Börse aktuell

Hier erfahren Sie, was an der Börse aktuell geschieht. Unser Börsenexperte Ronald Gehrt beobachtet täglich das aktuelle Börsengeschehen und fasst die neuesten Börsendaten und Börsenberichte wöchentlich für Sie zusammen. Mit Börse aktuell bringen wir die wichtigsten Börsennachrichten auf den Punkt und kommentieren, was momentan an der Börse los ist.

Börse: Aktuelle Nachrichten der Woche

Neues von der Börse: Unsere aktuellen Börsennachrichten informieren Sie jede Woche über die derzeitige Börsenentwicklung. Was beschäftigt die Börse? Was steht diese Woche an? Diktieren Bullen oder Bären die Märkte? Sollten Sie Ihre Investitionen erhöhen oder lieber Gewinne mitnehmen? Wir geben Ihnen die Antworten auf diese Fragen, wagen einen Ausblick auf die kommende Börsenwoche und bewerten anstehende Ereignisse, die Auswirkungen auf den Börsenverlauf haben könnten.

Börse aktuell vom 24.-01.03.2020

China: Der Schein trügt

Es gab eine Zeit, in der ich hinsichtlich der ökonomischen Perspektive Chinas große Erwartungen hegte. Schauen, wie es die USA an die Spitze der Weltwirtschaft geschafft haben … übernehmen, was gut war, bleiben lassen, was man dort falsch gemacht hatte: Das funktionierte eine Zeitlang sehr gut. Doch dann ließ man sich zu einem Fehler hinreißen, dessen Konsequenzen man hätte absehen müssen: Wachstum auf Pump. Und jetzt könnte das COVID 19-Virus die dadurch entstandene Blase platzen lassen.

Bis zum Wochenende tat man an den Aktienmärkten weltweit so, als sei die Virus-Epidemie kein Problem, weil nur eine vorübergehende Irritation. Doch das ist Wunschdenken. Was ich vor vier Wochen an dieser Stelle als entscheidendes Problem angeführt hatte, ist mittlerweile überall greifbar: Lieferketten reißen. Deswegen trifft diese Situation auch Unternehmen in Regionen, in denen es keinen einzigen Krankheitsfall gibt. Und das ist nur ein Aspekt von mehreren, der andeutet, dass dieses Wegwischen des Risikos auf tönernen Füßen steht.

Es ist Unfug, sich mit nicht mehr steigenden Neuerkrankungen in der Region Wuhan zu beruhigen. Die scheinbar aus dem Nichts rapide steigenden Erkrankungen in Südkorea und Italien machen sehr deutlich, wo das Risiko liegt: Die ungewöhnlich lange Inkubationszeit und die unklaren Übertragungswege bedingen, dass das Virus im Prinzip überall auftreten und sich lange Zeit völlig unbemerkt ausbreiten kann. Dass die Mortalität der Erkrankung niedriger ist als bei SARS und MERS ist zwar grundsätzlich beruhigend. Aber krank wird man eben dennoch und: Man ist ansteckend, fällt als Arbeitskraft aus. Das ist der Punkt, der die weltweite Wirtschaft betrifft.

Chinas Aktien-Rallye ist künstlich

Angesichts dieser tückischen Besonderheiten des Virus kann, ja muss man eigentlich bezweifeln, dass es China wirklich gelingt bzw. gelungen ist, das Virus durch die Abschottungsmaßnahmen auf die Kernregion zu reduzieren. Und damit muss man auch anzweifeln, dass die offiziellen Stimmen, die den konjunkturellen Schaden als nur kurzzeitig und aufholbar bezeichnen, die Realität wiedergeben.

