Commerzbank Aktie Prognose Commerzbank: Banken explodieren – was für eine Rallye

News: Aktuelle Analyse der Commerzbank Aktie

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Commerzbank
ISIN: DE000CBK1001
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Commerzbank Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die US-Banken hatten im gestrigen Handel ihren Höhenflug. Titel wie Goldman Sachs oder Bank of America gingen durch die Decke und konnten teils wichtige Widerstandslinien brechen. Der Anfang von mehr? Die deutsche Commerzbank-Aktie zeigte bereits vor zwei Wochen relative Stärke und startete den Turbo, wie ich zuletzt auch berichtet habe.

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Die Aufwärtsbewegung setzte sich dieser Tage weiter fort und es scheint sich hier gerade ein neuer Trend zu bilden. Angekommen am Pivot-Hoch von Ende März könnte es jedoch nun etwas schwieriger werden. Anleger sollten wohl mit dem ein oder anderen Pullback rechnen. Gleichzeitig beginnen gerade die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 nach oben zu drehen und unterstützen somit die aktuelle Aufwärtsbewegung.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Commerzbank Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Im Idealfall bildet sich die kommenden Tage eine kleine Konsolidierung knapp unter dem besagten Widerstand bei 7.73 EUR. Dies wäre die ideale Gelegenheit für eine Bullenflagge oder einen Wimpel. Sobald die gleitenden Durchschnitte in Folge wieder zu den Kursen aufschließen würden, wäre das optimale Setup vorhanden, um die Rallye im Juni fortführen zu können. Alles in allem ein überaus bullischer Chart, welcher nun noch ein gutes Setup für einen Einstieg benötigt. Mein bullischer Standpunkt auf die Aktie bleibt vorerst bestehen.

Aussicht: BULLISCH

Commerzbank-Aktie: Chart vom 23.05.2022 Kurs 7.68 Kürzel: CBK | Online Broker LYNX

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Vorherige Analysen der Commerzbank Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Während sich der DAX nach wie vor einer Folge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs hingibt, konnte die Commerzbank-Aktie dieser Tage ordentlich durchstarten. Das Wertpapier zeigt deutliche relative Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt und überwand bereits vorige Woche die eingezeichnete Abwärtstrendlinie nach oben.

Danach ging es zwischenzeitlich um satte +10% Richtung Norden. Wesentlich wichtiger ist aber die Tatsache, dass nun auch die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zurückerobert wurden. Gleichzeitig ging der Abwärtstrend in eine neutrale Kaufphase über.  

Expertenmeinung: Das Fundament für eine nachhaltige Trendwende wäre aktuell eigentlich gegeben. Wichtig bleibt, dass sowohl die 20- als auch die 50-Tage Linie nun nicht mehr nach unten verletzt werden. Das positive Momentum würde sich darüber weiter fortsetzen und sogar eine Rückkehr zum Pivot-Hoch von Ende März wäre im Mai durchaus denkbar.

Der nächste wichtige Support befindet sich bei 5.938 EUR und sollte keinesfalls mehr angelaufen werden. Wenn doch, wäre das Gesamtbild wieder gefährdet. Ich gebe dem Titel vorerst positive Aussichten mit auf den Weg.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 18.05.2022 Kurs 7.004 Kürzel: CBK | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Dass die Sanktionen gegen Russland auch Europa treffen werden, war völlig klar. Was wir derzeit aber in der europäischen Bankenwelt erleben, ist eine maßlose Übertreibung.

Seit Tagen geht es mit Aktien der Branche steil nach unten und auch die Commerzbank-Aktie bildet hieri keine Ausnahme. Dies erinnert ein wenig an den Finanzcrash von 2008. Auch damals sahen Anleger kein Licht am Ende des Tunnels und zahlreichen Banken wurde das Ende ihres Seins verkündet. Doch Panik ist an der Börse selten ein guter Ratgeber und so wird auch diese Situation über kurz oder lang wieder geklärt werden.  



Expertenmeinung: Die Kurse nähern sich derzeit einer überaus wichtigen Unterstützungsebene und die Marke bei 5.00 EUR könnte in den kommenden Tagen noch eine sehr wichtige Rolle spielen. Natürlich kann man nicht mit Gewissheit sagen, dass die Aktie exakt auf diesem Niveau wieder nach oben drehen wird, aber zumindest besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Bullen hier den ein oder anderen Bounce nach oben versuchen werden.

