ThyssenKrupp Aktie aktuell Thyssenkrupp: Die Trendwende ist geschafft – Erholung zum Jahresende läuft

News: Aktuelle Analyse der ThyssenKrupp Aktie

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ThyssenKrupp
ISIN: DE0007500001
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Chartanalyse
Basis 6 Monate neutral
Zur ThyssenKrupp Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits in meiner letzten Analyse von Anfang Oktober hatte ich der Aktie des Industriekonzerns gute Chancen für eine zumindest kurzfristige Erholung gegeben. Die Kurse zeigten zu diesem Zeitpunkt eine extrem überverkaufte Situation an und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Schnäppchenjäger ins Geschehen miteinbinden würden. Der erste Pullback wurde dann auch genau nach Plan am 20-Tage-Durchschnitt und kurz darauf am 50-Tage-Durchschnitt abgefangen. Technisch absolut einwandfrei. Danach wurde das Pivot-Tief von Anfang Oktober zwar noch einmal getestet, doch der Kaufdruck überwiegte, um die Kurse nochmals in Richtung des nun gebildeten Widerstands zu katapultieren. Dort konsolidierte die Aktie nun für einige Wochen, um zu Beginn dieser Handelswoche endgültig die Trendwende einzuleiten. Die Bären hatten ihren Spaß, doch jetzt befindet sich das Wertpapier wieder in einer neutralen Kaufphase.  

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur ThyssenKrupp Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Die Trendwende ist also eingeleitet und jetzt liegt es an den Bullen, mehr daraus zu machen. Wichtig ist hierbei, dass die Kurse möglichst nicht mehr unter den Bereich von 5.20 EUR fallen, um einen Fehlausbruch zu verhindern. Alles oberhalb dieser Ebene sieht sehr vielversprechen aus. Es ist möglich, dass sich bis zum Jahresende noch die ein oder andere kleine Zwischenrallye ausgehen könnte und an der Zeit, unsere neutrale Haltung auf Thyssen wieder ein Stück weit nach oben anzuheben.  

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 26.11.2020 Kurs: 5.62 Kürzel: TKA | Online Broker LYNX

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Vorherige Analysen der ThyssenKrupp Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Zahlreiche Aktien an der deutschen Börse wurden in den letzten Wochen regelrecht nach unten geprügelt, doch der Industriekonzern Thyssenkrupp musste ganz besonders unter der eingeleiteten Korrektur leiden. Seit August hat die Thyssen Aktie mittlerweile mehr als 40 Prozent an Wert verloren. Gerade die letzten drei Wochen waren sehr unschön für Aktionäre. Die Kurse gingen in den freien Fall über und konnten an keinem einzigen Tag das Hoch des Vortages brechen. Ein Traum für Leerverkäufer und ein Alptraum für Anleger.  Doch Warnzeichen, dass sich der Trend ändert, gab es bereits im Vorfeld. Das wohl auffälligste Signal war die große rote Kerze vom 13. August. Diese beendete nicht nur den Aufwärtstrend der Aktie. Es war die Zündungskerze (Igniting-Bar) für die nach wie vor anhaltende Kursschwäche. Als Anleger sollten Sie auf solche Signale achten.

Expertenmeinung: Im gestrigen Handel zeigte sich zum ersten Mal seit langem so etwas wie Stabilität und es bildete sich eine kleine Umkehrkerze. Diese wäre für sich betrachtet weniger spektakulär, doch dieser sogenannte Hammer bildet sich nahe einer wichtigen Support-Zone. Gut möglich also, dass nun erste Großanleger versuchen, aus den stark gefallenen Kursen Kapital zu schlagen. Dies unterstreicht auch das leicht gestiegene Handelsvolumen im gestrigen Handel. Ideal wäre natürlich noch wesentlich mehr, aber es zeigt, dass sich die Aktie zumindest recht nahe an einem möglichen Boden befinden könnte. Sollte die gestrige Kerze durch Schlusskurse oberhalb der Marke von 4.33 EUR bestätigt werden, könnten zumindest die kommenden Handelstage wieder für etwas Entspannung sorgen. Kurzfristig könnten die Kurse schon mal auf 4.75 bis 5.00 EUR steigen.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 30.09.2020 Kurs: 4.31 Kürzel: TKA | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Es war die große rote Abverkaufskerze vom 13. August, welche ich in meiner letzten Analyse auf ThyssenKrupp zum Anlass nahm, eine klare Warnung auszusprechen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Trends an den Börsen noch in Ordnung. Dennoch zog ich sogar die theoretische Möglichkeit eines Abverkaufs auf bis zu 4.00 EUR als mögliches Kursziel in Betracht. Zum einen hatte die Aktie zu diesem Zeitpunkt den bislang intakten Aufwärtstrend gebrochen. Zum anderen war die Stärke des Abverkaufs kaum zu übersehen. Großinvestoren wollten aus dem Titel raus und dies ist selten ein positives Signal. Gleichzeitig begannen die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 nach unten zu drehen. Die ersten Bären machten sich für weitere Abverkäufe bereit.

