Bank of America Aktie aktuell Bank of America, Goldman Sachs und JPMorgan unter Beschuss

News: Aktuelle Analyse der Bank of America Aktie

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Bank of America
ISIN: US0605051046
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Bank of America Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die gestrigen Inflationsdaten aus den USA sind stärker ausgefallen, als bislang erwartet. Die Konsumentenpreisindex ist um mehr als 5% gegenüber dem Vorjahr gestiegen und wies somit die höchste Steigerung seit August 2008 auf. Wie die US-Notenbank darauf reagieren wird, werden wir im Laufe der kommenden Woche sehen. Vorläufig gehen Analysten eher von einem temporären Effekt aus. Während die Wall Street mit einer positiven Eröffnung glänzte, zeigten sich die US-Banken eher verschnupft. Die Bank of America-Aktie verlor deutlich an Wert und auch Goldman Sachs und JPMorgan kamen ordentlich unter Beschuss. Ist dies der Beginn einer Korrektur?

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Bank of America Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Unser im März gesetztes Kursziel bei 42 USD konnte mittlerweile genau nach Plan erreicht werden. Aber war es das jetzt? Vorläufig hält sich der technische Schaden in Grenzen. Zwar wurde im gestrigen Handel erstmals seit einigen Wochen der 20-Tage-Durchschnitt nach unten durchbrochen, doch dieses Szenario konnten wir im letzten halben Jahr bereits zwei Mal verfolgen. Der nächste Halt dürfte dann wohl der 50-Tage-Durchschnitt sein. Hier wird sich dann entscheiden, ob die nach wie vor bullische Trendphase weiter fortgesetzt werden kann oder nicht. Aktuell gibt es also noch keinen Grund zur Panik. Anleger sollten aber ein Auge auf die Zone bei 41 USD werfen. Viel tiefer sollte die Korrektur möglichst nicht gehen. Wir bleiben vorerst weiter bullisch auf die Aktie.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 10.06.2021 Kurs: 43.64 Kürzel: BAC | Online Broker LYNX


 

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Vorherige Analysen der Bank of America Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Zuletzt hatten wir die Prognosen der Bank of America-Aktie Anfang März nach oben angehoben. Der aktuelle Monat verlief äußerst bullisch und die Kurse konnten weitere 10 Prozent an Wert zulegen. Doch auch hier machte sich die leicht schwächere Wall Street dieser Tage etwas bemerkbar. Die Kurse korrigierten in Richtung der steigenden 20-Tage-Line, wo das Wertpapier bereits des Öfteren einen guten Halt fand. Bei Goldman Sachs sahen wir zuletzt einen sehr ähnlichen Verlauf, wenngleich die Korrektur aktuell sogar unter die 20-Tage-Linie reicht. Doch gerade solche Zwischenkorrekturen sind für einen gesunden Aufwärtstrend immens wichtig und gesund. Hierbei kann das überkaufte Niveau, welches durch den Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt leicht erkennbar ist, abgebaut werden. Die Trends zeigen hier weiterhin nach oben.

Expertenmeinung: Die letzten drei Handelstage zeigen uns eine recht stabile Entwicklung. Es ist gut möglich, dass die 20-Tage-Linie hält, um die Kurse eine weitere Etage nach oben zu befödern. Dies könnte mitunter eine interessante Kaufgelegenheit darstellen. Über der Marke von 38 USD hätten wir wieder klare Kaufsignale am Tisch und die Reise könnte in Folge auf bis zu 42 USD gehen. Dies ist auch unser vorläufiges Kursziel der Aktie. Achten sollten Anleger vor allem darauf, dass der Boden der letzten drei Handelstage möglichst nicht nach unten gebrochen wird.  

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 25.03.2021 Kurs: 37.66 Kürzel: BAC | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits vorige Woche hatten wir ein Auge auf den US-Bankensektor geworfen. Unter anderem haben wir unsere Prognose auf die Bank of America-Aktie auf der neutralen Seite belassen, da sich das Wertpapier zu dieser Zeit in einer deutlich überkauften Gesamtsituation befand. Die logische Konsequenz – eine Korrektur musste her. Diese ist nun wie nach Plan eingetroffen und die Kurse gaben zum Wochenschluss deutlich nach. Dieser Impuls war längst überfällig. Die Bewegung ist jedoch nicht negativ aufzufassen, ganz im Gegenteil. Solche Zwischenkorrekturen sind überaus wichtig, um den Aufwärtstrend auf einem normalen Level halten zu können. Somit könnte diese Verschnaufpause in den kommenden Tagen eine überaus interessante Kaufgelegenheit ergeben.

