ThyssenKrupp Aktie aktuell ThyssenKrupp: Droht der Absturz der Aktie?

News: Aktuelle Analyse der ThyssenKrupp Aktie

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ThyssenKrupp
ISIN: DE0007500001
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Chartanalyse
Basis 6 Monate neutral
Zur ThyssenKrupp Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Im November des vorigen Jahres hatten wir zur rechten Zeit unsere Aussichten auf die Aktie des deutschen Industriekonzerns angehoben. Das Ende der damaligen Talfahrt war gut im Chart zu sehen und in Folge konnte sich der Kurs der Thyssen-Aktie mehr als verdoppeln – eine überaus beeindruckende Rallye. Nun aber scheint diese Rallye eine klare Trendwende zu erleben. Der Aufwärtstrend ist bereits vorüber, nachdem die recht lange Seitwärtsbewegung im Mai nach unten verlassen wurde. Die Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs war damit beendet und das Wertpapier ging in eine neutrale Verkaufsphase über. Nun droht weiteres Ungemach, denn mit einem weiteren tieferen Tief wäre sogar der Übergang in eine bärische Trendphase geebnet.   

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur ThyssenKrupp Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Die Konsolidierung der letzten Wochen ist im Chart sehr auffällig. Anleger scheinen derzeit wenig Interesse zu haben, die Aktie bei Schwäche zu kaufen und so bewegen sich die Kurse an den neu erreichten Tiefs kaum vom Fleck. Dies ist ein negatives Zeichen und so könnte die Annäherung des 20-Tage-Durchschnitts an die Kurse nun erneut den Verkaufsdruck erhöhen. Die Alarmglocken sind bereits zu hören und der Aktie droht die Fortsetzung der Abwärtsbewegung. Falls investiert, sollten Anleger ihre Stopps nicht vergessen, denn das Gesamtbild sieht gar nicht gut aus.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 02.06.2021 Kurs: 9.69 Kürzel: TKA | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der ThyssenKrupp Aktie

Die Halbjahreszahlen kommen nicht gut an. Droht jetzt ein Top? Wie sieht die Prognose für die ThyssenKrupp Aktie jetzt aus?

In Essen nichts Neues

Dass ThyssenKrupp allerlei Probleme hat, dürfte inzwischen auch beim letzten Börsianer angekommen sein.
Zumindest möchte man das meinen. In der Realität wird die Aktie aber jeden Tag von etlichen Anlegern gekauft.

Dabei sind die Probleme sind so mannigfaltig, dass man gar nicht so Recht weiß, wo man anfangen soll.

Kein Wachstum, hohe Schulden, niedrige Margen, steigende Aktienzahl, hoher Kapitalbedarf, schwacher Cashflow.

Turnarounds sind schwierig

Turnarounds sind heimtückisch und komplex. Im ersten Schritt ist es gar nicht so leicht herauszufinden, wo das Problem in einem Unternehmen denn ganz genau liegt.

Doch selbst wenn man Probleme konkret identifizieren kann, bedeutet das noch lange nicht, dass man sie auch lösen kann.

Selbst wenn man einen Lösungsansatz hat, muss der noch lange nicht zum Erfolg führen.

Bis zu einem gewissen Maß liegt es meist auch den Rahmenbedingungen, auf die man selbst keinen Einfluss hat.
Was kann Thyssen schon dafür, dass das große Wachstum seit Jahren in anderen Weltregionen stattfindet und vor allem dort Stahl & Co. benötigt werden?

Turnarounds sind schwierig. Wenn es einfach wäre, hätten alle Unternehmen der Welt schon lange ihre Probleme gelöst.

Die Konkurrenz schläft nicht

So funktioniert die Wirtschaft aber nicht, ganz im Gegenteil.

Während man selbst mit einem Turnaround beschäftigt ist und eine kostspielige Restrukturierung durchführt, schläft die Konkurrenz nicht und baut ihren Vorsprung unterdessen sogar noch aus.

Im schlimmsten Fall geht einem irgendwann das Geld aus und man muss Tochtergesellschaften verkaufen.
Zum Beispiel eine einträgliche Aufzugssparte.

Dass Turnarounds und allerlei Maßnahmen, um die Karren herumzureißen nicht zum Erfolg führen, zeigt ein Blick in den Chart.
ThyssenKrupp versucht das schließlich seit etlichen Jahren.

Die letzte strategische Neuausrichtung wurde übrigens im Mai 2019 beschlossen.

Man unternimmt sicher, was man kann. Genützt hat es wenig. Warum sollte sich das in Zukunft ändern? Vielleicht ist es einfach eine unlösbare Aufgabe.

