Jungheinrich Aktie aktuell Jungheinrich: Mit grandiosen Zahlen auf neue Rekorde

News: Aktuelle Analyse der Jungheinrich Aktie

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Jungheinrich
ISIN: DE0006219934
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Zur Jungheinrich Aktie

Die Zahlen, die gestern für das erste Quartal vorgelegt wurden, waren stark, die zugleich angehobene 2021er-Prognose erst recht. Dadurch befeuert, rang die Jungheinrich-Aktie mit dem bisherigen Rekordhoch … und gewann das Ringen.

Wie viele Aktien von Unternehmen aus klassischen Industriebranchen hatte auch die Aktie des Stapler-Spezialisten Jungheinrich Anfang 2018 eine lange Abwärtsbewegung begonnen, als den Investoren klar wurde, dass die jahrelange Phase des Wachstums vorerst vorbei ist. Nach dem Selloff im Zuge der Corona-Panik als Finale der Baisse machte sich die Aktie auf den langen Weg zurück an das im Januar bei 42,94 Euro erzielte Rekordhoch.

Doch die Aktie ging nicht in einem Zug durch, hing dort erst einmal fest. Den Investoren fehlte die Antwort auf die entscheidende Frage: Wir für Jungheinrich mehr drin sein als die Rückkehr an den Level von 2018/2019? Gelingt es mit dem Rückenwind der massiven monetären Anreize für die Weltwirtschaft, Umsatz und Gewinn auf neue Hochs zu tragen? Die Antwort kam gestern zur Mittagszeit und lautete „Ja“.

Jungheinrich erhöhte im Zug der starken Bilanz des ersten Quartals (Umsatz + 4,2, Auftragseingang +31, EBIT +34 Prozent zum Vorjahresquartal) die Prognose für das Gesamtjahr. Für den Umsatz sieht das Unternehmen jetzt eine Spanne zwischen 4,0 bis 4,2 Milliarden Euro (zuvor 3,9 bis 4,1 Mrd.). Die Erwartung der Auftragseingänge wurde noch deutlicher angehoben, von zuvor 3,9 bis 4,1 auf jetzt 4,2 bis 4,5 Milliarden Euro. Und auch, was die Gewinne angeht, hob man die Perspektive an: Hier soll eine Umsatzrendite vor Steuern und Zinsen zwischen 7,5 und 8,3 Prozent nach zuvor 6,7 bis 7,6 Prozent erreicht werden, das EBIT 2021 sieht Jungheinrich jetzt zwischen 300 und 350 Millionen, die bisherige Prognose lautete auf 260 bis 310 Millionen Euro. Ist das gut genug, um die Aktie nach oben hinaus zu tragen?

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Jungheinrich Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Die Marktteilnehmer sahen das so: Jungheinrich stieg am Donnerstag um zehn Prozent und schloss mit 44,92 Euro auf einem neuen Rekordhoch. Denn das, was der Stapler-Spezialist da avisierte, war eben in der Tat mehr als das, was am Ende der letzten Boomphase 2018 erreicht wurde.

Die Umsatzprognose bewegte sich zwar mit 4,0 bis 4,2 Milliarden Euro in der Region des bislang höchsten Umsatzes von 4,08 Milliarden aus dem Jahr 2019. Aber damals lag die EBIT-Marge niedriger, bei 6,24 Prozent. Mit der jetzt avisierten 2021er-Marge zwischen 7,5 und 8,3 Prozent würde unter dem Strich eben deutlich mehr in der Kasse bleiben als die 240 Millionen Euro 2019 bzw. die 245 Millionen, die 2018 vor Steuern und Zinsen verdient wurden: Die aktuelle Prognose liegt, wie oben angeführt, zwischen 300 und 350 Millionen. Ein Ausbruch über das damalige Hoch wäre damit folgerichtig – und so sahen die Käufer des Donnerstags das auch.

Durch den Ausbruch über die „letzte Hürde“ in Form des alten Allzeithochs ließe sich eine Position relativ eng absichern. Ein Stoppkurs knapp unter dem Level von 41,28 Euro, mit dem die Jungheinrich-Aktie diese Handelswoche begann, wäre da eine sinnvolle Lösung.

Chart vom 22.04.2021, Kurs 44,92 Euro, Kürzel JUN3 | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der Jungheinrich Aktie

Mitte letzter Woche hatten die Bären die Sache im Griff. Doch am Freitag sah das plötzlich ganz anders aus: Die Aktie hat auf dem Absatz gedreht, jetzt ist nach oben wieder alles drin!

