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Netflix Aktie Prognose Netflix: Reißleine ziehen, abwarten oder sogar kaufen?

News: Aktuelle Analyse der Netflix Aktie

In diesem Artikel
Netflix
ISIN: US64110L1061
|
Ticker: NFLX --- %
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Börse: --

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Netflix Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

Hören Sie sich die Audioversion dieses Artikels an (KI-generiert).

Netflix bricht nach Quartalszahlen um 9 % ein. Der nächste Schlag in die Magengrube – doch ist der Ausverkauf bei Netflix wirklich gerechtfertigt oder eröffnet sich jetzt eine seltene Kaufchance?

Droht jetzt ein neues Verkaufssignal?

Netflix ist nach den Quartalszahlen um 9 % abgestürzt. Sollten sich die Kursverluste im regulären Handel bestätigen, fällt die Aktie auf ein neues Jahrestief und würde ein Verkaufssignal auslösen.

Netflix Aktie: Chart vom 17.07.2026, Kurs: 74,35 USD (vorbörslich 67,62 USD) – Kürzel: NFLX | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Netflix Aktie: Chart vom 17.07.2026, Kurs: 74,35 USD (vorbörslich 67,62 USD) – Kürzel: NFLX | Quelle: TWS

Aus charttechnischer Sicht ist das für die Bullen ein echtes Problem, denn damit würde auch der mehrjährige Aufwärtstrend durchbrochen.
Sollte es dazu kommen, droht ein Abverkauf in Richtung 64 USD oder zur Unterstützungszone bei 54 – 58 USD.

Gelingt hingegen eine Rückkehr über 70 USD, würde sich die Lage wieder entspannen. Noch bullischer wäre eine Rückkehr in den Aufwärtstrend.

Die eigentliche Frage ist aber, ob dieser Abverkauf wirklich gerechtfertigt ist. Handelt es sich dabei um eine Gelegenheit oder nicht?

Diese Frage ist viel wichtiger

Um das beurteilen zu können, muss vor allem eine Frage beantwortet werden: Haben sich die langfristigen Aussichten von Netflix tatsächlich verschlechtert?

Ein einzelnes Quartal liefert selten eine belastbare Antwort. Kurzfristige Schwankungen bei Umsatz, Gewinn oder Abonnentenzahlen können die Stimmung an der Börse zwar deutlich beeinflussen, sagen über den langfristigen Erfolg eines Unternehmens aber oft nur wenig aus.
Entscheidend ist, ob sich etwas Grundlegendes verändert hat.

Diese Frage kann sich jeder Mensch selbst beantworten. Ist Netflix nach wie vor der weltweit führende Streaming-Anbieter? Wächst das Unternehmen weiterhin? Haben sich die Zukunftsaussichten von Netflix nachhaltig verändert?

Das Unternehmen bleibt der weltweit führende Streaming-Anbieter und verfügt über eine enorme Reichweite. Gleichzeitig hat Netflix in den vergangenen Jahren bewiesen, dass es Preiserhöhungen durchsetzen, neue Erlösquellen erschließen und seine Profitabilität kontinuierlich steigern kann.

Hinzu kommt, dass viele Wettbewerber ihre Streaming-Offensive inzwischen deutlich vorsichtiger angehen. Hohe Investitionen und anhaltende Verluste haben gezeigt, wie schwierig es ist, ein profitables Streaming-Geschäft aufzubauen. Die Wettbewerbslandschaft hat sich in den letzten Jahren tendenziell entspannt – auch Disney will und kann es sich nicht ewig leisten, mit Disney+ Milliarden zu verbrennen.

Werbung wird zum zweiten Wachstumsmotor

Netflix profitiert dagegen von seiner Größe, seiner starken Marke und einer globalen Plattform, die sich nur schwer kopieren lässt.

Darüber hinaus verliert das klassische lineare Fernsehen nach wie vor an Bedeutung. Vor allem jüngere Menschen verbringen immer mehr Zeit bei Streaming-Diensten. Für Netflix bedeutet das einen stetig größer werdenden Markt.

