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Palo Alto Networks Aktie Prognose Abgestürzt. Doch so profitiert Palo Alto von der KI-Welle

News: Aktuelle Analyse der Palo Alto Networks Aktie

von

17.02.2026 | 15:46 Uhr
In diesem Artikel
Palo Alto Networks
ISIN: US6974351057
|
Ticker: PANW --- %

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Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Palo Alto Networks Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

Palo Alto ist im Zuge der Software-Baisse unter die Räder gekommen. Ist das Unternehmen in Wirklichkeit aber ein massiver KI-Gewinner?

Achtung: Quartalszahlen

Es kommt nicht häufig vor, dass ich unmittelbar vor Quartalszahlen eine Analyse zu einer Aktie schreibe. Denn der Artikel kann einen Tag später schon wieder überholt sein.

Darüber hinaus kann keiner vorhersagen, wie die Kursreaktion auf die Quartalszahlen ausfallen wird.
Falls Sie sich diesem Risiko nicht aussetzen möchten, warten Sie mindestens noch einen Tag ab.

Die Realität ist, dass das Risiko, das von Quartalszahlen ausgeht, vergleichsweise gering ist. Natürlich kann Palo Alto über Nacht 10 % an Wert verlieren, aber statistisch ist die Sachlage eindeutig:
In jeder einzelnen Berichtssaison übertrifft die Mehrheit der Unternehmen die Erwartungen.

Die Gründe dafür sind simpel: Unternehmen legen in der Regel Prognosen vor, die sie auch erfüllen und übertreffen können. Das gehört zum Spiel. Wären Sie CEO eines börsennotierten Unternehmens, würden Sie das nicht anders handhaben.

War das eine gute Idee?

Die Wahrscheinlichkeit für eine positive Kursreaktion ist somit eine ganze Ecke höher als umgekehrt.
Hinzu kommt ein weiterer Faktor: Werden Aktien vor den Quartalszahlen abverkauft, ist die Wahrscheinlichkeit einer positiven Kursreaktion noch höher.

Im Fall von Palo Alto sind die Kursverluste im Vorfeld der Quartalszahlen substanziell. Nachdem die Aktie im Oktober bei 223,61 USD ein Allzeithoch markiert hat, ist der Kurs auf 166,95 USD gepurzelt – ein Verlust von etwa 25 %.

Die Palo-Alto-Aktie ist denselben Themen zum Opfer gefallen wie etliche andere Aktien. Zuletzt gab es eine Sektor-Rotation, raus aus Technologie- und Wachstumsaktien. Am härtesten hat es bekanntermaßen Software getroffen, KI sei Dank.

Es gibt aber auch hausgemachte Probleme. Die Übernahme von Cyber Ark (die am 11. Februar abgeschlossen wurde) für etwa 25 Mrd. USD kam nicht bei jedem gut an – mich eingeschlossen.

Palo Alto hat für Cyber Ark einen P/FCF von über 70 auf den Tisch gelegt. Das ist selbst in dieser Branche und trotz der guten Zukunftsperspektive und möglicher strategischer Vorteile ein hoher Preis.

Die Rechnung präsentiert

Palo Alto selbst ist aktuell weniger als halb so hoch bewertet und kommt auf einen P/FCF von 31.
Der Deal ist aber auch kein Weltveränderer. Der Börsenwert von Palo Alto liegt selbst jetzt noch bei mehr als dem Fünffachen des Kaufpreises von Cyber Ark. Umgekehrt könnte man die Rechnung aufstellen, dass Palo Alto nach Bekanntgabe der Übernahme mehr als 25 Mrd. USD an Börsenwert verloren hat – die Sache ist demnach weitestgehend eingepreist.

Ähnliches haben wir in der Vergangenheit schon oft erlebt. Die Börse ist gegenüber Zukäufen skeptisch – oft verlieren Aktien daher mindestens so viel Börsenwert, wie der Zukauf kostet.
Der Börsenwert von Palo Alto ist nach der Bekanntgabe der Übernahme innerhalb von wenigen Tagen um rund 25 Mrd. USD eingebrochen.

