Börse aktuell

DAX setzt Aufwärtsbewegung zum Monatsbeginn fort und schließt oberhalb der 11.600-Punkte-Marke

Der Deutsche Aktienindex (DAX) konnte sich in den letzten Handelstagen mehrfach nach kurzfristigen Intraday-Kurseinbrüchen erholen. Zum Monatsbeginn legte der deutsche Leitindex dann nochmals zu. Seit Jahresanfang liegt der DAX mit 9,87 Prozent im grünen Bereich und hat bereits rund 38,2 Prozent seiner Abwärtsbewegung vom Rekordhoch von 13.596,89 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief von 10.279,20 Punkten korrigiert.

Auch an der Wall Street konnten die drei US-Indizes Dow Jones, NASDAQ 100 und S&P 500 am Freitag ihre Kursgewinne einmal mehr ausbauen. Der März beginnt und der marktbreite S&P 500 liegt auf Basis des Jahres 2019 schon mit 11,84 Prozent in der Gewinnzone, der NASDAQ 100 im Vergleichszeitraum sogar mit 12,98 Prozent im Plus und der Dow Jones mit 11,57 Prozent.

Im Hinblick auf den Monatsbeginn könnten die Markteilnehmer jetzt aber langsam ungeduldig werden und handfestere Ergebnisse in Sachen Handelsdeal zwischen den USA und China erwarten. Bloße Äußerungen über Fortschritte bei den Verhandlungen allein werden nicht ausreichen, um den Markt oben zu halten. Da helfen auch starke US-Wirtschaftsdaten nicht, denn diese beziehen sich schließlich auf die Vergangenheit. Dennoch kann man abermals den Hut ziehen: Die US-Wirtschaft ist gemäß der ersten Veröffentlichung der BIP-Daten für das vierte Quartal 2018 um 2,6 Prozent gewachsen. Die am Freitag von US-Präsident Trump angekündigte Fristverlängerung in Bezug auf die Strafzölle gegenüber China trug zu einer allgemein guten Markstimmung bei.

Die neue Woche bringt am Donnerstag neben dem EZB-Zinsentscheid zudem die Jahreszahlen von vier DAX-Konzernen, nämlich Continental, Deutsche Post, Merck KGaA und Vonovia. Am Freitag um 14:30 Uhr werden zudem die US-Arbeitsmarktdaten möglicherweise einmal mehr für erhöhte Volatilität an den Börsen sorgen. Prognosen der Citibank zufolge könnte die US-Wirtschaft im Februar rund 220.000 neue Stellen ex-Agrar geschaffen haben. Die Arbeitslosenrate könnte sich bei 3,8 Prozent einpendeln.

Andauernde EZB-Nullzinspolitik produziert nur noch mehr Zombieunternehmen

„Je länger die Nullzinspolitik noch andauert, desto höher wird der Anteil der Zombieunternehmen. Man kann diese Unternehmen, die nur aufgrund der Nullzinspolitik und der guten Konjunktur überleben, auch als ‚The Walking Dead‘ bezeichnen“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Übrigens befinden sich nicht nur im Automobilzuliefererbereich Zombies, sondern gerade auch im europäischen Bankensektor“, führt Friczewsky aus.

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