Expertenmeinung: Unsere Einstufung der Aktie geht nun von neutral auf bullisch. Das erste Niveau, auf dem sich mögliche Käufe ergeben könnten, wäre bei rund 34 USD zu finden. Hier befindet sich eine klare Unterstützung, welche sich durch das letzte Pivot-Hoch des Monats Januar ergibt. Interessant ist auch die Tatsache, dass sich hier der 20-Tage-Durchschnitt zu Beginn der Woche einfinden wird und somit ebenfalls unterstützend in den Kursverlauf miteingreift. Dennoch sollten Anleger geduldig auf klare Signale einer Umkehr nach oben achten, denn der Boden könnte theoretisch auch gebrochen werden. Dann wäre eine Fortführung der Zwischenkorrektur bis hin zum 50-Tage-Durchschnitt ebenfalls denkbar. So oder so, hier dürfte sich dieser Tage ein interessantes Setup für Einstiege ergeben.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 26.02.2021 Kurs: 34.71 Kürzel: BAC | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Zuletzt hatten wir uns mit der Bank of America-Aktie Ende Januar auseinandergesetzt und dem Wertpapier positive Aussichten mit auf den Weg gegeben.

Kurz darauf bildete sich ein Zwischentief am 50-Tage-Durchschnitt und die Wende nach oben traf wie erwartet ein. Die positiven Aussichten waren absolut begründet, doch die Intensität der aktuellen Rallye überraschte selbst uns. Aber das Papier ist nicht der einzige Titel der Branche, welcher derzeit durch die Decke geht. Auch Wells Fargo oder auch Goldman Sachs befinden sich schon seit Wochen im Rallye-Modus. Die Zinsen in den USA steigen wieder und dies tut der Bankenwelt gut. Schafft es die Wirtschaft tatsächlich, endlich die Inflation anzuheizen? Der Wunsch hierzu ist ja schon lange bekannt, doch seit Jahren ist von einer hohen Inflation noch nichts zu sehen.  

 

Expertenmeinung: Dies wäre wohl der einzige raus aus der Schuldenfalle. Einfach den Schuldenberg weg inflationieren. Dieses Spiel hat bislang bei einer hohen Staatsverschuldung immer gut funktioniert. So oder so. Die Banken befinden sich zwar in einem äußerst starken Aufwärtstrend, doch aktuell ist eher Vorsicht geboten. Die Kurse haben sich einfach für unseren Geschmack zu weit vom 50-Tage-Durchschnitt entfernt und die Gefahr einer Korrektur ist imminent. Daher senken wir vorerst auch unsere Erwartungen auf die Bankenwelt von bullisch auf neutral. Es ist wohl nur noch eine Frage von Tagen, bis Anleger beginnen werden, ihre Schäfchen im großen Stil ins Trockene zu bringen.  

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 24.02.2021 Kurs: 36.38 Kürzel: BAC | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Wieder einmal waren es die US-Banken, die das Drama rund um die Quartalsberichtssaison in den USA eröffnet haben. Neben Goldman Sachs konnte auch die Bank of America-Aktie mit positiven Nachrichten aufwarten. Die Analystenerwartungen von 56 Cent je Aktie und ein Umsatz in der Höhe von 20.2 Milliarden US-Dollar konnten übertroffen werden und rechtfertigen die Rallye der letzten Monate. So lieferte der Finanzkonzern immerhin einen Gewinn je Aktie in der Höhe von 59 Cent bei einem Umsatz von 21.3 Milliarden US-Dollar. Zwar ist dieser gegenüber dem Vorjahr um 21.5% eingebrochen, doch das kümmert die Bullen herzlich wenig. In diesem Jahr soll sich alles wieder bessern, so der generelle Konsens. Die Aktie selbst bleibt vorerst in einer überzeugenden Aufwärtsbewegung, welche im November 2020 gestartet wurde.  

