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AIXTRON SE: Historische Analysen der letzten 6 Monate

Aktien-Portrait und Kursentwicklung: AIXTRON
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Analysis

Wer lange genug anklopft, dem wird irgendwann aufgetan: Nach diesem Motto ging das Bären-Lager bei der Aktie des Anlagenbauers und Halbleiterindustrie-Ausrüsters Aixtron vor. Immer wieder wurde die Zone um 9,80/10,00 Euro attackiert. Und in der Vorwoche gab sie endlich nach.

Das sorgte, nicht überraschend, für einen rasanten Abverkauf. Denn all diejenigen, die versucht hatten, den Kurs über dem im Juli markierten, vorherigen Jahrestief bei 9,79 Euro zu halten, mussten ein ums andere Mal kaufen, um die Aktie zu stabilisieren. Und natürlich haben diese Käufer ihr Risiko begrenzt, indem sie diese Käufe mit engen Stop Loss unterhalb dieser Auffangzone abgesichert hatten.

Die wurden alle auf einmal ausgelöst, intensivierten den Abwärtsschub. Und wer keinen Stop Loss platziert, sondern eine Absicherung auf Schlusskursbasis eingezogen hatte, verkaufte am Folgetag. Doch am Montag kamen auf einmal Käufe auf. Und nicht nur das, dadurch entstand ein „bullish engulfing pattern“, eine grüne Kerze, die den roten Kerzenkörper des vorangegangenen Handelstags komplett einhüllte. Könnte dieser Ausbruch womöglich zu einer Bärenfalle werden, die Aktie jetzt mit dem Rückenwind dieses positiven Signals im Candlestick-Chart davonziehen?

Expertenmeinung: Das ist nie auszuschließen, aber nicht besonders wahrscheinlich. Die Basis des Abstiegs der Aktie bleibt erhalten. Konkret die Sorge, dass nachlassendes Wachstum, womöglich sogar eine rückläufige Entwicklung, bei den Chipherstellern dazu führen kann, dass das Pflänzchen zarter Gewinne bei Aixtron vertrocknet, weil man in der Halbleiterindustrie bei nachlassendem Wachstum schnell Aufträge im Bereich neuer Anlagen verschiebt oder sogar streicht.

Hinzu kommt die charttechnische Komponente: An die jetzt durchschlagene Unterstützungszone von unten heranzukommen ist sicher machbar. Aber durch sie hindurch zu kommen, dürfte sehr schwierig werden, zwischen 9,79 und 10,70 Euro warten gleich mehrere Hürden.

Wahrscheinlicher wäre daher ein Pullback an diesen Ausbruchslevel, der über kurz oder lang in einen erneuten Abwärtsimpuls übergeht. Zumal diese Käufe des Montags allemal vor allem von den Bären selbst kommen könnten. Denn wer seinen Gewinn auf der Short-Seite mitnehmen will, muss die vorher leer verkauften Aktien kaufen, um sich neutral zu stellen – und das treibt den Kurs. Noch hätten Käufe hier also bestenfalls den Status von nicht gerade erfolgversprechenden Hoffnungskäufen.

Chart vom 01.10.2018, Kurs 9,25 Euro, Kürzel AIXA

9,98 Euro – der aktuelle Schlusskurs der Aktie des die Halbleiterindustrie beliefernden Anlagenbauers Aixtron klingt nach einem Sonderangebotspreis. Doch wie es bei „reduzierter Ware“ so ist: Wenn die auch zu einem reduzierten Preis niemand haben will, wird der Preis eben noch einmal heruntergenommen. Und das nächste mittelfristig relevante Kursziel, ein markantes Zwischenhoch aus dem Sommer 2017, klingt auch nach „Angebot“, denn das lag bei 7,99 Euro.

Und momentan steht die Chance für diejenigen, die hier auf günstigere Preise warten, recht gut, denn die entscheidenden Unterstützungen, die noch vor dem Abstieg an die 7,99 Euro-Marke stünden, werden seit fünf Wochen belagert. Und die Versuche der Belagerten, sich durch einen Ausfall zu befreien, werden immer früher abgewiesen.

Zwei Abwärtstrendlinien, die 20-Tage-Linie und die Tiefs der Monate Dezember 2017 und Februar 2018 liegen derzeit auf engstem Raum über dem Kurs. Nur noch das Juli-Tief von 9,79 Euro hält noch … und selbst das wurde in dieser Woche kurzzeitig schon unterboten. Und die Bären hätten gute Argumente, wenngleich mit einem Nachteil:

Expertenmeinung: Den Argumenten, warum Aixtron noch deutlich tiefer fallen müsste, steht ein „Wenn“ voran. Wenn die Befürchtung, dass die Chipindustrie ihren Wachstumszenit erreicht haben sollte, zutrifft, dann würde das Hersteller von Equipment wie Beschichtungsanlagen, die Aixtron baut, durchaus hart treffen. Denn dann würden die Chiphersteller solche Investitionen wohl schnell verschieben oder ganz stornieren.

