Deutsche Bank Aktie Prognose Deutsche Bank: Die Nervosität steigt – was kommt jetzt?

News: Aktuelle Analyse der Deutsche Bank Aktie

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Deutsche Bank
ISIN: DE0005140008
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Deutsche Bank Aktie
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Gestern hatten wir bereits einen Blick auf die Bankenlandschaft in den USA geworfen. Die Lage dort ist überaus angespannt und auch in Deutschland ist die Situation kaum besser.

Zuletzt sah es noch danach aus, als ob die Deutsche Bank-Aktie eine neue Rallye starten könnte. Die Konsolidierung rund um die Marke von 9.25 EUR war überaus vielversprechend, doch die Bullen vermochten es nicht, ihre Chance zu nutzen. Stattdessen brachen die Kurse aus der Formation nach unten weg und lösten ein Verkaufssignal aus, welches heftige Kursabschläge zur Folge hatte. Die Aktie näherte sich erneut dem Pivot-Tief von Anfang September. Hier wird sich der weitere Trend entscheiden.

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Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Deutsche Bank Aktie finden Sie hier.

Chart vom 27.09.2022 Kurs: 8.043 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

Expertenmeinung: Seit Juli sehen wir im Deutsche Bank Chart eine Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs. Ergo befindet sich die Aktie trotz einer eher mageren Performance in einem technischen Aufwärtstrend. Mit dem Bruch des Bodens bei 8.00 EUR wäre dieser jedoch dahin und der Trend würde in eine neutrale Verkaufsphase übergehen.

Derzeit sieht es nicht gut aus und sofern die Kurse nicht rasch wieder über das gestrige Hoch gehen und darüber schließen, sehe ich eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf weiter fallende Kurse. Meine Bewertung gebe ich vorläufig auf neutral.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 27.09.2022 Kurs: 8.043 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

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Vorherige Analysen der Deutsche Bank Aktie

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In den vergangenen drei Handelstagen ist die Deutsche Bank-Aktie beeindruckend gelaufen und hat damit den höchsten Stand seit Ende Juni erreicht. Der Zusammenhang mit der EZB-Sitzung ist augenfällig. Aber sind die Argumente der Käufer gut genug für eine echte Wende?

Das ist zumindest fraglich genug, um diese Rallye noch nicht als Wende anzusehen, auch, wenn es immerhin am Montag gelang, knapp über dem letzten Zwischenhoch vom August zu schließen. Das Argument der Bullen: Die jetzt bereits deutlich angehobenen Leitzinsen und die von der EZB unterfütterte Erwartung, dass der Zinslevel in den kommenden Monaten weiter ansteigen werde, sind eine ideale Grundlage für höhere Renditen bei der Kreditvergabe. Das ist zweifellos auch richtig, nur:

Auf der anderen Seite würde eine Rezession die Kreditnachfrage drücken. Zugleich steigt die Zahl platzender Kredite, so dass die Nachteile dieser Gemengelage stark genug werden können, um das Gewinnsteigerungs-Potenzial für die Banken ins Gegenteil zu verkehren. Dass man die Wahrscheinlichkeit dieses letztlich dann eben doch negativen Szenarios nicht unterschätzen sollte, hatte Deutsche Bank-Chef Sewing noch am Morgen der EZB-Entscheidung deutlich gemacht. Er schrieb, dass eine Rezession in Deutschland nicht mehr abzuwenden sei. Auf der anderen Seite erklärte er zwar, dass Kreditausfälle von den Banken in den nächsten Monaten zu verkraften seien. Aber was, wenn die zunehmen und weit über die nächsten Monate hinaus andauern?

Expertenmeinung: Dieses Risiko haben diejenigen, die aktuell bei der Aktie zugreifen, eher nicht auf dem Schirm. Außerdem sollte man den am Freitag anstehenden Abrechnungstermin an der Terminbörse im Blick behalten. Der kann die zuvor zweieinhalb Wochen lang impulslos seitwärts gelaufene Aktie nach oben gezogen haben, so, wie dieser Abrechnungstermin derzeit wohl auch eine wichtige Rolle beim Anstieg des DAX spielt. Ob die Risiken die Vorteile nennenswert überwiegen, ob der Terminmarkt eine so große Rolle spielt, dass die Deutsche Bank-Aktie in der kommenden Woche zurückfällt, beides ist nicht klar fixierbar, aber:

Hier bleiben genug Risiken, um das Fell des Bären nicht zu früh zu verkaufen. Die entscheidende Widerstandszone für eine echte Aufwärts-Wende wäre der Bereich zwischen 10,41 und 10,73 Euro, knapp davor liegt auch noch die 200-Tage-Linie und verstärkt diesen Widerstandsbereich. Das Chartbild mag auf ganz kurzfristiger Ebene bullisch werden, wenn die Aktie diesen gestern noch knappen Anstieg über das bei 9,18 Euro gelegene August-Hoch bestätigt. Aber erst, wenn die Zone 10,41/10,73 Euro überwunden wurde, wäre das Risiko, dass die Bullen hier in die Falle tappen, deutlich gesunken.

