Apple Aktie Prognose Apple: Warum machen sich die Käufer hier rar?

News: Aktuelle Analyse der Apple Aktie

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Bis vor gut einem Jahr galt: Apple kann man im Zweifel immer kaufen. Die drucken das Geld quasi im Keller, die Kundschaft ist treu wie Gold und die Bewertung im Verhältnis zum Gewinn eher günstig, hieß es. Aber seither ist der Wurm drin. Warum bleiben die Käufer weg?

Drei Viertel der Analysten sehen Apple als kaufenswert an. Und das durchschnittliche Kursziel läge mit momentan 169 US-Dollar an der oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals, von dem die Aktie seit einem Jahr dominiert wird, während die Aktie nahe an dessen unterem Ende notiert. Da muss man sich schon fragen, wieso eine Aktie, die so viele Jahre ein von kaum jemanden infrage gestellter Dauerläufer war, auf einmal derart schwach daherkommt.

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Die Antwort: Viele sind davon überzeugt, dass Apple einer Schwächephase im weltweiten Konsum diesmal nicht mehr entkommen wird, wie das in früheren Situationen wegen der Ausnahmestellung als technologischer Vorreiter und einer treuen Fangemeinde gelungen war.  

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Apple Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Egal in welchem Bereich, die Konkurrenz hat aufgeholt. Apple hat den Status als „First Mover“ verloren. Und der war es, der dem Unternehmen immense Gewinnmargen ermöglichte. Der Versuch, neue Schwerpunkte im Service-Sektor zu setzen, ist zwar grundsätzlich gelungen. Aber die Zeiten des dramatischen Gewinnwachstums sind eben dennoch vorbei. Für die kommenden Jahre sehen selbst die ja mehrheitlich optimistischen Analysten nur noch Gewinn-Wachstumsraten von jährlich unter zehn Prozent. Und dann ist das gegenüber früheren Jahren „billig“ wirkende Kurs/Gewinn-Verhältnis von derzeit 22 eben nicht günstig, sondern bestenfalls angemessen.

Apple Aktie: Tages-Chart vom 13.01.2023, Kurs 134,76 US-Dollar, Kürzel AAPL | Online Broker LYNX

Und auch das wäre nur dann richtig, wenn Apple jetzt nicht unter Margen-Druck gerät. Da werden die am 2. Februar erwarteten Ergebnisse des ersten Geschäftsjahresquartals (Geschäftsjahresende immer am 30.9.) entscheidend sein, denn da geht es um das wichtigste Quartal, das die Weihnachtssaison einschließt.

Wenn Apple Zeichen setzen kann, solide, idealerweise sogar deutlich anziehende Gewinne vorweist und damit deutlich macht, dass man die Konkurrenz immer noch beherrscht, kann das die Müdigkeit aus der Aktie vertreiben. Dann wäre es allemal drin, dass Apple sich schnell Richtung der oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals bei derzeit 171 US-Dollar orientiert.

Aber wenn diese Bilanz enttäuscht, kann das leicht bedeuten, dass der Lack endgültig ab ist und der Kurs aus diesem Trendkanal nach unten ausbricht. Eine Korrektur der Gewinnprognosen nach unten würde das vor der Bewertung her rechtfertigen. Zwar sehen wir im langfristigen Chart auf Wochenbasis, dass schon bei 114 US-Dollar die wichtige 1.000-Tage-Linie (im Chart dick schwarz) eine Unterstützung bieten würde. Diese Linie hielt 2015, 2016 und 2019 Tests stand. Aber einfach darauf wetten, dass im Fall einer schwachen Bilanz dort bereits das Tief liegen wird, sollte man besser nicht.

Apple Aktie: Wochen-Chart vom 13.01.2023, Kurs 134,76 US-Dollar, Kürzel AAPL | Online Broker LYNX

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Vorherige Analysen der Apple Aktie

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Im Dezember war auch der US-Technologieriese deutlich unter Druck geraten. Die Konsolidierung knapp unter der Marke von rund 150 USD sah zwischenzeitlich recht konstruktiv aus. Nachdem in Folge jedoch der Support bei rund 140 USD gebrochen wurde, war es vorbei mit dem potenziellen Aufwärtstrend. Die Apple-Aktie verlor den Boden unter den Füßen und es ging schlagartig in Richtung Süden.