Ob es dazu kommt, ist nicht sicher. Doch wenn es um die Frage geht, ob man als Investor vom besten oder schlechtesten Fall ausgeht, ist das auch vom Trend der jeweiligen Aktie beeinflusst. Weist der abwärts, ist man automatisch bereit, eher an das negative Szenario zu glauben. Und das ist denen, die Aixtron nicht aus dieser wackliger werdenden Unterstützungszone nach oben herauslassen wollen, sehr wohl klar. Was hieße:

Die Verteidiger hätten zwar eine Chance, aber keine gute. Sie müssten es schaffen, die Aktie wenigstens über 10,90 Euro hinaus zu tragen. Das dürfte nicht einfach werden, momentan hätten die Bären die besseren Chancen, ihr Ziel eines Abstiegs auf 7,99 Euro zu erreichen.

Chart vom 20.09.2018, Kurs 9,98 Euro, Kürzel AIXA

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des Elektrotechnikunternehmens Aixtron ist ein gutes Beispiel für das Wechselbad der Gefühle zwischen Bullen und Bären. Fakt ist, dass sich das Papier jetzt schon seit mehreren Monaten in einem bestechenden Abwärtstrend befindet. Alleine seit dem Hoch von März, hat sich der Kurs der Aktie bereits halbiert und weiterhin stehen alle Ampeln auf Rot. Ein Freudenfest für jeden Bären. Gleichzeitig wird das Papier aber immer interessanter auch für bullische Marktteilnehmer, denn der Titel scheint aus aktueller Sicht äußerst günstig zu sein und es werden immer wieder Anleger dazu verleitet, in einem intakten Abwärtstrend zu investieren. Meist setzt sich aber der Abwärtstrend in solchen Phasen weiter fort und das vermeintliche Schnäppchen entpuppt sich schnell als Ladenhüter.

Expertenmeinung: Gerade in solch bärischen Trends kommt es immer wieder zu rasanten, kurzfristigen Kursanstiegen, welche selten länger als zwei bis drei Wochen andauern. So auch zu Beginn der Woche, doch der Ausflug nach oben wurde mit einem weiteren starken Verkaufssignal seitens der Bären beantwortet. Der Trick um an einem möglichen Trendwechsel in einer Aktie zu partizipieren, ist den richtigen Zeitpunkt für solch ein Investment abzuwarten. Dazu bedarf es eines höheren Tiefs, welches im Chart bereits gebildet wurde sowie eines höheren Hochs. Doch davon ist nach wie vor weit und breit nichts zu sehen. Erst wenn ein solches höheres Hoch im Chart zu sehen wäre, würde die Chance auf eine nachhaltige Trendwende stark ansteigen. Anleger sollten daher noch geduldig abwarten und nicht zu früh in eine vermeintlich günstige Aktie investieren. Aixtron müssten also über den Niveaus von 12 EUR, idealerweise über 13.20 EUR schließen, um aus technischer Sicht klare Kaufsignale zu erhalten.

Aussicht: BÄRISCH

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Ausgerechnet Aixtron wurde zum Wochenstart zur Kursrakete. In der Spitze legte die Aktie vom Freitags-Schlusskurs bis zum Tageshoch des Dienstags gut 16 Prozent zu. Ohne neue Nachrichten oder Heraufstufungen durch Analysten. Was Aixtron im Chart vorzuweisen hat, ist die Chance auf ein Doppeltief. Aber dass der Kurs sich zwischen März und Anfang Juli halbierte, hatte durchaus seine Gründe. Aixtron gehört zu den Zulieferern der Halbleiterindustrie.

Dort, so fürchtet man, sei der Zenit der Wachstumsphase überschritten. Wäre das so, würden die Chiphersteller den aufkommenden Druck auf ihre Gewinnmargen umgehend an die Zulieferer weitergeben. Was für einen Beschichtungsanlagenbauer wie Aixtron heißen könnte: verschobene oder stornierte Bestellungen. Und damit die Rückkehr in die roten Zahlen. Die Ende Juli präsentierten Quartalszahlen deuteten zwar noch kein Ungemach an, auch, wenn der Umsatz unter den Analysten-Erwartungen und dem des Vorjahresquartals lag. Aber dennoch wurde die Aktie auf dieses Zahlenwerk hin abverkauft. Das legt in Bezug auf diese Rallye einen Gedanken nahe:

Expertenmeinung: Es ist recht wahrscheinlich, dass dieser rapide Kursanstieg eine Kombination aus Eindeckungen von Short-Positionen und Trading-Käufen ist. Erstere dürften darauf basieren, dass sich die Aktie einige Tage lang über dem Juli-Tief von 9,79 Euro hatte halten können. In solchen Fällen kommt es gerne zu Eindeckungen von Leerverkäufen. Man nimmt seinen Gewinn auf der Short-Seite mit, indem man die Aktie kauft und so die vorab leer verkaufte Position neutralisiert. Was indes den Kurs höher zieht, vor allem, wenn diese Eindeckungen etwas größer ausfallen. Das wiederum dürfte manchen Daytrader gelockt haben, es mal auf der Oberseite zu versuchen. Nur: Ersterer Aspekt könnte bereits über die Bühne sein. Und Trader sind blitzschnell wieder ausgestiegen, wenn es nicht zügig in ihre Richtung geht. Da könnte der Dienstag schon zum Problem geworden sein. Denn um auch nur die Chance auf die Vollendung eines Doppeltiefs zu haben, indem die Aktie das Juli-Hoch und die dort ebenfalls verlaufende 200-Tage-Linie mit Schlusskursen über 13,20 Euro überwindet, müssten man zunächst an den beiden aus dem März und April stammenden Abwärtstrendlinien und dem markanten Zwischentief von Ende April vorbei. Diese drei Hürden liegen im Bereich 11,66/11,90 Euro.

Im Tageshoch waren alle drei Widerstände überboten. Zum Handelsende waren sie es alle drei aber nicht. Es bleib zwar am Ende ein Plus von 2,4 Prozent, aber das Gros der zwischenzeitig erreichten Gewinne war abverkauft. Das deutet an, dass die Chance, hier ein Doppeltief zuwege zu bringen, nicht gerade allzu hoch ist. Die Bären scheinen noch auf dem Posten zu sein, um wichtige Widerstände zu verteidigen. Solange das so bleibt, wäre der Gedanke an Long-Trades bei der Aixtron-Aktie verwegen.

Chart vom 28.08.2018, Kurs 11,61 Euro, Kürzel AIXA

Wachsende Zweifel in einem zunehmend nervöseren Umfeld, kombiniert mit einer Unterstützungszone, für die ein erneuter Test womöglich einer zu viel sein würde: Das sind nicht gerade Perspektiven, die dazu einladen, das kräftige Minus von gut 6,4 Prozent, das die Aktie des vor allem die Chipindustrie beliefernden Anlagenbauers Aixtron am Freitag aufs Parkett legte, zum Wochenstart entschlossen aufzuholen. Zumal der Eindruck einer gut ausgefallenen Quartalsbilanz, die nach anfänglichen Käufen in Abgaben mündete, noch frisch ist. Am 26. Juli hatte Aixtron die Bilanz zum zweiten Quartal vorgelegt.

Die durchschnittliche Prognose des Umsatzes wurde zwar leicht verfehlt. Dafür lag aber der Gewinn knapp über den Erwartungen. Und das Unternehmen hob die Prognose für den Auftragseingang ebenso wie für den Gewinn und die Marge leicht an. Man hätte guter Dinge sein können, dass damit der Weg des Unternehmens in wieder nachhaltig schwarze Zahlen geebnet wäre. Aber dieses Ergebnis war vielen dennoch mager genug, um eine im Juli vorangegangene Rallye von immerhin 30 Prozent als ausreichend anzusehen, um den Gewinn mitzunehmen. Das ist ein Szenario, in dem potenzielle Käufer sich den Einstieg zweimal überlegen. Und in solchen Situationen ist es höchst unpassend, wenn dann auch noch der Gesamtmarkt zu wanken beginnt.

Expertenmeinung: Die Kombination aus zunehmender Furcht vor einem Szenario schrumpfenden Wachstums, womöglich sogar einer rezessiven Tendenz und der vorher schon unerfreulichen charttechnischen Konstellation kürten die Aixtron-Aktie am Freitag zum Tagesverlierer im TecDAX. Der Versuch, sich über die beiden Abwärtstrendlinien, deren zweiter Punkt das Hoch des 26. Juli ist, dem Tag der Quartalsbilanz, Anfang des Monats hinaus zu retten, war fehlgeschlagen. Dass Aixtron mit diesem Abverkauf am Bilanz-Tag auch noch an der 200-Tage-Linie abgeprallt war, kam noch als Klotz am Bein der Bullen hinzu.

