Meta Platforms Aktie Prognose Meta Platforms: Wann kommt die heiß ersehnte Trendwende?

News: Aktuelle Analyse der Meta Platforms Aktie

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Meta Platforms
ISIN: US30303M1027
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bearish
Zur Meta Platforms Aktie
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: In meinen letzten Analysen habe ich dem Social-Media-Unternehmen nicht allzu viel positive Kommentare hinterlassen. Seit der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse zum vierten Quartal befindet sich die Meta-Platforms-Aktie in einem hartnäckigen Abwärtstrend. Die Kurse haben sich seit Januar mehr als halbiert und nach wie vor zeigen sich Anleger uninteressiert. Nun wurde zudem noch ein wichtiger Boden nach unten gebrochen. Die Hoffnung auf eine mögliche Bodenbildung über der Marke von 175 USD war groß, doch der Verkaufsdruck einfach zu stark. Der Abwärtstrend geht somit unvermindert weiter und nach wie vor sehe ich hier kein Licht am Ende des Tunnels.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Meta Platforms Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Zuletzt habe ich dem Titel ein mögliches Kursziel im Bereich von 137 USD mit auf den Weg gegeben und die Anzeichen mehren sich, dass diese Marke alsbald erreicht werden könnte. Könnte die Aktie dennoch bereits vorher wieder nach oben drehen? Natürlich, doch hierzu bräuchte es deutlich positive Impulse, welche frühestens bei einer Rallye über die Marke von 175 USD vorhanden wären. Vorerst sieht es aber nicht danach aus. Die Nasdaq hat sich diese Woche eigentlich ganz gut gehalten, doch Meta Platforms konnte in dieser Phase überhaupt keine Stärke zeigen. Die anhaltende Flut von Verkäufern überwiegt weiterhin.    

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 22.06.2022 Kurs: 155.85 Kürzel: META | Online Broker LYNX

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Vorherige Analysen der Meta Platforms Aktie

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Dass es beim Social-Media-Konzern schon seit einiger Zeit nicht mehr allzu rund läuft, hatte ich in meinen letzten Analysen bereits beschrieben. Anfang Mai jedoch setzten sich die Bullen erstmals wieder in Szene und die Meta-Plattforms-Aktie konnte die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 endlich wieder zurückerobern.

Doch die Freude währte nicht lange. Das Kaufsignal vom 04. Mai wurde schnell wieder negiert und die Kurse kehrten unter die Indikatoren zurück. Seither konnte der Sand nicht aus dem Getriebe entfernt werden. Selbst die Bärenmarktrallye, welche Ende Mai in den US-Indizes gestartet wurde, konnte die Kurse nicht nachhaltig nach oben bringen. Zum Ende der Handelswoche wurde zudem eine nicht unwichtige Unterstützung Richtung Süden gebrochen.    

Expertenmeinung: Jetzt könnte es tatsächlich richtig heftig werden. Die Käufer haben sich längst verabschiedet und die Nervosität könnte unter den noch verbliebenen Anlegern deutlich zunehmen, denn von Stärke ist derzeit absolut weit und breit nichts zu sehen.

Wenn nun auch noch die letzten Meta-Fans ihr Handtuch werfen, könnte es erneut steil Richtung Süden gehen. Derzeit gibt es noch bei 169.00 USD eine wichtige Unterstützung von Ende April. Sollte jedoch auch diese gebrochen werden, wäre wohl ein Abschlag auf bis zu 137 USD möglich. Dies würde die Meta Aktie weitere 20% an Wert kosten. Hier ist derzeit höchste Vorsicht geboten.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 10.06.2022 Kurs: 175.57 Kürzel: META | Online Broker LYNX
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Antizyklisches Investieren zu propagieren, ist ein undankbares Geschäft. Im Endeffekt sagt man den Anlegern immer das, was sie gerade nicht hören wollen.

Das passt mir jetzt gar nicht

Netflix geht gerade so schön durch die Decke. Nachdem der Kurs in kürzester Zeit von 500 auf 700 USD gestiegen ist, wird es auch noch bis 800 USD gehen.
Was weiß dieser Schreiberling schon?

Was sollen all die Warnungen? Zunehmende Konkurrenz durch Disney, ein ausgereizter US-Markt, nachlassendes Wachstum? Dass ich nicht lache?

Das Beispiel ist übrigens nicht aus der Luft gegriffen. Wir hatten damals immer wieder gewarnt. Aber darum geht es gar nicht.

Es sollte nur aufzeigen, dass man als antizyklischer Anleger im ersten Moment meisten dumm dasteht, denn die Kurse steigen eben oft von einem irrationalen Niveau auf ein noch irrationaleres Niveau.