Exakt zu diesem Zeitpunkt habe ich den Titel abgestuft und vor weiteren Kursverlusten rechtzeitig gewarnt – kein Deut zu spät. Zwischenzeitlich wurde sogar das Pivot-Tief von Juni des vorigen Jahres gebrochen und zahlreiche Anleger warfen das Handtuch. Mit der Rückeroberung dieses Niveaus im Laufe dieser Woche sehen wir aktuell zumindest ein neues technisches Kaufsignal. Bleibt nur noch die Frage, wie lange diese Zwischenrallye nun anhalten wird.

Expertenmeinung: Entscheidend ist aus aktueller Sicht, ob Apple es schaffen kann, den Bereich von 134 bis 136 USD zurückzuerobern. Bis dahin kann der technische Bounce noch gehen, danach wird der Gegenwind stärker. Die nächsten Quartalsergebnisse werden für den 02. Februar erwartet. Bis dahin wird sich die Aktie wohl größtenteils dem Gesamtmarkt widmen und die Auf- und Abwärtsbewegungen der Indizes 1 zu 1 verfolgen. Es bleibt abzuwarten, ob wir im Februar den großen Turnaround sehen werden. Vorerst sehe ich lediglich die Chance auf eine kurzfristige Rallye.  

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 11.01.2023 Kurs: 133.49 Kürzel: AAPL | Online Broker LYNX

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Big Tech und FAANG-Aktien waren über Jahre hinweg geradezu unkaputtbar, für die Kurse gab es quasi nur eine Richtung.
Das hat sich im letzten Jahr gehörig geändert. Facebook (Meta) ist um 65% abgestürzt, Amazon hat 50% verloren, bei Netflix waren es ebenfalls rund 50% und selbst Google (Alphabet) ist um 39% eingebrochen.

Mit Abstand am besten hat sich Apple gehalten, doch auch hier lag das Minus im letzten Jahr bei 27% und es wäre gut möglich, dass der iPhone-Konzern noch zu den anderen Technologieriesen aufschließt – im negativen Sinne.

Keiner der Abverkäufe kam ganz unbegründet. Eine Kombination aus Überbewertung, zunehmenden konjunkturellen Problemen, steigenden Kapitalkosten und teilweise auch hausgemachten Problemen haben die Kurse purzeln lassen.
Es würde den Rahmen sprengen, an dieser Stelle die jeweilige Situation all dieser Unternehmen zu erörtern, aber eine Sache dürfte sicher sein:
Das Chance-Risiko-Verhältnis ist heute, nachdem die Kurse massiv unter die Räder gekommen sind, exorbitant besser als noch vor einigen Monaten.

Apple könnte in der näheren Zukunft allerdings noch einiges an Gegenwind erleben.

Die bisherigen Konsensschätzungen sehen bereits vor, dass der Gewinn im laufenden Geschäftsjahr stagnieren und der freie Cashflow um etwa 4% sinken wird.
Für steigende Kurse könnten in den kommenden Monaten also die Impulse fehlen.

Abwärtsrisiken

Es gibt kaum einen Zweifel an der enormen Marktmacht von Apple, das Unternehmen hat sich ein eigenes Ökosystem rund um seine Produkte erschaffen und der Appstore ist geradezu eine Gelddruckmaschine.
Schließlich übernehmen andere die Entwicklungskosten der Apps und Apple kassiert für jeden Verkauf eine ordentliche Provision.

Aber all das bedeutet eben nicht, dass eine Aktie nicht trotzdem fallen kann. In der Regel geschieht das immer aus denselben Gründen.
Ist die Bewertung zu hoch, führt das irgendwann zu sinkenden Kursen. Oder aber die Konjunktur oder hausgemachte geschäftliche Probleme machen einem einen Strich durch die Rechnung.

Im Fall von Apple ist die Bewertung selbst jetzt noch ambitioniert. Die Aktie ist mit einer P/E und forward P/E von 21,2 zwar nicht astronomisch bewertet, bei einem stagnierenden Gewinn gibt es aber auch keine Gründe für steigende Kurse.

In den letzten fünf Jahren kam Apple durchschnittlich auf eine P/E von 19,9, in den letzten zehn Jahren waren es 17,6.
Selbst wenn es nicht zu geschäftlichen Problemen kommt, besteht also ein gewisses Abwärtsrisiko.

Dunkle Wolken

Das gilt umso mehr, wenn die bisherigen Prognosen zu optimistisch sein sollten. Das würde zu einem noch höheren Korrekturbedarf führen.
Wir wissen natürlich nicht, welches Szenario am Ende eintrifft, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Analysten und Börsenkommentatoren bin ich kein Hellseher.

