Symrise Aktie aktuell Symrise: Spannender Kampf um die Schlüsselzone

News: Aktuelle Analyse der Symrise Aktie

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Symrise
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Zur Symrise Aktie

Die Aktie des Duft- und Geschmacksstoffe-Produzenten Symrise ringt um eine charttechnische Schlüsselzone von mittelfristiger Relevanz: Um die aktuell bei 102,40 Euro verlaufende 200-Tage-Linie sowie um die runde Marke von 100 Euro, welche die Bullen in diesem Jahr zweimal ausgebremst hatte, bevor sie im Juni endlich bezwungen wurde. Jetzt könnte sie fallen … aber wieso? Was treibt die Verkäuferseite an? Und hätten die Bullen eine Chance, das Ruder herumzureißen?

Der Aufwärtstrend ist bereits dahin, jetzt geht es darum, ob Symrise ein aktiv bärisches Signal generiert. Grund für den Abgabedruck sind zwei Aspekte. Zum einen, dass die Investoren dieses Unternehmen zutreffend als eines von denen identifiziert hatten, die durch die Corona-Problematik und die Rezession wenig beeinträchtig werden. Zum anderen, dass das Wachstum zwar solide, aber nicht gerade groß ist. Die Kombination aus beidem führt dazu, dass jetzt, da die Nachrichten über nahende Impfstoffe zahlreicher werden, so mancher der Ansicht ist, dass der „Corona-Bonus“ nicht mehr gerechtfertigt sei. Und fällt der weg, wäre Symrise ziemlich hoch bewertet.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Symrise Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Derzeit rechnen die Analysten im Schnitt damit, dass der Gewinn pro Aktie im laufenden Jahr um knapp zehn Prozent zulegen könnte. Ein ähnliches Wachstum wird für 2021 gesehen. Das könnte hinhauen, denn Symrise setzte in den ersten neun Monaten des Jahres knapp sechs Prozent mehr um und lag bei der EBITDA-Marge (die operative Gewinnmarge) in der eigenen Zielzone von 21 bis 22 Prozent, was marginal besser wäre als die 2019 erzielten 20,8 Prozent. Daraus errechnet sich derzeit ein Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) um 40. Und das ist für Gewinnsteigerungen um zehn Prozent ungewöhnlich teuer.

Ob sich genug Käufer finden, um diese momentan umkämpfte Supportzone 100/102,40 Euro zu verteidigen und den Kurs wieder nachhaltig aufwärts zu drehen? Möglich ist es, blind verlassen sollte man sich darauf aber besser nicht. Denn Symrise ist zwar von der Krise kaum betroffen, ist aber andererseits kein echter „Corona-Gewinner“, d.h. ob sich die Gesamtsituation bald wieder normalisiert oder nicht, diese bis Oktober akzeptierte hohe Bewertung bleibt. Und billig war die Aktie auch vorher nicht. Um ein zum Gewinnwachstum eher passendes KGV von 30 zu erreichen, müsste der Kurs Richtung 75 Euro zurückkommen. Wer das im Hinterkopf hat, würde womöglich eher nicht beherzt um 100 Euro zugreifen.

Man sollte schlicht abwarten, was sich jetzt entwickelt. Um wieder aktiv bullisch zu sein, d.h. ein kurzfristiges Kaufsignal zu generieren und das drohende Short-Signal auf mittelfristiger Ebene zu verhindern, müsste die Aktie über dem Widerstand bei 112,65 Euro schließen, an welchem sie Anfang vergangener Woche nach unten abgedreht hatte. Die Bären hätten im Moment den eindeutig kürzeren Weg: Schaffen sie es, einen Schlusskurs klar unter dieser Zone 100/102,40 Euro zu erreichen, würde ein markant bärisches Signal entstehen.

Chart vom 16.11.2020, Kurs 103,30 Euro, Kürzel SY1 | Online Broker LYNX
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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Symrise Aktie

Bei dieser Halbjahresbilanz gab es wirklich nichts zu meckern. Der Duft- und Geschmacksstoff-Spezialist Symrise konnte der Corona-Krise beeindruckend trotzen. Der Umsatz legte in den ersten sechs Monaten des Jahres um 7,6 Prozent zu, der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) stieg überproportional um 15 Prozent. Zugleich bestätigte Symrise die bisherige 2020er-Prognose, was den Umsatz angeht und hob zugleich die Margen-Prognose leicht an. Die Entwicklung läuft also sogar leicht über Plan, was in einem derart schwierigen wirtschaftlichen Umfeld aller Ehren wert ist.