Mit dem markanten Minus des Freitags fiel jetzt auch noch das Zwischentief von Ende April bei einem zeitgleichen Verkaufssignal des im Chart unten eingeblendeten Trendfolge-Indikators MACD. Damit ist der Weg bis in die seit vergangenen Herbst mehrfach angesteuerte Auffangzone zwischen 9,69 und 10,68 Euro frei. Ein Boden, der bereits mehrfach halten musste und, Anfang Juli aber mehr schlecht als recht, bislang auch hielt. Aber wenn die Marktteilnehmer den Eindruck gewinnen, dass die zunehmende handelspolitische Eiszeit auch die Perspektiven der Chipindustrie abkühlen wird, werden es Zulieferunternehmen wie Aixtron, die dann sofort massiven Margendruck verspüren würden, schwer haben, auf derart dünnen Böden festen Halt zu finden.

Chart vom 10.08.2018, Kurs 11,35 Euro, Kürzel AIXA

Am vergangenen Donnerstagmorgen lief die Bilanz des zweiten Quartals des Anlagenbauers und Halbleiterindustrie-Zulieferers Aixtron über die Nachrichtenticker. Unter dem Strich war es ein gemischtes Ergebnis: Der Umsatz lag unter den Analystenerwartungen, der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) hingegen darüber. Beides blieb unter dem Ergebnis des Vorjahresquartals, aber damit hatte man allgemein gerechnet. Darüber hinaus hob Aixtron aber die eigene Gesamtjahresprognose für den Auftragseingang und die Gewinnmarge leicht an. Also ein „mixed bag“ mit leichten Vorteilen für das Lager der Optimisten.

Was sich aber an diesem Tag nicht auswirkte, vorbörslich etwas höhere Kurse verwandelten sich im regulären Handel in Abgabedruck, der Aixtron am Ende mit einem Abschlag von gut vier Prozent zu den großen Verlierern des Tages im TecDAX machte. Aber damit ist noch keineswegs entschieden, dass die Bären wieder das Ruder übernehmen. Denn für eine volatile Aktie wie Aixtron blieb das Minus moderat und vor allem: Es folgten am Freitag keine nennenswerten Anschlussverkäufe, zum Wochenstart kamen sogar wieder zaghafte Käufe auf. Interessant, denn:

Expertenmeinung: Das sieht nicht so aus, als wollte das Bären-Lager hier ein Zeichen setzen. Immerhin läge mit dem markanten Zwischentief von Ende April bei 11,66 Euro und der genau dort verlaufenden 20-Tage-Linie eine Kreuzunterstützung in unmittelbarer Reichweite, deren Bruch den Weg nach unten freigeben würde. Natürlich könnten die Bären eine solche Attacke noch nachholen, aber normalerweise passiert das bei negativ interpretierbaren Nachrichten entweder umgehend oder gar nicht.

So gesehen besteht die Chance, dass die positiven Elemente innerhalb der Quartalsbilanz die Hoffnung neu beleben, dass Aixtron seinen Weg zurück in den Bereich nachhaltig schwarzer Zahlen fortsetzen wird. Und mit einem Schuss Optimismus würden die Trader zweierlei feststellen: Zum einen läge bis zum im März markierten mehrjährigen Hoch bei 19,70 Euro ein immenses Aufwärtspotenzial vor. Zum anderen würde Aixtron, sollte die Aktie jetzt wieder anziehen und die Widerstandszone zwischen der 200-Tage-Linie (13,32 Euro) und dem Zwischentief von Anfang April (13,93 Euro) überwinden, eine tadellose, umgekehrte SKS-Formation (Schulter-Kopf-Schulter-Formation) vollenden. Eine hochinteressante Konstellation, der man zwar nicht vorgreifen sollte, aber einen hervorgehobenen Platz in der Watchlist würde Aixtron jetzt allemal einnehmen.

Chart vom 30.07.2018, Kurs 12,31 Euro, Kürzel AIXA

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Vor einer Woche hatten wir die Aktie des deutschen Elektrotechnikunternehmens Aixtron genauer unter die Lupe genommen. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Jahrestief kurzfristig nach unten gebrochen, aber nur wenige Tage später wurde dieses Signal wieder negiert. Aus technischer Sicht bildete sich ein sogenanntes Fehlsignal, welches häufig eine stärkere Bewegung in die Gegenrichtung hervorruft. Dies haben wir zum Anlass genommen, einen möglichen Boden in der Aktie zu sehen. Die folgenden Handelstage betätigten zumindest vorläufig diese Annahme. So konnten die Kurse weiter deutlich zulegen und sind mittlerweile am fallenden 50-Tage Durchschnitt angekommen. Der Trend selbst bleibt aber noch auf der bärischen Seite.

