Die besten 5G Aktien | Online Broker LYNX

Das sind die besten 5G-Aktien für 2020, um vom neuen Mobilfunkstandard zu profitieren

Weltweit wird der Aufbau des neuen 5G Netzstandards für Mobilfunk und mobiles Internet mit Milliardensummen vorangetrieben. Nach der anfänglichen Euphoriewelle bei vielen 5G Aktien zeigt sich nun, wer die wahren Gewinner der neuen Übertragungstechnologie sind. In diesem Artikel sehen wir uns an, mit welchen 5G-Aktien Sie am meisten vom neuen Mobilfunkstandard profitieren könnten.

Der wachsende Datenverkehr benötigt schnelle Verbindungen

Auf der ganzen Welt wächst der Datenverkehr in einem enormen Tempo und damit steigt auch der Bedarf an schnellen Datenverbindungen. Vor allem die Mobilfunknetze, stoßen schnell an ihre Grenzen, wenn Millionen von Nutzern per Smartphones im Internet surfen, Videos und Spiele streamen oder große Dateien herunterladen. Die Herausforderung der Netzbetreiber liegt darin, eine möglichst flächendeckende Netzabdeckung und ausreichende Kapazitäten für die Übertragung immer größerer Datenmengen zur Verfügung zu stellen – und zwar nicht nur für private Nutzer. Eine Lösung für dieses Problem bietet der neue 5G-Mobilfunk-Standard.

Was ist 5G?

5G oder die „fünfte Generation des Mobilfunks“ ist ein neuer Mobilfunkstandard, der seit dem Jahr 2019 eingeführt wird und seitdem zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der entscheidende Vorteil der neuen Technik ist es, dass größere Datenvolumen um ein Vielfaches schneller übertragen werden können. 5G baut als Nachfolger des zellularen 4G-Dienstes auf dem bisherigen Standard „Long Term Evolution“ (LTE) auf und nutzt dabei auch Frequenzen oberhalb von 6 GHz. So ist die 5G-Technologie bis zu 100 Mal schneller als LTE und macht Übertragungen quasi in Echtzeit möglich. Damit kommt 5G in ländlichen Regionen sogar als DSL-Alternative in Frage. Um eine möglichst hohe Netzabdeckung zu erreichen, müssen die Funkzellen bei 5G jedoch engmaschiger ausgebaut werden als bei den Vorgänger-Standards, so dass hohe Investitionen in die Infrastruktur notwendig sind. Und auch die Endgeräte wie Smartphones und Tablets müssen mit 5G fähigen Chips ausgestattet werden, damit die schnellen neuen Dienste überhaupt genutzt werden können. Langfristig arbeiten einige Unternehmen bereits daran, 5G per Satellit flächendeckend auf dem Globus anzubieten. Bis es soweit ist dürften aber noch etliche Jahre ins Land ziehen.

Neue Dimension der mobilen Datenübertragung

Für private Nutzer eröffnet 5G eine neue Dimension der mobilen Datennutzung. Dies ist vor allem für Entertainmentzwecke spannend, also wenn es zum Beispiel bei Onlinespielen um „Live-Streaming“, „Virtual Reality“ oder „Augmented Reality“ geht. Videos können in Hochauflösung live gestreamt werden und auch Downloads großer Dateien oder Apps werden stark beschleunigt. Videotelefonie in guter Qualität wird nicht nur zu Hause am WLAN möglich, sondern auch von unterwegs.

5G ermöglicht jedoch nicht nur privaten Smartphone-Nutzern einen höheren Datenkonsum. Durch die zunehmende drahtlose Vernetzung von Maschinen und Geräten, dem sogenannten „Internet der Dinge“ (Englisch: „Internet of Things“), steigt auch bei vielen Unternehmen der Bedarf an schnellen Übertragungslösungen für Datentransfers. Durch die Übertragung von Echtzeitdaten und einen ständigen Abgleich, können beispielsweise Produktions- oder Logistikabläufe automatisiert werden. Auch für das autonome Fahren oder Car-to-Car Communication ist eine Echtzeitübertragung von Daten unerlässlich. Auch andere digitale Trends wie Cloud, Künstliche Intelligenz und Big Data profitieren stark von der Einführung des 5G-Kommunikationsstandards.