Davon profitiert nicht nur das Abo-Geschäft. Auch der Werbemarkt befindet sich mitten im Umbruch. Werbebudgets wandern zunehmend aus dem klassischen Fernsehen zu digitalen Plattformen, weil sich Zielgruppen dort präziser ansprechen und Kampagnen besser messen lassen.

Netflix hat mit seinem werbefinanzierten Tarif die Grundlage geschaffen, an diesem Milliardenmarkt zu partizipieren.
Der Konzern steht damit gleich von zwei Seiten im Rückenwind. Während die Nutzungszeit kontinuierlich vom Fernsehen ins Streaming verlagert wird, folgen die Werbegelder diesem Trend inzwischen immer konsequenter.

Solange sich an diesen Tatsachen nichts Grundlegendes ändert, sollte ein einzelnes enttäuschendes Quartal nicht überbewertet werden.

Die Schwächen im Detail

Hinzu kommt, dass das Quartal nicht schlecht war. Der Gewinn lag mit 0,80 USD je Aktie über den Erwartungen von 0,78 USD. Mit einem Umsatz von 12,56 Mrd. USD wurden die Analystenschätzungen erfüllt.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 13 % und einem Gewinnsprung um 11 %.  

Aber selbstverständlich findet man immer ein Haar in der Suppe. Die operative Marge ist beispielsweise von 34,1 % auf 33,2 % gesunken.
Der freie Cashflow war von 2,27 auf 1,53 Mrd. USD stark rückläufig – allerdings sind unterjährig starke Schwankungen normal. In den beiden vorangegangenen Quartalen lag der freie Cashflow beispielsweise bei 5,09 Mrd. und 1,87 Mrd. USD.

Für das dritte Quartal stellt Netflix einen Umsatz von 12,9 Mrd. USD und einen Gewinn von 0,82 USD je Aktie in Aussicht. Damit wurden die Umsatzerwartungen in Höhe von 13,0 Mrd. USD und die Gewinnschätzungen von 0,83 USD je Aktie minimal verfehlt.

Die Jahresprognose wurde hingegen bestätigt. Netflix hat die Umsatzerwartungen von 50,7 – 51,7 auf 51,0 – 51,4 Mrd. USD konkretisiert und stellt weiterhin einen freien Cashflow von 12,5 Mrd. USD in Aussicht.

Dem Vorstand zufolge dürften sich die Werbeeinnahmen im laufenden Geschäftsjahr auf etwa 3 Mrd. USD verdoppeln. Die Ausgaben für neue Inhalte sollen um 10 % steigen, also langsamer als der Umsatz.

Viel Lärm um nichts

Aus meiner Sicht waren die Quartalszahlen alles andere als ereignisreich. Die Erwartungen wurden weitgehend erfüllt, die grundlegenden Trends sind intakt. Business as usual.

Wenn man etwas Abstand von der Börse nimmt, wird einem das schlagartig klar. Stellen Sie sich nur vor, sie müssten dem Vorstand die Quartalsergebnisse präsentieren: Der Gewinn lag 3 % über dem Ziel, der Umsatz im Rahmen der Erwartungen. Und sie sind auf dem besten Weg, die Jahresziele zu erreichen.
Die erste Frage danach wäre wohl, was es zum Mittagessen gibt. An der Börse lösen derartigen Belanglosigkeiten Kurskapriolen aus.

Währenddessen dürfte Netflix ein Rekordjahr hinlegen. Den Konsensschätzungen zufolge wird der Gewinn um 42 % auf 3,58 USD je Aktie und der freie Cashflow um 39 % auf 3,00 USD je Aktie steigen.

Netflix notiert vorbörslich 9,05 % im Minus bei 67,62 USD und kommt demnach auf eine forward P/E von 18,9.
In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 44 und am absoluten Tief bei 16,7.

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 17.07.2026 um 11:11 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


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Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Mehr als 13.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

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Vorherige Analysen der Netflix Aktie

17.04.2026
08:30 Uhr

Netflix: Kursreaktion nach Zahlen bringt Bullen ins Wanken — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bullisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 17.04.2026 um 7:48 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der Streaming-Konzern zeigte sich in den vergangenen beiden Monaten in einer stabilen Aufwärtsbewegung und konnte mehrfach mit relativer Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt überzeugen. Die Struktur aus höheren Hochs und höheren Tiefs blieb intakt, auch wenn es im März zu einer zwischenzeitlichen Konsolidierung kam. Diese wurde von den Bullen bislang gut aufgefangen.

