Die besten Gold Aktien + Goldpreisprognose 2018

Goldpreis-Prognose für 2018 und die besten Gold Aktien für Ihr Depot

Goldpreis-Prognose 2018

Gold konnte im Jahr 2017 im Vergleich zu anderen Anlageklassen nicht besonders glänzen. Zwar legte das Edelmetall auf USD-Basis rund +10% zu, in Euro gerechnet hat sich unterm Strich aber nicht viel getan. Die relativ schwache Performance hat dabei mehrere Gründe.

Zentralbankkäufe auf Siebenjahrestief

Zum einen spielt sicherlich eine Rolle, dass aufgrund des Bullenmarkts US-Aktien stark im Fokus der Anleger standen. Zum anderen entwickelte sich im vergangenen Jahr offensichtlich auch die physische Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren sehr verhalten. Dazu kommt noch, dass die Netto-Goldkäufe der Zentralbanken mit weniger als 400 Tonnen auf ein Siebenjahrestief fielen. Vor vier Jahren lagen die Netto-Käufe noch bei annähernd 700 Tonnen.

Diese preisdrückenden Faktoren könnten 2018 wegfallen oder sich zumindest abschwächen. Beispielsweise läuft der Aktienmarkt seit einigen Monaten nicht mehr ganz rund, so dass sich Anleger nach Alternativen umsehen. Goldexperten erwarten außerdem, dass die Zentralbanken einiger Länder wie China, Kasachstan oder die Türkei ihre Goldbestände massiv aufstocken werden. Auch deswegen dürfte die physische Goldnachfrage im Jahr 2018 deutlich zulegen.

Goldpreis-Chart: Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung möglich

Werfen wir einen Blick auf den längerfristigen Gold-Chart. Nach der Finanzkrise im Jahr 2008 war der Preis einer Unze Feingold von etwas über 700 USD regelrecht auf ein Allzeithoch von 1.900 USD explodiert. Danach wurde jedoch ein Großteil der Gewinne wieder abgegeben. Seit Mitte 2013 bewegt sich das gelbe Edelmetall mittlerweile in einer Seitwärtsspanne zwischen 1.050 USD und 1.400 USD. Zuletzt hat sich die Handelsspanne des Goldpreises noch weiter verringert und so bewegt sich die Notierung seit Ende 2017 kaum noch vom Fleck und schwankt zwischen 1.300 und 1.350 USD.

Aus der engen Seitwärts-Konsolidierung könnte schon bald ein Ausbruch nach oben erfolgen. Denn seit den Tiefständen von Ende 2015 etabliert sich offenbar ein neuer Aufwärtstrend im Chart des Edelmetalls. Damit sich dieser bestätigt, müssen aus charttechnischer Sicht lediglich die Höchststände des Jahres 2016, welche knapp über 1.375 USD liegen, überwunden werden. Dazu fehlt nicht mehr viel: Bei einem Stand von aktuell ungefähr 1.325 USD, liegen gerade noch 4% Wegstrecke vor dem Goldpreis – eine Distanz in Schlagweite, die potenziell in einer starken Woche überwunden werden könnte.

Der Einfluss des Realzinses auf die Goldpreis-Entwicklung

Die Aussichten für das gelbe Edelmetall sind vor allem dann glänzend, wenn der Realzins negativ ist oder sich zumindest verringert. Denn wenn sich die Inflationsrate über das Zinsniveau bewegt, verlieren Festgeld-Anlagen gemessen in Kaufkraft an Wert. Gold hingegen rückt in einem solchen Umfeld als Sachwert und einzige Anlageklasse ohne Verzinsung verstärkt in den Anleger-Fokus. Umgekehrt erfährt der Goldmarkt vor allem dann Verkaufsdruck, wenn die Realzinsen steigen und Goldbesitzern somit Opportunitätskosten in Form entgangener Zinseinnahmen bescheren. Da das Zinsniveau aktuell deutlich langsamer steigt als die Inflationsrate, gewinnt Gold aus Investorensicht zunehmend an Attraktivität.