Netzausbau läuft weltweit auf Hochtouren

Um die 5G-Technologie zeitnah anbieten zu können, arbeiten rund um den Globus unzählige Telekommunikations- und Netzwerkunternehmen an der Errichtung der notwendigen Infrastruktur. Denn für die neue Technologie muss zum Beispiel eine neue Antennenstruktur eingesetzt werden. Auch die EU fördert den Auf- und Ausbau von Datennetzen mit Milliardenbeträgen und möchte beispielsweise noch in diesem Jahr eine Bandbreitenverbindung für die Hälfte der europäischen Bevölkerung von mindestens 100 Mbit/s erreichen. Zum Plan gehört auch, dass in jedem EU-Mitgliedsland bis zum Jahresende mindestens eine Großstadt über ein 5G-Netz verfügen soll. Als Gegenleistung für die Fördergelder haben sich die Mobilfunkanbieter unter anderem dazu verpflichtet, den Ausbau der Internet-Infrastruktur mit Sendemasten zeitnah umzusetzen. Bis der neue 5G Standard jedoch weltweit eingeführt ist dürften nach Ansicht von Experten noch 4 bis 5 Jahre vergehen. In dieser Zeit dürfte mit dem Auf- und Ausbau des 5G Netzes noch viel Geld zu verdienen sein.

5G-Netzausbau in Deutschland schreitet rasch voran

In Deutschland wurde der schnelle Ausbau der 5G-Technologie sogar im Koalitionsvertrag der Regierung festgeschrieben, Deutschland solle zum „Leitmarkt für 5G“ werden. Die zur Übertragung notwenigen Frequenzbänder wurden im Jahr 2019 für rund 6,6 Mrd. Euro zugunsten der deutschen Staatskasse an die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Germany sowie 1&1/Drillisch versteigert. Seit Juli letzten Jahres ist 5G in einigen größeren Städten verfügbar und der Netzausbau wird seitdem mit Hochdruck vorangetrieben. So erreicht beispielsweise das 5G-Netz der Deutschen Telekom nach eigenen Angaben mittlerweile die Hälfte aller Bundesbürger. Bis zum Jahresende sollen bis zu 40.000 5G-Antennen den neuen Mobilfunkstandard bereits für Dreiviertel aller Einwohner in Deutschland bereitstellen.

Mittelmäßige Übertragungsraten im deutschen 5G-Netz zu erwarten

Die rasche Erhöhung der Netzabdeckung hört sich durchaus beeindruckend an. Es gibt allerdings ein großes „Aber“: Denn der schnelle Ausbau basiert darauf, dass 5G hierzulande einfach auf die bestehenden Standards LTE/4G „aufgesetzt“ wird und dass zur Übertragung teilweise sogar Frequenzen mit dem 4G-Standard (sog. Dynamic Spectrum Sharing) geteilt werden. Das Geschwindigkeitspotenzial der 5G Technologie kann so allerdings bei weitem nicht ausgeschöpft werden. Und so lange, bis ein eigenständiges 5G-Kernnetz aufgebaut wird, müssen sich die deutschen Nutzer mit Datenraten zufriedengeben, die zwar den 4G-Standard deutlich übertreffen, für 5G-Verhältnisse aber allenfalls mittelmäßig sind. Dem Anspruch der deutschen Politik, eine führende Rolle bei der 5G-Technologie zu spielen wird damit jedenfalls (noch) nicht Rechnung getragen. Länder wie die USA und Südkorea sind Deutschland mit eigenen 5G-Netzen mittlerweile meilenweit enteilt. Als Hauptgründe dafür werden von Marktbeobachtern neben einer Vielzahl von nationalen Regularien auch die milliardenschweren Kosten für die Frequenzauktionen gesehen, die den Mobilfunkanbietern aufgebürdet wurden. In Frankreich beispielsweise wurden die Frequenzbänder unentgeltlich gegen die Erfüllung von Auflagen zur Verfügung gestellt.

