50 Prozent Kursanstieg in nur zwei Monaten! Bei über 93 USD ist ein Barrel in diesen Tagen so teuer wie zuletzt 2014. Was sind die Gründe für die Explosion beim Ölpreis und wie kann ich als Anleger davon profitieren? Eine Antwort erhalten Sie anhand einer attraktiven Trade-Idee in dieser Ölpreis-Analyse.

Rückblick: Ölpreis explodiert

Das Wort Inflation ist derzeit in aller Munde. Größter Preistreiber dabei sind die explodierenden Preise für Energie. Neben Gas, Strom und Benzin wird auch Rohöl immer teurer.

Der Ölpreis ist in den letzten zwei Monaten regelrecht explodiert! Nach dem die runden Kursmarken von 70,00 USD und 80,00 USD überwunden wurden, ging es im ersten Anlauf über die Marke von 90,00 USD. Vergangene Woche wurde beim Öl-Kontrakt mit Laufzeit März 2022 (Kürzel: CLH2) sogar ein neues 7-Jahreshoch bei 93,17 USD markiert. Gerechnet vom Dezembertief bei 62,43 USD ist das ein Preisaufschlag von 30,74 USD oder 49,2 Prozent (vgl. Chart unten).

Chart vom 10.02.2022 Kurs 90,57 Kürzel: CL 4-Stundenkerzen | Online Broker LYNX

Jetzt fragt man sich…

Was sind die Gründe für die enorme Kursrallye und sind diese Preistreiber auch für die kommenden Wochen relevant, oder ist nach dem riesigen Kursanstieg eine Korrektur mehr als überfällig?

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, zoomen wir erst ein wenig heraus und schauen, wie sich der oben beschriebene Kursverlauf in das große fundamentale und technische Bild einfügt.

Überblick: Öl kostet so viel wie seit 2014 nicht mehr

Chart vom 10.02.2022 Kurs: 90,52 Kürzel: CL∞ Monatskerzen | Online Broker LYNX 

Übergeordneter Aufwärtstrend signalisiert steigende Preise

Mit einem neuen Jahreshoch bei 93,17 USD hat WTI Crude Oil den seit April 2020 laufenden Aufwärtstrend fortgeführt. Verdeutlicht wird das durch eine Abfolge von höheren Hochs und höheren Tiefs auf der Kurs-Achse, welche im Chart oben grün markiert sind. Daran änderte auch der jüngste Kursrutsch im November nichts. Dieser fiel zwar heftig aus (lange rote Monatskerze im Chart oben), war jedoch nur eine Korrektur im laufenden Trend.

Dank des intakten Aufwärtstrends ist die technische Großwetterlage als bullisch zu bewerten. Gebrochen wäre der übergeordnete Aufwärtstrend, wenn wir im Chart einen Schlusskurs auf Monatsbasis unter der Marke von 62,43 USD bekämen. Bis dahin ist es aus Chance-Risiko-Gesichtspunkten sinnvoller Kursschwäche zu kaufen, als Kursstärke zu verkaufen.

Jetzt stellt sich die Frage: Passt das technische Bild auch zu den fundamentalen Rahmenbedingungen?

Der Hunger nach Öl ist riesig

Ein Grund für den Ölpreisanstieg ist die globale wirtschaftliche Erholung. Nach den Corona-Lockdowns läuft der Konjunkturmotor wieder. Entsprechend ist der Bedarf nach Rohöl hoch. Deutlich wird das, wenn wir einen Blick auf die Terminkurve der Sorte WTI werfen. Öl-Kontrakte werden an der Terminbörse mit unterschiedlichen Laufzeiten gehandelt. Aufgrund der Lagerkosten kommt es in der Regel zu einem Preisaufschlag bei späteren Lieferterminen. Fehlen diese Preisaufschläge, dann befindet sich die Terminkurve in einer „Backwardation“. Hier muss, im Gegensatz zu den Haltekosten in einem Contango, eine Verfügbarkeitsprämie gezahlt werden (vgl. Grafik unten).

Chart vom 10.02.2022 Terminkurve WTI Crude Oil | Online Broker LYNX

Die Verfügbarkeitsprämie ist umso höher, desto größer die Preisunterschiede (engl. Spreads) zwischen den unterschiedlichen Liefermonaten sind. Je steiler die Terminkurve fällt, desto tiefer muss für eine schnelle Lieferung in die Tasche gegriffen werden. Laut Bloomberg sind die Spreads zwischen dem 2. und dem 3. Liefermonat so hoch wie zuletzt 2013.

