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Aktienanalyse:
Isra Vision: Jetzt die Korrektur zum Einstieg nutzen?

Aktuelle Analyse der Isra Vision Aktie

Isra Vision ist nach eigenem Bekunden einer der Weltmarktführer für Oberflächeninspektionssysteme sowie einer der global führenden Anbieter intelligenter Bildverarbeitungssysteme.

Erklärungsbedarf

Ihren Kunden aus den Branchen Glas, Kraftfahrzeuge, Kunststoff, Vlies, Folie, Film und Logistik bietet der Konzern Machine-Vision-Lösungen, anhand derer komplexe Aufgabenstellungen automatisiert werden können.

Als eine Schlüsseltechnologie der sehenden Systeme imitiert Machine Vision das menschliche Auge und deckt die drei Bereiche „Robot Vision“ (Roboterführung für diffizile Aufgaben wie Positionieren, Montieren etc.), „Surface Vision“ (Inspektion von Oberflächen von Bahnwaren aus Glas, Folien oder Kunststoff) und „Quality Inspection“ (Qualitätskontrolle in der Montage, Code-Identifikation) ab.

Für unsere Leser ist Isra Vision kein Unbekannter. Grundlegend handelt es sich um ein Top Unternehmen und einen Outperformer. Man wächst profitabel und in einem überdurchschnittlichen Tempo.
Dennoch hatte ich zwischenzeitlich vor der Aktie gewarnt. Damals notierte die Aktie bei über 50 Euro und es folgte eine Kurshalbierung.
Diese nutzten wir dann zum Einstieg. Hier können Sie alles nachlesen.

Zuletzt bin ich ausführlich auf die Frage eingegangen, wo ich wieder kaufen würde. Jetzt sind wir nahe an die genannten Kaufmarken herangerückt und die Aktie scheint auf Interesse zu stoßen.
Grund genug also, um die Lage neu zu sondieren.

Meine Einschätzung

Grundlegend erfüllt Isra Vision alle Voraussetzungen, die wir uns als Investor wünschen. Der Umsatz hat sich in den letzten zehn Jahren ungefähr verdreifacht, der Gewinn vervierfacht.
Kapitalerhöhungen waren nicht notwendig, die Bilanz ist in Ordnung und der Cashflow zieht mit.

Das abgelaufene Geschäftsjahr war jedoch verhältnismäßig schwach, was aber vor allem auf das vierte Quartal zurückzuführen war. Mehrere Aufträge, deren Auslieferung für Q4 geplant waren, hatten sich verschoben.

Daher legte der Umsatz im Gesamtjahr nur minimal auf 153,9 Mio. Euro zu.
Isra hatte aber bereits früh auf diese Entwicklungen reagiert und daher konnten die Margen dennoch gesteigert werden.
Dadurch legte das operative Ergebnis ebenfalls leicht zu.

Der Gewinn war mit 1,03 Euro je Aktie nahezu stabil. Ohne die Kosten für eine Übernahme wäre das Ergebnis sogar leicht gestiegen.

Da die angesprochenen Aufträge nun in das erste Quartal rutschen, rechne ich mit einem starken Zahlenwerk. Die Veröffentlichung ist für den 02.03.2020 vorgesehen.
Bereits jetzt wird für das Gesamtjahr ein Gewinnsprung um 15% auf 1,19 Euro je Aktie erwartet.
Bei einem KGVe von 30 ist das aber auch notwendig.

Charttechnik

In der letzten Analyse hatte ich die Unterstützungszone bei 30 – 31,50 genannt. Die Aktie scheint jetzt schon eine Etage darüber zu drehen.
Solange die Unterstützung bei 34 Euro hält, ist eine Erholung jederzeit möglich. Potenzielle Kursziele liegen bei 37 sowie 40 – 42 und 45,50 Euro.

Fällt die Aktie hingegen unter den Aufwärtstrend, muss mit einer Ausdehnung in Richtung 30 – 31,50 rechnen. Darunter wären sogar Verluste in Richtung 23 Euro möglich.

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Chart vom 05.02.2020 Kurs: 35,50 Kürzel: ISR - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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