Mit den aktuellen Quartalszahlen dürfte sich das Bild nun jedoch etwas eintrüben. Beim Umsatz lag Netflix im ersten Quartal 2026 mit 12,25 Milliarden USD leicht über den Erwartungen. Auch der Gewinn je Aktie fiel mit 1,23 USD über dem Marktkonsens von 0,76 USD aus. Belastend wirkte am Markt jedoch vor allem der verhaltene Ausblick für das zweite Quartal, der die Aktie nachbörslich deutlich unter Druck setzte. Die Aktie gab um rund 10% nach. Damit gerät die zuvor stabile Trendstruktur zumindest kurzfristig ins Wanken.

[stu alias=”lynx_unlock”]

Expertenmeinung: Nach der deutlichen Reaktion auf die Zahlen dürfte sich nun zeigen, ob die jüngste Aufwärtsbewegung lediglich unterbrochen wird oder in eine tiefere Korrektur übergeht. Entscheidend wird sein, ob das Tief von Ende März verteidigt werden kann. Gelingt dies nicht, könnte sich das Momentum weiter zugunsten der Verkäufer verschieben.

Eine Stabilisierung wäre hingegen ein erstes Zeichen dafür, dass die Käufer wieder etwas mehr Kontrolle gewinnen und die übergeordnete Struktur vorerst Bestand haben könnte.

Aussicht: Neutral

Netflix Aktie: Chart vom 16.04.2026, Kurs: 107.79 USD, Kürzel: NFLX | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Netflix Aktie: Chart vom 16.04.2026, Kurs: 107.79 USD, Kürzel: NFLX | Quelle: TWS

Quelle:
EarningsWhispers.com, www.earningswhispers.com/epsdetails/NFLX

[/stu]
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

30.03.2026
08:24 Uhr

Netflix arbeitet am Comeback – Trendwende möglich — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Neutral
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bullisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 30.03.2026 um 7:51 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nach einer längeren Schwächephase scheint bei Netflix wieder mehr Bewegung in die Aktie zu kommen. Eine Meldung rund um eine nicht weiterverfolgte Übernahme von Warner Bros. hatte dem Papier Ende Februar zusätzlichen Auftrieb verliehen, nachdem die Bären zuvor über Monate das Geschehen bestimmt hatten.

Inzwischen hat der Trend in eine neutralere Phase gedreht und die technische Ausgangslage hat sich spürbar verbessert. Besonders auffällig war im März die Relative Stärke gegenüber der insgesamt schwachen Wall Street. Während viele Titel unter Druck gerieten, hielt sich Netflix vergleichsweise stabil. Die Kurse konnten sich am Gap Window festsetzen und damit eine wichtige Basis für den nächsten Impuls schaffen. Viel fehlt nun nicht mehr, um die neutrale Phase womöglich in einen bullischen Trend zu überführen. Als entscheidende Marke bleibt dabei das Pivot-Hoch aus dem März bei 100.19 USD im Fokus.

Expertenmeinung: Die aktuelle Struktur wirkt zunehmend konstruktiv. Sollte der Ausbruch über das März-Hoch gelingen, könnte dies als technischer Ausbruch gewertet werden und zusätzliche Dynamik auf die Oberseite bringen. Positiv ist zudem, dass sich Netflix zuletzt kaum von der allgemeinen Marktschwäche beeindrucken ließ. Genau darin liegt häufig ein erster Hinweis darauf, welche Aktien bei einer Erholung des Gesamtmarktes zu den relativ stärkeren Titeln zählen könnten.

Bleibt der Bereich des Gap Windows verteidigt, würde das bullische Szenario weiter an Kontur gewinnen.

Aussicht: Bullisch

Netflix Aktie: Chart vom 27.03.2026, Kurs: 93.43 USD, Kürzel: NFLX | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Netflix Aktie: Chart vom 27.03.2026, Kurs: 93.43 USD, Kürzel: NFLX | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

02.03.2026
14:01 Uhr

Warner-Deal vom Tisch: Netflix zurück im Rallyemodus? — Tobias Krieg

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 02.03.2026 um 10:29 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Der 83-Milliarden-Dollar-Deal ist geplatzt. Das könnte für Netflix der Startschuss für die nächste Rally sein.