Expertenmeinung: Noch ist es zu früh gleich in Euphorie zu verfallen, doch die ersten wichtigen Schritte in die richtige Richtung sind gemacht. Was müsste aber noch geschehen, um das Ruder endgültig herumzureißen? Als nächstes benötigt die Aktie dringend ein höheres Tief, welches sich über dem Niveau von Anfang Juli bilden sollte. Danach müsste das sich aktuell bildende Zwischenhoch gebrochen werden. Es ist also noch ein weiter Weg, um den Abwärtstrend zu beenden, aber das Chartbild hat sich schon deutlich zum Positiven gewandelt.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 16.07.2018 mit Kurs: 12.07 Kürzel: AIXA

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: In den letzten Wochen stürzten die Kurse des Elektrotechnikunternehmens Aixtron eine weitere Etage gen Süden. Im Juni sah das Chartbild noch recht vielversprechend aus.  So wurde ein höheres Tief generiert und die mehrwöchige Seitwärtsbewegung wurde mit Spannung von den Marktteilnehmern beobachtet. Doch anstatt die Formation nach oben zu brechen, ging es Mitte Juni unter die Unterstützung bei 12.60 EUR. Ein klares Verkaufssignal war die Folge, welche das Papier auf das bisherige Jahrestief nach unten zog. Insgesamt hat sich der Börsenwert somit innerhalb weniger Monate halbiert. Der Trend bleibt vorläufig auf der bärischen Seite.

Expertenmeinung: Die Hoffnung der Aktionäre ist groß, dass die Kurse hier einen möglichen Boden finden könnten. Aus technischer Sicht waren die letzten Tage überaus positiv. So wurde zwar das bisherige Jahrestief nach unten gebrochen, doch im gestrigen Handel ging es wieder schlagartig nach oben. Dies könnte einen möglichen Fehlausbruch nach unten mit sich bringen, welches häufig zu einer starken Gegenbewegung führt. Für die kommenden Tage sehen wir eine solide Chance auf eine Kurserholung. Ob es hingegen zu einer nachhaltigen Trendwende reichen wird, bleibt vorerst abzuwarten. Wir bleiben daher neutral auf Aixtron und werden die kommende Kursbewegung genau beobachten.

Aussicht: NEUTRAL

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Die Aixtron SE ist ein weltweit führender Anbieter von Anlagen für chemische Abscheidungsprozesse in der Halbleiterindustrie. Mit dem patentgeschützten Metal Organic Chemical Vapor Deposition Verfahren sieht sich Aixtron als Technologieführer.
Chip-Hersteller aus aller Welt nutzen die Aixtron-Anlagen, um Verbindungs-, Silizium- und organische Halbleiter zu fertigen, die in immer mehr Bereichen eingesetzt werden. So werden derartige Halbleiter etwa für die Herstellung von Displays, Bildschirmen oder Beleuchtungsmitteln gebraucht.
Anwendung finden die mit Aixtron-Technik hergestellten Bauelemente auch in Glasfaser-Kommunikationsnetzen, in der drahtlosen und mobilen Telefonie, in der Datenspeicherung oder bei Lasern und Solarzellen. Bei Produktionsanlagen zur Herstellung von LED sieht sich das Unternehmen weltweit als Technologie- und Marktführer.

Im Rückspiegel

Das Unternehmen ist also in einer Wachstumsbranche positioniert und besitzt eine der Schlüsseltechnologien des Sektors.
Leider schlägt sich dieser Umstand aber nicht in den Unternehmenszahlen nieder. Der Umsatz pendelt seit 2012 zwischen 183 und 230 Mio. Euro und das Ergebnis war durchweg negativ.
Nach fünf Verlustjahren, konnte erst 2017 wieder ein Gewinn von 0,06 Euro je Aktie erzielt werden.

Die Performance stellt ein echtes Problem dar, denn das Geschäft ist natürlich stark zyklisch und konjunkturanfällig. Kann während anhaltendem Wirtschaftswachstum kein Gewinn erzielt werden, wird es in der Flaute dunkel am Horizont.

Aktuell läuft es aber

Positiv ist es natürlich dennoch, dass der Turnaround endlich gelungen ist. Das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres war darüber hinaus sehr erfreulich.
Der Auftragseingang lag über dem Umsatz und der Auftragsbestand reicht für eine Vollauslastung für weitere sechs Monate aus. Vorerst sollte das Geschäft also brummen.

Der Umsatz legte um 16% auf 62,4 Mio. Euro zu, das Bruttoergebnis verdoppelte sich allerdings nahezu von 13,6 auf 26,8 Mio. Euro. Unter dem Strich blieben 0,11 Euro je Aktie, nach Minus 0,12 Euro im Vorjahresquartal.

Der Halbjahresbericht soll am 26.Juli veröffentlicht werden und sollte erneut gute Zahlen liefern, die Auftragsbücher sind schließlich voll.

Ausblick bestätigt

Aixtron erwartet für das Gesamtjahr weiterhin einen Umsatz von 230 – 260 Mio. Euro, eine Bruttomarge von 35-40% und ein EBIT in Höhe von 5-10% des Umsatzes.
Aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs peilt man inzwischen das obere Ende dieser Spanne an.

