Börse aktuell

Hier erfahren Sie, was an der Börse aktuell geschieht. Unser Börsenexperte Ronald Gehrt beobachtet täglich das aktuelle Börsengeschehen und fasst die neuesten Börsendaten und Börsenberichte wöchentlich für Sie zusammen. Mit Börse aktuell bringen wir die wichtigsten Börsennachrichten auf den Punkt und kommentieren, was momentan an der Börse los ist.

Börse: Aktuelle Nachrichten der Woche

Neues von der Börse: Unsere aktuellen Börsennachrichten informieren Sie jede Woche über die derzeitige Börsenentwicklung. Was beschäftigt die Börse? Was steht diese Woche an? Diktieren Bullen oder Bären die Märkte? Sollten Sie Ihre Investitionen erhöhen oder lieber Gewinne mitnehmen? Wir geben Ihnen die Antworten auf diese Fragen, wagen einen Ausblick auf die kommende Börsenwoche und bewerten anstehende Ereignisse, die Auswirkungen auf den Börsenverlauf haben könnten.

Börse aktuell vom 18.-24.11.2019

Seit Jahren ist es fünf Minuten vor Zwölf: Der Psycho-Zyklus der Börse

Der Handelskrieg nimmt kein Ende. Das BrExit-Drama nimmt kein Ende. Und während man sich vor anderthalb Jahren noch sorgte, dass sich das äußerst negativ auf das Wachstum auswirken könnte, ist das heute längst Realität. Trotzdem strebt der DAX an der Börse aktuell seinem Rekordhoch aus der Zeit entgegen, als all das nur als „worst case“-Szenario galt. Dow Jones & Co. liegen sogar über den alten Hochs. Da hört man oft, dass es so etwas Verrücktes noch nie gab. Aber nein: Im Gegenteil bewegt sich das Ganze auf altbekannten Wegen. Auf denen des Psycho-Zyklus der Börse.

 Richtig ist zwar, dass der normale Ablauf dieses Psycho-Zyklus in der aktuellen Börse verzerrt ist, weil wir zugleich eine nicht enden wollende „politische Börse“ sehen. Aber wer sich den üblichen Kreislauf der psychischen „Aggregatszustände“ einmal ansieht, dem die Anleger seit ewigen Zeiten unterliegen, stellt fest: Im Prinzip sehen wir an der Börse aktuell nichts anderes als in zahlreichen zurückliegenden Phasen, nur dass wir durch ungewöhnliche Einflussfaktoren lange Zeit immer wieder bestimmte Phasen durchlaufen haben, im Stil von „Ewig grüßt das Murmeltier“. Sehen wir uns den Zyklus an sich einmal an:

 

Wir sehen, dass dieser Zyklus aus acht Phasen besteht, die durchaus logisch aufeinander folgen. Beginnen wir unten links:

Die acht Phasen der Psycho-Zyklus

Ablehnung: Nach einer fatalen Börsenphase mit vielen enttäuschten Hoffnungen und großen Verlusten begegnen viele Anleger dem Markt mit Ablehnung, haben keine Lust, sich gleich noch einmal die Finger zu verbrennen.

Vorsicht: Doch dann beginnen die Kurse wieder zu steigen. Das kann auf ersten Käufen erfahrener, hartgesottener alter Hasen beruhen, aber allein das Eindecken der Leerverkäufe, die in die vorherige Baisse-Phase hinein vorgenommen wurden, kann die Kurse wieder höher ziehen. Die ersten springen auf den noch relativ langsam fahrenden Zug auf – aber mit größter Vorsicht, man bleibt auf der Hut.

Vertrauen: Doch der Aufwärtstrend hält. Die Sorge, alles könnte auf einmal wieder kippen, die Baisse zurückkehren, nimmt unter den Investoren ab. Mehr und mehr Anleger kehren an den Aktienmarkt zurück, den sie wieder als „sicher“ ansehen, das Vertrauen ist wieder da.

Euphorie: Mittlerweile hält die positive Tendenz bereits so lange, dass mehr und mehr Unerfahrene an den Markt drängen. Erste, negative Einflussfaktoren wirken nicht negativ auf die Kurse, kurze, scharfe Verkaufswellen werden schnell wieder aufgekauft. Immer mehr Marktteilnehmer glauben, dass die Börse eine Einbahnstraße ist, dass ihnen nichts passieren kann. Feierlaune dominiert die Akteure, man wird euphorisch und erhöht oft Risiko und Investitionssumme.