Wenn Chinas Präsident Xi Jinping verkündet, dass das Land das Wachstumsziel in 2020 trotzdem erreichen wird, soll das beruhigen. Aber es ist die Frage, ob es klug ist, sich davon beruhigen zu lassen. Zu viele Dinge passen nicht, um ernsthaft glauben zu können, dass die Gefahr kontrollierbar sei, eher gewinnt man den Eindruck, dass in China eine Blase platzt, die auch Europa und die USA in Mitleidenschaft zieht. Aber natürlich will niemand eine Panik, mit der die Sache dann aus dem Ruder läuft. Also wird ein schöner Schein produziert. Und das als erstes natürlich am Aktienmarkt, dem vermeintlichen Spiegelbild der wirtschaftlichen Realität. Sehen wir uns dazu mal den Shanghai Composite Index als einen der Leitindizes Chinas an:

Ausgerechnet in der Woche Ende Januar, als sich die Entwicklung um das COVID 19-Virus an den anderen Börsen in markanten Abgaben niederschlug, hatten die Börsen in China wegen der Feiertagswoche aufgrund des chinesischen Neujahrsfests geschlossen.

Als die Börse in Shanghai dann wieder eröffnete, hatte sich die Gesamtsituation markant zugespitzt. Die Angst ging um, dort wie überall. Man fürchtete einen Crash. Aber der kam nicht. Zwar schloss der Shanghai Composite am ersten Tag nach den Feiertagen um knapp acht Prozent tiefer, aber der Eröffnungskurs war zugleich das Tagestief: In die gefallenen Kurse hinein wurde gekauft. Desgleichen am zweiten Tag. Und ab da stieg der Index wie an der Schnur gezogen und landete am Freitag weniger als drei Prozent unter dem Jahres-Verlaufshoch, das Mitte Januar erzielt wurde, als das Virus noch kein Thema war. Ein Wunder?

Natürlich nicht. Und es ist auch kein Beweis dafür, dass die großen Investoren erkennen, dass all das kein Problem ist und deswegen die gefallenen Kurse als „billig“ ansehen würden. So soll es aussehen, ja. Aber Chinas Notenbank hat den Markt vom ersten Tag nach der Feiertagswoche an mit Milliarden geflutet. Dieses Geld hatte wie üblich bei solchen Geldspritzen von Notenbanken … auch anderen Notenbanken! … nur offiziell den „Auftrag“, Unternehmen in kritischen Phasen genug Kredite geben zu können. Der eigentliche Auftrag lautete: Stützt den Aktienmarkt, verhindert eine Verkaufspanik! Was man auch daran erkennen konnte, dass zugleich ein Verbot von Aktien-Leerverkäufen erlassen wurde. Sie sehen: Mission erfüllt. Aber damit muss man hier glasklar unterstreichen: Das ist nur ein schöner Schein!

Mit anderthalb Beinen über dem Abgrund

Und vergessen wir eines nicht: China hatte gerade Mitte Januar diesen Phase I-Deal mit den USA unterzeichnet. China hat sich darin verpflichtet, in den kommenden zwei Jahren für unglaubliche 200 Milliarden US-Dollar mehr Güter aus den USA zu importieren. Schon das hätte einen Kurseinbruch auslösen können, wären die Investoren dort ebenso wie im Rest der Welt nicht so begierig auf den schönen Schein hereingefallen, der vorgaukelte, dass man sich eben doch einigen könne und der „Rest“ an offenen Fragen quasi von alleine vom Tisch kommt. Außerdem berauschte man sich an diesem von Trump beiläufig verkündeten „Waffenstillstand“, indem er sagte, dass die „Phase II“ wohl erst nach der US-Wahl im November anstehe.

Aber Waren für 200 Milliarden zusätzlich … während die US-Strafzölle einfach weiterbestehen: das ist mörderisch. Hätte sich China nicht durch o.a. erwähntes Wachstum auf Pump selbst in eine schwache Lage gebracht, hätte Peking so etwas niemals unterzeichnet. Schon ohne das Virus war damit die Lage kritisch. China spielte mit diesem Deal auf Zeit, immerhin reicht dieser Vertrag bis weit über die US-Wahl hinaus. Denn solche Volumen zusätzlich zu importieren ist nicht drin. Auch, wenn dafür Japan und Europa weniger Waren dort absetzen: Das kann man nicht ausgleichen, ohne dass es auch die eigenen, chinesischen Unternehmen trifft. Und jetzt dieses Virus. Aber müsste man, wenn die Lage wirklich deutlich ernster ist als offiziell verlautbart, nicht anhand der Konjunkturdaten erkennen, dass der Baum brennt? Nein. Aus zwei Gründen.