Expertenmeinung: In der Folge bildeten sich zwei bärische Konsolidierungen, welche genau nach Plan gebrochen wurden. Jegliche Versuche, die gleitenden Durchschnitte wieder zu überwinden, scheiterten. So kam es, wie es kommen musste: Das letzte Verkaufssignal bildete sich vor wenigen Tagen bei 6.00 EUR. Seither befindet sich Thyssen im freien Fall, welcher zuletzt sogar noch deutlich beschleunigt wurde. Das mögliche Kursziel in Richtung Süden bleibt weiterhin die Marke bei 4.00 EUR und unsere Aussichten somit auf der bärischen Seite.

Aussicht: BÄRISCH


Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Meldungen im gestrigen Handel überschlugen sich förmlich, so gehörte die Aktie des Industriekonzerns thyssenkrupp mit einem Minus von über 15 Prozent zu den größten Verlierern. Doch was war passiert? Die Corona-Krise sorgte beim Unternehmen für herbe Verluste. Über 819 Millionen Euro wurden im zweiten Quartal verloren. Zwar erwartet das Unternehmen in den kommenden Quartalen eine leichte Verbesserung, doch die Aktionäre zeigten sich geschockt. Die stetige Aufwärtsbewegung der letzten Wochen wurde innerhalb eines Tages negiert. So geht die Aktie wieder in eine Korrekturphase über und zeigt erneut starke Verkaufssignale. Dies dürfte wohl erst der Beginn einer größeren Entladung Richtung Süden sein.

Expertenmeinung: Das Problem im gestrigen Handel war, dass die Aktie zudem nahe dem Tagestief schloss. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es noch zu Folgebewegungen in dieselbe Richtung kommen dürfte. Die nächste Unterstützung befände sich dann bei 5.81 EUR, dem Pivot-Tief von Ende Juni. Sollte dieses gebrochen werden, wäre gar ein Impuls auf bis zu 4.00 EUR denkbar. Dort konnten die Bullen zuletzt im Mai die Talfahrt stoppen. Insgesamt sieht die Gesamtlage alles andere als rosig aus. Wir belassen unsere Aussichten auf die Aktie auf der bärischen Seite.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 13.08.2020 Kurs: 6.21 Kürzel: TKA | Online Broker LYNX

ThyssenKrupp ist ein Industriekonzern mit den Schwerpunkten Stahlverarbeitung, Industriegüter und Dienstleistungen.

Die Tätigkeitsfelder reichen von Flach- und Edelstahl über den Handel mit Werk- und Rohstoffen bis hin zum Bau von Großanlagen, Schiffen, Aufzügen und Fahrtreppen.

Mehrwert

Bevor ich diese Analyse geschrieben habe, habe ich darüber nachgedacht, ob es sich überhaupt noch lohnt.
Ich habe meine negative Haltung zu Thyssen bereits so oft zum Ausdruck gebracht, ich kann es nicht mehr zählen.

Doch vielleicht kann man noch jemanden davon abbringen, sich mit solchen Aktien ins Knie zu schießen.

Die heutigen Quartalszahlen zeigen wie anfällig und schwach das Unternehmen ist.

Hier ein Auszug aus einer vorherigen Analyse:

Unterschätzen Sie das nicht

Man kann bei Thyssen zu keinem positiven Ergebnis kommen. Ich nutze das Unternehmen in Seminaren und Webinaren regelmäßig als Negativ-Beispiel. Thyssen bringt so ziemlich alle Eigenschaften mit, die man als Investor meiden sollte.

Ein rückläufiger Umsatz, Probleme mit der Profitabilität. Strukturelle Probleme, weitgehend austauschbare Produkte, hohe Schulden. Konjunkturanfällig.
In Wirklichkeit verdient man seit mehr als einem Jahrzehnt kein Geld mehr. Das einzige, was bei Thyssen andauernd steigt, ist die Zahl der ausstehenden Aktien.

Die meisten Anleger unterschätzen vollkommen, welchen Schaden solche Unternehmen einem Portfolio zufügen können.
Wer mit Thyssen in den letzten Monaten mehr als 80% verloren hat, muss das erstmal andernorts ausgleichen.
Man hätte aber selbst auf Sicht von 10-20 Jahren kein Geld verdient. Die Aktie notiert heute tiefer als 1999 oder währen der Finanzkrise
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Die letzte Bastion

Die Bullen hatten über Jahre hinweg nur ein Argument: Thyssen Elevator. Doch auch das ist Geschichte.
Der Konzern hat das beste Pferd im Stall verkauft. Die Anteile gehen nicht an die Aktionäre und der Verkaufserlös wird einfach im Konzern verbrannt. Game Over.