Aber ist es unrealistisch, dass die P/E in den kommenden Monaten wieder auf 17,6 sinkt? Aktuell würde das einem Kursziel von 107,53 USD entsprechen.

Nehmen wir allerdings an, dass der eine oder andere Kunde auf ein neues iPhone, Macbook & Co. verzichtet und der Gewinn in diesem Jahr um 10% sinkt, dann ergibt sich daraus plötzlich ein Kursziel von 96,78 USD.

Es wäre auch nicht das erste Mal, dass das Ergebnis von Apple in einem Jahr um 10% oder mehr einbricht. Zuletzt ist das 2016 und 2013 passiert und damals war die konjunkturelle Lage sicherlich besser.

Dazu passt auch die Meldung von Nikkei (Link), dass Apple bereits mehreren Lieferanten mitgeteilt hat, dass man in Q1 weniger Komponenten für AirPods, Apple Watch und MacBook benötigt.
Ähnliche Meldungen in Bezug auf das iPhone kamen bereits vor Wochen auf.

Es sieht also schwer danach aus, dass das Weihnachtsgeschäft auch bei Apple mittelprächtig verlaufen ist und das erste Quartal 2023 auch kein Lichtblick werden wird.

Chart vom 03.01.2023 – Kurs: 129,93 Kürzel: AAPL - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 03.01.2023 – Kurs: 129,93 Kürzel: AAPL – Wochenkerzen

Aus technischer Sicht ist die Lage auch nicht gerade optimal. Apple hat eine Abfolge von sinkenden Hochs hinter sich und es droht eine übergeordnete Top-Bildung.

Fällt die Aktie jetzt unter 130 USD, kommt es zu einem prozyklischen Verkaufssignal mit möglichen Kurszielen bei 120 sowie 107-110 USD.
Der untere Aufwärtstrend verläuft aktuell bei etwa 102 USD.

Gelingt hingegen ein Anstieg über 135 USD wäre die Kuh vorerst vom Eis. In diesem Szenario könnte es zu einer Erholung in Richtung 150 USD kommen.

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Jahrelang hieß es: Wenn man nicht weiß, was man kaufen soll, ist Apple nie ein Fehler. Die Aktie war beinahe ein Garant für Kursgewinne. Doch gestern unterbot Apple das bisherige Jahrestief und hat 2022 eine schwächere Performance als der Dow Jones. Was ist da los?

Man kann sich in die Bilanz des Sommerquartals hineinarbeiten und feststellen, dass da nicht alles Gold war, was zu glänzen schien. Man kann versuchen, im Vorfeld der Bilanz des für Apple entscheidenden Herbstquartals zu schätzen, ob sich die bei Apple immer äußerst hohen Margen wohl gehalten haben oder nicht. Aber man kann sich all das auch sparen, denn der Hauptgrund dafür, dass mehr und mehr Akteure aus dieser Aktie aussteigen, ist China.

Die Lockdowns haben die Produktion von Zulieferern beeinträchtigt, es gab Materialengpässe. Aber vor allem ist China ein entscheidender Absatzmarkt. Einer, bei dem der Konsum gerade noch weit heftiger unter Druck steht als in Europa oder den USA. Und wenn China wackelt, wackelt bei Apple die gesamte Bilanz. Zwar hat China jetzt seine Corona-Beschränkungen gelockert. Aber dafür fürchtet man jetzt, dass diese eigentlich erhoffte Entwicklung die Lage sogar verschlimmert, weil dadurch eine gewaltige Infektionswelle die Wirtschaft lahmlegen könnte. Ein typischer Fall dafür, dass man sich vorher überlegen sollte, was man sich wünscht.

In einem Umfeld wie diesem fürchtet man, dass Apple jetzt genau das auf die Füße fällt, das zuvor jahrelang die Gewinne massiv befeuert hatte: hohe Preise, hohe Gewinnmargen.

Expertenmeinung: Würde der Absatz deutlicher nachgeben, was könnte Apple tun? Senken sie die Preise, könnten die verkauften Stückzahlen steigen, aber dann eben zu deutlich niedrigeren Margen. Hält man die Preise hoch, bleibt die Marge aber nicht zwingend oben, weil dann wohl einiges auf Halde produziert würde oder kleinere Stückzahlen die relativen Fixkosten erhöhen. Eine Zwickmühle.

