Options-Griechen
Beim Handel von Optionen spielen die sogenannten Griechen (Greeks) eine wichtige Rolle. Bei Options-Griechen handelt es sich um Kennzahlen bzw. Sensitivitäten, die Veränderungen im Optionspreis beschreiben und beim Trading von Optionen hilfreich sein können.
Lesen Sie hier mehr über die Griechen
Kommt Ihnen das Griechisch vor?
Wenn Sie noch nicht mit der Funktionsweise von Optionen vertraut sind, kann es sinnvoll sein, sich zunächst mit den Grundlagen auseinanderzusetzen. Unsere Ratgeber vermitteln das notwendige Basiswissen für den Einstieg in den Optionshandel.
Angebot und Nachfrage führen zu Kursschwankungen der Basiswerte, die Optionen zugrunde liegen. Dadurch verändern sich auch die Optionspreise. Selbst wenn sich der Kurs des Basiswertes – etwa einer Aktie – nicht bewegt, kann sich der Preis einer Option ändern. Eine Erklärung dafür liefern Delta, Gamma, Vega und Theta – die vier wichtigsten Options-Griechen. Sie geben Aufschluss darüber, wie sich verschiedene Einflussfaktoren auf den Optionspreis auswirken.
Die Griechen berücksichtigen unter anderem Kursveränderungen des Basiswertes, den Zeitverlauf sowie Änderungen der impliziten Volatilität. Als Optionshändler sollte man die Bedeutung von Delta, Gamma, Vega und Theta kennen, um besser abschätzen zu können, wie sich der Optionspreis unter bestimmten Annahmen verändert. Entwickeln Sie mit LYNX ein Verständnis der Funktionsweise dieser wichtigen Kennzahlen. Lernen Sie die Bedeutung der Griechen im Optionshandel kennen. Wir erläutern die einzelnen Kennzahlen und zeigen deren Einfluss auf den Optionspreis anhand praktischer Beispiele.
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