Chart vom 11.05.2021 Kurs: 10,85 Kürzel: TKA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 11.05.2021 Kurs: 10,85 Kürzel: TKA – Wochenkerzen

Der Chart sagt eigentlich alles.

Aktuelle Lage

Doch wie man sehen kann, kommt es trotzdem immer wieder zu größeren Rallyes. Selbstverständlich läuft das Geschäft von Thyssen nicht immer schlecht, man hat zwischendurch auch halbwegs gute Phasen.

Das sind die Momente, in denen Anleger auf den großen Turnaround hoffen, der dann am Ende aber nicht kommt.

So ähnlich war es auch in den letzten Wochen. Nach dem Corona-Crash hinkte die Aktie dem Markt zwar lange hinterher, ab Ende November ging es dann aber spürbar aufwärts.

Es handelt sich um eine waschechte Erleichterungsrallye.

Das Fundament

Es stellt sich nur die Frage, ob die Rallye auch auf einem soliden Fundament steht. Die vor wenigen Stunden veröffentlichten Halbjahreszahlen werden ein wenig Aufschluss geben.

Der Umsatz stagnierte bei 15,90 Mrd. Euro. Das Ergebnis hat sich von -1,83 auf -0,55 Euro je Aktie deutlich verbessert.
Profitabel ist man aber nach wie vor nicht. Der Verlust beläuft sich auf 313 Mio. Euro.

Leider hat sich die Lage im zweiten Quartal auch nicht großartig aufgehellt. Der Umsatz kletterte zwar um 4% und der Auftragseingang um 14%
Der Verlust weitete sich dennoch von -0,23 auf -0,32 Euro je Aktie aus.

Blutung

Wirklich überzeugend ist das nicht. Man verbrennt weiterhin große Summen an Geld.

Und so wie es aussieht erwartet Thyssen vorerst keine Verbesserung. Das EBIT soll zwar signifikant steigen, für das Gesamtjahr stellt man dennoch einen Verlust in „dreistelliger Millionenhöhe“ in Aussicht.

Darüber hinaus werden wohl höhere Investitionen notwendig und dem CFO zufolge dürften die steigenden Eisenerz-Preise die Margen im Stahlgeschäft zusätzlich belasten.

Chart vom 11.05.2021 Kurs: 10,85 Kürzel: TKA - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 11.05.2021 Kurs: 10,85 Kürzel: TKA – Tageskerzen

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die letzten Börsenjahre verliefen für den deutschen Industriekonzern alles andere als gut. Seit dem Jahr 2017 war in der Thyssen Aktie eine stetige Abwärtsbewegung erkennbar, welche erst zu Beginn des aktuellen Jahres beendet werden konnte. Die Thyssen-Aktie konnte die längerfristigen bärischen Tendenzen endlich abschütteln und befindet sich im Turnaround. Auch mittelfristig sieht das Gesamtbild überaus zufriedenstellend aus. So konnte sich der Titel in den letzten Monaten mehr als verdreifachen. Eine Verschnaufpause war danach angebracht und so konsolidieren die Kurse aktuell in einer klar definierten Spanne zwischen rund 10 und 12 EUR. Von heftigeren Gewinnmitnahmen keine Spur. Der Chart bleibt somit weiter konstruktiv.

Expertenmeinung: Natürlich kann sich der Trend jederzeit wieder verändern. Um den Bären wieder die Oberhand zu geben, müssten die Bullen jedoch den Bruch der psychologisch wichtigen Marke bei 10 EUR zulassen. Derzeit sieht es nicht danach aus. Aktuell warten Anleger wohl noch auf die bevorstehenden Quartalsergebnisse. Diese werden für den 11. Mai erwartet. Sollten die Zahlen ebenfalls in Richtung einer spürbaren Erholung zeigen, könnte sich auch der Kurs nachhaltig weiter nach oben entwickeln. Die Aktie bleibt somit weiterhin hochinteressant.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 29.04.2021 Kurs: 11.20 Kürzel: TKA | Online Broker LYNX

Was derzeit an der Börse vor sich geht, ist brandgefährlich. Es wird blind gekauft.

Wir haben es im letzten Jahr bei LYNX Broker selbst erlebt, neue Anleger strömen regelrecht an die Börse.
Zeitweise konnten wir die Flut der Depoteröffnungen nicht mehr bewältigen.
Abseits von Aktien gibt es schließlich kaum noch Rendite.

Das Problem ist leider, dass die meisten anderen Broker keinerlei Energie oder Geld investieren, um ihre Kunden vor Unheil zu bewahren.

Börsenneulinge sind aber nunmal unerfahren, das liegt in der Natur der Sache. Sie bräuchten fundierten Rat, Hilfestellungen und sollten in Finanzthemen geschult werden.

