Börsenblick

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Aktuelle Analyse:
Aumann: Auf dem Weg zur perfekten Wende?

Der Spezialmaschinenbauer Aumann baut Maschinen, die insbesondere im Bereich der Elektromobilität Anwendung finden – eine Zukunftsbranche. Dementsprechend verzeichnete die Tochter der MBB in den vergangenen Jahren konstant steigende Umsätze und Gewinne. Und dass das in diesem und im kommenden Jahr so bleibt, sehen nicht nur die Analysten so. Mit den Ergebnissen zum ersten Quartal 2018, die am 14. Mai auf den Tisch kamen, zeigte sich Aumann weiter im Plan, sprich auf einem dynamischen Wachstumspfad. Dass die Aumann-Aktie sich zwischen Oktober 2017 und Ende April vom Kurs her nahezu halbiert hatte, lag nicht daran, dass sich hinsichtlich der Erwartungen eine dramatische Veränderung zum Schlechten ergeben hätte. Da hatten die Marktteilnehmer schlicht überzogen, was zu einer Korrektur führte, die ebenso zu weit nach unten führte, wie die Aktie im Vorfeld über das Ziel einer realistischen Bewertung hinausgeschossen war. Das ist den Akteuren durchaus bewusst … und das kommt der Aktie bzw. den bullischen Tradern jetzt zugute. Die Mitte der Handelsspanne wäre jetzt eine wohl sinnvolle Bewertung dieser Aktie. Und diese „Mitte“ läge um 71 Euro … in einer Zone, die sich durch zahlreiche, bis in das Frühjahr 2017 zurückreichende Wendepunkte ohnehin als unmittelbar nächstes Kursziel anbieten würde. Und man ist auf gutem Wege:

Expertenmeinung: Die erfreulich ausgefallenen Quartalsergebnisse führten zu einem kräftigen Aufwärtsruck des Kurses, der die Aktie am 14. Mai an die übergeordnete Abwärtstrendlinie vom Oktober trug. Am Tag danach war diese Linie bereits klar überboten. Das vollzog sich durch ein Gap, eine Kurslücke. Auch, wenn das von der Logik her keineswegs zwingend ist, erwarten viele Trader doch, dass solche Lücken zunächst geschlossen werden, bevor es dann in Ausbruchsrichtung weitergehen kann. Genau das passierte auch: Nachdem sich die Aumann-Aktie kurzzeitig im Bereich 62/63 Euro festgefahren hatte, kam es zu einem kurzen Rücksetzer, der das Papier genau an die 20-Tage-Linie und die Nackenlinie eines durch den Ausbruch nach oben vollendeten, kleinen Doppeltiefs führte. Das wäre eine perfekte Plattform, um die letzten Zwischenhochs als Widerstand herauszunehmen und damit eine perfekte Wende hinzulegen, die hinreichend Schubkraft entwickelt, um die Aktie in die nächste Widerstandszone zwischen 69,50 und 74 Euro zu tragen, die man erst einmal als mittelfristiges Kursziel definieren könnte. Derzeit ist die Aktie bereits in Startposition gelaufen – ein Schlusskurs über 63 Euro wäre hier schon ein charttechnisches Signal zu Gunsten der Bullen.

AAG_2018_06_06

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