Börse aktuell

Hier erfahren Sie, was an der Börse aktuell geschieht. Unser Börsenexperte Ronald Gehrt beobachtet täglich das aktuelle Börsengeschehen und fasst die neuesten Börsendaten und Börsenberichte wöchentlich für Sie zusammen. Mit Börse aktuell bringen wir die wichtigsten Börsennachrichten auf den Punkt und kommentieren, was momentan an der Börse los ist.

Börse: Aktuelle Nachrichten der Woche

Neues von der Börse: Unsere aktuellen Börsennachrichten informieren Sie jede Woche über die derzeitige Börsenentwicklung. Was beschäftigt die Börse? Was steht diese Woche an? Diktieren Bullen oder Bären die Märkte? Sollten Sie Ihre Investitionen erhöhen oder lieber Gewinne mitnehmen? Wir geben Ihnen die Antworten auf diese Fragen, wagen einen Ausblick auf die kommende Börsenwoche und bewerten anstehende Ereignisse, die Auswirkungen auf den Börsenverlauf haben könnten.

Börse aktuell vom 21.-27.10.2019

Traden wir uns alle unfreiwillig in die Pleite?

Erst führt der „Zinsklau“ dazu, dass viele Menschen, die sich nicht nur mit dem Aktienmarkt nicht auskennen, sondern dafür auch keineswegs geschaffen sind, in die Rolle von Aktionären gedrängt werden. Und jetzt werden aus denen, die eigentlich ganz normale Investoren sein wollen, aktuell an der Börse auch noch übertrieben gesagt Zocker. Und wer ist schuld?

Gut, Donald Trump kann nicht an allem schuld sein, was auf dieser Welt so schiefgeht, aber ja, er steht mit auf der Liste der Aspekte, die dazu führen, dass immer mehr Marktteilnehmer an der Börse aktuell das Risiko erhöhen, kurzfristiger agieren und langsam die Kontrolle über ihr Handeln verlieren. Aber dafür ist er beileibe nicht allein verantwortlich. Die Frage, ob diese Entwicklung ein guter Weg ist, lässt sich klar beantworten. Nein, das ist sie nicht, im Gegenteil, das kann dazu führen, dass aus einer problematischen Gemengelage eine mittlere Katastrophe wird. Der man sich entziehen muss, aber auch kann. Aber zuerst zu den Ursachen.

Mensch gegen Maschine: Typischer Fall von „schön blöd“

Die Angst, dass Roboter irgendwann die Menschheit unterjochen, ist so lange irrational, so lange solche „Maschinen“ nicht imstande sind, über das, was ihnen Menschen eingegeben haben, hinaus aktiv zu agieren. Und das, was heute großspurig „künstliche Intelligenz“ genannt wird, klingt zwar danach, geht darüber nicht hinaus. Dass manch ein Kühlschrank mittlerweile imstande ist, das Ketchup nachzubestellen, weil er erkennt, dass die Flasche im Schrank fast leer ist und dabei auch noch die Bezahlung abwickelt, ist keine Bedrohung des freien Willens der Spezies Mensch, denn das tut er nur, wenn Sie es ihm erlauben.

Das gilt an der Börse aktuell auch für computergesteuerte Handelsprogramme. Die tun, was man programmiert hat. Sicher, sie tun es rasend schnell, kompromisslos, zu jeder Tages- und Nachtzeit und ohne krank zu werden oder Urlaub zu verlangen. Aber genau das haben die Programmierer ja gewollt. Und diejenigen dieser Programme, die angeblich „künstliche Intelligenz“ einsetzen tun das, was neuronale Netze vor 20 Jahren auch schon taten: nachäffen. Sie vergleichen z.B. Schlagzeilen und Kursreaktionen.

Wenn z.B. in den Headlines Worte wie Trump, China und Deal zusammen mit positiven Worten wie „gut“ auftauchen und die Kurse daraufhin steigen, lernen diese Programme, dass sie immer dann kaufen müssen, wenn diese Kombination wiederauftaucht. Nur: Wenn der Zufall es will, dass Reuters und Bloomberg mehrfach eine Schlagzeile mit dem Wort „Banane“ lancieren und zufällig immer zeitgleich der Dow Jones steigt, dann … Sie können es sich denken.

Gar nicht gut. Denn so hat man es hinbekommen, sich auch ohne echte Intelligenz der „Roboter“ zum Sklaven der Maschinen zu machen. Zuvor war man zwar seit Jahren schon im Bann der Handelsprogramme. Denn deren Tempo und Kompromisslosigkeit führte dazu, dass immer mehr große Adressen sie einsetzten, um mit der Konkurrenz Schritt zu halten. Und die Impulse, die von den meist chart- und markttechnisch ausgerichteten Systemen ausgingen, wurden durch die vielen rein technisch orientierten, kurzfristigen Trader intensiviert. Was bedeutete: Es kam zwar durch Rahmenbedingungen zu zuwiderlaufenden Kursschüben, aber man konnte zumindest anhand der Charts nachvollziehen, warum das passierte.

