehe auch »Wann und in welcher Höhe fallen Finanzierungskosten an?.

Flüsterschätzungen

Flüsterschätzungen

Inoffizielle Schätzungen von Marktvariablen von Unternehmen (üblicherweise Gewinn- oder Umsatzergebnisse), welche vor der Veröffentlichung der Finanzberichte von Unternehmen am Markt kursieren. Flüsterschätzungen  (whispered estimates) können sich unter Umständen stark von den öffentlichen Schätzungen von Finanzanalysen oder des Konzernmanagements unterscheiden. Sie ergeben sich durch eine Kombination von vergangenen Leistungen, dem Betriebsklima oder auch nur aus Gerüchten. Gleichzeitig können die am Markt kursierenden Ergebniserwartungen oft aktueller als die von Finanzagenturen erhobenen durchschnittlichen Analysten-Schätzungen ausfallen und erweisen sich somit als nützlich.

FTSE100

FTSE100

Financial Times Stock Exchange – Britischer Aktienindex

FWB

FWB

Die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB®) ist einer der weltweit größten Handelsplätze für Wertpapiere. Sie existiert seit 1585. Mit einem Umsatzanteil von mehr als 90 Prozent ist sie die größte der sieben Wertpapierbörsen in Deutschland.

Gamma

Gamma

Wenn sich der Marktpreis des Basiswertes einer Option ändert, wird eine Option tiefer im Geld oder tiefer aus dem Geld liegen. Dies hat zur Folge, dass sich auch das Delta ständig ändert. Diese Veränderung des Deltas wird anhand des Optionen-Griechen Gamma gemessen.

  • Das Gamma gibt die Änderung des Wertes von Delta an, wenn sich der Preis des Basiswertes um eine Einheit verändert.
  • Das ­Gamma ist bei Optionen am Geld am größten, da Preisänderungen des Basiswertes den größten Einfluss auf das Delta dieser Optionen haben.

Geldkurs

Geldkurs

Preis, den andere Börsenteilnehmer momentan maximal für den Kauf von Assets zu zahlen bereit sind. Eine Verkaufsorder zum aktuellen Bid-Preis wird in der Regel sofort ausgeführt (sofern das entsprechende Volumen vorhanden ist). Synonym: Bid

Globex

Globex

US-Derivatebörse

Greeks

Greeks

Die Griechen (Greeks) geben Anlegern Einsicht in die Preisgestaltung von Optionen. Dies ist sowohl bei einer Kursveränderung des Basiswertes, dem Verstreichen von Zeit als auch bei einer Zu- oder Abnahme der impliziten Volatilität möglich. In diesem Kapitel werden die vier ­Griechen, die für den Optionsanleger zum Verständnis der Optionstheorie wichtig sind, besprochen. Das sind: Delta, Gamma, Vega, Theta und Rho.

Griechen

Griechen

Siehe Greeks

GTC

GTC

Orderlaufzeit – Good-Till-Cancelled (bis zum Ende des nächsten Quartals)

GTD

GTD

Orderlaufzeit – Good-Till-Date (bis zu einem von Ihnen gewählten Datum)

Hexensabbat

Hexensabbat

Alle drei Monate findet an den Finanzmärkten das Phänomen Hexensabbat statt. Am dritten Freitag in den Monaten März, Juni, September und Dezember laufen sowohl die Indexfutures, Indexoptionen als auch Aktienoptionen gleichzeitig ab. Dies geschieht regelmäßig zusammen mit heftigen Kursschwankungen in den letzten Stunden des Handels, wobei das Handelsvolumen um etliche Prozent höher liegt als an einem normalen Freitag. Es kann in derartigen Momenten aussehen, als wären die Kurse verhext. Diesem Ereignis verdankt das Phänomen Hexensabbat seinen Namen.

HKFE

HKFE

Hong Kong Futures Exchange – Derivatebörse Hong Kong

Horizontal Spread

Horizontal Spread

Als einen Horizontal Spread bezeichnet man eine Optionskombination, die aus zwei Einzelkontrakten mit unterschiedlicher Laufzeit, aber denselben Basispreisen besteht. Einen Horizontal Spread zu kaufen bedeutet, dass man die Option mit der längeren Laufzeit long geht (diese Option also kauft) und die Option mit der kürzeren Laufzeit short geht (diese Option also verkauft). Beim Verkauf eines Spreads kehrt sich diese Logik um.

