Visa Aktie aktuell Visa: Wo würde ich zuschlagen?

News: Aktuelle Analyse der Visa Aktie

von |
In diesem Artikel

Visa
ISIN: US92826C8394
|
Ticker: V --- %

---
USD
---% (1D)
1 W ---
1 M ---
1 J ---
Zur Visa Aktie

Visa hat eine Korrektur von 10% vollzogen. Bei den meisten Aktien wäre das nicht mal ein Nebensatz wert, bei dieser Kursmaschine allerdings schon.

Visa korrigiert nicht oft, denn es gibt so gut wie nie ernstzunehmende Gründe, warum irgendwer verkaufen sollte.
Das Geschäft läuft blendend.

Zuletzt kam es im Oktober zu einem nennenswerten Rücksetzer, der am Tag der damaligen Analyse ein jähes Ende fand.
Anschließend legte die Aktie von 180 auf 250 USD zu.

Visa ist (zu) teuer

Visa geht sicherlich nicht als klassisches Schnäppchen durch. Das war die Aktie nie. Bei jährlichen Wachstumsraten von durchschnittlich 18% muss und kann das auch nicht der Fall sein.

Hinzu kommt der enorme Burggraben, eine operative Marge von über 60% und der geringe Kapitalbedarf, der in ständigen Aktienrückkäufen und Dividendenerhöhungen mündet.

Daher schwankt die P/E von Visa auch seit Jahren weitgehend zwischen 30 und 40.

Im Oktober beginnt das neue Geschäftsjahr von Visa und es wird ein Gewinnsprung von 25% auf 7,25 USD je Aktie erwartet.
Mit einem erwarteten Wachstum von 25% und den angesprochenen Qualitäten des Unternehmens ist eine P/E von 30 auch problemlos vertretbar.
Der Rest ist simple Mathematik.

Im Tief entspricht die „normale“ Bewertungsspanne von Visa einem Kurs von 217,50 USD und im Hoch sind es 290 USD.

Das aktuelle Niveau ist demnach durchaus interessant. Geht es noch eine Etage tiefer, umso besser.
Unter 220 USD läge die nächste Anlaufstelle bei 200 USD.

Chart vom 03.09.2021 Kurs: 224,18 Kürzel: V - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 03.09.2021 Kurs: 224,18 Kürzel: V – Wochenkerzen

Mehr als 12.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Mehr als 50.000 zufriedene Kunden. Ich bin einer davon.

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
Tageshoch
Tagestief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Heutigen Chart anzeigen


Nachricht schicken an Tobias Krieg
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Vorherige Analysen der Visa Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Während Aktien von Banken an der Wall Street ordentlich durchstarten, geht es den Zahlungsanbietern und Kreditkartenunternehmen derzeit nicht so gut. Es läuft nicht ganz rund bei PayPal, American Express oder Mastercard. Auch die Visa-Aktie musste in den letzten Wochen einige Federn lassen und die Kurse korrigierten in Richtung der 50-Tage-Linie.

Zuletzt hatten wir dieses Szenario im Mai. Damals konnten die Bullen die Korrektur beenden und die Rallye setzte sich munter fort. Nun steht das Wertpapier erneut vor einem wichtigen Scheideweg. Die zuletzt veröffentlichten Quartalsergebnisse waren überaus zufriedenstellend. Der Konzern konnte seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 26.7% steigern und der Gewinn lag mit 1.49 USD je Aktie deutlich über den Konsensschätzungen von 1.33 USD. Dennoch gelang es den Bullen bislang noch nicht diesen Rückenwind für sich zu nutzen.



Expertenmeinung: Die Entscheidung, ob die Rallye weitergeht oder ob wir hier eine tiefgreifende Korrektur bekommen werden, wird wohl bis spätestens nächste Woche getroffen werden.

Nach oben hin sehen wir eine klar definierte Widerstandslinie, welche gebrochen werden müsste. Mit Wochenbeginn gelang es der Aktie vorerst nicht, diese Hürde zu meistern. Nach unten hin blicken wir auf den überaus wichtigen Support bei 234.03 USD. Solange sich die Kurse oberhalb dieser Ebene halten können, haben die Bullen das Zepter in der Hand. Darunter könnte es schnell heikel werden. Dies würde das Ende des momentan vorherrschenden Aufwärtstrends bedeuten.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 10.08.2021 Kurs: 238.07 Kürzel: V | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Neben zahlreichen Technologieunternehmen lieferten auch die beiden großen Kreditkartenunternehmen gestern nach Börsenschluss ihre Ergebnisse zum abgelaufenen Quartal. Anleger blickten gespannt auf die Daten, denn zuletzt waren die Kurse der Visa-Aktie und auch jene von Mastercard recht stark unter Druck geraten. Begonnen hatte bei Visa alles mit einem Fehlausbruch über die Marke von 217.50 USD. Das Niveau konnte nicht gehalten werden und die Bären übernahmen sehr schnell das Ruder. Die Frage war, ob danach zumindest der Boden bei rund 204 USD gehalten werden könnte, doch auch hier versagten die Bullen auf breiter Front. Werden nun die neuesten Zahlen von Visa eine Wende einleiten? Auf den ersten Blick sehen diese recht positiv aus. Die Umsatzerwartungen der Analysten konnten mit 5.1 Milliarden USD leicht geschlagen werden. Auch der Gewinn lag mit 1.12 USD je Aktie leicht über dem Konsens, jedoch unter den Flüsterschätzungen, welche bei 1.13 USD je Aktie lagen. Die ganz große positive Überraschung scheint es somit vorerst nicht zu geben. Bei Mastercard sahen die Daten sogar schlechter aus. Hier konnten weder die Flüster- noch die Konsensschätzungen der Analysten erreicht werden.

Expertenmeinung: Alles in allem ist wohl eher nicht damit zu rechnen, dass sich die nun begonnene Korrektur gleich wieder in Luft auslösen wird, eher im Gegenteil. Die Bären haben seit Wochen das Zepter in der Hand und die Stärke der Wall Street ging an beiden Aktien spurlos vorüber. Wir sehen hier relative Schwäche. Nachdem die Zahlen eher durchschnittlich ausgefallen sind, ist nicht davon auszugehen, dass die Bullen den Spieß bald wieder umdrehen werden. Aus technischer Sicht wäre sogar noch Platz auf bis zu 180 USD nach unten, wo sich zuletzt im November des vorigen Jahres ein solider Zwischenboden bilden konnte. Wir bleiben vorerst mit unseren Erwartungen auf der neutralen Ebene.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 27.01.2021 Kurs: 194.97 Kürzel: V | Online Broker LYNX

Visa ist ein weltweit tätiges Kreditkartenunternehmen und dient als Bindeglied zwischen Verbrauchern, Händlern und Finanzinstituten.

Hochprofitabler Burggraben

Visa wickelt mehr als 300 Millionen Transaktionen am Tag ab. Das Netzwerk ist gigantisch und verbindet 46 Mio. Akzeptanzstellen sowie zahlreiche Geldautomaten auf globaler Ebene. Zahlungen können in 160 Währungen durchgeführt werden.

Visa übernimmt die komplette Abwicklung, inklusive Autorisierung, Clearing und der Abrechnung per Sofortzahlung durch Abbuchung oder Guthaben sowie per Kredit.

Gemeinsam mit Mastercard und in deutlich kleinerem Umfang American Express beherrscht man faktisch den gesamten weltweiten Kreditkarten-Markt.

Es handelt sich um ein gigantisches Oligopol mit enormen Eintrittsbarrieren, ein echter Burggraben.

Wohin mit all dem Geld?

Darüber hinaus sind die Margen von Visa außerordentlich hoch, die internen Renditen sind es ebenfalls und der Kapitalbedarf ist gering.

Man kann die die 12 Mrd. USD an Gewinn und freien Cashflow gar nicht mehr im Unternehmen selbst reinvestieren. Man ist geradezu gezwungen ständig eigene Aktien zu kaufen und Übernahmen durchzuführen.

Unter dem Strich hat man den Umsatz in den letzten zehn Jahren von 8,07 auf 22,98 Mrd. USD gesteigert.
Der Gewinn kletterte von 2,97 auf 12,08 Mrd. USD. Pro Aktie hat sich der Gewinn mehr als verfünffacht.

Krisengewinner?

Es ist also kein Wunder, dass Visa ein massiver Outperformer ist und größere Korrekturen selten sind.
Zuletzt kam die Aktie allerdings wieder ordentlich unter Druck.

Das ist nachvollziehbar, da weltweit der Konsum schwächelt. Das betrifft zunehmend auch den wichtigen US-Markt.

Am Vortag wurden Zahlen vorgelegt und es ist mit großem Abstand das schlechteste Geschäftsjahr des Kreditkarten-Konzerns. Da gibt es nichts zu rütteln.

Der Umsatz ist um 5% auf 21,8 Mrd. USD gesunken. Der Gewinn gab sogar um 7% auf 5,04 USD je Aktie nach.

Auf den ersten Blick ist Visa also kein Krisengewinner, man kann sich schließlich nicht von dem nachlassenden Zahlungsverkehr abkoppeln. Der Wirtschaft geht es in weiten Teilen miserabel.

Gewohnheitstier Mensch

Man sollte aber auch bedenken, dass durch die Pandemie plötzlich viele Menschen mit Kreditkarte zahlen, die es zuvor nie oder selten getan haben.
Ein gewisser Teil wird diese Gewohnheit auch in Zukunft beibehalten. Mittelfristig dürfte das das Geschäft befeuern.

Größere Rücksetzer sind und bleiben Gelegenheiten. Tatsächlich fällt die P/E von Visa auch fast nie unter 30. Derzeit würde das einem Kurs von 151,20 USD entsprechen.

Chart

Mit etwas Glück können wir in diese Regionen vorstoßen. Visa hat unter 187 USD ein Verkaufssignal ausgelöst. Mögliche Anlaufstellen liegen bei 170 und 160 USD.

Für antizyklische Investoren wären diese Marken interessant. Aus heutiger Sicht wäre das Chance-Risiko-Verhältnis zwischen 150 und 160 USD sehr gut.  

Chart vom 29.10.2020 Kurs: 179 Kürzel: V - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 29.10.2020 Kurs: 179 Kürzel: V – Wochenkerzen

Visa ist ein weltweit tätiges Kreditkartenunternehmen und dient als Bindeglied zwischen Verbrauchern, Händlern und Finanzinstituten.

Darauf kommt es an

Nach der jüngsten Korrektur wollte ich mich in dieser Woche den Börsen-Schwergewichten widmen.

Den meisten Anlegern kommen da zuerst Apple, Google und Microsoft in den Sinn, Visa aber nicht.
Dabei ist der Kreditkarten-Konzern das siebtgrößte Unternehmen im S&P500.

Will man sich ein fundiertes Bild vom Gesamtmarkt machen, muss man wissen, wo die Giganten stehen.
Sie geben die Richtung vor und ohne sie geht gar nichts.

Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Analysen, sich ein Bild zu machen.
Apple: Angeschlagen und überteuert?
Microsoft: Wo würde ich zuschlagen?
Google: Braut sich ein Sturm zusammen?

Ganz oben

Visa gehört ohne jeden Zweifel zu den besten Unternehmen weltweit. Die Charakteristiken des Geschäfts hören sich geradezu wie eine Wunschliste an:

Die Margen sind hoch, der Kapitalbedarf gering, Marktführer, Burggraben, eingebauter Inflationsschutz.
Und womöglich ist man auch noch ein Krisengewinner.

Auf einige der Punkte bin ich hier ausführlich eingegangen:
Visa: Wirkt sich Corona sogar positiv aus?

Ein Träumchen

Die Qualität lässt sich auch sehr schnell an den Zahlen ablesen. In den letzten zehn Jahren ist der Umsatz von 8,07 auf 22,98 Mrd. USD gestiegen.
Die operative Marge ist mit über 60% geradezu unverschämt hoch.

Der Gewinn kletterte im betrachteten Zeitraum von 2,97 auf 12,08 Mrd. USD. Der freie Cashflow bewegt sich auf einem ähnlichen Niveau.

Da man aber kaum Kapital benötigt, hat man gleichzeitig noch die Dividende von 0,13 auf 1,15 USD je Aktie erhöht und massive Buybacks durchgeführt.
Die Zahl der ausstehenden Papiere wurde von 2,96 auf 2,23 Milliarden eingedampft.

Dementsprechend legte das Ergebnis je Aktie noch stärker zu, von 1,00 auf 5,32 USD je Aktie.

Das dürfte sich in Zukunft in ähnlicher Weise fortsetzen, denn durch die schiere Größe und Positionierung ist man nahezu unangreifbar.

Kein Genie

Um die Qualität von Visa zu erkennen, muss man nun aber auch kein Genie sein. Es springt einem regelrecht ins Gesicht und daher ist die Aktie notorisch hoch bewertet.
Bei den gegebenen Charakteristiken und dem hohen Wachstum relativiert sich das aber schnell.

Vor Corona war das Wachstum ungebrochen und man war auf dem besten Weg zu einem neuen Rekordergebnis. In Zukunft sollte man wieder daran anknüpfen können.
Wie wir gesehen haben, könnte die Zahlung mit Kreditkarte sogar noch weiter an Bedeutung gewinnen.

Derzeit kommt Visa auf eine P/E von 38,3. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 34.
Die Bewertung ist also leicht erhöht, aber noch nicht besorgniserregend. Setzt man Qualität und Preis in Relation, ist Visa im Vergleich zum breiten Markt sogar noch günstig.

Kaufmarken und Realismus

Man muss aber auch realistisch bleiben, die Rendite dürfte in den kommenden Jahren nicht so hoch sein, wie in der Vergangenheit.

Über 200 USD haben die Bullen die Aktie noch fest im Griff, neue Allzeithochs sind jederzeit möglich.

Für antizyklische Investoren sind die Unterstützungen bei 190 sowie 170 USD interessant. Im Idealfall natürlich auch 150 USD, derzeit erscheint es aber unwahrscheinlich, dass diese Marke angesteuert wird.

Mehr als 10.900 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.
Ausgezeichnete Preise. Ausgezeichneter Service. Mein Broker ist LYNX.

Chart vom 10.09.2020 Kurs: 204 Kürzel: V - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 10.09.2020 Kurs: 204 Kürzel: V – Tageskerzen | Online Broker LYNX

Visa ist ein weltweit tätiges Kreditkartenunternehmen und dient als Bindeglied zwischen Verbrauchern, Händlern und Finanzinstituten.

Burggraben durch schiere Größe

Visa wickelt mehr als 300 Millionen Transaktionen am Tag ab. Das Netzwerk ist gigantisch und verbindet 46 Mio. Akzeptanzstellen sowie zahlreiche Geldautomaten auf globaler Ebene. Zahlungen können in 160 Währungen durchgeführt werden. Visa übernimmt die komplette Abwicklung, inklusive Autorisierung, Clearing und der Abrechnung per Sofortzahlung durch Abbuchung oder Guthaben sowie per Kredit. Das Unternehmen hat eine beherrschende Stellung in seiner Branche. Es wäre für einen neuen Konkurrenten nahezu unmöglich, hier einen Markteintritt zu wagen. Die dafür notwendigen Investitionen wären nicht stemmbar.

Wussten Sie das?

Wenn man etwas genauer darüber nachdenkt, hat das Geschäftsmodell einen eingebauten Inflationsschutz. Kommt es zu einer hohen Inflation, also steigenden Preisen, steigt ebenso das Transaktionsvolumen. Visa verdient mehr. Für einige Anleger dürfte das gerade derzeit ein wichtiger Punkt sein. Doch auch ohne großartige Inflation geht es stetig aufwärts. In den letzten zehn Jahren konnte man den Umsatz von 8,07 auf 22,98 Mrd. USD steigern. Die operative Marge ist mit über 60% außerordentlich hoch, ebenso die internen Renditen. Gleichzeitig benötigt man wenig Kapital, hat kaum Schulden, zahlt eine stetig steigende Dividende und kann sich auch noch Buybacks leisten. All diese Faktoren haben dazu geführt, dass das Ergebnis im selben Zeitraum von 1,00 auf 5,32 USD je Aktie gestiegen ist. Zuletzt erwirtschaftete man einen freien Cashflow von mehr als 12 Mrd. USD, was mehr als der Hälfte des Umsatzes entspricht. Visa gehört also sowohl absolut als auch relativ zu den profitabelsten Unternehmen der Welt.

Und Corona?

Dennoch wurde die Aktie mit dem Gesamtmarkt abverkauft. Grundsätzlich ist das nachvollziehbar, denn selbstverständlich wirkt sich die aktuelle Lage auch auf Zahlungsdienstleister aus. In den USA ist der Konsum schwach, das wird sich negativ auf die Zahlen auswirken. Doch es gibt auch andere Länder, wie zum Beispiel Deutschland, in denen bisher wenig mit Kreditkarte gezahlt wird. Derzeit ändert sich das.  In den von Corona betroffenen Ländern wird man allerorts dazu aufgefordert mit Karte zu zahlen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und einige werden Visa treu bleiben. Langfristig könnte sich Corona also sogar positiv auf das Geschäft auswirken. Am 30. April werden Zahlen vorgelegt, dann werden wir mehr wissen. Ein Vorgeschmack dürfte heute Mastercard liefern, die bereits in den nächsten Stunden ihre Zahlen präsentieren werden. Als antizyklischer Anleger sollte man fast hoffen, dass Quartalsergebnis und Ausblick überraschend schlecht ausfallen. Vielleicht werden dann die Unterstützungen bei 160 sowie 150 und 140 USD abermals angesteuert. Mehr als 9.400 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Mehr als 50.000 zufriedene Kunden. Ich bin einer davon. Chart vom 29.04.2020 Kurs: 171,25 Kürzel: V - Wochenkerzen | LYNX Online Broker