Sorglosigkeit: Außerhalb des Börsenparketts trübt sich das Umfeld ein, Warnsignale häufen sich. Aber so viele Anleger sind sich völlig sicher, dass der Aktienmarkt stabil bleiben, eher noch weiter steigen wird, dass kaum jemand aussteigt, während die Wirkung der euphorischen Phase zuvor dazu führt, dass weiterhin „Rookies“ an den Markt drängen und die Kurse so stabilisieren. Man ist hinsichtlich einer möglichen Abwärtswende völlig sorglos.

Verunsicherung: Es kommt zu ersten, größeren Abwärtsimpulsen. Noch werden sie wieder aufgekauft, noch ist die Zuversicht groß, dass man sich keine Sorgen machen sollte. Aber die ersten Akteure werden nervös, weil sie erkennen, dass die Warnsignale sich eben doch auswirken können, die Börse wohl auch diesmal keine Einbahnstraße ist.

Hoffnung: Ob es in der Phase der Verunsicherung gelingt, die alten Hochs zu übertreffen oder die Kurse diesen bisherigen Hochs nur relativ nahe kommen … eines von beiden erlebt man nahezu immer. Das schürt bei den meisten Anlegern die Hoffnung, dass die vorherigen Sorgen überzogen sind. Irgendwie wird sich alles schon richten. Man verlegt sich auf das Vorbeten von Durchhalteparolen wie „langfristig steigen Aktien immer“ und setzt darauf, dass die Risiken sich erledigen werden und deshalb eine echte Baisse ausbleiben wird.

Kapitulation: Was diese letzte Phase des Zyklus auslöst, ist nie vorhersagbar, auch nicht, wie lange die vorherige Phase der Hoffnung dauert. Aber plötzlich kippen die Kurse. Was die Anleger in der Phase der Verunsicherung auch schon erlebt hatten. Aber diesmal warten alle vergeblich auf die große Kaufwelle, die den Abstieg bremst und umkehrt. Gerade weil man im Vorfeld zuerst lange sorglos war und sich dann auf irrationales Hoffen verlegt hatte, sind viele Anleger vor dieser Situation völlig überrascht und werfen ihre Papiere panisch auf den Markt – sie kapitulieren und suchen ihr Heil in der Flucht.

2003 bis 2008: Der Psycho-Zyklus lief nach Lehrbuch ab

Die Jahre 2003 bis 2008 liefen hinsichtlich dieses Kreislaufs der Emotionen nahezu nach Lehrbuch ab. Was auch für viele frühere Zyklen gilt, aber wir wollen diesen betrachten, weil der zumindest einigen Anlegern noch in Erinnerung ist, weil sie bereits damals aktiv am Markt engagiert waren.

Sie sehen, dass man diesen Phasen damals, der Bodenbildung Ende 2002 bis März 2003, dem ersten Anstieg 2003, dem Innehalten über das ganze Jahr 2004 hinweg, den starken Jahren 2005/2006 und dann der Super Hausse von Mitte 2006 bis Mitte 2007 all diese Attribute des Zyklus zuordnen konnte: Ablehnung, Vorsicht, Vertrauen und am Ende Euphorie. Die haushohen Warnsignale, die sich ab Ende 2006 zu häufen begannen, wurden nicht zur Kenntnis genommen, im Gegenteil, die Kurse stiegen immer schneller. Was soll da noch schiefgehen können, dachten sich viele.

Man wurde angesichts dieser Stabilität der Kurse im Jahr 2007, die den negativen Signalen der Wirtschaft trotzten, immer sorgloser. Doch dann kam die Verunsicherung: Anfang 2008 gaben die Notierungen auf einmal doch nach. Sollte man sich geirrt haben, würde all das doch schiefgehen?

Doch dann kam die Rallye im Frühjahr 2008. Wer nicht ausgestiegen war, sah sich bestätigt, kaufte gleich noch mehr. Nichts würde den Trend wirklich brechen können, wurde allgemein behauptet. Dabei war diese Rallye nur das Ergebnis der verzweifelten Käufe derer, die hofften, dass solche Kaufwellen die Lage wieder vergleichbar beruhigen würden wie das nach den ja durchaus vorhandenen Schwächeanfällen im Jahr 2007 gelang, die den DAX wieder an die vorherigen Hochs herantrugen. Aber man lag mit dieser Hoffnung falsch.

Die Lage außerhalb der Börsensäle hatte sich massiv verschlechtert. Erfahrene Investoren erkannten die Gefahr … und die Gelegenheit, die die vorherige Hoffnungs-Rallye ihnen bot: Zu noch einigermaßen guten Kurse auszusteigen, bevor die Rahmenbedingungen und irgendwann auch unweigerlich die Kurse mit ihnen in den Abgrund fallen. Vor allem die weniger erfahrenen Anleger wurden völlig überrollt, vermochten aufgrund der Hartnäckigkeit, mit der sich irrationale Hoffnungen in den Köpfen festsetzen, nicht mehr besonnen und kontrolliert zu reagieren und gerieten in Panik.