» Optionskombination handeln

HSI

HSI

Hang Seng Index – Hong Kong Stock Exchange

Der Hang Seng ist der wichtigste Index der Börse Hong Kong. Der Index enthält 45 Aktien und wird als Kursindex berechnet. Der Hang Seng wird von der HSI Services Limited berechnet, die zur Hang Seng Bank gehört.

IBIS

IBIS

IBIS war der Vorgänger von XETRA. Abkürzung für Integriertes Börsenhandels- und Informationssystem.

Im Geld

Im Geld

Call-Optionen: Der Ausübungspreis liegt unter dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes.
Put-Optionen: Der Ausübungspreis liegt über dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes.

Synonym: In the money

In the money

In the money

Call-Optionen: Der Ausübungspreis liegt unter dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes.
Put-Optionen: Der Ausübungspreis liegt über dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes.

Synonym: Im Geld

INDU

INDU

US-Aktienindex (Dow Jones Industrial Average)

Initial Margin

Initial Margin

Sicherheitsleistung zum Aufbauen einer Position (siehe Kontofenster)

Intradaymargin

Intradaymargin

Bei offenen Positionen muss kontinuierlich die Intradaymargin als Sicherheit zur Verfügung stehen. Ist dies nicht mehr der Fall, so kommt es zum automatischen Glattstellen der jeweiligen Position.

Hinweis: Über LYNX wird zwischen dem Anfangsmargin, Intradaymargin und Overnightmargin unterschieden.

ISIN

ISIN

International Securities Identification Number – Buchstaben-Zahlen-Kombination zur eindeutigen Identifizierung eines Wertpapiers

Kapitalmaßnahme

Kapitalmaßnahme

Eine Kapitalmaßnahme (englisch: Corporate Action) bezeichnet bei einer Aktiengesellschaft eine Maßnahme, die die Kapital- und Stimmrechtsanteile der Aktionäre betrifft. Es handelt sich dabei entweder um eine Veränderung des Grundkapitals, eine Veränderung der Aktien- und Stimmrechtsstruktur oder einen anderen die Kapitalanteile der Aktionäre betreffenden Vorgang. Häufig werden bei Kapitalmaßnahmen sogenannte „Bezugsrechte“ ausgegeben, mit diesen können „Altaktionäre“ neue „junge Aktien“ erwerben. Somit kann die Verwässerung des eigenen Aktienanteils verhindert werden.

Kaufkraft

Kaufkraft

Die Kaufkraft eines Margin-Depots weist Ihnen die theoretische maximale Beleihbarkeit Ihres Depots aus. Diese berechnet sich wie folgt:

Margin-Depot:

[Min (Equity inkl Loan Wert, Equity des vorangehenden Tages mit Loan Value) – Initial Margin]*4

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine theoretische Berechnung handelt. Diese setzt die maximale intraday Beleihbarkeit von Wertpapierpositionen mit dem Faktor 4 voraus.

Bar-Depot:

Min (Equity inkl Loan Wert, Equity des vorangehenden Tages mit Loan Value) – Initial Margin

Mit einem Bar-Depot ist eine Beleihung nicht möglich.

Kaufoption

Kaufoption

Siehe Call

KGV

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) (engl. Price-Earnings-Ratio (PER) oder P/E Ratio) ist eine ökonomische Kennzahl zur Beurteilung von Aktien. Hierbei wird der Kurs der Aktie in Relation zu dem für den Vergleichszeitraum gegebenen bzw. erwarteten Gewinn je Aktie gesetzt.
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Der Gewinn je Aktie setzt sich zusammen aus dem Gesamtgewinn der Aktiengesellschaft (AG) bezogen auf eine Aktie und sollte nicht mit dem Wertzuwachs einer Aktie verwechselt werden. Der Gewinn pro Aktie kann sich sowohl auf feststehende wie auf erwartete Werte beziehen. Das KGV spielt in der Aktienanalyse eine große Rolle. Dort werden immer Schätzungen für die Zukunft betrachtet.