Die aktuelle Börse hingegen sieht Kursausschläge, die sich jeder Ratio entziehen. Nicht immer. Aber immer öfter. Es läuft wie bei Goethes Zauberlehrling: Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los. Das ist eine Posse der besonderen Art. Jetzt könnte man ja argumentieren, dass es nur gälte, den Stecker zu ziehen, um diesen Unfug zu stoppen. Schon. Aber wenn einer Sorge hat, dass die anderen diesen Stecker nicht ziehen, lässt er es sein. Und so denken bislang offenbar alle. Wäre es damit getan, wäre die Sache ja noch in die Rubrik „typisch Börse“ einzuordnen. Aber damit ist es eben nicht getan.

Die ellenlangen Beine der „politischen Börse“

Politische Börsen haben kurze Beine, behauptet der Börsianer-Volksmund. Klingt gut und war richtig, bis Donald Trump auftauchte. Seither haben die Anleger an der Börse aktuell ein Problem. Denn was der US-Präsident von sich gibt, bewegt die Aktienkurse ebenso wie Rohstoffe, Bonds und Devisen. Und davon mal abgesehen, dass er als erster und hoffentlich auf Dauer einziger US-Präsident die Kurse „hochredet“ … was praktisch zu traden wäre, wenn nicht bisweilen auch das Gegenteil passieren würde, wenn der Präsident mal wieder „eskaliert“ … kommen dessen Statements, Twitter sei Undank, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Früher wusste man in den meisten Fällen, wann man sich auf starke Schwankungen einzustellen hatte. Quartalsbilanzen, Notenbankentscheidungen, Konjunkturdaten, all diese Termine kennt man vorher. Trump aber lässt sich nicht in den Terminkalender packen. Und wenn er es doch nur allein wäre: Wir in Europa haben ja auch noch einen Johnson bzw. das BrExit-Drama.

Auch von dort kommen Nachrichten aus dem Nichts. Plötzlich ist dieser guter Dinge, jener pessimistisch. Nachrichtenagentur X behauptet, dass irgendwer dieses gesagt habe, während Nachrichtenagentur Y zehn Minuten später etwas Gegenteiliges meldet.

Die alte Regel, dass die Politik immer nur kurz Einfluss auf die aktuelle Börse hat, weil der Arm der Wirtschaft dort länger ist als der der Politiker, ist seither Makulatur. Seit 2016 haben wir eine politische Börse, weil die Politik an mehreren Fronten sehr starken Einfluss auf die Wirtschaft nimmt, während Notenbanken versuchen, den daraus entstehenden Flurschaden zu begrenzen und die Anleger sich fühlen wie in einem Minenfeld bei dichtem Nebel. Was zutrifft: Man steht derzeit in der Tat mittendrin. Also?

Die naheliegende Lösung … und ihre Folgen

Also haben wir derzeit folgende Lage: Jederzeit kann es auf Basis der Endlos-Dramen BrExit und Handelskrieg, verstärkt durch die Problembereiche Syrien, Iran und Impeachment, zu Nachrichten kommen, die aus dem Nichts auftauchen und für blitzschnelle Kursschübe in beide Richtungen sorgen.

Und diese Impulse werden immer stärker, je mehr Dominanz die computergesteuerten Handelsprogramme erlangen. Die in der Tat immer dominanter werden, eben weil man die Notwendigkeit verspürt, aufgrund vorstehender, chaotischer Nachrichtenlage immer schneller reagieren zu müssen.

Dabei hat man nicht den Eindruck, dass sich das kurzfristig allzu sehr bessern wird. Die Politik bekommt keine Entscheidungen hin, weil man immer auf den Wähler schielt. Und ob Trump oder BrExit: Dort ebenso wie bei vielen anderen Themen sieht man in Volkes Stimme keine tauglichen Mehrheiten zu Gunsten einer Meinung, der man dann mit Entscheidungen folgen könnte. Also traut man sich nichts zu tun, es könnte Wählerstimmen kosten.

Und was das Wettrüsten aktuell an den Börsen angeht, ist es nicht anders als damals zur Zeit des Eisernen Vorhangs: Niemand wagt, einen Schritt zurück zu gehen aus Angst, dass die anderen dann die Kontrolle übernehmen und man selbst der Geleimte ist. Und was tut man da als Anleger mit langsam immer dünnwandiger werdendem Nervenkostüm?

Man könnte sich zurückziehen. Aber die schnellen und abrupten Bewegungen gaukeln vor, dass man gewaltig verdienen könnte, wenn man nur dabei wäre. Aber wenn man nicht schnell genug sein kann und darüber hinaus nicht einmal weiß, in welche Richtung der nächste Impuls führt, was tun?

