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Renault Aktie Prognose Renault: Das war ein Remis – der Richtungsentscheid steht noch aus

News: Aktuelle Analyse der Renault Aktie

von

20.02.2026 | 08:20 Uhr
In diesem Artikel
Renault
ISIN: FR0000131906
|
Ticker: RNO --- %

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Renault Aktie

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Hören Sie sich die Audioversion dieses Artikels an (KI-generiert).

Die Renault-Aktie beendete den Donnerstagshandel mit einem Minus von 3,1 Prozent. Das war zum Teil die Reaktion auf die am Morgen vorgelegte 2025er-Bilanz, vor allem aber auf den Ausblick auf 2026. Aber wirklich entschieden ist noch nicht, wie es mit der Aktie weitergeht.

Das Chartbild der Aktie ist genauso trist wie das der meisten anderen Automobilwerte. Dabei hat Renault allerhand richtig gemacht. Das schlug sich u.a. darin nieder, dass der französische Konzern 2025 einen Umsatzanstieg von drei Prozent vorweisen konnte, während das Gros der Konkurrenz spürbare Umsatzeinbußen verbuchte. Zwar ging auch hier die Gewinnmarge zurück, sie fiel operativ von 7,6 Prozent im Jahr 2024 auf 6,3 Prozent. Aber man hätte sagen können: Immerhin, besser als die Masse.

So mögen diejenigen auch gedacht haben, die zugriffen, als der Renault-Kurs am Donnerstag als Reaktion auf die Bilanz zunächst in der Gewinnzone notierte. Ebenso wie die Trader, die einstiegen, als die Aktie in der Spitze bis zu 6,6 Prozent im Minus lag. Aber der Chart zeigt:

Damit ist noch nichts „gerettet“. Trotz des Minus ließe sich konstatieren, dass dieser Donnerstag mit einem Remis zwischen Bullen und Bären endete. Die Entscheidung, ob diese Aktie die bisherigen Jahrestiefs verteidigt und sich in der Folge an einen Versuch macht, aus der das zweite Halbjahr 2025 dominierenden Handelsspanne nach oben auszubrechen … oder aber ob die Verkäufer mit Macht zurückkommen … die steht noch aus.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Renault Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Wie das ausgeht, dürfte entscheidend daran liegen, wie man in Anleger- und Analystenkreisen nach einer darüber geschlafenen Nacht den für 2026 mitgelieferten Ausblick beurteilt. Denn der war gestern weit mehr Thema der Diskussionen als die Bilanz des Vorjahres. Der Grund:

Renault sieht für 2026 einen deutlich niedrigeren Cashflow und eine erneut niedrigere operative Gewinnmarge. Hier werden nach den 6,3 Prozent im Vorjahr nur noch 5,5 Prozent angepeilt. Eine Wende beim Gewinn wird damit also knifflig, selbst, wenn der Umsatz etwas anzieht. Als Grund liefert Renault unter anderem die wachsende Konkurrenz im europäischen Markt der E-Fahrzeuge. Was gerade für diesen Konzern problematisch ist, weil Renault eine massive E-Modelloffensive gestartet hatte und sich dadurch deutlich von der europäischen Konkurrenz abhob. Ein Anstieg außereuropäischer Modelle im Markt, vor allem aus China, wird da natürlich zu einer herben Herausforderung.

Und es hilft nicht, dass die Analysten für die Aktie bislang mehrheitlich positiv gestimmt waren und deren durchschnittliches Kursziel momentan bei gut 42 Euro liegt. Denn bislang war man mehrheitlich davon ausgegangen, dass Renault 2026 wieder Fahrt aufnimmt und relativ nahe an die 2023er-Gewinne pro Aktie herankommt. Käme es so, wäre die Aktie auch für einen Automobiltitel eher günstig bewertet. Aber angesichts dieses Ausblicks sieht es jetzt eben nicht danach aus, als würde es mit dem „Fahrt aufnehmen“ schon in diesem Jahr etwas werden. Daher:

Renault Aktie: Chart vom 19.02.2026, Kurs 32,16 Euro, Kürzel: RNO | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Renault Aktie: Chart vom 19.02.2026, Kurs 32,16 Euro, Kürzel: RNO | Quelle: TWS

Für einen möglichen Einstieg sollte man besser auf eindeutig positive Signale im Chartbild warten. Das gestrige „Remis“ war definitiv keines, denn damit steht das Risiko weiter im Raum, dass die Aktie unter 30 Euro fällt und sich damit klar nach unten löst.