Die Geschäftsentwicklung gäbe also keinen Anlass, um hier über Gewinnmitnahmen oder gar den Ausstieg nachzudenken. Aber es ist ja nicht die Bilanzsituation allein, die eine Aktie bewegt. Irgendwann kann ein Punkt erreicht sein, an dem eine positive Entwicklung mit dem Anstieg des Aktienkurses nicht mehr mithält, die Aktie überzogen hat und damit von der Bewertung her zu teuer ist, um noch eine spannende Perspektive für weitere Kursgewinne zu bieten. Wäre dieser Punkt bei Symrise langsam erreicht?

Expertenmeinung: Er könnte zumindest ziemlich nahe sein. Im Februar, bevor die Corona-Situation alles am Aktienmarkt auf den Kopf stellte, hatte die Symrise-Aktie 100 Euro erreicht. Damals ging man von einem soliden, konstanten Wachstum aus. Dass sich das trotz Corona-Krise bestätigte, ließe vermuten, dass man die im Februar/März mit dem Gesamtmarkt weggerutschte Aktie von ihren März-Tiefs knapp über 70 Euro wieder an dieses 100-Euro-Hoch gezogen hätte. Aber die Aktie lief eben darüber hinaus … und das relativ deutlich. Damit ist die Bewertung auch relativ hoch. Momentan läge das Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) der Aktie bei 47, falls Symrise die derzeitige durchschnittliche Gewinnprognose der Analysten, die einen Gewinnanstieg von 8-9 Prozent zum Vorjahr sehen, moderat übertreffen könnte. Das ist nicht gerade billig, denn per Ende 2019 lag das KGV bei 42, in den Jahren davor sogar nur in einer Range zwischen 30 und 35. Und um auf eine KGV-Bewertung von 35 zurück zu kommen, müsste die Aktie immerhin 30 Euro fallen … oder die Gewinnerwartung sehr deutlich steigen.

Zu einer solchen Korrektur muss es nicht zwingend in Kürze kommen, denn die hohe Bewertung ist ja nicht erst seit gestern gegeben. Das indes ist nur ein Argument, um hier nicht Short zu gehen. Was Gewinnmitnahmen angeht, kann man den Moment, an dem das absolute Hoch für die kommenden Monate erreicht wird, ohnehin nicht vorhersagen. Und der Blick auf den Chart zeigt, dass die Bullen langsam müde werden: Es macht zusehends Mühe, den Kurs in der aufwärtsgerichteten Keilformation zu halten. Problematisch würde es für die Bullen zwar erst, wenn Schlusskurse unter 111 Euro den Weg in Richtung 97/100 Euro freigeben würden. Aber um ausgerechnet jetzt noch einzusteigen, scheint die Gemengelage nicht ideal zu sein. Und wenn man erst nach einer Korrektur wieder gute Kurse bekäme, warum dann auch nicht darüber nachdenken, eine größere Position ein wenig zu verkleinern, sprich ein paar Gewinne mitzunehmen?