Gold-Sentiment relativ negativ

Zuletzt waren Edelmetalle wie Gold und Silber im Schatten des (vorübergehenden) Booms bei Bitcoin und anderen digitalen Kryptowährungen kaum noch im Investorenfokus. Auch Aktien standen wesentlich mehr im Rampenlicht. An der Börse wurden die Anlagetrends eher von Themen wie Blockchain, Lithium, Computerchips und künstlicher Intelligenz bestimmt, als von Edelmetallen. Mit Ausnahme von eingefleischten Goldfans, sog. „Goldbugs“, wurde Gold vom Anlegervolk für einige Jahre links liegen gelassen. Nicht zuletzt aufgrund des negativen Sentiments könnten sich Gold-Investments für smarte Investoren im Jahr 2018 als gewinnbringende Spekulation erweisen. Denn Preise steigen bekanntlich vor allem dann, wenn allerseits große Skepsis herrscht.

Goldpreis-Ausblick 2018: Smarte Einstiegsgelegenheit für Anleger

Alles in Allem sind die Aussichten für einen Goldpreisanstieg bestens. Aus fundamentaler Sicht haben sich die Rahmenbedingungen für die Anlageklasse Gold im Jahr 2018 deutlich aufgehellt: Neben Zentralbankkäufen sorgen Faktoren wie steigende Inflationsraten und (geo)politische Risiken für eine positive Goldpreis-Prognose. Charttechnisch betrachtet schalten die Ampeln auf Grün, sobald Gold die Marke von 1.375 USD überschreitet. Es könnte sich also lohnen diese Marke im Auge zu behalten. Ein charttechnischer Ausbruch würde auf Sicht von 12 Monaten den Weg zunächst bis auf 1.600 bis 1.700 USD frei machen.

Die besten Gold Aktien 2018

Für Anleger gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um von einem neuen Aufwärtstrend des wertvollen Rohstoffs zu profitieren: Physisch in Form von Goldbarren und Goldmünzen oder über Gold-Zertifikate, Gold-Fonds und Gold ETFs. Am besten legen Sie sich jedoch zwei bis drei besonders starke Goldaktien ins Depot, denn diese versprechen bei steigenden Goldnotierungen aufgrund der meist relativ stabilen Produktionskosten einen Gewinnhebel. Die drei nachfolgend ausgewählten Gold-Unternehmen haben das Potential zu den Gewinneraktien des Jahres 2018 zu gehören.

Royal Gold: Geniales Geschäftsmodell

Statt selbst kostenintensiv Exploration zu betreiben, vergibt der an der NASDAQ notierte US-Edelmetallkonzern Royal Gold (ISIN: US7802871084 – Symbol: RGLD – Währung: USD) als „Streaming & Royalty Company“ Bergbau-Konzessionen an Minenbetreiber und unterstützt diese zudem bei der Finanzierung ihrer Projekte.

Beteiligungen an 40 produzierenden Minen

Im Gegenzug partizipiert Royal Gold direkt am Erfolg der Minenbetreiber. Das Unternehmen wird entweder in einem festen Verhältnis an den Einnahmen beteiligt (sog. Royalities) oder darf das geförderte Edelmetall später zu besonders günstigen Preisen kaufen (sog. Streaming). Royal Gold bezahlt bei einem seiner größten Projekte, dem Berg Milligan in Kanada beispielsweise nur 435 USD pro Unze Gold. Der aktuelle Gold-Preis liegt mit ungefähr 1.320 USD rund dreimal so hoch. Royal Gold verdient mit diesem Geschäftsmodell also prächtig. Interessant an dieser smarten Strategie ist auch, dass das Unternehmen nicht vom Erfolg einer oder weniger Minen abhängig ist. Vielmehr erzielt Royal Gold mittlerweile Einnahmen aus bereits 40 produzierenden Goldminen weltweit. Weitere 23 Minen befinden sich in der Entwicklungsphase und darüber hinaus ist Royal Gold an 135 weiteren Rohstoffprojekten auf sechs Kontinenten beteiligt, die sich in den Stadien Exploration und Evaluierung befinden.