Öl-Angebot kann mit der steigenden Nachfrage nicht Schritt halten

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hält das Ölangebot weiter knapp. Am Mittwoch der vergangenen Woche wurde beschlossen, dass die bisherige Förderpolitik auch 2022 fortgesetzt werden soll. D.h. die Ölproduktion soll nur um 400.000 Barrel pro Tag angehoben werden. Bei einer Nachfrage von durchschnittlich 100 Millionen Barrel pro Tag ist das nicht viel und sorgt für eine künstliche Verknappung auf dem Ölmarkt. Das dürfte sich in den kommenden sechs Monaten auch nicht ändern, denn erst dann laufen die 2020 beschlossenen Förderbeschränkungen aus. Diese hat sich die Opec aufgrund des Ölpreiscrashs selbst auferlegt.

Opec hat Probleme Lieferzusagen zu erfüllen

Darüber hinaus ist unklar, ob die Förderländer überhaupt in der Lage wären die Produktionsmenge ad hoc drastisch zu erhöhen. In Libyen herrscht immer noch Bürgerkrieg. Dadurch fehlen laut Bloomberg Lieferungen von ca. 140.000 Barell pro Tag. Venezuela, das Land mit den weltweit größten Ölreserven, hat mit Korruption zu kämpfen. In Nigeria wurde die letzten Jahre zu wenig in die Ölinfrastruktur investiert und Kasachstan will zukünftig mehr Öl im eigenen Land nutzen, nachdem die hohen Energiepreise dort bereits zu Unruhen geführt haben.

Daten der Internationalen Energieagentur zufolge produzieren die Förderländer rund 800.000 Barrel Öl weniger als angekündigt. Die Frage ist jetzt, ob Länder mit freien Kapazitäten wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate dieses Defizit ausgleichen wollen. Denn bisher profitieren die Opec-Staaten massiv von den stark gestiegenen Ölpreisen. Russland ist beispielsweise in der Lage seine Devisenreserven aufzufüllen und ist dadurch besser gegen mögliche Sanktionen der USA gerüstet.

Eskalation im Ukraine-Konflikt könnte Ölangebot weiter verknappen

Neben der künstlichen Verknappung von Seiten der Opec, sind auch geopolitische Faktoren für den Anstieg im Ölpreis verantwortlich. Die Angst vor eine Eskalation im Ukraine-Konflikt schürt zusätzlich die Nachfrage nach dem schwarzen Gold. Im Falle einer Invasion der Ukraine durch russische Truppen, dürften die USA und deren Verbündete die angedrohten Sanktionen gegenüber Russland umsetzen. Die Folge: Ein großes Fragezeichen hinter den zukünftigen russischen Öllieferungen. Kein Wunder also, dass man sich jetzt noch mit Öl eindeckt. Sollte sich die Lage in der Ukraine wieder entspannen, könnte das umgekehrt zu einer Preiskorrektur führen.

Rohölvorräte auf dem niedrigsten Stand seit 2018

Wenn der Markt bei knappen Angebot nach Öl schreit, hat das massive Auswirkungen auf die Rohölbestände. Die US-Lagerbestände gehen aufgrund der Öl-Knappheit weiter zurück (vgl. Grafik unten).

Chart vom 10.02.2022 Entwicklung Lagerbestände im WTI Crude Oil | Online Broker LYNX

Wie schon im Dezember, sind die US-Rohölbestände auch in der letzten Woche wieder gefallen. Die Ölvorräte in den Vereinigten Staaten fielen um 4.756 Millionen Barrel und liegen laut der Energy Information Administration (EIA) auf dem tiefsten Stand seit 2018. Ein klares Zeichen, dass die kurzfristige Nachfrage über dem Angebot liegt. Mögliche Nachfragespitzen bei sinkenden Lagerbeständen könnten dann im Ölpreis zum nächsten Rallyeschub führen.

Mögliches Nuklearabkommen mit dem Iran im Fokus

Angesichts des großen Nachfrageüberhangs im Öl rücken die Nukleargespräche zwischen den USA und dem Iran in den Fokus der Marktteilnehmer. Die Verhandlungen wurden diese Woche wieder aufgenommen. Ein Atomabkommen mit dem Iran könnte die US-Sanktionen gegen iranisches Öl aufheben und die globalen Versorgungsengpässe lindern. Eine schnelle Einigung dürfte eine größere Korrektur im Ölpreis einleiten. Doch ob und wann das passiert, steht in den Sternen. Bis dahin dürfte der extreme Nachfrageüberhang die Öl-Bullen unterstützen.

Machen wir uns also auf die Suche nach einem Einstiegsniveau mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis für einen Long-Trade.

Ausblick: Test des Ausbruchsniveaus zum Einstieg nutzen?