Kann das Unternehmen durchweg am oberen Ende abschneiden, könnte das Ergebnis in diesem Jahr bei rund 0,30 Euro je Akte liegen.

Wo liegen die Probleme?

Eines der Hauptargumente gegen die Aktie habe ich bereits angeführt, die zyklische Natur des Geschäfts ist ein echtes Problem. Aixtron hat zu lange benötigt, um vom aktuellen Aufschwung zu profitieren. Daher ist ein Investment im Endeffekte eine Wette auf die wirtschaftliche Entwicklung insgesamt und gegen eine mögliche Rezession in den nächsten Jahren.
Ein weiteres Problem sind die zuletzt sinkenden Halbleiterpreise. Der Sektor hat Jahre des massiven Wachstums erlebt und dementsprechend wurden die Kapazitäten deutlich ausgebaut, vielleicht zu stark.

Dementsprechend sollte die Bewertung eigentlich niedrig ausfallen, das ist aber nicht der Fall. Aixtron kommt im laufenden Geschäftsjahr auf ein KGVe zwischen 33 und 50. Ersteres in unserem zuvor beschriebenen Best-Case-Szenario, Zweiteres entspricht den Markterwartungen.
Als Schnäppchen geht die Aktie also keineswegs durch und Kurse von 19 Euro waren geradezu absurd. Ein langsam wachsendes, kaum profitables Unternehmen kann schlichtweg nicht das zehnfache des Umsatzes Wert sein.

Dieser Umstand wird durch einen einfachen Vergleich klar: Vor kaum mehr als anderthalb Jahren hätte Aixtron noch zu 6,00 Euro übernommen werden sollen und der Vorstand war damit einverstanden. Die Transaktion scheiterte und folgerichtig gab die Aktie nach, zeitweise auf drei Euro. Doch dann begann eine fundamental kaum zu rechtfertigende Rallye auf über 19 Euro, die reine Hysterie.
Die ganzen Vorgänge zeigen, wie irrational die Börse ist und wie relativ eine „Bewertung“ ausfallen kann.

Charttechnischer Ausblick

Bei Aixtron scheint nach einer Übertreibung zur Oberseite die Stimmung gekippt zu sein. Mit Unterschreiten des Unterstützungskorridors zwischen 10,30 und 11,00 Euro droht nun auch das Chartbild zu kippen. Unter dieser Zone sollte ein Abverkauf in Richtung 8,00 und 7,50 Euro eingeplant werden.
Gelingt hingegen eine Rückkehr über 10,30 Euro, würde sich die Lage vorerst entspannen.

aixtron-das-ist-brandgefaehrlich

Es wird noch fünf Wochen dauern, bis die Anleger womöglich klarer sehen in Bezug auf die Frage, ob der Maschinenbauer und Zulieferer für die Chipindustrie Aixtron in diesem Jahr tatsächlich imstande sein wird, einen Gewinn einzufahren, der der bis März dauernden, gewaltigen Rallye der Aktie gerecht wird und damit imstande wäre, der seither deutlich gedrückten Aktie wieder neue Dynamik einzuhauchen. Solange das Momentum dieses Aufwärtstrends noch stark war, schob man diese Frage nur zu gerne beiseite. Aber jetzt, während Aixtron darum ringt, mittelfristig entscheidende Unterstützungen zu halten, kommen mit der Korrektur auch die Zweifel. Die Reaktion auf die Ergebnisse des ersten Quartals, die Ende April präsentiert wurden, war negativ. Die daraufhin auftretenden Abgaben drückten die Aktie an den doppelten Leitstrahl des Aufwärtstrends in Form der 200-Tage-Linie und der im Juni 2017 begonnenen Aufwärtstrendlinie. Bislang gelingt es dem Kurs nicht, sich von diesen beiden Linien zu lösen, im Gegenteil, jetzt kommt auch noch Druck von oben:

Expertenmeinung: Die März-Abwärtstrendlinie hat jetzt das derzeitige Kursniveau erreicht und dürfte den Ausbruch nach oben noch schwieriger machen. Die Hochs vom Dezember und Januar, das Zwischentief vom April, die 20-Tage-Linie und die 200-Tage-Linie liegen derzeit über dem aktuellen Kursniveau, nachdem es misslang, Aixtron am vergangenen Donnerstag über diese Widerstände hinaus zu tragen. Würde der Ausbruch gelingen, wäre er dadurch umso intensiver, denn viele bärische Trader dürften knapp über dieser zwischen 12,60 und 13,93 Euro verlaufenden Widerstandszone Stop Loss-Verkaufsorders auf der Short-Seite haben, deren Auslösung den Anstieg noch intensivieren würde. Aber dazu müsste es eben erst einmal kommen, die Motivation hierzu ist schließlich, sofern die nächste Quartalsbilanz überzeugen könnte, wie eingangs erwähnt noch fünf Wochen entfernt. Die Juli-Aufwärtstrendlinie konnte am Montag nur mit knapper Not gehalten werden, das zeigt: Es kann jetzt jederzeit zu einem neuen Abwärtsimpuls kommen. Man sollte bei einem Short-Trade aber das April-Tief bei 11,66 Euro im Auge behalten, dort könnte die Aktie noch eine letzte Haltelinie sehen, bevor die Bären endgültig als Sieger vom Platz gehen würden.

