Goldpreis-Prognose 2019 | LYNX Online Broker

Goldpreis Entwicklung: Ist das Edelmetall 2020 auf dem Weg zu einem Rekordhoch?

Weder die Experten noch die meisten Investoren hatten erwartet, dass der Goldpreis im Jahr 2019 eine derart starke Entwicklung zeigen würde. Was besonders bemerkenswert ist, weil zugleich die wichtigsten Aktienmärkte deutlich zulegten. Eine Flucht in Gold als „sicherer Hafen“ war das also, zumindest scheinbar, nicht. Was könnte bei Gold erst möglich sein, falls die Aktienmärkte 2020 kippen, falls sich die Rahmenbedingungen verschlechtern und die Suche nach „sicheren Häfen“ wieder beginnt?

Im Sommer 2019 hatten wir die Frage in den Raum gestellt: „Ist das Edelmetall auf dem Weg zum Top-Performer 2019?“. Der folgende Chart zeigt: Nein, in der Jahresbilanz lag der DAX doch besser. Aber ein Plus von 18 Prozent bei Gold in einem Umfeld steigender Aktienmärkte, das ist schon beeindruckend … und berechtigt zu der Frage, ob da womöglich noch weit mehr drin ist, Gold vielleicht sogar das alte Rekordhoch aus dem Jahr 2011 ansteuert … und überwindet? Wir diskutieren in diesem Beitrag, wie die Chancen für das Edelmetall im Jahr 2020 stehen.

Goldpreis-Prognose 2020: Vergleich Entwicklung Goldpreis und DAX von 2018 bis 2019 | Online Broker LYNX

Das tun wir indes mit der gebotenen Vorsicht, denn an Gold-Prognosen haben sich schon viele sehr erfahrene Experten die Finger verbannt. Aber wieso eigentlich? Warum ist Gold so schwer zu prognostizieren?

Warum Prognosen bei Gold ein Blick in die Glaskugel sind

Wenn man sich im nachstehenden Chart ansieht, wie die Experten mit ihren Prognosen in den vergangenen Jahren lagen, fällt auf, dass man da zwar dreimal in den letzten sechs Jahren ziemlich genau ins Ziel kam, genauso oft aber voll daneben lag. Wie kommt das?

Goldpreis-Prognose 2020: Durchschnittliche Prognoseziele für den Goldpreis von 2014 bis 2020 | Online Broker LYNX

Die Entwicklung des Goldpreises unterliegt zahlreichen ganz unterschiedlichen Einflüssen. Auf der einen Seite gibt es viele Investoren, die Gold und andere Edelmetalle als einen „sicheren Hafen“ ansehen, wenn sich die wirtschaftlichen Perspektiven eintrüben und die Lage am Aktienmarkt negativ wird. Auf der anderen Seite nimmt die Nachfrage nach Gold im Bereich der Schmuckindustrie und der Industrie aber ab, wenn die Weltwirtschaft ins Wanken gerät.

Und diese eher mittelfristigen Argumente für oder wider Gold werden regelmäßig durch rein technisch agierende Trader durcheinander gewirbelt, die ausschließlich nach chart- und markttechnischen Aspekten handeln. Und gerade diese Gruppe hat in den letzten Jahren einen wachsenden Anteil am Umsatz gehabt. Spielen die Rahmenbedingungen also gar keine entscheidende Rolle mehr?

Doch, durchaus. Eine kritische Weltwirtschaftsperspektive wird grundsätzlich den Goldpreis stützen bzw. höher treiben. Aber davon abgesehen, dass die kurzfristigen Bewegungen innerhalb eines übergeordneten Trends sehr weit reichen und hochvolatil sein können, bleibt für diejenigen, die sich auf eine Prognose über ein Jahr einlassen wollen, das Problem, dass man eben nicht sicher absehen kann, ob der Himmel über der Weltwirtschaft in sechs oder zwölf Monaten sonniger oder im Gegenteil weit düsterer ist. Und dann wären da ja noch …

Gold: Hier traden die Emotionen mit!

… die Emotionen, die vielen Tradern unbewusst die Hand führen. Und gerade Gold ist, ähnlich wie z.B. Rohöl, ein sehr emotionales Asset. Denn Gold ist eben nicht irgendein Metall, sondern etwas ganz Besonderes. Etwas, das Bestand hat. Es mag keine Zinsen bringen, aber das Gefühl der Sicherheit, das Gold vermittelt, ist einzigartig und quasi seit Jahrtausenden in den Köpfen der Menschen verankert. Das Problem dabei ist:

Emotionen sind schlechte Ratgeber, vor allem, weil sie wankelmütig sind. Kursbewegungen lösen Emotionen aus und die wiederum Aktionen des Traders, die damit allein von subjektiven Beweggründen ausgelöst werden. Fundamentale Aspekte wie Angebot und Nachfrage spielen in solchen Fällen oft nicht einmal eine Nebenrolle.

