Wie funktioniert Margin-Trading?

Handel auf Margin ist kein Hexenwerk!

Viele Privatanleger zucken zusammen, sobald sie das Wort „Margin“ hören. Margin, das klingt nach extrem spekulativem Trading. Nach Spekulation, bei der man mehr verlieren könnte als man eigentlich hat. Margin klingt nach extrem komplizierten Dingen, die nur etwas für Profis sind. All diesen Gedanken ist eines gemein: Man liegt damit falsch.

In diesem Beitrag erklären wir, was eine Margin ist, wozu sie dient, wie man damit umgeht und warum Margin-Trading nicht spekulativer und komplizierter ist als andere Formen des Tradings. Zunächst einmal: Was ist eine Margin überhaupt?

Was ist eine Margin?

Die Margin ist eine Sicherheitsleistung, die Ihr Broker fordert, wenn Sie eine Trading-Position eingehen. Das betrifft die Bereiche der Futures und CFDs. Auch am Optionsmarkt wird eine solche Sicherheitsleistung nötig, sofern Sie dort als Verkäufer von Optionen an andere auftreten (sog. Stillhaltergeschäfte) oder aber, wenn Sie Aktien leer verkaufen. Warum wird eine solche Margin verlangt?

Weil sich diese Form des Tradings von dem normalen Handel mit Aktien, ETFs, Zertifikaten, Optionsscheinen oder dem reinen Kauf von Optionen unterscheidet. Und zwar dahingehend, dass Sie gerade bei Futures oder CFDs kein Wertpapier kaufen oder verkaufen, sondern einen Kontrakt eingehen. Das erklärt sich am besten an einem Beispiel:

Warum Margins nötig sind

Nehmen wir an, Sie verfügen über ein Brokerdepot, das 20.000 Euro Guthaben aufweist. Sie kaufen bei einem DAX-Stand von 12.000 Punkten 2.000 Long-Zertifikate Basis 11.000 Punkte auf den DAX zum Kurs von 10 Euro das Stück. Dafür reicht ihr Kapital genau. Gesetzt den Fall, dass der DAX zulegt und die Zertifikate auf 11 Euro steigen, beträgt Ihr Kontostand zwar, was das freie Kapital angeht, dennoch null. Aber diese 1.000 Zertifikate gehören Ihnen ja, die haben dann einen Wert von 22.000 Euro.

Fällt der DAX und der Wert der Zertifikate sinkt z.B. auf 9 Euro das Stück, haben Sie einen Verlust, Ihr Depotvermögen ist auf 18.000 Euro geschrumpft. Aber Ihren Broker muss das nicht interessieren: Was Sie mit dem Geld auf Ihrem Brokerkonto tun, ist einzig und allein Ihre Sache. Denn auch, wenn der DAX auf einmal massiv fällt, Sie nicht aussteigen und der Wert Ihres Zertifikats dadurch auf null fällt: Sie könnten nie mehr verlieren, als Sie eingesetzt haben (siehe den folgenden Chart), das Konto kann also nicht negativ werden und dem Broker ein Verlust entstehen, weil er ein von Ihnen verursachtes Minus gegenüber einem Dritten ausgleichen muss.

Aber bei Futures und CFDs ebenso wie bei Stillhalter-Geschäften oder Aktien-Leerverkäufen sieht das eben anders aus. Da könnte man theoretisch in der Tat mehr Verlust erleiden, als man auf dem Konto hat. Und damit das nicht geschieht, gibt es diese Sicherheitsleistung, die Margin. Auch dazu ein Beispiel:

Margins fallen an, wenn es keinen „Kaufpreis“ gibt

Angenommen, Sie wollen sich im DAX Future auf der Long-Seite engagieren. Wie geht das vor sich? Der DAX Future berechnet sich direkt nach dem Kurs des DAX. Wobei beim DAX Future jeder Punkt 25 Euro ausmacht.

