Euro/US-Dollar-Prognose 2018

Wo wird der Wechselkurs Euro Dollar am Ende dieses Jahres stehen?

Die Relation des Euro in US-Dollar (Entwicklung Dollarkurs) ist das wichtigste aller Währungspaare. Hier sind die Umsätze am Forex-Markt (deutsch: am Devisenmarkt) mit Abstand am höchsten. Denn das Verhältnis dieser beiden Währungen ist nicht nur für den Welthandel immens wichtig. Es ist auch ein Hebel für die Exportperspektiven Europas und der USA und damit eine potenzielle „Waffe“ der Politik. Zugleich orientiert sich das Währungspaar auch am Niveau der Zinsen in Europa und den USA. Wie werden sich diese Faktoren im laufenden Jahr 2020 auswirken, wohin führt die Tendenz Richtung Jahresende?

Die Virus-Epidemie bringt auch den Devisenmarkt in Bewegung

Alle genannten drei Elemente sind in diesem Frühjahr 2020 massiv in Bewegung geraten. Das garantiert ein spannendes Jahr für die Euro/US-Dollar-Relation. Die im März immer mehr das Geschehen dominierende Virus-Epidemie hat einen Wettlauf der Regierungen und Notenbanken ausgelöst, die überall versuchen, die Konjunktur zu stützen. Derzeit, Mitte März 2020, hat das zu einer Stärkung des Euro gegenüber dem Greenback, wie man den US-Dollar auch nennt, geführt. Aber wird das so weitergehen?

Für den mittelfristigen Trend wird zweifellos noch einiges eine Rolle spielen, das man heute noch gar nicht erahnen kann. Denn selbst in diesen bislang absolvierten, wenigen Wochen des Jahres 2020 sind bereits überraschende Einflussfaktoren wie das Corona-Virus aufgetaucht. Hinzu kommt, dass die Rahmenbedingungen das Geschehen bei Euro/US-Dollar nicht alleine bestimmen, denn:

Natürlich spielt auch die Charttechnik eine Rolle, immerhin sind über 90 Prozent aller Transaktionen bei Euro/US-Dollar keine tatsächlichen Währungskäufe auf Basis des Warenflusses, sondern reines Trading. Aber die Trader werden den Vorgaben der Rahmenbedingungen dennoch grundsätzlich folgen, d.h. der Zinsentwicklung und Zinsperspektive einerseits und dem politischen Umfeld andererseits. Sehen wir uns das mal genauer an, um ausloten zu können, in welche Richtung Euro/US-Dollar in diesem Jahr tendieren könnte.

Dollarkurs Prognose: Je höher der Zins, desto stärker die Währung

Die Logik hinter der Regel „je höher der Zins, desto stärker die Währung“ ist grundsätzlich korrekt. Höhere Zinsen bedeuten, dass die Anleihen dieses Währungsraums mehr Rendite bringen als die anderer Währungsräume. Also werden auch internationale Investoren diese Anleihen vermehrt kaufen. Dazu müssen sie aber zuerst die entsprechende Währung erwerben – und diese höhere Nachfrage stärkt deren Kurs.

Euro-Dollar-Prognose 2020 - Wohin treiben Notenbanken und Virus-Epidemie den Euro?: Vergleich Entwicklung 3-Monats Zins USA und Eurozone von 2014 bis 2020 | Online Broker LYNX

Der vorstehende Chart zeigt die Entwicklung der Zinsen in den USA und der Eurozone anhand des Drei-Monats-Zinses seit Mitte 2014. Sie sehen, dass die Zinsen in den USA und der Eurozone bis Mitte 2014 in etwa gleich, beide auf niedrigstem Niveau, lagen. Dann jedoch begann die Europäische Zentralbank EZB, ihre Anleihekäufe extrem zu forcieren. Der Drei-Monats-Zins in Europa rutschte in negatives Terrain. Und Ende 2015 zog der Drei-Monats-Zins in den USA deutlich an, weil die US-Notenbank deutlich machte, dass die Phase der Niedrigzinsen dort zu Ende geht.

