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Brent Crude Oil Prognose Brent Crude Oil: Die Bullen gehen in Deckung – ist das die Wende?

News: Aktuelle Analyse des Brent Crude Oil Futures

In diesem Artikel
Brent Crude Oil
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Ticker: COIL
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Währung: USD
|
Börse: --
Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Mit einem Minus von 7,4 Prozent sackte Brent Crude Oil am Tag vor den US-Zwischenwahlen auffällig stark durch. Manch einer mag darin den Beginn einer nachhaltigen Abwärtswende sehen … aber mit solchen Hoffnungen sollte man vorsichtig sein.

Angesichts der vermutlich sehr risikohaltigen Spekulation auf steigende Ölpreise ist es am Vortag der Midterm Elections in den USA nicht unbedingt verwunderlich, dass manch ein hoch gehebelter, long investierter Trader vor der Wahl lieber seine Gewinne mitnimmt. Immerhin gab es da auch einiges mitzunehmen, Sie sehen im Chart, dass der jetzt aktuelle Futures-Termin mit Lieferung im Januar zuvor ein neues Hoch erreicht hatte. Und es ist ebenso wenig überraschend, dass sich da zu wenige fanden, um in fallende Kurse hinein ausgerechnet jetzt neue Long-Trades aufzubauen, um diesen kräftigen Abwärtsschub aufzuhalten. Aber eine Wende ist das noch nicht, nicht einmal aus charttechnischer Sicht.

Brent Crude Oil Future: Chart vom 02.11.2026, Kurs 105,03 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Brent Crude Oil Future: Chart vom 02.11.2026, Kurs 105,03 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS

Denn Brent Crude Oil ist dadurch zwar am oberen Ende einer auf das Frühjahr zurückgehenden Hausse-Begrenzungslinie abgeprallt. Aber die Anfang Juli etablierte Aufwärtstrendlinie ist noch weit entfernt. Erst, wenn diese momentan bei 93 US-Dollar verlaufende Linie fallen würde, könnte man eine mittelfristig relevante Abwärtswende unterstellen. Aktuell hat der Kurs sogar die 20-Tage-Linie noch halten können.

Da müsste also deutlich mehr passieren, bevor die Bullen nicht nur als in Deckung gegangen, sondern als geschlagen gesehen werden könnten. Und dass das vermutlich nicht leicht sein dürfte, deutet sich an, wenn man sich überlegt, was das Motiv hinter dem Montagsabverkauf sein könnte.

Expertenmeinung: Die Überlegung, dass die US-Demokraten, falls sie aus der heutigen Wahl als Sieger hervorgehen, Druck auf die US-Regierung ausüben werden, diesen Iran-Krieg als Hauptfaktor der Angebotsverknappung bei Rohöl zu beenden, ist sicher richtig. Dass das aber unmittelbar nach der Wahl beginnen und dann auch noch schnell gelingen kann, nicht.

Denn davon abgesehen, dass die neuen Kammern des Kongresses erst Anfang kommenden Jahres zusammentreten, kann der US-Präsident mit seinen „Presidential Orders“ agieren, die man zwar in Repräsentantenhaus und Senat ausbremsen könnte, aber das dauert seine Zeit, bei jeder Presidential Order aufs Neue. Und bis neue Machtverhältnisse tatsächlich gegeben sind, könnte Mr. Trump die angeblich militärisch bereits vorbereitete, neue Eskalation in Bezug auf den Iran ungehindert durchführen.

Zumal da ja noch der Iran wäre: Angenommen, man würde im Weißen Haus beschließen, eine Eskalation abzublasen, würde man in Teheran vermutlich die eigenen Bedingungen für die Freigabe der Straße von Hormus und die Eindämmung der Aktivitäten der Huthi-Rebellen noch höher ansetzen, was wiederum einen Rückzieher der USA zu einer derartigen Niederlage gestalten würde, dass man in Washington gar nicht daran denken dürfte, diesen Weg zu gehen.