Würden Sie den DAX Future quasi direkt „kaufen“, müssten Sie, angenommen der DAX stünde bei 12.000 Punkten, 12.000 Punkte x 25 Euro pro Punkt = 300.000 Euro aufbringen. Würde das wirklich so ablaufen, wären die 300.000 Euro verloren, wenn der DAX auf null Punkte fällt. Mehr als den Einsatz könnte man so also nicht verlieren. Aber so läuft es, natürlich, nicht ab. Denn warum sollte man so etwas tun? Es würde keinen Anreiz bieten, es wäre ja nichts anderes, als würde man 25mal den DAX selbst kaufen. Wie läuft es denn tatsächlich?

Ob bei einem Future oder einem CFD, Sie „kaufen“ in dem Sinne nichts, wie es bei einer Aktie, einem Zertifikat oder einem Optionsschein der Fall wäre, Sie gehen einen Kontrakt ein, eine Verpflichtung. Und die beginnt genau in dem Moment, in dem Sie den Future oder CFD Long oder Short gehen, zu dem Kurs, der dann gerade im Basiswert (bleiben wir da beim DAX), vorliegt. Da gibt es keinen eigentlichen Kaufpreis und keinen Übergang eines Wertpapiers in Ihr Depot. Sondern?

Im Prinzip passiert in Bezug auf Ihr Eigenkapital im Depot gar nichts. Wenn Sie im DAX Future mit einem Kontrakt Long gehen, erhöht sich der Buchwert Ihres Depots bei jedem Punkt, den der DAX zulegt, um 25 Euro. Steigen Sie bei 12.000 DAX-Punkten in einen DAX Future Long ein, hätten Sie also 25 Euro x 100 Punkte = 2.500 Euro verdient, wenn der DAX auf 12.100 Punkte steigt (dass es zwischen dem Basiswert und seinem Future eine gewisse Differenz, das Auf- bzw. Abgeld gibt, lassen wir hier mal außen vor, weil es sich nur minimal auf die Entwicklung auswirkt).

Aber was passiert, wenn der DAX plötzlich rasant und weit fallen würde?

Angenommen, es käme zu einem heftigen Kurseinbruch und der DAX fiele in kürzester Zeit um 1.000 Punkte. Dann hätten Sie mit Ihrer Long-Position im DAX Future plötzlich einen Verlust von 1.000 Punkten x 25 Euro pro Punkt = 25.000 Euro zu verzeichnen. Der folgende Chart skizziert ein solches Szenario. Aber Ihr Depot umfasste ja nur 20.000 Euro – was jetzt?

Genau deswegen gibt es die Margin, die Sicherheitsleistung. Denn Ihr Broker will ja gegenüber der Terminbörse, die die Futures abwickelt, nicht auf den Ihnen in diesem Beispiel fehlenden 5.000 Euro sitzenbleiben. Also tut der Broker folgendes:

Margins sind keine Bevormundung, sondern dienen auch Ihrer Sicherheit!

Er verlangt eine Summe, die auf Ihrem Konto liegen und frei verfügbar, also nicht anderweitig investiert sein muss. Diese Margin soll sicherstellen, dass Sie jederzeit imstande sind, für auflaufende Verluste auch geradezustehen: das ist nur fair.

Gleiches gilt für alle anderen Trades, bei denen es keinen Kaufpreis für die Positionen gibt und deshalb mehr verloren werden könnte als man auf dem Konto hat: Für Leerverkäufe bei Aktien, für das „Schreiben“ von Optionen (Stillhaltergeschäfte) und für CFDs.

Durch diese Vorgehensweise sichert sich der Broker zwar einerseits gegen Verluste ab, die er sonst tragen müsste, weil Ihnen das Geld ausgeht. Aber zugleich sorgt die Margin dafür, dass Sie sich nicht übernehmen, sondern immer nur mit einem Risiko agieren, das Sie sich auch leisten können. Und das ist gerade in stark volatilen Börsenphasen äußerst sinnvoll!

Wie läuft der Handel auf Margin konkret ab?