Manchmal ist der beste Deal der, den man nicht macht

In den letzten beiden Analysen hatte ich die mögliche Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Netflix kritisch durchleuchtet – und ein Scheitern des Deals als Wunschszenario aufgezeigt. Jetzt ist genau das passiert.

Der Deal wäre mit 83 Milliarden Dollar nicht nur teuer gewesen, er hätte auch eine ganze Reihe von Risiken mit sich gebracht. Angefangen bei Integrationsproblemen, einer fraglichen Monetarisierung, wegfallenden Aktienrückkäufe und vielem mehr.

Vor diesem Hintergrund sehe ich das Scheitern der Übernahme klar positiv. Netflix ist aus eigener Kraft stark genug – finanziell, operativ und strategisch. Ein riskanter Mega-Deal war dafür nicht notwendig.

Das einzige gute Argument für diese Übernahme war aus meiner Sicht die Zersplitterung des Streaming-Marktes. Es gibt schlichtweg zu viele Anbieter. Je weniger es gibt, umso besser ist es für die Verbliebenen.

Für Netflix könnte es jetzt zu einer Art Goldilocks-Szenario kommen: Die Zahl der Anbieter sinkt durch die wohl bevorstehende Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount und Netflix muss weder die finanziellen noch die operativen Risiken der Konsolidierung innerhalb der Branche tragen.

Das Sahnehäubchen

Warner Bros. Discovery hat offiziell festgestellt, dass ein überarbeitetes Angebot von Paramount Skydance Corporation ein sogenanntes Company Superior Proposal ist – also ein besseres Angebot als der bestehende Fusionsvertrag mit Netflix.

Am 26. Februar 2026 teilte WBD Netflix mit, dass das neue Angebot von Paramount Skydance aus Sicht des Boards besser ist.

Laut Fusionsvertrag hätte Netflix nun mindestens vier Werktage Zeit gehabt, um nachzubessern oder ein besseres Gegenangebot vorzulegen.
Netflix hat jedoch freiwillig auf dieses Recht verzichtet – und ausdrücklich erklärt, dass es keine Anpassung seines Angebots vornehmen wird.

Netflix hat sich bewusst entschieden, nicht in einen Bieterwettkampf einzusteigen.

Am 27. Februar 2026 hat WBD daraufhin den Fusionsvertrag mit Netflix ordnungsgemäß beendet, um den Deal mit Paramount Skydance abzuschließen.

Gleichzeitig wurde die vertraglich vereinbarte Break-up-Fee in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar an Netflix gezahlt.

Für Netflix hätte die Geschichte aus meiner Sicht nicht besser ausgehen können. Warner war von vornherein ein fragwürdiges Übernahmeziel. Jetzt ist die Sache vom Tisch und obendrein kassiert das Unternehmen 2,8 Milliarden Dollar.

Fokus auf die operative Realität

Damit verschiebt sich die Diskussion komplett, weg von der Übernahme, hin zur operativen Realität.
Und diese Verschiebung dürfte maßgeblich zum Kurssprung am Freitag beigetragen haben.

Denn so manch ein Anleger hat nach der Absage an Warner wohl nochmal einen Blick in den Geschäftsbericht geworfen – und der kann sich sehen lassen.

Der Gewinn lag mit 0,56 USD je Aktie knapp über den Erwartungen von 0,55 USD. Mit einem Umsatz von 12,05 Mrd. USD wurden die Analystenschätzungen von 12,00 Mrd. USD ebenfalls leicht übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 17,6 % und einem Gewinnsprung um 30,2 %.

Daher hatte ich in den letzten beiden Analysen folgendes Fazit gezogen und bleibe dabei: Die operative Entwicklung ist solide. Zuletzt hat sich die Wachstumsdynamik sogar verbessert.
Für mich bestätigt sich damit aber auch eine andere Einschätzung: Netflix braucht Warner nicht.