Seit 2001 jährliche Dividendenerhöhungen

Besonders hervorzuheben ist, dass Royal Gold die Dividende trotz der heftigen Preisschwankungen auf dem Rohstoffmarkt seit mittlerweile 17 Jahren in Folge (!) angehoben hat. Zuletzt wurde die Jahresdividende von 0,96 USD auf 1,00 USD erhöht. Ausgezahlt werden die Dividenden, wie in den USA üblich, quartalsweise. Die stetigen Dividendenanhebungen sind nur deshalb möglich, weil in Zeiten niedriger Edelmetallpreise besonders lukrative Royality & Streaming-Deals mit den Bergbau-Unternehmen abgeschlossen werden können. Royal Gold profitiert daher auch von Zeiten mit fallenden Edelmetallpreisen.

Beeindruckend: 25% Umsatzwachstum über 10 Jahre

In den letzten 10 Jahren lag die durchschnittliche Wachstumsrate beim Umsatz bei 25% und der operative Cashflow legte im Schnitt um 27% zu. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 erwarten Marktexperten eine Gewinnsteigerung von +10% auf 1,71 USD je Aktie, im kommenden Jahr 2019 sollen die Gewinne dann um +29% auf 2,20 USD je Aktie klettern. Eventuell steigende Goldpreise sind hierbei jedoch noch nicht einberechnet und würden sich als Gewinnhebel überproportional positiv auswirken.

Einer der Favoriten unter den Goldaktien

Royal Gold ist bei einem Aktienkurs von 89 USD mit rund 5,9 Mrd. USD Marktkapitalisierung ein mittelgroßes Edelmetall-Unternehmen, das mit einem hervorragenden Management und einem einzigartigen Geschäftsmodell Jahr für Jahr Gewinnsteigerungen erzielt. Besonders hervorzuheben ist die große Diversifizierung mit Beteiligungen an rund 40 produzierenden Minen weltweit. Dies macht die Aktie auch für etwas konservativere Anleger interessant.

In den letzten Monaten kam der Aktienkurs ein wenig unter Druck, als gemeldet wurde, dass die Goldproduktion am Berg Milligan aufgrund der vorherrschenden Wetterbedingungen vorübergehend bis Ende Januar 2018 eingestellt werden musste. Erfahrungsgemäß wirken sich solche Effekte in der Regel nur kurzfristig auf den Aktienkurs aus, so dass sich oft günstige Einstiegskurse für Anleger ergeben. Für mittel- bis langfristig orientierte Anleger dürfte sich ein Investment in die Royal Gold Aktie im Bereich von 80 bis 85 USD bezahlt machen.

Kirkland Lake Gold: Klein aber fein

Der Goldproduzent Kirkland Lake Gold (ISIN: CA49741E1007 – Symbol: KL – Währung: USD) ist im Jahr 2016 aus dem Zusammenschluss dreier kleinerer Goldunternehmen hervorgegangen: Kirkland Lake Gold, St Andrew Goldfields und Newmarket Gold. Das Unternehmen, in dessen Aufsichtsrat der Milliardär und weltweit anerkannte Rohstoffinvestor Eric Sprott sitzt, verfügt über mehrere sehr lukrative Goldminenprojekte in Kanada und Australien.

Zwei hochprofitable Goldminen bilden das Rückgrat des Goldkonzerns

Die Goldproduktion des mit rund 3 Mrd. USD Marktkapitalisierung noch vergleichsweise kleinen Goldminen-Unternehmens stammt bislang vor allem aus zwei hochgradigen und gleichzeitig sehr kostengünstig operierenden Goldabbau-Projekten: Die Macassa Mine im Nordosten von Ontario und die Fosterville Mine im Bundesstaat Victoria in Australien. Diese beiden qualitativ hochwertigen Goldminen sind die Cashcows des Konzerns, der daneben aber noch über zwei weitere produzierende Minen, sowie etliche aussichtsreiche Goldprojekte in der Erschließungsphase verfügt.