Chart vom 18.06.2018, Kurs 12,79 Euro, Kürzel AIXA

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des deutschen Elektrotechnikunternehmens konnte sich bis März dieses Jahres noch von der schwachen Performance des DAX abkoppeln. Danach jedoch geriet das Wertpapier deutlich unter Druck und zwei Ausverkaufswellen führten zu einem teils massiven Kursverlust von über 40 Prozent. Von diesem Schock konnten sich die Kurse mittlerweile wieder etwas erholen und so zeigt sich der Chart mittlerweile recht stabil. Es konnte nunmehr ein höheres Pivot-Tief gegenüber dem Vormonat geschaffen werden, was auf ein erhöhtes Kaufinteresse seitens der Anleger schließen lässt. Dennoch ist dies noch zu wenig, um den intakten Abwärtstrend zu brechen.

Expertenmeinung: Um den Chart wieder in eine bessere Gesamtsituation zu bringen, müsste die Widerstandsbarriere im Bereich von 13.90 bis 14.30 EUR überwunden werden. Dies würde die Bären endgültig zurückdrängen und es wäre wieder Platz nach oben. Solange dies jedoch nicht der Fall ist, sollte das Papier mit Vorsicht gesehen werden. Die wichtigen gleitenden Durchschnitte zeigen nach wie vor nach unten und signalisieren weiterhin negatives Momentum. Wir bleiben vorerst neutral auf Aixtron.

Aussicht: NEUTRAL

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Kaum lag am vergangenen Donnerstag das Ergebnis des ersten Quartals beim Anlagenbauer und Halbleiterindustrie-Zulieferer Aixtron auf dem Tisch, begannen die Verkäufe. In der ersten Reaktion gab es direkt nach der Präsentation des Zahlenwerks am Morgen des 26. April zwar noch einen kurzen Kursanstieg. Aber der wurde abverkauft: Der Tag endete mit einem markanten Turnaround der Aktie nach unten. Und dabei blieb es nicht: Am Freitag ebenso wie am Montag kam es zu kräftigen Abgaben, die die Aktie jetzt genau dorthin gedrückt haben, wo sich entscheidet, ob der mittelfristige Aufwärtstrend bricht oder die Bullen das Ruder im letzten Moment doch noch einmal herumreißen können. Die Chance dazu haben sie. Aber es ist keine, die auf einem Silbertablett daherkäme, denn eigentlich waren die Ergebnisse für die ersten drei Monate des Jahres wie erwartet ordentlich. Und eigentlich hätte man mit Aixtrons Aussage, man werde 2018 wohl eher am oberen Ende der prognostizierten Spanne eines Umsatzes zwischen 230 und 260 Millionen Euro und einer Marge zwischen fünf und zehn Prozent ins Ziel kommen, zufrieden sein können. Dass der Chart zeigt, dass von Zufriedenheit keine Spur zu sehen war, ist für die Bullen ein Problem.

Expertenmeinung: Denn Wunder wird Aixtron hinsichtlich dieser Prognosen nicht vollbringen können. Und zusehends mehr Anlegern wird bewusst, dass es bei einem Zulieferer einer selbst schon sehr volatilen Branche wie der Chipindustrie auch blitzschnell man anders kommen kann als gedacht, wenn sich das Wachstumsumfeld eintrübt. Dass hier „gut“ nicht gut genug ist, ist daher kurzfristig ein Vorteil für die bärische Seite. Sollte es gelingen, Aixtron wieder über die im Zuge dieses Abverkaufs gebrochene, damit jetzt zum Widerstand gewordene Zone 13,30/14,00 Euro zu heben, wäre der Weg zumindest wieder an die kurzfristige Abwärtstrendlinie bei 16,60 Euro frei und die Gefahr eines umgehenden Trendwechsels gebannt. Aber würden die am Montag zum Handelsende bereits knapp unterbotene 200-Tage-Linie und die zusammen mit dieser Linie das mittelfristige Rückgrat des seit Juli laufenden Aufwärtstrends bildende, mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei 11,65 Euro eindeutig durchbrochen, wäre aus charttechnischer Sicht ein schneller Test des Unterstützungsbereichs um 10,30 Euro möglich. Und wenn es zusätzlich noch Druck am Gesamtmarkt geben sollte, wäre nicht einmal ein Anlauf an die Unterstützung bei 8,00 Euro aus der Welt.