Dasselbe gilt umgekehrt. Heute bei 175 USD Netflix kaufen? Bei all den Problemen? Das macht doch niemand mit Verstand! Mit Netflix ist es vorbei.

So blöd kann keiner sein

Auf der Unterseite ist es also nicht weniger undankbar. Wer beispielsweise dumm genug war Ende 2018 oder im März 2020 „Kauflisten für den Crash“ zu veröffentlichen, der wurde mitunter für verrückt erklärt.
Und die Kritiker schienen auch Recht zu haben, denn es ging danach noch eine Ecke tiefer, denn der entsprechende Artikel erschien natürlich nicht genau am Tag des Tiefs.

Wer allerdings den Mut hatte und schrittweise gekauft hat, was in Crashs selbstverständlich die Strategie sein sollte, für den hat es sich ausgezahlt.

Selbst wenn man vor dem Tief bereits voll investiert war oder am Tief nach der Kehrtwende noch zu viel Cash hatte, ausgezahlt hat es sich in jedem Fall.

Und man darf auch die Frage stellen, was wäre die Alternative gewesen?

Wir wechseln die Seiten!

Es geht aber noch besser, das gilt auch im aktuellen Umfeld. Werden Sie bereits hellhörig?

Am besten wäre es wohl, jetzt, nachdem der Markt bereits eingebrochen ist, vorerst alles zu verkaufen.
Rauschen die Märkte dann in die Tiefe, kann man günstiger einsteigen.

Oder vielleicht wäre es noch besser, wenn man das Portfolio mit Hebelprodukten absichert.
Oder gleich beides? Verkaufen und short gehen? Warum nicht am Abverkauf verdienen?

Viele Anleger dürften genau diese Fragen umtreiben und beschäftigen. Manch einer wird genau so handeln.
Die meisten von Ihnen werden mit diesen Versuchen, den Markt zu timen sehr viel Geld verlieren.

Am Ende passiert…

Denn die Realität ist doch die:
In den meisten Fällen shorten die meisten Anleger genau dann, wenn ohnehin schon Panik herrscht.
Plötzlich kommt es zu einer Erholung, wie sie es in jedem Crash gibt und plötzlich wird aus der Depotabsicherung ein Verlustgeschäft.

Und bei den aus „Sicherheitsgründen“ verkauften Aktien sieht es nicht besser aus. Wer aus Angst verkauft, weil eine Aktie von 163 Euro auf 136 Euro gefallen ist, wird bei einem Kurs von 112 noch verängstigter sein.

Panik, Sorgen und Ängste nehmen mit den sinkenden Kursen zu und nicht ab.

Wie so oft fällt mir an dieser Stelle ein Zitat von Charlie Munger ein:

„Wer nicht dazu in der Lage ist, einen Drawdown von 50% auszuhalten, verdient die schlechten Investment-Resultate, die er haben wird.“

Er weiß, wovon er spricht. Sowohl Berkshire Hathaway selbst als auch eine ganze Reihe von Aktienpositionen, die Berkshire im Portfolio hat, haben in den vergangenen Jahrzehnten Drawdowns von 50% und mehr erlebt.

Poor Charlie

Ist Charlie Munger deshalb heute mittellos?
An der Börse verlieren nur diejenigen Geld, die Schrottunternehmen kaufen und/oder emotional handeln.

Wer hingegen während Crashs gute Unternehmen kauft und stur dabeibleibt, dem kann wenig passieren.

Manche Unternehmen kann man heute zu einem Preis kaufen, den man vor einem halben Jahrzehnt und mehr auch schon hätte zahlen müssen.
Ich kann daran wenig Schlechtes erkennen.

Darunter hochprofitable Großkonzerne wie Facebook, JPMorgan, Disney, Comcast oder Starbucks.
Allesamt sind sie heute zum Preis von Ende 2017, 2018 oder früher zu bekommen.

Chart vom 10.05.2022 - Kurs: 196,21 Kürzel: FB - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 10.05.2022 – Kurs: 196,21 Kürzel: FB – Wochenkerzen

Entweder haben wir uns jahrelang getäuscht, oder wir täuschen uns heute.

Nachdem ich im letzten Artikel eine „steile These“ gewagt habe, hier noch eine:

Facebook wird auch 2025 oder 2030 noch einer der bedeutendsten Verkäufer von Werbung sein, JPMorgan wird eine der führenden US-Großbanken sein, Kinder werden die Freizeitparks von Disney besuchen, Comcast wird einer der größten Anbieter von Internetzugängen sein und bei Starbucks wird man Kaffee trinken.

Rezession 2022 hin oder her.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nach überaus starken Quartalsergebnissen konnte sich die Meta Plattform-Aktie, vormals Facebook, wieder recht gut in Szene setzen. Die Kurse konnten den gebrochenen Support bei rund 186 USD wieder zurückerobern. Ein überaus starkes Zeichen, zumal wir somit aus technischer Sicht einen klassischen Fehlausbruch hingelegt haben. Zahlreiche Short-Seller kamen hierdurch unter Druck und wurden regelrecht am falschen Fuß erwischt. Zwar waren die Folgekäufe nach dem Earnings-Gap eher mild, aber sie waren positiv und die Kurse versuchen sich nun auch über den gleitenden Durchschnitten der Periode 20 und 50 zu festigen. Dies wäre auch die Grundvoraussetzung für weitere Anstiege.  

Expertenmeinung: Aus technischer Sicht befindet sich das Papier nach wie vor in einer bärischen Gesamtlage. Dennoch stehen die Chancen gar nicht mal schlecht, dass sich von hier aus mehr bilden könnte. Kurzfristig sollte die Marke bei 200 USD gehalten werden, um die Kurse auch weiterhin über den besagten gleitenden Durchschnitten zu halten. Somit würde die Wahrscheinlichkeit steigen, dass wir das Pivot-Hoch von April bei 236.86 USD alsbald erreichen könnten. Danach stünde dem Papier jede Menge Platz nach oben zur Verfügung.   


Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 03.05.2022 Kurs: 212.03 Kürzel: FB | Online Broker LYNX
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Die meisten Schwergewichte haben abgeliefert und der Crash ist ausgeblieben. Was bedeutet das für den Gesamtmarkt und für Meta?

Der Sack ist zu

Jede Berichtssaison hat ihre Eigenarten. Mit genau diesen Worten hatte ich die bereits die letzte Analyse zu Visa begonnen.

Seitdem hat noch eine ganze Reihe an Unternehmen Zahlen vorgelegt. Darunter Apple, Amazon und Facebook.
Da Microsoft, Google und Tesla bereits in den Tagen zuvor abgeliefert haben, sind wir mit den Schwergewichten weitgehend durch.

Und wie wir alle wissen, bewegen sie den Markt und geben die Richtung vor, denn ihre Gewichtung in den Indizes, egal ob S&P500 oder Nasdaq, ist enorm.
Solange nicht mehrere der Giganten deutlich nachgeben, werden es die Indizes auch nicht.

Das das so ist, haben die letzten Wochen und Monate eindrucksvoll bewiesen. Derzeit notieren drei Viertel aller US-Aktien unter dem SMA50 und dem SMA200, sind also gecrasht.

Was das für den Markt bedeutet

Doch darum soll es heute nicht gehen, es geht um die Berichtssaison und ihre Implikationen für den Markt.
Die Schwergewichte haben ihre Zahlen bereits präsentiert und es ist zu keinerlei bösen Überraschungen gekommen. In den meisten Fällen wurden die Erwartungen übertroffen und die Kennzahlen zeigen zur Oberseite.

Ohne eine ernstzunehmende Rezession, eine weitere Eskalation in der Ukraine oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse, könnte die Korrektur gerade geendet haben. Womöglich rettet sich der Markt, trotz all der Probleme, in eine Seitwärtsbewegung.

Dafür spricht auch, dass viele der Schwergewichte nicht mehr sonderlich hoch bewertet sind. Der Markt ist im Schnitt teuer, der überwiegende Teil der Dickschiffe ist es allerdings nicht.

Folgt jetzt die Zermürbung?

Das gilt auch für Meta Facebook. Warum bleiben Unternehmen nicht einfach bei ihrem Namen?

Nur damit Sie mich nicht falsch verstehen: Wenn es nicht zu einem Crash kommt, bedeutet das noch lange nicht, dass es stattdessen zu einer Rallye kommen muss.
In der Regel passiert an der Börse genau das, was keiner möchte und was die meisten Anleger auf dem falschen Fuß erwischt.

Womöglich ist das eine zähe Seitwärtsbewegung, die sowohl Bullen wie auch Bären zermürbt und zur Aufgabe zwingt.

Am liebsten wäre mir persönlich ein Crash. Nichts löst Ungleichgewichte am Aktienmarkt schneller und effektiver auf als ein veritabler Crash.

Zündung

Facebook hat auf die jüngsten Quartalszahlen allerdings mit einem Freudentanz reagiert. Nachbörslich stand die Aktie kurz danach bereits bei +8%, kam dann noch fester in den Handel und beendete den Tag mit +17,59%.
So schnell kann‘s an der Börse gehen.

