Ölpreis Prognose | LYNX Online Broker

Ölpreis aktuell – Wird 2020 ein Jahr der Überraschungen am Ölmarkt?

Die Entwicklung der Ölpreise ist heutzutage für viele Investoren eine wichtigere Vorlage für die Richtung des weltweiten Wachstums, als es Konjunkturdaten oder die Trends am Anleihe- und Devisenmarkt sind. Und die dahinterstehende Überlegung wirkt auch vollkommen logisch: Steigt die Rohöl-Nachfrage, brummt der Konjunkturmotor. Nur:

Da liegt man oft falsch. Denn die Rohöl-Kurse gehorchen keineswegs nur der reinen Angebot/Nachfrage-Entwicklung. Eine Prognose ist daher immer ein Abwägen zwischen Realität und Projektion, zwischen der echten Nachfrage und der Spekulation. Dieser Markt hat es in sich. Und eines ist er für uns Anleger damit nie: langweilig!

Was bewegt den Ölpreis?

In erster Linie sind es die ökonomischen Rahmenbedingungen für die Weltwirtschaft, die für die grundsätzliche Trendrichtung entscheidend sind. Diese bestimmten die Nachfrage nach Rohöl und Benzin, Kerosin oder Heizöl. Auf der anderen Seite ist es das Angebot, das auf die Kurse einwirkt. Dabei spielt die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) eine wichtige Rolle. Allerdings stellen auch Länder, die nicht der OPEC angehören, beispielsweise Russland, die USA und Norwegen, in Bezug auf das Angebot und damit letzten Endes auf die Preisbildung eine zunehmend wichtige Größe das. Vor allem die USA haben ihre Förderung in den vergangenen Jahren immens ausgebaut.

Das zweite Element ist die Spekulation am Rohstoff-Markt. Am Ende ist es die dortige Angebot/Nachfrage-Situation, die den Kurs bestimmt. Dabei ist die reale Nachfrage nach Rohöl zwar ein wichtiges Element. Aber wenn große Spekulanten massiv über den Terminmarkt Long oder Short gehen, dominieren sie und nicht die ökonomischen Rahmenbedingungen für diesen Moment den Trend. Wichtig ist dabei, das ist auch ein entscheidender Aspekt, wenn es um eine Prognose für den Ölpreis geht, dass diese Spekulation sich an der realen Nachfrage-Entwicklung bzw. deren Perspektiven orientieren kann, aber nicht muss!

(Mehr Fakten und Informationen zum Thema Rohöl finden Sie in diesem Beitrag: „Rohöl – Fakten und Handelsmöglichkeiten“)

Ölpreisprognose – Ausgangslage Anfang 2020 (1): Die ökonomischen Aspekte

Die Ausgangslage für die Tendenz des Ölpreises präsentiert sich im Februar 2020 bärisch. Das Wachstum in den USA liegt unter dem mittelfristigen Potenzial, die chinesische Wirtschaft sieht sich massivem Druck durch die Ausbreitung des COVID-19-Virus ausgesetzt und in Europa präsentieren sich die Konjunkturdaten derart schwach, dass man unterstellen muss, dass eine Rezession jederzeit möglich ist. Die folgenden Charts zeigen, dass der Ölpreis auf diese Tendenzen auch reagiert hat:

Ölpreis-Prognose 2020: Vergleich Entwicklung Brent Crude Oil und US-Einkaufsmanagerindex von 2015 bis 2020 | Online Broker LYNX

Seit Sommer 2018 zeigt der im vorstehenden Chart rot dargestellte US-Einkaufsmanagerindex für den Industriesektor ein spürbar nachlassendes Wachstum an, das andeutet, dass die Ölnachfrage zumindest nicht zunimmt. Sie sehen, dass der blau dargestellte Kurs der Ölsorte Brent Crude Oil (stellvertretend für andere Ölsorten wie z.B. WTI, die Trends der einzelnen Ölsorten laufen immer parallel) diesen übergeordneten Trend nachvollzogen hat, wenngleich unter starken Schwankungen. Auch das nächste Chartbild unterstreicht, dass die derzeitigen ökonomischen Rahmenbedingungen eher für fallende Ölpreise sprechen:

Ölpreis-Prognose 2020: Vergleich Entwicklung Brent Crude Oil und Auftragseingang Deutschland von 1994 bis 2020 | Online Broker LYNX

Hier sehen wir den Trend des Ölpreises zusammen mit der Veränderung im Auftragseingang in der deutschen Industrie über einen sehr langen Zeitraum (ab 1994). Wir erkennen hier, dass der Ölpreis zwar bisweilen wenig oder verzögert auf diese Indikation des kommenden Wachstums in der für die Grundtendenz maßgeblichen, größten Wirtschaftsnation Europas reagiert. Was auch daran liegt, dass das Wachstum in den USA, Japan oder China nicht zwingend zeitgleich in dieselbe Richtung weisen muss. Aber im großen Bild sieht man, dass der Ölpreis diesen ökonomischen Vorgaben durchaus folgt.

Da es in der Tat auf mittel- und langfristiger Ebene den rational auch nachvollziehbaren Zusammenhang zwischen Wachstum und Ölpreis gibt, könnte man davon ausgehen, dass die derzeitige Wachstumsschwäche der Weltwirtschaft den Ölpreis im Jahr 2020 unter Druck setzen muss. Aber ganz so einfach lässt sich eine Prognose nicht erstellen, denn es kommen weitere, entscheidende Elemente hinzu, die es einzubeziehen gilt. Zunächst die Angebotsseite:

Ölpreisprognose – Ausgangslage Anfang 2020 (2): Die Angebotsseite

Wenn die Nachfrage nach einem Rohstoff nicht weiter zunimmt oder sogar rückläufig ist, drückt das im Prinzip zwar auf den Preis. Aber nur, wenn mit einer Überversorgung zu rechnen wäre, weil sich nicht zugleich das Angebot reduziert. Ein solches Überangebot versuchen die erdölproduzierenden Länder aber zu vermeiden. Im Februar 2020 diskutiert die OPEC, ob sie auf die negativen Einflüsse der Virus-Epidemie in China reagieren soll, indem sie die Förderung so kürzt, dass eine geringere Nachfrage dadurch aufgefangen wird. Kann das dazu führen, dass Rohöl im Kurs trotz nachlassendem Wirtschaftswachstum zulegt?

Erfahrungsgemäß eher nicht, zumindest nicht über kurzlebige Impulse hinaus. Der folgende Chart markiert den Zeitpunkt im November 2018, an dem sich die OPEC und Russland auf eine Kürzung der Fördermenge geeinigt hatten. Seither wird diese Kürzung sukzessiv verlängert, aber Sie sehen, dass sich daraufhin kein dauerhafter Aufwärtstrend eingestellt hat. Aktuell notiert der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent sogar tiefer als damals. Wieso sind solche Regulierungen nicht effektiv?

Ölpreis-Prognose 2020: Entwicklung Ölpreis Brent Oil 2015 bis 2020 | Online Broker LYNX

Das liegt zum einen daran, dass sich die Mitglieder der OPEC oft nicht an diese Beschlüsse halten. Vor allem aber liegt es daran, dass die USA mittlerweile der weltgrößte Ölproduzent sind und im Jahr 2019 mit 11,9 Millionen Barrel pro Tag an Russland (11,1 Millionen) und Saudi-Arabien (9,7 Millionen) vorbeigezogen sind. Die USA sind nicht daran interessiert, die OPEC auch nur als Richtlinie anzusehen. Und das größte Problem, wenn es darum gilt, die Preise zu stabilisieren, ist:

Wer in Phasen fallender Preise am günstigsten produziert und am meisten anbietet, bekommt immer noch das größte Stück vom schrumpfenden Kuchen ab. Diejenigen, die für die Stabilität der Preise Einschränkungen hinnehmen, sind dadurch die Dummen. Ein Verhalten, das zwar nicht gerade fair, aber gängig ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass die OPEC imstande ist, den Preis dauerhaft höher zu ziehen oder die USA freiwillig den Ölhahn etwas zudrehen, ist somit gering.

