adidas Aktie aktuell adidas: Das große Warten auf die Zahlen beginnt – das müssen Sie jetzt im Chart beachten

Aktuelle Analyse der adidas Aktie

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In diesem Artikel

adidas
ISIN: DE000A1EWWW0
Ticker: ADS
Währung: EUR

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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur adidas Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Morgen ist es also so weit. Dann wird der Sportartikelhersteller seine Ergebnisse zum abgelaufenen Quartal präsentieren. Die durchschnittlichen Analystenerwartungen liegen bei einem Verlust je Aktie in der Höhe von 1.3 EUR aus, während sich der Umsatz auf 3.2 Milliarden EUR belaufen soll. Bereits im dritten, als auch im vierten Quartal sollte die Umsatzdelle dann wieder Geschichte sein. Jetzt liegt es am Konzern, diese Erwartungen zu erfüllen oder auch idealerweise zu überbieten. Dann nämlich wäre auch charttechnisch ein überaus attraktives Kaufsignal möglich. Zuletzt hat die Aktie bereits Ende Juli einen kleinen Rallyeversuch gestartet, doch ist dieser am Widerstand bei 250 EUR gescheitert. Somit bleiben die Kurse weiterhin in einer recht auffälligen Seitwärtsbewegung.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur adidas Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Sofern wir keine sonderlich negative Überraschung in den Zahlen entdecken, bleiben wir vorerst bullisch auf die Aktie. Zwar hat sich das Kaufmomentum in den letzten Wochen doch deutlich abgeschwächt, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Aktie aus der eingezeichneten Range ausbricht. Sollten die Kurse unter die eingezeichneten Unterstützungslinien fallen, wäre die Aktie als möglicher Kaufkandidat natürlich vorerst am Tisch. Kriegen wir hingegen einen Breakout über das Niveau von 250 EUR, dürften die Bullen wohl neuerlich den Turbo zünden. Eine Rückkehr bis zum bisherigen Jahreshoch wäre in Folge wohl zu erwarten.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 04.08.2020 Kurs: 237.30 Kürzel: ADS | Online Broker LYNX

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Achim Mautz, Daytrader | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der adidas Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Wie so viele andere deutschen Aktien konnte sich auch der Sportartikelhersteller im März deutlich von seinen Tiefs absetzen. Nach den recht heftigen Kursanstiegen erreichte der Titel Anfang Juni sein bisheriges Zwischenhoch bei 265.60 EUR. Seither ist etwas Ruhe in das Kursgeschehen eingekehrt. Das Momentum ist deutlich zurückgegangen und die Volatilität befindet sich seit einigen Tagen auf sehr niedrigen Niveaus. Dies ist aus technischer Sicht häufig ein Zeichen für einen möglichen bevorstehenden Momentumimpuls. Die Stabilität der Kursbewegung dürfte schon bald einem heftigen Ausbruch nach oben oder nach unten weichen. Aktuell haben definitiv die Bullen die besseren Karten, denn der Trend befindet sich mittelfristig nach wie vor in einer intakten Aufwärtsbewegung.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur adidas Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Die Kurse werden vom der 50-Tage-Linie fast wie am roten Faden entlang nach oben gezogen. Schlusskurse unter diesem gleitenden Durchschnitt wären als mögliches Verkaufssignal zu interpretieren. Ein Ausbruch über das Pivot-Hoch von Juli bei 249.20 EUR hingegen als klares Kaufsignal. Die Aktie könnte danach steil nach oben laufen und neue Hochs generieren. Vielleicht warten Anleger noch auf den bevorstehenden Quartalstermin, welcher bereits in knapp zwei Wochen ansteht. Die Aktie ist auf jeden Fall einen Blick wert und es könnte sich schon bald ein attraktiver Trade ergeben.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 20.07.2020 Kurs: 242.20 Kürzel: ADS | Online Broker LYNX

Genau genommen weiß man ja absolut nichts. Was man weiß ist, dass adidas zeitweise nahezu alle Stores geschlossen hatte. Man weiß zudem, dass das erste Quartal äußerst unerfreulich endete. Der Umsatz fiel um knapp 20 Prozent, der Nettogewinn jedoch um 95 Prozent. Andererseits sind die meisten Läden jetzt wieder geöffnet. Die entscheidenden Fragen lauten damit: Wie heftig haben Umsatz und Gewinn im jetzt beendeten zweiten Quartal gelitten und wie sieht der Sportartikelkonzern die kommenden Monate? Solange keine Vorab-Zahlen geliefert werden, müssten die Akteure bis zum 6. August warten, um eine Antwort auf diese drängenden Fragen zu erhalten. Bis dahin tappt man schlicht im Dunkeln.