Aber waren die Zahlen wirklich so gut, oder wird der Kursprung zum Strohfeuer? Schauen wir es uns an.

Der Gewinn lag im ersten Quartal mit 2,72 je Aktie weit über den Erwartungen von 2,55 USD. Der Umsatz verfehlte mit 27,9 Mrd. die Analystenschätzungen von 28,2 Mrd. USD allerdings leicht.

Auf den ersten Blick ist das gut, denn am Ende zählt meines Erachtens, was unter dem Strich als Gewinn bleibt.
Die Prognose wurde also übertroffen, viel wichtiger ist aber, ob sich ein positiver Trend zeigt.

Die Richtung muss stimmen

Das letzte Quartal für sich genommen war nicht sonderlich gut, auch wenn die Erwartungen übertroffen wurden.
Der Umsatz legte zwar um 7% zu, das operative Ergebnis war aber rückläufig, der Gewinn sank auf Jahressicht um 18% auf 2,72 USD je Aktie.

Plötzlich erscheinen die Zahlen in einem anderen Licht. Aber wahrscheinlich war die Erwartungshaltung so niedrig, dass man diese Pille freudig schluckt und sich auf den Ausblick konzentriert.

Für das nächste Quartal stellt Facebook einen Umsatz von 28,0 – 30,0 Mrd. USD in Aussicht. Der Umsatz soll also weiter steigen und das dürfte auch einer der Hauptgründe für die steigenden Kurse sein.
Manch ein Anleger hatte Facebook wohl schon abgeschrieben.

Chart vom 29.04.2022 Kurs: 204,41 Kürzel: FB - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 29.04.2022 Kurs: 204,41 Kürzel: FB – Wochenkerzen

Darüber hinaus scheint man sparsamer sein zu wollen und hat daher die für 2022 geplanten Ausgaben von 90-95 auf 87-92 Mrd. USD deutlich gesenkt.
Das dürfte sich unmittelbar positiv auf die Profitabilität auswirken.

Es wäre also gut möglich, dass die bisherigen Schätzungen für den Konzerngewinn 2022 von 12,08 USD je Aktie zu niedrig sind.
Dafür spricht auch, dass man in Q1 die Erwartungen übertroffen hat.

Doch selbst wenn Prognosen nicht nach oben korrigiert werden müssen, kommt Facebook selbst nach dem erfolgten Kurssprung nur auf eine forward P/E von 17,0. Das ist nicht gerade viel.
In den letzten fünf Geschäftsjahren kam Facebook durchschnittlich auf eine P/E von 26,6.

Die Bären werden jetzt anführen, dass die Wachstumsaussichten von Facebook heute auch schlechter sind. Das mag sein, aber in den kommenden beiden Jahren werden trotzdem Gewinnsteigerungen von 17-19% p.a. erwartet.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Wie bereits gestern in der Analyse auf PayPal beschrieben, haben Aktien mit relativer Schwäche mehrheitlich eines gemein: Sie bleiben über weite Strecken auch in Zukunft schwächer als der Markt. Somit wundert es kaum, dass gerade Aktien wie PayPal, Netflix oder auch die Meta Plattforms-Aktie längst wieder die Tiefs von Mitte März erreicht und teils schon gebrochen haben.

Der Markt im Allgemeinen befindet sich jedoch deutlich über diesem Niveau. Anleger, die hier ein vermeintliches Schnäppchen ergattern wollten, verbrennen sich abermals die Finger und ich kann nur davor warnen, sich auf solch günstig wirkende Papiere zu fokussieren. Es hat meist einen driftigen Grund, warum diese Titel derart stark an Wert verloren haben und ohne den Rückenwind von Großinvestoren ist ein neuer Aufwärtstrend nur schwer zu erreichen.  

Expertenmeinung: Zwar könnte am Pivot-Tief von März eine technische Gegenreaktion nach oben eintreten, ob diese jedoch halten wird, ist eine andere Frage. Des Weiteren bleibt die Frage offen, ob sich der Abwärtstrend zeitnah beschleunigt oder mit viel Daumen drücken vielleicht abschwächen wird.

Dies wird zum einen der Gesamtmarkt entscheiden und zum anderen die am kommenden Mittwoch bevorstehenden Quartalsergebnisse. Zuletzt enttäuschte das Unternehmen mit seinen Zahlen, was im Februar zu einem massiven Gap nach unten führte. Vorerst sehe ich hier eher mehr Gefahren als Chancen. Nächte Woche wird es jedenfalls wieder interessant.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 21.04.2022 Kurs: 188.07 Kürzel: FB | Online Broker LYNX