Amadeus FiRe Aktie Prognose Der Prime Standard, Compleo und Amadeus Fire

News: Aktuelle Analyse der Amadeus FiRe Aktie

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Amadeus FiRe
ISIN: DE0005093108
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Ticker: AAD --- %

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Was ist eine Aktie, die um 90% gefallen ist? Eine, die sich nach -80% nochmal halbiert hat. Aber was ist dann Compleo und wie bin ich überhaupt auf diese „feine“ Aktie gestoßen?

Um interessante Unternehmen zu finden, muss man den einen oder anderen Stein umdrehen.
Warum also nicht auch im Prime Standard, immerhin sind dort hunderte Unternehmen notiert, also wird sich schon was finden lassen.
Das war zumindest die Idee der ganzen Übung.

Was ich allerdings gefunden habe, waren vor allem Abgründe. Der Begriff „Prime“ vermittelt eine gewisse Qualität und sicherlich ist der Prime Standard damals auch mit ehernen Absichten gestartet.
Was allerdings daraus geworden ist, ist eine andere Geschichte.

Ich habe natürlich nicht jede einzelne Aktie in diesem Marktsegment untersucht, nach einer gewissen Anzahl an Stichproben hat man auch gar keine Lust mehr.

Land der Aktionäre

Fängt man beispielsweise beim Buchstaben „A“ an, stößt man auf Renditeperlen wie Ad Pepper Media, Ahlers, A.S. Creation oder Aves.
Für Anleger ein Katastrophenfall nach dem anderen, zumindest was die Performance angeht.

Und es wird auch nicht besser, wenn man sich im Alphabet weiter arbeitet. Bastei Lübbe, Biofrontera, Brain Biotech.
Man ist froh, wenn man es hinter sich gebracht hat. Bei Compleo habe ich dann endgültig aufgegeben.

Man findet im Prime Standard so viele gescheiterte Aktien, es ist beängstigend. Wen wundert es da noch, dass Deutschland kein Anlegerland ist?

Selbstverständlich ist das alles überspitzt formuliert und ich habe einige Perlen wissentlich übergangen, wenn man allerdings blind eine handvoll Aktien aus dem Prime Standard picken würde, könnte man das Geld wohl ebenso gut im Ofen verfeuern.

Was lernen wir daraus? Als Investor muss man sich nicht in der dritten Liga umschauen, um interessante Aktien zu finden, ganz im Gegenteil.
Es gibt Gründe dafür, dass es die Mehrheit der Aktien im Prime Standard nie bis in die erste Liga geschafft hat.

Wirklich interessant sind eben nur die, die ganz oben mitspielen. Darunter beispielsweise Amadeus Fire.
Die Aktie ist ein langfristiger Outperformer und wer hier langfristig engagiert ist oder war, konnte gutes Geld verdienen.

So sieht Erfolg aus

Amadeus Fire ist ein spezialisierter Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im Rechnungswesen & Controlling, Finanzdienstleistungsbereich sowie in den Bereichen Office und Informationstechnologie. Das Kerngeschäft umfasst die spezialisierte Zeitarbeit, Personalvermittlung und das Interim Management.

Das Geschäft mit spezialisierten Fachkräften lief vor Jahren und tut es bis heute. Daran dürfte sich perspektivisch auch wenig ändern, denn jeden Monat scheiden in Deutschland Zehntausende aus dem Arbeitsleben aus, Ersatz gibt es keinen.

Aufgrund von konjunkturellen Sorgen und einem schwachen Arbeitsmarkt, wurde die Aktie dennoch abverkauft.
Kürzlich war Amadeus Fire an der Börse noch fast das doppelte Wert.

Soll und Haben

In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte der Umsatz um 11,3% auf 305,9 Mio. Euro gesteigert werden.
Das Periodenergebnis kletterte um 9,4% auf 29,8 Mio. Euro.

Damit hat sich die positive Entwicklung trotz des schwierigen Umfeldes weiter fortgesetzt.
Tatsächlich schwächelt das Geschäft mit Personaldienstleistungen kein bisschen.

Der Umsatz im Bereich Zeitarbeit konnte um 13,9% auf 136,9 Mio. Euro gesteigert werden, das Geschäft mit Personalvermittlung wuchs um 41,6% auf 56,4 Mio. Euro und im Interim- / Projektmanagement lag das Plus bei 21,5% auf 21,8 Mio. Euro.

Einzig im Segment Weiterbildung lief es nicht optimal, dort waren die Umsätze um 6,5% auf 90,8 Mio. Euro rückläufig, was das Konzernergebnis entsprechend belastet hat.