Deutsche Bank-Aktie Chart vom 12.09.2022, Kurs 9,216 Euro, Kürzel DBK | Online Broker LYNX
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Das deutsche Finanzinstitut hat für das zweite Quartal überraschend einen Milliardengewinn gemeldet. Dies war mittlerweile das achte Quartal in Folge, in welchem das Unternehmen nun schwarze Zahlen schreibt.

Der Gesamtumsatz lag bei 6.6 Milliarden EUR und konnte die bisherigen Erwartungen der Analysten deutlich schlagen. Dies sollte den Kursen der Deutschen Bank-Aktie in den kommenden Tagen wieder etwas Auftrieb verschaffen. Die letzten Monate liefen für Anleger nicht wirklich nach Wunsch und der Titel befindet sich aus technischer Sicht tief in der Krise. Die Serie von tieferen Hochs und tieferen Tiefs ist bislang ungebrochen und die Bären hatten bislang ihren Spaß. Reichen die Zahlen aus, um den aktiven Abwärtstrend zu beenden?

Expertenmeinung: Wir wollen vorerst noch nicht zu viel Euphorie entfachen, denn um den aktiven Abwärtstrend zu brechen, ist noch einiges an Arbeit notwendig. Als erstes muss das Pivot-Hoch der vorigen Woche gebrochen werden und dann auch noch die im Chart eingezeichnete Abwärtstrendlinie. Diese wird auch von der 50-Tage-Linie unterstützt, welche als massiver Widerstand bereits Anfang Juni ins Kursgeschehen eingriff.

Erst wenn diese Ebenen gebrochen werden würden, sehe ich wieder deutlich mehr Licht am Ende des Tunnels. Vorerst heißt es also noch abwarten, ob die Bullen diese wichtigen Hürden auch wirklich meistern werden.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 26.07.2022 Kurs: 8.189 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: In den letzten beiden Handelswochen gehörte das deutsche Finanzinstitut zu den großen Verlierern im DAX. Die Bullen hatten Mitte Juni die Möglichkeit eines Ausbruchsversuchs an der im Chart eingezeichneten Widerstandslinie vor sich, nutzten diese jedoch nicht und die Deutsche Bank-Aktie drehte wieder einmal heftig Richtung Süden.

Bereits zuvor hatte ich die Aussichten in meiner letzten Analyse auf bärisch abgestuft. Das nächste Kursziel war klar. Die Bären hatten die Unterstützung von März dieses Jahres im Visier und genau hier gab es dann auch eine technische Gegenreaktion nach oben. Doch auch diese wurde schnell wieder verkauft und somit beendeten die Kurse die Handelswoche auf einem neuen 52-Wochen-Tief. Der freie Fall geht somit vorerst weiter und der Trend befindet sich längst wieder in einer bärischen Gesamtlage.  

Expertenmeinung: Alles in allem sieht die technische Lage nicht gut aus. Es gibt absolut keine Anzeichen für einen möglichen Trendwechsel und die nächste mögliche Unterstützung ist noch ein gutes Stück entfernt.

Hierbei blicken wir auf ein Pivot-Tief aus dem Jahr 2020, welche sich bei 6.72 EUR bildete. Aus aktueller Sicht halte ich es eher für möglich, dass dieses Niveau angesteuert werden könnte, als dass sich hier eine große Trendwende ergeben dürfte. Natürlich kann sich dies wider Erwarten jederzeit ändern, doch hierzu braucht es wohl fundamentale Unterstützung. Die Bären haben das Ruder fest in der Hand und der Verkaufsdruck setzt sich vorerst weiter fort.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 01.07.2022 Kurs: 8.127 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

Wenn sich Short-Seller geschickt anstellen, attackieren sie erst, wenn das Bullen-Lager davon überrascht wird. Und wird eine solche Attacke massiv vorgetragen, kann sie einen kräftigen Abwärtsimpuls lostreten. Bei der Deutsche Bank-Aktie war das gerade der Fall.