Ölpreisprognose – Ausgangslage Anfang 2020 (3): Der Faktor der Politik

Würde es allein nach den Rahmenbedingungen gehen, müsste der Ölpreis also eher unter Druck bleiben. Zumal ja nicht nur die aktuellen Konjunkturdaten auf ein schwaches Wachstum hindeuten. Das durch die aggressive Politik der USA angeschlagene geopolitische Klima lässt vermuten, dass sich die Lage noch deutlich zuspitzen kann. Denn so ist z.B. der das Wachstum bremsende Handelsstreit der USA mit dem Rest der Welt mit der jetzt vereinbarten Teileinigung (Phase I-Deal) noch nicht vorbei. Vor allem die EU muss damit rechnen, dass die USA Forderungen an sie herantragen und mit Strafzöllen durchpressen werden, die das fragile Wachstum endgültig kippen können.

Im Gegenzug dazu ist die instabile Lage im Nahen Osten ein in die Gegenrichtung weisendes Element in dieser Betrachtung. Auch Libyen und Nigeria zeigen öfter instabile Tendenzen, die die dortige Förderung beeinträchtigen. Diese Brandherde stellen insgesamt ein wichtiges Element in der weltweiten Ölversorgung dar. Eine Eskalation der Lage kann daher immense Kurssprünge nach oben auslösen. Ein gutes Beispiel dafür sah man Anfang Januar, als zu befürchten war, dass die Situation im Irak außer Kontrolle gerät und ein direkter Konflikt USA/Iran beginnt. Brent Crude Oil schoss senkrecht nach oben. Auch am 16. September 2019 kam es zu einer solchen, panischen Reaktion am Ölmarkt, als es zu einem Drohnen-Angriff auf saudi-arabische Förderanlagen kam, wie wir im folgenden Chart sehen.

Ölpreis-Prognose 2020: Entwicklung Ölpreis Brent Oil Mai 2019 bis Februar 2020 | Online Broker LYNX

Das zeigt, dass man solche geopolitischen Einflüsse nicht unterschätzen sollte. Sie stellen letzten Endes ein unberechenbares Element dar, das jederzeit massiv Einfluss auf den Ölpreis nehmen kann, aber nie muss. Anleger sollten sich daher gerade beim Trading in diesem Segment immer konsequent über Stop Loss-Orders absichern.

Ölpreisprognose – Ausgangslage Anfang 2020 (4): Das wichtige Element der Spekulation

In einem Umfeld wie diesem müsste der Ölpreis eigentlich weiter nachgeben. Oder nicht? Der folgende Chart zeigt, dass in dieser Hinsicht absolut nichts zwingend ist:

Ölpreis-Prognose 2020: Vergleich Entwicklung Ölpreis Brent Oil und S&P 500 von 2004 bis 2020 | Online Broker LYNX

Hier sehen Sie den langfristigen Kursverlauf des Ölpreises in Relation zum marktbreiten US-Index Standard & Poor’s 500 (S&P 500). Oft verlaufen die Trends parallel, was logisch ist, da das weltweite Wirtschaftswachstum für beide Assets gleichermaßen eine Orientierung ist. Aber es gibt auch Phasen, in denen der Ölpreis völlig gegensätzlich läuft.

Am extremsten war das 2008 der Fall, als der Aktienmarkt längst einbrach, der Ölpreis aber förmlich explodierte. Das ist ein markantes Beispiel dafür, wie groß die Rolle der Spekulation beim Ölpreis sein kann. Der Kurs wurde damals förmlich durch die Decke getrieben, stieg auf im Vorfeld ungeahnte Rekorde, bevor er dann 2009 implodierte, den negativen Rahmenbedingungen doch noch folgte. Was bedeutet:

Wäre der Faktor der Spekulation nicht so erheblich, wäre die Ölpreisprognose für 2020 relativ einfach, denn die aktuelle Konjunkturlage und die negativen Perspektiven müssten den Kurs aufgrund einer tendenziell nachgeben Nachfrage drücken. Aber der Spekulationsfaktor ist eben erheblich.