Immer mehr Akteure kommen an der Börse aktuell auf eine letztlich brandgefährliche „Lösung“: Sie zocken. Sie gehen einfach eine Wette ein, indem sie sich vor einem Ereignis oder einer Entscheidung positionieren, in der Hoffnung, auf der richtigen Seite zu stehen und dann nur noch den Gewinn einstreichen zu müssen, wenn die Wette aufgeht. Bestes Beispiel aus der aktuellen Börse: Die Vorkäufe im Vorfeld der BrExit-Entscheidung zum Ende der vergangenen Woche bzw. der Abstimmung im Unterhaus am Samstag. Die indes dummerweise nicht stattfand. Dazu ein Blick auf den DAX-Chart über acht Handelstage auf 15-Minuten-Basis:

Am vorvergangenen Freitag startete der Index auf einmal durch, weil man daraufsetzte, dass es zwischen den USA und China wenigstens zu einem Interims-Deal kommen würde. Der auch kam, nur stellte sich bald heraus, dass da noch nichts in trockenen Tüchern war. Ob China in ein paar Wochen unterschreiben wird, was die US-Regierung jetzt zusammenschreibt, ist völlig offen. Und die eigentlichen Knackpunkte wurden dabei nicht einmal angegangen. Doch der DAX fiel nicht zurück, weil diese Wette gleich durch die nächste ersetzt wurde:

Da setzten die Akteure dann auf das Gelingen der BrExit-Verhandlungen. Der letzte Peak im DAX am Donnerstag zeigt den Moment, in dem gemeldet wurde, dass sich Johnson und die EU geeinigt hätten. Dieser Trieb, zu zocken, ging so weit, dass es denen, die daraufhin den DAX noch einmal 150 Punkte in wenigen Minuten nach oben kauften, erst danach einfiel, dass der geregelte BrExit damit ja noch gar nicht Fakt ist, weil das britische Unterhaus zustimmen muss … was keineswegs sicher ist.

Bremse an der Börse aktuell vergessen?

Als einigen das klar wurde, kam der DAX zwar zurück, hielt sich aber auf dem Level der vorherigen Jahreshochs aus dem Sommer (12.656 Punkte). Sicherlich auch gestützt durch den Abrechnungstermin an der Terminbörse, der am Freitag stattfand. Die Wetten „stehen“ also. Und damit stehen all diejenigen, die hier auf den großen Sprung setzen, weiterhin unter Erfolgsdruck. Aber der DAX ist in kurzer Zeit in der Spitze fast 1.000 Punkte gelaufen. Ob er wirklich noch einmal Hunderte Punkte steigt, wenn der Vertrag tatsächlich im Unterhaus durchgeht? Und ob man dann rechtzeitig aussteigen kann, bevor es andere tun?

Denn das ist ein Aspekt, den manche wohl übersehen. Verständlich, man ist derart durch diese Nachrichtenflut und die Unberechenbarkeit, der die Kurse beeinflussenden Dinge überfordert, dass man nicht unbedingt alles zu Ende denkt. Dazu geht alles zu schnell. Daher handeln viele an der Börse aktuell zuerst und denken später nach … wenn überhaupt.

Wenn so viele vorher auf den Zug springen, sind dann noch genug neue Passagiere übrig, wenn der Zielbahnhof erreicht ist? Wer hält die Kurse, wenn all diejenigen, die vorher, scheinbar dazu genötigt, eingestiegen sind, aussteigen wollen? Dann müssten genug Käufer „oben“ in den Markt hinein, um zu verhindern, dass die Kurse sang- und klanglos durch die Masse der Verkaufsorders wegbrechen, weil alle zugleich ihren Gewinn kassieren wollen. Vor allem …

… was, wenn die Wette platzt, der Deal durchfällt? Es wirkt, als seien eine Menge Trader mit einem Sportwagen losgejagt, ohne sich zu vergewissern, dass die Bremse funktioniert. Und dass dieser Glaube an ein „wird schon gutgehen“ auch mal so richtig schiefgeht, zeigt das folgende „prominente“ Beispiel:

Dieser Ausschnitt des DAX zeigt die Phase, als das ganze Elend begann: die Phase des EU-Referendums in Großbritannien Ende Juni 2016. Sie sehen: Im Vorfeld dachten sich auch damals viele, dass man nicht schnell genug reagieren könnte und deswegen besser im Vorfeld auf das Ergebnis wetten sollte. Man wettete auf einen Verbleib in der EU … und Sie sehen, wie das ausging:

Der DAX eröffnete über 1.000 (Tausend!) Punkte tiefer, nachdem am Abend des 23. Juni deutlich wurde, dass man sich da böse verzockt hatte. Dieser Rückblick zeigt: Dieser Irrsinn ist nicht unbedingt ein neues Phänomen. Aber:

Zutritt nur für Hartgesottene?