Quellenangaben: Gesamtjahresbilanz 2025, Ausblick auf 2026, 19.02.2026:
https://assets.renaultgroup.com/uploads/2026/02/20260219_Press-release_Renault-Group_2025-FY.pdf

Analysten-Einschätzungen: https://finance.yahoo.com/quote/RNO.PA/

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 19.02.2026 um 22:34 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

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Vorherige Analysen der Renault Aktie

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 23.10.2025 um 21:09 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Anleger und Analysten hatten mit steigenden Umsätzen gerechnet … und sie bekommen. Zwar weniger als im Schnitt erwartet, aber immerhin. Die Renault-Aktie legte auf die Zahlen hin zeitweise zu, doch am Handelsende stand ein Minus zu Buche. Was nicht überrascht.

Ein erster Schritt hinaus aus dem Tal der Tränen – mehr war es nicht, was der französische Automobilkonzern für das dritte Quartal zu vermelden hatte. Der Umsatz stieg, ohne die Währungsveränderungen herauszurechnen, im dritten Quartal um 6,8 Prozent zum Vorjahreszeitraum für den Automobilsektor, insgesamt, inklusive Services und Finanzierungen, um 8,5 Prozent. Etwas weniger als erwartet, aber nicht viel weniger. Für die ersten neun Monate kam man so auf einen Umsatzanstieg von 3,1 Prozent im Automobilsektor und von 5,1 Prozent insgesamt.

Das reichte einigen am Morgen, um zuzugreifen. Doch die Aktie drehte ab, rutschte ins Minus und blieb bis zum Handelsende dort. Wo lag das Problem?

Expertenmeinung: Es waren gleich mehrere. Zum einen wäre eine Besserung nur stabil, wenn auch der Nutzfahrzeugbereich zulegen würde. Doch das Umsatzplus wurde alleine von steigenden Verkaufszahlen bei den Pkw getragen, der Absatz der Nutzfahrzeuge fiel deutlich. Das trifft zwar nicht Renault alleine, aber ein Problem ist es eben trotzdem.

Des Weiteren kamen zwar – wie bei französischen Unternehmen üblich – keine Margen- und Bilanzdaten, auf die muss man bis nach Ende des gesamten Halbjahres warten. Aber Renault bestätigte das im Sommer nach unten korrigierte Margenziel. Große Schritte nach vorne dürften da somit nicht gelungen sein.

Und als dritter Aspekt kommt das „Nexperia-Problem“ hinzu: Renault könnten kurzfristig entscheidende Bauteile ausgehen, die von Nexperia hergestellt werden … die wegen des Exportstopps Chinas als Reaktion auf die Übernahme der Kontrolle dieses in den Niederlanden ansässigen, aber einem chinesischen Konzern gehörenden Chipherstellers durch die niederländische Regierung aber nicht nachgeliefert werden.

Das waren offenbar genug Haken an der Sache, um Marktteilnehmer dazu zu bewegen, selbst in die anfänglichen, kleinen Gewinne hinein lieber auszusteigen. Wobei das auch einen charttechnischen Hintergrund hat:

Renault Aktie: Chart vom 23.10.2025, Kurs 34,19 Euro, Kürzel: RNO | Online Broker LYNX
Renault Aktie: Chart vom 23.10.2025, Kurs 34,19 Euro, Kürzel: RNO | Quelle: TWS

Wir sehen im Chart, dass der Kurs seit Mitte September mehrere Anläufe unternommen hatte, in den Bereich der großen Abwärts-Kurslücke hineinzugelangen, die im Juli entstanden war. Würde das gelingen, hätte man aus charttechnischer Sicht wieder Spielraum nach oben, die nächsten Kursziele lägen dann bei 38,09 und 39,91 Euro. Aber das war zu vielen offenkundig zu unrealistisch: Dafür war der Umsatzzuwachs zu mager und dieses Damoklesschwert der möglicherweise bald zur Neige gehenden Nexperia-Chips zu scharf. Bevor nicht gelingt, was gestern misslang, nämlich ein Anstieg über das letzte Zwischenhoch bei 36,42 Euro, wäre diese Aktie auf der Long-Seite hoch riskant … und auch dann immer noch spekulativ.

Quellenangaben: Ergebnis des 3. Quartals 2025, 23.10.2025:
Renault Group, Communiqué de Presse

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

Analysemethode

Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Die am späten Dienstagabend vorgelegten Halbjahreszahlen von Renault zeitigten am Mittwoch eine drastisch negative Reaktion. Dabei könnte man zwar darüber diskutieren, ob die Verluste übertrieben waren, aber die Charttechnik macht eine Gegenbewegung schwierig.

Im vergangenen Jahr war Renault der Konzern unter den großen Autobauern, der sich auffallend gut gegen ansonsten überall schwindende Verkaufszahlen und Margendruck stemmen konnte. Jetzt ist indes auch dieses Unternehmen in den Sog geraten, wie die am Dienstagabend präsentierten, vorläufigen Ergebnisse zum ersten Halbjahr zeigen.