Den Analysten geht es nicht anders. Die Kursziele der Experten liegen derzeit in einer Spanne zwischen 170 und 290 Euro. Der Kurs findet sich derzeit in etwa in der Mitte dieser Range. Und die Chartmarken, die es zu überwinden bzw. zu unterbieten gälte, damit sich die Aktie einem dieser beiden Extrem-Analysten annähern kann, liegen nahe beieinander. Was nahelegt, dass die Trader ganz sicher nicht bis zu diesem 6. August mit seiner Quartalsbilanz warten werden, um einen neuen Impuls loszutreten. Wo liegen diese entscheidenden Bereiche?

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Expertenmeinung: Es fällt auf, dass die Bullen sorgsam und bislang erfolgreich darauf achten, dass die Aktie nur ja nicht unterhalb der oberen Begrenzung der Handelsspanne der Monate April und Mai schließt. Diese liegt bei 229,80 Euro. Würde sie unterboten, dürfte das einiges an Stop Loss-Verkaufsorders auslösen und das Potenzial bergen, dass der Kurs weiter an die untere Begrenzung der vorgenannten Handelsspanne durchgereicht wird, die bei 188/189 Euro wartet. Vor allem, wenn sich abzeichnen sollte, dass wieder mehr Stores geschlossen werden müssen oder der Umsatz sich nicht sehr deutlich nach oben bewegt hat, wäre ein erneutes Abrutschen in diese Region allemal möglich.

Auf der Oberseite ist es vor allem die 200-Tage-Linie, im Chart dick schwarz hervorgehoben, die inmitten der Widerstandszone 253/266 Euro wartet, an der die Bullen vorbeikommen müssten. Würde das gelingen, würde zwar im Bereich 287/297 Euro gleich die nächste Widerstandszone warten. Aber ein Break über die 200-Tage-Linie, vor allem, nachdem ein vorheriger Versuch kläglich gescheitert war, würde wohl so viel an bullischer Energie und Zuversicht freisetzen, dass man das nicht als Hindernis ansehen würde, um die Wende hin zu alter Ertragskraft bei adidas spekulativ „vorfeiern“ zu wollen.

adidas Aktie Chart vom 01.07.2020, Kurs 235,10 Euro, Kürzel ADS | Online Broker LYNX

Adidas ist einer der weltweit führenden Sportartikelhersteller mit der gleichnamigen Kernmarke sowie Reebook. Mit über 60.000 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in über 160 Ländern mehr als 850 Mio. Produkte pro Jahr.

Was unterscheidet adidas?

In den letzten zehn Jahren hat keine Dax-Aktie besser abgeschnitten als adidas. Abgesehen von Wirecard, die aber nicht über den gesamten Zeitraum im Index war.

Was unterscheidet den Sportartikelhersteller von den anderen Konzernen? Gestern bin ich bereits auf die vielen mittelprächtigen Unternehmen in der deutschen Aktienlandschaft eingegangen.
Ich möchte nicht alles wiederholen. Der Artikel hat bei einigen Lesern ohnehin schon Schnappatmung ausgelöst: Es ist immer dasselbe – und traurig

Eine der zentralen Thesen im Artikel war folgender: Die schwächsten Aktien kann man einfach und zielgerichtet identifizieren. Sie bestechen unter anderem durch eine Mischung aus folgenden Eigenschaften:
Fehlendes oder geringes Wachstum, fragwürdige Profitabilität, hohe Schulden.

Die Nr.1

All diese Probleme hat adidas eben nicht und daher hat man den Index auch um Längen geschlagen.
Wie extrem sich das langfristig auf die Kursentwicklung auswirkt unterschätzen nahezu alle Anleger. Der Dax Kursindex notiert heute noch auf dem Niveau der Jahrtausendwende. Adidas hat sich zwischenzeitlich verzwanzigfacht.

Doch auch in der jüngeren Vergangenheit hat man nicht nachgelassen. Seit 2014 ist der Umsatz von 14,53 auf 23,64 Mrd. Euro gestiegen.
Die Profitabilität hat sich ua dank Direktvertrieb und Onlinegeschäft weiter verbessert.
Der Gewinn kletterte von 2,67 auf 10,00 Euro je Aktie.