Für eine echte Trendwende nach unten bräuchte es bei Brent Crude Oil eine Normalisierung des Angebots. Ein Wahlsieg der Demokraten würde dieses Ziel zwar realistischer machen. Aber es wäre eben nicht zeitnah zu erreichen. Zugleich könnte eine Eskalation die Lage sogar noch verschärfen, daher: Diesen Abbau von Long-Trades bei Brent Crude bereits als den Beginn einer größeren Abwärtsbewegung zu feiern, wäre vermutlich ein Fehler. Weitere Abgaben wären auf kurzfristiger Ebene zwar möglich, falls die Wahl in den USA die von einigen vermutete „blaue Welle“ bringen sollte. Aber bis man in Sachen Ölpreis aufatmen kann, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen.

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Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 02.11.2026 um 22:04 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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Vorherige Analysen der Brent Crude Oil Aktie

26.10.2026
08:03 Uhr

Brent Crude Oil: Bricht hier in Kürze eine „Fahnenstange“? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 23.10.2026 um 21:38 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

An den Börsen erlebt man es immer wieder: Wenn die Kurse zu schnell und zu weit steigen und eine sogenannte „Fahnenstange“ entsteht, steht man oft am Vorabend eines Kurseinbruchs, weil die Bullen den Bogen überspannt haben. Aber ist das bei Brent Crude Oil auch so?

Der jetzt wichtigste Liefertermin im Brent Crude Oil Future ist der Januar. Und unser Chart zeigt: In dieser Laufzeit wurden die Hochs aus der Anfangsphase des Iran-Kriegs bereits deutlich überboten. Zugleich notiert Brent Crude Oil markttechnisch im überkauften Bereich und ist an eine Hausse-Begrenzungslinie herangelaufen. Das wirkt in der Tat, als würden wir hier eine „Fahnenstange“ sehen, wie das bei Hypes in Einzelaktien und ab und an auch bei Edelmetallen oder Indizes vorkommt. Und richtig ist in der Tat:

Brent Crude Oil Future: Chart vom 23.10.2026, Kurs 111,65 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Brent Crude Oil Future: Chart vom 23.10.2026, Kurs 111,65 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS

Wenn eine Fahnenstange entsteht, weil die Spekulation zu heiß gelaufen ist, ist ein Kurseinbruch oft nicht weit. Doch hier, beim Ölpreis, fehlen einer Fahnenstange wichtige Voraussetzungen. Denn mit einem Abverkauf als Folge einer Überhitzung des Kurses wäre vor allem dann zu rechnen, wenn die Akteure ihre Positionen in großer Menge und nahezu gleichzeitig auf den Markt werfen könnten, weil sie nichts daran hindert, das zu tun. Hier, bei Brent Crude Oil, ist die Ausgangslage aber eine andere.

Expertenmeinung: Bei solchen zu heiß gelaufenen Spekulationen geht es nie um die Notwendigkeit, das, was da vom Kurs her gerade durch die Decke geht, unbedingt haben zu müssen. Was aber bei Rohöl der Fall ist. Ob Privathaushalte oder Unternehmen weltweit: Sie können sich nicht sagen „Da mache ich nicht mit“, wenn die Kurse zwar schmerzhaft weit nach oben laufen, aber die Heizung, das Auto, die Maschinen zwingend weiterlaufen müssen. Dieser Teil der Nachfrage kann also nicht einfach wegbrechen. Es sei denn, sehr viele hätten sich bereits über die Futures weit mehr als das gesichert, was sie brauchen, und könnten daher tatsächlich als Verkäufer auftreten. Aber derzeit hat es nicht den Anschein, als sei das der Fall.

Darüber hinaus zeichnet sich eine exzessive Endphase, die man als „Fahnenstange“ ansehen könnte, dadurch aus, dass sie aus sich selbst heraus immer extremer wird. Starke Kursbewegungen ziehen immer mehr Anleger an, die auch ein Stück von diesem so leicht verdienten Kuchen abhaben wollen, externe Faktoren verlieren da dann massiv an Bedeutung. Hier, bei Brent Crude, nicht.

