Aktien-Watchlist für den Fall eines Börsencrash | Online Broker LYNX
Sind die Aktienkurse einmal lawinenartig am Fallen, so kann Ihnen niemand seriös beantworten, wie weit der Kurseinbruch letztendlich gehen wird. Er kann in dem Moment bereits vorbei sein oder aber auch erst in 3 Monaten. Für Sie als Anleger werden sich jedoch vor allem zwei Dinge auszahlen: Erstens Investitionskapital bereit zu haben und zweitens zu wissen in welche Aktien Sie bei starken Kursrückgängen investieren möchten.

In diesem Artikel sehen wir uns für Sie an, welche Aktien Sie beim nächsten Börsencrash kaufen könnten und stellen Ihnen unsere Top Ten Aktien für einen Börsenabsturz vor. Drei der Werte, PayPal, Meta Platforms (Facebook) und Waste Management schauen wir uns etwas genauer an.

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Viele Privatanleger hatten die große Börsenparty zwischen 2009 und Anfang 2020 verpasst. Der DAX zum Beispiel kletterte vom Tief der Finanzkrise im März 2009 von 3.600 Punkten innerhalb von gut zehn Jahren auf über 13.800 Punkte im Februar 2020, ein Plus von mehr als 280 %.

Was danach folgte, ging als der Corona-Crash in die Börsengeschichte ein. Durch den Börsencrash gab es für diejenigen, die die gewaltige Kursrallye der letzten Jahre verschlafen hatten bei etlichen Aktien lukrative Einstiegsmöglichkeiten, denn die Indizes strebten innerhalb überraschend kurzer Zeit neue Höchststände an. Der DAX Index beispielsweise erreichte im November 2021 neue Allzeithochs von knapp 16.300 Punkten und auch unsere drei Aktien-Tipps für den Börsencrash konnten zwischen +97 % und +277 % an Wert zulegen. Im Jahr 2022 gingen die Märkte allerdings wieder in eine Abwärtsbewegung über, aus der sich die großen Indizes inzwischen trotz des Gegenwinds steigender Zinsen allmählich wieder herauskämpfen. Der Deutsche DAX-Index konnte – zumindest ein knappes – neues Allzeithoch erzielen. Doch früher oder später kommt die nächste große Börsenkorrektur. Dann wird es zahlt sich für Anleger auszahlen, vorbereitet zu sein und eine Liste mit potenziellen Investmentkandidaten parat zu haben.

Exkurs: Was ist ein Börsen-Crash?

Als Börsencrash (oft auch Börsenkrach) bezeichnet man einen extremen Kurseinbruch an der Börse, welcher durch panikartige Massenverkäufe ausgelöst wird und einige Tage bis hin zu Wochen dauern kann. Zu einem Crash kommt es oftmals am Ende einer Spekulationsblase, z.B. nach der Tulpenmanie 1637 oder der Immobilienblase 2007.

Welche Aktien kann man im Börsencrash kaufen?

Es gibt zahlreiche Aktien, die bei stärkeren Kursrückgängen für Anleger besonders attraktiv sind. Investoren sollten dabei besonders auf führende Unternehmen blicken, die dank einer starken Marktposition relativ krisenfest sind. In der folgenden Tabelle finden Sie eine Aktien-Liste von zehn Werten mit hervorragenden Zukunftsaussichten, die Sie auf Ihre Watchlist nehmen könnten. Drei davon, die Sie unbedingt auf dem Zettel haben sollten, stellen wir Ihnen anschließend kurz vor.