 

Expertenmeinung: Die Rallye begann mit einem Eröffnungs-Gap, welches gleichzeitig den Ausbruch aus einer mehrmonatigen Konsolidierung mit sich brachte. Zahlreiche Bullen sprangen auf den Zug auf. Zum Jahresstart erfolgt ein weiteres Fortsetzungs-Gap, welches neuerlich für positive Impulse sorgte. Genau diese Lücke wird auch in den kommenden Tagen und Wochen eine wichtige Unterstützungsebene liefern. Solange sich die Kurse darüber halten können, bleibt das Kursgeschehen in bullischer Hand. Auch unsere Aussichten auf die Aktie bleibt vorerst auf der positiven Seite.     

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 19.01.2021 Kurs: 32.77 Kürzel: BAC | Online Broker LYNX

Könnte die Bank of America Aktie plötzlich zum Outperformer werden? Vielleicht hat gerade die Renaissance der US-Großbanken begonnen. Die FED ist jedenfalls optimistisch.

Plötzlich Outperformer?

Kürzlich hatte ich mich bereits optimistisch zu JPMorgan geäußert. Selbstverständlich treffen die Argumente auch weitgehend für Bank of America zu.

JPMorgan hat nach dem positiven Stresstest umgehend Aktienrückkäufe beschlossen. Es ist wahrscheinlich, dass BAC bald nachziehen wird.

Leisten kann man es sich, denn die US-Geldhäuser sind gut kapitalisiert und hochprofitabel.
Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Warum ist das so?

Man muss nicht lange nach Gründen suchen, warum die Aktien der europäischen Banken überwiegend nicht laufen. Sie verdienen schlichtweg kein Geld.

In den USA sieht das ganz anders aus. Bank of America hat im Vorjahr Erträge von 91,2 Mrd. und einen Gewinn von 27,43 Mrd. USD erzielt.
Das zeigt, wie hoch die Margen sind.

Und scheinbar verkraftet man auch die Krise relativ gut. Das Ergebnis war zwar rückläufig, über einen Nachsteuergewinn von 12,4 Mrd. USD dürfte sich aber niemand beschweren.

Ein bitterer Vergleich

Mit dem was Bank of America selbst in diesem Krisenjahr verdienen dürfte, könnte man mal eben die Deutsche Bank kaufen. Aber wer will das schon?

Nach Gründen, warum es in den USA deutlich besser läuft, muss man übrigens auch nicht lange suchen.
Ein einfacheres regulatorisches Umfeld, eine wachsende Bevölkerung, eine besser laufende Wirtschaft (Das BIP der USA ist seit 2010 um circa ein Drittel gestiegen, die EU stagniert – gemessen in USD) und natürlich die Zinskurve.

In der EU haben Anleihen mit einer Laufzeit von unter 15 Jahren eine negative Rendite, mit AAA Bonds kann man selbst auf Sicht von 30 Jahren kein Geld verdienen (Zinskurve Eurozone).

 Über dem großen Teich sind selbst die Zinsen für kurzlaufende Staatsanleihen positiv.

Renaissance

Das macht US-Banken zu klaren Outperformern im Vergleich zu ihren europäischen Pendants.
Der Umstand, dass die Zinskurve seit Monaten immer steiler wird, könnte den Sektor auch zu einem grundsätzlichen Outperformer machen.

Die Zinskurve läuft den Kursen der Banken im allgemeinem um 18-24 Monate voraus. Es wäre also durchaus möglich, dass der Sektor in den kommenden anderthalb Jahren relative Stärke zeigt.
Die jüngsten Kursgewinne sind womöglich erst der Anfang.

Aus charttechnischer Sicht wäre über 32,50 USD der Weg in Richtung 35 und 37,50 USD frei.
Für antizyklische Anleger wäre der Bereich zwischen 27 und 30 USD interessant.

Chart vom 07.01.2021 Kurs: 32,15 Kürzel: BAC – Wochenkerzen | LYNX Online Broker
Chart vom 07.01.2021 Kurs: 32,15 Kürzel: BAC – Wochenkerzen