Lufthansa Aktie Prognose Lufthansa: Dieses Kursziel ist nach wie vor aktiv

News: Aktuelle Analyse der Lufthansa Aktie

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Lufthansa
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Lufthansa Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Anfang Februar konnte die Lufthansa-Aktie eine wichtige Zwischenkonsolidierung nach oben durchbrechen und lieferte klare Kaufsignale. Im Anschluss schossen die Kurse Richtung Norden, um wenig später das Ausbruchsniveau bei 7.00 EUR abermals zu testen.

Die Ebene wurde damit zu einer wichtigen Unterstützung und die Bullen konnten die zweite Impulswelle starten. Aktuell befindet sich das Wertpapier inmitten dieser Bewegung und das Anfang Februar ausgerufene Kursziel im Beriech von 8.50 EUR bleibt somit weiter aktiv.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Lufthansa Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Zum Ende der vorigen Woche hat hauptsächlich das Säbelrassen in der Ukraine weitere Anstiege verhindert. Der Konflikt kann sich natürlich weiter zuspitzen, doch der Boden im Chart der Lufthansa Aktie ist klar zu erkennen. Solange sich die Kurse über der Marke von 7.00 EUR halten können, bleibt der bullische Tenor erhalten.

Gleichzeitig könnte eine Deeskalation dazu führen, dass unser Kursziel schnell erreicht wirde. Weiterhin sehen wir hier mehr Chancen als Risiken und bleiben bei unserer bullischen Bewertung. Achten könnten Anleger auch auf die 20-Tage-Linie. Diese wurde seit Anfang Februar nicht mehr per Schlusskurs nach unten verletzt.    

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 18.02.2022 Kurs: 7.543 Kürzel: LHA | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der Lufthansa Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Lufthansa-Aktie befand sich in den letzten Wochen bereits auf der Startbahn und nun ist sie endgültig abgehoben. Mit dem Breakout aus der eingezeichneten Formation konnte zu Wochenbeginn ein klares Kaufsignal erzeugt werden.

Kurz zuvor nahm die Volatilität der Aktie immer weiter ab und es staute sich viel Energie, welche sich in einem heftigen Impuls nach oben entlud. Die gute Nachricht hierbei ist, dass die Aktie somit auch erstmals seit langer Zeit wieder in einen Aufwärtstrend übergeht. Die Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs könnte dem Titel weiteren Rückenwind für nachhaltige Anstiege liefern.

Expertenmeinung: Auch das nächste Kursziel ist bereits mehr als offensichtlich. Es ist dies das aufgerissene Gap von Ende September. Die aktuell gestartete Impulswelle dürfte sich in den kommenden Tagen und Wochen bis zu diesem Niveau hin erstrecken.

Danach könnte es wieder etwas knifflig werden, denn viele Anleger, welche die Aktie noch im Portfolio haben, werden froh sein, die alten Kurse wieder zu erreichen. Somit dürfte ein ganz normaler Effekt entstehen, der Drang seine Aktien zum alten Niveau zu verkaufen. Somit dürfte der Bereich bei 8.50 EUR recht lange in heißes Pflaster in der langfristigen Kursentwicklung bleiben und die Rallye könnte hier ins Stocken geraten.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 09.02.2022 Kurs: 7.556 Kürzel: LHA | Online Broker LYNX

Am vergangenen Freitag versetzte eine neue Corona-Variante, die inzwischen den Namen Omikron trägt, die Märkte in Angst und Schrecken.
Weltweit stürzten die Börsen ab.

Die ersten Einschätzungen zu den vorliegenden Mutationen waren besorgniserregend, das sind die Worte der WHO und zahlreicher Wissenschaftler.

Die nächste Mutante

Die Mutationen auf dem Spike-Protein ließen vermuten, dass Omikron noch weitaus ansteckender ist als die bisherigen Mutationen. Die Befürchtung war groß, dass die Impfstoffe eine schlechtere Wirkung gegen Omikron haben könnten.

Die Vermutung lag auch nahe, dass es Omikron besser gelingt, die Immunreaktion zu umgehen. Das hätte wiederum dafür gesprochen, dass schwere Verläufe wahrscheinlicher sind.

All diese Fragen sind noch nicht abschließend geklärt. Eine höhere Übertragbarkeit scheint aber so gut wie sicher. Die Wahrscheinlichkeit für eine verminderte Effektivität der Impfstoffe ist hoch.

Alles halb so wild?

Der dritte Punkt ist aber am wichtigsten und hier scheint es erste positive Meldungen zu geben. Erste Befunde aus Südafrika zeigen, dass Omikron wohl keine oder kaum schwere Verläufe verursacht (Ärzte sehen bislang milde Symptome bei Omicron-Patienten in Südafrika).
Löst die Variante keine schweren Verläufe aus und verdrängt gleichzeitig die bisherigen, würde das das Gesundheitssystem paradoxerweise sogar entlasten und dementsprechend die Notwendigkeit von Maßnahmen verringern.
Ich denke damit wären alle d’accord.  

