Super-Chance: Turnaround Aktien | LYNX Online Aktien Broker

Wie findet man die richtigen Turnaround Aktien 2020?

Einen Turnaround-Kandidaten zu erwischen und zu erleben, wie die Erwartung aufgeht, sich der Kurs rasant immer höher schwingt, sich womöglich mehr als verdoppelt: Wer will das nicht! Aber damit sich diese Strategie rechnet, gilt es einiges zu beachten. Denn wer einfach nur stark gefallene Aktien in der Hoffnung kauft, dass die sich schon wieder erholen werden, baut auf Sand und wird weit öfter erleben, dass diese Aktien einfach weiter fallen. Wie macht man es richtig? Hierzu liefert Ihnen dieser Artikel einige Tipps für den Handel von Turnaround Aktien.

Die gute alte, von Börsenlegende André Kostolany geprägte Regel hat schon ihre Berechtigung: Was billig scheint, kann noch viel billiger werden. Man muss also schon genau hinschauen, um einen echten Turnaround-Kandidaten zu finden. Und es bedarf der nötigen Disziplin, die Gewinne geschickt zu verwalten, wenn die Spekulation aufgeht und, wichtiger noch, um konsequent die Reißleine zu ziehen, wenn der Kandidat seine Prüfung nicht besteht und der Turnaround ausbleibt. Wobei wir erst einmal klären wollen, was mit einem Turnaround eigentlich gemeint ist.

Turnaround – wovon?

Bei der Turnaround-Strategie geht es um die Wende in der Ertragskraft eines Unternehmens und nicht um einen rein charttechnischen Turnaround. Die von der Charttechnik generierten bullischen Signale nach Trendwendeformationen sind eine andere, rein technisch basierte Strategie. Richtig ist zwar, dass eine nachlassende Ertragskraft des Unternehmens normalerweise auch mit fallenden Kursen einhergeht. Und richtig ist auch, dass sich die Turnaround-Strategie, wenn sie vernünftig angewendet wird, der Charttechnik als einer Art „Prüf-Indikation“ bedient. Aber:

Keineswegs alle Aktien, die eine Bodenbildung vollziehen und vollenden, sind wirklich Turnaround-Kandidaten. Wer auf einen Turnaround setzt, will nicht zehn oder zwanzig Prozent Kurspotenzial nach einer Korrektur mitnehmen. Der Turnaround-Jäger sucht nach Chancen in Größenordnungen von 100 oder 200 Prozent! Und dazu braucht es eine Wende aus einer kritischen Umsatz- und Gewinnsituation. Ein in die Bredouille geratenes Unternehmen, an das viele schon nicht mehr glauben, muss die Kurve kriegen!

Die drei Varianten eines möglichen Turnarounds

Wenn die Aktie eines Unternehmens ins scheinbar Bodenlose fällt, niemand mehr an eine Wende glauben mag, weil es wirkt, als wäre es mit dem Unternehmen vorbei und womöglich schon die Insolvenz droht, gibt es drei grundsätzliche Möglichkeiten, wie aus dem Drama doch noch ein für den Turnaround-Jäger gewinnbringendes Happy End werden kann:

  • Erholung aus eigener Kraft. Das Unternehmen vollzieht eine Restrukturierung, erschließt neue Kunden und Märkte.
  • Die Situation des unter Druck geratenen Marktumfelds, in dem das Unternehmen operiert, bessert sich merklich
  • Das Unternehmen fusioniert mit einem anderen oder wird übernommen, wobei die Anleger von Übernahmeangeboten für die umlaufenden Aktien profitieren.

Turnaround-Spekulation: Die Story entscheidet!

In allen drei Fällen muss sich der Investor, der nach einer solchen Chance sucht, das Unternehmen genau anschauen. Aber muss man dazu nicht das nötige Wissen besitzen, um Bilanzen präzise zu verstehen? Das wäre hilfreich, keine Frage. Aber:

Normalerweise sind die entscheidenden Eckdaten eines Unternehmens leicht zugänglich. Und die relevanten Nachrichten ebenso. Was tut der Vorstand, um die Misere zu bekämpfen? Wird gestritten, weist man sich gegenseitig die Schuld zu … oder wird entschlossen gehandelt? Wie stellt sich die Lage der Branche, in der das Unternehmen agiert, insgesamt dar? Was denken SIE persönlich, wenn Sie die Nachrichten zum Unternehmen lesen?