Unter dem Strich dürfte der Gewinn in diesem Jahr um 14% auf 6,95 Euro je Aktie steigen und ein neues Rekordniveau erreichen. Von Krise also keine Spur.

Amadeus Fire kommt demnach auf ein KGVe von 16,0. In den letzten fünf Jahren lag das KGV durchschnittlich bei 27,1.
Aus dieser Warte wäre also durchaus noch Luft vorhanden.

Die Dividendenrendite ist mit 3,14% stattlich und obendrein gut finanziert. Weitere Erhöhungen sind wahrscheinlich.
In der Vergangenheit hat Amadeus Fire einen Großteil der erwirtschafteten Mittel als Dividende ausgeschüttet, da kaum Kapital für Wachstum benötigt wurde.

Kehrt Amadeus Fire wieder zu dieser Dividendenpolitik zurück, würde das einer Erhöhung der Ausschüttung auf über 6 Euro je Aktie entsprechen.
Bisher geht der Markt allerdings davon aus, dass die Dividende in den kommenden Jahren jeweils „nur“ um 0,50 Euro p.a. steigen soll.
Es wäre allerdings gut möglich, dass Amadeus Fire noch eine Schippe mehr drauflegt.

Chart vom 30.11.2022 – Kurs: 112,20 Kürzel: AAD - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 30.11.2022 – Kurs: 112,20 Kürzel: AAD – Wochenkerzen

Amadeus Fire ist übergeordnet bullisch, kurzfristig jedoch korrekturgefährdet. Für antizyklische Investoren könnte sich das noch als Gelegenheit herausstellen.
Kommt es jetzt zu einem Rücksetzer in Richtung 100-104 Euro, könnte man den Kauf einer ersten Tranche erwägen.
Nahe dem Aufwärtstrend sowie der Unterstützung bei 88 Euro wäre das Chance-Risiko-Verhältnis natürlich noch besser.

Klar bärische Szenarien lassen sich aus technischer Sicht erst unterhalb von 80 Euro ableiten. Aus Sicht der Bullen sollte es möglichst nicht unter diese Marke gehen.

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Vorherige Analysen der Amadeus FiRe Aktie

Amadeus Fire hat starke Zahlen vorgelegt, doch das scheint im aktuellen Umfeld nicht genug zu sein. Die Aktie gibt um über 5% nach. Sollte man die Chance nutzen?

Amadeus Fire ist ein spezialisierter Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im Rechnungswesen & Controlling, Finanzdienstleistungsbereich sowie in den Bereichen Office und Informationstechnologie. Das Kerngeschäft umfasst die spezialisierte Zeitarbeit, Personalvermittlung und das Interim Management.

Planungen übertroffen

Die Amadeus FiRe Gruppe schafft es nach eigenen Angaben, an „die
positive Dynamik Ende des Geschäftsjahres 2021
“ anzuknüpfen und kann „das
erste Quartal des Jahres 2022 sehr erfolgreich abschließen
“.

Der konsolidierte Konzernumsatz legt von Januar bis März 2022 gegenüber dem
vergleichbaren Vorjahresquartal um 17,3 Prozent auf 102,8 Millionen Euro zu.

Das operative Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITA)
verbessert sich im Vorjahresvergleich sogar um 19,3 Prozent auf 17,6 Millionen
Euro, die operative EBITA-Marge legt um 0,3 Prozentpunkte auf 17,1 Prozent
zu. 

Besonders erfolgreich verlief dabei der Jahresstart im Bereich
Personaldienstleistungen, wo der Rohertrag um 34,5 Prozent auf 36,1 Millionen
Euro und das operative Segmentergebnis sogar um 74,8 Prozent auf 14,3 Millionen
Euro steigt.

Erwartungsgemäß schwächer entwickelte sich dagegen der Bereich
Weiterbildung, hier ging der Umsatz nach einem „außergewöhnlich
erfolgreichen
“ Vorjahresquartal leicht zurück. Das operative
Segmentergebnis halbierte sich hier in etwas auf 3,3 Millionen Euro, u.a. auch
aufgrund von Investitionen in neue Standorte, IT und Infrastruktur.

Mit den im ersten Quartal erreichten Umsätzen und operativen Ergebnissen
wurden nach Unternehmensangaben „die eigenen Planungen insgesamt
übertroffen
“.

Auf dem besten Weg

In Summe konnte der Umsatz also um 17,3% auf 102,8 Mio. Euro gesteigert werden. Das Ergebnis je Aktie legte um 38,7% auf 1,91 Euro zu.

Man kann also mit Fug- und Recht behaupten, dass die Zahlen in die richtige Richtung zeigen.