Es gab keine nennenswerten Neuigkeiten zur Deutschen Bank an diesem Donnerstag. Trotzdem führte sie die Liste der DAX-Verlierer an … mit Abstand. Was war da los? Immerhin hatte sich seit März ein moderater Aufwärtstrend entwickelt, zudem hatte die Aktie in den Tagen zuvor keine verdächtige Schwäche erkennen lassen. Wie kann der Kurs dann grundlos so deutlich nachgeben?

Einen Grund hatte das gestrige Minus natürlich schon, nur findet man ihn nicht in plötzlich nennenswert veränderten Rahmenbedingungen. Der Grund war, dass auf der Short-Seite attackiert wurde. Und das, klar, mit dem Ziel, die Aktie deutlich unter Druck zu setzen, charttechnisch bärische Signale auszulösen, die weitere Verkäufe nach sich ziehen und daran zu verdienen. Völlig normal in einem Bärenmarkt. Und im Fall der Deutschen Bank-Aktie durchaus zu einem geschickten Zeitpunkt losgetreten.

Expertenmeinung: Im Chart sehen wir, dass die Aktie im Mai oberhalb des März-Tiefs wieder nach oben gedreht hatte, dann aber in der Widerstandszone 10,41/10,70 Euro hängengeblieben war. Die darauf folgende Abwärtsbewegung endete erneut über dem vorherigen Zwischentief, das war positiv und bestätigte die Relevanz der aus den beiden vorherigen Tiefs entstandenen Aufwärtstrendlinie. Doch die jüngste Aufwärtsbewegung, ausgehend von eben dieser Aufwärtstrendlinie, fiel ziemlich blutleer aus. Und das dürfte die Short-Seller, sprich die „Bären“, auf den Plan gebracht haben.

Der gestrige Abverkauf startete knapp unterhalb der 20-Tage-Linie, einem für die Bären oft als Leitstahl fungierenden, gleitenden Durchschnitt, und noch klar unterhalb der kurzfristigen Abwärtstrendlinie. Man setzte zweifellos darauf, dass das Unterschreiten der gerade erst gehaltenen Trendlinie Stop Loss-Verkäufe auslösen würde. Verkäufe, die den Short-Sellern natürlich perfekt in die Karten spielen, weil sie den Abgabedruck erhöhen … und die womöglich sogar ausreichen würden, um den Kurs unter das vorherige Zwischentief zu drücken.

Nicht nur das gelang, wie wir sehen. Gegen Handelsende fiel sogar das Mai-Tief bei 8,81 Euro und damit die letzte Supportlinie oberhalb des bisherigen Jahres-Verlaufstiefs bei 8,16 Euro. Und sollte der Gesamtmarkt weiter abwärts tendieren, steht die Chance gut, dass das Bären-Lager dieses Jahrestief nicht nur erreicht, sondern auch dafür, dass diese Linie sogar unterboten wird.

Deutsche Bank-Aktie: Chart vom 23.06.2022, Kurs 8,512 Euro, Kürzel DBK | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits im Zeitraum von Februar auf März ging es der Deutsche Bank-Aktie ordentlich an den Kragen. Die Kurse verloren stark an Wert und büßten zwischenzeitlich mehr als 40% an Wert ein. Im März folgte dann die große Erholung. Die Kurse näherten sich wieder der mittlerweile fallenden 50-Tage-Linie, wo die Aufwärtsbewegung allmählich ins Stocken geriet.

Von hier aus übernahmen die Bären langsam und stetig wieder das Ruder. Zuerst wurde die Seitwärtsbewegung mittels eines Gaps nach unten gebrochen und danach übernahem die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 ihre Funktion als Widerstände. Im Laufe der letzten beiden Handelswochen gaben die Kurse deutlich nach und so befindet sich das Wertpapier quasi erneut im freien Fall.

Expertenmeinung: Diese Woche stand ganz im Zeichen einer möglichen Erholung. Es bildete sich eine technische Gegenreaktion und im gestrigen Handel konnte wieder die psychologisch wichtige Marke bei 10.00 EUR zurückerobert werden.

Die Freude währte jedoch nur kurz, denn der Abverkauf an der Wall Street belastete zunehmend auch das deutsche Parkett. Das Gap nach oben wurde schnell verkauft und die Aktie schloss am Tagestief. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die bärische Spirale von hier aus weiter fortsetzen dürfte. Als nächstes könnte nun der Boden von März auf dem Programm stehen. Das sieht gar nicht gut aus.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 05.05.2022 Kurs: 9.46 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX