HelloFresh Aktie Prognose HelloFresh: Das ist eine Bodenbildung … mit ungewissem Ausgang

News: Aktuelle Analyse der HelloFresh Aktie

von |
In diesem Artikel

HelloFresh
ISIN: DE000A161408
|
Ticker: HFG --- %

---
EUR
---% (1D)
1 W ---
1 M ---
1 J ---
Zur HelloFresh Aktie
Lassen Sie sich den Artikel vorlesen:

Es fällt oft schwer, einem vermuteten, charttechnischen Kauf- oder Verkaufssignal nicht vorzugreifen, aber fast immer täte man gut daran abzuwarten, ob das, was erhofft, auch wirklich etwas wird. Das gilt auch und gerade für die laufende Bodenbildung bei HelloFresh.

Die Mehrzahl der Analysten ist in Bezug auf den Kochboxen-Service HelloFresh bullisch eingestellt. Derzeit schätzt man zwar im Durchschnitt, dass der Gewinn pro Aktie 2022 um etwa 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken ist. Aber zugleich unterstellt man seitens vieler Analysten, dass dieser Gewinn 2023 dann wieder fast auf das Niveau von 2021 steigen wird. Käme es so, läge das Kurs/Gewinn-Verhältnis auf Basis des derzeitigen Kurses und dieser 2023er-Gewinnschätzung bei etwa 18. Das wäre, wenn HelloFreshs Gewinn in den Folgejahren dann weiter wächst, in der Tat günstig. Die Frage ist aber:

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur HelloFresh Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Wie kommt man darauf, dass der Gewinn schon in diesem Jahr wieder durchstarten wird? Das, was HelloFresh bislang gemeldet hat, böte dafür keinen Rückhalt. Im Juli hatte man die Gesamtjahresprognose deutlich gesenkt. Die Bilanz des dritten Quartals war enttäuschend – und seither gibt es keine neuen Daten. Die 2022er-Gesamtzahlen werden erst Anfang März erwartet. Zwar könnte HelloFresh vorab vorläufige Ergebnisse melden, aber 2022 passierte das nicht. Man könnte also noch eine Zeitlang im Nebel tappen.

Und auch, wenn die Aktie stark ins neue Jahr gestartet war: An der Widerstandszone 27,45/28,45 Euro, die momentan noch durch die 200-Tage-Linie verstärkt ist, kam sie erst einmal nicht vorbei. Dass die Inflation schnell zurückgeht, die Notenbanken sich anleger- und verbraucherfreundlich geben werden und Services wie der von HelloFresh daher wegen wieder lockerer geschnallter Gürtel der Verbraucher deutlich Fahrt aufnehmen, diese Hoffnung wird also offenbar nicht von allen geteilt.

Damit sehen wir hier zwar eine tadellose Bodenbildungsphase in Form dieser Handelsspanne zwischen 19,94 und 28,45 Euro. Aber ob die Bodenbildung auch gelingt, sprich HelloFresh nach oben und nicht nach unten ausbricht, ist noch offen. Da egal welchem Ausgang vorzugreifen, wäre riskant!

Chart vom 20.01.2023, Kurs 23,21 Euro, Kürzel HFG | Online Broker LYNX
Sie möchten Aktien aus unserem Börsenblick einfach, schnell und professionell handeln?

Erledigen Sie Ihre Aktiengeschäfte besser mit einem Depot über LYNX. Als renommierter Aktien-Broker ermöglichen wir Ihnen einen günstigen Aktienhandel direkt an den Heimatbörsen.

Informieren Sie sich hier über den Aktien-Broker LYNX.

Ab jetzt täglich die neuesten Börsenblick-Analysen per E-Mail erhalten
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
T-Hoch
T-Tief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Heutigen Chart anzeigen

Alle Börsenblick-Artikel

Nachricht schicken an Ronald Gehrt
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Vorherige Analysen der HelloFresh Aktie

Lassen Sie sich den Artikel vorlesen:

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der Vertreiber von Kochboxen ist zurück im Spiel. Die HelloFresh-Aktie machte in den letzten beiden Handelswochen einen mächtigen Satz nach oben und konnte innerhalb weniger Tage ein Kursplus von über 30% abliefern.

Doch jetzt wird der Titel erneut auf die Probe gestellt. Aus technischer Sicht sehen wir nach wie vor lediglich eine Gegenreaktion und langfristig noch zu wenig, um bereits die Ampeln wieder auf Grün zu stellen. Zum einen haben sich die Kurse gerade erst der fallenden 200-Tage-Linie genähert und zum anderen wartet bei 28.45 EUR ein heftiger Widerstand. Es bleibt abzuwarten, ob die Bullen diese Ebene durchbrechen werden.