Schwache Unternehmen und Krisen

Es ist einfach. Krisen treffen schwache Unternehmen natürlich am härtesten. Wer ohnehin schon zu kämpfen und keine Rücklagen hat, steht schnell mit dem Rücken zur Wand.

Man könnte bei Thyssen noch viel früher ansetzen, doch betrachten wir vorerst nur die drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres.

Im ersten Quartal sank der Auftragseingang um 4%, der Umsatz um 1% und man verbuchte einen Verlust von 432 Mio. Euro.

In den ersten sechs Monaten summierte sich das Minus bereits auf 1,14 Mrd. Euro. Der freie Cashflow lag aber sogar bei -2,77 Mrd. Euro
Die Nettoschulden explodierten von 4,83 auf 7,55 Mrd. Euro.

Langfristige Chance?

Doch wie sagt man so schön, soll man nicht kaufen, wenn die Kanonen donnern? Schließlich bemisst sich der Wert eines Unternehmens nicht an einigen wenigen Quartalen.

Das ist vollkommen richtig, es gilt eben nur zu unterscheiden, ob es sich um kurzfristige oder ganz grundlegende Probleme handelt.

Bei Thyssen ist eindeutig das zweite der Fall. Der Umsatz ist seit etlichen Jahren rückläufig, die Margen kratzen an der Null-Linie.
Seit 2010 war man in fünf Jahren nicht profitabel, der Cashflow ist fast durchgehend negativ.

Wie sind die Zahlen heute ausgefallen?

Der absolute Tiefschlag kam heute, halten Sie sich fest.

Im dritten Quartal ist der Umsatz um 34% auf 5,76 Mrd. Euro eingebrochen und der Verlust lag bei 819 Mio. Euro.

Die Nettoverschuldung ist auf Jahressicht von 5,10 auf 8,46 Mrd. Euro gestiegen und jetzt wird es erst richtig brenzlig:

In nur einem Jahr haben sich 2,49 Mrd. Euro an Eigenkapital in Luft aufgelöst. Jetzt ist das Eigenkapital auf unter null gesunken.
Könnte man durch den Verkauf der Aufzugssparte nicht mit größeren Mittelzuflüssen rechnen, müsste man langsam über eine Insolvenz diskutieren.

Ohne Elevator wird man das Thema Insolvenz mittelfristig aber ohnehin wieder aufgreifen müssen.
Interessanterweise wäre Elevator die einzige Sparte gewesen, die derzeit einen nennenswerten Gewinn erwirtschaftet. Aber man hat das beste Pferd im Stall nun mal verkauft.

Mehr als 50.000 zufriedene Kunden. Ich bin einer davon.

Die nächsten Hiobsbotschaften

Der Auftragseingang ist im dritten Quartal um 42% auf 4,79 Mrd. Euro eingebrochen. Die nächsten Hiobsbotschaften zeichnen sich also ab.

Das gilt übrigens für bedeutende Teile der Wirtschaft. Was denken Sie, wie es den meisten Maschinenbauern, der Auto- und Luftfahrtbranche, der Industrie- oder Reiseunternehmen derzeit geht?

Ich hatte mich heute ja bereits zu TUI geäußert: Droht auch hier eine Insolvenz?

Ebenso hätte man heute Leoni oder Nordex rauspicken können. Auch dort läuft es miserabel.
Stellen Sie sich auf mehr davon ein.

Thyssen ist mehrfach an dem Widerstand bei 7,50 Euro gescheitert. Jetzt könnte die nächste Abwärtsbewegung eingeleitet werden.
Mögliche Kursziele liegen bei 6,00 und 4,50 Euro.
Die Abwärtstrendkanäle würden auch Spielraum bis 3,00 Euro offerieren.

Mehr als 10.600 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Chart vom 13.08.2020 Kurs: 6,30 Kürzel: TKA - Wochenkerzen

ThyssenKrupp ist ein Industriekonzern mit den Schwerpunkten Stahlverarbeitung, Industriegüter und Dienstleistungen. Die Tätigkeitsfelder reichen von Flach- und Edelstahl über den Handel mit Werk- und Rohstoffen bis hin zum Bau von Großanlagen, Schiffen, Aufzügen und Fahrtreppen.