Es gibt mehrere verschiedene Arten von Margins. Am Optionsmarkt gibt es Premium Margins. Am Futures-Markt gibt es Initial Margins und Maintenance Margins … aber diese Bezeichnungen sind nicht einheitlich, die einzelnen Terminbörsen und Broker benutzen unterschiedliche Bezeichnungen dafür. Da durch diese Namen durchzusteigen, ist aber nicht nötig. Und noch etwas ist nicht nötig:

Sie müssen nicht mit dem Taschenrechner lange Rechenoperationen durchführen, um zu erkennen, ob Sie sich eine Position von der Margin her leisten können oder wann diese Sicherheitsleistung aufgebraucht wäre. Das wird alles für Sie erledigt: Ihre Ordermaske zeigt an, wie hoch die Margin für eine bestimmte Position sein muss, wenn Sie die Order eingeben. Wenn Ihr freier Bestand auf dem Brokerkonto nicht ausreicht, wird eine solche Order gar nicht erst umgesetzt. Im Folgenden sehen Sie zwei Beispiele für eine Order auf Margin in der Handelsplattform von LYNX:

Hier sehen Sie die Ordermaske beim Einstieg in eine DAX Future Long-Position: Sie enthält alle Informationen, die Sie benötigen. Oben links im weißen Fenster sehen Sie, um welche Positionierung es geht: Um einen Kontrakt im DAX Future mit Laufzeitende Juni 2019.

Das blaue „Kaufen 1“ darunter heißt, dass Sie hier einen Kontrakt kaufen, also Long gehen wollen. Darunter steht der Kurs, zu dem Sie mit Limit einsteigen wollen: bei 12.337,50 Punkten.

In der linken Spalte sehen Sie, was ein solcher Kontrakt wirklich wert wäre, nämlich den Betrag in DAX-Punkten x 25 Euro je Punkt. Rechts sehen Sie dann, wie hoch die Margin wäre, wenn Sie die Order ausführen:

Der „Ersteinschuss“, auch Initial Margin genannt, beträgt 14.415 Euro. Diesen Betrag müssen Sie frei auf dem Konto haben, um die Order auszuführen. Der Mindesteinschuss, auch Maintenance Margin genannt, der als Sicherheit dient, sobald die Position läuft, liegt bei 11.532 Euro.

Sie sehen hier, ebenso wie beim folgenden Beispiel eines CFD Long-Trades auf die Siemens-Aktie: Ihr Eigenkapital verringert sich dadurch nicht, da werden nur die vergleichsweise irrelevanten Gebühren abgezogen. Sie müssen also nichts bezahlen, Sie müssen, das ist der Kern des Margin-Gedankens, nur Kapital vorhalten, um eventuelle Verluste ausgleichen zu können.

Bei dem zweiten Beispiel geht es um den Einstieg in 100 CFDs auf die Siemens-Aktie auf der Long-Seite. Der Wert einer solchen Position würde 100x den Kurs der Aktie ausmachen, das wären am 26.04.2019, als diese Grafik entstand, 10.546 Euro. Ihre Gewinne und Verluste laufen somit so auf, als hätten Sie 100 Siemens-Aktien im Depot. Aber statt, wie beim Aktienkauf direkt, über 10.000 Euro aufzuwenden, brauchen Sie hier nur einen Ersteinschuss (Initial Margin) von 1.317 Euro und einen Mindesteinschuss (Maintenance Margin) von 1.054 Euro. Sie agieren hier ebenso wie beim DAX-Future somit mit einer bemerkenswerten Hebelwirkung.

Aber was würde passieren, wenn Sie nicht, wie in unseren Beispiel-Grafiken, fast eine Million Euro als Eigenkapital hätten, sondern bei diesem CFD-Trade mit einer Maintenance Margin von 1.054 Euro womöglich nur 2.000 Euro auf dem Konto haben … und die Siemens-Aktie würde fallen? Immerhin haben Sie mit diesen 100 CFDs Long einen Gegenwert in Siemens-Aktien von gut 10.500 Euro im Depot, aber nur 2.000 Euro Kapital!

Der Margin Call: Dazu sollte es nicht kommen!