Man mochte diese Bilanz, die der Logistikspezialist Jungheinrich am Freitag vorlegte, vor allem aber den Ausblick auf den Vorsteuergewinn. Das manifestierte sich in einem satten Plus von sechs Prozent. Allerdings mochten einige Akteure die Zahlen nicht so sehr, um sich angesichts dieses Anstiegs von Gewinnmitnahmen abhalten zu lassen. Wären die ausgeblieben, wäre die Aktie nach oben „durch“ gewesen. So aber wird es jetzt erst richtig spannend.

Das Jahr 2020 hatte Jungheinrich hinsichtlich des Umsatzes auf das Niveau des Jahres 2018 zurückgeworfen, der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) kam um gut 17 Prozent zurück. Unerfreulich, aber zugleich Vergangenheit. Den Anlegern kommt es auf die Zukunft an – und die sieht Jungheinrich optimistisch. Das EBIT soll nach 218 Millionen Euro im Jahr 2020 im laufenden Jahr in den Bereich zwischen 260 und 310 Millionen Euro steigen. Was hieße, man würde das Niveau des Jahres 2019 (263 Millionen) wieder erreichen, im günstigen Fall sogar deutlich übertreffen. Was sollte die Aktie da noch daran hindern, nach oben auszubrechen?

Expertenmeinung: Was einige dazu veranlasst haben dürfte, den Kurssprung des Freitags für Verkäufe zu nutzen, dürfte der Kurslevel an sich sein. Die Jungheinrich-Aktie hatte sich im Januar sehr nahe an ihr bisheriges Rekordhoch herangeschoben. Und das wurde nicht vor dem Corona-Crash markiert, da war die Aktie bereits zwei Jahre auf dem Weg nach unten gewesen. Dieses alte Hoch wurde im Januar 2018 bei 42,94 Euro erreicht. Und da kommt eben doch Skepsis auf. Denn damals war das Wachstumsumfeld noch in Ordnung. 2018 und 2019 schrumpfte das Wachstum in der Eurozone immer weiter zusammen, Corona bedeutete 2020 nur eine massive Intensivierung des Abstiegs. Und ob sich Jungheinrich wirklich gegen dieses schwache Umfeld stemmen kann, Exporte nach Asien und in die USA stark genug ausfallen, um sich gegen ein Europa in der konjunkturellen Agonie zu stemmen?

Möglich wäre das mit Blick auf den beeindruckenden Gewinnausblick für 2021 wohl schon. Aber ob sich die Akteure überzeugen lassen, wird von zwei Aspekten abhängen. Zum einen davon, wie die Analysten auf das Zahlenwerk reagieren. Bislang hat nur die Commerzbank umgehend reagiert und das Kursziel der Aktie von 42 auf 46 Euro angehoben. Folgen andere, wäre die Chance, dass der Kurs die jetzt erreichte Widerstandszone bezwingt, schon deutlich besser. Und gelingt das, dürften einige, die jetzt noch abwarten, auf den Zug aufspringen. Denn die Ausgangsbasis für eine Rallye wäre aus charttechnischer Sicht ideal.

Sie sehen im Chart, dass die Aktie Anfang letzter Woche bereits ein Topp vollendet, dessen Nackenlinie (in blau) unterboten hatte. Doch knapp über der im Chart dick schwarz markierten 200-Tage-Linie und genau an der unteren Begrenzung des Abwärtstrendkanals drehte der Kurs. Mit der Reaktion auf die Bilanz sauste Jungheinrich zunächst aus dem Abwärtstrend hinaus und erreichte neue Monats-Verlaufshochs. Hätte die Aktie ihr Tageshoch gehalten, wäre das charttechnisch bullische Signal bereits perfekt. So aber müssten die Bullen nochmal ran, denn nur, wenn das Freitags-Tageshoch (38,84 Euro) auf Schlusskursbasis überwunden würde, wäre das Risiko gebannt, dass Jungheinrich an diesen Widerständen doch noch abprallt und ihre Abwärtsbewegung wieder aufnimmt. Der Wochenstart wird also spannend!

Chart vom 26.03.2021, Kurs 37,74 Euro, Kürzel JUN3 | Online Broker LYNX

Jungheinrich zählt zu den weltweit führenden Lösungsanbietern im Bereich Intralogistik.