Letzteres ist der weitaus wichtigere Punkt. Es geht vor allem um die Story! Da sollte man es halten wie eine andere Börsenlegende, Warren Buffett: Wenn Sie selbst an das Unternehmen glauben, das Sie ins Visier genommen haben, ist das schon einmal ein ganz wichtiger Pluspunkt. Wenn Sie hingegen nur wegen der gefallenen Kurse auf einen Turnaround spekulieren, in Ihrer Beurteilung aber eigentlich das Gefühl haben, dass die entsprechende Aktie zu Recht gefallen ist und eigentlich noch weiter fallen könnte: Finger weg!

Die Charttechnik muss das Signal für Turnaround Aktien geben!

Dabei steht natürlich immer eine Frage im Raum: Wenn ich erkenne, dass ein Unternehmen die Kurve kriegt, sehen das denn dann nicht alle? Antwort: Grundsätzlich schon. Aber:

Ein Turnaround-Jäger wartet zwar einerseits nicht, bis die Umsätze und Gewinne des Unternehmens wieder alte Höhen erreicht haben, greift andererseits aber auch nicht in ein fallendes Messer. Es muss darum gehen, einen Moment abzupassen, in dem das Chance/Risiko-Verhältnis günstig ist. Und das ist dann gegeben, wenn die vorher verprügelte Aktie einen Boden gebildet hat und eine saubere Trendwende vollzieht – charttechnisch ebenso wie fundamental, d.h. aus wirtschaftlicher Sicht. Ein Turnaround-Jäger ist kein Zocker, der unbedingt am Tief einsteigen will. Solche Versuche kommen einen immer teuer zu stehen, das geht einmal gut und neunmal schief.

Nein, man wartet, bis die Wende im Unternehmen dann auch noch mit der Wende im Chartbild einhergeht. Die Charts allein bringen nichts, die reine Chance auf eine Besserung der Ertragslage im Unternehmen auch nicht: Es muss beides zusammengehen, wenn die Erfolgschance gut sein soll!

Um diese Strategie nicht nur rein theoretisch zu beschreiben, sondern auch mit „Fleisch“ zu versehen, sehen wir uns vier ganz unterschiedliche Unternehmen und ihre Aktien an, die entweder Kandidaten für einen Turnaround sein könnten oder aber in die Kategorie „lieber (noch) nicht“ gehören.

Turnaround-Jagd im Umfeld der Corona-Pandemie

Dabei ist die Situation im Sommer 2020 aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie eine ganz besondere. Hier finden sich einerseits weit mehr Turnaround-Kandidaten als in normalen Börsenphasen. Aber da niemand heute, Anfang Juli 2020, klar vorhersagen könnte, ob diese Pandemie nicht womöglich auch in Europa erneut in einer Größenordnung zurückkommt, die einen erneuten „Lockdown“ erforderlich macht und gute Ansätze bei Turnarounds wieder zunichtemacht, gilt es, besonders vorsichtig vorzugehen!

Zalando: Turnaround gelungen … jetzt ist die „Nachsorge“ entscheidend

Der Onlinehändler Zalando hatte jahrelang mit schwachen Renditen zu kämpfen. Der Umsatz stieg, der Gewinn aber konnte nie mithalten. Die Käufer setzten immer wieder darauf, dass der Durchbruch gelingt, aber unser Chart über fünf Jahre macht deutlich, dass die Aktie immer wieder oft deutlich zurückkam. Doch ausgerechnet der „Lockdown“ in der Corona-Krise hat das Unternehmen einen wichtigen Schritt vorangebracht:

Der Turnaround ist gelungen, in Bezug auf die Gewinnentwicklung ebenso wie hinsichtlich des Aktienkurses. Eine gestiegene Präferenz für digitale Angebote als Folge der Corona-Pandemie führte dazu, dass Zalando seine vorher schon Wachstum indizierende Prognose für das zweite Quartal erneut anhob. Eine Entwicklung, die findige Turnaround-Jäger erahnen konnten.

Super-Chance: Turnaround Aktien - Entwicklung Zalando Aktie von Juni 2015 bis Juni 2020 | Online Broker LYNX

Die Aktie hatte ihre alten Hochs bereits Anfang Mai überboten. Jetzt ist es wichtig, die nötige „Nachsorge“ zu betreiben, d.h. bei einem gelungenen Turnaround wie diesem die Gewinnsicherung regelmäßig zu aktualisieren. So würden aggressiver agierende Trader ihren Stoppkurs beispielsweise von einem anfänglich knapp unter den vorherigen Rekordhochs liegenden Niveau jetzt knapp unter das letzte, kurzfristige Zwischenhoch von 57,84 Euro anheben, um den Gewinn, den dieser Turnaround einbrachte, effektiv zu sichern.