Ausblick und Bewertung

Für das erste Quartal stellt Netflix einen Umsatz von 12,16 Mrd. USD und einen Gewinn von 0,76 USD je Aktie in Aussicht.
Auf Jahressicht entspräche das einem Umsatzplus von 15 % und einem Gewinnsprung um 15 %.

Den Konsensschätzungen zufolge soll das Ergebnis in diesem Jahr um 24 % auf 3,14 USD je Aktie steigen.
Netflix kommt demnach auf eine forward P/E von 30,6. Das ist in Anbetracht der vorliegenden Wachstumsraten vertretbar. In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 44.

Aus Anlegersicht ist zu hoffen, dass Netflix jetzt keine anderen Übernahmeziele sucht, sondern sich wieder auf sich selbst konzentriert.
In diesem Szenario ist mit einer Wiederaufnahme von Aktienrückkäufen zu rechnen, die das Ergebnis zusätzlich befeuern könnten.

Netflix Aktie: Chart vom 02.03.2026, Kurs: 94,42 USD – Kürzel: NFLX | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Netflix Aktie: Chart vom 02.03.2026, Kurs: 94,42 USD – Kürzel: NFLX | Quelle: TWS

Als Reaktion auf die Neuigkeiten ist der Kurs von Netflix am Freitag um 13,77 % auf 96,24 USD gestiegen.
Aktuell notiert die Aktie vorbörslich bei 94,42 USD. In den kommenden Tagen ist mit einer erhöhten Volatilität zu rechnen.

Mit dem Ausbruch über 93,50 USD wurde ein Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 100 und 104 USD ausgelöst. Darüber rücken Kursziele bei 110 und 114 USD in den Fokus.

Fällt Netflix unter 93,50 USD zurück, sind erneute Verluste in Richtung 85–87 USD denkbar.

Quellenangaben:
www.nasdaq.com/articles/netflix-receives-28-bln-termination-fee-paramount-warner-bros-ends-merger-deal

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

06.02.2026
08:20 Uhr

Netflix unter Druck – setzt sich die Schwäche fort? — Achim Mautz

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Bärisch
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Bärisch
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 06.02.2026 um 8:01 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der US-amerikanische Streaming-Konzern verliert seit Monaten zunehmend an Boden und wurde von den Bären klar dominiert.

Auslöser der anhaltenden Schwäche waren die enttäuschenden Quartalsergebnisse zum dritten Quartal 2025. Die dabei entstandene Kurslücke von Mitte Oktober konnte bis heute nicht geschlossen werden und lieferte der Netflix-Aktie einen wichtigen Impuls für die seither intakte Abwärtsbewegung. Inzwischen hat sich der negative Trend weiter verfestigt. Die 20-Tage-Linie wirkt wie eine sinkende Begrenzung, unter der sich die Kurse seit November dauerhaft bewegen.

Expertenmeinung: Die technische Gesamtsituation bleibt klar bärisch geprägt. Solange es der Aktie nicht gelingt, sich nachhaltig über den kurzfristigen gleitenden Durchschnitt zu schieben, dürften Erholungsversuche weiterhin eher korrektiven Charakter haben. Der Verkaufsdruck scheint nach wie vor dominant zu sein, was das Risiko weiterer Tiefs erhöht. Aus charttechnischer Sicht bleibt Netflix damit unter Beobachtung – Anzeichen für eine Bodenbildung sind bislang nicht erkennbar.

Aussicht: Bärisch

Netflix Aktie: Chart vom 04.02.2026, Kurs: 80.87 USD, Kürzel: NFLX | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Netflix Aktie: Chart vom 04.02.2026, Kurs: 80.87 USD, Kürzel: NFLX | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.

21.01.2026
13:59 Uhr

Rekordquartal, Kursdruck, Übernahme-Risiko: Wohin steuert Netflix wirklich? — Tobias Krieg

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 21.01.2026 um 13:44 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Netflix hat die Erwartungen im Schlussquartal knapp übertroffen, der Ausblick scheint jedoch nicht überzeugend. Wankt der Streaming-Riese?