Stattdessen gehen die Börsenneulinge zwielichtigen Gestalten auf den Leim, zocken oder wissen einfach nicht was sie tun.
Teilweise verfolgen sie Strategien, die an der Börse noch nie langfristigen Erfolg gebracht haben.

Schrottrallye

Eine davon ist, optisch günstige Aktien zu kaufen. Das sind in der Regel Papiere, die etliche Jahre gefallen sind.
In Wirklichkeit kauft man damit aber vor allem Unternehmen, die schwerwiegende Probleme haben.

Wollen sie so etwas wirklich im Depot haben?

Es ist jedenfalls so ziemlich die schlechteste Idee, die man haben kann, wenn man als Investor langfristigen Erfolg haben will.

Die Gedankengänge, die dahinterstecken sind durchaus nachvollziehbar, sie sind eben nur falsch.
Als Anleger denkt man sich: „Der Kurs hat so stark nachgegeben, jetzt muss es doch auch mal wieder aufwärts gehen“.
In Wirklichkeit ist es aber sehr schwer auch wirklich das Tief zu erwischen.

Daher eignet sich diese gefährliche Strategie vielleicht für erfahrene Trader. Sie wissen wann sie Gewinne mitnehmen oder eben die Reißlinie ziehen müssen.

Für Privatanleger und Investoren geht es in der Regel schlecht aus, sie produzieren mit dieser Strategie vor allem Depotleichen.

Der ganz große Unterschied

Dabei ist es selbst für Laien und mit einem kurzen Blick in den Chart möglich, die allerschlimmsten Problemaktien zu identifizieren.

Ihr Kurs sinkt übergeordnet seit zehn und mehr Jahren. Das ist keine Korrektur mehr, sondern ein hell leuchtendes Warnsignal.

Bei guten Unternehmen sieht es umgekehrt aus. Auch sie korrigieren immer wieder, streben übergeordnet aber zur Oberseite.

Fatal

Es ist fatal, dass diese Schrottrallyes mitunter sehr lange laufen. Das vermittelt Anlegern ein falsches Gefühl der Sicherheit.

Wenn die Kurse dann erst purzeln, möchte man nicht verkaufen. Man schwört sich die Aktie abzustoßen, wenn sie das Hoch nur noch einmal erreichen möge.
Am Ende geht es tiefer und tiefer. Eine Depotleiche ist geboren.

Da hilft übrigens auch die Charttechnik nicht viel. Eine Aktie sieht eben direkt am Hoch immer am stärksten aus.

Sehen wir uns einige Beispiele und Charts an.

Jetzt muss sie doch steigen

Folgend sehen Sie den Chart von Thyssen von 2016 bis 2019. Die Aktie war von 27 auf knapp über 9 Euro gefallen.
Es zeichneten sich gewisse Bodenbildungstendenzen ab.

Manch ein Anleger dürfte sich gedacht haben: „Jetzt muss sich der Kurs doch endlich erholen!“ (nach dem Chart geht es weiter)

ThyssenKrupp Chart von 2016 bis 2019 Kürzel: TKA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
ThyssenKrupp Chart von 2016 bis 2019 Kürzel: TKA – Wochenkerzen

Wie Sie im nächsten Chart sehen, ging es anschließend aber in kürzester Zeit von 12,00 auf 3,28 Euro.

Anleger hätten in wenigen Wochen 70% verloren, obwohl die Aktie davor schon „optisch“ günstig war. (nach dem Chart geht es weiter)

ThyssenKrupp Chart von 2016 bis 2020 Kürzel: TKA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
ThyssenKrupp Chart von 2016 bis 2020 Kürzel: TKA – Wochenkerzen

Der Superbulle mit Luft

Folgend sehen Sie den Chart von Thyssen von 2008 bis 2011. Die Aktie stürzte im Zuge der Finanzkrise ab und ging dann in eine beeindruckende Rallye über.

Das Chartbild war extrem bullisch und die Aktie hatte bis zum Allzeithoch noch einiges an Potenzial, so dachten es sich einige Anleger zumindest. (nach dem Chart geht es weiter)

ThyssenKrupp Chart von 2008 bis 2011 Kürzel: TKA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
ThyssenKrupp Chart von 2008 bis 2011 Kürzel: TKA – Wochenkerzen

Das Problem war nur, dass das Unternehmen weiterhin massive operative Probleme hatte und keinen Gewinn erzielte.