Wenn wir anhand eines Tagescharts weiter in das aktuelle Marktgeschehen hineinzoomen, dann sehen wir, dass der Kurs derzeit bei 90,04 USD notiert. Also knapp unterhalb des Jahreshochs bei 93,17 USD, welches erst letzte Woche markiert wurde (vgl. Chart unten).

Chart vom 10.02.2022 Kurs: 90,04 Kürzel: CL∞ Tageskerzen | Online Broker LYNX 

Trendampel steht auf grün

Der übergeordnete Aufwärtstrend (im Chart mit grünen Kreisen markiert) hat nochmal an Dynamik gewonnen. Mit dem Bruch des ehemaligen Verlaufshochs vom Oktober letzten Jahres bei 85,41 USD wurde die nächste Bewegungswelle bestätigt. Dazu beigetragen hat ein untergeordneter Aufwärtstrend, welcher im Chart oben mit grünen Quadraten markiert wurde. Eine Abfolge von stetig höheren Verlaufshochs und Verlaufstiefs seit letztem Dezember hat den Ölpreis in der Spitze auf ein 7-Jahreshoch bei 93,17 USD geführt. Ob diese Preisrallye ohne größeren Rücksetzer fortgeführt werden kann, bleibt abzuwarten, denn…

Seit Anfang Dezember letzten Jahres ist der Ölpreis um knapp 50 Prozent nach oben geschossen. Nach so einer Kursrallye kommt es gut und gerne auch mal zu Gewinnmitnahmen. D.h. Händler mit dicken Buchgewinnen wechseln auf die Verkäuferseite und sorgen für ein zusätzliches Angebot. Das könnten die Bären dann für eine Attacke nutzen. Eine Kurskorrektur wäre die logische Konsequenz, zudem mit dem neuen Verlaufshoch auch die obere Begrenzung des übergeordneten Aufwärtstrends erreicht wurde (vgl. Chart oben).

Aufhalten könnte die mögliche Kurskorrektur die charttechnische Unterstützung zwischen 84,00 USD und 85,00 USD. Auf diesem Kursniveau deckten sich bereits Ende Januar Käufer mit Öl-Kontrakten ein.

Sollte diese Kursmarke nicht halten, könnten Käufer im Bereich von 79,00 USD zuschlagen. Hier verläuft derzeit der 50-Tage-Durchschnitt. Falls der Markt diese Unterstützung bricht, dann würde weiteres Abwärtspotenzial bis 74 USD und danach 73 USD bestehen.

Ölpreis in den kommenden Wochen saisonal stark

Saisonale Muster sind an den Rohstoffmärkten keine Seltenheit und können durchaus lukrativ sein (vgl. Grafik unten).

Chart vom 10.02.2022 Saisonalität im Ölpreis | Online Broker LYNX

Die Grafik oben zeigt eine statistische Auswertung des WTI Crude Oils für die vergangenen 22 Jahre. Als Zeitraum wurde der 07. Februar bis 07. März gewählt. Was fällt auf?

In 15 von 22 Jahren stieg der Ölpreis in diesen vier Wochen. Oder anders ausgedrückt, Anleger, die in den letzten 22 Jahren ab dem 07. Februar auf einen steigenden Kurs im WTI Crude Oil gesetzt haben, lagen in 68 Prozent der Fälle richtig. Die Wahrscheinlichkeit für steigende Kurse im Öl ist damit in den kommenden vier Wochen deutlich höher als für fallende Kurse. Gepaart mit der Tatsache, dass die durchschnittlichen Kursgewinne mit 12,1 Prozent deutlich höher als die durchschnittlichen Kursverluste mit 9,5 Prozent in dieser Periode waren, führt das zu einem positiven Erwartungswert.

Schnäppchenjäger, die für ihren Öl-Einstieg ein gutes Timing suchen, sollten das im Hinterkopf behalten.

Diese technischen Kaufsignale sollten Sie auf dem Radar haben

Die Trendampel steht auf grün. Der Ölpreis befindet sich, wie oben dargestellt, auf allen Trendebenen in einem intakten Aufwärtstrend. So lange der untergeordnete Aufwärtstrend nicht mit Schlusskursen unter 81,91 USD gebrochen wird, sind weitere Kursanstiege wahrscheinlicher. Kursrücksetzer bis auf dieses Level sind nur als Korrektur zu werten.

Das Sentiment ist äußerst bullish. Der aktuelle Preis für einen Terminkontrakt des WTI Crude Oil befindet sich sowohl über dem 50-Tage- als auch dem 200-Tage-Durchschnitt. Beide einfachen gleitenden Durchschnitte steigen an, was von vielen Marktteilnehmern als bullish gesehen wird.