NGS verzeichnet massives Wachstum

Abgesehen davon lässt sich mit Sicherheit auch irgendjemand finden, der mit den letzten Quartalszahlen oder dem Ausblick nicht zufrieden ist. Nüchtern betrachtet läuft das Geschäft aber solide.

Der Gewinn lag im ersten Quartal mit 0,93 USD je Aktie weit über den Erwartungen von 0,88 USD. Mit einem Umsatz von 2,47 Mrd. USD wurden die Analystenschätzungen von 2,46 Mrd. USD ebenfalls leicht übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 16 % und einem Gewinnanstieg um 19 %.

In ähnlicher Weise dürfte sich das auch in Zukunft fortsetzen. Da der Auftragsbestand (RPO, remaining performance obligation) um 24 % auf 15,5 Mrd. USD gestiegen ist, könnte sogar mit einer Beschleunigung der Wachstumsdynamik zu rechnen sein.

Dafür spricht auch das deutliche Wachstum im Segment Next-Generation Security. Der annualisierte Umsatz in diesem Bereich ist im ersten Quartal um 29 % auf 5,9 Mrd. USD gestiegen und gewinnt innerhalb des Konzerns immer weiter an Gewicht.

Die Next-Generation Security von Palo Alto Networks ist eine integrierte Sicherheitsplattform und erstreckt sich von lokalen Netzwerken bis in die Cloud.
Dabei setzt das Unternehmen auf eine automatisierte Erkennung neuer Bedrohungen durch KI. Darüber hinaus funktioniert die Plattform nach dem Zero-Trust-Prinzip, verifiziert also jedes Gerät, jeden Nutzer und jede Anwendung, bevor Zugriff gewährt wird.

Eine steile These

Wer vorherige Analysen zu Palo Alto gelesen hat, wird wohl wissen, dass das Unternehmen ein Spezialist für die Überwachung von komplexen Netzwerken und Systemen ist – vor allem bei großen Datenmengen.

Ich erlaube mir ausnahmsweise, eine These zu formulieren: Wir beobachten derzeit einen rasanten Anstieg der Anzahl von KI‑Agenten und automatisierten Prozessen. In der Folge nimmt die Komplexität zu, und die zu verarbeitenden Datenmengen scheinen zu explodieren.

Viele Unternehmen, die bisher keine umfassenden Überwachungssysteme wie die von Palo Alto benötigt haben, könnten sie in Zukunft benötigen.

Palo Alto blickt jedenfalls positiv in die Zukunft. Für das erste Quartal stellt das Unternehmen einen Anstieg der Umsätze um 14 – 15 % auf 2,57 – 2,59 Mrd. USD und einen Gewinn von 0,93 – 0,95 USD je Aktie in Aussicht.

Im laufenden Geschäftsjahr soll der Umsatz um 14 % auf 10,50 – 10,54 Mrd. USD und der Gewinn auf 3,80 – 3,90 USD je Aktie steigen. Der annualisierte Umsatz im Bereich Next-Generation Security soll um 26 – 27 % auf 7,00 – 7,10 Mrd. USD steigen.

Darüber hinaus wird eine FCF-Marge von 38 – 39 % angestrebt, was die hohe Profitabilität von Palo Alto unterstreicht.
Das Unternehmen stellt demnach einen freien Cashflow von etwa 4 Mrd. USD in Aussicht, was wiederum einem P/FCF von 31 entspricht.

Damit ist die Bewertung des Unternehmens wieder in einen Bereich zurückgekommen, der für Palo Alto gewöhnlich ist. In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 31,5.

Palo Alto Networks Aktie: Chart vom 17.02.2026, Kurs: 166,95 USD - Kürzel: PANW | Online Broker LYNX
Palo Alto Networks Aktie: Chart vom 17.02.2026, Kurs: 166,95 USD – Kürzel: PANW | Quelle: TWS

Aus technischer Sicht ist Palo Alto zum mehrjährigen Aufwärtstrend zurückgekommen.
Gelingt jetzt ein Anstieg über 172 USD, kommt es zu einem prozyklischen Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 190 und 199 – 204 USD.