Seither wurde der US-Leitzins deutlich angehoben. Die weit attraktiveren Anleihe-Renditen waren also in den USA zu finden, was den US-Dollar gegenüber dem Euro deutlich gestärkt hat, d.h. die Relation Euro/US-Dollar fiel. Doch seit Anfang 2019 geht es mit dem kurzfristigen Zins in den USA wieder abwärts. Zunächst in mäßigem Tempo, aber seit man in den USA aufgrund der Virus-Epidemie immer hektischere Maßnahmen trifft, bricht der kurzfristige US-Zins förmlich ein. Die zuvor große Schere zwischen den Zinsen in den USA und der Eurozone schließt sich also rasant.

Dollarkurs Prognose: US-Zinsen runter, Euro Dollar rauf?

Damit wird es jetzt sehr, sehr spannend. Denn nicht nur in Europa, sondern auch in den USA steht die Konjunktur jetzt unter massivem Druck. Die US-Notenbank hat Anfang März bereits außerhalb des normalen Sitzungs-Turnus eine kräftige Leitzinssenkung um 0,5 Prozent vorgenommen, am 18. März vermutet man einen weiteren Schritt.

Die Europäische Zentralbank hat hingegen das Problem, dass die Zinsen in der Eurozone in den vergangenen Jahren nicht angehoben wurden. Der Leitzins liegt seit Jahren bei 0,0 Prozent, der Einlagesatz für Banken wurde zuletzt auf -0,5 Prozent gesenkt.

Dementsprechend fielen die Maßnahmen der EZB in ihrer Sitzung am 12. März eher verhalten aus. Der Leitzins blieb ebenso wie der Einlagensatz unverändert, man stockt nur die Kredite für Banken auf und will kleinen und mittleren Unternehmen, die unter dem Druck auf die Wirtschaft leiden, mit Krediten unter die Arme greifen. Eine nennenswerte Bewegung des Euro nach unten als Konter zum Abstieg des US-Dollars in den Wochen zuvor blieb dadurch aus. Aber wie sieht es mit dem zweiten großen Einflussfaktor, der Politik aus?

Jede Regierung wünscht sich eine schwache Währung

Nach außen hin wollen alle Regierungen, dass ihre eigene Währung stark ist. Denn eine beliebte Währung suggeriert: „Wir sind stark, stabil und wachsen, weshalb alle bei uns investieren wollen.“ Was zwar nicht verkehrt ist. Aber wenn es darum geht, stärker zu wachsen als konkurrierende Wirtschaftsräume, muss die Währung schwach sein, gegenüber den Konkurrenzwährungen sinken. Der Grund:

Je schwächer die Währung, desto billiger können die eigenen Unternehmen ihre Waren im Ausland anbieten. Oder sie steigern dadurch, wenn sie die Preise konstant lassen, ihren Gewinn. Denn ist die eigene Währung schwach, ist der Erlös in der ausländischen Währung höher, weil die im Wert zur eigenen Währung gestiegen ist.

Zugleich hat die schwache Währung den Vorteil, dass die Waren der „Konkurrenz“ im Ausland tendenziell teurer werden … und im Inland ebenso. Eine schwache Währung stützt den Export und damit das Wachstum und behindert zugleich Importeure, weil deren Währung teurer wird, im eigenen Land. Konkret hieße das in Bezug auf Euro/US-Dollar:

Wenn der Euro teurer wird, werden auch die aus der Eurozone in die USA importierten Waren teurer – oder aber die Eurozone-Unternehmen halten die Preise, müssen dann aber geringere Gewinnspannen hinnehmen, weil der US-Dollar, den sie beim Verkauf in den USA einnehmen, im Vergleich zum Euro ja billiger, sprich weniger wert wurde. Wir sehen den Effekt in der folgenden Grafik:

Euro-Dollar-Prognose 2020 - Wohin treiben Notenbanken und Virus-Epidemie den Euro?: Vergleich Entwicklung US-Exporte und Währungspaar Euro Dollar von 2009 bis 2020 | Online Broker LYNXIn Phasen, in denen der Euro zum US-Dollar im Kurs stieg, sprich der US-Dollar zum Euro billiger wurde, stiegen tendenziell auch die Exporte der USA. Natürlich hat das Auf und Ab der Exporte noch zahlreiche andere Gründe, aber die eigene Währung zu schwächen, ist definitiv ein wichtiger Vorteil. Was bedeutet: Die Politik kann diesen Aspekt durchaus als „Waffe“ einsetzen! Tut sie das auch?