Die besten 5G Aktien 2020

Es gibt zahlreiche Unternehmen, die von 5G profitieren, von Technologie- und Infrastrukturunternehmen, die 5G-Ausrüstung und Kleinzellenfunkanwendungen herstellen, bis hin zu den eigentlichen Mobilfunkanbietern, die 5G-Dienste anbieten. Am interessantesten dürften Aktien von Unternehmen sein, die direkt an der Entwicklung und am Aufbau der 5G-Technologie beteiligt sind und so von den hohen Investitionen der Telekommunikationsbranche profitieren. In der folgenden Tabelle finden Sie eine Aktien-Liste von zehn 5G-Aktien für 2020. Drei dieser Werte mit außergewöhnlichem Potenzial stellen wir Ihnen im Anschluss vor.

5G-Aktien-Liste:

AktieISINSymbolWährung
Applied MaterialsUS0382221051AMATUSD
EricsonSE0000108656ERIC BSEK
NokiaFI0009000681NOKIAEUR
QualcommUS7475251036QCOMUSD
QorvoUS74736K1016QRVOUSD
Skyworks SolutionsUS83088M1027SWKSUSD
Taiwan SeminconductorUS8740391003TSMUSD
TeradyneUS8807701029TERUSD
T-Mobile USUS8725901040TMUSUSD
VerizonUS92343V1044VZUSD

Mit diesen 5G Aktien können Sie von der Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G profitieren.

Qorvo: Hochgeschwindigkeits-Chips für 5G-Smartphones

Qorvo (ISIN: US74736K1016 – Symbol: QRVO – Währung: USD) ist ein weltweit führender Chiphersteller, der Hochfrequenz-Lösungen für die Breitbandkommunikation herstellt. Das Unternehmen profitiert stark davon, dass neue Handy-Modelle mit 5G-Empfang ausgerüstet werden, denn die meisten aktuellen Geräte ermöglichen diesen noch nicht. Hauptabnehmer der 5G-Chips von Qorvo, das mit Unternehmen wie Skyworks Solutions oder Broadcom konkurriert sind Smartphone-Hersteller wie Apple, Samsung oder Huawei. Auch drahtlose Hochgeschwindigkeitslösungen für Cloud-Netzwerke, Rechenzentren, Unternehmen und private Haushalte sowie für Satellitenübertragungen und militärische Einrichtungen befinden sich im Angebotsspektrum des Unternehmens aus dem US-Bundesstaat North Carolina.

5G-fähige iPhones als kommender Wachstumstreiber

Die bestehende Abhängigkeit vom in den USA und in Europa umstrittenen chinesischen Kommunikationsunternehmens Huawei wird derzeit erheblich reduziert. Der Umsatzanteil des chinesischen Großkunden soll im laufenden Geschäftsjahr von über 20 % auf ca. 10 % halbiert werden. Die entstehende Lücke sollte durch das wachsende Apple-Geschäft, das aktuell rund ein Drittel des Umsatzes liefert, mehr als nur geschlossen werden. Denn Experten erwarten, dass sich der Einsatz der 5G-Technologie von Qorvo in den neuen iPhone-Modellen als großer Umsatztreiber für das Unternehmen erweist. Einen ersten Vorgeschmack lieferte das Zahlenwerk zum 2. Quartal 2020: Für den Dreimonatszeitraum meldete Qorvo trotz der Huawei-Thematik einen im Vergleich zum Vorjahr leicht um +2 % gestiegenen Umsatz von ca. 788 Mio. USD und ein um +10 % gestiegenes Ergebnis je Aktie in Höhe von 1,50 USD. Damit wurden die Markterwartungen, die bei 730 Mio. USD Umsatz und 1,13 USD Gewinn je Aktie lagen, erheblich überboten. Für das Gesamtjahr 2020 rechnen Analysten mit einem Umsatz von 3,4 Mrd. USD und einem Ergebnis je Aktie in Höhe von 6,57 USD. Im kommenden Jahr sollen dann bei einem Umsatz von 3,7 Mrd. USD ca. 7,59 USD je Aktie verdient werden.