Ein Turnaround muss nie für die Ewigkeit sein, daher muss man eine solche Aktie nach dem Einstieg behandeln wie jede andere auch, was heißt: Dem Trend folgen und die Stoppkurse nachziehen!

Deutsche Bank: Große Hoffnungen, große Enttäuschungen, große Chancen?

Seit Jahren stehen die europäischen Banken unter Dauerdruck. Das begann mit dem Platzen der Subprime/Immobilienblase 2007/2008. Zuvor notierte die Aktie der Deutschen Bank kurzzeitig sogar über 90 Euro. Am Tief der Subprime-Baisse landete sie dann bei knapp 12 Euro. Der Kurs erholte sich bis 47 Euro im Jahr 2010. Aber dann folgten die Euro-Krise und die Phase der negativen Anleiherenditen. Das drückte die Erträge der europäischen, vor allem aber der deutschen Banken erneut massiv. Die Zwischenhochs der Aktie lagen Jahr für Jahr immer niedriger. In unserem Chart, der eine Zeitspanne von fünf Jahren abbildet, sehen wir noch, dass die Aktie 2015 bei über 30 Euro notierte. Am bisherigen Tief der Corona-Baisse fand sich der Kurs bei nur noch 4,45 Euro wieder. Dennoch gehört diese Aktie zu den interessanten Turnaround-Kandidaten.

Super-Chance: Turnaround Aktien - Entwicklung Deutsche Bank Aktie von Juni 2015 bis Juni 2020 | Online Broker LYNX

Wenn man sich den Chart genauer ansieht stellt man fest, dass die Deutsche Bank-Aktie im Vorfeld des Corona-Crashs deutlich und stetig angezogen hatte. Sie drehte dann zwar in der charttechnischen Widerstandszone 10,00/11,25 Euro ab, aber das basierte auf dem allgemeinen Ausverkauf aufgrund der Pandemie. Und es fällt auf, dass der Aktienkurs zum Start ins zweite Halbjahr 2020 bereits wieder über dem Level zu Jahresbeginn liegt – der DAX als Referenzindex hat das noch nicht geschafft. Es ist die Hoffnung, dass dem neuen Management unter Führung von Christian Sewing die effektive Umgestaltung des Geldhauses zurück zur nachhaltigen Profitabilität gelingt, was die Anleger im Vorfeld des Corona-Crashs antrieb und jetzt erneut dazu bewegt, hier einzusteigen. Interessant ist dabei auch, dass die Analysten bislang noch keinen Pfifferling auf die Aktie geben: Die Kursziele liegen zwischen vier und acht Euro, keiner der Experten sieht die Aktie zu Beginn des zweiten Halbjahres 2020 als einen Kauf an. Das lockt, einzusteigen, bevor die Analysten ihre Meinung ändern und weitaus mehr Anleger zugreifen, aber:

Noch ist dieser Turnaround hinsichtlich der Bilanzdaten und –perspektiven ebenso potenziell wie seitens der Charttechnik. Zumindest den Anstieg über diese Widerstandszone 10,00/11,25 Euro gälte es abzuwarten. Vor allem, um solch einen auf einen nachhaltigen Turnaround der Erträge ausgerichteten Trade sinnvoll absichern zu können für den Fall, dass diese Hoffnungen doch wider Erwarten zu lange reine Hoffnungen bleiben.

Deutsche Lufthansa: Eine „sichere“ Turnaround-Spekulation?

Das Umfeld für Airlines war schon zuvor schwieriger geworden. Aber durch den „Lockdown“ im Frühjahr kam es zu einer massiven Krise. Die Deutsche Lufthansa brauchte dringend Geld … viel Geld. Ein Neun-Milliarden-Rettungspaket wurde geschnürt. Vorerst genug, um den langen Weg zurück zur früheren Ertragskraft zu beginnen. Aber auch auf Dauer genug? Wer hier den großen Turnaround wittert, verlässt sich darauf, dass Deutschland seine Airline nicht in die Pleite gehen lassen wird. Und hat damit wohl auch Recht. Aber einen Todkranken mit aller Macht am Leben zu erhalten heißt nicht automatisch, dass dieser auch wieder ganz gesund wird. Es dürfte, das sehen auch der Lufthansa-Vorstand und mehrere Großaktionäre so, Jahre dauern, bis wieder solide Gewinne in den Bilanzen stehen. Sollte man das nicht besser abwarten?