Unterschätzen Sie das nicht

Ich habe mich in der Vergangenheit bereits oft zu Thyssen geäußert und das Ergebnis war immer gleich negativ. Egal ob zu Kursen von 40 oder 20 Euro. Hier bei LYNX noch zu 16,58 Euro und 13,55 Euro oder auch erst kürzlich. Man kann zu keinem positiven Ergebnis kommen. Ich nutze das Unternehmen in Seminaren und Webinaren regelmäßig als Negativ-Beispiel. Thyssen bringt so ziemlich alle Eigenschaften mit, die man als Investor meiden sollte. Ein rückläufiger Umsatz, Probleme mit der Profitabilität. Strukturelle Probleme, weitgehend austauschbare Produkte, hohe Schulden. Konjunkturanfällig. In Wirklichkeit verdient man seit mehr als einem Jahrzehnt kein Geld mehr. Das einzige was bei Thyssen andauernd steigt, ist die Zahl der ausstehenden Aktien. Die meisten Anleger unterschätzen vollkommen, welchen Schaden solche Unternehmen einem Portfolio zufügen können. Wer mit Thyssen in den letzten Monaten mehr als 80% verloren hat, muss das erstmal andernorts ausgleichen. Man hätte aber selbst auf Sicht von 10-20 Jahren kein Geld verdient. Die Aktie notiert heute tiefer als 1999 oder währen der Finanzkrise. Selbst wenn Sie nur traden möchten, sollten Sie solche Aktien meiden. Es ist ungleich einfacher bei SAP eine Aufwärtsbewegung mitzunehmen, als bei Thyssen. Warum sollte man sich das Leben unnötig schwer machen?

Die letzte Bastion

Die Bullen hatten über Jahre hinweg nur ein Argument: Thyssen Elevator. Doch auch das ist Geschichte. Der Konzern hat das beste Pferd im Stall verkauft. Die Anteile gehen nicht an die Aktionäre und der Verkaufserlös wird einfach im Konzern verbrannt. Game Over. Zum Glück haben Anleger aber eine Alternative: Thyssen Elevator können Sie vergessen: Otis!

Schwach bleibt schwach

Wie in der Schwesteranalyse zu SAP beschrieben: Starke Unternehmen bleiben stark, meist über Jahre oder Jahrzehnte hinweg. Dasselbe gilt auch umgekehrt. Schwach bleibt schwach. Die Quartalszahlen von Thyssen passen also komplett ins Bild. Es ist dasselbe Trauerspiel wie immer. Was mich heute auch sehr gefreut hat und mir das Leben erleichtert: Auf der IR-Seite von Thyssen im Bereich Finanzberichte werden mir zuerst Präsentationen von 2012/13 und 2003 angezeigt. Top. Das habe ich natürlich gesucht. (Ironie) Es ist fast ein Witz, dass auch damals der Umsatz rückläufig war und der Gewinn eingebrochen ist. Kommen wir zurück zur aktuellen Lage. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2019/2020 ist der Umsatz um 4% auf 15,9 Mrd. Euro gesunken. Das EBIT ist von +55 auf -443 Mio. Euro implodiert. Der Verlust ist von -0,18 auf -2,12 Euro je Aktie in die Höhe geschossen. Der Verlust entspricht der Hälfte des Börsenwerts. Trotz der Milliardeneinnahmen durch den Verkauf der Aufzugssparte ist das existenzbedrohend. Das Eigenkapital verringerte sich kurzerhand von 2,2 auf 1,2 Mrd. Euro.

Magengrube und Ausblick

Da wären wir schon beim Thema. Zum ehemals besten Pferd im Stall finden wir in dem Bericht auch einige Daten. Bei Thyssen Elevator ist der Umsatz im ersten HJ um 2-3% gestiegen und man hat ein EBIT von 402 Mio. Euro erzielt. Für die bisherigen Aktionäre von Thyssen dürfte das alles ein Schlag in die Magengrube sein. Bereits jetzt ist absehbar, dass sich die Lage bei Thyssen nicht verbessern dürfte. Weder kurzfristig und langfristig ohnehin nicht. Der Auftragseingang ist um 8% eingebrochen, doch die größten Auswirkungen der Pandemie folgen ja erst noch. Daher erwartet man einen deutlichen Rückgang des Umsatzes und ein stark negatives bereinigtes EBIT. Im dritten Quartal wäre ein Verlust von bis zu 1 Mrd. Euro möglich. Lesen Sie es nochmal, das kann das Gehirn so schnell gar nicht verarbeiten. Mehr als 9.500 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants. Handeln wie die Profis? Mein Broker ist LYNX. Chart vom 12.05.2020 Kurs: 4,40 Kürzel: TKA - Wochenkerzen | LYNX Online Broker