Liste der besten Aktien im Börsencrash

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Aktie Market Cap in Mrd. Kurs Währung Symbol ISIN
Waste Management Inc. 83,10 207,07 USD WM US94106L1098
Chipotle Mexican Grill Inc. 78,67 2.869,11 USD CMG US1696561059
PayPal Holdings, Inc. 65,60 62,32 USD PYPL US70450Y1038
Barrick Gold Corp. 30,02 17,10 USD GOLD CA0679011084
Salesforce.com Inc. 262,31 270,42 USD CRM US79466L3024
T-Mobile US 192,66 162,33 USD TMUS US8725901040
Allianz SE 103,26 263,60 EUR ALV DE0008404005
Vertex Pharmaceuticals 101,95 394,47 USD VRTX US92532F1003
NVIDIA Corporation 1.905,00 762,00 USD NVDA US67066G1040
Meta Platforms Inc 1.058,36 481,06 USD META US30303M1027

Top Crash Aktien

In folgende Aktien könnten Anleger nach einem Crash investieren.

PayPal: Kursabsturz bietet langfristige Einstiegsgelegenheit

PayPal (ISIN: US70450Y1038 – Symbol: PYPL – Währung: USD) betreibt ein Bezahlsystem, das zur Abwicklung von Ein- und Verkäufen im Online-Handel genutzt wird. Das ehemalige eBay-Tochterunternehmen hat als unangefochtener Marktführer im Bereich Online-Bezahlung mittlerweile über 433 Mio. aktive Mitgliedskonten in ca. 200 Ländern. Wenn Sie öfter mal im Internet einkaufen, so wird Ihnen PayPal bei Bezahlvorgängen immer wieder begegnen, selbst wenn Sie kein Nutzer sind. Von den 1.500 weltweit größten Onlinehändlern bieten nach eigenen Angaben mittlerweile mehr als drei Viertel PayPal als Zahlungsalternative an. Ähnlich wie Kreditkartenunternehmen verdient PayPal an jeder einzelnen Transaktion einen kleinen Prozentbetrag. Und da kommt so einiges zusammen, denn allein im Jahr 2022 wurden rund 22 Mrd. Bezahlvorgänge mit einem Transaktionsvolumen von insgesamt 1,36 Billionen USD abgewickelt. PayPal hat gegenüber den zahlreichen anderen Bezahlmöglichkeiten im Internet einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Die Zahl der Kunden, die beim Kaufprozess während der Zahlung abspringen, ist weitaus geringer als bei der Konkurrenz. Diese sogenannte „Conversion Rate“, also die Abschlussquote von Bestellvorgängen, liegt knapp unter 90 %, während bei Kreditkartenzahlungen fast jede zweite Bezahlung noch während der Dateneingabe abgebrochen wird. Dies ist vor allem für die Händler ein großer Vorteil.

Kurseinbruch als Kaufgelegenheit nutzen

PayPal verzeichnete in den vergangenen drei Jahren ein durchschnittliches Umsatzwachstum von +9 %, die Gewinne kletterten überproportional um +15 %. Nach einem moderaten Gewinnrückgang im Vorjahr um -10 % auf 4,13 USD erwarten Analysten für das laufende Geschäftsjahr 2023 einen Gewinnanstieg von +20 % auf 4,94 USD je Aktie. Die Umsätze sollen dabei von 27,5 Mrd. USD im Vorjahr um +8 % auf 29,6 Mrd. USD steigen. Für das Jahr 2024 wird laut Marktkonsens bei 32,3 Mrd. USD (+9 %) Umsatz pro Aktie mit einem Ergebnis von 5,65 USD (+14 %) gerechnet.

Aktien-Tipps für den Börsencrash: Entwicklung der PayPal Aktie von Juni 2020 bis Juni 2023 | Online Broker LYNX
PayPal Aktie: Chart vom 13.06.2023, Kurs: 63,56 USD, Kürzel: PYPL| Quelle: TWS

Durch den Digitalisierungsschub aufgrund der Corona-Krise kletterte die PayPal-Aktie 2021 auf ein Allzeithoch von knapp 280 USD. Anschließend ging es jedoch steil bergab bis auf 58,95 USD – ein enormer Absturz von rund -79 %.  Nach dem starken Kurseinbruch ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau von 65,56 USD wieder angemessen bewertet, so dass Anleger für Einstiege gar nicht unbedingt auf einen neuen Börsenabsturz warten müssen. Bei erwarteten 4,94 USD Gewinn je Aktie, liegt das 2023er KGV bei 13,3, für 2024 (Gewinnerwartung 5,65 USD pro Aktie) bei 11,6. Die Aktie ist vor allem für langfristig orientierte Anleger, die auf fortgesetztes Wachstum im Bereich Digital Payment setzen, interessant.