Besonders interessant ist in dieser Hinsicht eine höchst auffällige Schere, die sich seit dem Frühjahr 2019 zwischen dem Trend der Ölpreise und den wichtigsten Aktienmärkten aufgetan hat. Sie könnte zum Dreh- und Angelpunkt für die Tendenz im Jahr 2020 werden:

Eine auffällige Divergenz zwischen Aktienmarkt und Ölpreis

Bis zum Frühsommer 2019 liefen die Trends der großen Aktienindizes (im Chart als Beispiel wieder der marktbreite US-Index S&P 500) und des Ölpreises recht parallel. Das ist auch nachvollziehbar, denn ein positives Umfeld spricht ebenso für eine steigende Rohöl-Nachfrage wie für steigende Unternehmensgewinne. Aber dann liefen die Kurse drastisch auseinander. Im Sommer 2019 und aktuell erneut seit Anfang des Jahres 2020 stiegen die Aktien deutlich, der Ölpreis hingegen fiel.

Ölpreis-Prognose 2020: Vergleich Entwicklung Ölpreis Brent Oil und S&P 500 von 2018 bis 2020 | Online Broker LYNX

Das ist ein Beleg dafür, wie sehr reine Spekulation abseits ökonomischer Fakten die Börsen beeinflussen kann. Der Ölpreis reagierte auf das nachlassende weltweite Wachstum, die Folgen des US-Handelskriegs und momentan auf die Konsequenzen, die die Virus-Epidemie für China und die Weltwirtschaft haben wird. Am Aktienmarkt hingegen wird all das ignoriert.

Jetzt gäbe es zwei Optionen: Entweder der Ölpreis zieht wieder an und gleicht diese Divergenz zum Aktienmarkt auf diese Weise aus. Oder Rohöl bleibt gedrückt, fällt womöglich sogar weiter und die Schere schließt sich, indem der Aktienmarkt dem Ölpreis hinterherfällt. Was ist wahrscheinlicher? Wo kann Rohöl Brent am Ende dieses Jahres landen?

Ölpreisprognose – Glaskugel vs. Charttechnik: Folgen Sie dem Trend!

Gerade im Bereich der Commodities (d.h. Rohstoffe) pflegen die charttechnisch orientierten Trader Trends konsequent auszureizen. Wenn sich ein klares charttechnisches Signal zeigt und sich danach ein Trend etabliert hat, kann der sehr weit führen, über das hinaus, das man aus rein rationaler Sicht erwarten würde.

Dass Rohöl derzeit konsequent abwärts tendiert und damit das Ausblenden der Risiken, wie es am Aktienmarkt der Fall ist, nicht kopiert, indiziert eine klare Dominanz bärischer Trader, die die negativen Rahmenbedingungen zurzeit auf ihrer Seite haben. Damit wäre für die Ölpreisprognose die wahrscheinlichere Variante aus aktueller Sicht, dass der Ölpreis tendenziell weiter nachgibt, das Tief, das Ende 2018 erreicht wurde, erneut testet und ggf. sogar bricht. Aber!

Ölpreis-Prognose 2020: Entwicklung Ölpreis Brent Oil November 2018 bis Februar 2020 | Online Broker LYNX

Auch bei den Trends der Rohstoffe sind die Tendenzen nicht immer logisch, die Trends aber oft intensiv. Sollte es zu einer effektiven Aufwärtswende kommen, indem Brent Crude Oil wieder über 60-US-Dolalr schließt, der Zone, die derzeit die obere Begrenzung mittelfristig entscheidender charttechnischer Widerstände definiert, kann sich ein Aufwärtstrend etablieren. Ein Aufwärtstrend, der ebenso intensiv verläuft wie die Abwärtsbewegung, die den Start ins Jahr 2020 kennzeichnete. Unser Rat ist daher:

Fazit unserer Ölpreis-Prognose 2020

Legen Sie sich nie aufgrund einer Ölpreisprognose vorab fest, wenn Sie im Rohöl traden, sondern folgen Sie etablierten Trends. Die können, wie gesagt, verblüffend dynamisch und weitreichend ausfallen und sie müssen, das haben die vorstehenden Chart gezeigt, nicht immer rational sein, das heißt den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entsprechen. Auch, wenn die Chance, dass der Ölpreis 2020 tendenziell nachgibt, per heute gut ist: Morgen können die entscheidenden Rahmenbedingungen schon ganz andere sein. Folgen Sie daher konsequent dem Trend und nie persönlichen Vermutungen!

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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