Beeindruckende Bohrungsergebnisse in Kanada und Australien

Kürzlich meldete das Rohstoffunternehmen beispielsweise neue vielversprechende Ergebnisse der Explorationsbohrungen in der Taylor Mine in Ontario, Kanada. Analysiert wurden 17 Übertage-Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 9,5 km sowie 16 Untertage-Bohrungen mit einer Länge von 3,3 km. Nach Angaben von Kirkland Lake Gold bestätigen die guten Ergebnisse die hohe Qualität der Lagerstätten sowie das Potential, die Reserven und Ressourcen des Projekts erheblich zu erhöhen. Zu den Highlights gehören Bohrabschnitte von 9,6 Metern mit 46,7 g Gold/t und 43,8 g Gold/t über 3,8 m. Darüber hinaus meldete Kirkland, dass sowohl die Bohr-Ergebnisse der australischen Mine Cosmo als auch die der Mine Fosterville, auf erheblich höhere Goldvorkommen schließen lassen, als ursprünglich angenommen.

Produktions- und Dividendenverdoppelung im Jahr 2017

Für das Jahr 2017 meldete das kanadische Unternehmen eine Goldproduktion von 596.000 Goldunzen. Damit übertraf Kirkland Lake Gold die selbst gesteckten Förderziele, die zuletzt auf 580.000 bis 595.000 Unzen erhöht wurden. Im Jahresvergleich konnte die Produktion damit um hervorragende +81% gesteigert werden.

Die Gewinnsteigerung lag im vergangenen Jahr 2017 bei beeindruckenden +120 %, pro Aktie wurden 0,72 USD verdient. Nicht zuletzt aufgrund dieser positiven Entwicklung wurde die Quartalsdividende kürzlich von 0,01 USD auf 0,02 USD verdoppelt. Zudem wurden im vergangenen Jahr eigene Aktien im Wert von 61 Mio. USD zurückgekauft.

Etwas spekulativere Wette auf steigende Goldpreise

Die Aktie, die erst seit August 2017 an der New Yorker Börse notiert ist, hat die höchste Gewichtung im Best of Gold Miners Index. Der Kirkland-Aktienkurs befindet sich in einem Aufwärtstrend und zeigt im Vergleich zu Gold und anderen Goldminen-Aktien eine außergewöhnlich hohe Relative Stärke.

Die Aktie steht außerdem stark im Fokus von Großanlegern, denn der Anteil, der von Großanlegern wie Fonds und Investmentgesellschaften gehalten wird, stieg in den vergangenen Monaten kontinuierlich an. Trotzdem ist der Wert bei einem aktuellen Aktienkurs von knapp 16 USD mit 3,4 Mrd. USD Marktkapitalisierung noch eher klein. Deshalb ist die Aktie im Vergleich zu den anderen beiden vorgestellten Goldwerten ein etwas spekulativeres Investment. Dafür winken im Erfolgsfall jedoch auch entsprechend höhere Gewinnaussichten. Neben steigenden Goldnotierungen könnten auch weitere positiv überraschende Unternehmensmeldungen zu stattlichen Kursgewinnen und einer weiteren Fortsetzung des Aufwärtstrends führen.

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Agnico Eagle Mines

Genau wie Kirkland Lake Gold hat auch Agnico Eagle Mines (ISIN: CA0084741085 – Symbol: AEM – Währung: USD) seinen Hauptsitz im kanadischen Toronto. Der Name des bereits im Jahr 1957 gegründeten Unternehmens Agnico ist ein Akronym und besteht aus den Elementsymbolen für Silber (Ag), Nickel (Ni) und Cobalt (Co). Heute ist Agnico Eagle jedoch ein Goldproduzent mit bereits acht produzierenden Minen in Kanada, Finnland und Mexiko. In diesen Ländern, sowie in den USA und Schweden befinden sich weitere spannende Goldprojekte in der Explorations- und Entwicklungsphase. Agnico Eagle steht eigenen Angaben zufolge für kostengünstigen, sicheren und verantwortungsbewussten Bergbau.