Es ist die Entwicklung der Angebotssituation, die die Kurse treibt. Und es geht derzeit so deutlich nach oben, weil viele noch im Frühjahr und Sommer darauf gesetzt hatten, dass sich der Preis relativ bald wieder normalisieren dürfte, weil eine Ausdehnung dieses Konflikts im Nahen Osten für keine Seite einen Sinn ergeben würde. Jetzt aber erkennt man: Die USA unternehmen derzeit offenbar gar nichts und der Iran erschwert den Ölexport aus der Region. Es ist wenig Öl da … und viele haben sich das, was sie benötigen, noch nicht gesichert. Das treibt den Preis, nicht die reine Spekulation. Was hieße:

Im Gegensatz zu einer Fahnenstange bei heiß gelaufenen Aktien bedarf es hier einer Veränderung der Rahmenbedingungen als Voraussetzung für einen Kursrutsch. Das Angebot muss wieder steigen und idealerweise der Nachfrageüberhang bis dahin einigermaßen abgebaut sein. Erst dann könnte der Kaufdruck nachlassen und erste Spekulanten aktiv auf der Short-Seite agieren. Wann das passiert und wie weit der Kurs bis dahin noch steigt, ist nicht absehbar. Wir sehen hier keine Fahnenstange im eigentlichen Sinn, weil es sich bei diesem Kursanstieg nicht um reine Spekulation, sondern um das Reagieren auf externe Faktoren handelt. Daher:

Darauf zu wetten, dass Brent Crude Oil aufgrund der Dimension des jüngsten Kursanstiegs und der überkauften markttechnischen Indikatoren kurz vor einem Kurseinbruch steht, wäre keine gute Idee!

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Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

19.10.2026
08:02 Uhr

Brent Crude Oil: Trend in der emotionalen Phase – was bedeutet das? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 18.10.2026 um 15:32 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Der Brent Crude Oil Future mit Liefertermin Dezember hat am Freitag neue Jahreshochs erreicht. Dabei ließe sich der Auslöser für den kräftigen Anstieg nicht wirklich als kursrelevant einordnen, aber es scheint, dass jetzt Emotionen den Kurs dominieren. Was bedeutet das?

Der sogenannte „Endloskontrakt“ der Nordsee-Ölsorte Brent, der die Futures-Preise quasi „glättet“, ist zwar noch nicht über die Hochs des Frühjahrs gelaufen, auch die US-Ölsorte WTI hat im Dezember-Termin noch keinen neuen Rekord markiert. Aber nichtsdestotrotz war das ein kräftiger Kursanstieg in allen Ölsorten, als am Freitag gemeldet wurde, dass die bereits vorher einige Tage im Raum stehende Gesetzesvorlage, mit der US-Parlamentarier dem US-Präsidenten Öl- bzw. Diesel-Importe aus Russland verbieten wollen, wirklich eingereicht wurde. Aber warum hat das den Ölpreis derart befeuert, dass bei Brent Crude am Freitag ein Plus von 3,8 Prozent zum Vortag zustande kam?

Die Frage ist berechtigt, weil – davon abgesehen, dass offen ist, ob die Vorlage durchkommt und ob sich Trump darum scheren würde – im Vorfeld deswegen kein Abwärts-Ruck durch die Kurse der Ölsorten ging, weil man erkannte, dass die Mengen, die Trump da importieren will, die Angebot-/Nachfrage-Situation nicht entscheidend verändern. Warum also sollte es den Preis deutlich nach oben ziehen, wenn es nicht dazu kommt? Wäre der Kurs im Vorfeld gefallen, wäre eine Rückkehr auf den Status quo ante nachvollziehbar, aber neue Hochs, ein Anstieg über das Zwischenhoch vom September ohne vorherige Abwärts-Reaktion – warum?

Expertenmeinung: Rational ist das nicht unterfüttert. Aber mit Ratio scheint das Kursgeschehen bei Brent Crude Oil auch nicht mehr viel zu tun zu haben. Es dominieren die Emotionen. Zum einen die Gier bullisch ausgerichteter Spekulanten. Zum anderen, vermutlich deutlich maßgeblicher, die Angst derer, die fürchten, im Winter nicht genug Öl für die Produktion ihres Unternehmens zur Verfügung zu haben. Wenn man fürchtet, dass es so knapp werden könnte, dass die Bänder stillstehen und/oder man, wenn man es bekäme, für das nötige Öl noch viel mehr bezahlen müsste als jetzt, spielt der Preis gegenüber der Sicherung des Bedarfs schnell eine untergeordnete Rolle. Die Frage ist, was man daraus in Bezug auf die kommenden Wochen ableiten könnte.

Je nervöser die Marktteilnehmer agieren, desto unberechenbarer wird der Kurs, das gilt für jedes Asset, auch für den Ölpreis. Das bedeutet, dass wir hier zwar eigentlich eine ungerechtfertigt starke Reaktion gesehen haben, das Aufwärtspotenzial aber in dem Fall, in dem Beschaffungspanik ausbricht, trotzdem noch deutlich weiter steigen könnte. Wichtig zu betonen ist dabei aber vor allem das Wort „könnte“.

Denn in dem Moment, in dem es eine Beruhigung der Lage geben würde, könnte der Kurs auch schlagartig und weit einbrechen. Und auch da würde gelten: Die Reaktion kann in einem emotionsgetriebenen Markt auch nach unten deutlich stärker ausfallen, als sie es auf Basis der Ratio müsste. Aber von welchem Kurs ein solcher Selloff dann starten würde, ob überhaupt und wenn ja, wann er käme, das kann niemand vorhersagen. Sobald Emotionen im Spiel sind und vor allem, wenn wie momentan Gier (der Bullen) und Angst (derer, die das Öl wirklich benötigen) in ein und dieselbe Richtung wirken, ist nichts so einzugrenzen, dass man sich hier als normaler Anleger mit überschaubarem Risiko bewegen könnte, zumal:

Auch ein unverhoffter, kräftiger Abverkauf würde Brent Crude Oil noch nicht zwingend zu einem interessanten Ziel für die Short-Seite machen. Erst wenn die aktuell relevanten Aufwärtstrendlinien und alle wichtigen gleitenden Durchschnitte außer der weit zurückhängenden 200-Tage-Linie unterboten sind, wäre hier ein taugliches Short-Signal gegeben. Dazu müsste Brent Crude unter dem Zwischentief des Septembers bei 93,68 US-Dollar schließen. Alles, was sich darüber abspielt, wäre, egal ob auf der Long- oder auf der Short-Seite, ausschließlich etwas für sehr erfahrene Trader, die ebenso konsequent wie nervenstark agieren.

Brent Crude Oil Future: Chart vom 16.10.2026, Kurs 109,71 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Brent Crude Oil Future: Chart vom 16.10.2026, Kurs 109,71 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS

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Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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02.10.2026
08:14 Uhr

Brent Crude Oil: Nach oben bleibt vorerst nichts unmöglich — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 01.10.2026 um 21:15 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die Angebotsverknappung bei Rohöl besteht fort … und droht sich sogar zu intensivieren, denn während die USA über ein Diesel-Exportverbot nachdenken, hat China seine Treibstoffexporte jetzt zum Teil gestoppt. Für Brent Crude Oil ist dadurch weiter nichts unmöglich.

Was die USA in Bezug auf den Iran vorhaben, weiß niemand so genau, womöglich wissen das nicht einmal die dortigen Entscheider selbst. Mal heißt es aus dem Oval Office, ein Ende des Konflikts werde wohl erst nach den am 3.11. anstehenden Zwischenwahlen erreicht, mal droht der US-Präsident, den Iran dem Erdboden gleichzumachen, wenn der nicht sofort einlenken sollte. Klar ist nur eines: Durch die Behinderung der Exporte aus Nahost ist das Angebot an Rohöl und in dessen Folge an Benzin, Heizöl und Diesel zu gering.

Und weil das so ist, denken Länder, die entweder wie die USA und Russland große eigene Ölförderungen unterhalten oder wie China große Raffineriekapazitäten haben, darüber nach, erst einmal die eigene Versorgung im Land sicherzustellen, bevor man etwas ins Ausland exportiert. Und während man in Washington noch nachdenkt, hat China gehandelt und den Export von Treibstoffen für den Oktober großenteils gestoppt.

Wie knapp es bei der Ölversorgung wirklich zugeht bzw. wie groß die Lücke ist, die da entsteht, kann niemand wirklich ganz genau abschätzen. Aber überall sinkende strategische Ölreserven – die der USA ist derzeit angeblich auf dem niedrigsten Niveau seit 1982 – deuten an: Im Winter, wenn für die Nordhalbkugel, auf der der Großteil der Weltbevölkerung lebt, die Heizsaison beginnt, wird es vermutlich eng, wenn sich nichts rührt.