Währungskriege – offiziell gibt es sie nicht, aber …

Selbstverständlich. Solche Versuche, mit dem Instrument der Währung Konkurrenten in die Knie zu zwingen, gab es schon oft. Unvergessen ist da der jahrelange Währungskrieg der USA gegen Japan in den Neunzigerjahren. Natürlich wird regelmäßig geleugnet, dass man die Währung als politische Waffe missbraucht. Alle wollen schließlich angeblich eine „starke“ Währung. Aber Anfang 2018 wurde sehr deutlich, dass die US-Regierung einen schwachen US-Dollar zum Euro „wünscht“, das ging aus Aussagen von Finanzminister Mnuchin und Handelsminister Ross klar hervor. Und wenn wir uns das ganz langfristige Bild von Euro/US-Dollar auf Monatsbasis ansehen, stellen wir fest:

Euro-Dollar-Prognose 2020 - Wohin treiben Notenbanken und Virus-Epidemie den Euro?: Langfristiger Trend Währungspaar Euro Dollar von 2006 bis 2020 | Online Broker LYNXZwischen dem Amtsantritt von Donald Trump im Januar 2017 und Anfang 2018 war der Euro markant gestiegen, während der US-Dollar immer schwächer wurde. Und das, obwohl die Zinsen in den USA immer höher stiegen und die in der Eurozone nicht. Die vorher jahrelang der Zinsdifferenz folgende Abwärtstendenz des Euro war plötzlich verschwunden.

Kein Zufall, denn die USA wollten ihr Wachstum mit dem schwachen US-Dollar zusätzlich vorantreiben und zugleich die Eurozone als wirtschaftlichen Konkurrenten schwächen. Was auch die Grundidee des Handelskonflikts ist.

Seit Anfang 2018 ist diese Euro-Hausse zwar gestoppt, aber radikale Zinssenkungen in den USA, verbunden mit rapide fallenden Renditen bei den US-Anleihen, haben den US-Dollar zuletzt wieder gedrückt, der Euro legte zu. Und wie geht es weiter? Die bisherigen Fakten haben wir, aber was bringen die kommenden Monate?

Der Faktor der Virus-Epidemie ist bei einer Euro Dollar Prognose ein entscheidender Faktor

Die kommenden Wochen und Monate werden unzweifelhaft im Zeichen der mittlerweile pandemischen Verbreitung des Corona-Virus stehen. Welche Relevanz hat das für die Relation Euro/US-Dollar? Zwei Faktoren sind da entscheidend:

Zum einen sehen wir jetzt einen Wettlauf der Notenbanken hinsichtlich möglicher Stimuli für die jeweiligen Volkswirtschaften, um die befürchteten, konjunkturellen Schäden dieser Entwicklung abzumildern. Wer am radikalsten agiert, drückt die Renditen am Anleihemarkt am stärksten und hat so – normalerweise – die schwächere Währung. Das würde für einen schwachen US-Dollar, sprich für eine steigende Euro/US-Dollar-Relation sprechen, denn bislang hat die US-Notenbank die deutlich umfassenderen Schritte vollzogen und spürt zugleich noch den Druck der US-Politik. Aber es gibt in dieser Hinsicht auch noch einen anderen Faktor:

Der US-Dollar ist seit eh und je die typische „Fluchtwährung“ in kritischen Situationen. Sobald die Lage unübersichtlich und die Börsen instabil werden, versuchen die großen Investoren weltweit, Kapital in den US-Dollar-Raum umzuschichten, weil die USA als größte Wirtschaftsnation der Welt grundsätzlich als am widerstandsfähigsten angesehen werden. Aber:

In diesem Fall wird sich das noch herausstellen müssen. Ob es tatsächlich zu einer größeren Flucht in den Greenback kommt, die die derzeitige charttechnische Konstellation nachhaltig verändert, wird davon abhängen, ob die radikalen Maßnahmen, die der US-Präsident am 11. März verkündete, tatsächlich Früchte tragen. Sollte die US-Regierung mit ihrem Versuch scheitern, die Epidemie und deren wirtschaftliche Folgen einzudämmen, kann der Exodus in die Fluchtwährung US-Dollar ausbleiben.