Meta Platforms (Facebook): Der Social-Media-Gigant

Neben der ursprünglich namensgebenden sozialen Plattform Facebook, steht Meta Platforms (ISIN: US30303M1027 – Symbol: META – Währung: USD), ehemals Facebook, auch hinter den Kurznachrichten-Diensten WhatsApp und Messenger sowie der Foto- und Videoplattform Instagram. Zukunftsfantasie bietet die Erschließung des sogenannten Metaverse. Dabei sollen die Nutzer in einen virtuellen, real anmutenden Raum eintauchen können, der verschiedenste digitale Angebote und Erlebnisse in sich vereint. Man darf gespannt sein, ob die hohen Investitionen des Unternehmens Früchte tragen.

Wachstumsdelle soll 2023 wieder ausgebügelt werden

Facebook lieferte in den vergangenen Jahren meist sehr gute Geschäftszahlen. In den letzten drei Jahren beispielsweise stieg der Umsatz im Durchschnitt um starke +20 %, während die Gewinne aufgrund des schwachen Jahresergebnisses 2022 im Mittel nur um + 6 % zulegten. Für das Geschäftsjahr 2023 rechnen Analysten allerdings bei +9 % höheren Umsätzen von 126,5 Mrd. USD wieder mit einem Gewinnzuwachs von +37 % auf 11,73 USD je Aktie. Für das kommende Jahr 2024 sieht der Analystenkonsens eine +11 %ige Umsatzsteigerung auf 140 Mrd. USD, sowie einen Gewinnanstieg von +25 % auf 14,63 USD je Aktie vor.

Aktien-Tipps für den Börsencrash: Entwicklung der Meta Platforms Aktie von Juni 2020 bis Juni 2023 | Online Broker LYNX
Meta Platforms Aktie: Chart vom 13.06.2023, Kurs: 271,32 USD, Kürzel: META | Quelle: TWS

Auch die Aktie des sozialen Netzwerks , hat in den letzten Jahren einen beeindruckenden Aufwärtstrend erlebt, bevor die Kurse stark einbrachen. Nachdem die Meta Platforms Aktie zunächst von etwa 18 USD im Tief innerhalb von zehn Jahren in der Spitze um mehr als +2.000 % auf über 384 USD stieg, folgte ab Ende 2021 ein steiler Abstieg, der die Aktie bis Herbst 2022 auf Kurse von 88 USD drückte. Der aktuelle Aktienkurs von Meta Platforms beträgt bereits wieder 271 USD. Offensichtlich kaufen die Investoren Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Metaverse-Story immer mehr ab.

Bei einem erwarteten 2022er Gewinn von 11,73 USD je Aktie errechnet sich ein KGV von 23, für 2024 liegt der Wert bei 18,5. Mit dieser Bewertung ist der Social Media Gigant kein Schnäppchen mehr. Wer in die Zukunft des Metaverse investieren möchte, der kommt um die Meta-Aktie nicht herum. Bei einer größeren Börsenkorrektur könnten sich wieder bessere Einstiegsgelegenheiten ergeben.

Waste Management: Rendite mit Müll

Der dritte vorgestellte Wert gilt als antizyklisches oder defensives Investment, also handelt es sich um eine Aktie, die von Rezessionen nicht so stark betroffen ist, wie Technologiewerte. Konkret geht es bei Waste Management (ISIN: US94106L1098 – Symbol: WM – Währung: USD) um Abfallbeseitigung und Recycling. Waste Management profitiert davon, dass die weltweite Müllmenge stetig zunimmt. Dazu zählen auch nicht oder nur schwer abbaubare Materialien. Um die Müllmenge einzudämmen muss neben einer Optimierung von Verpackungen vor allem die Recyclingquote erhöht werden. Kerngeschäft des Unternehmens ist das Sammeln, Beseitigen und Recyceln von Müllsorten unterschiedlichster Art. Kunden sind sowohl Privathaushalte, Städte und Kommunen aber auch Industriekunden. Zudem gewinnt die Gewinnung erneuerbarer Energien aus Deponie-Gasen für das innovative Unternehmen zunehmend an Bedeutung.