Fällt die Aktie jedoch unter 160 USD, muss mit einem erneuten Rücksetzer zum Aufwärtstrend nahe 152 USD gerechnet werden.

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 17.02.2026 um 15:01 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

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Vorherige Analysen der Palo Alto Networks Aktie

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Palo Alto liefert erneut starke Zahlen und wird dafür an der Börse abgestraft. Warum das für clevere Investoren eher eine Chance als ein Problem sein könnte, erfahren Sie hier.

Global Player

Palo Alto ist einer der führenden Anbieter von Cybersecurity. Wenn es um die Überwachung von komplexen Netzwerken und großen Datenmengen geht, ist man die weltweite Nummer eins.

Das ist ein klarer Wachstumsmarkt, denn die Menge der verarbeiteten Daten steigt überproportional stark.
Produkte, die früher ohne jegliche Sensoren auskamen und keinerlei Daten produziert haben, sind heute Hightech-Produkte.
Denken Sie nur an den Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Uhr und den heutigen Smartwatches.

Bei komplexen Netzwerken geschieht ähnliches: Sie werden immer größer und automatisierter. Maschinen übermitteln, verarbeiten und tauschen in unglaublicher Geschwindigkeit Daten aus.

Eine manuelle Überwachung ist schon lange nicht mehr möglich. Es sind moderne Technologien wie Machine Learning und automatisierte Systeme notwendig, um Datendiebstähle und Cyberattacken abzuwehren.

Dadurch wird eine detaillierte und gezielte Echtzeitüberwachung des Datenverkehrs für alle Anwendungen und Benutzer ermöglicht, auch in komplexen Netzwerken wie bei größeren Unternehmen, Behörden oder dem Militär.

Die Sieger in diesem Spiel

Die Börse hangelt sich von Quartalsbericht zu Quartalsbericht und reagiert auf jedes Update, als wäre es lebensverändernd. Die Kurse schlagen wie wild aus, obwohl sich fundamental kaum etwas verändert hat.

In welchem Umfang das geschieht und wie unsinnig das teilweise ist, hatte ich im letzten Artikel zu Palo Alto bereits ausführlich beschrieben. Es ist wirklich bemerkenswert:
Palo Alto: Wie sich Anleger systematisch verschätzen. NGS wächst um 43 %

Die Sieger in diesem Spiel sind diejenigen, die den Blick auf den Horizont richten statt auf die Motorhaube, und langfristig investieren.
Natürlich entwickelt sich nicht jede Aktie so stark wie Palo Alto, doch das ist auch nicht notwendig.

Wer langfristig investiert, muss in seinem Investorenleben nur ein paar Volltreffer landen. Wer beispielsweise beim Börsengang von Palo Alto im Jahr 2012 zugeschlagen hat, hat seinen Einsatz in etwa verzwanzigfacht.
Selbst, wenn Sie damals noch drei andere Investments getätigt hätten, die allesamt komplette Nieten gewesen wären, wäre die Performance unter dem Strich wahrscheinlich sehr gut.

Langfristige Investoren haben die Zeit auf ihrer Seite.

Zahlen lügen nicht, aber der Markt hört nicht zu

Die gestrigen Quartalszahlen beweisen mal wieder, dass die Börse diese Weitsicht nicht besitzt. Palo Alto notiert vorbörslich 3,94 % im Minus bei 186,81 USD und man fragt sich, warum.

Der Gewinn lag in Q3 mit 0,80 USD je Aktie weit über den Erwartungen von 0,77 USD. Mit einem Umsatz von 2,29 Mrd. USD hat man die Analystenschätzungen von 2,28 Mrd. USD knapp übertroffen.
Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 15 % und einem Gewinnsprung von 21 %.

Palo Alto Networks setzt seinen Wachstumskurs demnach fort, insbesondere im Bereich der Next-Generation-Security (NGS).
Die jährlichen wiederkehrenden Erlöse (ARR) konnten um 34 % auf 5,1 Mrd. USD gesteigert werden.