Die besten 5G Aktien: Entwicklung der Qorvo Aktie von August 2017 bis August 2020 | Online Broker LYNX

Aktie für langfristig orientierte Investoren

Die Umsätze von Qorvo stagnierten in den letzten Jahren, aber nun ist das Unternehmen zurück auf Wachstumskurs. Die 5G-Technologie kommt dem Anbieter für Hochfrequenz-Chips mehr als nur gelegen. Da früher oder später die meisten Smartphones und Tablets auch 5G-fähig sein müssen, hat das Unternehmen beste Aussichten auf serienweise lukrative Großaufträge. Dazu kommen weitere Wachstumsfelder wie das „Internet der Dinge“, denn auch für die drahtlose Vernetzung von Maschinen und Geräten werden Chips von Qorvo benötigt. Ein klarer Minuspunkt ist die bestehende Abhängigkeit von mehreren Großkunden wie Apple oder Samsung. Nichtsdestotrotz sind die Marktteilnehmer offenbar sehr optimistisch was die weiteren Aussichten des Unternehmens angeht, denn die Aktie erzielte ein neues Allzeithoch von knapp 131 USD. Langfristig orientierte Anleger, die mit Qorvo auf den 5G-Trend setzen möchten, warten für den Einstieg einen Rücksetzer in den Bereich 100 bis 110 USD ab.

Qualcomm: Marktführer mit besten Wachstumsaussichten

Qualcomm (ISIN: US7475251036 – Symbol: QCOM – Währung: USD) dürfte den meisten Anlegern ein Begriff sein. Das Unternehmen aus San Diego, Kalifornien, zählt zu den fünf größten Chipherstellern der Welt und ist darüber hinaus der global führende Konzern für drahtlose Datenkommunikation. In diesem Bereich vermarktet das im Jahr 1991 gegründete Unternehmen Halbleiter, Software und Dienstleistungen. Laut Strategy Analytics beherrscht Qualcomm ca. 43 % des Basisbandprozessormarktes, was quasi einer Monopol-Stellung gleichkommt und dem Unternehmen in den vergangenen Jahren auch immer wieder Ärger mit den Kartellbehörden einbrachte.

Massive Investitionen zahlen sich aus: Wachstumsschub erwartet

Die Produkte des Unternehmens werden auch für die Vorgängertechnologien von 5G, insbesondere 4G eingesetzt. Analysten erwarten, dass vor allem der 5G-Standard einen Wachstumsschub für Qualcomm bringt, das Unternehmen hat in dem Bereich massive Investitionen getätigt. Es wird damit gerechnet, dass Apple zum Jahresende 2020 das erste 5G-fähige iPhone auf den Markt bringen wird – mit einem Qualcomm-Prozessor. Ein Hinweis darauf waren die deutlich angestiegenen Lagerbestände, denn offenbar werden Chips und Modems bereits vorproduziert. Kürzlich wurden nach langen Verhandlungen Lizenzstreitigkeiten mit dem chinesischen Huawei-Konzern beigelegt. Die getroffene Vereinbarung spült Qualcomm fürs Erste immerhin 1,8 Mrd. USD in die Kasse.

Analystenerwartungen deutlich geschlagen

Auch die Geschäftszahlen können sich sehen lassen. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2019/20 blieben die um Einmaleffekte bereinigten Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 4,9 Mrd. USD stabil, während der Gewinn je Aktie um +8 % auf 0,86 USD gesteigert wurde. Die Erwartungen der Analysten, die einen Umsatz von 4,8 Mrd. USD und pro Aktie ein Ergebnis von 0,71 USD erwartet hatten, wurden deutlich geschlagen. Auch der Ausblick für das Gesamtjahr überzeugte. Analysten rechnen für das im September endende Geschäftsjahr mit einem Gesamtumsatz von 21 Mrd. USD und einem Gewinn von 3,92 USD je Aktie. Im kommenden Geschäftsjahr 2020/21 sollen dann bereits 27,8 Mrd. USD Umsatz erzielt und 6,38 USD Gewinn je Aktie erlöst werden. Für diesen erwarteten Umsatz- und Gewinnsprung ist selbstverständlich vor allem die 5G-Technologie maßgeblich.