Diese Frage mündet in das typische Problem des Turnaround-Jägers: Wer so lange wartet, bis die betriebswirtschaftliche Situation erkennen lässt, dass der Turnaround definitiv gelingen wird, kommt meist zu spät, weil viele andere bereit sind, das höhere Risiko einzugehen, bereits vor einer erkennbaren Wende einzusteigen. Greift man indes deutlich vorher zu, wenn noch „die Kanonen donnern“, läuft man Gefahr, eine Bruchlandung hinzulegen, indem die Aktie vom Einstiegsniveau über Jahre nicht wegkommt oder gar noch tiefer abrutscht. In diesem speziellen Fall der Kranich-Airline findet sich zudem die Problematik der Charttechnik:

Super-Chance: Turnaround Aktien - Entwicklung Deutsche Lufthansa Aktie von Juni 2015 bis Juni 2020 | Online Broker LYNX

Erst, wenn die übergeordnete Abwärtstrendlinie mit Schlusskursen über 15 Euro klar bezwungen wäre, hätte ein Turnaround-Trade eine solide charttechnische Unterfütterung. Wer in die erneut abrutschenden Kurse hinein nahe am bisherigen Tief zugreift, könnte das letzte Tief als Basis für einen Stoppkurs wählen … oder aber ganz ohne Stopp das Risiko eines Turnaround-Rohrkrepierers akzeptieren. Eine Alternative wäre abzuwarten, bis die charttechnisch entscheidende Abwärtstrendlinie zumindest in den Bereich um 12,50 Euro nach unten gelaufen wäre. Wie man sich hier entscheidet ist eine Frage der Risikobereitschaft!

Wirecard: Ein Paradebeispiel für „Finger weg“!

Als letztes ein Beispiel für eine Aktie, die jeden Turnaround-Trader locken dürfte, bei der aber die meisten, sofern sie besonnen und behutsam agieren, dann doch die Finger weglassen. Wirecard ist keineswegs die erste Aktie, die, nachdem massive Unregelmäßigkeiten offenbart wurden, wie ein Stein in Richtung der Nulllinie abgestürzt ist, aber in den letzten Jahren der mit Abstand prominenteste Vertreter. Ein Crash von 100 auf kaum über einen Euro in kürzester Zeit: Kann man da überhaupt widerstehen?

Super-Chance: Turnaround Aktien - Entwicklung Wirecard Aktie von Juni 2015 bis Juni 2020 | Online Broker LYNX

Vorsichtige Turnaround-Trader werden Ihnen sagen: Man sollte es sogar. Denn hier ist ein Turnaround äußerst unsicher. Nachdem der Insolvenzantrag gestellt wurde, ist die rechtliche Situation für Anleger schwieriger. Und dass derzeit geraten wird, als vorheriger Aktionär zu klagen ist von den Erfolgsaussichten her offen und bringt denen nichts, die erst nach Bekanntwerden der Situation einsteigen würden. Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass das Unternehmen bestehen bleibt, die Aktie weiter notiert wird und sich der Kurs erholt. Wenngleich man sich da besser nicht an dem kurz vor der Offenbarung der Unregelmäßigkeiten geltenden Aktienkurs orientieren sollte. Aber:

Diese Gemengelage wäre nicht die eines Turnaround-Trades. Momentan bieten weder die betriebswirtschaftliche Situation noch die Charttechnik eine Basis, um hier auf die Wende zu setzen. Wer hier ins fallende Messer greift, zockt, statt zu investieren.

Fazit: Turnaround-Investments erfordern Disziplin

Auf einen Turnaround zu setzen erfordert Besonnenheit, Disziplin und Geduld. Aber wer diese Eigenschaften mitbringt, kann mit dieser Strategie immense Erfolge erzielen. Das ist mehr als einfaches Trading, hier kommt es auf Sachverstand und einen klaren Blick an. Aber all das sind Attribute, die jeder Investor erwerben könnte. Und der Lohn sind dann eben bei aufgehenden Turnaround-Trades keine 10 oder 20 Prozent, sondern nicht selten eben 100 oder 200 Prozent Gewinn. Es lohnt sich also, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und nach Turnaround Aktien Ausschau zu halten!

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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