Kursindex

Kursindex

Im Gegensatz zu einem Performanceindex wird bei einem Kursindex die reine Kursveränderung gemessen und nicht um Zins- und Dividendenzahlungen korrigiert. Im Börsenalltag werden in der Regel Performance-Indizes verwendet.

Beispiele: Dow Jones (Industrial Average), Dow Jones STOXX 50

Leerverkauf

Leerverkauf

Mit einem Leerverkauf können Sie Aktien verkaufen, die Sie sich geliehen haben, also nicht besitzen. Allerdings sind Sie verpflichtet, diese zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückzukaufen. Leerverkäufe ermöglichen Ihnen also, von fallenden Kursen zu profitieren. Ziel ist hierbei, Aktien „teuer“ zu verkaufen und „billiger“ zurückzukaufen. Bitte beachten Sie, dass Aktien schnell und stark steigen können, so dass Leerverkäufe stets mit Risiko behaftet sind.

LMT

LMT

Limit – Ordertyp (siehe Online-Handbuch)

Eine Limit-Order ist die wahrscheinlich am häufigsten verwendete Order zum Kauf oder Verkauf. Dabei legen Sie für den Kauf („buy limit order“) einen (Limit-) Preis fest, der nicht überschritten werden darf, also die maximale Zahlungsbereitschaft. Fällt der Kurs nicht unter den angegebenen Limitpreis, wird die Order nicht ausgeführt.

Bei einem Verkauf („sell limit order“) setzen Sie einen (Limit-)Preis fest, der nicht unterschritten werden darf. Steigt der Kurs des Wertpapieres nicht über den angegebenen Limitpreis, wird die Order nicht ausgeführt.

Long

Long

Eröffnungstransaktion für eine Position ist Kauf. Der Anleger spekuliert auf steigende Kurse.

LSE

LSE

London Stock Exchange – britische Aktienbörse

Maintenance Margin

Maintenance Margin

Sicherheitsleistung zum Halten einer Position (siehe Online-Handbuch)

Margin

Margin

Für den Handel mit Derivaten (insbesondere mit Hebelprodukten) wird eine bestimmte Sicherheitsleistung erfordert. Als Sicherheiten gelten hier im Allgemeinen der Gesamtwert aller Aktienpositionen + der Wert Ihrer Cash-Bestände. Genaue Informationen über die Marginanforderungen finden Sie im Kundenbereich Zu den Marginanforderungen

In einem Margin-Depot haben Sie die Möglichkeit, Aktien und andere Produkte mit geliehenem Kapital zu kaufen und somit Ihren Einsatz zu hebeln. Neben den verfügbaren Bargeldbeständen können auch verschiedene Wertpapiere beliehen werden. Hierbei wird jedes Wertpapier in Ihrem Depot überprüft, ob und in welchem Rahmen eine Beleihung möglich ist.

Margin Call

Margin Call

Sollte Ihre Position gegen Sie laufen und die hinterlegten Sicherheiten reichen nicht mehr aus, um die geforderte Margin zu erfüllen, können vom System automatisch Positionen glattgestellt werden. Dabei erfolgt keine gesonderte Benachrichtigung. Nähere Informationen dazu finden Sie unter » Automatische Ausgabenbegrenzung

MKT

MKT

Market – Ordertyp, auch: Bestens/Billigst (siehe Online-Handbuch)

Das Übermitteln einer Market-Order bedeutet, dass ein Produkt zum nächsten verfügbaren Preis in der verfügbaren Menge gehandelt wird. Häufig kann eine Transaktion somit zügig durchgeführt werden, da kein bestimmter Preis am Markt erreicht werden muss, bevor die Order ausgeführt wird.

In der Regel können bei einem liquiden Markt durch die Market-Order die Ask-(Kauf-) beziehungsweise Bid-(Verkauf-)Kurse realisiert werden. Jedoch sollten Sie dabei beachten, dass eine Market-Order theoretisch zu jedem Preis ausgeführt werden kann.

Moneyness

Moneyness

Der Begriff Moneyness bezieht sich auf das Verhältnis zwischen dem Ausübungspreis der Option und dem Kurs des Basiswertes. Wenn der Ausübungspreis einer Call-Option unter dem aktuellen Kurs liegt, dann ist die Option im Geld. Eine Put-Option ist im Geld, wenn der Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt. Die Prämie von Optionen im Geld setzt sich aus dem inneren Wert und dem Zeitwert zusammen.