Auf jeden Fall würde das bedeuten, dass es doch „nicht so schlimm“ ist, wie noch am Freitag befürchtet.

Man sollte an der Börse nicht zu viele Vermutungen anstellen, aber das dürfte die heutige Erholung am Aktienmarkt eingeleitet haben.

Erholen sich Lufthansa und TUI jetzt endlich?

Daher geben Corona-Gewinner wie Hellofresh oder Shop Apotheke heute auch wieder etwas nach.
Im Gegenzug erholen sich die Pandemie-Verlierer wie Lufthansa und TUI wieder. Ist die charttechnische Kuh bei den beiden Aktien vom Eis?

Auf die fundamentale Lage muss man nicht mehr ausführlich eingehen, dass habe ich in beiden Fällen schon mehrfach getan und immer wieder gewarnt, auch schon vor Corona.
Durch die Pandemie wurden Lufthansa und TUI, wie viele andere Unternehmen auch, noch zusätzlich angeschlagen.

Bei beiden türmen sich die Schulden auf, beide mussten erhebliche Kapitalerhöhungen durchführen und trotzdem auch noch vom Staat gestützt werden. Das spricht Bände.

TUI: Nach Jahren des Abverkaufs endlich eine Wende?

Das Chartbild von TUI reflektiert diese Tatsachen. Im Endeffekt befindet sich die Aktie seit Mitte 2018 in einem übergeordneten Abwärtstrend (hier rot).
Selbst ein kürzlich erfolgter Ausbruch wurde unmittelbar wieder abverkauft.

An meiner grundsätzlich bärischen Einschätzung von TUI hat sich nichts geändert, die Wahrscheinlichkeit ist aber gar nicht schlecht, dass der Abwärtstrend in den kommenden Monaten überwunden wird.
Die Trendline notiert schließlich jeden Tag etwas tiefer. Selbst wenn TUI vorerst seitwärts tendiert, wird das bald ausreichen.

Chart vom 29.11.2021 Kurs: 2,42 Kürzel: TUI1 - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 29.11.2021 Kurs: 2,42 Kürzel: TUI1 – Tageskerzen

Etwas proaktiver könnte es sich gestalten, wenn ein Anstieg über 2,50 Euro gelingt. Dann wäre der Weg in Richtung 2,60 – 2,65 Euro frei.
Prozyklische Kaufsignale würden sich mit Überschreiten des Abwärtstrends ergeben. Über 2,95 Euro würde sich das Chartbild spürbar aufhellen.

Falls das nicht gelingen wird, wird eben doch noch mein Kursziel erreicht (Link).

Lufthansa: Ist das das Tief?

Bei der Lufthansa sieht es nicht viel besser aus. Die Aktie ist, bereinigt um Kapitalmaßnahmen, sogar auf das Niveau der Crash-Tiefs von 2020 zurückgekommen.

Zwischen April und November vergangenen Jahres markierte die Aktie ein halbes Dutzend Tiefs zwischen 4,90 und 5,10 Euro.
Es wäre gut möglich, dass das wieder gelingt.

Chart vom 29.11.2021 Kurs: 5,64 Kürzel: LHA - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 29.11.2021 Kurs: 5,64 Kürzel: LHA – Tageskerzen

Trader könnten daher auf eine Erholung spekulieren. Steigt der Kurs über 5,65 Euro, wäre ein Gap-Close in Richtung 6,00 Euro denkbar.
Über 6,00 Euro würde sich das Chartbild wieder spürbar aufhellen.

Da der hier vorliegende Chart nicht um Kapitalmaßnahmen bereinigt ist, wirkt der Abverkauf der letzten Monate dramatischer, als er tatsächlich ist. Das relevante Hoch vom März 2021 liegt bei 9,25 Euro und nicht bei 12,96 Euro.

Fällt die Aktie allerdings unter 5,40 Euro, droht ein erneuter Abverkauf in Richtung 5,10 oder 4,90 Euro.
Unter 4,90 Euro würde sich das Chartbild massiv eintrüben.

Die Katze ist aus dem Sack. Am Sonntag gab die Lufthansa die Details zu der bereits angekündigten Kapitalerhöhung bekannt.

Insgesamt will man 2,14 Mrd. Euro einsammeln, um Staatshilfen zurückzuzahlen. Weiteren Auftrieb erhielt man aus den USA. Ab November soll die Einreise für Geimpfte wieder erlaubt sein.
An der Börse hat das ein Kursfeuerwerk ausgelöst.
In kürzester Zeit ist die Lufthansa -Aktie von 8,00 auf 9,00 Euro geschossen.