Expertenmeinung: Natürlich profitiert die Aktie derzeit auch von der enorm positiven Stimmung am deutschen Parkett. Der DAX setzt sich schon seit Wochen positiv in Szene und konnte viele Papiere mit nach oben ziehen. Doch gerade hier liegt wohl auch die große Gefahr, denn viele halten die jüngste Kursentwicklung für übertrieben.

Sollte der DAX zu einer größeren Korrektur ansetzen, dürfte es auch für HelloFresh recht schwer werden, die aktuelle Aufwärtsbewegung in dieser Art und Weise fortzuführen. Dennoch, es hat sich einiges zum Positiven verbessert. Nun liegt es an den Bullen, mehr aus der Chance zu machen und vielleicht auch langfristig den Trend wieder in die richtige Richtung zu biegen.

Aussicht: NEUTRAL

Chart HelloFresh Aktie vom 13.01.2023 Kurs: 56.38 Kürzel: HFG | Online Broker LYNX
Lassen Sie sich den Artikel vorlesen:

Wie bei den meisten Aktien haben auch die HelloFresh -Anleger ein schwieriges Jahr hinter sich, das neue beginnt aber sehr erfreulich.
Aktuell notiert der Kochboxen-Lieferant 8,29% im Plus bei 22,86 Euro. Könnte das der Auftakt zu einer Rallye sein?

Aus charttechnischer Sicht sieht die Sache ziemlich gut aus. Der Abverkauf hat immer mehr an Dynamik verloren und seit September wurden keine neuen Tiefs mehr markiert.
Es wäre durchaus möglich, dass HelloFresh bei 20 Euro endlich einen belastbaren und womöglich sogar finalen Boden gefunden hat.

Chart vom 03.01.2023 - Kurs: 22,86 - Kürzel: HFG - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 03.01.2023 – Kurs: 22,86 – Kürzel: HFG – Tageskerzen

Ausgehend von dieser Basis startet die Aktie aktuell durch. Über 22,50 Euro wäre jetzt der Weg in Richtung 25 Euro frei.
Gelingt ein Ausbruch über diese Marke, könnte das eine Rallye in Richtung 27 – 28 Euro einleiten.

Der Auslöser für den heutigen Kurssprung dürfte eine Studie von Jefferies sein. Die Investmentbank stuft HelloFresh auf Buy und nennt ein Kursziel von 37 Euro.
Ein Rating ist meiner Ansicht nach kein guter Grund für den Kauf einer Aktie, der dortige Analyst könnte mit seiner Einschätzung aber recht haben.

Bessere Gründe

Ein sehr viel besserer Grund wäre ein Blick in die Fundamentaldaten, den aktuellen Kurs und die relative sowie absolute Bewertung.

Die geschäftliche Entwicklung kann sich jedenfalls sehen lassen. HelloFresh ist kein Krisengewinner, das Wachstum hat bereits viel früher begonnen und nachdem Restaurants wieder geöffnet hatten auch nicht geendet.

In den letzten fünf Geschäftsjahren konnte der Umsatz von 905 Mio. auf 5,99 Mrd. Euro massiv gesteigert werden.
Ab 2020 war man profitabel, wenngleich der damalige Gewinn aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen auch außergewöhnlich hoch war.

Ein Verweis anderer Autoren darauf, dass der Gewinn danach wieder rückläufig war, ist daher nicht zielführend.
Es ist vielmehr erstaunlich, dass ein Unternehmen mit diesem Geschäftsmodell und einem derartigen Wachstum überhaupt profitabel ist.
Damit hebt man sich von vielen schnellwachsenden Unternehmen, die das Wachstum auf Pump finanzieren, ab.
Die Skalierung in dieser Größenordnung und im Lebensmittel-Segment ist nicht trivial und mit erheblichen Kosten verbunden.

Ausblick und Bewertung

Im laufenden Geschäftsjahr hat sich das Wachstum konsequent fortgesetzt. In den ersten drei Quartalen stieg die Zahl der aktiven Kunden um 8,2% auf 7,51 Millionen, die Zahl der Bestellungen um 9,1% und der durchschnittliche Bestellwert bei konstanten Wechselkursen um 11,5%.

In Summe hat das zu einem Umsatzwachstum um 29,9% auf 5,73 Mrd. Euro geführt. Unter dem Strich hat man also nach neun Monaten nahezu den Vorjahresumsatz eingefahren.

Für das Geschäftsjahr 2022 wird ein Ergebnis von 0,90 Euro je Aktie erwartet, 2023 sollen es bereits 1,30 Euro werden.
Damit kommt HelloFresh auf ein KGVe (2022) von 25,4 und für 2023 auf ein KGVe von 17,6.