Zwar gelang noch ein kleines Umsatzplus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aber die operative Gewinnmarge fiel mit 6,0 Prozent klar unter den Erwartungen der Analysten und des Marktes aus. Und damit konnte man sich ausrechnen, dass auch der Gewinn auf operativer Ebene, der in diesen Vorab-Zahlen noch nicht explizit genannt wurde, klar unter den bisherigen Markterwartungen liegen wird.

Vor allem im Juni seien die Absätze enttäuschend ausgefallen, so Renault. Und da man derzeit davon ausgeht, dass sich schwächere Verkaufszahlen und erhöhter Wettbewerbsdruck auch im zweiten Halbjahr fortsetzen dürfte, senkte Renault auch gleich die Gesamtjahres-Prognose für die operative Gewinnmarge von zuvor mindestens 7,0 auf jetzt um die 6,5 Prozent.

Dass das keine guten Nachrichten sind, ist klar, aber ein derart drastisches Minus von 18,47 Prozent, das die Aktie daraufhin am Mittwoch zeigte – ist das nicht überzogen?

Expertenmeinung: Das könnte man auf den ersten Blick denken, immerhin war der Kurs seit seinem Jahreshoch im Februar (53,26 Euro) bereits zuvor deutlich zurückgekommen. Aber wenn man die Performance der Aktie einmal ab Anfang 2024 mit denen der großen drei deutschen Autobauer Mercedes-Benz, BMW und VW vergleichen würde, könnte man sehen, dass letztere drei über diese Zeitspanne allesamt um die 18 bis 20 Prozent Minus ausweisen, während Renault seit Anfang 2024 ein Plus von gut zehn Prozent erreicht hat … zumindest bis zu der gestrigen Reaktion.

Dass Renault viel richtig gemacht hat, während andere Konzerne deutlicher unter Druck gerieten, wurde also von den Investoren durch eine markante Outperformance honoriert. Und sollte man am Markt zu dem Schluss kommen, dass Renault jetzt ebenso Druck abbekommt und daher eine bessere Performance nicht mehr gerechtfertigt ist, könnte es sogar noch weiter abwärts gehen. Um sich wieder in die Entwicklung der anderen europäischen Autobauer einzureihen, müsste der Kurs in die Region um 31 Euro zurückkommen.

Aber selbst, wenn sich genug Anleger finden, die der Ansicht sind, dass auch das gestrige Minus bereits zu viel war, ist der Weg nach oben jetzt steinig. Denn jetzt ist, Sie sehen das im Chart, das bisherige Jahrestief unterboten und ein großes Doppeltopp vollendet … was den Abgabedruck noch durch ausgelöste Stop-Loss-Orders noch intensiviert haben dürfte. Und das macht den Weg zurück nach oben eben knifflig, denn:

Das Zwischentief des Doppeltopps und damit der Level der Nackenlinie, die jetzt als Widerstand dient, wartet als nächstliegende Hürde bereits bei 35,59 Euro. Und sollte es gelingen, den Renault-Kurs über diesen Widerstand zu heben, würde bei 38,09 Euro das vorherige Jahres-Verlaufstief als nächste Hürde im Weg stehen.

Nur, wenn sich in den kommenden Tagen am Markt die Meinung durchsetzen sollte, dass das alles am Ende sicher nicht so heiß gegessen wird, wie es gestern gekocht wurde, könnte der Renault-Aktie eine größere Gegenbewegung nach oben, ggf. sogar eine Aufwärtswende gelingen. Bleibt aber die gestrige Ernüchterung weiter im Raum, werden die Bären diese vorgenannten Widerstandslinien mit recht hoher Wahrscheinlichkeit als Ausgangspunkte für gezielten, erneuten Druck auf die Aktie nutzen.

Renault Aktie: Chart vom 16.07.2025, Kurs 33,63 Euro, Kürzel: RNO | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Renault Aktie: Chart vom 16.07.2025, Kurs 33,63 Euro, Kürzel: RNO | Quelle: TWS

Quellenangaben: Ergebnis 1. Halbjahr 2025, 15.07.2025:
https://assets.renaultgroup.com/uploads/2025/07/Press-release-RG-July-15-2025.pdf

Über den Autor

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnist in zahlreichen Funktionen aktiv, seit 2016 ist er unter anderem Analyst bei LYNX. Gehrt ist ein Allrounder, der in der fundamentalen, d.h. volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie in den verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse wie Chart- und Markttechnik und Sentinentanalyse.

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Die Analysen von Ronald Gehrt basieren auf einer Kombination fundamentaler Fakten und Daten mit der aktuellen chart- und markttechnischen Situation des/der hier vorgestellten Index/Rohstoffs/Währungspaars/Aktie. Bilanz- und Konjunkturdaten sowie wirtschafts- und finanzpolitische Fakten, Nachrichten und/oder Statements werden als Grundlage zur Beurteilung der charttechnischen und markttechnischen Perspektive des untersuchten Werts analysiert.