Apple Aktie Chart vom 28.12.2022, Kurs 126,04 US-Dollar, Kürzel AAPL | Online Broker LYNX

Wie stark der Druck auf Apple im jetzt endenden Quartal ausfiel, wie sich das in den ersten drei Monaten 2023 darstellt, all das weiß man noch nicht. Aber die Anleger müssen sich jetzt entscheiden. Und wenn Apple, wie gestern Abend geschehen, das bisherige Jahrestief von 129,04 US-Dollar, das im Juni markiert wurde, eindeutig durchbricht, ist das ein Anleger-Votum, dem man sich besser nicht entgegenstellen sollte. Aber ist das neue Tief auch eine Basis für einen Short-Trade?

Das ist riskanter, als es auf den ersten Blick wirken dürfte. Neue Tiefs sind zwar grundsätzlich Short-Signale. Aber wenn man sich das Gesamtbild des Kursverlaufs in diesem Jahr ansieht, stellt man fest, dass sich aus den drei Topps und dem Juni-Tief ein Abwärtstrendkanal bilden lässt. Und dessen untere Begrenzung läge mit aktuell 122 US-Dollar schon sehr nahe. Wenn eine Börsen-Ikone wie Apple eine derzeitige Jahres-Performance von beinahe -30 Prozent ausweist, obgleich noch gar nicht absehbar ist, wie tief die Scharten sein werden, die die Rahmenbedingungen in die Bilanz schlagen, sollte man, nicht zuletzt, da die Aktie kurzfristig auch noch überverkauft ist, mit Short-Trades zumindest sehr vorsichtig umgehen.

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits in meiner letzten Analyse hatte ich berichtet, dass sich der Technologiekonzern ungemein schwer tat, die eingezeichnete Widerstandslinie nach oben zu durchbrechen. Nachdem es die Bullen nicht geschafft hatten, das Zepter zu übernehmen, haben es nun kurzerhand die Bären getan.

Die Apple-Aktie stürzte innerhalb von drei Tagen, gemessen vom Zwischenhoch der Woche, um fast 10% in Richtung Süden – was für eine Kehrtwende. Die Konsolidierungsphase der letzten Monate droht nun ernsthaft nach unten gebrochen zu werden. Die Kurse dürften sich dem Unterstützungsbereich bei rund 135 USD in den kommenden Tagen nähern. Aber was, wenn diese Ebene tatsächlich gebrochen werden würde?

Expertenmeinung: Wenn der Boden bricht, stehen die nächsten möglichen Kursziele bereits fest. Wir blicken hier zum einen auf das Pivot-Tief von Juni dieses Jahres bei 129.04 USD und zum anderen auf das Zwischentief von Mai des vorigen Jahres bei 122.25 USD. Bei dem aktuellen Tempo würde es mich nicht wundern, wenn diese Ebenen sogar noch dieses Jahr mit ins Spiel kommen würden. Natürlich haben die Bullen noch die Chance, dieses Szenario zu vermeiden. Die Karten stehen aber denkbar schlecht und vorerst sollten Anleger höchste Vorsicht walten lassen. Die Aussichten auf die Aktie senke ich vorerst von neutral auf bärisch.


Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 15.12.2022 Kurs: 136.50 Kürzel: AAPL | Online Broker LYNX

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Während sich die US-Indizes schon wieder in mittelfristigen Aufwärtstrends befinden, hat der US-Technologiekonzern nach wie vor zu kämpfen. Wie bereits in meiner letzten Analyse erwähnt, scheint die eingezeichnete Widerstandslinie eine schier unüberwindbare Hürde für die Apple-Aktie.

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Auch zu Wochenbeginn fassten sich die Bullen wieder einmal ein Herz und versuchten die Barriere zu durchbrechen, doch erneut mussten sie sich dem Verkaufsdruck geschlagen geben. Der Tag endete nahe dem Tagestief und von Stärke blieb zu guter Letzt nicht mehr viel übrig. Werfen Anleger nun das Handtuch?

Expertenmeinung: Solange mehr Anleger bei Stärke lieber verkaufen als kaufen, wird es mit einer nachhaltigen Trendwende eher schwierig. Nach wie vor könnte ein Ausbruch nach oben den Bann brechen, doch vorerst ist einfach zu wenig Momentum vorhanden.

Der nächste größere Impuls der Aktie dürfte zwischen der Ebene von 151 USD und 140 USD entschieden werden. Ein Ausbruch nach oben würde frischen Wind ins Kursgeschehen bringen, während ein Bruch nach unten die Bären wieder in eine optimale Situation bringen würde. Ich gehe davon aus, dass in den nächsten ein bis zwei Wochen eine Entscheidung fallen dürfte.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 05.12.2022 Kurs: 146.63 Kürzel: AAPL | Online Broker LYNX