Chart vom 30.04.2018, Kurs 11,85 Euro, Kürzel AIXA

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des Herstellers von Dispositionsanlagen für die Halbleiterindustrie Aixtron gehörte von Februar auf März zu den wenigen Gewinnern am deutschen Aktienmarkt. Während sich der DAX auf seinen Weg nach unten befand, zeigte das Wertpapier relative Stärke und konnte seinen Wert nahezu verdoppeln. Die große rote Ausverkaufskerze von Mitte März deutete jedoch bereits auf einen möglichen Wechsel im Momentum des Papiers hin. Es war die größte Abverkaufskerze in über einem halben Jahr. Der Verkaufsdruck setzte sich daraufhin auch in den kommenden Wochen weiter fort. Der Trend befindet sich derzeit in einer neutralen Verkaufsphase.

Expertenmeinung: Auch zum Ende der vorigen Woche setzte es weitere Abverkaufskerzen mit großer Ausprägung. Dies deutet darauf hin, dass sich das Papier erneut unter starkem Abverkaufsdruck befindet. Das kurzfristig eher bärische Momentum dürfte sich auch in den kommenden Tagen weiter fortsetzten. Daher belassen wir vorerst unsere Aussichten auf die Aixtron Aktie auf der bärischen Seite. Alles in allem würde es uns nicht wundern, wenn der Titel das Tief von Februar dieses Jahres schon bald testen dürfte.

Aussicht: BÄRISCH

20180430-aixtron-schwer-angeschlagen-aktie-beendet-den-aufwaertstrend

Das Minus von gut 4,5 Prozent am Donnerstag könnte die Bären in die Aixtron-Aktie zurück locken, vorausgesetzt, es tauchen jetzt Anschlusskäufe auf, die den Kurs wieder unter die gerade erst am Dienstag zurückeroberte 20-Tage-Linie als nächstliegende Unterstützung drücken. Dann stünde umgehend eine neuralgische Zone im Fokus, der Bereich zwischen 15,00 und 15,20 Euro, in dem die Februar-Aufwärtstrendlinie und das 2017er-Jahreshoch verlaufen. Würde diese Zone brechen, wäre es keineswegs unwahrscheinlich, dass die Aktie des Chipindustrie-Zulieferers zügig auf die Unterstützung bei 10,30 Euro zurücksetzen würde, wo sie am 6. Februar ihr bisheriges Jahrestief ausgebildet hatte. Immerhin ist angesichts der viel Spielraum lassenden, vom Unternehmen ausgegebenen 2018er-Guidance offen, ob die positive Erwartungshaltung der Investoren, die ebenso wie eine zunehmende Zahl an Analysten darauf bauen, dass Aixtron nachhaltig in der Gewinnzone bleiben wird, erfüllt wird. Damit bleibt der Spielraum dieser Aktie, die in diesem noch jungen Jahr ebenso nahe zehn wie nahe zwanzig Euro zu finden war, groß. Aber wie stehen die Chancen, dass sich hier kurzfristig eine Trading-Chance auf der Short-Seite ergeben könnte?

Expertenmeinung: Das wird natürlich maßgeblich von den eigenen Ergebnissen des ersten Quartals abhängen, die auf den 26. April terminiert sind. Aber ebenso wird man hier genau beobachten, wie sich die Chiphersteller selbst schlagen, für die Aixtron Beschichtungsanlagen liefert. Intel, AMD, Infineon und die anderen großen Namen der Branche, diese Unternehmen sollten weiter wachsen, um die Perspektive dieses Zulieferers im Halbleiterbereich positiv zu halten. Dass auch das Wohl und Wehe der Kundschaft entscheidend ist, belegt sich schon durch das gestrige Minus. Denn Aixtron stand im Bereich der Halbleiterindustrie und ihren Zulieferern keineswegs alleine unter Druck, diese Abgaben waren vielmehr eine Art „Mitläufer“, eine Reaktion auf allgemein abrutschende Chipwerte. Und das wegen reichlich mager ausgefallenen Quartalsergebnissen von Taiwan Semiconductor. Diese Aktie verfehlte die Gewinnerwartungen – und das sorgte dafür, dass Marktteilnehmer allgemein bei Chipaktien in die Defensive gingen. Sollten indes weitere schwache Quartalsergebnisse in der Branche insgesamt und bei Aixtron kommende Woche im Besonderen ausbleiben, dürften die Bären hier erst einmal keine Chance haben.

Chart vom 19.04.2018, Kurs 16,29 Euro, Kürzel AIXA

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