Sollte es zu einem Kursrücksetzer im Öl kommen, könnte der Preisbereich zwischen 84 und 85 USD, wie schon im Januar, für Unterstützung sorgen. Einerseits verläuft bei 84,31 USD das 78,6er-Fibonacci-Retracement der letzten Bewegungswelle des untergeordneten Aufwärtstrends. Andererseits befindet sich bei 84,66 USD der Volumengewichtete Durchschnittskurs (VWAP) aller seit dem Verlaufstief bei 74,27 USD vom 3. Januar 2022 gehandelten Futures-Kontrakte. Da institutionelle Händler oft am VWAP gemessen werden, fungiert dieser volumenbasierte Preis oft als Unterstützung bzw. Widerstand im Preischart.

Zusätzlich wird innerhalb dieser Unterstützungszone ein Harmonisches Kursmuster vervollständigt. Diese Muster signalisieren mögliche Umkehrpunkte im Chart und werden von mir gerne als Einstiegssignal genutzt.

Einblick: Trade-Idee mit einem CRV von 2,6 für einen Long-Einstieg in den Öl-Future

Ein möglicher Test der oben aufgezeigten Unterstützungszone im Bereich von 84,50 USD könnte Ihnen den perfekten Einstieg für einen Long-Trade liefern. Damit könnten Sie von einer weiteren Aufwärtsbewegung im Öl-Future profitieren (vgl. Chart unten).

Chart vom 10.02.2022 Kurs: 90,37 Kürzel: CL 4-Stundenkerzen | Online Broker LYNX 

Als professioneller Trader lege ich mich täglich auf die Lauer. Ich warte geduldig bis sich Trading-Chancen am Markt mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis ergeben, ohne blind den Kursen hinterherzurennen. Basierend auf über 1.000 Echtgeld-Trades weiß ich, dass ich mit den Harmonischen Preismustern über eine große Anzahl von Trades in ca. 56 Prozent der Fälle zu den Gewinnern gehöre. Gepaart mit einem Chance-Risiko-Verhältnis wie in diesem Fall von 2,6 zu 1, liefern diese Kennzahlen mir genau diesen handfesten statistischen Gewinnvorteil.

Sollten Sie sich für einen Long-Trade entscheiden, können Sie bei 84,31 USD einsteigen und sich mit einer Stopp-Loss Order bei 80,43 USD, also unter dem letzten Verlaufstief absichern. Damit berücksichtigen wir auch die aktuelle Volatilität im Öl-Future.

Ein mögliches Gewinnziel wäre bei 94,40 USD. Daraus ergibt sich für die Trade-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2,6. Natürlich können Sie bei einem hohen Momentum auch versuchen die Gewinne weiterlaufen zu lassen. Ein weiteres Ziel wäre bei ca. 99,60 USD.

Sobald nach einem möglichen Einstieg das Kurslevel von 87,69 USD erreicht wird, kann der Stopp-Loss der Position auf den Einstieg nachgezogen werden. Das Restrisiko wird damit auf null reduziert.

Fazit der WTI Crude Oil-Analyse:

Die aktuelle Analyse des Öl-Futures zeigt: Eine mögliche Korrektur im intakten Aufwärtstrend eröffnet eine attraktive Chance für einen Long-Trade. Ein möglicher Umkehrpunkt im Chart könnte im Bereich von 84,50 USD liegen.

Falls es im WTI Crude Oil Future von dort zu einer weiteren Aufwärtsbewegung kommt, könnten Sie als Leser dieser Analyse von der oben vorgestellten Trade-Idee profitieren. Geht diese auf, könnten Sie für jeden eingesetzten Euro 2,6 Euro zurückerhalten.

Doch bitte denken Sie immer daran, der Kursverlauf kann sich jederzeit auch anders entwickeln und zu Verlusten führen. Ein aktives Risiko- und Trademanagement sind daher ebenfalls sehr wichtig.

Am einfachsten und vor allem kostengünstigsten können Sie die vorgestellte Trade-Idee mit Futures umsetzen. Je nach Kontogröße und Risikoeinstellung können Sie z.B. den CL-Future (Symbol: CLH2), den kleineren QM-Future (Symbol: QMH2) oder den relativ neuen Mikro-Future (Symbol: MCLH2) mit Laufzeit März 2022 dafür einsetzen. Der Kontrakt mit dieser Laufzeit hat derzeit ein ausreichend großes Handelsvolumen und steht nicht kurz vor dem First Notice Day. Bitte denken Sie daran, falls der Trade länger laufen sollte, den Future rechtzeitig zu rollen.

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