Volkswagen Vz. Aktie aktuell Volkswagen: Das ist die große Chance

News: Aktuelle Analyse der Volkswagen Vz. Aktie

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Volkswagen Vz.
ISIN: DE0007664039
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Chartanalyse
Basis 6 Monate neutral
Zur Volkswagen Vz. Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die beiden deutschen Automobilwerte Daimler und BMW befinden sich schon seit geraumer Zeit wieder im Rallyemodus und weisen jeweils klare Aufwärtstrends aus. Bei Volkswagen scheint noch etwas Sand im Getriebe vorhanden zu sein, denn von einem Aufwärtstrend sind wir vorläufig noch ein gutes Stück entfernt. Hierzu müsste die Aktie das Pivot-Hoch von September brechen, welches gut zehn Prozent höher notiert. Doch die Bullen haben bereits jetzt eine gute Chance, um das Ruder zu übernehmen. Bei 140 EUR hat sich ein recht hartnäckiger Widerstand gebildet, welcher darauf wartet, gebrochen zu werden. Schlusskurse über diesem Niveau würden frische Kaufsignale mit sich bringen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Ebene noch diese Woche gebrochen werden kann.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Volkswagen Vz. Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Unsere Aussichten auf Volkswagen bleiben vorläufig auf der bullischen Seite. Die Chancen auf einen Ausbruch in Richtung Norden stehen gut. Besonders attraktiv ist der Washout zum Ende der vorigen Woche. Hier wurden zahlreiche schwache Hände aus dem Markt geschüttelt. Häufig sehen wir solche kurzen und heftigen Bewegungen nach unten, kurz bevor neue Rallyes gestartet werden können. Eine Eigenschaft des Marktes, welche wir recht häufig beobachten können. Als nächstes wäre dann wohl eine Rückkehr zu den jüngsten Zwischenhochs im Bereich von 153 bis 155 EUR anzuvisieren. Eine wichtige Unterstützung befindet sich bei 130 EUR, welche nicht nach unten gebrochen werden sollte.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 20.10.2020 Kurs: 138.42 Kürzel: VOW3 | Online Broker LYNX

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Achim Mautz, Daytrader | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Volkswagen Vz. Aktie

In wenigen Tagen dürften die Absatzzahlen des VW-Konzerns für den September eintreffen. Ende des Monats stehen dann zudem die Quartalsergebnisse an. Das werden Nagelproben für die hier ohnehin schon langsam unruhig werdenden Bullen. Denn bisher zeigen die Zahlen noch nichts davon, dass sich die Lage schnell wieder normalisieren würde. So lagen die Konzern-Auslieferungen im August 6,6 Prozent unter denen des Vorjahresmonats. Und gerechnet auf die ersten acht Monate 2020 insgesamt belief sich das Minus bei den ausgelieferten Fahrzeugen zum Vergleichszeitraum 2019 auf satte 21,5 Prozent.

VW strebt zwar trotzdem an, das Gesamtjahr in der Gewinnzone abzuschließen. Aber ob es für die von den Analysten im Schnitt prognostizierten 8,30 Euro (nach 28,28 Euro im Jahr 2019) reichen wird, ist völlig offen. Zumal: Die ohnehin vage Prognose des VW-Konzerns ist, das wurde in Wolfsburg selbst so kommuniziert, unverändert mit erheblichen Unsicherheiten belastet. Grundsätzlich sind die meisten Analysten zwar für die Aktie optimistisch. Aber die Anleger ziehen bislang nicht mit. Sie wollen positive Fakten sehen, keine positiven Erwartungen. Und so wundert es nicht, dass die Schweizer UBS zwar ihr Kursziel für die VW-Vorzugsaktie am Donnerstagmorgen von 180 auf 190 Euro anhob, was nahezu das obere Ende der Spanne der Analysten-Kursziele markiert, die Aktie aber trotzdem zu den großen Tagesverlieren im DAX gehörte.

Expertenmeinung: Diese Schere zwischen optimistischen Analysten und eher skeptischen Investoren dürfte auch darauf basieren, dass die Hoffnung, die Bundesregierung würde die Autobauer gezielter und umfassender durch eine Prämie auf Neufahrzeuge mit Benzin- und Dieselantrieb unterstützen, immer geringer wird. Auf der VW-Aktie mag zudem lasten, dass sich Daimler unlängst sehr optimistisch geäußert hatte, man beim VW-Konzern bislang aber sehr vorsichtig bleibt. Das hat dazu geführt, dass die VW-Vorzugsaktie, die bis Januar noch sehr stark gelaufen war, ihre Erholung vom März-Tief weit unterhalb der Januar-Hochs beendete und in eine Seitwärts-Range einschwenkte, die zu einem Topp würde, sollte der Kurs nach unten aus dieser Handelsspanne zwischen 125 und 155 Euro herausrutschen.  

