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Commerzbank Aktie

Commerzbank AG

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Commerzbank Aktie aktuell

ISIN: DE000CBK1001 | WKN CBK100
Symbol: CBK | Börse:

Kurszeit: 17.02.2026 21:57 Uhr

33.44

EUR

Zeithorizont:
0.69 EUR
2.11
Tageshoch
33.49
Tagestief
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Commerzbank Aktie Chart

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Commerzbank Aktie Prognose Commerzbank: Je höher, desto besser?

News: Aktuelle Analyse der Commerzbank Aktie


Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Die UniCredit lässt nicht locker: Zum Wochenstart kamen seitens deren CEO Aussagen zur Commerzbank, die wirkten, als wollte die italienische Großbank den Commerzbank-Aktionären den Ausstieg schmackhaft machen. Aber ob das eine Übernahme erleichtert?

Anfang Mai soll den Commerzbank-Aktionären ein freiwilliges Übernahmeangebot vorgelegt werden. Die UniCredit geht offenbar nicht davon aus, dadurch eine Mehrheit der Commerzbank-Anteile zu erreichen, von denen man derzeit knapp 30 Prozent hält. Aber wer weiß? Mit Aussagen zum Objekt der Übernahme-Begierde wie „operativ unterdurchschnittlich“ und „überbewertet“ scheint die UniCredit derzeit zu versuchen, die Anleger unruhig und womöglich doch verkaufswillig zu machen.

Aber eine Bank kleinzureden, die man übernehmen will, klingt nicht gerade nach einer Strategie, mit der man sich bei denen, die einem die Aktien andienen sollen, beliebt macht. Die Commerzbank selbst reagierte verärgert. Der Bund, immerhin noch mit zwölf Prozent an der Commerzbank beteiligt, will sowieso nicht verkaufen. Und beide stufen die „Annäherungsversuche“ der UniCredit als aggressiv und feindlich ein. Selbst Analysten sehen die Sache an sich kritisch. Im „Handelsblatt“-Artikel (siehe Link unten) wird dazu die Citibank zitiert, die wenig Vorteile durch eine UniCredit-Übernahme ausmachen kann. Wobei man sich die Frage, ob sich das für die UniCredit selbst wirklich rechnet, genauso stellen müsste, denn:

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Commerzbank Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Einen Gutteil ihrer derzeitigen Beteiligung hat die UniCredit bei Kursen um die 15 Euro aufgebaut. Jetzt kosten die Commerzbank-Aktien weit mehr als das Doppelte. Rechnet sich das überhaupt noch? Immerhin müsste man, wollte man wirklich ein offizielles Übernahmeangebot abgeben, einen Aufschlag auf den Kurs anbieten, denn warum sollte sich ein Anteilseigner sonst von seinen Aktien trennen?

Und da ist es dann nicht mehr weit zur Idee: Eigentlich will niemand außer der UniCredit selbst eine solche Übernahme. Warum also nicht immer weiter kaufen, um die Sache über einen zu teuren Aktienkurs abzuwenden? Das wirkt im ersten Moment zwar einigermaßen logisch. Aber es ist durchaus riskant, weil die Aktie dann nicht nur zu teuer für die UniCredit, sondern auch teuer genug für die Anleger werden könnte, um alleine deswegen auszusteigen, sprich: Je höher der Kurs, desto höher das Risiko größerer Korrekturen aufgrund einer Überbewertung.

Noch ließe sich vermuten, dass dieses Risiko zwar bereits vorhanden, aber noch nicht dramatisch ist. Die Analysten sehen die Aktie im Schnitt bei 37,44 Euro, was ihre Kursziele angeht, also in etwa auf dem aktuellen Kursniveau. Und dass 8 von 13 Experten hier nur noch mit „Halten“ werten, mag das Potenzial nach oben eingrenzen, bedeutet aber nicht automatisch ein größeres Abwärtsrisiko.

Aber „billig“ ist die Commerzbank-Aktie eben nicht mehr. Mit einem Kurs-/Gewinn-Verhältnis von derzeit 11,9 auf Basis der durchschnittlichen Experten-Schätzung für den 2026er-Gewinn ist sie für eine Bank-Aktie teuer (zum Vergleich: Das 2026er-Kurs-/Gewinn-Verhältnis der Deutsche-Bank-Aktie liegt momentan bei 8,5). Da alleine den Gedanken, man könnte die Aktie aus der Reichweite der UniCredit nach oben „wegkaufen“, als Basis von Long-Trades zu nutzen, wirkt daher gewagt.