Keine Überraschung

Am Vortag legte Jungheinrich die Prognose für 2020 vor, was zu einer regelrechten Panik geführt hat. Das Unternehmen verlor ein Viertel an Wert. Mich erstaunt das gleich auf mehreren Ebenen. Die Kursreaktion ist so ausgefallen, als bestünde die gesamte Zukunft des Unternehmens aus dem nächsten Jahr. Darüber hinaus dürfte der schwache Ausblick auch niemanden überraschen. Die Mitteilung entspricht genau dem, was man bereits vor Monaten kommuniziert hatte. Hier die Aussagen vom Juli: Nach einem guten Start in das laufende Geschäftsjahr verzeichnet Jungheinrich seit kurzem einen deutlichen Rückgang der Investitionstätigkeit seiner Kunden. Ursächlich hierfür sind die sich eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen […]. Vor diesem Hintergrund und mangels positiver Konjunktur- und Marktsignale erwartet der Vorstand, dass sich dieser Trend auf Jahressicht fortsetzt. Jetzt die Aussage vom Vortag: Vor dem Hintergrund eines in den letzten Monaten deutlich rückläufigen Marktes, einer höheren Volatilität im Auftragseingang und insbesondere mangels positiver Konjunktur- und Marktsignale […] Fällt Ihnen etwas auf?

Die Zukunft

Im kommenden Jahr erwartete man einen Rückgang des Umsatzes von 3,85 – 4,05 auf 3,6 – 3,8 Mrd. Euro. Das EBIT dürfte von 240 – 260 auf 150 – 200 Mio. Euro sinken. Das Geschäft ist eben konjunkturanfällig. Damit muss man leben, oder sich andere Investments suchen. Dann muss man aber auch darauf verzichten, in dieser Wachstums- und Zukunftsbranche engagiert zu sein. Jungheinrich deckt die gesamte Bandbreite von manuellen bis zu vollautomatisierten Fahrzeugen, Logistiksystemen sowie Dienstleistungen ab. Diesen Systemen gehört die Zukunft. Ein schwaches Jahr ändert daran wenig. Vielmehr sollte man Kursverluste als Chance sehen. Die beste Zeit, um Aktien zu kaufen sind bekanntermaßen Krisen und Rezessionen. Wer das in der letzten Krise getan hat, kann sich heute über massive Kursgewinne freuen – trotz der jüngsten Kurshalbierung. Noch befinden wir uns nicht in der Rezession und es ist auch nicht sicher, ob wir zeitnah eine erleben werden. Genauso gut könnte es sich nur um eine kurzfristige Abkühlung der Wirtschaft handeln. Wie immer muss man mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten. In einem Krisenszenario könnte die Aktie durchaus deutlich tiefer notieren. Bleibt eine schwere Rezession allerdings aus, könnte sich das Wertpapier auf Sicht von 2 Jahren auch verdoppeln. Nimmt man die gegebene Prognose als Grundlage, dürfte Jungheinrich im kommenden Jahr auf ein KGVe von 16,5 kommen. Das kann man problemlos vertreten. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 18,1. Kann Jungheinrich mittelfristig an die alte Profitabilität anknüpfen, entspräche der aktuelle Kurs einem KGV von 11,6. Unter dem Strich ist das Chance-Risiko-Verhältnis gar nicht schlecht. Zu diesem Schluss bin ich auch im Juli gekommen, als die Jungheinrich ebenfalls auf diesem Niveau notierte. Anschließend legte die Aktie um über 20% zu. Damals wie heute hatte ein schwacher Ausblick zu einem Kurssturz geführt.

Charttechnik

Betrachtet man die Sache nüchtern, ist nicht viel passiert. Das erscheint nach einem Minus von 25% etwas merkwürdig, doch die zentralen Unterstützungen wurden nicht durchbrochen. Es wäre durchaus möglich, dass der Spuk nach einem Tag schon wieder zu Ende ist. Aktuell wird der Kurssturz jedenfalls zum Einstieg genutzt. Aus Sicht der Bullen sollte Jungheinrich nicht nachhaltig unter 18,75 Euro und den Aufwärtstrend fallen. Dann dürfte der Weg des geringsten Widerstands aufwärts sein. Ein mögliches Ziel der Erholung liegt bei 22,50 Euro. Darüber hellt sich die Lage weiter auf. Mehr als 6.500 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Ausgezeichnete Preise. Ausgezeichneter Service. Mein Broker ist LYNX. Chart vom 19.12.2019 Kurs: 20,74 Kürzel: JUN3 - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Jungheinrich zählt zu den weltweit führenden Lösungsanbietern im Bereich Intralogistik.

Dieser Trend kehrt sich nicht um

Das Unternehmen ist zu einem Key-Player im Bereich Industrie 4.0 aufgestiegen und deckt die gesamte Bandbreite von manuellen bis zu vollautomatisierten Fahrzeugen, Logistiksystemen sowie Dienstleistungen ab. Es handelt sich ohne jeden Zweifel um ein Zukunftsfeld und eine Wachstumsbranche. Das lässt sich auch an den Zahlen ablesen. Seit 2010 kletterte der Umsatz von 1,82 auf 3,80 Mrd. Euro und das Ergebnis von 0,82 auf 1,71 Euro je Aktie. Darüber hinaus kam es in den letzten Jahren zu einer klaren Beschleunigung des Wachstums. Doch wie immer gibt es auch einen Haken: Das Geschäft ist konjunkturanfällig. Trübt sich die wirtschaftliche Lage ein, fahren die Kunden von Jungheinrich & Co ihre Investitionen zurück. Das kann man aktuell beobachten.