Die besten 5G Aktien: Entwicklung der Qualcomm Aktie von August 2017 bis August 2020 | Online Broker LYNX

Basisinvestment im 5G-Sektor

Ähnlich wie bei Qorvo stagnierten auch bei Qualcomm die Umsätze und Gewinne in den letzten Jahren. Der neue 5G-Übertragungsstandard liefert nun neue, starke Impulse, die Qualcomm als Marktführer in den kommenden Jahren in Umsatz- und Gewinnwachstum ummünzen wird. Kein Wunder, dass sich auch die Aktie des Unternehmens an einem Allzeithoch befindet und sogar die Hochs aus dem Jahr 2000 übertreffen konnte. Zwar ist der Wert mit einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) für 2020/21 von 16,5 noch einigermaßen moderat bewertet, aber Anleger sollten – wie bei allen 5G-Investments – trotzdem einen ausreichend langen Anlagehorizont haben. Qualcomm ist aus unserer Sicht ein Basisinvestment, um vom 5G-Boom zu profitieren. Korrekturen können zum Einstieg genutzt werden.

Teradyne: Test-Equipment für die 5G-Branche

Teradyne (ISIN: US8807701029 – Symbol: TER – Währung: USD) mit Sitz im US-Bundesstaat Massachusetts entstand im Jahr 2015 durch die Fusion von TriQuint Semiconductor und RF Micro Device. Das Unternehmen entwickelt automatische Testsysteme für Chip- und Endgerätehersteller. Da Komplexität und Vernetzung vieler Produkte immer weiter zunehmen, müssen Halbleiter- und Endgerätehersteller die Funktionsfähigkeit und Qualität durch automatisierte Tests sicherstellen. Kein Wunder, dass bei Teradyne die Verkäufe von Halbleitertestgeräten für 5G-Infrastruktur und 5G-Endgeräte in den letzten Quartalen stark anzogen. Zu den Kunden von Teradyne zählen beispielsweise Apple, Samsung, Qualcomm, Intel, Analog Devices und IBM. Neben den genannten Testsystemen bietet Teradyne auch intelligente, vernetzte Robotik-Systeme für die Industrie an.

Umsatz- und Gewinnwachstum ziehen stark an

Zuletzt zog das Wachstum bei Umsatz und Gewinn auch dank Großaufträgen für 5G-Testsysteme stark an: Fürs 2. Quartal 2020 meldete Teradyne einen Umsatzanstieg um +49 % auf 839 Mio. USD. Der Gewinn stieg gleichzeitig um +102 % von 0,66 USD je Aktie im Vorjahr auf 1,33 EUR je Aktie. Die Erwartungen der Analysten in Höhe von 755 Mio. USD Umsatz und 1,02 USD je Aktie beim Gewinn wurden bei weitem übertroffen. Im Gesamtjahr 2020 gehen die Analysten von einem Gewinnwachstum in Höhe von +36 % auf 3,90 USD je Aktie aus. Für 2021 wird von Marktexperten ein Gewinn von 4,05 USD je Aktie erwartet. Bei einem aktuellen Aktienkurs von 87 USD liegt das KGV damit bei 22, was angesichts der aktuellen Wachstumsraten durchaus gerechtfertigt scheint.

Die besten 5G Aktien: Entwicklung der Teradyne Aktie von August 2017 bis August 2020 | Online Broker LYNX

Klarer 5G-Profiteur für risikobewusste Anleger

Teradyne ist ein marktführendes Unternehmen, das mit seinen präzisen und zuverlässigen Testsystemen ein Wegbereiter für neue Technologiestandards in der Halbleiter- und Kommunikationsbranche ist. Teradyne profitiert stark vom weltweiten Ausbau der drahtlosen 5G-Kommunikationssysteme und darf in diesem Bereich auf absehbare Zeit mit lukrativen Aufträgen rechnen. Doch auch die anderen Geschäftsbereiche sind spannend z.B. die noch kleine Robotik-Sparte, die kürzlich um einen innovativen, vernetzten Lagerhaus-Roboter ergänzt wurde. Die Aktie befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend und erreichte vor kurzem ein neues Allzeithoch. Mittelfristig könnte die Aktie, die aktuell 87 USD kostet, in Bereiche von 100 bis 120 USD klettern. Nach den Anstiegen der letzten Monate ist der Wert jedoch nicht mehr ganz günstig bewertet und eignet sich daher für risikobewusste Anleger. Warten Sie für Einstiege einen Rücksetzer in den Bereich 80 USD ab.

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Wendelin Probst, Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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