Anleger sollten dennoch abwarten und beobachten, ob sich hier tatsächlich eine Käuferschicht gegen den freien Fall stemmen wird. Erst wenn deutliche Signale einer möglichen Umkehr nach oben zu sehen sind, lohnt sich ein möglicher Einstieg. Einfach ins fallende Messer zu greifen, ist selten eine gute Idee.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 07.03.2022 Kurs: 5.64 Kürzel: CBK | Online Broker LYNX

Starke Zahlen und ein optimistischer Ausblick: Das ist es, was sich Anleger wünschen. Die Commerzbank lieferte am Donnerstag beides und legte daraufhin zu. Aber die Rallye traf auf Gewinnmitnahmen. Lag es am Gesamtmarkt oder ist die Luft nach oben schon zu dünn?

Grundsätzlich ist es vom Trading-Aspekt gar nicht gut, wenn eine Aktie das vorherige Hoch intraday zwar zunächst überwindet, dann aber darunter schließt. Aus mittelfristiger Sicht noch kein Grund zur Sorge, immerhin hatte die Commerzbank am Donnerstag nicht nur die 2021er-Analystenprognosen bei Umsatz und Gewinn gleichermaßen solide übertroffen, sondern auch noch eine positive Perspektive für das laufende Jahr drangehängt. Eine Guidance, die zwar nicht präzise war, aber doch weiter steigende Gewinne ankündigte. Die Commerzbank ist wieder zurück im Spiel. Aber das hieße nicht, dass die Aktie gegen Rücksetzer, auch größere, gefeit wäre.

Expertenmeinung: Das Problem ist, dass die Aktie in den vergangenen Monaten immens stark gelaufen ist. Da sitzen also nicht wenige Trader auf dicken Gewinnen, das verleitet natürlich dazu, die auch mal mitzunehmen, wenn sich andeutet, dass die Rallye vorerst vorbei sein könnte. Und so gut die Zahlen auch waren: Jetzt liegen sie eben auf dem Tisch, die „Good News“ sind raus… und vorerst kommt dann eben womöglich nichts nach, das die Rallye unmittelbar befeuern könnte. Zumal die ersten Analysten zwar bereits auf dieses Zahlenwerk reagierten, aber da hinkt man der Hausse der Aktie hinterher. Die zwei gestern neu ausgelobten Kursziele lagen bei 9,00 und 9,70 Euro, in beiden Fällen zusammen mit der Einstufung „Halten“. Kein Grund für Trader, sofort weiter zu kaufen.

Aber was, wenn die Reduzierung des zunächst deutlich größeren Kursgewinns eng mit der zunehmenden Nervosität am Gesamtmarkt zusammenhängt, wo die Anleger permanent mit Nachrichten in Sachen Ukraine und höheren Leitzinsen beharkt werden?

Da ohnehin nicht zu trennen ist, wie viele Akteure gestern wegen des Kurslevels der Aktie ein „Selling on Good News“ betrieben und wie viele wegen der Nachrichtenlage und des wackelnden Gesamtmarkts ausgestiegen sind, wäre es klüger, sich in diesem Fall weniger um das „Warum“ als um das Chartbild an sich zu kümmern. Da sehen wir:

Die Commerzbank-Aktie war Anfang des Monats aus ihrem ohnehin ziemlich steilen, im Herbst etablierten Aufwärtstrendkanal nach oben ausgebrochen. Ein Pullback an den Ausbruchslevel erfolgte am Montag und funktionierte: Der Kurs drehte auf Höhe der oberen Begrenzung des Kanals wieder nach oben. Damit ist klar:

Solange die CoBank-Aktie über diesem Kanal schließt, passt alles. Wenn sie aber wieder in diesen Trendkanal hinein fällt, wird es dann kurzfristig für die Bullen problematisch, wenn dabei die Supportzone aus dem Januar-Hoch, der oberen Begrenzung des Trendkanals und der 20-Tage-Linie zwischen 7,97 und 8,45 Euro unterboten wird. Dann allerdings kann es schnell zu einem Test der unteren Begrenzung des Trendkanals bei derzeit 6,95 Euro kommen. Sich knapp unterhalb der Zone 7,97/8,45 Euro mit einem Stoppkurs Long abzusichern, wäre also wohl kein Schaden, sicher ist sicher!