Amadeus Fire ist auf dem besten Weg, auch 2022 wieder neue Rekorde zu erzielen. Die Aktie gibt als Reaktion auf die Zahlen dennoch um 5,5% auf 127,00 Euro nach.

Bisher wurde für das laufende Geschäftsjahr ein Gewinnsprung um 22% auf 7,45 Euro je Aktie erwartet.
Mit Blick auf das starke erste Quartal könnte das zu wenig sein.

Doch nehmen wir an, dass die bisherigen Schätzungen richtig sind und nicht zur Oberseite revidiert werden müssen.
In diesem Szenario kommt Amadeus Fire auf ein KGVe von 17,0.

In Anbetracht von Wachstumsraten von mehr als 20% ist das wenig. In den letzten fünf Jahren lag das KGV durchschnittlich bei 26,4 und per Jahresschluss nie unter 18,3.

Man muss schon den Crash 2020 heranziehen, um niedrigere Bewertungen zu finden. Damals lag das KGV am Tief bei 15,4. Allerdings waren die Rahmenbedingungen damals auch sehr viel schlechter.

Die Quadratur des Kreises

Das gilt vor allem, da Amadeus Fire eine sehr spezielle Kombination an Eigenschaften mitbringt. Der Trackrecord spricht Bände.

Das Unternehmen hat den Umsatz in den letzten zehn Jahren von 137 auf 372 Mio. Euro erheblich gesteigert.
Das Ergebnis legte von 2,60 auf 6,09 Euro je Aktie zu. Im laufenden Geschäftsjahr dürften es 7,45 Euro oder mehr werden.

Bis hierhin ist das noch keine Quadratur des Kreises, aber bereits sehr überzeugend.

Spannend wird es, wenn man sich vergegenwärtigt, dass Amadeus Fire das Wachstum nicht nur aus den laufenden Einnahmen gestemmt hat, sondern zwischenzeitlich auch Jahr um Jahr nahezu den kompletten Gewinn als Dividende ausgeschüttet hat.

Zeitweise hat man 4,66 Euro je Aktie Dividende gezahlt. Nur Aufgrund von Corona, wurde die Ausschüttung vorsorglich gekappt. Das wäre rückblickend wohl nicht notwendig gewesen, weil man trotz Lockdown, Rezession & Co. gut verdient hat. Es war aber trotzdem vernünftig.

Wie war und ist das möglich?

Kehrt Amadeus Fire zu dieser Dividendenpolitik zurück, könnten bald Ausschüttungen von 7 Euro oder mehr winken. Wir werden sehen, ob es dazu kommt.

Abschließens sollte man aber auch noch die Frage stellen, wie all das überhaupt möglich war.
Wie kann ein Unternehmen so stark wachsen, obwohl der gesamte Gewinn als Dividende ausgeschüttet wird.

Die Antwort auf die Frage ergibt sich beim Blick auf den Cashflow und die Kapitaleffizienz.
Der freie Cashflow von Amadeus Fire ist regelmäßig höher als der gemeldete Gewinn. Das KGV ist somit ein Understatement.

Darüber hinaus ist das Geschäft alles andere als kapitalintensiv. Man benötigt nicht viel Geld, weder für den Betrieb noch für Wachstum.

Daher bleibe ich bei meiner positiven Einschätzung des Unternehmens, wie schon seit Jahren.
Hier finden Sie die letzte, ausführliche Analyse:
Amadeus Fire: Sollte man dabei sein?

Chart vom 26.04.2022 Kurs: 127 Kürzel: AAD - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 26.04.2022 Kurs: 127 Kürzel: AAD – Wochenkerzen

Wir werden sehen, ob die Unterstützungszone zwischen 118 und 127 Euro abermals halten wird.
Die Chancen stehen, ohne Störfeuer durch den breiten Markt, recht gut.

Unter 118 Euro muss allerdings mit weiteren Verlusten in Richtung 108-110 Euro gerechnet werden

Amadeus Fire ist ein spezialisierter Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im Rechnungswesen & Controlling, Finanzdienstleistungsbereich sowie in den Bereichen Office und Informationstechnologie. Das Kerngeschäft umfasst die spezialisierte Zeitarbeit, Personalvermittlung und das Interim Management.

Dementsprechend sollte man eigentlich erwarten, dass das Geschäft während Corona massiv gelitten hat.
Tatsächlich muss man aber feststellen, dass Amadeus Fire erstaunlich gut durch die Krise gekommen ist und in perspektivisch von dem zunehmenden Fachkräftemangel profitieren wird.

Jedes Jahr scheiden in Deutschland rund 200.000 mehr Menschen aus dem Arbeitsleben aus, als neue hinzukommen.
Gerade in Bereichen, in denen das Personal heute schon knapp ist, wird dieser Effekt mit der Zeit seine Wirkung entfalten.