Die Details

Zunächst ist es natürlich gut, wenn Staatshilfen zurückgezahlt werden und die Lufthansa ihre Schuldenlast durch eine Kapitalerhöhung reduzieren kann.

Das steigert mit Sicherheit die Überlebensfähigkeit der Kranich-Airline, keine Frage. Genau das scheint die Börse auch zu feiern.

Darüber hinaus scheint der Erfolg der Kapitalerhöhung garantiert zu sein, ein Konsortium aus 14 Banken sorgt dafür.
Darüber hinaus haben mehrere von BlackRock verwaltete Investmentfonds einen Sub-Underwriting-Vertrag über insgesamt 300 Mio. EUR abgeschlossen und sich verpflichtet, ihre Bezugsrechte in vollem Umfang auszuüben.
Ebenso haben sich alle Vorstandsmitglieder der Gesellschaft bereit erklärt, an der Kapitalerhöhung teilzunehmen und Bezugsrechte für die jeweils gehaltenen Aktien vollständig auszuüben.

Alles in Butter.

Easy

Wenn die Sache so einfach ist, warum führen dann nicht alle börsennotierten Unternehmen Kapitalerhöhungen durch, um ihre Schulden zu tilgen?

Warum führt die Lufthansa keine noch größere Kapitalerhöhung durch?
Zuletzt beliefen sich die Nettoschulden der Airline auf 8,9 Mrd. Euro. Nach der Rückzahlung der Staatshilfen bleiben also noch 6,4 Mrd. Euro.

Warum nicht noch mehr Aktien ausgeben, um diese Schulden auch noch zu tilgen?
Ganz einfach: Die Sache hat natürlich ihren Preis.

Anleger dürfen sich auf eine erhebliche Verwässerung einstellen. Durch die jetzt beschlossene Kapitalmaßnahme wird sich die Zahl der Aktien auf einen Schlag verdoppeln.

Hat Ihnen als Aktionär gerade noch ein ganzer Jumbo-Jet gehört, dann ist es jetzt nur noch ein halber. Es sei denn Sie rücken Kohle raus.

Erzielt die Lufthansa irgendwann wieder einen Gewinn, verteilt er sich auf mehr Anteile. Das Ergebnis je Aktie hat sich soeben halbiert.
Wann das der Fall sein wird, kann aber ohnehin niemand sagen.

Drei Euro Achtundfünfzig

Dass der Ausgabepreis bei 3,58 Euro liegt, spricht unterdessen Bände. Einen höheren Preis konnte man wohl nicht realisieren und womöglich ist das auch sehr viel näher am fairen Wert als der derzeitige Kurs von 9,00 Euro.

Chart vom 21.09.2021 Kurs: 9,00 Kürzel: LHA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 21.09.2021 Kurs: 9,00 Kürzel: LHA – Wochenkerzen

Ich kann meinem Kollegen bei der Credit Suisse an dieser Stelle nur beipflichten. Dort hat man das Kursziel als Reaktion auf die Kapitalerhöhung auf 3,91 Euro gesenkt und die Prognose für einen möglichen Gewinn ab 2022 halbiert.

Das muss man sich mal vorstellen

Aber es ist ja nicht die erste Verwässerung. Seit Ende 2019 ist die Zahl de ausstehenden Aktien bereits von 476 auf 597 Millionen Stück geklettert.
Bald werden es fast 1,2 Milliarden sein.

Ein Anstieg um den Faktor 2,5.

Die Lufthansa -Aktie ist beim aktuellen Kurs von 9,00 Euro also nur scheinbar optisch günstig.
Bereinigt um die Kapitalmaßnahmen entspricht das einem Vor-Krisen-Kurs von 22,50 Euro.
Würde auf diesem Niveau noch jemand kaufen?

Heute ist die Lufthansa mehr Wert als vor der Krise. Ende 2019 stand die Aktie bei 16,42 Euro.

Bezieht man noch den Anstieg der Schulden in die Rechnung mit ein, sieht es noch schlechter aus.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Den letzten Lichtblick sahen Anleger des Lufttransportunternehmens zu Beginn der Impfstoffrallye im November des vorigen Jahres. Die Kurse der Lufthansa-Aktie gingen stark nach oben und konnten innerhalb kürzester Zeit mehr als +80% an Wert zulegen – was für eine Show. Doch mit der leicht parabolischen Bewegung von Anfang März übertrieben es die Bullen ein wenig und es setzte eine heftige Korrektur. Von diesem Rückschlag konnte sich das Papier bislang nicht mehr erholen und die Angst der Anleger ist regelrecht zu spüren. Jedes noch so kleine Zwischenhoch wurde sofort genutzt, um sich von dem Titel zu trennen. Die Serie von tieferen Hochs und tieferen Tiefs setzt sich schon seit Monaten fort.  