Das ist der eigentliche Grund, wieso Prognosen knifflig sind. Und wenn wir uns den vorstehenden Chart mit den durchschnittlichen Prognosen der letzten Jahre noch einmal genauer ansehen, stellen wir fest:

Auch in den Jahren, in denen die Experten zum Jahresende in etwa richtig lagen, lagen sie zeitweise dramatisch daneben. Der Goldpreis zeigt kräftige Trendimpulse. In den letzten Jahren lag die Breite der Handelsspanne um die 30 Prozent … und das ist im historischen Vergleich sogar noch wenig. Bei einem solchen, stetigen Auf und Ab per 31.12. mit einem Prognose-Treffer ins Ziel zu kommen, ist eher Zufall. Und dieser Aspekt macht deutlich: Die starke Performance des Goldpreises im Jahr 2019 ist keine Basis, um auf das Jahr 2020 schließen zu können. Bei Gold ist nichts unmöglich!

Entscheidend ist es, den Trend mitzunehmen!

Gerade weil deutlich wird, dass man sich mit konkreten Kursprognosen auf ein Ratespiel einlassen würde, ist es nicht sinnvoll, ein Kursziel zu nennen. Und da wir zudem wissen, dass Gold immer wieder für Überraschungen gut ist, muss man sich ja auch fragen: Wenn 2019 für viele Anleger große Überraschungen barg, warum sollte das 2020 anders sein? Zumal man sich doch eines fragen sollte: Wieso müsste man überhaupt wissen, wo Gold an Silvester 2020 notiert?

Der vorstehende Chart macht ja eines deutlich: Auch bei den „Treffer-Jahren“ der Analysten war Gold bis zu deren Prognoseziel auf volatilen Pfaden unterwegs, zeigte mehrere Trends, die man hätte mitnehmen und weitaus mehr verdienen können, als hätte man stur auf das Eintreffen der Prognose gesetzt. Zumal:

Wir haben im obenstehenden Gold-Chart ja durchschnittliche Prognosen abgebildet. Nimmt man die einzelnen Erwartungen der Analysten, so gehen die weit auseinander. So liegt z.B. der Schnitt der Prognosen für Silvester 2020 zwar um 1.545 US-Dollar. Aber die einzelnen Ziele liegen in einer Range zwischen 1.300 und 1.700 US-Dollar! Also? Also gehen wir gescheiter vor und sehen uns an, was Gold in der Regel bewegt.

Was den Goldpreis bewegt

Viele Investoren gehen davon aus, dass steigende Leitzinsen ein Problem für den Aktienmarkt bedeuten, die Anleger deswegen dort aussteigen und vermehrt in die sogenannten „sicheren Häfen“ wie Anleihen und Edelmetalle investieren. Doch die folgende Grafik, die die Bewegungen des Goldpreises und die Veränderung der US-Leitzinsen seit Ende der Neunzigerjahre abbildet, zeigt, dass das so nicht zutrifft.

Goldpreis-Prognose 2020: Vergleich der Entwicklung Goldpreis und US-Leitzinsen von 1996 bis 2020| Online Broker LYNX

Die grün markierten Phasen sahen steigende US-Leitzinsen, doch nur in einer von dreien legte Gold nennenswert zu. In Zeiten sinkender Leitzinsen jedoch ist die Trefferquote höher. Einmal, Anfang der 2000er-Jahre, stieg Gold ganz erheblich, in der zweiten Phase 2007/2008 zumindest anfänglich. Auch derzeit laufen Leitzinssenkungen der US-Notenbank und ein Aufwärtstrend bei Gold parallel. Wieso?

Weil das Argument, dass steigende Zinsen schlecht für den Aktienmarkt sind, so nicht richtig ist. Denn die Notenbanken heben die Zinsen ja nur an, wenn die Wirtschaft kräftig und stabil wächst – und das ist gut für die Unternehmensgewinne und damit auch für den Aktienmarkt. Kritisch wird es im Gegenteil dann, wenn die Zinsen gesenkt werden müssen. Das geschieht, weil das Wirtschaftswachstum versiegt. Und mit ihm das Wachstum der Unternehmensgewinne. Das ist es, was Aktien unter Druck setzt und Gold als Alternative interessant macht.

