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Währungspaar

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Euro/US-Dollar: EZB und US-Inflationsdaten waren nur ein Vorwand

Die EZB hält an ihrer Planung einer Zinswende fest, das ergab die gestrige Sitzung der Europäischen Zentralbank. Und die US-Verbraucherpreise stiegen im August moderat genug, um Zinserhöhungen der US-Notenbank weniger zwingend zu machen.

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Euro/US-Dollar: Ist die Wende vom Tisch?

Nach dem Regelwerk der Devisentrader wäre ein steigender Euro/US-Dollar-Kurs grundsätzlich dann fundiert, wenn es eine klare Zinsdifferenz zu Gunsten des Euroraums gibt und die Erwartung besteht, dass sich die Zinsschere zu Gunsten der Euro-Anleihen ausweitet.

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Euro/US-Dollar: Läuft das den Euro-Bären aus dem Ruder?

Das lief alles so gut an: Der Euro sackte zum US-Dollar Ende vorvergangener Woche auf einmal kräftig durch und verließ dadurch nicht nur ein Dreieck nach unten, sondern erreichte neue Jahrestiefs. Der Kurs vollendete sogar, wenn man das Chartbild etwas großzügiger interpretiert, eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation.

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Türkische Lira implodiert: Aktuelle Lage, Ausblick und Kursziele – Update vom 15.August

Die Türkische Lira ist in den freien Fall übergegangen. Doch was bedeutet das jetzt für Anleger und ist der Kurssturz gerechtfertigt? Welche Faktoren beeinflussen die Wechselkurse, wie kam es zur Kernschmelze und wie ist die aktuelle Lage? Was sagt der Chart? Diese Fragen beantworten wir Ihnen im Artikel.

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Euro/US-Dollar: Statt Jubel lange Gesichter

Erst haben die Investoren in Europa wochenlang darauf gewartet … und kaum hat man, was man wollte, gibt es statt Jubel lange Gesichter. Endlich hat der Euro zum US-Dollar die bisherigen Jahres-Verlaufstiefs bei 1,1510 US-Dollar unterboten. Und das auch noch mit Schwung: Im Tagestief wurde der Euro bis 1,1387 US-Dollar durchgereicht.

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Euro/US-Dollar: Die „Fed“ bleibt konsequent – wird das die Wende?

Seitdem die US-Notenbank in ihrem Statement am Mittwochabend von „starkem“ Wachstum schrieb, steigt der US-Dollar, der Euro/US-Dollar-Kurs fällt dadurch. Die Akteure gewannen den Eindruck, dass die „Fed“ konsequent bei ihrer Linie bleiben wird: Eine Inflation um bzw. knapp über zwei Prozent in Verbindung mit einer niedrigen Arbeitslosenrate erfordert steigende Leitzinsen.

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Euro/US-Dollar: Die EZB drückt geschickt den Euro

Was für ein Selloff! Im Tageshoch hatte die Euro/US-Dollar-Relation noch gut 1,1850 US-Dollar erreicht, am Abend dann sackte sie unter 1,16 US-Dollar. Mit diesem Tag mit der bislang größten Handelsspanne in diesem Jahr kehrte die gute Stimmung an die europäischen Aktienmärkte zurück. Man glaubt jetzt zu wissen: Die Zinswende kommt, aber sie ist noch lange hin.

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Euro/US-Dollar: Jetzt könnte alles ganz anders kommen

Vielleicht wird es ja noch eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation, vielleicht kommt es damit ja doch noch zu einem Anlauf an das 2017er-Tief bei 1,0340 US-Dollar, das der europäischen Exportwirtschaft immens helfen und der Zinsdifferenz zwischen der Eurozone und den USA auch eher entsprechen würde. Aber eben nur vielleicht.

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Euro/US-Dollar: Die Richtung passt, der Grund ganz und gar nicht

Ein fallender Euro, vor allem zum US-Dollar, das haben sich die exportorientierten Unternehmen der Eurozone herbeigesehnt. Seit Januar 2017, als der Euro kurzzeitig für nur 1,0340 US-Dollar zu haben war und der Export dementsprechend brummte, sanken die Stimmung und die Exportperspektiven, während der Euro immer teurer wurde und den europäischen Unternehmen bei Verkäufen außerhalb der Eurozone die Petersilie verhagelte.

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Euro/US-Dollar: Erst jetzt wird es richtig spannend!

Der Anstieg der Euro/US-Dollar-Relation begann mit dem Amtsantritt der derzeitigen US-Regierung und führte in zwei Schüben von 1,0340 US-Dollar pro Euro Anfang 2017 auf in der Spitze 1,2556 US-Dollar im Februar 2018. Ein Anstieg, der entgegen den üblichen Regeln der Devisentrader ablief.

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Euro/US-Dollar: 1,0340 wären nicht unmöglich, falls …

Und plötzlich sind alle bärisch für den Euro: typisch Devisenmarkt. Der Trend beeinflusst die Marktmeinung – und die Markmeinung beugt nötigenfalls die Fakten. Die Fakten sprechen seit Jahren dafür, dass der Euro zum US-Dollar schwach ist. Denn die grundsätzliche Regel der Devisentrader ist da eindeutig: Je höher die Zinsen, desto begehrter die Anleihen eines Landes.

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Einstieg ins Forex-Trading: So funktioniert der Devisenhandel

Gehören Sie auch zu der gar nicht so kleinen Gruppe von Marktteilnehmern, die überzeugt ist, dass das Forex-Trading, sprich der Handel mit Währungen, nur etwas für professionelle Trader, für Hedgefonds oder für Banken ist? Dieser Artikel wird Sie vom Gegenteil überzeugen. Jeder, der sich ein wenig mit der Sache beschäftigt hat, kann ein erfolgreicher Forex-Trader sein. Und dieses Segment des Börsenhandels ist hochinteressant.