Und nachdem sich der Pulverdampf dieses Ausverkaufs verzogen hatte, begann dieser Psycho-Zyklus von neuem. Zuerst mit der Ablehnung der Börse durch diejenigen, die zuerst hofften, dann mit ihren irrationalen Aktionen in die Katastrophe rutschten und dafür nicht sich, sondern der Börse die Schuld gaben. Und dann kam es zu ersten, vorsichtigen Käufen. Sehen wir uns die Zeit seit Ende 2008 im nächsten Chart an:

2009 bis ?: Twitter-Börse und billiges Geld verzerren den Zyklus

2011 kam es zu einem ersten, scharfen Abriss der Aktienmärkte. Es kam zu einer Hoffnungsrallye, nicht jedoch zur Kapitulation. Der Zyklus wurde durchbrochen – wieso?

Weil radikale Maßnahmen der EZB und der US-Notenbank dazu führten, dass Anleihen immer unattraktiver wurden und die Hoffnung geschürt wurde, es werde dadurch nicht zu einer großen Krise kommen. Erst kaufte man vorsichtig, dann vertrauensvoll weiter. Und als die EZB im Herbst 2014 avisierte, dass man noch eine Schippe drauflegen werde, wurden viele euphorisch. Die Marktstimmung blieb eine Zeit lang äußerst sorglos. Doch dann setzte die negative Phase des Zyklus erneut ein.

2015 wurde deutlich, dass das „billige Geld“ das Wachstum nicht wirklich zurückbringt. Es kam zu einer erneuten Phase schwacher Kurse, einhergehend mit zunehmender Verunsicherung. Das passierte gleich zweimal hintereinander, im Chart aus Platzgründen nur einmal dargestellt. Das hätte, wäre eine dritte schwache Phase aufgetreten, die Hoffnung endgültig vertreiben, in eine Kapitulation führen können. Aber dann verzerrte ein erneuter, ungewöhnlicher Faktor das Bild:

Donald Trump. Die Erwartung, dass dieser Mann, zuerst Präsidentschaftskandidat und dann Präsident, die Börse wieder auf Trab bringen würde, war groß. Großenteils wurde das aufgrund der dieser Erwartung folgenden Käufe zwar zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, aber das war den wenigsten bewusst. Anfang 2018 bekam das euphorische Umfeld jedoch erneut Risse. Den Warnsignalen, vor allem der Erkenntnis, dass der Handelskrieg eine größere Sache werden dürfte, war man zuvor monatelang sorglos gegenübergetreten, doch dann begann das Gebäude zu bröckeln. Aber der Verunsicherung folgte eine erneute Hausse-Welle. Worauf basierte die?

Darauf, dass es vor allem Donald Trump gelang, die Anleger in ihren Hoffnungen zu bestärken. Ein ums andere Mal konnte er die Börse wieder „hochtwittern“. Und das gelingt bis heute. Wir sind erneut in einer Phase der Hoffnung, man könnte sogar mutmaßen, dass seit der Jahreswende auch schon die Phasen des Vertrauens und der Euphorie absolviert wurden.

Börse aktuell: Ewig grüßt das Murmeltier?

Es gelingt also seit Jahren, rechtzeitig etwas aus dem Hut zu zaubern, um die Phase der Kapitulation abzuwenden und immer wieder neue Hoffnung zu wecken. Das kann man mit den Versuchen der Notenbanken vergleichen, die über Jahre hinweg die Zinsen so radikal senkten, dass es gelang, den normalen Konjunkturzyklus zu brechen, indem sie so eine Rezession vermieden.

Mit dem Haken, dass die Zinsen nicht mehr auf Normalniveau zurückkehrten, das Risiko damit immer weiter zunimmt und womöglich bereits jetzt der Punkt erreicht ist, an dem Zinssenkungen kein taugliches Werkzeug mehr sind und eine Rezession diesmal nicht nur nicht vermieden werden kann, sondern die Notenbanken ihr wehrlos gegenüberstehen.

Allzu viel anders ist das am Aktienmarkt auch nicht. Die Risiken nehmen zu, die Kurse steigen an der Börse aktuell trotzdem. Die Schere zwischen den Kursen und der Realität wird immer größer. Soll auch weiterhin eine Kapitulationsphase vermieden werden, muss also erneut etwas aus dem Hut gezaubert werden, dass die Anleger vom Verkauf abhält. Etwas Neues, weil Trump an Beachtung verliert und langsam liefern müsste. Und was, wenn sich herausstellt, dass seine gebetsmühlenartigen Sprüche über ganz tolle Gespräche, denen ja bislang noch kein einziger wirklich erledigter Aspekt im Handelskrieg gegenübersteht, sich für alle erkennbar als leere Worte herausstellen? Was soll dann die Kurse stabilisieren, die nächste Hoffnungswelle auslösen?