Der Wert der ausstehenden Verträge (Remaining Performance Obligations, RPO) stieg um 19 % auf 13,5 Mrd. USD, was für eine Fortsetzung des Wachstumspfades spricht.
Die Zahlen unterstreichen die robuste Nachfrage nach den Sicherheitslösungen des Unternehmens.

Plattform-Lösung auf KI-Basis

Im Mittelpunkt der Strategie von Palo Alto steht die Umstellung aller Sicherheitslösungen auf eine Plattform, angeführt von der KI-gesteuerten Lösung XSIAM.

CEO Nikesh Arora bezeichnete XSIAM als das „am schnellsten wachsende Produkt“ in der Geschichte des Unternehmens: „Es verändert grundlegend, wie Unternehmen Sicherheit betreiben.“
„XSIAM wird das Betriebssystem für moderne Security Operations – es konsolidiert Daten, reduziert Reaktionszeiten von Wochen auf Minuten und eröffnet neue Anwendungsfälle“, so Arora.

Um die Führungsposition im Bereich KI-Sicherheit auszubauen, gab Palo Alto die Übernahme von Protect AI für 700 Mio. USD bekannt. Protect AI bietet Lösungen zur Absicherung von KI-Modellen, ein Bereich, der laut Arora dringend benötigte Innovationen erfordert: „Die Branche braucht Sicherheitslösungen für Agentic AI – Protect AI versetzt uns in die Lage, diese zu liefern.“ Zusätzlich entwickelt Palo Alto mit Prisma AIRS eine umfassende Lösung zur Absicherung von KI-Anwendungen im produktiven Einsatz. Arora betonte: „Unsere Firewalls sichern nicht nur klassische Netzwerke, sondern auch KI-Modelle im laufenden Betrieb – das ist die neue Realität.“

Die Plattformstrategie zahlt sich besonders bei Großkunden aus. Im abgelaufenen Quartal schloss Palo Alto über 90 neue Plattform-Deals ab, darunter einen 90-Mio.-USD-Vertrag mit einem globalen Beratungsunternehmen, das vier Sicherheitslösungen auf Basis von Cortex/XSIAM konsolidierte.

„1.250 unserer Top-5.000-Kunden nutzen unsere Plattform vollständig, und das Wachstum bei Multi-Plattform-Nutzern lag bei fast 70 %“, erklärte Arora.

Ausblick und Bewertung

Für das Schlussquartal stellt Palo Alto einen Umsatz von 2,49 – 2,51 Mrd. USD und ein Ergebnis von 0,87 – 0,89 USD je Aktie in Aussicht.
Die Konsensschätzungen lagen bisher bei 2,49 Mrd. USD und 0,86 USD je Aktie.

Die Umsatzprognose für das im Juli endende Geschäftsjahr wurde von 9,14 – 9,19 auf 9,17 – 9,19 Mrd. USD konkretisiert. Die Gewinnerwartungen wurden von 3,18 – 3,24 auf 3,26 – 3,28 USD je Aktie erhöht.
Die FCF-Marge soll bei 37,5 – 38,0 % liegen.

Warum die Aktie nach diesen Neuigkeiten nachgegeben hat, ist mir schleierhaft.

Aus meiner Sicht ist das einzige Argument der Bären die hohe Bewertung, doch das war auch schon vor den Quartalszahlen der Fall. Das Argument ist demnach fragwürdig.
Der forward P/FCF liegt derzeit bei 38,5. Im kommenden Geschäftsjahr, das bereits im August beginnt, könnte der P/FCF auf 33,7 sinken. Größere Rücksetzer dürften sich als Gelegenheit herausstellen.

Palo Alto Networks Aktie: Chart vom 21.05.2025, Kurs: 186,81 USD - Kürzel: PANW | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Palo Alto Networks Aktie: Chart vom 21.05.2025, Kurs: 186,81 USD – Kürzel: PANW | Quelle: TWS

Eine Möglichkeit dafür könnte beispielsweise ein Rücksetzer zur Unterstützungszone bei 166 – 172 USD oder 144 – 154 USD liefern.

Gelingt hingegen ein Ausbruch über den Abwärtstrend bei 195 USD, kommt es zu einem prozyklischen Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 202 und 207,50 USD.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.