Mega-Übernahme mit Fragezeichen

Zuletzt hatte ich die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Netflix im Detail beleuchtet. Eine ausführliche Analyse zum Thema finden Sie hier:
Mega-Übernahme, Mega-Fragen? So riskant könnte die Strategie von Netflix wirklich sein

Zwischenfazit:
Operativ steht Netflix solide da, doch der geplante Zukauf für rund 83 Milliarden Dollar birgt hohe Risiken und einen unklaren Mehrwert für Aktionäre. Zwar ist die Strategie nachvollziehbar, weil der Streaming-Markt überfüllt ist und Warner starke Marken wie HBO und DC einbringt – doch Netflix verfügt bereits über eine riesige Menge an Inhalten.

Mehr Inhalte bedeuten nicht automatisch mehr Wert, zumal Warner selbst seine Inhalte zuletzt schlecht monetarisieren konnte. Entscheidend ist, ob Netflix tatsächlich bessere Vermarktungs- und Preismodelle durchsetzen kann.

Hinzu kommen Integrationsrisiken. Die Unternehmenskultur könnte kaum unterschiedlicher sein. Netflix ist datengetrieben, zentralisiert und stark auf Effizienz fokussiert. Warner Bros. Discovery ist historisch gewachsen, fragmentiert und stark von Einzelentscheidungen geprägt.

Mehr Content ≠ mehr Wert

Dass große Fusionen scheitern können, hat Warner nach der eigenen Fusion mit Discovery selbst bewiesen. Parallel dazu steht ein attraktiveres Barangebot von Paramount Skydance im Raum, das Warner-Aktionären mehr Geld bringen würde und intern offenbar weiterhin diskutiert wird.

Aus meiner Sicht wäre es für Netflix-Aktionäre besser, wenn sich Paramount und Warner zusammenschließen.
Dadurch könnte die Fragmentierung des Streaming-Marktes abnehmen und die Zahl der Anbieter sinken, jedoch ohne dass Netflix hohe finanzielle und operative Risiken eingeht.

Netflix wäre auch ohne eine Übernahme von Warner Bros. Discovery stark genug, um mit seinem globalen Content-Angebot und über 300 Millionen Abonnenten bedeutend zu bleiben.

Netflix überzeugt operativ, aber …

Gestern hat Netflix nachbörslich Quartalszahlen vorgelegt und im Earnings Call wurden einige interessante Aussagen getätigt.

Der Gewinn lag mit 0,56 USD je Aktie knapp über den Erwartungen von 0,55 USD. Mit einem Umsatz von 12,05 Mrd. USD wurden die Analystenschätzungen von 12,00 Mrd. USD ebenfalls leicht übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 17,6 % und einem Gewinnsprung um 30,2 %.

Wichtiger als diese marginalen Abweichungen sind die Jahreswerte und die Entwicklung der Profitabilität. Die operative Marge sprang auf 24,5 % und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von 16,9 %.

Das bestätigt auch der Blick auf den freien Cashflow, der auf Jahressicht von 1,38 auf 1,87 Mrd. USD gesteigert werden konnte, ein Plus von 36 %.

Darüber hinaus wird das Wachstum von allen Regionen getragen. In den USA und Kanada legten die Umsätze währungsbereinigt um 18 % zu. Europa, Naher Osten und Afrika kamen auf 15 %, Lateinamerika auf 20 % und der asiatisch-pazifische Raum auf 19 %.

Damit hat sich das Bild aus der letzten Analyse bestätigt. Die operative Entwicklung ist solide. Zuletzt hat sich die Wachstumsdynamik sogar verbessert.
Für mich bestätigt sich damit aber auch eine andere Einschätzung: Netflix braucht Warner nicht.

Nichts ist umsonst

Die ersten Kosten für die geplante Übernahme werden bereits sichtbar: Aktienrückkäufe werden vorerst pausiert, um Mittel für die geplante Übernahme von Warner Bros und HBO bereitzuhalten.

Dem Vorstand zufolge handelt es sich bei der Übernahme um einen strategischen Beschleuniger („strategic accelerant“), nicht um einen Richtungswechsel. Nach dem Zukauf werden weiterhin 85 % der Umsätze aus dem Kerngeschäft stammen.