Es passiert in diesem Fall erst einmal gar nichts. Aber in dem Moment, in dem die Position einen Verlust aufweist, der dazu führt, dass Ihr Eigenkapital auf dem Konto niedriger ist als die für die Position in diesem Moment erforderliche Margin, müssen Sie sicherstellen, dass diese Margin wieder aufgefüllt wird. Denn diese Sicherheitsleistung, die das Minimum dessen darstellt, was zur Beibehaltung der Position auf dem Konto liegen muss, muss immer voll vorhanden ist, sprich: Sie müssen in diesem Fall umgehend auf Ihr Depot einzahlen. Der Beispielchart zeigt dieses Szenario:

Mit einer Margin von 1.054 Euro und einem Eigenkapital von 2.000 Euro hätten Sie also knapp 950 Euro Spielraum, dann würde die Margin „angeknabbert“ und Ihr Broker würde Sie auffordern, Kapital aufs Konto nachzuschießen, um die Margin wieder aufzufüllen.

Wenn der Broker Sie darauf hinweisen muss, dass Ihr Kontostand zu niedrig ist, um die nötigen Margins Ihrer Positionen abzudecken, nennt man das einen „Margin Call“, der Sie gemeinhin per Email erreicht. Sollten Sie dann nicht innerhalb der gesetzten Frist in der Lage oder bereit sein, die Margin wieder aufzufüllen, wird die Position vom Broker sofort verkauft, um sicherzustellen, dass es nicht zu Verlusten kommt, die Ihre finanziellen Möglichkeiten übersteigen. Wie oben schon erwähnt, dient das der Sicherheit des Brokers ebenso wie Ihrer eigenen. Aber zu einer solchen Situation sollte es wirklich nicht kommen, denn erfahrene Trader wissen:

Stop Loss geht immer vor Margin!

Auf Margin zu handeln ist einfach ein Aspekt, den bestimmte Hebelprodukte mit sich bringen, mehr nicht. Diese Sicherheitsleistung ersetzt nicht das eigene, besonnene Disponieren. Und das heißt:

– Man agiert trotzdem mit konsequenten Absicherungen über die verschiedenen Möglichkeiten, die Stoppkurse bieten und

– Ein guter Trader übernimmt sich nie, sondern lässt genug Spielraum in Bezug auf das Eigenkapital, dass er/sie auch beim Auslösen der Stoppkurse noch über reichlich Barreserve verfügt und ein Margin Call so nicht einmal denkbar wäre …

… was alleine deswegen ratsam ist, weil man so imstande ist, die zahlreichen Gelegenheiten, die sich aktiven Trader immer wieder unverhofft bieten, zu nutzen, anstatt sich durch zu hohen Kapitaleinsatz selbst zu blockieren.

Margin-Trading ist zu teuer? Das war einmal

Oft hört man, dass Trading auf Margin zu teuer sei, weil die Margins so hoch sind. Das ist seit Jahren Vergangenheit. Es ist schon richtig, dass ein Ersteinschuss, d.h. eine Initial Margin, beim DAX Future von über 14.000 Euro nicht gerade wenig ist, immerhin sollte man auf dem Konto auch noch ausreichend Spielraum für weitere Trades und kurzzeitige Rücksetzer im Future übrig haben. Aber:

Zum einen gibt es mittlerweile sogenannte „Mini-Futures“, bei denen ein Kontrakt nicht 25 Euro pro Punkt, sondern nur einen Bruchteil davon ausmacht und wo deshalb auch die Margin deutlich niedriger liegt. Zu nennen ist hier z.B. der DAX Mini Future, bei dem jeder Punkt nicht 25, sondern nur 5 Euro entspricht. Zum anderen bieten CFDs eine tadellose Alternative, bei der man mit deutlich geringerem Margin-Einsatz agieren kann.

Fazit: Margin-Trading ist weder gefährlich noch kompliziert

Sie sehen: Margin-Trading ist weder gefährlich noch kompliziert. Dass man bei Futures, CFDs, bei Aktien-Leerverkäufen und Stillhaltergeschäften am Optionsmarkt eine Sicherheit leisten muss, ist nachvollziehbar und dient auch Ihrer eigenen Absicherung, denn so wird das theoretische Risiko von unbegrenzten Verlusten ausgeschlossen.

Zudem ist es letztlich ja dieses Prinzip der Margins, das es ermöglicht, z.B. einen DAX über den Future oder via CFD mit einem hohen Hebel zu traden, der sich aus der Differenz ergibt, die zwischen dem eigentlichen Wert eines solchen Geschäfts und der zu leistenden Margin besteht.

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Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

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