Und das ist auch ein ganz entscheidender Grund, weshalb der Goldpreis seit Herbst 2018 so deutlich zugelegt hat. Ende 2018 erkannten viele Investoren, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ins Wanken geraten und die Notenbanken genötigt sein würden, ihre Politik tendenziell wieder steigender Leitzinsen umzukehren. Dazu der folgende Chart:

Goldpreis-Prognose 2020: Vergleich Entwicklung Goldpreis und 30-jährige US-Staatsanleihen von 2005 bis 2020 | Online Broker LYNX

Wir sehen hier die Kursentwicklung der langlaufenden US-Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit und des Goldpreises. Die Kurse der US-Anleihen steigen, wenn die Renditen sinken. Was in Phasen tendenziell wieder sinkender Leitzinsen und einer zunehmenden Sorge in Bezug auf die Wachstumsperspektiven der Fall ist. 2009 und 2014 gab es zwar divergente Phasen, in denen sich Anleihekurse und Gold gegenläufig bewegten, in den anderen Jahren stimmte der Trend aber weitgehend überein.

Mehr zu den Gründen und Umständen, die den Goldpreis bewegen, finden Sie in diesem Beitrag: „Krisenbarometer Gold: Worauf es wirklich reagiert

Gold 2020: Auf Kurs zum bisherigen Rekordhoch?

Die im folgenden Abschnitt dargelegte charttechnische Situation des Goldpreises im Januar 2020 macht deutlich, dass nach oben in diesem Jahr vieles möglich wäre, auch ein Anlauf an das bisherige Rekordhoch aus dem Jahr 2011. Aber kann man sich einfach darauf verlassen, dass es so kommt? Das sicher nicht, denn unsere folgende Grafik zeigt, dass sich eine Art Spannungsbogen ausgebildet hat: Wenn Aktien UND Gold seit Anfang 2019 so markant zulegen, wie wir das hier im Vergleich des Goldpreises mit den US-Indizes Dow Jones und Nasdaq 100 abgebildet haben, müsste eine Seite über kurz oder lang falsch liegen.

Goldpreis-Prognose 2020: Vergleich der Entwicklung Goldpreis, Dow Jones und Nasdaq | Online Broker LYNX

Dabei könnte man zwar mit Blick auf die Rahmenbedinungen zu Gunsten des Goldes plädieren. Denn nach und nach erkennen viele, die ein Jahr lang stur am Aktienmarkt zugegriffen hatten, dass die erhofften und jetzt erreichten Ziele in Form des Austritts der Briten aus der EU und einer ersten Teileinigung zwischen den USA und China auch erhebliche Kehrseiten aufweisen. Aber das hätte man sich im Vorfeld allemal denken können … es wurde aber ignoriert.

Diese Schere zwischen Aktienmarkt und Realität kann 2020 zuschnappen und Gold nach oben katapultieren, wenn das weltweite Wirtschaftswachstum nicht anspringen sollte. Aber statt zu versuchen vorherzusagen, ob die zahllosen anderen Marktteilnehmer ihre Scheuklappen-Methode aufgeben oder aber diese eisern durchhalten, wäre es weit klüger, einfach den dynamischen Trends des Goldpreises zu folgen:

Die Kurse bilden die Fakten ab – ihnen und damit dem Trend des Geldes zu folgen ist gemeinhin weitaus effektiver, als sich auf die Blicke in die Glaskugel zu verlassen, die so viele Analysten regelmäßig vornehmen und doch am Ende daneben liegen. Wenn wir uns ansehen, wie sich die charttechnische Lage aktuell darstellt, wird deutlich: Die Chance, dass Gold auch 2020 ein starkes Jahr hinlegt, womöglich sogar das alte Rekordhoch bei 1.921 US-Dollar aus dem September 2011 ansteuert, ist da. Zunächst der Blick auf das ganz langfristige Bild:

Goldpreis-Prognose 2020: Entwicklung Goldpreis von 2011 bis 2020 | Online Broker LYNX

Nachdem der Goldpreis im Spätsommer 2011 bei 1.921 US-Dollar ein Rekordhoch markiert hatte, ging es über vier Jahre lang abwärts. Doch nachdem Ende 2015 das Tief erreicht war, kam es nicht sofort zu einer Hausse. Der Goldpreis begann eine Bodenbildung, deren entscheidende Widerstände, die sogenannte „Nackenlinien-Zone“, im Bereich 1.357/1.434 US-Dollar lagen und erst im Sommer 2019 überwunden wurden. Dann aber ging es zügig weiter aufwärts. Die nächste Widerstandszone 1.522/1.533 US-Dollar leistete zwar ebenfalls monatelang Widerstand, wurde aber Anfang dieses Jahres auch überboten. Damit wäre, das zeigt der vorstehende Chart auf Monatsbasis, nach oben alles möglich. Und auch der mittelfristige Trend passt zu einem „Edelmetall mit Ambitionen“:

Goldpreis-Prognose 2020: Entwicklung Goldpreis von Mai 2019 bis Januar 2020 | Online Broker LYNX