Wachstum auf Kredit: ein Pulverfass

Erstens, weil man diesen Konjunkturdaten aus China nicht recht trauen kann. Wobei ich gleich hinzufügen möchte, dass ich auch so mancher Zahl aus den USA misstraue. Aber in China ist noch offensichtlicher, dass da ein schöner Schein erzeugt wird. Sehen wir uns zunächst mal die Entwicklung des Gesamtwachstums über das Bruttoinlandsprodukt an:

Dass das prozentuale Wachstum in den letzten Jahren abgenommen hat, ist klar. Wollte man den Prozentsatz des Wachstums halten, müsste die Wirtschaft nominal ja wie eine Parabel wachsen. Aber nichtsdestotrotz ist das Wachstum verblüffend stark. Was indes nicht alleine verblüfft, denn es wurde immer das am Jahresanfang ausgegebene Wachstumsziel der Regierung erfüllt.

Wenn man bedenkt, um was für eine gigantische Volkswirtschaft es sich hier handelt, ist es doch fast unmöglich, immer so punktgenau ins Ziel zu kommen, oder? In der Tat. Es ist unmöglich. Und wenn China 2019 mit 6,0 Prozent genau am unteren Ende des ausgegebenen Zielkorridors lag, trotz der Konsequenzen des Handelskriegs, darf man sich zu Recht fragen, wie viel weniger es denn wohl wirklich war … und auch, was gewesen wäre, wäre nicht zu selben Zeit das Kreditvolumen bei den chinesischen Unternehmen und Privathaushalten immens gestiegen. Das Volumen der Kredite der privaten Haushalte hat sich in China binnen weniger als vier Jahren glatt verdoppelt!

Wachstum auf Kredit … das ist brenzlig, wenn sich die Lage eintrübt. Und zuerst der Handelskrieg, jetzt das Virus … viel dicker kann es nicht kommen. Da sollte schon klar werden, dass diese Super-Rallye am chinesischen Aktienmarkt eine Nebelkerze ist. Aber bislang wollen die meisten das nicht sehen, denn man ist ja an den Börsen aktuell Meister darin, Unerfreuliches einfach auszublenden.

Noch können die Konjunkturdaten nicht zeigen, wie es wirklich aussieht

Aber wie lange geht das gut? Würde die bittere Realität nicht unübersehbar, wenn die nächsten chinesischen Konjunkturdaten kommen? Gesetzt den Fall, sie wären nicht verfälscht und das Virus weiterhin nicht unter Kontrolle, dann ja. Aber da kommt denen, die sich an den schönen Schein klammern, diese Feiertagswoche Ende Januar zu Hilfe. Sehen wir uns mal die chinesischen Importe und Exporte seit Ende 1999 an:

Da ist ja überhaupt nichts an Auswirkungen zu sehen? Allerdings, weder bei o.a. Importen noch bei den nachfolgend dargestellten Exporten. Aber da kann auch noch nichts zu sehen sein, denn die Januar-Daten werden üblicherweise wegen der das Bild verzerrenden Feiertagswoche erst mit den Februar-Daten veröffentlicht. Da kann also noch nichts zu sehen sein. Und selbst wenn, könnte man die negativen Konsequenzen auf diese Neujahrswoche schieben. Erst, wenn Mitte März die Februar-Daten auflaufen, wäre das ganze Bild zu sehen. Bis dahin haben diejenigen, die glauben wollen, dass Chinas Wirtschaft nicht bereits mit anderthalb Beinen über dem Abgrund hängt, noch Zeit, sich selbst zu beruhigen.