Eine Option (Call oder Put), deren Ausübungspreis dem Kurs des Basiswertes entspricht, ist am Geld. Bei einer am Geld liegenden Option enthält die Prämie keinen inneren Wert und besteht vollständig aus dem Zeitwert. Bei einer Call-Option, deren Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt, spricht man von einer aus dem Geld liegenden Option. Eine Put-Option ist aus dem Geld, wenn der Ausübungspreis unter dem aktuellen Kurs liegt. Auch die Prämie von aus dem Geld liegenden Optionen ist vollständig aus dem Zeitwert aufgebaut.

Moneyness

Nasdaq

Nasdaq

US-Aktienbörse sowie US-Aktienindex (Kürzel: COMP)

NBBO

NBBO

National Best Bid and Offer. Steht für den jeweils besten Bid- und Ask-Preis für ein bestimmtes Finanzinstrument

Nettoliquidierungswert

Nettoliquidierungswert

Gesamtwert aller Bestände in Ihrem Depot.

Barbestand + Wert aller Aktienpositionen + Wert aller Optionspositionen + Wert aller Anleihepositionen (US-Bonds) + Wert der Fundspositionen; jeweils umgerechnet in die Basiswährung des Kontos. Anhand des Netto Liquidationswertes können Sie die Wertentwicklung des Depots verfolgen (Cashkontrakte wie Futures und FX Positionen sind nicht explizit enthalten).

Nikkei 225

Nikkei 225

Japanischer Leitindex (Kürzel: N225)

Non-Commercials

Non-Commercials

Die Gruppe der Non-Commercials -auch als Large Speculators/Große Spekulanten bezeichnet – vereint die Marktteilnehmer, deren Engagement einen spekulativen Hintergrund besitzt. Das Interesse dieser Marktteilnehmer besteht somit insbesondere in der Gewinnerzielung durch Partizipation an Preisbewegungen des Marktes.

In der Gruppe der Non-Commercials finden sich häufig institutionelle Marktteilnehmer, aber auch solvente Privatanleger, welche die meldepflichtigen Mindestkriterien zum Beispiel beim Handelsvolumen erfüllen.

Non-Reportables

Non-Reportables

Die Gruppe der Non Reportables – auch als Small Speculators bzw. Nicht Berichtspflichtig bezeichnet – fast neben den  Commercials und den Non-Commercials alle weiteren Marktteilnehmer zusammen. Hierbei handelt es sich überwiegend um kleine Händler, welche die meldepflichtigen Positionsgrößen nicht erreichen. Da Positionsgrößen dieser Händler nicht meldepflichtig sind, erfolgt die Ermittlung der Positionsgrößen innerhalb des CoT als Differenz der Commercial und Non Commercial Positionen (anzeigepflichtige Positionen) im Verhältnis zum gesamten Open Interest.

NYMEX

NYMEX

New York Mercantile Exchange – US-Derivatebörse

NYSE

NYSE

Die New York Stock Exchange (NYSE) ist die größte Wertpapierbörse der Welt und gehört zur IntercontinentalExchange. Die NYSE ist auch unter dem Namen „Wall Street“ bekannt, da sie an der gleichnamigen Straße in New York, USA ansässig ist. Die Handelszeiten an der NYSE sind werktags von 9:30 bis 16:00 Uhr Ortszeit EST (15:30 bis 22:00 Uhr MEZ).

OCA

OCA

One Cancels All – Orderzusatz, mit dem eine Stop-Order sowie ein Profit-Taker zusammen übermittelt werden und nach Ausführung einer der beiden Orders die jeweils andere automatisch gelöscht wird. Weitere Informationen zu OCA-Orders finden Sie in unserer Übersicht der Orderzusätze.  

Out of the money

Out of the money

Call-Optionen: Der Ausübungspreis liegt über dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes.
Put-Optionen: Der Ausübungspreis liegt unter dem aktuellen Marktpreis des Basiswertes.