Darf man den Prognosen Glauben schenken und steigt der Gewinn in den kommenden Jahren jeweils um 30% p.a. und mehr, ist die Bewertung problemlos zu rechtfertigen.

Daher ist es auch zu begrüßen, dass HelloFresh die Kursschwäche im letzten Jahr genutzt hat und Aktienrückkäufe mit einem Volumen von 250 Mio. Euro beschlossen hat.

Lassen Sie sich den Artikel vorlesen:

Am Donnerstag standen genau die Aktien an der Spitze der Verliererlisten deutscher Indizes, die in den Wochen zuvor in der vorschnellen Erwartung eines Kurswechsels der Notenbanken zurück zu „billigem Geld“ besonders gesucht waren. HelloFresh war eine davon.

Die Idee wirkte auf den ersten Blick durchaus nachvollziehbar: Die Inflation kommt schneller zurück als gedacht, deshalb werden die Zinserhöhungen sehr bald enden. Beides wird das Wachstum befeuern und den Verbrauchern wieder mehr freies Einkommen bescheren, das dann wiederum in den Konsum fließen und Umsatz nebst Gewinn von konsum-nahem Unternehmen wie dem Kochboxen-Lieferanten kräftig anschieben wird. Der Haken:

Jetzt musste man feststellen, dass die Grundannahmen dieser Käufe voreilig waren. Keine schnell verschwindende Inflation, keine bald wieder sinkenden Zinsen, sprich: Die Gürtel bleiben vorerst enger geschnallt. Und wenn dem so ist, ist die Chance, dass der für 2022 deutlich niedriger erwartete Gewinn bei HelloFresh 2023 wieder kräftig zulegt – was die Käuferseite vorwegnehmen wollte – gering. Die Aktie sackte am Donnerstag deshalb heftig durch … und ist dadurch in einer spannenden Situation für die Bären.

Expertenmeinung: Der Chart zeigt, dass die HelloFresh-Aktie zwar aus ihrem im Frühjahr etablierten, abwärts gerichteten Keil nach oben ausgebrochen war, dann aber der Versuch, das September-Hoch bei 27,45 Euro zu überwinden, als Bullenfalle endete. Damit begann die Sache schief zu laufen:

Auch interessant



Die Aktie setzte scharf zurück und lief dann erst einmal eine Zeitlang am oberen Ende der vorherigen Bodenbildungszone seitwärts. Am Dienstag dann versuchten es die Bullen erneut – und scheiterten. Dadurch lässt sich eine kurzfristige Abwärtstrendlinie zeichnen, die parallel zur alten, mittelfristigen Abwärtstrendlinie verläuft. An Letzterer hätte der Kurs jetzt zwar eine Unterstützung. Aber diese „alte“ Abwärtstrendlinie verläuft gerade bei 20 Euro und damit auf Höhe des unteren Endes der Bodenbildungszone vom Herbst, das Jahres-Verlaufstief lag bei 19,94 Euro.

Das ist förmlich eine Einladung für die Leerverkäufer, d.h. für die „Bären“, für die angeschlagene Aktie sowie für die ebenso angeschlagenen Bullen den Sack zuzumachen und neue Tiefs auszuloten. HelloFresh müsste schnell drehen und klar über diese jetzt etablierte, kurzfristige Abwärtstrendlinie hinaus, um das abzuwenden. Und das wäre momentan der deutlich steinigere Weg.

HelloFresh-Aktie: Chart vom 15.12.2022, Kurs 21,32 Euro, Kürzel HFG | Online Broker LYNX
Lassen Sie sich den Artikel vorlesen:

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der Anbieter von Kochboxen holte im November zu einem beeindruckenden Befreiungsschlag aus. Hierbei konnte die Serie von tieferen Hochs und tieferen Tiefs seit  langem mal wieder gebrochen werden. Durch diese Bewegung befindet sich die HelloFresh-Aktie derzeit in einer neutralen Kaufphase und die Bären sind zumindest vorerst in den Hintergrund gedrängt worden.

Auch interessant



Nun stellt sich die Frage, ob es sich um einen nachhaltigen Trendwechsel handelt. Dies kann vorerst noch nicht bewertet werden, denn es bräuchte noch ein weiteres höheres Hoch, um die Rückkehr in einen Aufwärtstrend zu gewährleisten und davon ist der Titel noch weit entfernt. Hierzu müsste das Zwischenhoch bei 28.45 EUR nach oben gebrochen werden.      