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Euro/US-Dollar: Ist das endlich die große Wende?

Die entscheidende Frage für die Akteure am Devisenmarkt ist: Vollzieht der US-Dollar momentan wirklich die Wende nach oben? Reagiert die Währung auf einmal wieder „normal“ und steigt mit der Erwartung weiter steigender US-Leitzinsen und US-Anleihemarktzinsen, nachdem der Kurs zum Euro, aber auch zu nahezu allen anderen Währungen seit Amtsantritt der derzeitigen Regierung in die fundamental betrachtet falsche Richtung lief?

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Einfach von einem starken US-Dollar profitieren

Der vorgestellte ETN bietet Investoren die Möglichkeit, an den Wechselkursbewegungen zwischen dem US-Dollar und dem Euro zu partizipieren. Steigt der US-Dollar gegenüber dem Euro, so gewinnt der ETN an Wert.

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Euro/US-Dollar-Prognose 2018 – Im Bann der Geopolitik

Wo wird der Euro/US-Dollar-Kurs am Ende dieses Jahres stehen? Diese Frage stellen sich sehr viele Investoren. Nicht nur, wenn sie unmittelbar eine Position auf dieses Währungspaar eingehen wollen oder bereits eingegangen sind. Der Euro/US-Dollar-Kurs, die wichtigste Devisenrelation von allen, bestimmt die Chancen und Risiken der Aktienmärkte entscheidend mit. Denn wer die schwächere Währung hat, hat Vorteile beim Export.

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Euro/US-Dollar: Chance vertan?

Mit dem Anstieg des Euro zum US-Dollar von seinem mehrjährigen Tief bei 1,0340 US-Dollar im Januar 2017 bis auf in der Spitze 1,2556 US-Dollar im Februar 2018, der entgegen der üblichen Lehrbuch-Meinung ablief, nachdem diejenige Währung die stärkere sein müsste, in deren Währungsraum die attraktiveren, höheren Zinsen zu finden sind, ist es zwar seit zwei Monaten vorbei.

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EUR/USD: Ist das die Trendwende?

Zu Beginn des Jahres hätte die Stimmung der Euro-Bullen kaum besser sein können: Die wichtige Hürde bei 1.21 zum USD konnte endlich gebrochen werden. Damit einhergehend hatten wir unser Kursziel für die weitere Bewegung auf 1.2550 angesetzt.

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Euro/US-Dollar: Wenn das klappt, haussieren die Eurozone-Aktien!

In der Eurozone bleiben die Zinsen verschwindend niedrig. In Ländern wie Italien oder Spanien liegen sie zwar klar höher als bei deutschen Bundesanleihen. Aber den besseren Rendite-Schnitt machen international agierende Investoren trotzdem ganz klar in den USA.

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Euro/US-Dollar: Schwacher Greenback als Spiegel der US-Politik

Würde die grundsätzliche Regel, dass diejenige Währung, in deren Land das höhere Wachstum und die höheren Zinsen vorherrschen, automatisch die stärkere von zwei Währungen ist, auch bei Euro/US-Dollar zutreffen, müsste der US-Dollar stark und der Kurs zum Euro bei 1,05 oder tiefer stehen.

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FX im Fokus: Die wichtigsten Fakten für den Devisenhandel

FX“ steht für „Foreign Exchange“ und wird als Oberbegriff für den Devisenhandel verwendet. Aber wie funktioniert überhaupt der Devisenhandel? Ist FX-Trading wirklich nur etwas für Profis? Wir klären die wichtigsten Fragen und stellen die meistgehandelten Währungspaare vor.

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US-Finanzminister redet Dollar schwach: Was ist da los am Währungsmarkt?

Interview mit Matthias Streit | LYNX fragt nach

US-Finanzminister Steven Mnuchin sorgte in der letzten Woche mit seiner Aussage auf dem Weltwirtschaftsforums in Davos für Aufsehen, als er behauptete, ein schwacher US-Dollar sei als positiv für die Wirtschaft anzusehen.

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Was bedeutet Jerome Powells FED für die Wirtschaft und den Anleger? Interview mit Robert Halver

Wir haben mit Kapitalmarktexperte Robert Halver von der Baader Bank über Jerome Powell, dem neuen Chef der US-Notenbank gesprochen und was er für die Wirtschaft der vereinigten Staaten und Trumps Steuerreform bedeutet.

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Sollten Anleger aktuell auf Währungen setzen? Interview mit Robert Halver

Wir haben mit Kapitalmarktexperte Robert Halver von der Baader Bank gesprochen, ob sich aus Sicht der Anleger eine Investition in Währungen derzeit lohnen würde.

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„EUR gerät unter Druck – Profitiert Deutschland davon?“ Interview mit Samir Boyardan

In unserer aktuellen Ausgabe von "LYNX fragt nach" sprechen wir heute an der Frankfurter Börse mit Investmentspezialist Samir Boyardan von Mastertrends. Er verrät uns, warum der Markt nicht negativ auf die angekündigte Leitzinserhöhung reagiert hat und wie sich Anleger zu diesem Thema verhalten sollten.

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„Warum wird der Euro immer stärker?“ – Interview mit Arthur Brunner | LYNX fragt nach

Im Interview mit Anita Schneider verrät uns Arthur Brunner von der ICF Bank, warum der Euro immer stärker wird und die 2016 angekündigte Parität mit dem US-Dollar somit immer weiter in die Ferne rückt.

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