Expertenmeinung: Derzeit können wir noch keine Entwarnung geben. Unsere Warnung und Abstufung hin zur bärischen Ebene kam im Juni zum richtigen Zeitpunkt. Dies war gerade die Zeit, als die Aktie die psychologisch wichtige Marke bei 10 EUR erstmals wieder verloren hatte. Seither zeigen die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 unaufhörlich in Richtung Süden und unterstreichen den bärischen Tenor. Auf der Suche nach möglichen Unterstützungen werden wir erst wieder im Bereich von rund 7 EUR fündig. Anleger müssen daher wohl noch mit weiter fallenden Kursen rechnen, bis sich eventuell eine nachhaltige Trendwende oder zumindest eine Stabilisierung des Kursverlaufs ergeben kann.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 10.09.2021 Kurs: 8.039 Kürzel: LHA | Online Broker LYNX

Airlines und die gesamte Reisebranche leiden massiv unter der Pandemie und selbst kerngesunde Unternehmen standen plötzlich mit dem Rücken zur Wand.

Wenn man, wie die Lufthansa, bereits zuvor schon schwach auf der Brust ist, wird es schnell existenzbedrohend.

Die Kraniche konnten bereits vor Corona kaum Wachstum erzielen und bleiben hinter der eigenen Branche zurück. Auch die Margen waren im Vergleich zu vielen Konkurrenten mager.
Dementsprechend hart wurde man von der Krise getroffen. Die Schulden sind explodiert, tausende Mitarbeiter mussten gehen, die Flotte wurde verkleinert.

Erdrückende Schulden

Milliarden an neuen Schulden, massive Kapitalerhöhungen durchführen und trotzdem reichte es nicht annähernd. Zusätzlich benötigte man weitere Milliarden an Staatshilfen.

Erst vor wenigen Tagen benötigte man abermals Staatshilfen.

All die angesprochenen Faktoren schwächen die Ertragskraft des Konzerns auch weit über die Pandemie hinaus.
Bei einer operativen Marge von 4,2% vor der Krise ist es fraglich, ob man zukünftig überhaupt die Kapitalkosten für die neuen Schulden zahlen kann.

Die Lufthansa wäre demnach strukturell unprofitabel.

Droht der Ausverkauf?

Das scheint man auch bei der Lufthansa verstanden zu haben. CEO Spohr betonte immer wieder, dass man alles unternehme, um die Schulden loszuwerden.

Zwischenzeitlich war sogar ein Verkauf von Teilen der Wartungssparte im Gespräch.

Aus meiner Sicht wäre das für Lufthansa-Aktionäre eine Hiobsbotschaft. Man hätte das beste Pferd im Stall versilbert, nur um Löcher zu stopfen.
Damit hätte man die Ertragskraft des Konzerns nur noch weiter gesenkt.

Das zeigt aber auch, welche schwierigen Entscheidungen man bei der Lufthansa treffen muss.
Es gibt keine einfache Lösung für die aktuelle Situation.

Der Bund flüchtet

Der Bund, also der Steuerzahler, hatte die Lufthansa mit neun Milliarden Euro gerettet.
Ob das ein gutes Geschäft für uns alle sein wird, ist fraglich.

Aktuell ist die Airline an der Börse nur noch 5,54 Mrd. Euro Wert. Es drängt sich ein mulmiges Gefühl auf.

Es fließen zwar Zinsens, wann und wir unser Geld allerdings zurückbekommen, ist fraglich.

Die Beteiligung von 20% an der Lufthansa wird die Rechnung jedenfalls nicht begleichen. Das Aktienpaket ist derzeit knapp 1,1 Mrd. Euro Wert.

Der Bund will die Beteiligung dennoch reduzieren. Womöglich die richtige Entscheidung, bevor der Wert noch weiter sinkt.

Chart vom 16.08.2021 Kurs: 8,95 Kürzel: LHA - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 16.08.2021 Kurs: 8,95 Kürzel: LHA – Tageskerzen

Das wird die Kurse zusätzlich belasten, der Verkaufsdruck nimmt schließlich zu.

Aus technischer Sicht ist die Aktie übergeordnet bärisch. Unter 9,00 Euro drohen weitere Kursverluste in Richtung 8,50 Euro. Darunter wäre der Weg in Richtung Vorjahrestief frei.

Gelingt hingegen eine schnelle Rückkehr über 9,00 Euro, könnte das eine Erholung in Richtung 9,50 Euro einleiten.
Dort verläuft der Abwärtstrend und es dürfte schwer werden, diesen zu überwinden.

Klar bullische Signale ergeben sich erst im Falle eines Ausbruchs über diese Trendlinie und über 10,00 Euro.