Deswegen wird er nicht weniger gefährlich. Zumal die Gesamtsituation heute noch nervenaufreibender ist als damals. Immerhin hatten wir damals noch keinen Donald Trump, keinen Handelskrieg, keine rezessive Tendenz und viele ahnten nicht, welche Konsequenzen ein BrExit wirklich haben würde. Heute sind die Risiken höher, die Impulse noch schneller und noch unsteter. Und ausgerechnet jetzt werden viele Anleger durch dieses hektische Auf und Ab dazu verleitet, an der Börse aktuell höhere Risiken einzugehen, als sie es bislang gewohnt waren. Risiken zu beherrschen, kostet immer Lehrgeld.

Das kann böse enden. Um derart zu spekulieren, braucht man Erfahrung, Besonnenheit und absolut stabile Nerven. Es gilt, ruhig und rational zu reagieren, wenn etwas daneben geht. Wobei erfahrene Trader durchaus imstande sind, das Risiko auch in Situationen wie diesen zu begrenzen, wenn sie überhaupt auf die Schnapsidee kämen, unangenehm hoher Volatilität zu begegnen, indem sie „all in“ spielen und auf Schwarz oder Rot setzen.

Erfahrene Trader haben Geduld. Erfahrene Trader riskieren nur Summen, deren Verlust das Schiff nicht zum Kentern bringt. Erfahrene Trader wissen ganz genau, was sie tun. Die, die da gerade auf das Happy End im BrExit zocken, wissen es nicht. Denn sie kennen die „Quote“ ihrer Wette nicht, weil absolut offen ist, was passieren wird. Was mich zu der Schlussfolgerung bringt:

Da sind sehr viele Akteure ganz und gar nicht hartgesotten. Und da Impulse in Größenordnungen wie momentan nicht allein von Privatanlegern ausgelöst werden können, dürften da auch ein paar große Adressen am Spieltisch sitzen, die da eigentlich nicht sitzen sollten. Aber jetzt ja, was will man machen, in einer Börse wie dieser ist man ja zum Zocken förmlich gezwungen. Oder?

Wer zockt, tut das nie „unfreiwillig“

Natürlich nicht! Niemand wird mit vorgehaltener Pistole dazu gezwungen, auf diese schwierige Phase irrational zu reagieren, indem er/sie das Risiko erhöht, statt es herunterzufahren! Psychologisch ist es schon verständlich, dass viele in einer solchen Situation so reagieren, vor allem, wenn sie vorher mit ihrer gewohnten Art zu traden, Verluste eingefahren haben. Es ist emotional verständlich, dass man dann versucht, diese Verluste schnell aufzuholen, indem man den Einsatz erhöht. Das passiert immer wieder. Nur: Es ist eben nicht klug!

Das ist, als würde ein schwer gebeutelter Roulette-Spieler auf die Idee kommen, all sein verbliebenes Geld auf eine einzige Zahl zu setzen, statt strategisch geschickt zu versuchen, eine solide Basis zu schaffen, den Spieß langsam, aber dann eben effektiv wieder umzudrehen.

Nein, wer an der Börse aktuell zum Zocker wird, wird nicht unfreiwillig dazu, nicht durch die Umstände dazu gezwungen. Wer jetzt immer wüster zockt, tut das, weil er/sie eben keine hartgesottenen Trader sind, weil diese Klientel sich verhält wie Anfänger, indem sie mit Verlustphasen und sich neu darstellenden Herausforderungen nicht umgehen können. Lassen Sie sich nicht in diesen Strudel hineinziehen, machen Sie es besser und fahren Sie Ihr Risiko herunter, statt nach oben. Die größten Gewinne erzielt man in ruhigen Trends und nicht in einem Hexenkessel blanker Nerven!

Mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Börsenwoche

Ihr

Ronald Gehrt

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Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv, aktuell ist er u.a. Chefanalyst des Börsendienstes Stock Selection Europe bei Finanzen100. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

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Börse: Aktuelle Entwicklung und Trends

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Neben Börsennews bekommen Sie auch hilfreiche Tipps, um das gegenwärtige Marktgeschehen besser zu interpretieren. Der Börsenmarkt setzt sich aus vielen verschiedenen Märkten zusammen. Jedes Land, jede Branche und jedes Finanzprodukt wird von individuellen Faktoren beeinflusst, sodass es schwierig ist, alle Märkte mit ihren jetzigen Chancen und Risiken zu verfolgen und zu analysieren. Mit Börse aktuell liefert Ihnen unser Börsenprofi die Börseninformationen, die wirklich wichtig sind, und zugleich eine kompakte Börsenvorschau der Woche.

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