Commerzbank Aktie: Chart vom 20.04.2026, Kurs 36,48 Euro, Kürzel: CBK | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Commerzbank Aktie: Chart vom 20.04.2026, Kurs 36,48 Euro, Kürzel: CBK | Quelle: TWS

Aktuell nähert sich der Commerzbank-Kurs den Hochs der vergangenen Monate bei 37,24 bzw. 38,40 Euro. Dass die Aktie zuvor die kurzfristige Januar-Abwärtstrendlinie überwunden hat, ist eine gute Basis, um diese Zone anzugehen. Aber ob der Kurs wirklich nach oben ausbrechen kann, ist zumindest offen, daher:

Grundsätzlich bullisch ist die Aktie zwar. Aber hier sollte man immer ein Auge talwärts richten und sich gegen Überraschungen absichern. Mittelfristig bärisch wäre der Kurs zwar erst, wenn er die im März verteidigte Supportzone 29,01 zu 30,74 Euro unterbietet. Aber wer hier aggressivere Long-Positionen hält, sollte sich überlegen, einen Stop-Loss sicherheitshalber höher, knapp unter die gerade bei 33 Euro einen potenziell bullischen Crossover vollziehenden 20-Tage- und 200-Tage-Linien, zu legen.

Quellenangaben:
Meldung über UniCredit-Aussagen zur Commerzbank im „Handelsblatt“, 20.04.2026: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/unicredit-orcel-attackiert-commerzbank-und-wirbt-fuer-uebernahme/100218285.html
Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/CBK.DE/analyst-insights/

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 20.04.2026 um 22:01 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

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Vorherige Analysen der Commerzbank Aktie

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 16.03.2026 um 21:23 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die italienische UniCredit hält seit Längerem knapp 30 Prozent der Commerzbank-Aktien. Und genauso lang fragte man sich: Was kommt als Nächstes? Gestern kam scheinbar die Antwort… Und eine Kursreaktion, die darauf hindeutet, dass der Markt hier einen Trick vermutet.

Irgendwie beschlich einen das Gefühl, dass diese Meldung der UniCredit nicht wirklich Sinn ergibt. Man avisierte, etwa Anfang Mai ein offizielles, freiwilliges Übernahmeangebot zu starten, mit dem man den jetzt bei knapp 30 Prozent liegenden, eigenen Anteil erhöht, ohne aber die Kontrolle über die Commerzbank erlangen zu wollen. Zugleich avisierte man, dass das Angebot nach Prüfung durch die deutsche BaFin voraussichtlich 0,485 UniCredit-Aktien für eine Commerzbank-Aktie betragen würde. Was auf Basis der der Meldung zugrundeliegenden Schlusskurse beider Aktien am vergangenen Freitag einem keineswegs attraktiven Aufschlag von um die vier Prozent für diejenigen bedeuten würde, die der UniCredit ihre Commerzbank-Aktien andienen würden.

Man hätte denken können, dass sich die Commerzbank-Aktie angesichts dieses Vorschlags (siehe dazu auch die heutige Analyse von UniCredit) umgehend an diese 48,5 Prozent des UniCredit-Kurses ankoppeln würde. Aber das war nicht der Fall. Die UniCredit stieg am Montag nur geringfügig, während die Commerzbank-Aktie mit +8,62 Prozent zum Tagessieger wurde. Wodurch dieser avisierte „Umtauschkurs“ überboten wurde. Sprich jetzt würde man, wenn die UniCredit-Aktie nicht nachzieht, sogar einen Abschlag hinnehmen müssen. Erwartet man, dass die UniCredit ihr Angebot noch hochschraubt, wenn man ihr nicht genug Aktien andient?

Das wäre eine mögliche Erklärung, es könnte aber auch eine andere geben. Das Problem der UniCredit ist, dass die italienische Großbank zu einem Pflicht-Übernahmeangebot gezwungen würde, wenn sie ihren Anteil aktiv über 30 Prozent erhöht. Wenn ihr aber Anleger die CoBank-Aktien über eben dieses avisierte „freiwillige Übernahmeangebot“ freiwillig andienen, wäre man um diese Klippe herum und könnte selbst weitere Aktien am Markt aufkaufen, wie man das bereits mit einem Gutteil des bestehenden Anteils tat. Aber anders als damals hätte die Sache einen Haken:

Expertenmeinung: Das ergäbe nur dann einen Sinn, wenn der Preis, den man dann für Käufe über den Aktienmarkt bezahlt, nicht absurd hoch wäre. Immerhin hatte die UniCredit ihre bisherige Beteiligung zu einem drastisch niedrigeren Kurs erworben. Wird die Commerzbank-Aktie zu teuer, würde dieser Kniff also auf diesem Weg ausgehebelt. Und da sich die Commerzbank selbst über diesen Schritt nicht gerade erfreut äußerte und der Bund als Anteilseigner von zwölf Prozent der Commerzbank klarmachte, dass er weder seine Anteile verkaufen wolle noch die Übernahme gutheiße, wäre es durchaus nicht auszuschließen, dass Marktteilnehmer auf diesem Weg versuchen, die Aktie für die UniCredit zu teuer zu machen …

… oder aber versuchen, die italienische Bank zu zwingen, doch mit einem Pflichtangebot deutlich mehr zu bieten, zumal es dann um eine Barabfindung ginge und nicht um einen Aktientausch. Da Letzteres zudem grundsätzlich das Ziel unterstellt, die Mehrheit der Anteile zu erlangen, könnte das wiederum am Ende an den dafür nötigen Genehmigungen scheitern. Aber was bedeutet das für die Aktie?

Könnte man hier eine lukrative Gemengelage vor sich haben, in welcher die Aktie so gezielt immer höher geschraubt wird, dass die UniCredit das Vorhaben aufgibt? Ausgeschlossen ist das zwar nicht, aber hier käme schon der nächste Haken, denn:

Wie eingangs erwähnt hatte die UniCredit ihre Anteile zu weit niedrigeren Kursen aufgebaut. Angenommen, man sieht hier keine Perspektive mehr, was läge dann näher, als die jetzigen knapp 30 Prozent mit einem gewaltigen Gewinn zu verkaufen? Und käme es dazu, würde das den Kurs massiv unter Druck setzen. So gesehen ist hier Vorsicht angebracht.

Wenn, dann sollte man sich hier konsequent entlang charttechnischer Vorgaben bewegen und sich unbedingt über Stop-Loss-Verkaufsorders gegen unerfreuliche Überraschungen absichern. Und wenn man stur nach Charttechnik vorgeht, würde man jetzt, trotz des kräftigen Anstiegs am Montag, noch kein Einstiegsargument vorfinden, denn:

Commerzbank Aktie: Chart vom 16.03.2026, Kurs 32,14 Euro, Kürzel: CBK | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Commerzbank Aktie: Chart vom 16.03.2026, Kurs 32,14 Euro, Kürzel: CBK | Quelle: TWS

Es gelang am Montag zwar, die Auffangzone 29,01 bis 30,74 Euro zu verlassen. Aber damit lief der Commerzbank-Kurs erst einmal nur von unten an die 200-Tage-Linie heran. Und über dieser Charthürde würden dann noch diverse, weitere potenzielle Widerstände warten. Erst wenn es gelingen sollte, mit Schlusskursen über 37,24 Euro die zahlreichen bisherigen Zwischenhochs seit Jahresbeginn zu überwinden, wäre die Aktie wieder explizit bullisch. Und in einer Gemengelage wie dieser, die zwar an Spannung, nicht aber an Klarheit gewonnen hat, könnte das ein steiniger Weg werden.

Quellenangaben:
Statement zur UniCredit-Mitteilung über ein Übernahmeangebot, 16.03.2026:
https://www.commerzbank.de/konzern/newsroom/pressemitteilungen/statement-uebernahmevorstoss-unicredit.html

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Chart-Betrachtungszeitraum: 6 Monate
Charttrend: Neutral
Gültigkeit der Analyse: 2 Wochen
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 27.02.2026 um 6:54 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die vergangenen Wochen waren von deutlichen Schwankungen geprägt. Im Februar wurde der zentrale Boden bei rund 33,50 EUR kurzfristig unterschritten, was zunächst nach einer Ausweitung des Abwärtsdrucks aussah. Die Verkäufer schienen die Oberhand zu gewinnen.

Doch die schnelle Rückeroberung dieser Marke veränderte das Bild spürbar. Mit der Rückkehr über die Unterstützung gewannen die Käufer wieder an Kontrolle und trieben die Kurse in Richtung des bisherigen Jahreshochs. Genau dort scheint sich das Momentum aktuell etwas abzuschwächen. Der übergeordnete Trend stellt sich damit neutral dar, da weder eine klare Serie höherer Hochs noch ein nachhaltiger Abwärtsschub dominiert.

Expertenmeinung: Im Fokus steht nun der Bereich knapp unterhalb des Jahreshochs. Ein dynamischer Ausbruch darüber könnte neue Impulse liefern und die neutrale Phase in eine bullischere Struktur überführen. In diesem Fall wäre eine Fortsetzung der Erholung denkbar.