Die zunehmende Skepsis war am Donnerstag mit Händen zu greifen … und das Minus des Tages trieb den Kurs näher an die untere Begrenzung der monatelangen Handelsspanne heran. Trotzdem sollte man die Bullen nicht abschreiben, bevor der Ausbruch nach unten eindeutig vollzogen wurde. Denn immerhin kriegte man auch im Juni und August wieder die Kurve nach oben. Es ist zwar kein unbedingt gutes Zeichen für die bullischen Akteure, dass die Aktie jetzt bereits weit unterhalb der oberen Begrenzung der Handelsspanne, konkret auf Höhe des Kreuzwiderstands aus 20-Tage- und 200-Tage-Linie, nach unten abgewiesen wurde. Aber sollte VW in der kommenden Woche ermutigende September-Verkaufszahlen liefern, könnte das per heute negativer gewordene Bild schnell wieder ins Positive umschlagen.

Chart vom 15.10.2020, Kurs 134,92 Euro, Kürzel VOW3 | Online Broker LYNX

In Sachen Performance-Optimierung zum Quartalsende (Window Dressing) bestand bei der VW-Vorzugsaktie diesmal kein Handlungsbedarf, denn dieses jetzt beendete dritte Quartal war für die Aktie eine absolute Nullnummer. Bei 134,94 Euro endete das zweite Quartal, bei 137,40 Euro das dritte … das war zu wenig, um die institutionellen Anleger zu motivieren, hier gezielt noch ein wenig zu „ziehen“. Was auch daran gelegen haben dürfte, dass die Aktie im ganz kurzfristigen Zeitfenster eine relative Schwäche zum DAX zeigte.

Denn der Kurs war zwar am Montag vergangener Woche mitsamt dem DAX kräftig unter die Räder gekommen, doch die Aufholbewegung des Index ging an der Volkswagen-Aktie dann vorbei. Was am Mittwoch auch daran gelegen haben mochte, dass VW zwar die bisherige 2020er-Prognose (massiv gedrückter Gewinn, aber zumindest schwarze Zahlen) bestätigte, das ifo-Institut aber Wasser in den Wein goss. Dort hieß es, dass sich die deutsche Automobilindustrie sehr langsam erholen würde. Die Verbesserung bestehe bislang nur darin, dass die Lage jetzt schlecht und nicht mehr katastrophal sei. Nicht gerade eine Motivation, um ausgerechnet an einem solchen Tag bei den Auto-Titeln zuzugreifen. Aber wie geht es weiter? Charttechnisch betrachtet ist die Ausgangslage durchaus spannend:

Expertenmeinung: In einem Seitwärtstrend wie diesem, der bereits über vier Monate anhält, baut sich Druck auf. Kurzfristige Trader positionieren sich, je stabiler die Handelsspanne wird, gerne antizyklisch und platzieren die Stop Loss solcher Positionen knapp außerhalb der Handelsspanne, um den Verlust im Fall eines Ausbruchs eng zu begrenzen. Das führt dazu, dass ein solcher Ausbruch sehr stark und schnell vonstattengehen kann, weil diese Stop Loss-Orders die Bewegung noch intensivieren. Und natürlich werden dann auch diejenigen, die sich bei der VW-Aktie eben wegen dieser auf mittelfristiger Ebene fruchtlosen Seitwärtsbewegung herausgehalten haben, dann auf den Zug aufspringen, egal, ob es die Ober- oder die Unterseite der Range ist, durch die der Kurs hindurchgeht.

Die Ankerpunkte, deren Kreuzen endlich wieder eine mittelfristige Trendbewegung initiieren würde, lassen sich gut umreißen. Auf der Oberseite ist es die Zone 148,88/155,54 Euro, die es auf Schlusskursbasis zu bezwingen gälte. In diese Zone war die Aktie in der ersten Septemberhälfte hineingelaufen, „verhungerte“ dort aber und fiel in die Handelsspanne zurück. Dass dabei die 200-Tage-Linie ebenso unterboten wurde wie die 20-Tage-Linie, ist in einer Seitwärtsbewegung wie dieser, in der die gleitenden Durchschnitte sukzessiv in eine stabile Seitwärtslage übergehen, kein Vorteil für die Bären. Zumal der aus der überverkauften Zone heraus kurz vor einem Kaufsignal stehende Stochastik-Oszillator ein entsprechendes Gegengewicht bietet. Erst, wenn die untere Begrenzung dieser Handelsspanne, die Zwischentiefs von Ende Mai, Ende Juni und Ende Juli mit Schlusskursen klar unter 125 Euro durchschlagen wäre, hätte das Bären-Lager dieses monatelange Ringen für sich entschieden. Eine Konstellation, die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte.

Chart vom 30.09.2020, Kurs 137,40 Euro, Kürzel VOW3 | Online Broker LYNX

In diesen Tagen stehen die Fahrzeugverkäufe des VW-Konzerns für den August an. Und das könnte die derzeit hoch spannende, offene Situation entscheiden, in der sich die Aktie befindet. Im ersten Halbjahr waren die Auslieferungen zum Vergleichszeitraum des Vorjahres um 27,4 Prozent gefallen. Doch im Juli lag das Minus gegenüber Juli 2019 nur noch bei -0,2 Prozent.

Dass sich dieser wieder hohe Level im August hielt, darauf setzt das bullische Lager. Darauf und auf eine Erweiterung des Konjunkturpakets der Bundesregierung, insbesondere auf eine Neuwagenprämie für Verbrennungsmotoren.

Dafür, dass beide Fragen noch unbeantwortet sind, haben es die Bullen weit gebracht, die Aktie über ihre 200-Tage-Linie gehoben, an der sie im Juni und Juli jeweils hängengeblieben war und nach unten abgewiesen wurde. Das bedeutet aber auch, dass die Käufer in Vorleistung gegangen sind. Würde einer dieser beiden Aspekte, die die Aktie zuletzt getrieben haben, negativ ausfallen, könnte es eng werden. Sollten sich beide Hoffnungen in Rauch auflösen, wäre der Level der Tiefs vom Juni und Juli um 125 Euro womöglich schnell erreicht. Was tun? Kaufen? Verkaufen?

Expertenmeinung: Der Kurs der VW-Vorzugsaktie befindet sich aktuell genau dort, wo man ihn für einen solchen „Showdown“ auch erwarten würde, nämlich an einer charttechnischen Schlüsselzone. Sie sehen im Chart, dass der Kurs zwar an der dick schwarz markierten 200-Tage-Linie vorbeikam, aber nicht an der Widerstandszone aus den Zwischenhochs vom Juni und Juli (148,88/155,54 Euro). Die Aktie fiel wieder auf die 200-Tage-Linie (aktuell bei 143,83 Euro) zurück, die jetzt mit der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie eine Kreuzunterstützung bildet.

Würde dieser Support klar und auf Schlusskursbasis gebrochen, wäre der Weg aus rein charttechnischer Perspektive bis hinunter auf 125 Euro frei. Aber einem solchen Abwärtssignal wäre nur dann zu trauen, wenn es mit entsprechend negativen Nachrichten entweder seitens der August-Fahrzeugverkäufe oder einem klaren „Nein“ hinsichtlich einer „Verbrenner-Prämie“ des Bundes einherginge. Denn ansonsten könnten „good news“ aus dieser Richtung jedwedes, alleine auf der Charttechnik basierendes Signal sofort auf den Kopf stellen.

Auf der Oberseite würde ich es genauso halten: Falls die Vorzugsaktie über dem Widerstandsbereich 148,88/155,54 Euro schließen sollte, wäre das Chance/Risiko-Verhältnis für den Long-Einstieg oder den Ausbau bestehender Long-Positionen nur tauglich, wenn dieser Ausbruch von positiven Nachrichten begleitet wäre. Die Aktie ist in Position: Wir werden uns für eine Entscheidung wohl nicht mehr allzu lange gedulden müssen.

Chart vom 17.09.2020, Kurs 147,64 Euro, Kürzel VOW3 | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Es ist wieder an der Zeit, die Bullenhörner aufzusetzen, denn der deutsche Automobilhersteller Volkswagen konnte im Lauf der vorigen Woche einen wichtigen Ausbruch landen. Seit Monaten hat sich in der Aktie eine klare Konsolidierungsformation in Form eines abfallenden Dreiecks aufgebaut. Die Unterstützung lag hierbei im Bereich von 125 EUR, während sich die Widerstandslinie leicht nach unten neigte. Der Breakout konnte zwei Mal in Folge per Schlusskurs nicht gestartet werden. Doch am 07. September war es dann soweit. Das Kursziel der Formation läge aus technischer Sicht bei rund 170 EUR und könnte womöglich noch im vierten Quartal erreicht werden. Aktuell stehen hier alle Ampeln auf Grün.