Kontinuierliche Dividendenerhöhungen

Waste Management konnte sowohl den Umsatz als auch den Gewinn in den vergangenen drei Jahren um +12 % p. a. steigern. Nachdem im vergangenen Jahr ein Ergebnis je Aktie in Höhe von 5,59 USD erzielt wurde, rechnen Analysten für das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinnanstieg von +8 % auf 6,05 USD je Aktie. Der Umsatz soll den Analystenschätzungen zufolge um +5 % auf 20,7 Mrd. USD zulegen. Im kommenden Jahr 2024 wird dann bei einem +6 % stärkeren Umsatz in Höhe von 21,9 Mrd. USD nochmal +12 % mehr Gewinn erzielt werden, pro Aktie gerechnet 6,76 USD. Seit 19 Jahren in Folge steigt die Dividende kontinuierlich, so dass Waste Management zu den zuverlässigsten Dividendenzahlern gehört. Aktuell wird eine Quartalsdividende in Höhe von 0,70 USD je Aktie ausgeschüttet, was aufs Jahr hochgerechnet rund 2,80 USD entspricht.

Aktien-Tipps für den Börsencrash: Entwicklung der Waste Management Aktie von Juni 2020 bis Juni 2023 | Online Broker LYNX
Waste Management Aktie: Chart vom 13.06.2023, Kurs: 162,10 USD, Kürzel: WM | Quelle: TWS

Waste Management hat alle Eigenschaften, die eine antizyklische Aktie aufweisen sollte. Die Aktie befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend in Reichweite des bisherigen Allzeithochs (175,98 USD) und war z. B. auch vom Corona-Crash weit weniger stark betroffen als andere Aktien. Waste Management ist mit einem äußerst stabilen Geschäftsmodell in einem Wirtschaftsbereich tätig, der immer benötigt wird – auch in Krisenzeiten. Wohl auch deshalb hat unter anderem Bill Gates in Anteile des im S&P 500 Index gelisteten Unternehmens investiert. Die Aktie eignet sich in erster Linie für konservative, langfristig orientierte Anleger oder zur Diversifikation in turbulenten Börsenzeiten. In die relativ stabile Aktie kann auch gut und gerne bereits vor einem möglichen Börsencrash investiert werden.

Beste Aktien im Börsencrash Vergleich: Liste nach Performance

Aktie Kurs 52 W Tief 52 W Hoch YTD 6 M 1 J 5 J
Allianz 263,60 198,88 279,90 8,88 % 21,33 % 18,55 % 23,06 %
NVIDIA 762,00 262,25 974,00 53,86 % 84,12 % 181,14 % 1.536,07 %
Meta Platforms 481,06 207,13 531,49 35,89 % 55,86 % 125,78 % 169,83 %
Chipotle Mexican Grill 2.869,11 1.768,64 3.023,98 25,46 % 56,67 % 59,54 % 309,87 %
Salesforce 270,42 190,57 318,72 2,77 % 32,73 % 36,91 % 73,36 %
Waste Management 207,07 149,71 214,54 15,62 % 32,25 % 24,97 % 95,76 %
PayPal 62,32 50,25 76,54 1,48 % 16,73 % -15,30 % -41,95 %
T-Mobile US 162,33 124,92 168,64 1,23 % 18,50 % 11,23 % 120,11 %
Barrick Gold 17,10 13,76 20,75 -5,47 % 1,24 % -10,94 % 29,35 %
Vertex Pharma 394,47 316,43 448,40 -3,05 % 9,01 % 19,85 % 134,58 %