Expertenmeinung: Zuletzt hatte ich bereits Anfang November die Aussichten von bärisch auf neutral angehoben. Diese Einstufung bleibt vorerst auch erhalten. Wichtig ist vor allem, dass der Bereich bei 22.50 EUR nachhaltig verteidigt werden kann. Solange die Kurse darüber bleiben, dürfte sich die Erholung weiter fortsetzen.

Problematisch wird es hingegen, wenn diese Ebene nach unten gebrochen werden würde. Dann wären die Bären wohl sofort wieder aktiv und würden erneut eine Verkaufswelle starten. Vorerst ist die Aktie also noch nicht ganz über den Berg.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 06.12.2022 Kurs: 24.18 Kürzel: HFG | Online Broker LYNX
Lassen Sie sich den Artikel vorlesen:

Der fulminante Ausbruch über die mittelfristige Abwärtstrendlinie wirkte, als sei die Wende bei HelloFresh gelungen. Doch den Käufern ging bald die Luft aus. Heute, zweieinhalb Wochen danach, ist verloren, was binnen zwei Handelstagen gewonnen wurde. Wie geht es weiter?

Das bullische Lager hat ein entscheidendes Problem: So, wie sich die Lage für den Kochboxen-Lieferanten auf Basis der Ergebnisse zum 3. Quartal darstellt, wäre ein nachhaltiger Ausbruch nach oben nur dann zu erwarten, wenn sich die Rahmenbedingungen deutlich aufhellen würden. Denn die für das Sommerquartal gemeldete, deutlich von 5,6 auf 3,9 Prozent gesunkene EBITDA-Gewinnmarge macht deutlich, dass gestiegene Kosten und vorsichtiger werdende Verbraucher auch HelloFresh betreffen. Und die Zeichen für Europa stehen keineswegs auf Wachstum.

Auch interessant



Dementsprechend basierte der Ausbruch der Aktie über die Abwärtstrendlinie auch nicht auf den am 27. Oktober vorgelegten Quartalsergebnissen. Die Reaktion auf das Zahlenwerk war sogar negativ, die HelloFresh-Aktie testete daraufhin das bisherige Jahrestief bei 19,94 Euro. Das hielt zwar, aber nennenswerten Schwung brachte dieser dritte Anlauf an die Zone um 20 Euro nicht hervor. Es waren die bislang letzten Inflationsdaten aus den USA, die dazu führten, dass HelloFresh am 10. und 11.11. insgesamt in der Spitze um 25 Prozent nach oben schoss. Aber die Argumentation der Käufer war auf Sand gebaut, denn:

Expertenmeinung: Davon abgesehen, dass diese auf den ersten Blick sehr positiven US-Daten nur bedingt für HelloFresh relevant sind, weil das Unternehmen hauptsächlich in Europa agiert, warnten viele US-Notenbanker sofort davon, diese Daten überzubewerten. Und nur, wenn die Inflation vom Tisch ist, die großen Notenbanken die Zinsen wieder senken und dadurch wieder kräftig Zug in den Konsum käme, wäre das für ein Unternehmen wie HelloFresh, das beim Konsum ja nun keineswegs zum Grundbedarf zu rechnen wäre, ein Signal, um den Daumen zu heben.

Ob das Wachstum bald zurückkehrt oder nicht, lässt sich kaum voraussagen. Was sich auch darin zeigt, dass sich unter den Analysten äußerst unterschiedliche Meinungen für die Aktie finden. Am selben Tag, dem 1.11., gab die Citigroup für HelloFresh ein Kursziel von 55 Euro aus, Bernstein hingegen eines von 18 Euro.

Dass die auf den ersten Blick ermutigenden deutschen Inflationsdaten, die in der vorläufigen Berechnung gestern veröffentlicht wurden, keine Käufe bei der Aktie auslösten, deutet an, dass diejenigen, die um den geringen Wert der US-Inflationsdaten für HelloFresh’s Perspektive wussten und den Kurssprung zum Verkauf nutzten, jetzt dominieren, während die Käufer vom Abverkauf dieser kurzen, aber weitreichenden Rallye entmutigt sind.

Noch könnte die Aktie über der oberen Begrenzung des keilförmigen Abwärtstrends, aus dem sie Mitte des Monats ausgebrochen war, wieder auf Käufe treffen und drehen. Aber bleiben die aus, wäre nicht nur ein erneuter Test des Jahrestiefs von 19,92 Euro denkbar. Es wäre allemal auch möglich, dass diese Unterstützung bricht und sich HelloFresh in Richtung der unteren Begrenzung dieses Keils bei momentan 15,80 Euro orientiert.

HelloFresh-Aktie: Chart vom 29.11.2022, Kurs 22,66 Euro, Kürzel HFG | Online Broker LYNX