Kein Wunder also, dass das Wertpapier stetig zur Oberseite strebt und zum Anlegerliebling avancierte. Das führte zeitweise aber auch zu einer massiven Übertreibung, das KGV stieg auf Werte weit über 30.

Paradox: Ein Vergleich mit Nike

Das hat sich dank Corona schlagartig geändert. Am Tief lag das KGV bezogen auf das Vorjahresergebnis bei 16. Aktuell sind es 25.

Das eigentlich paradoxe ist aber der Vergleich zu Nike über die Jahre. Das Zahlenwerk beider Unternehmen ist über lange Zeiträume hinweg sehr ähnlich. Gleiche Branche, selbe Makrotrends, ähnliches Wachstum und Profitabilität.

Vor zwei Jahren wollte die Aktie von Nike dennoch niemand, gleichzeitig war Adidas heißbegehrt. Das KGV von Nike lag bei 20, das von Adidas über 30.

Sie dürfen gerne raten, welche Aktie seitdem besser abgeschnitten hat. Natürlich die der US-Amerikaner. Das zeigt, wie wichtig guter Kaufpreis ist, auch bei Top Unternehmen.
In den letzten Monaten hat sich die Lage aber komplett gewendet.

Jetzt wird Nike mit einem KGV von nahezu 40 gehandelt und adidas mit einem KGV von 25.
Sie dürfen gerne raten, welche Aktie wohl in den nächsten Jahren besser abschneiden wird. Ich würde mal auf Herzogenaurach tippen.

Daher habe mich in dieser turbulenten Zeit bereits zwei Mal positiv zu adidas geäußert. Damals noch zu Kursen von 168 Euro und dann bei 209 Euro.

Es ist aber noch nicht zu spät und vielleicht kommt es noch einmal zu einem größeren Rücksetzer.
Corona hin oder her, die zugrundeliegenden Trends sind intakt und mittelfristig werden Umsatz, Gewinn und Aktie ein neues Allzeithoch erreichen.

Danke an Peter Lynch

Bei adidas muss ich übrigens immer an Peter Lynch denken, der sagte, man solle seine Umwelt mit den Augen eines Investors beobachten.
In sehr vielen Fällen hätte das zu herausragenden Investments geführt. Der Erfolg von Google, Amazon, Apple & Co. haben sich vor unser aller Augen abgespielt.

Wie oft man im Alltag auf adidas und Nike stößt, wird einem erst bewusst, wenn man eben auch bewusst darauf achtet. Mir ging es in den letzten Wochen jedenfalls so. Vom Kind auf dem Spielplatz, bis zum Rentner auf dem Wochenmarkt – alle tragen sie diese Marken.
Wie viele Modemarken gibt es, die Generationen überspannen?

Charttechnik

Die Chancen sind recht hoch, dass adidas jetzt eine Korrektur vollzieht. Für antizyklische Anleger wären die Unterstützungen bei 230 sowie 215 Euro interessant.
Das gilt umso mehr, sollte die Aktie auf 200 Euro zurückkommen.

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Chart vom 10.06.2020 Kurs: 247 Kürzel: ADS - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Der DAX hat ihn geschafft, adidas noch nicht, den Ausbruch über das jeweilige Hoch aus dem April. Aber mit dem gestrigen, soliden Plus von 3,15 Prozent wäre die Aktie des Sportartikel-Riesen auf dem Sprung, um nachzuziehen. Von der Logik her zwingend wäre es zwar nicht, dass ausgerechnet eine so konjunktursensible Aktie jetzt davonzieht. Aber was die Bullen angeht, könnte man unterstellen, dass, wer dort „A“ sagt, auch kein Problem damit hat, „B“ zu sagen. Was hieße: Wenn man schon die große Wende in Richtung einer Rückkehr des Wachstums vorwegnimmt, wäre es folgerichtig, wenn man auch schon einmal vorsorglich dort zugreift, wo sich noch eher wenig tut: Bei Sport-Markenartikeln im mittleren bis oberen Preissegment.