Auch ohne Rückenwind

Teilweise schlagen sich diese Effekte bereits nieder. Woran es auch immer liegen mag, unter dem Strich sind die Zahlen von Amadeus Fire stark.

In den letzten zehn Jahren konnte der Umsatz von 130 auf 353 Mio. Euro gesteigert werden.
Das Ergebnis legte im selben Zeitraum von 2,84 auf 5,90 Euro je Aktie zu. Die jüngsten Zahlen entsprechen jeweils den letzten 4 Quartalen.

Bemerkenswert ist, dass diese Expansion weitgehend aus den laufenden Einnahmen finanziert werden konnte.
Das Geschäftsmodell benötigt dermaßen wenigen Kapital, dass man in dieser Zeit den größten Teil des Gewinns ausschütten konnte.

Die Dividende wurde in dieser Zeit von 1,67 auf 4,66 Euro je Aktie erhöht und nur als Sicherheitsmaßnahme mit Blick auf Corona 2020 ausgesetzt.

Das geht noch mehr

Das ist zwar auf den ersten Blick unerfreulich, aber mit Blick auf die damals komplett unvorhersehbare Lage und den damit einhergehenden Risiken vollkommen richtig.
Außerdem verschwindet das Geld natürlich nicht, bloß weil man es nicht ausschüttet.

Bisher geht der Markt davon aus, dass Amadeus Fire die Dividende zeitnah wieder von 1,55 auf 2,40 Euro je Aktie erhöhen wird.
Ich bin da noch deutlich optimistischer, denn das wäre eine grundlegende Abkehr von der bisherigen Dividendenpolitik.

Dabei hat Amadeus Fire bereits bei der Aussetzung der Dividende im März 2020 klar kommuniziert, dass man anschließend wieder zu steigenden Ausschüttungsquoten zurückkehren möchte.

Ausblick und Bewertung

Eingangs hatten wir es schon kurz angeschnitten, dass Amadeus Fire gut durch die Krise gekommen ist.
Der Umsatz kletterte sogar weiter und mit einem Ergebnis von 3,29 Euro im Geschäftsjahr 2020 war man nachhaltig profitabel.

Inzwischen ist man auf dem besten Weg zu einem neuen Rekordgewinn. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte der Umsatz um 35,8% auf 274,6 Mio. Euro gesteigert werden.
Im Vergleich zu 2019 ist das ein Plus von 58,4%.

Der Gewinn hat sich auf Jahressicht mehr als verdoppelt und im Vergleich zu 2019 ist er um 18,2% auf 4,73 Euro je Aktie gestiegen.

Jetzt der Clou: Amadeus Fire hat in den ersten neun Monaten bereits mehr verdient als jemals zuvor in einem ganzen Jahr.

Insgesamt wird im laufenden Geschäftsjahr sogar ein Gewinn von 6,35 Euro je Aktie erwartet. Amadeus Fire kommt demnach auf ein KGVe von 20,7.
In den letzten fünf Jahren lag das KGV durchschnittlich bei 26,4. Es wäre also durchaus noch Luft vorhanden.

Ein Blick auf den Cashflow deutet darüber hinaus darauf hin, dass die Profitabilität des Unternehmens in Wirklichkeit höher ist, als es der gemeldete Gewinn erscheinen lässt.

Darf man den Prognosen Glauben schenken, wird der Gewinn 2022 auf 7,50 Euro und 2023 auf 8,50 Euro je Aktie steigen.
Bei dem anhaltend hohen Wachstum dürfte steigenden Kursen wenig entgegenstehen.

Wird gleichzeitig eine Rückkehr zur alten Dividendenpolitik vollzogen, könnte bald eine Ausschüttung von mehr als 5 Euro pro Jahr winken.

Chart vom 11.03.2022 Kurs: 133 Kürzel: AAD – Wochenkerzen | LYNX Online Broker
Chart vom 11.03.2022 Kurs: 133 Kürzel: AAD – Wochenkerzen

Amadeus ist zum zentralen Unterstützungsband bei 118-127 Euro zurückgekommen und hat dort gedreht. Damit ist der Weg zur Oberseite grundsätzlich wieder frei.

Das nächste relevante Kursziel läge bei 138 Euro. Darüber rücken 150 und 160 Euro in den Fokus.

Fällt Amadeus Fire unter 127 Euro zurück, dürfte sich die Bodenbildung noch etwas ziehen.
Unter 118 Euro hätten die Bullen ihre Chance vorerst vertan. In diesem Szenario droht eine Ausdehnung der Korrektur in Richtung 100-105 Euro.