Gibt es also nichts, das klar aufzeigen könnte, dass diejenigen, die an der Börse aktuell zum Fallschirm greifen, richtig handeln? Natürlich gibt es das, zum Beispiel die Meldungen von Unternehmen außerhalb Chinas, die wie z.B. Apple ihre Umsatzprognosen korrigieren müssen, weil ihre Lieferketten reißen. Aber solange man auf China zeigen und behaupten kann: „Wenn die sich halten, kann es woanders erst recht kein Problem geben“ werden solche Aspekte eben gern ignoriert. Aber doch, solche Daten gibt es. Ein Blick auf die chinesische Inflationsrate:

Die ist per Ende 2019 deutlich über das Regierungs-Ziel gesaust. Und hier haben wir bereits Daten für den Januar. Mit 5,4 Prozent ist die Inflation schon dabei, aus dem Ruder zu laufen. Und das sind Januar-Zahlen, die eigentliche Wirkung der Virus-Epidemie begann da ja erst. Und mit den gewaltigen Liquiditätsspritzen der chinesischen Notenbank nebst Zinssenkungen wird die Inflation eher nicht gedämpft. Aber gerade weil diese Inflation sichtbar steigt, ist sie kein Indiz dafür, dass man der scheinbaren, „offiziellen“ Lage nicht trauen kann … es sei denn, dass selbst diese Inflationsrate nicht der Realität entspricht, weil sie eigentlich noch höher liegt. Das ist schlicht nicht zu überprüfen. Aber es gibt durchaus einen Bereich, an dem man sich in Peking schwertut, die Realität auszusperren: die Währung!

Die Yuan als „smoking gun“, als Beleg für die Probleme

Zwar kann China den Wechselkurs des Yuan relativ gut lenken, aber so ganz gelingt das nie. Außerdem braucht China eine schwache Währung, wenn die Lage ernst wird. Ich habe Ihnen hier einmal den Verlauf des Yuan zum US-Dollar anders dargestellt, als es gängig ist. Hier sehen wir, wie viel ein Yuan im Verhältnis zu einem US-Dollar wert ist, nicht umgekehrt. D.h. wenn dieser Kurs fällt, geht die chinesische Währung schwächer. Solche Abwärtsbewegungen gab es 2016, als das Wachstum unter Druck geriet. Es gab sie 2018, als man dadurch versuchte, die Folgen der US-Strafzölle zu reduzieren. Und es gibt sie jetzt. Und das ist in meinen Augen die „smoking gun“, der Beweis, dass China ins Ruder gekommen ist und die Kaufwelle im Shanghai Composite nichts anderes als der Versuch, die Lage künstlich schön zu färben.

Eine schwächere Währung erhöht die Gewinnmarge bei Exporten ins Ausland und reduziert die Gewinne derer, die aus dem Ausland nach China importieren. Wenn es eng wird, ist eine schwache Währung daher essenziell, für jedes Land. Und China kann, wie gesagt, die eigene Währung recht effektiv „lenken“. Nachdem der Phase I-Deal mit den USA unterzeichnet wurde, stieg der zuvor wegen des Handelskriegs zum US-Dollar gedrückte Yuan wieder. Aber jetzt wird der Yuan zügig wieder schwächer. Und dass der Yuan fällt, der Aktienmarkt aber steigt, ist für mich der Beweis, dass hier der schöne Schein regiert.

Richtig ist, dass es auch sonst zu solchen Bewegungen kommen kann, z.B. 2016, als der Shanghai Composite stieg, während der Yuan fiel. Aber dem ging ein massiver Kursrutsch des Aktienmarkts voran und man setzte auf die heilende Wirkung der schwachen Währung. Normalerweise aber laufen Aktienmarkt und Währung relativ parallel, weil der Grund, die Währung zu drücken, ja gemeinhin eine Schwäche der Wirtschaft ist, die sich dann auch am Aktienmarkt niederschlägt. An der Börse aktuell jedoch laufen China-Aktien und Währung komplett entgegengesetzt … und das auch noch dynamisch. Das ist eine Schere, die jederzeit zuschnappen kann. Und wenn man nüchtern überlegt, wie sehr Schuldenblase, US-Handelsdeal und Virus der Wirtschaft dort zusetzen müssen, werden es die chinesische Wirtschaft und der dortige Aktienmarkt sein, die der Währung hinterherfällt.