Chart vom 15.09.2020, Kurs 117,45 Euro, Kürzel SY1 | Online Broker LYNX

Die im MDAX notierte Symrise ist eine Art Spezialchemieunternehmen, das sich aber schwer in eine einzige Branche pressen lässt. Es stellt Duft- und Geschmacksstoffe sowie über Duftstoffe hinausgehende, kosmetische Grundstoffe her und ist damit Zulieferer verschiedenster Branchen, so der Kosmetik- und Konsumgüterindustrie, aber auch der Nahrungsmittelbranche. Damit bewegt sich das Unternehmen in einem Terrain, das über die vergangenen Jahre hinweg ein sehr konstantes Wachstum zeigte und von dem man vermuten kann, dass es in Bezug auf die Gesamtwirtschaft unter Druck setzende Aspekte wie Handelskrieg oder Virus-Epidemie recht unempfindlich bleibt. Was seitens des Symrise-Managements am Dienstag auch so formuliert wurde, denn da kam am Morgen die Bilanz des vergangenen Jahres nebst Ausblick auf das Jahr 2020. Symrise konnte bei Umsatz und Gewinn im Jahr 2019 moderat zulegen, zugleich gelang es, die Gewinnmarge leicht von 20,0 auf 20,8 Prozent zu steigern. Für 2020 hat man als Ziel gesetzt, das Wachstum des Marktes, in dem das Unternehmen operiert und das man bei Symrise bei vier Prozent sieht, zu übertreffen. Die Gewinnmarge auf EBIT-Basis soll erneut über 20 Prozent liegen. Das sind keine umwerfend ambitionierten Perspektiven. Aber so manchen Marktteilnehmer mag beruhigt haben, dass das Management mitteilte, dass man bislang keine größeren Beeinträchtigungen durch die Virus-Epidemie habe. Das war positiv genug für ein kräftiges Plus. Aber zumindest per Dienstagabend noch nicht gut genug für ein bullisches Signal, denn: Expertenmeinung: Die Aktie hatte zeitweise deutlich mehr, bis zu 7,9 Prozent zugelegt, dann aber gut die Hälfte dieses Gewinns wieder abgegeben. Und damit bleiben entscheidende Widerstandsmarken vorerst noch unbezwungen. Symrise schloss an, aber eben nicht über der Ende Februar noch erfolgreich getesteten, dann aber am Montag deutlich unterbotenen 200-Tage-Linie. Und dass die Aktie am Tageshoch knapp unterhalb der kurzfristigen Abwärtstrendlinie und im Bereich der Widerstandszone um 90 Euro, die aus Zwischenhochs des Vorjahres abgeleitet ist, nach unten drehte, dürfte eher kein Zufall gewesen sein. Es wirkt, als hätten bärische Akteure die Rallye gezielt abverkauft. Es braucht daher ein, zwei weiterer positiver Tage, um den bärischen Bann zu brechen. Wobei jetzt der Effekt der Bilanz, die ja so grandios nicht war, eher schnell verpuffen dürfte, da müsste ein wieder anziehender Gesamtmarkt die Vorgaben liefern. Und der Blick auf den Chart macht deutlich, dass man die Kuh eigentlich erst dann vom Eis hätte, würde Symrise über die kurzfristige Abwärtstrendlinie hinaus auch noch mit Schlusskursen über 94,50 Euro das Zwischenhoch der Vorwoche und die 20-Tage-Linie eindeutig überwinden. Ein Szenario, das möglich erscheint, das angesichts der gestrigen Verkäufe in steigende Kurse hinein aber wohl ein relativ steiniger Weg wird. Symrise Aktie Chart vom 10.03.2020, Kurs 87,64 Euro, Kürzel SY1 | Online Broker LYNX  

Symrise ist ein weltweit führendes Unternehmen der Duft- und Geschmacksstoffindustrie.

Ein waschechter Marktführer

Insgesamt umfasst die Produktpalette über 30.000 Produkte. Beliefert werden Parfum-, Kosmetik-, Getränke- und Nahrungsmittelhersteller, die pharmazeutische Industrie sowie Produzenten von Nahrungsergänzungsmitteln, Heimtierfutter und Babynahrung. Zum Kundenkreis gehören beispielsweise Unternehmen wie Henkel/Schwarzkopf, Coca-Cola, Beiersdorf, Colgate, Danone, Diageo, Dior, Kraft, Nestlé, PepsiCo, Procter & Gamble und Unilever.

Mit starken Zahlen

In den letzten zehn Jahren konnte der Umsatz von 1,36 auf 3,15 Mrd. Euro gesteigert werden. Der Gewinn kletterte im selben Zeitraum von 0,71 auf 2,08 Euro je Aktie. Von diesen Wachstumsraten kann die Mehrheit der HDax-Unternehmen nur träumen. Zuletzt hat man allerdings an Momentum eingebüßt, obwohl weiterhin die Hälfte des operativen Cashflows investiert wird. Das Verhältnis zwischen Investition und den daraus resultierenden Ergebnissen entwickelt sich nicht in die richtige Richtung.

Ein großes „aber“?

Dementsprechend hat man in den letzten Jahren immer wieder kleinere Kapitalerhöhungen durchgeführt, die sich über die Zeit aber summieren. Dadurch ist die Zahl der ausstehenden Aktien seit 2014 von 118 auf 137 Millionen gestiegen. Eine Verwässerung von mehr als 13%. Darüber hinaus hat man Nettoverpflichtungen von 1,78 Mrd. Euro, was mehr als dem sechsfachen des Jahresgewinns entspricht. Die heute vorgelegten Zahlen zu den ersten drei Quartalen kamen ebenfalls nicht gut an. Symrise titelte zwar mit „anhaltend gutes Wachstum von 7,1 %“, doch der Markt scheint das nicht ganz so zu sehen. Im ersten Halbjahr lag das Plus schließlich noch bei 9,7%. Die Prognose wurde bestätigt. Symrise erwartet weiterhin ein Umsatzplus von 5-7%. Im vierten Quartal dürfte das Wachstum also weiter nachlassen. Leider sind die für das dritte Quartal vorgelegten Zahlen etwas spärlich. Das Ergebnis wird beispielsweise nicht genannt. Im ersten Halbjahr stagnierte der Gewinn aber, inklusive Sondereffekte war er sogar rückläufig. Im zweiten Halbjahr dürfte die Wachstumsdynamik nachlassen und daher scheint es unwahrscheinlich, dass es zu einem Gewinnsprung kommen wird. Um ein KGV von 40 zu rechtfertigen, müsste die Entwicklung aber entschieden dynamisch sein. Das ist keineswegs der Fall. Der Markt erwartet lediglich einen Anstieg des Gewinns von 2,12 auf 2,26 Euro je Aktie. Selbst das scheint noch zu hoch gegriffen. Auf diesem Niveau ist das Kurspotenzial erschöpft, die Risiken zur Unterseite überwiegen.