Synonym: Aus dem Geld

Overnightmargin

Overnightmargin

Für das Halten von offenen Positionen über Nacht ist die Overnightmargin erforderlich.

Hinweis: Über LYNX wird zwischen dem Anfangsmargin, Intradaymargin und Overnightmargin unterschieden.

P&L

P&L

Profit&Loss – Gewinn und Verlust (realisiert oder unrealisiert)

PDT

PDT

PDT steht für Pattern Day Trading – Die Pattern Day Trading Rules sind eine Vorgabe der US-Börsenaufsicht, die besagt, dass innerhalb von 5 Handelstagen nicht mehr als 3 Day Trades durchgeführt werden können, wenn das Depot einen Wert von USD 25.000 nicht überschreitet (siehe Online-Handbuch).

Performanceindex

Performanceindex

Ein Performanceindex misst den Wertzuwachs von Kapitalanlagen. Bei der Berechnung des Performanceindex werden Kapitalveränderungen und Ausschüttungen von Dividenden miteinbezogen. Damit gibt dieser Auskunft über die vollständige Wertentwicklung eines Portfolios. Beispielhaft ist hier der Dax-Performanceindex zu nennen, der international deutlich mehr beachtet wird als der Dax-Kursindex.

Pink

Pink

US-Aktienbörse für Penny Stocks

Put

Put

Eine gekaufte Put-Option gibt das Recht, bis zum ­Verfallsdatum der Option den Basiswert zu einem vorab bestimmten Preis zu verkaufen. Mit einer geschriebenen Put-Option können Sie vom Käufer dazu verpflichtet werden, den Basiswert zum Ausübungspreis abzunehmen. Synonym: Verkaufsoption

Referenzkonto

Referenzkonto

Dies ist das Girokonto bei Ihrer Hausbank, von dem Sie Geld auf Ihr Depot einzahlen können. Für Ihre Ein- und Auszahlungen können verschiedene Konten verwendet werden. Wichtig ist hierbei, dass das entsprechende Konto auf den Namen des Depotinhabers lautet. Einzahlungen von Drittkonten, wie bspw. von Verwandten oder Geschäftspartnern, sind nicht möglich. (Anleitungen siehe Online-Handbuch)

RegT Margin

RegT Margin

Initial Margin-Anforderungen nach US Regulation T Regeln (siehe Online-Handbuch).

S&P 500

S&P 500

US-Aktienindex (Kürzel: SPX)

SBF

SBF

Euronext France – französische Börse für Aktien, ETFs und strukturierte Produkte

Schreiben von Optionen

Schreiben von Optionen

Das Verkaufen einer Option, ohne dass diese vor der Transaktion im Besitz ist, wird auch das „Schreiben einer ­Option“ genannt.

SEC

SEC

Securities and Exchange Commission – US-Börsenaufsicht

Security Code Card

Security Code Card

Eine Security Code Card ist ein zusätzliches Sicherheitssystem für Ihr Depot. Dieses Sicherheitsverfahren erhalten alle Kunden mit einem Depotwert zwischen 4.000 EUR und 100.000 EUR. Die Karte ist von Ihrer Größe mit einer Kredit- oder EC-Karte zu vergleichen. Auf der Karte sind 224 Zahlen-Buchstaben-Kombinationen dargestellt. Im Login-Vorgang werden im ersten Schritt Benutzername und Passwort abgefragt. Im zweiten Schritt werden zwei Werte von Ihrer Secure Code Card abgefragt. Diese geben Sie ebenfalls ein, im Anschluss erfolgt der Login. Weitere Informationen im Online-Handbuch.

Short

Short

Eröffnungstransaktion für eine Position ist Verkauf. Wenn ein Anleger eine Short-Position eingeht, dann setzt er ­damit auf fallende Kurse des jeweiligen Produktes. Dies geschieht, sobald ein Anleger beispielsweise Aktien verkauft, die sich nicht in seinem Besitz befinden (das Shorten von Aktien), mit dem Ziel, diese Aktien später zu einem geringeren Preis zurückzukaufen. Eine Short-Position kann unter anderem auch mit Optionen und Futures eingegangen werden.

SMA

SMA

Special Memorandum Account – Spezielles Memorandum Konto zur Einhaltung der Regulation T Anforderungen.