Einbruch

Nach einem guten Start in das laufende Geschäftsjahr verzeichnet Jungheinrich seit kurzem einen deutlichen Rückgang der Investitionstätigkeit seiner Kunden. Ursächlich hierfür sind die sich eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen […]. Der Weltmarkt ging kumuliert bis Ende Juni um 5 Prozent zurück. In Europa, dem Kernmarkt für Jungheinrich, schrumpfte der Markt um 7 Prozent. Im isolierten Juni ist der europäische Markt sogar um 16 Prozent zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund und mangels positiver Konjunktur- und Marktsignale erwartet der Vorstand, dass sich dieser Trend auf Jahressicht fortsetzt. Das ist harter Tobak und ein weiteres Warnsignal für die Wirtschaft.

Die nächste Warnung

Derzeit schreibe ich es tagtäglich, denn tagtäglich erreichen uns neue Gewinnwarnungen. Neben Jungheinrich sahen sich heute auch Continental, Dürr sowie Klöckner dazu gezwungen die Prognose zu kappen. Das sagt über die Verfassung der Wirtschaft mehr aus, als alle anderen Indikatoren zusammen. Dax, S&P500 & Co werden nur noch von wenigen, stark gewichteten Aktien an den Hochs gehalten. Zyklische Sektoren und marktbreite Indizes wie der Russel 2000 sind hingegen weit von den Hochs entfernt. Der gestrige US-Handel ist exemplarisch. Der Nasdaq legte um 0,71% und der S&P500 um 0,28% zu, aber mehr als die Hälfte aller Aktien gaben nach. Noch aufschlussreicher ist diese Beobachtung: Beide Indizes notieren am Allzeithoch, dennoch überstieg die Zahl der neuen 52-Wochen-Tiefs (188 Aktien) die Zahl der 52-Wochen-Hochs (177 Aktien). Eine fehlende Marktbreite ist eines der typischen Zeichen für das Ende eines Bullenmarktes. Erhöhte Vorsicht ist also das Gebot der Stunde.

Ausblick und Bewertung

Jungheinrich rechnet im laufenden Jahr mit einem niedrigeren Auftragseingang, der Umsatz dürfte dennoch in der bisher prognostizierten Bandbreite von 3,85-4,05 Mrd. Euro liegen. Die Prognose für das EBT wurde jedoch von 250-270 auf 215-235 Mio. Euro gesenkt. Das ist unerfreulich, jedoch kein dramatischer Einbruch, denn im Vorjahr lag das EBT bei 249 Mio. Euro. Die neue Prognose entspricht einem Gewinn von 1,50-1,65 Euro je Aktie. Jungheinrich käme in diesem Szenario auf ein KGVe von 13,1 – 14,3. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 18,1. Die Aktie wurde also doppelt abgestraft, zunächst für den sinkenden Gewinn und dann durch ein niedrigeres KGV. Das ist an der Börse die Normalität und geschieht in beide Richtungen. Was wird also geschehen, wenn Jungheinrich mittelfristig 2,00 Euro je Aktie und mehr verdient? Das KGV dürfte wohl wieder über 20 und die Aktie die alten Rekordhochs steigen. Die Bewertung erscheint attraktiv, denn das aktuelle Kursniveau spiegelt das mittel- bis langfristige Potenzial des Unternehmens nicht wider. Das zeigt auch der Blick auf die Kennzahlen abseits des KGV.

Charttechnik

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich nahe 21,50 Euro ein Doppelboden ausbildet. Antizyklische Investoren sollten dennoch einen Einstieg in Tranchen erwägen. Der heutige Handel stimmt ebenfalls positiv, denn die erste Panik wurde aufgefangen und zum Kauf genutzt. Oberhalb von 21 Euro ist die Kuh vorerst vom Eis. Über 21,50 Euro wäre eine Erholung in Richtung 22,40 sowie ein Gapclose denkbar. Fällt die Aktie hingegen unter 21,00 Euro, droht eine Ausdehnung der Korrektur bis 20,00 Euro. Mehr als 5.600 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Handeln wie die Profis? Mein Broker ist LYNX. Chart vom 23.07.2019 Kurs: 21,60 Kürzel: JUN3 - Wochenkerzen | LYNX Online BrokerChart vom 23.07.2019 Kurs: 21,60 Kürzel: JUN3 - Tageskerzen | LYNX Online Broker