Ein Vabanquespiel, das schon zu weit getrieben wurde

Wie lange es gelingen wird, den chinesischen Aktienmarkt mit Geldspritzen künstlich zu stützen … ich weiß es nicht. Aber es ist zumindest ziemlich wahrscheinlich, dass die Zahl derer, die sich durch diesen Mummenschanz täuschen lassen, sukzessiv abnehmen wird. Es wäre durchaus möglich, dass die Aktienmärkte in den USA und Europa entlang der negativer werdenden Nachrichten nach unten abdrehen und es genau das sein würde, was in China dazu führt, dass man diesen Versuch, an den Börsen in Shanghai und Shenzen mit Unsummen einen schönen Schein zu erzeugen, aufgibt.

Denn es ist ja nicht die chinesische Notenbank, die da kauft. Die pumpt nur Geld in den Markt. Die Käufer sind die Finanzindustrie … und die hat ohnehin schon genug Probleme durch die Kreditblase. Wenn man dieses Vabanquespiel zu weit treibt, könnte es leicht ausgerechnet das Erzeugen dieses Trugbildes sein, das für die chinesischen Banken die Falltür öffnet. Und das dürfte der chinesischen Notenbank, der Peoples Bank of China, klar sein. Ich warne daher davor, dieses Bild, welches da nach außen erzeugt wird, für bare Münze zu nehmen!

 

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Börsenwoche!

Ihr

Ronald Gehrt

Charts vom 21.02.2020, Chartquelle marketmaker pp4

Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv, aktuell ist er u.a. Chefanalyst des Börsendienstes Stock Selection Europe bei Finanzen100. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

Börse aktuell: DAX, Dow Jones und Co.

Die heutigen Top-News und Börsenmeldungen zum DAX und der Börse USA mit dem Dow Jones, dem Nasdaq und dem S&P 500 als weltweit einflussreiche Indizes bilden einen Schwerpunkt unserer aktuellen Berichterstattung von der Börse. Auch gute Aktien, die momentan sehr stark im Fokus der Anleger stehen und steigende Börsenkurse prophezeien, werden wir Ihnen hier vorstellen. So bekommen Sie einen umfassenden Börsenausblick und können Ihre eigenen Börsenprognosen verifizieren oder falsifizieren..

Börse: Aktuelle Entwicklung und Trends

Die aktuelle Entwicklung und der aktuelle Trend an der Börse werden maßgeblich von Wirtschaftsnachrichten, Konjunkturdaten und Neuigkeiten von börsennotierten Unternehmen bestimmt. Diese wirken sich nicht nur auf Aktienkurse aus, sondern auch auf andere Assetklassen wie börsengehandelte Fonds, Optionen und Futures. Des Weiteren werden durch Börsennachrichten auch die Anleihemärkte und Rohstoffmärkte in Bewegung versetzt. Daher haben wir auch die Zinsen, den Ölpreis und Goldpreis immer im Blick.

Börse: Aktuelle Tipps zum Marktgeschehen

Neben Börsennews bekommen Sie auch hilfreiche Tipps, um das gegenwärtige Marktgeschehen besser zu interpretieren. Der Börsenmarkt setzt sich aus vielen verschiedenen Märkten zusammen. Jedes Land, jede Branche und jedes Finanzprodukt wird von individuellen Faktoren beeinflusst, sodass es schwierig ist, alle Märkte mit ihren jetzigen Chancen und Risiken zu verfolgen und zu analysieren. Mit Börse aktuell liefert Ihnen unser Börsenprofi die Börseninformationen, die wirklich wichtig sind, und zugleich eine kompakte Börsenvorschau der Woche.

Contact icon KOSTENFREI ANRUFEN
0800 5969 000
Contact icon SCHREIBEN SIE UNS
SERVICE@LYNXBROKER.DE
Contact icon FREUNDSCHAFTSWERBUNG
KUNDEN EMPFEHLEN LYNX
Contact icon HÄUFIG GESTELLTE
FRAGEN