Commerzbank-Aktie: Chart vom 17.02.2022, Kurs 8,853 Euro, Kürzel CBK | Online Broker LYNX

Ausgerechnet die Commerzbank gehört auf Sicht eines Jahres zu den Top-Outperformern des MDAX: Die Aktie notiert derzeit so hoch wie seit Herbst 2018 nicht mehr. Was steckt dahinter, wo liegen die nächsten Kursziele … und auf welche Unterstützungen kommt es an?

Die Commerzbank-Aktie ist unmittelbar mit dem Start ins Jahr 2022 in Fahrt gekommen. In der ersten Handelswoche lief sie jeden Tag deutlich höher. Es folgte eine dreiwöchige Konsolidierung, bevor die Aktie präzise zu Beginn des Februars erneut massiv durchstartete. Dieser zeitliche Zusammenhang mit Monatsbeginnen deutet an, dass hier vor allem große, institutionelle Investoren wie Fonds oder Pensionskassen, aber auch auf den Bankensektor ausgerichtete ETFs, Kapital in die Banken umschichten. „Die Banken“, weil auch andere Bank-Aktien vergleichbar stark laufen, diese Käufe erfassen die gesamte Branche.

Der Hintergrund dürfte die Erwartung sein, dass insgesamt steigende Zinsen den Banken wieder taugliche Gewinnmargen ermöglichen werden. Und da Banken wie die Commerzbank imstande waren, sich durch intensive Strukturreformen und Einsparungen durch Jahre mit einem extrem schwierigen Umfeld zu kämpfen, geht man davon aus, dass die Commerzbank „fit“ genug ist, bei der Rückkehr tauglicher Renditen und Zinssätze deutlich steigende Gewinne zu erwirtschaften. Wäre da also womöglich noch eine Menge Luft für den Kurs, trotz der bereits erreichten 67 Prozent Kursanstieg, den die Aktie seit Anfang 2021 verbuchen kann?

Expertenmeinung: Mittelfristig eher ja, kurzfristig sollte man besser ein bisschen vorsichtig sein. Dass die Perspektive für den Unternehmensgewinn der Commerzbank positiv ist, ist sicher richtig, zumal das Geldhaus selbst sich dahingehend Ende 2021 zuversichtlich zeigte. Aber diese Rallye seit Jahresbeginn hat von dem möglichen Gewinnanstieg schon allerhand vorweggenommen. Die Aktie ist dem durchschnittliche Kursziel der Analysten bereits weit davongelaufen, das liegt derzeit bei 7,75 Euro. Und einen Gewinn pro Aktie, der für den derzeitigen Kurs eine normale Bewertung ergeben würde, sehen die Experten momentan erst für 2023. Rücksetzer sollte man also besser einkalkulieren.

Dazu ein Blick auf den Chart der Commerzbank auf Wochenbasis. Wir sehen hier, dass die Aktie mittlerweile deutlich aus ihrem im Frühjahr 2020 etablierten Aufwärtstrendkanal hinausgeschossen ist. Ein solches „Overshooting“ führt nicht selten zu einem Rücksetzer an den Ausbruchslevel. Da ginge es dann um den Supportbereich 7,70 zu 8,00 Euro, bestehend aus der oberen Begrenzung des Trendkanals und einer darüber liegenden, zuletzt entstandenen Parallele. Dieser Supportbereich muss halten, er ist deutlich relevanter als das 2019er-Hoch bei 8,25 Euro, das knapp darüber läge.

Spätestens, wenn die Aktie ihr nächstes Kursziel, das Zwischenhoch vom Herbst 2018 bei 9,66 Euro, erreichen würde, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass die Aktie auch mal „ausatmen“ muss, relativ hoch, so dass man dann allemal auch darüber nachdenken könnte, bei einem Teil der Position den Gewinn mitzunehmen.

Commerzbank-Aktie: Chart vom 08.02.2022, Kurs 8,93 Euro, Kürzel CBK | Online Broker LYNX

Der Kurs der Commerzbank hat sich zuletzt nicht schlecht entwickelt. Seit dem Crash-Tief von 2020 hat sich die Aktie mehr als verdoppelt.