Expertenmeinung: Und aktuell rührt sich die Gemengelage eben in die falsche Richtung. Dass der US-Dollar, in dem alle Rohstoffe gehandelt werden, zum Euro zuletzt auch noch stieg, macht die Sache für Europa noch problematischer. Kein Wunder, dass die Notierungen von Brent Crude Oil aktuell an ihr bisheriges Jahreshoch klopfen, bezogen auf den aktuellsten Futures-Termin, der die Lieferung im Dezember beinhaltet. Denn wer am meisten bietet, bekommt eben auch etwas. Da ist, wenn das Angebot zu gering ist, in Bezug auf die Preisbildung auf der Oberseite nichts unmöglich.

Entsprechend bullisch präsentiert sich aktuell das Chartbild. Nachdem am 11. September mit 104,47 US-Dollar pro Barrel das bisherige Jahresverlaufshoch markiert wurde, konsolidierte Brent Crude Oil zwar, verteidigte dabei aber in diesem Dezember-Liefertermin des Futures die aus den Hochs der Monate März und Mai bestehende Supportzone zwischen 95,60 und 100,42 US-Dollar, wobei sich die im Chart rot gehaltene 20-Tage-Linie weiterhin als effektiver Leitstrahl des Aufwärtstrends darstellt.

Brent Crude Oil Future: Chart vom 01.10.2026, Kurs 102,30 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Brent Crude Oil Future: Chart vom 01.10.2026, Kurs 102,30 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS

Das ist kein Chartbild, in dem man erwägen würde, gegen den Trend zu agieren. Aber da der Ölpreis derzeit vor allem „politisch“ ist und dort jederzeit Entscheidungen zum Positiven wie zum Negativen fallen könnten, wäre auch die Long-Seite hier ein heißes Eisen. Hier sollten derzeit nur Trader überlegen, aktiv zu agieren, die sich der hohen Risiken durch überraschende Impulse in beide Richtungen vollauf bewusst sind.

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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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22.09.2026
08:17 Uhr

Brent Crude Oil: Kurzer Rücksetzer … oder doch endlich die Wende? — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 21.09.2026 um 20:48 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Seit dem letzten Zwischenhoch am 11. September ist der Kurs von Brent Crude Oil auf dem Rückzug. Die Frage, die alle am Markt umtreiben dürfte, bezieht sich aber nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt, sprich: Kann man diesem Braten trauen?

Eigentlich hat sich bei den Rahmenbedingungen in den vergangenen Wochen nichts verändert: Rohöl aus dem arabischen Raum kommt zu wenig, die Nachfrage bleibt über dem Angebot. Nachrichten wie die, dass Saudi-Arabien europäischen Kunden mitgeteilt hat, dass vermutlich im Oktober kein Öl geliefert werden könne, deuten eher eine Verschärfung der Lage an, zumal jetzt die Heizsaison beginnt. Einzig die Aussage des US-Energieministers, dass die wichtige saudi-arabische Ost-West-Ölpipeline bereits in Kürze wieder in Betrieb genommen werden könne, ließe sich als Grund zum Aufatmen sehen … vorausgesetzt, man glaubt, was Minister Wright da am vergangenen Mittwoch verkündet hat.

Aber wenn die Fakten es noch nicht unterfüttern, wer würde dann von einer größeren Abwärtsbewegung ausgehen, die noch so viel Spielraum nach unten hätte, dass es auch nach dem kräftigen Minus des Montags noch lohnt, Long-Positionen zu schließen und ggf. sogar auf die Short-Seite zu wechseln?

Expertenmeinung: Rücksetzer tauchen in jedem Trend auf, egal, in welche Richtung dieser weist, egal, um welches Asset es dabei geht. Aber nur, wenn es im Vorfeld zu einer deutlich überzogenen Bewegung in Trendrichtung kam oder wenn neue Argumente auftauchen, die geeignet sind, aus einem Rücksetzer eine Korrektur und aus dieser dann sogar eine Trendwende zu machen, würde man jetzt richtig liegen, wollte man in dieser Gemengelage bei Brent Crude Oil von der Long- auf die Short-Seite wechseln. Und beides ist nicht (bzw., was die Argumente seitens der Nachrichtenlage angeht, noch nicht) der Fall.