Erwartete Produktionssteigerung auf 2 Mio. Unzen

Mit insgesamt acht relativ kostengünstig produzierenden Goldminen ist Agnico Eagle im Vergleich zu ähnlich großen Goldproduzenten relativ breit aufgestellt. Durch Produktionssteigerungen, sowie die bevorstehende Produktionsaufnahme von mindestens drei weiteren Minen, soll das Produktionsvolumen von 1,66 Mio. Unzen im Jahr 2017 auf ca. 2 Mio. Unzen im Jahr 2020 gesteigert werden. Der durchschnittliche Goldgehalt liegt bei den Förderprojekten des Konzerns mit 2,4 Gramm je Tonne doppelt so hoch wie der Branchenschnitt von 1,2 Gramm je Tonne. Unter anderem deshalb kann das Unternehmen Gold zu vergleichsweise niedrigen Kosten abbauen.

Niedrige Produktionskosten pro Unze sorgen für Gewinnpuffer

Die profitabelste Mine des Unternehmens ist die bereits seit 1988 in Betrieb befindliche LaRonde Mine in Quebec, eine der größten Goldlagerstätten in Kanada. Die Mine steuerte bei reinen Produktionskosten je Unze von gerade mal 406 USD im Jahr 2017 rund 348.000 Unzen zur Gesamtproduktion von 1,66 Mio. Goldunzen bei. Werden alle Minen betrachtet, so kostete Agnico die reine Goldförderung pro Unze in den vergangenen beiden Jahren jeweils 621 USD. Auch die Gesamtkosten bewegen sich bei Agnico mit 804 USD in einem vergleichsweise niedrigen Bereich. Dies verschafft dem Unternehmen bei aktuellen Goldpreisen von über 1.300 USD einen komfortablen Gewinnpuffer. Agnico Eagle kann es sich daher im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern auch erlauben, grundsätzlich kein Gold vorab d.h. auf Termin zu verkaufen. Goldpreissteigerungen schlagen sich so vollständig und mit entsprechender Hebelwirkung im Gewinn nieder.

Gewinnverdopplung und Dividendenerhöhung

Im Jahr 2017 gelang dem Unternehmen eine Gewinnsteigerung um +49% von 0,71 USD auf 1,06 USD pro Aktie. Dazu beigetragen haben neben umfangreicheren Goldverkäufen in erster Linie niedrigere Abschreibungen. Aufgrund der glänzenden Geschäftsergebnisse wurde beschlossen, die Quartalsdividende um +10% auf 0,11 USD je Aktie zu erhöhen. Während für 2018 mit einem moderaten Produktions- und Gewinnrückgang gerechnet wird, soll im darauffolgenden Jahr die neue Meliadine Mine wieder für einen deutlichen Wachstumsschub sorgen.

Erstklassige Goldaktie für mittel- bis langfristig orientierte Goldanleger

Das Unternehmen ist an der NYSE notiert und kommt bei einem aktuellen Aktienkurs von 43 USD auf eine Marktkapitalisierung von etwa 10 Mrd. USD. Der Bergbaukonzern schüttet seit mittlerweile 34 Jahren durchgehend eine Bardividende aus und gehört damit zu den zuverlässigsten Dividendenzahlern. Seit 1998 wurde sowohl der Goldpreis, als auch der Gold- und Silberminen-Index XAU mit einem durchschnittlichen Wertzuwachs der Aktie von +15% pro Jahr deutlich geschlagen.

Agnico Eagle ist auch deshalb beliebt bei den Investoren, weil der Konzern im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten trotz des seit Jahren schwächelnden Goldpreises nur einen sehr geringen Margenrückgang zu verbuchen hatte. Aufgrund der günstigen Produktionskosten, der geplanten Produktionsausweitung sowie der sehr aktionärsfreundlichen Unternehmenspolitik, könnte Agnico Eagle ein ideales, mittel- bis langfristiges Investment sein, um sich für einen erwarteten Goldpreisanstieg im Jahr 2018 zu positionieren.

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