Expertenmeinung: Wer den Breakout versäumt hat, muss sich allerdings keine Sorgen machen, denn es sieht ganz danach aus, als ob es diese Woche noch zu einem Pullback kommen dürfte. Hierbei könnte die gebrochene Widerstandslinie, welche nun zu einer Unterstützung geworden ist, neuerlich getestet werden. Durchaus möglich, dass es also noch zu einem Pullback knapp oberhalb der Marke von 140 EUR kommen könnte, bevor die Aktie die Aufwärtstendenzen weiter fortsetzt. Diesen Rücklauf könnten Anleger für mögliche Einstiege nutzen. Wir bleiben vorerst bullisch auf Volkswagen.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 14.09.2020 Kurs: 148.42 Kürzel: VOW3 | Online Broker LYNX

Das bullische Lager attackiert die 200-Tage-Linie. Diesen wichtigen gleitenden Durchschnitt also, der seit knapp einem Jahr immer wieder eine entscheidende Rolle für den Kursverlauf der VW Vorzugsaktie spielte. Zweimal schon, im Juni ebenso wie im Juli, wurde der Kurs beim Versuch, diese Hürde zu nehmen, glasklar abgewiesen. Jetzt soll sie unbedingt überwunden werden, selbst als der Gesamtmarkt am Freitag Richtung Handelsende massiv ins Minus rutschte, blieben die Bullen hartnäckig: Die Aktie war eine von nur acht im DAX, die den Freitag trotzdem mit einem Plus beendeten. Aber könnte das denn überhaupt funktionieren? Könnte die Volkswagen-Aktie befreit nach oben davonziehen, nur, weil eine solche gleitende Durchschnittlinie überwunden wurde?

Kurzfristig ja, sofern es aus rein charttechnischer Sicht wirklich freie Bahn gäbe. Das aber, man sieht es im Chart, wäre mit einem Break über diese aktuell bei 145,20 Euro verlaufende 200-Tage-Linie alleine noch nicht erreicht. Die Linie bildet zusammen mit dem Oktober-Tief 2019 bei 146,20 Euro einen doppelten Widerstand. Und erst, wenn es gelungen wäre, nicht nur diese beiden Linien zu überbieten, sondern auch über die letzten beiden Zwischenhochs zu laufen, bei denen eben dieser Versuch, diesen Widerstandsbereich zu bezwingen, misslungen war, wäre der Weg nach oben aus charttechnischer Sicht frei. Diese beiden Zwischenhochs warten bei 148,86 und 155,54 Euro. Zwar würde ein Schlusskurs über 145,20/146,20 Euro charttechnisch induzierte Käufe denkbar machen, die ausreichen, um die Aktie in den Bereich dieser Widerstände bei 148,86 und 155,54 Euro zu tragen. Aber ob es dann weit darüber hinaus ginge, ist zumindest fraglich.

Expertenmeinung: Die Perspektive für 2020 lautet in Wolfsburg, wie zuletzt Ende Juli im Zuge der Halbjahresbilanz formuliert: ein positives operatives Ergebnis. Das ist nicht gerade eine Basis für eine Rallye zurück in die Handelsspanne vom Jahresanfang in der Region 160/185 Euro. Vor allem, weil die Analysten, die momentan im Schnitt mit einem Gewinn pro Aktie von 8,50 Euro nach über 28 Euro im Jahr 2019 rechnen, nicht erwarten, dass der VW-Konzern 2021 schon wieder auf dem 2019er-Gewinnlevel ankommen würde. Da rechnet man mit 21 bis 22 Euro Gewinn pro Aktie. Immer vorausgesetzt, die eine taugliche Erholung der Weltwirtschaft einkalkulierenden Denkmodelle treffen zu. Mitte August hatte VW mit dem Juli-Fahrzeugabsatz die bisher aktuellsten Zahlen vorgelegt. Es war gelungen, bis auf 0,2 Prozent an die Absatzzahlen vom Juli 2019 heranzukommen. Das ist eine Leistung, aber erst die kommenden Monate werden zeigen, ob es sich da um eine Art Nachhol-Welle handelte, die schnell wieder abflacht oder aber VW diese ermutigenden Ergebnisse halten kann. Das Risiko, dass die Aktie in einem solchen noch immens unsicheren Umfeld womöglich die 200-Tage-Linie überwindet, dann aber im Bereich der Zwischenhochs vom Juni und Juli hängenbleibt, ist nicht zu unterschätzen. Daher wäre es zu überlegen, wenn, dann erst Long zu gehen oder bestehende Long-Trades auszubauen, wenn ein Break über das Juli-Hoch (155,54 Euro) von positiven Unternehmensnachrichten begleitet würde. Im Gegenzug würde es umgehend ungemütlich, wenn die Attacke an die 200-Tage-Linie erneut abgewiesen und in der Folge ein Schlusskurs unter der bei 139 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie erfolgen würde, die sich in den letzten drei Wochen als kurzfristige Unterstützung bewährt hatte.

Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 04.09.2020, Kurs 143,00 Euro, Kürzel VOW3 | Online Broker LYNX