Gut möglich, dass die Kursverluste vor allem auf kurzfristigem, spekulativem Trading beruhen. Immerhin hängt am Ölpreis die Inflationsperspektive und an dieser wiederum die Frage, ob und wie weit die US-Leitzinsen und die anderer großer Notenbanken noch angehoben werden. Und das ist ein Aspekt, der die vornehmlich kreditfinanzierte Investitionswelle im KI-Bereich ins Spiel bringt. Ein fallender Ölpreis und deswegen nicht weiter steigende Zinsen wären ein Segen für die großen Unternehmen in diesem Bereich, seien es Investoren, Entwickler oder Zulieferer im Halbleiterbereich. Dass ausgerechnet diese Aktien zeitgleich mit dem Abstieg des Ölpreises durchstarten, deutet auf einen hohen Grad an Spekulation hin … das macht die Sache aus Sicht bärischer Trader wacklig.

Und ein weiterer Aspekt, den wir in diesem Chart sehen, sollte ebenfalls vorsichtig stimmen. Wir sehen hier den Brent Crude Oil-Future mit Liefertermin Dezember. Im Gegensatz zu früheren Laufzeiten (zuletzt hatten wir am 9. September die November-Lieferung abgebildet) hatte dieser Dezember-Liefertermin die vorherigen Jahreshochs aus dem Mai klar überboten. Doch die lagen beim Dezember-Termin bei 100,42 US-Dollar, in der November-Lieferung bei 105,71 US-Dollar pro Barrel. Warum diese Differenz?

Brent Crude Oil Future: Chart vom 21.09.2026, Kurs 96,18 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Brent Crude Oil Future: Chart vom 21.09.2026, Kurs 96,18 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS

Weil man im Mai noch sicher war, dass die Lage bis zum Herbst wieder einigermaßen normal sein würde (nicht zuletzt mit Blick auf US-Zwischenwahl und Heizsaison) und deswegen für den Dezember-Termin kein so extremer Preisdruck entstand. Heute weiß man: Mit der Erwartung, der Spuk werde nicht allzu lange dauern, weil niemand ein vernünftiges Interesse daran haben kann, lag man falsch.

Eine Abwärtsbewegung ohne gute Argumente auf der Nachrichtenseite hätte daher tendenziell keine große Reichweite. Erst recht nicht, wenn auch das Chartbild noch keine bärischen Signale auswirft, so wie es aktuell noch der Fall ist.

Brent Crude Oil müsste zumindest die aus den Hochs vom Juli und August gebildete Supportzone 88,33 zu 88,97 US-Dollar und die zügig an diesen Bereich heranlaufende 50-Tage-Linie bei momentan 86,19 US-Dollar unterbieten, um ein erstes, abwärts gerichtetes Signal auszulösen. Solange das nicht gelingt und zugleich erkennbar würde, dass sich der Lieferengpass bei Rohöl mildert, hieße die Antwort auf die Frage, ob man diesem Braten trauen könnte, daher: nein.

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Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

10.09.2026
08:12 Uhr

Brent Crude Oil: Jetzt hat die kritische Phase begonnen — Ronald Gehrt

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 09.09.2026 um 21:54 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Am Mittwoch erreichte der Brent Crude Oil-Future mit Liefertermin November das Hoch vom März, entstanden, als klar wurde, dass der Angriff auf den Iran große Auswirkungen auf die Ölversorgung haben würde. Damit ist eine Phase erreicht, in der nichts mehr unmöglich wäre.

Derzeit schätzen Experten, dass auch inklusive der „Schattenfahrten“ von Tankern durch die Straße von Hormus, die nicht von den offiziellen Daten erfasst werden, ein Drittel des Öls fehlt, das normalerweise aus dieser Region kommen würde. Was allein noch kein zwingender Grund für diesen zuletzt wieder stetigen Anstieg der Ölpreise wäre, aber:

Die Heizsaison auf der deutlich stärker bevölkerten Nordhalbkugel beginnt. Und zugleich verstetigt sich der Eindruck, dass sich die kritische Lage um die Straße von Hormus und um die westlich davon liegende Passage von Bab el-Mandab auf Wochen, womöglich auf Monate hinaus nicht normalisieren wird.