Die Rallye hielt gegen jede Vernunft zwei Jahre lang an. Am Ende siegt aber immer die Realität. Die Aktie stürzte wieder ab. (nach dem Chart geht es weiter)

ThyssenKrupp Chart von 2008 bis 2012 Kürzel: TKA - Wochenkerzen
ThyssenKrupp Chart von 2008 bis 2012 Kürzel: TKA – Wochenkerzen

Sie dürfen gerne gewisse parallelen zur aktuellen Situation ziehen. Vor wenigen Monaten rutschte Thyssen auf einem neuen Allzeittief bei 3,28 Euro. Aktuell steht die Aktie bei 11,50 Euro.

Dabei sind Umsatz und Auftragseingang eingebrochen. Man erwirtschaftet nach wie vor keinen Gewinn und hat mit der Aufzugssparte das beste Pferd im Stall verkauft, um Löcher zu stopfen.

Ich wünsche Ihnen allen viel Glück und Erfolg.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits in meiner letzten Analyse von Anfang Oktober hatte ich der Aktie des Industriekonzerns gute Chancen für eine zumindest kurzfristige Erholung gegeben. Die Kurse zeigten zu diesem Zeitpunkt eine extrem überverkaufte Situation an und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Schnäppchenjäger ins Geschehen miteinbinden würden. Der erste Pullback wurde dann auch genau nach Plan am 20-Tage-Durchschnitt und kurz darauf am 50-Tage-Durchschnitt abgefangen. Technisch absolut einwandfrei. Danach wurde das Pivot-Tief von Anfang Oktober zwar noch einmal getestet, doch der Kaufdruck überwiegte, um die Kurse nochmals in Richtung des nun gebildeten Widerstands zu katapultieren. Dort konsolidierte die Aktie nun für einige Wochen, um zu Beginn dieser Handelswoche endgültig die Trendwende einzuleiten. Die Bären hatten ihren Spaß, doch jetzt befindet sich das Wertpapier wieder in einer neutralen Kaufphase.  

Expertenmeinung: Die Trendwende ist also eingeleitet und jetzt liegt es an den Bullen, mehr daraus zu machen. Wichtig ist hierbei, dass die Kurse möglichst nicht mehr unter den Bereich von 5.20 EUR fallen, um einen Fehlausbruch zu verhindern. Alles oberhalb dieser Ebene sieht sehr vielversprechen aus. Es ist möglich, dass sich bis zum Jahresende noch die ein oder andere kleine Zwischenrallye ausgehen könnte und an der Zeit, unsere neutrale Haltung auf Thyssen wieder ein Stück weit nach oben anzuheben.  

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 26.11.2020 Kurs: 5.62 Kürzel: TKA | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Zahlreiche Aktien an der deutschen Börse wurden in den letzten Wochen regelrecht nach unten geprügelt, doch der Industriekonzern Thyssenkrupp musste ganz besonders unter der eingeleiteten Korrektur leiden. Seit August hat die Thyssen Aktie mittlerweile mehr als 40 Prozent an Wert verloren. Gerade die letzten drei Wochen waren sehr unschön für Aktionäre. Die Kurse gingen in den freien Fall über und konnten an keinem einzigen Tag das Hoch des Vortages brechen. Ein Traum für Leerverkäufer und ein Alptraum für Anleger.  Doch Warnzeichen, dass sich der Trend ändert, gab es bereits im Vorfeld. Das wohl auffälligste Signal war die große rote Kerze vom 13. August. Diese beendete nicht nur den Aufwärtstrend der Aktie. Es war die Zündungskerze (Igniting-Bar) für die nach wie vor anhaltende Kursschwäche. Als Anleger sollten Sie auf solche Signale achten.

Expertenmeinung: Im gestrigen Handel zeigte sich zum ersten Mal seit langem so etwas wie Stabilität und es bildete sich eine kleine Umkehrkerze. Diese wäre für sich betrachtet weniger spektakulär, doch dieser sogenannte Hammer bildet sich nahe einer wichtigen Support-Zone. Gut möglich also, dass nun erste Großanleger versuchen, aus den stark gefallenen Kursen Kapital zu schlagen. Dies unterstreicht auch das leicht gestiegene Handelsvolumen im gestrigen Handel. Ideal wäre natürlich noch wesentlich mehr, aber es zeigt, dass sich die Aktie zumindest recht nahe an einem möglichen Boden befinden könnte. Sollte die gestrige Kerze durch Schlusskurse oberhalb der Marke von 4.33 EUR bestätigt werden, könnten zumindest die kommenden Handelstage wieder für etwas Entspannung sorgen. Kurzfristig könnten die Kurse schon mal auf 4.75 bis 5.00 EUR steigen.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 30.09.2020 Kurs: 4.31 Kürzel: TKA | Online Broker LYNX