Achtung Distributionsphase!

Diese Frage stellen sich die erfahrenen Trader offenbar auch und reduzieren an der Börse aktuell das Volumen ihrer auf Kredit gekauften Positionen. Der folgende Chart zeigt dabei etwas Interessantes:

 

Da normale private Anleger gemeinhin nicht auf Kredit spekulieren können, zeichnet die Veränderung des Volumens der US-Börsenkredite ein gutes Stimmungsbild der erfahrenen, großen Trader. Wir sehen hier das Volumen dieser Kredite über die letzten 20 Jahre. Dabei fällt auf: Das Hoch solcher Kredite, die übrigens nach jeder kalten Dusche am Markt auf neue Rekorde stiegen, nahm immer schon vor einer schwachen Phase des Aktienmarkts ab. Letzterer ist im Chart durch den S&P 500-Index (grün) vertreten.

Dabei kam es auch hier immer zu einer Hoffnungs-Phase, in welcher das Kreditvolumen nach dem Hoch noch einmal anzog (rote Linie), bevor sich die Trader wirklich umfassend in Deckung begaben. In den letzten drei Fällen vergingen nur wenige Monate zwischen dem ersten und dem zweiten Hoch, diesmal jedoch ist diese Zeitspanne deutlich länger. Auch hier verzerren also Faktoren wie der „Glaube an Trump“ das Bild. Dieses zweite Hoch ist dennoch jetzt absolviert. Doch im Gegensatz zu den vorherigen Fällen steigt der S&P 500-Index einfach weiter. Was bedeutet das?

Das deutet an, dass wir uns in einer Distributionsphase befinden. Die erfahrenen Akteure begeben sich an der Börse aktuell in Deckung, die Unerfahrenen kaufen ihnen ihre Positionen zu Höchstkursen ab und das in einem Umfang, dass die Kurse trotzdem weiter steigen. Das ist diesmal derart auffällig und scheint solche Dimensionen aufzuweisen, dass man ahnen kann: Wenn die nächste Phase der Verunsicherung ansteht, müsste man schon ein sehr großes Kaninchen aus dem Hut zaubern, um zum dritten Mal vermeiden zu können, dass die so lange überfällige Phase der Kapitulation ausbleibt!

Mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Börsenwoche

Ihr

Ronald Gehrt

* Chartquelle marketmaker pp4

Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv, aktuell ist er u.a. Chefanalyst des Börsendienstes Stock Selection Europe bei Finanzen100. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

Börse aktuell: DAX, Dow Jones und Co.

Die heutigen Top-News und Börsenmeldungen zum DAX und der Börse USA mit dem Dow Jones, dem Nasdaq und dem S&P 500 als weltweit einflussreiche Indizes bilden einen Schwerpunkt unserer aktuellen Berichterstattung von der Börse. Auch gute Aktien, die momentan sehr stark im Fokus der Anleger stehen und steigende Börsenkurse prophezeien, werden wir Ihnen hier vorstellen. So bekommen Sie einen umfassenden Börsenausblick und können Ihre eigenen Börsenprognosen verifizieren oder falsifizieren..

Börse: Aktuelle Entwicklung und Trends

Die aktuelle Entwicklung und der aktuelle Trend an der Börse werden maßgeblich von Wirtschaftsnachrichten, Konjunkturdaten und Neuigkeiten von börsennotierten Unternehmen bestimmt. Diese wirken sich nicht nur auf Aktienkurse aus, sondern auch auf andere Assetklassen wie börsengehandelte Fonds, Optionen und Futures. Des Weiteren werden durch Börsennachrichten auch die Anleihemärkte und Rohstoffmärkte in Bewegung versetzt. Daher haben wir auch die Zinsen, den Ölpreis und Goldpreis immer im Blick.

Börse: Aktuelle Tipps zum Marktgeschehen

Neben Börsennews bekommen Sie auch hilfreiche Tipps, um das gegenwärtige Marktgeschehen besser zu interpretieren. Der Börsenmarkt setzt sich aus vielen verschiedenen Märkten zusammen. Jedes Land, jede Branche und jedes Finanzprodukt wird von individuellen Faktoren beeinflusst, sodass es schwierig ist, alle Märkte mit ihren jetzigen Chancen und Risiken zu verfolgen und zu analysieren. Mit Börse aktuell liefert Ihnen unser Börsenprofi die Börseninformationen, die wirklich wichtig sind, und zugleich eine kompakte Börsenvorschau der Woche.

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