SMA-Berechnung erfolgt auf Basis nachfolgender Regeln:

  • Der SMA-Wert erhöht sich um eingezahltes Guthaben.
  • Der SMA-Wert verringert sich um ausgezahltes Guthaben.
  • Dividenden werden dem SMA gutgeschrieben.
  • Transaktionen werden pro Kontrakt pro Tag saldiert.
    • Der realisierte G&V, d. h. Day-Trading-Gewinne und -Verluste, werden im SMA verbucht.
    • Gebühren und Steuern reduzieren den SMA-Wert.
    • Alle Transaktionen werden am Ende des Handelstages saldiert im Portfolio verbucht. Steigt/sinkt die Reg-T-Margin-Anforderung für das Portfolio, wird der SMA-Wert um die Differenz reduziert/erhöht. Wenn erforderlich, wird der aktuelle Kurs des Basiswerts für diese Berechnung verwendet.
    • Verkaufserlöse aus dem Handel von Optionen erhöhen den SMA-Wert.
    • Prämien für Optionskäufe werden dem SMA belastet.
      Die Veränderung im SMA-Konto durch getätigte Transaktionen entspricht effektiv der Veränderung des Reg-T-Eigenkapitals abzgl. der Veränderung des Reg-T-Margin-Betrags.
  • Interne Transfers werden wie Ein- und Auszahlungen von Guthaben behandelt.
  • Marktbewertung: Falls die Differenz des Eigenkapitals mit Beleihungswert und der RegT-Margin Anforderung bei Handelsschluss (normalerweise 16:00 Uhr EST, 22:00 Uhr CET) größer ist als der SMA-Wert, wird der SMA-Wert mit dieser Differenz gleichgesetzt. Bitte beachten Sie, dass sich der SMA-Wert nie aufgrund von Marktbewegungen verringert.
  • Forex-Transaktionen wirken sich nicht auf den SMA-Wert aus.
  • Gebühren wie zum Beispiel Orderstornierungsgebühren, Marktdatengebühren etc., haben keinen Einfluss auf den SMA-Wert.
  • Ausübungen und Zuteilungen (im Depotauszug mit A oder E gekennzeichnet) werden buchhalterisch wie Transaktionen behandelt, die an dem Tag der Ausübung/Zuteilung stattfanden. Sofern es sich nicht um eine vorzeitige Ausübung/Zuteilung handelt und das Verfallsdatum auf einen Freitag fällt, werden die daraus entstandenen Transaktionen erst am Montag im SMA-Wert verbucht.

Weitere Informationen zum Kontofenster finden Sie im Online-Handbuch.

Smart

Smart

Routing-System, das Ihre Order zum jeweils günstigsten Börsenplatz von allen angeschlossenen vollelektronischen Börsen innerhalb eines Währungsraumes leitet. Ausnahme: Parkettbörsen (FWB, SWB und VSE). Bei der Aufgabe einer Stop-Order mit der Trigger-Methode Standard (Last) werden alle im Smart-Routing angeschlossenen Börsenplätze berücksichtigt. Sobald es bei einer dieser Börsen zu einer Ausführung zu dem festgelegten Stop-Preis kommt, wird eine sofortige Orderübermittlung veranlasst.

Beim SMART Order Routing wird nicht berücksichtigt:

» Eine Kombinationorder an der Eurex/DTB!
» Eine Order an den Parkettbörsen FWB, SWB und VSE!

SMI

SMI

Schweizer Leitindex (Kürzel: SMI)

STP

STP

Stop – Ordertyp (siehe Online-Handbuch)

SWB

SWB

SWB ist das Börsenkürzel für die Stuttgarter Wertpapierbörse.

SWX

SWX

Swiss Exchange – Schweizer Aktienbörse

TGATE

TGATE

Tradegate – Deutsche Aktienbörse

Theta

Theta

Theta bezieht sich auf den Zeitwert von Optionen.