Prallt die Aktie jedoch erneut nach unten ab, könnte sich die Seitwärtsbewegung ausdehnen und die Volatilität anhalten. Die Reaktion an dieser Marke dürfte daher für die kommenden Wochen richtungsweisend sein.

Aussicht: neutral

Commerzbank Aktie: Chart vom 26.02.2026, Kurs: 35.70 EUR, Kürzel: CBK | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Commerzbank Aktie: Chart vom 26.02.2026, Kurs: 35.70 EUR, Kürzel: CBK | Quelle: TWS
Über den Autor

Der renommierte Börsenjournalist Achim Mautz ist professioneller Day- und Swingtrader mit besonderem Fokus auf die US Märkte. Außerdem ist er Vorstand des Börsenclubs ratgebergeld.at und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für den Bereich Wertpapierdienstleistungen in Österreich. Seit über 10 Jahren ist er für den Online-Broker LYNX als Börsenexperte tätig und wird unter anderem für seine täglichen Wertpapieranalysen in unserem Börsenblick geschätzt.

Analysemethode

Die Analysen von Achim Mautz basieren überwiegend auf der Technischen Analyse. Dabei nutzt der Autor, gestützt auf seine langjährige Handelserfahrung, bewährte Methoden der Chartanalyse. Er untersucht Wertpapiere unter anderem anhand von Chartmustern, Trendsignalen Unterstützungen, Widerständen und gleitenden Durchschnitten.



Commerzbank: Ratgeber und Tipps

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Commerzbank Aktienkurs

Datum | Zeit 17.02.26 | 21:57
Kurs 33,44
Veränderung in USD 0.69
Änderung in % 2.11
Öffnungskurs 32,68
Vortag 32,75
Börse 1,00
T-Tief 32,50
T-Hoch 33,49
Jahrestief 32,02
Jahreshoch 37,21
52 W Tief 17,51
52 W Hoch 38,25
Market Cap (Mrd.) 36,95
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Commerzbank Aktie: Unternehmensdaten in EUR

Dividendenrendite --
Umsatzrentabilität 24,10
Umsatz je Aktie 9,35
Cashflow / Aktie -17,11
Anlageintensität --
Arbeitsintensität --
Betriebskapital (Working Cap.) in mio. --
Deckungsgrad A --
Deckungsgrad B --
Deckungsgrad C --
Return on Investment 0,48
Eigenkapitalquote 6,44
Fremdkapitalquote 93,56
Liquidität 1. Grades --
Liquidität 2. Grades --
Liquidität 3. Grades --
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Commerzbank Aktie Performance

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1 T 0.69 2.11 %
1 W -1.97 -5.56 %
1 M -1.59 -4.54 %
6 M -3.72 -10.01 %
YTD -2.72 -7.52 %
1 J 13.94 71.49 %
5 J 28.17 535.02 %

Commerzbank Aktie: Dividende

Jahr Dividende Währung Rendite
2024 0.65 EUR 4.15
2023 0.35 EUR 3.26
2022 0.20 EUR 2.27
2019 0.15 EUR 2.72
2018 0.20 EUR 3.46
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Commerzbank Aktie: Unternehmensportrait Commerzbank AG

Die zweitgrößte Bank Deutschlands, die Commerzbank AG, ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Standorten in knapp 50 Ländern. In den beiden Geschäftsbereichen Privatkunden und Firmenkunden wird jeweils ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen angeboten.

Die im Jahr 1870 gegründete Commerzbank betreibt mit etwa 1.000 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Mit den Töchtern Comdirect und der polnischen mBank verfügt sie zudem über zwei innovative Online-Banken. Die Commerzbank ist darüber hinaus im Asset Management, im Immobilienbereich und im Leasing aktiv. Als Investmentbank ist die Bank zudem im internationalen Kapitalmarktgeschäft tätig z.B. bei Aktien-, Anleihen- und Zertifikatemissionen. Ein starker Fokus liegt außerdem auf der Finanzierung des Deutschen Mittelstands-Sektors. Eigenen Angaben zufolge wickelt die Commerzbank rund 30 % des deutschen Außenhandels ab.

Im Zuge der Finanzkrise musste die Commerzbank den staatlichen Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) in Anspruch nehmen.

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Weitere Tickersymbole:
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Commerzbank Aktie: Basisdaten

ISIN DE000CBK1001
Symbol CBK
Typ Aktie
Währung EUR
Land Deutschland
Index DAX
Supersektor Banken
Subsektor Banken
Unternehmen Commerzbank AG
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