Börsenblick

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Aktienanalyse:
Google: Das gab es noch nie

Aktuelle Analyse der Alphabet Aktie

Alphabet, ehemals Google, ist der Betreiber der mit Abstand größten Suchmaschine der Welt. Die wichtigste Einkommensquelle sind die hierdurch erzielten Werbeeinnahmen sowie Youtube.

Einfach einfach

Ich habe es schon oft gesagt und bleibe dabei: Man muss kein Genie sein, um an der Börse erfolgreich zu sein. Viele der besten Investments kennt jeder namentlich. Im Zeitalter des Internets gilt das umso mehr.

Google war vor zehn Jahren jedem ein Begriff. Dass die Suchmaschine ein faktisches Monopol ist, war auch damals keine Neuigkeit. Seitdem hat die Aktie konstant den Markt geschlagen, man hätte nur zugreifen müssen.
Es handelte sich damals um ein hervorragendes Unternehmen und das gilt heute noch. Daher habe ich Google in der Vergangenheit mehrfach zum Kauf empfohlen.
Zuletzt hier und hier: Google: Jetzt in der Kaufzone

Zahlen von Youtube und Cloud

Auch abseits vom äußerst einträglichen Suchmaschinen-Geschäft ist Google aber keineswegs untätig. Youtube und Cloud sind zu bedeutenden Geschäftszweigen herangewachsen und daher hat man nun erstmals Zahlen für die beiden Segmente genannt.

Konzernweit kletterte der Umsatz um 18% auf 161,86 Mrd. USD. Das operative Ergebnis legte um 21% auf 34,2 Mrd. USD zu.
Belastet durch Milliardenstrafen konnte man den Gewinn jedoch „nur“ um 12% auf 49,16 USD je Aktie steigern.

Kommen wir zu den beiden Töchtern, die ihrerseits gigantische Ausmaße haben. Der Umsatz von Youtube legte im abgelaufenen Geschäftsjahr um 35% auf 15,15 Mrd. USD zu.
Die Google Cloud verzeichnete einen Umsatz von 8,92 Mrd. USD, ein Plus von 52%.

Welches Segment am profitabelsten ist kann man nur erahnen, jedenfalls schwimmt Google inzwischen im Geld. Zuletzt summierten sich die Barmittel auf 119,7 Mrd. USD.
Damit könnte man problemlos 20 Unternehmen aus dem S&P500 übernehmen.

Doch trotz dickem Polster, als Schnäppchen geht Google nicht durch. Derzeit liegt die P/E bei 29,2 und die forward P/E bei 26,3.
Bei einem erwarteten Gewinnwachstum von 15-17% und in Anbetracht aller anderen Faktoren ist das vertretbar. In der Vergangenheit war man aber meist günstiger. In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 25, im Tief bei 20 und im Hoch bei 30.

Charttechnik

Trotz der starken Zahlen hat die Aktie nachbörslich rund 3% verloren. Das ist kein Wunder, denn mit der guten Kursentwicklung der letzten Wochen wurde viel vorweggenommen.

Grundlegend ist der Weg in Richtung 1.500 und 1.550 USD dennoch frei. Antizyklische Gelegenheiten ergeben sich bei 1.350 und 1.280 USD.
Tiefere Kurs erscheinen derzeit eher unwahrscheinlich.

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Chart vom 04.02.2020 Kurs: 1.436 Kürzel: GOOG - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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