Der beste Zeitpunkt für einen Einstieg in den Aktienmarkt nach dem Crash

In der Regel gibt es für Sie nach einem Börseneinbruch keinen Grund überhastet Aktien zu kaufen. Im Gegenteil, denn oft werden die Tiefststände einige Zeit nach dem ersten Kurseinbruch nochmals getestet bzw. leicht unterschritten. Mit Ausnahme von wenigen V-förmigen Crash-Verläufen nimmt eine Bodenbildung in den allermeisten Fällen zumindest einige Wochen oder Monate in Anspruch – so wie dies auch nach dem Bärenmarkt von 2022 der Fall war.

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Oft zahlt es sich nach einem Börsencrash aus, mit einer überschaubaren Aktienposition erst dann einzusteigen, wenn sich die Börse zuvor mindestens ein, zwei Wochen stabilisiert hat. Sinnvolle Stopp-Loss-Limits helfen dabei das Risiko zu begrenzen. Denn wie Sie sicher wissen, ist Kapitalerhalt die Basis für das Überleben an der Börse und damit auch für Ihre zukünftigen Gewinne. Allerdings sollten Sie den Stopp auch nicht zu eng wählen, denn die Volatilität, also die Schwankungsbreite, ist gerade um Aktienmarkt-Tiefs herum oft extrem hoch.

Korrekter Einsatz von Stopp-Loss-Limits und andere Ordertypen

Sobald Sie nach einem Börseneinbruch mit dem „kleinen Zeh“ ins Wasser gestiegen sind, können Sie abwarten, wie sich Ihre Aktien und der Markt verhalten. Um Ihre Positionen mit möglichst geringem Risiko aufzustocken, möchten Sie idealerweise sehen, dass die Börse steigt und sich auch Ihre Werte bereits in der Pluszone festgesetzt haben. Sie können dann nach und nach Zukäufe tätigen, ein Verfahren, dass sich beispielsweise auch nach dem Corona-Crash bewährte.

Fazit: Börsenrücksetzer stets einplanen

Selbstverständlich kommt es an den Aktienmärkten – so wie im Jahr 2022 – regelmäßig zu Bärenmärkten, stärkeren Korrekturen oder gar zu richtigen Crashs. Die Märkte sind vor allem dann anfällig für Einbrüche, wenn die Kurse zuvor über einen längeren Zeitraum gestiegen sind. Achten Sie daher beispielsweise auch auf Sentiment-Faktoren wie die Cashquote der Investmentfonds oder die Put-Call-Ratios. Diese Stimmungsbarometer zeigen oft frühzeitig an, wenn die Märkte überhitzt und damit korrekturgefährdet sind. Enttäuschungen in Bezug auf Zinserhöhungen zur Inflationsbekämpfung oder die allgemeine konjunkturelle Entwicklung können dann der Anlass für Rückschläge und Kurseinbrüche sein. Umgekehrt kann es aber auch ein positives Signal sein, falls der Aktienmarkt selbst nach augenscheinlich schlechten Nachrichten nicht mehr stark fällt oder sogar steigt. Für Sie als Investor macht es daher großen Sinn, stets auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Das bedeutet auch sich immer etwas Pulver für günstige Kaufgelegenheiten trocken zu halten. Denn immer dann, wenn es wie zuletzt, zu einer stärkeren Börsenkorrektur kommt, sind diejenigen Anleger im Vorteil, die zum einen über freies Kapital verfügen und zum anderen wissen, in welche Aktien sie investieren möchten. Drei recht aussichtsreiche Kandidaten dafür haben wir Ihnen in diesem Artikel vorgestellt.

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Quellen:
Yahoo Finance: Analysten-Schätzungen (13.06.2023); https://finance.yahoo.com/
PayPal IR-Webseite (13.06.2023); https://investor.pypl.com/
Meta IR-Webseite (13.06.2023); https://investor.fb.com/
Waste Management IR-Webseite (13.06.2023); https://investors.wm.com/

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