Dass sich da bislang noch nicht viel in Sachen Rückkehr zum Wachstum tut, ließe sich bei adidas selbst nachlesen. Denn im Zuge der von genau einem Monat veröffentlichten Bilanz des ersten Quartals hatte das Unternehmen avisiert, dass im laufenden zweiten Quartal mit einem Umsatzrückgang von ca. 40 Prozent zum Vorjahresquartal zu rechnen wäre und ein Verlust in dreistelliger Millionenhöhe zu erwarten sei. Nicht gerade das Umfeld für eine wilde Rallye, sollte man denken. Aber:

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Expertenmeinung: Da gibt es ja immer noch die optimistische Einstellung, dass alles doch noch viel schlimmer hätte kommen können. Die scheinen bei adidas so einige zu vertreten, denn es ist bemerkenswert, dass die Aktie an diesem 27. April, als vorgenannte, düstere Prognose auf den Tisch kam, nicht im Minus schloss. Und das war keineswegs das Verdienst überraschend besser als gedacht ausgefallener Zahlen zum ersten Quartal. Mit einem Umsatzminus von 19,5 Prozent und einem Gewinneinbruch von 95 Prozent auf Netto-Basis im Vergleich zum Vorjahresquartal waren die Ergebnisse ebenso fatal wie der mitgelieferte Ausblick auf dieses zweite Quartal. Aber die Akte schloss an diesem 27. April gut behauptet … und notierte gestern gut zehn Prozent höher als damals. So ganz ohne Argumente?

Das sicher nicht. Und das wahrscheinlichste Argument der Bullen hat schon etwas für sich: In den größten Wirtschaftsräumen China, Japan, Europa und den USA hat man jetzt bereits mehr Geschäfte wieder geöffnet und mehr Restriktionen abgebaut, als man das zu dem Zeitpunkt, als adidas vor einem Monat das vierte Quartal prognostizierte, hätte vermuten dürfen. Die Chance, dass es für adidas am Ende in diesem Vierteljahr weniger negativ laufen wird als damals vermutet, ist also durchaus vorhanden. Und das hieße, dass die Prognosen übertroffen werden … und so mancher Trader setzt eben schon heute darauf.

Wie weit die Vorwegnahme einer reinen Chance mit Blick auf den Kurs reichen würde, ist nie vorhersagbar. Aber sollte es gelingen, die Aktie mit Schusskursen klar über 230 Euro glaubwürdig genug aus der derzeitigen, breiten Handelsspanne nach oben hinaus zu tragen, wäre zumindest einmal Luft in die nächste, durch die 200-Tage-Linie verstärkte Widerstandszone im Bereich 253/266 Euro. Würde dieser Ausbruch gelingen, sollte man indes auf der Long-Seite zusehen, die Absicherung zügig nachzuziehen. Denn sollte adidas dann doch wieder deutlicher unter 230 Euro zurückfallen und damit den Ausbruch nach oben als Bullenfalle enttarnen, wäre ein zügiger Rückzug dringend zu überlegen.

adidas Aktie Chart vom 26.05.2020, Kurs 228,90 Euro, Kürzel ADS | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Sportartikel- und Textilindustrie hat es in den letzten Monaten recht hart getroffen, was auch an den kürzlich veröffentlichten Quartalsergebnissen von adidas zu sehen war. Geschlossene Geschäfte und Quarantänemaßnahmen weltweit führten zu heftigen Umsatzeinbrüchen, welche wir in Gesamtheit auch noch in Form der Quartalsergebnisse der anderen Konzerne zu sehen bekommen werden.

Während sich in den USA die Aktien der Konkurrenz wie Lululemon oder Nike schon recht gut erholen konnten, bleibt der deutsche Sportartikelhersteller adidas noch im Hinterfeld. Aus technischer Sicht könnte sich dies aber schon bald ändern. Zwar konnte die 50-Tage-Linie noch nicht zurückerobert werden, doch der Abwärtstrend ist zumindest vorerst Geschichte. Dies ist durch das höhere Tief und das höhere Hoch gegenüber dem Vormonat klar ersichtlich.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur adidas Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Seit einigen Wochen bildet sich eine recht klar definierte Flagge, welche am Montag in ihrer vollen Spanne sowohl nach oben als auch nach unten getestet wurde. Solange die Kurse sich oberhalb des Pivot-Tiefs von Anfang April halten können, besteht Grund zur Hoffnung, dass die Bullen hier bald das Ruder an sich reißen könnten. Ein Breakout würde der Aktie neues Momentum verleihen. Der nächste Widerstand wäre dann bei ca. 230 EUR zu finden. Danach könnte sich sogar ein Anstieg auf bis zu 270 EUR ausgehen. Doch wir wollen vorerst nicht den Tag vor dem Abend loben. Zuerst bedarf es eines Ausbruches aus der Formation.

Aussicht: NEUTRAL

adidas Aktie Chart vom 28.04.2020 Kurs: 205.40 Kürzel: ADS | Online Broker LYNX