Dabei fällt auf, dass auch die großen Aktienmärkte positiv ins neue Jahr gestartet waren. Das hinderte Gold nicht, ebenso gut zu starten, ein klar positives Signal, aber: Niemand könnte heute, im Januar 2020, absehen, wie sich das Kursbild und die Rahmenbedingungen in drei oder sechs Monaten präsentieren. Daher unser Rat:

Folgen Sie nicht irgendwelchen Meinungen und Weissagungen, folgen Sie den Trends! Ja, Gold hat, alle Chancen, im Jahr 2020 zu einem Outperformer gegenüber vielen anderen Assets zu werden. Aber noch ist das Jahr lang … und viele Trendimpulse in beide Richtungen würden sich nutzen lassen, wenn man aufmerksam agiert. Bei Gold selbst ebenso wie bei den hochspannenden Goldminen-Aktien:

Goldminen-Aktien: Hier würde die Hausse mit Hebel wirken!

Wenn man über Investments in Gold nachdenkt, darf man die Minenaktien nicht außer Acht lassen. Denn dort wirken Kursveränderungen des Goldpreises mit einem Hebel, weil die Gewinne der Goldminen erst oberhalb ihrer Förderkosten beginnen. Damit sind Minenaktien deutlich spekulativer als Gold selbst, sind aber als Beimischung zum Depot im Zuge eines stabilen Aufwärtstrends bei Gold hochinteressant. Einen aktuellen Beitrag zum Thema finden Sie hier: „Die besten Gold-Aktien 2019“.

Auch interessant und aktuell sind in dieser Kategorie folgende Beiträge mit Prognosen:

„Silberpreis-Prognose 2020“

„Euro/US-Dollar-Prognose 2020“

„Ölpreis-Prognose 2020“

„DAX-Prognose 2020“

Sie möchten an der Börse selber in Gold investieren?

Über LYNX können Sie mit verschiedenen Wertpapierklassen in Gold investieren. Handeln Sie beispielsweise Futures, ETFs oder Aktien von goldproduzierenden Unternehmen über unsere einzigartige Handelsplattform.

LYNX bietet Ihnen den Börsenhandel von Aktien und anderen Wertpapierklassen direkt an den Heimatbörsen an. Damit profitieren Sie von einem hohen Handelsvolumen und engen Spreads. Sie haben über LYNX außerdem die Möglichkeit Aktien leer zu verkaufen, um auch von fallenden Aktienkursen zu profitieren.

Profitieren Sie als Daytrader, Anleger oder Investor von dem ausgezeichneten Angebot von LYNX, denn wir ermöglichen Ihnen den preiswerten Handel von Aktien, ETFs, Futures, Optionen, Forex u.v.m. Nehmen Sie sich die Zeit, unsere Gebühren mit denen der Konkurrenz zu vergleichen und handeln Sie in Zukunft über unsere professionelle Handelsplattform.

Sie möchten ausländische Aktienkurse in Euro umrechnen? Dann nutzen Sie unseren Währungsrechner für über 130 Währungen.

Das müssen Sie als Trader wissen!

  1. Die sechs wichtigsten Kaufsignale – Da muss man dabei sein
  2. Die fünf wichtigsten Verkaufssignale
  3. Money Management: Die wichtigste Disziplin für Trader
  4. Portfoliomanagement: So verwalten Sie Ihr Depot
  5. Strategien bei der Aktienauswahl: So finden Sie die besten Aktien für Ihr Depot

Artikelserie: Trading-Strategien – Nachhaltig erfolgreich traden

  1. Die besten Trading-Strategien
  2. Die Dividendenstrategie: Die besten Dividenden-Aktien
  3. Die Value-Strategie von Warren Buffett: Der nette Milliardär von nebenan
  4. Die Trendfolge-Strategie: Trading mit Systemen (1): Trendfolge-Indikatoren
  5. Die Bottom Fishing Strategie: Geduld wird belohnt
  6. Die Swing Trading-Strategie
  7. Gewinne mitnehmen – Die besten Strategien
  8. Gewinnoptimierungs-Strategie Pyramidisieren
  9. Die Momentum- oder auch Top/Flop-Strategie

Artikelserie: Die Technische Analyse – Lassen Sie Charts für sich arbeiten!

  1. Trends, Widerstände und Unterstützungen: Das Fundament jeder Analyse
  2. Trendwende- und Konsolidierungsformationen: Die wichtigsten Chartmuster in Trends
  3. Markttechnik: Mit diesen Indikatoren sind Sie komplett ausgerüstet
  4. Absicherung: Stoppkurse richtig setzen
  5. Candlestick-Charts: Was diese Charts alles können

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
Tageshoch
Tagestief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Heutigen Chart anzeigen


Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
Nachricht schicken an Ronald Gehrt
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.