Erfreulich, wenn man diese Aufwärtsbewegung mitgenommen hat, man sollte allerdings auch daran denken, die Gewinne einzutüten.

Denn bei der Commerzbank arbeitet die Zeit gegen die Anleger. Wie Warren Buffet so schön gesagt hat:
„Time is the friend of a wonderful business and the enemy of the mediocre.“

Selbst unter den Commerzbank -Bullen werden wohl die meisten einräumen, dass wir es hier nicht mit einem wundervollen Business zu tun haben.

Aus diesem Grund sieht der langfristige Chart auch so aus, wie er aussieht. Von Zeit zu Zeit kommt es zu größeren Aufwärtsbewegungen, das Ende ist immer dasselbe.

Chart vom 25.01.2022 Kurs: 7,34 Kürzel: CBK - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 25.01.2022 Kurs: 7,34 Kürzel: CBK – Wochenkerzen

Das nächste Problem wird sich finden lassen

Das Geldhaus versucht bereits seit mehr als zehn Jahren, durch allerlei Maßnahmen, Richtungsänderungen, Strategien, Veräußerungen und Sparprogrammen die Probleme in den Griff zu bekommen.
Gelungen ist das bisher nicht.

Man hangelt sich von Commerzbank 2.0 bis Commerzbank 5.0. Verwirft dann 5.0 und ändert wieder die Marschrichtung.
Während andernorts die Gewinne sprudeln, hat die Commerzbank im letzten Geschäftsjahr 2,87 Mrd. Euro an Miesen eingefahren.

In diesem Jahr wollte man kaum mehr als eine schwarze Null erreichen. Hohe Ziele sind das nicht, doch selbst das dürfte nicht klappen.

Wie man vor wenigen Tagen bekanntgegeben hat, dürfte die polnische Tochter mBank das Jahr verhageln.
Dort musste man aufgrund von in Fremdwährungen indexierten Kreditverträgen Rückstellungen von rund 436 Millionen Euro bilden.

Das dürfte das Erreichen der Gewinnschwelle nicht einfacher machen. Es ist eben immer etwas. Das nächste Problem wird sich schon finden lassen.

Selbstgeißelung?

Am Ende stelle ich mir immer die Frage, warum sich Anleger diesen Klotz ans Bein binden. Es gibt schließlich Alternativen, auch wenn es unbedingt ein Geldhaus sein soll.

Nehmen wir zum Beispiel JP Morgan. Im Gegensatz zur Commerzbank wächst das US-Geldhaus mit ordentlichem Tempo.
Die Margen sind exorbitant höher, mit der Profitabilität hat man keinerlei Probleme.

JP Morgan hat in den letzten 12 Monaten fünfmal so viel verdient, wie der ganze Commerzbank-Konzern Wert ist.
Bei der Dividende kommt die Commerzbank auf eine schwarze null, JP Morgan bietet 2,72%.

Und jetzt kommt der Clou: Mit einem KGVe von rund 11 sind beide gleich hoch bewertet. Wobei JP Morgan mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ungefähr so viel verdienen wird, wie erwartet.
Bei der Commerzbank steht das in den Sternen. Verfehlte Prognosen findet man in der Historie der CBK zu Genüge.

Doch vielleicht gelingt der Turnaround jetzt im xten Anlauf doch, möglich wäre es.

Vielleicht ist es aber auch nicht möglich, in diesem regulatorischen Umfeld und den niedrigen Zinsen gutes Geld zu verdienen. Es straucheln schließlich nicht nur die deutschen Banken, sondern viele alteingesessene europäische Geldhäuser. In den meisten Fällen haben sie, wie auch die CBK, die Digitalisierung verschlafen.
Jetzt graben ihnen die neuen Digital-Banken das Wasser ab.

Chart vom 25.01.2022 Kurs: 7,34 Kürzel: CBK - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 25.01.2022 Kurs: 7,34 Kürzel: CBK – Wochenkerzen

Selbst wenn man daran glaubt, sollte man wohl einen Rücksetzer auf den Aufwärtstrend nahe 6,00 Euro abwarten.
Ausgehend von diesem Niveau, könnte es dann zu einem weiteren Anlauf in Richtung 8,00 Euro kommen. Gelingt ein Ausbruch über 8,00 Euro, wäre Luft in Richtung 8,60 und 9,00 Euro.