Diese Argumentationslinie zeigt, dass sich der Vorstand in der Defensive befindet. Darüber hinaus frage ich mich, wie der Vorstand zu diesen Zahlen kommt. Warner erzielt in etwa einen Jahresumsatz von 37,9 Mrd. USD und Netflix 45,2 Mrd. USD.

Die Realität ist, dass sich Netflix eine Tochtergesellschaft einkauft, die nach Umsatz fast so groß wie man selbst ist – und nach der Zahl der Mitarbeiter mehr als doppelt so groß. Netflix hat derzeit rund 14.000 Mitarbeiter und Warner Bros. Discovery etwa 35.000.

Der Ausblick auf das erste Quartal 2026 fiel etwas verhaltener aus, als es der Markt erwartet hatte. Der Gewinn je Aktie soll bei 0,76 US-Dollar liegen, der Umsatz bei 12,16 Milliarden US-Dollar. Auch die operative Marge von 32,1 % liegt leicht unter dem Konsens.
Auf Jahressicht entspräche das einem Umsatzplus von 15,3 % und einem Gewinnsprung um 15,1 %.

Das hat den Kurssturz ausgelöst

Der „schwache“ Ausblick für das erste Quartal wird in den meisten Börsenmedien als Hauptgrund für den Abverkauf genannt.

Das Management verweist jedoch darauf, dass gezielt höhere Investitionen getätigt werden.

Noch spannender ist der erste Ausblick auf das Gesamtjahr 2026. Netflix rechnet mit einem Umsatz zwischen 50,7 und 51,7 Mrd. USD, was einem Wachstum von rund 14 % entspricht. Die operative Marge soll bei etwa 31,5 Prozent liegen, wobei darin ein negativer Effekt von rund 0,5 Prozentpunkten durch M&A-Kosten enthalten ist. Der freie Cashflow soll sich auf etwa 11 Mrd. USD belaufen, trotz zusätzlicher akquisitionsbedingter Ausgaben von rund 275 Mio. USD.

Netflix kommt demnach auf einen forward P/FCF von 34,5. Die forward P/E liegt bei 25,6.
In Anbetracht der anhaltend hohen Wachstumsraten wäre das ohne das Störfeuer durch Warner vertretbar. In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 44 und am absoluten Tief bei etwa 17.

Ein zentraler Treiber für die nächste Wachstumsphase ist das Werbegeschäft. Netflix erwartet, dass sich die Werbeerlöse 2026 erneut auf rund 3 Milliarden US-Dollar verdoppeln, nachdem sie 2025 bereits um den Faktor 2,5 gewachsen sind.

Netflix Aktie: Chart vom 21.01.2026, Kurs: 82,84 USD - Kürzel: Netflix | Online Broker LYNX
Netflix Aktie: Chart vom 21.01.2026, Kurs: 82,84 USD – Kürzel: Netflix | Quelle: TWS

Netflix ist vorbörslich auf 82,84 USD gefallen und damit direkt an das untere Ende der Unterstützungszone bei 82 – 87 USD gesprungen.
An dieser Stelle steht jetzt eine Richtungsentscheidung bevor.

Fällt Netflix nachhaltig unter 82 USD, könnte mit weiteren Kursverlusten in Richtung 77 oder möglicherweise sogar 70 USD gerechnet werden.

Solange das jedoch nicht geschieht, sind die Bullen noch im Rennen. Gelingt ein Anstieg über 87 USD, würde sich die Lage vorerst wieder entspannen.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

12.01.2026
15:47 Uhr

Mega-Übernahme, Mega-Fragen? So riskant könnte die Strategie von Netflix wirklich sein — Tobias Krieg

22.12.2025
08:24 Uhr

Netflix: Warner-Deal wirft Fragen auf — Achim Mautz

01.12.2025
08:26 Uhr

Netflix schwächelt — Achim Mautz

06.11.2025
08:19 Uhr

Netflix: Wann kommt die Aktie wieder in Schwung? — Achim Mautz

03.11.2025
08:31 Uhr

Netflix: Neuer Schwung durch Aktiensplit? — Ronald Gehrt

22.10.2025
08:23 Uhr

Netflix unter Druck — Achim Mautz

24.09.2025
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