Gekaufte Optionen ­geben dem Optionsanleger das Recht, bis zum Ablaufdatum der Option ­Aktien zu kaufen oder zu verkaufen. Wenn z. B. eine Call-Option, die aus dem Geld ist, gekauft wird, besteht die bezahlte Prämie ausschließlich aus dem Zeitwert (der innere Wert bei aus dem Geld ­liegenden ­Optionen beträgt Null). Wenn die Option am Verfallstag keinen inneren Wert hat, wird diese nicht ausgeübt und die Option verfällt wertlos. Ab dem ­Moment des Kaufs bis zum Verfallsdatum verfällt der Zeitwert der Option anfangs langsam, aber mit der Zeit stets schneller. Theta gibt als Grieche an, in welchem Maße der Preis der Option geringer wird, wenn die Zeit bis zum Verfall um einen Tag abnimmt.

TRAIL

TRAIL

Trailing Stop – Ordertyp. Die Trailing-Stop Order ist eine abgewandelte Stop-Order. Hierbei wird der Stop-Preis in einem festgelegten Folgeabstand (TRAILING-Wert) mit einem Vergleichswert gekoppelt. (siehe Online-Handbuch)

TRQX

TRQX

Turquoise – multilaterales Handelssystem

TSE

TSE

Toronto Stock Exchange – kanadische Aktienbörse

TSE.JPN

TSE.JPN

Tokyo Stock Exchange – Japanische Aktienbörse

TWS

TWS

TWS steht für Trader Workstation

Überschüssige Liquidität

Überschüssige Liquidität

Solange dieser Wert größer Null ist, können bestehende Positionen gehalten werden (siehe Online-Handbuch).

Underlying

Underlying

Basiswert – in der entsprechenden Spalte der TWS werden das Wertpapierkürzel sowie die Hauptbörse und ggf. Spezifikationen angezeigt

Value Investing

Value Investing

Value Investing oder wertorientiertes Anlegen ist eine Anlagestrategie, bei der Kauf- und Verkaufsentscheidungen für Wertpapiere ausschließlich unter Bezugnahme auf deren realwirtschaftlichen Gegenwert des Investments, den so genannten inneren Wert (engl. intrinsic value) getroffen werden.

Vega

Vega

Das Vega einer Option gibt an, in welchem Maße sich der Preis einer Option verändert, wenn die ­Volatilität schwankt.

Eine Abnahme der Volatilität sorgt ­dafür, dass es weniger Preisbewegungen des Basiswertes gibt, wodurch die Optionen billiger werden. Bei einer Zunahme der Volatilität nimmt die ­erwartete ­Beweglichkeit des Basiswertes zu und die Optionen werden teurer. Das Vega ­unterscheidet sich je nach Ausübungspreis und Laufzeit einer Option. Eine Option mit kurzer Laufzeit ist weniger empfindlich für Veränderungen der Volatilität als eine Option mit langer Laufzeit. Das Vega wird standardmäßig als Dezimalzahl notiert, die sich auf eine Veränderung von einem Punkt in der impliziten Volatilität (der erwarteten Volatilität) einer Option bezieht.

Verfügbares Guthaben

Verfügbares Guthaben

Solange dieser Wert größer Null ist, können weitere Positionen aufgebaut werden (siehe Online-Handbuch).

Verkaufsoption

Verkaufsoption

Siehe Put

Vertical Spread

Vertical Spread

Als einen Vertical Spread bezeichnet man eine Optionskombination, bei der beide Einzelkontrakte dieselbe Laufzeit, aber unterschiedliche Basispreise haben. Einen Vertical Spread zu kaufen bedeutet, dass man mit dem niedrigeren Basispreis long geht (diese Option also kauft) und mit dem höheren Basispreis short geht (diese Option also verkauft). Beim Verkauf eines Spreads kehrt sich diese Logik um.

» Optionskombination handeln

Virt-X

Virt-X

Schweizer Aktienbörse

VSE

VSE

Vienna Stock Exchange – Österreichische Aktienbörse

WKN

WKN

Die Wertpapierkennnummer (WKN, vereinzelt auch WPKN oder WPK abgekürzt) ist eine in Deutschland verwendete sechsstellige Ziffern- und Buchstabenkombination zur Identifizierung von Wertpapieren (Finanzinstrumenten).

Xetra

Xetra

Deutsche Aktienbörse (Darstellung mit dem Symbol IBIS)

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Silke Puhlemann
Silke Puhlemann
Leiterin Neukundenabteilung