Charttechnik

Bisher hat das die Bullen aber nicht abgehalten. Seit dem Jahreswechsel konnten Anleger eine beachtliche Rendite erzielen. Solange Symrise nicht über 90 Euro ausbricht, ist die Gefahr einer Top-Bildung groß. Kurse über 84 Euro sollte man für Gewinnmitnahmen nutzen. Darunter kommt es zu einem Verkaufssignal mit möglichen Kurszielen bei 82 und 80 Euro. Fällt die Aktie nachhaltig unter 80 Euro, trübt sich das Chartbild maßgeblich ein. Mehr als 6.200 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Auf der Suche nach dem optimalen Broker? Ich empfehle LYNX. Chart vom 29.10.2019 Kurs: 85,00 Kürzel: SY1 - Tageskerzen | LYNX Online Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nach wie vor befindet sich die Aktie des Herstellers von Duft- und Geschmackstoffen in einer Aufwärtsbewegung. Diese verlief seit Jahresbeginn äußerst stabil und es bildete sich eine ganze Serie an höheren Hochs und höheren Tiefs. Auch die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 blieben hierbei nahezu unangetastet, doch das Bild hat sich im Laufe der letzten Handelstage etwas geändert. Erstmals seit Januar wurden beide Indikatoren auf Schlusskursbasis nach unten verlassen und so mancher Anleger fragt sich derzeit zurecht, ob dies das Ende der Aufwärtsbewegung bedeuten könnte. Noch aber ist kein technischer Schaden erkennbar, denn es wurde zwischenzeitlich weder ein tieferes Hoch, noch ein tieferes Tief gebildet. Expertenmeinung: Ein Warnsignal ist jedoch erkennbar und wichtige Stopps sollten keinesfalls vergessen werden. Der nächste wichtige Support befindet sich im Bereich 82.68/82.56 EUR. Hier hat sich zuletzt ein Boden gebildet, welcher bereits im Mai nach unten getestet und gehalten wurde. Gehen die Kurse unter diese Marke und schließen darunter, wäre der Aufwärtstrend in diesem Jahr erstmals gebrochen. Dies wäre auch der Punkt, an dem wir unsere bullische Bewertung nach unten revidieren müssten. Vorläufig ist dies aber noch nicht der Fall und die Bullen haben noch genügend Zeit, dieses mögliche Szenario zu verhindern. Wichtig wäre jetzt die Schließung der Kurslücke, welche im Laufe der vorigen Woche aufgerissen wurde. Danach könnte sich das Blatt wieder zum Positiven wenden. Aussicht: BULLISCH Chart vom 03.07.2019 Kurs: 85.04 Kürzel: SY1

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der Produzent von Duft- und Geschmackstoffen entzückt zurzeit seine Aktionäre, denn die Aktie befindet sich in einem klaren und fast schon beispiellosen Aufwärtstrend. Die Kurse tasten sich von einem Hoch zum nächsten, ohne dabei größere Korrekturen nach unten zuzulassen. Die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 laufen nahezu parallel zueinander und wirken daher beinahe wie Eisenbahnschienen. Ein solch robustes Bild sieht man nur selten. Zuletzt hatten sich die Kurse mit der Marke bei rund 83 EUR herumgeschlagen. War dieses Niveau noch im März und April ein hartnäckiger Widerstand, so bildet diese Marke nun eine überaus wichtige Unterstützung im Chart. Gleichzeitig befindet sich hier auch die 50-Tage-Linie. Expertenmeinung: Aus technischer Sicht ist die Lage recht einfach zu erklären. So lange sich die Aktie oberhalb der Marke von 83 EUR bewegt, gibt es keinen Grund zur Sorge, dass die Rallye bald enden könnte. Das Hoch des vorigen Jahres konnte die Aktie längst hinter sich lassen und somit gibt es nach oben hin auch keine merklichen Widerstände mehr. Der Weg ist frei und als nächstes könnten die runden Marken bei 90 und eventuell sogar 100 EUR als mögliche Kursziele dienen. Wir bleiben vorerst bullisch auf das Papier und sehen durchaus noch etwas Potential nach oben. Aussicht: BULLISCH Chart vom 22.05.2019 Kurs 85.44 Kürzel: SY1 | LYNX Aktien Online Broker