Denn die militärischen Schläge und Gegenschläge schaukeln sich gerade wieder hoch. Und es scheint, als würde der Iran kalkuliert immer wieder Nadelstiche setzen, um die USA zu provozieren. Denn so gerät der US-Präsident keine acht Wochen vor den Zwischenwahlen immer mehr unter Druck. Eine erneute, massive Eskalation würde die Perspektive für die am 3. November stattfindenden Midterm Elections noch weiter verschlechtern.

Er müsste versuchen, die Misere vorher zu beenden. Da der Iran aber genau das weiß, sitzt man dort am längeren Hebel und kann für eine Stabilisierung der Lage Forderungen stellen, die für die USA einer Niederlage gleichkommen würden. Was Donald Trumps Standing ebenso massiv beschädigen würde. Also steigt das Risiko, dass die Ausfuhr von Rohöl auch noch im Spätherbst und Winter zu gering bleibt und sich der Nachfrageüberhang weiter vergrößert.

Expertenmeinung: Damit kann jetzt zu der trendkonformen Spekulation sukzessiv mehr unmittelbare Nachfrage von Unternehmen hinzukommen, die sich über den Future die nötigen Ölvorräte für die kommenden Monate sichern wollen, um die Gefahr von Produktionsstopps einzugrenzen. Und so etwas kann dazu führen, dass der Ölpreis nicht an charttechnischen Widerständen haltmachen könnte wie denen, die er jetzt angelaufen hat.

Das März-Hoch bei 100,63 US-Dollar pro Barrel der hier abgebildeten Futures-Laufzeit mit Lieferung im November ist bereits erreicht bzw. leicht überboten. Es bleiben das Mai-Hoch bei 103,34 US-Dollar und das Jahresverlaufshoch bei 105,71 US-Dollar als potenzielle Bremsmarken. Aber warum sollten die Trader dort anfangen, ihre Long-Positionen zu schließen, und diejenigen, die sich über den Future reale Lieferungen sichern, damit aufhören … in einer Konstellation wie dieser?

Brent Crude Oil Future: Chart vom 09.09.2026, Kurs 100,85 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Brent Crude Oil Future: Chart vom 09.09.2026, Kurs 100,85 US-Dollar, Kürzel: COIL | Quelle: TWS

Daher sollte man im Augenblick mit dem Gedanken an Short-Positionen äußerst vorsichtig umgehen. Als der Ukraine-Krieg begann, erreichte Brent Crude Oil kurzzeitig Kurse über 130 US-Dollar. Völlig auszuschließen wäre ein Level wie damals keinesfalls, daher:

Brent Crude Oil müsste unter 84 US-Dollar pro Barrel schließen, damit man hier zumindest auf kurzfristiger Ebene Entwarnung geben könnte. Solange das nicht der Fall ist und idealerweise von positiven Veränderungen in Bezug auf die Lage in Nahost begleitet wird, bliebe der Weg des Ölpreises nach oben der vorerst leichtere.

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Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d. h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentimentanalyse.

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03.09.2026
08:33 Uhr

Brent Crude Oil: Langsam wird die Zeit knapp — Ronald Gehrt

26.08.2026
08:13 Uhr

Brent Crude Oil: Reichen markige Worte, um den Ölpreis zu drehen? — Ronald Gehrt

11.08.2026
07:57 Uhr

Brent Crude Oil: Die Wetten gehen in Richtung „Scheitern“ — Ronald Gehrt

23.07.2026
08:35 Uhr

Brent Crude Oil: Jetzt könnte es wieder brenzlig werden!   — Ronald Gehrt

17.07.2026
08:35 Uhr

Brent Crude Oil: Die Bullen stehen bereits in den Startlöchern — Ronald Gehrt

09.07.2026
08:09 Uhr

Brent Crude Oil: Ist das ein Sturm im Wasserglas … oder nicht? — Ronald Gehrt

25.06.2026
08:20 Uhr

Brent Crude Oil: Erste bärische Kursziele kommen in Reichweite — Ronald Gehrt

16.06.2026
08:14 Uhr

Brent Crude Oil: Das war die Entscheidung … oder? — Ronald Gehrt

10.06.2026
08:13 Uhr

Brent Crude Oil: Geht den Bullen womöglich die Puste aus? — Ronald Gehrt

02.06.2026
08:24 Uhr

Brent Crude Oil: Kommt es jetzt zum Showdown? — Ronald Gehrt