Wird der US-Wahlkampf eine Rolle spielen?

Ein weiterer, den Devisenmarkt bestimmender Faktor im Jahr 2020 wird der US-Wahlkampf sein. Die eigene Währung als Amtsinhaber gezielt für die eigenen Zwecke zu nutzen, ist vor US-Präsidentschaftswahlen kein Novum. Allerdings ist das eine Gratwanderung, die einiges Geschick erfordert, um dem US-Präsidenten nicht am Ende doch schwer auf die Füße zu fallen.

Die gezielte „Förderung“ der US-Wirtschaft und Schwächung der Europäer würde den USA eine noch stärkere Stellung verleihen, wenn es darum geht, den Handel zwischen den USA und der EU zu Gunsten der USA neu zu verhandeln. Denn man sollte nicht übersehen: Was wir da bislang an Strafzöllen gesehen haben, war nur Vorgeplänkel. Der eigentliche Konflikt wird erst beginnen, wenn Donald Trump dies für seinen Wahlkampf ausnutzen kann … oder, wenn ihm das taktisch unklug erscheinen würde, unmittelbar nach der US-Wahl im November. Dabei wären ein starker Euro und ein schwacher US-Dollar höchst hilfreich, weil das den US-Export begünstigen, die EU-Exporteure behindern würde. Aber:

Es fällt immer schwer, den Wählern eine schwache, eigene Währung „zu verkaufen“. Denn außerhalb der versierten Investoren verbindet man eine starke Wirtschaft auch mit einer starken, eigenen Währung. Das suggeriert Stabilität. Und normalerweise wäre eine starke Wirtschaft, die mit höheren Zinsen einhergeht, auch mit einer starken Währung verbunden. Donald Trump muss also der Spagat gelingen, die Wähler einerseits glauben zu machen, dass die US-Konjunktur durch seine Politik stark ist und andererseits ein schwacher US-Dollar dazu kein Widerspruch wäre.

Ein Spaziergang wird das nicht, politisch wird der Wille aber in den USA in jedem Fall in Richtung eines schwachen US-Dollars und damit einer steigenden Euro/US-Dollar-Relation gehen … während man in der Eurozone erfahrungsgemäß nicht imstande ist, die Tendenz von Euro/US-Dollar auf politischer Ebene nennenswert zu beeinflussen.

Die charttechnische Situation im Euro Dollar per Mitte März 2020

Nach der EZB-Sitzung am 12. März und den vorab erwähnten Maßnahmen der US-Regierung zur Eindämmung der Virus-Epidemie, u.a. der Einreisestopp für Europäer in die USA, wurde der dynamische Ausbruch des Euro zum US-Dollar stark abverkauft, d.h. der Euro fiel, der US-Dollar zog an. Das ist ein bemerkenswertes Signal der Devisentrader, das indiziert, dass man momentan tatsächlich erwartet, dass diese US-Maßnahmen greifen und somit der US-Dollar tatsächlich die stärkere der beiden Währungen ist und mittelfristig bleiben wird. Aber:

Euro-Dollar-Prognose 2020 - Wohin treiben Notenbanken und Virus-Epidemie den Euro?: Mittelfristiger Trend Währungspaar Euro Dollar von Dezember 2016 bis März 2020 | Online Broker LYNXNoch ist dieser Turnaround zu Gunsten eines starken US-Dollars nicht nachhaltig. Es gilt zu beobachten, ob der Kurs tatsächlich wieder nennenswert in den übergeordneten Abwärtstrend, der Anfang März nach oben verlassen wurde, zurückkehrt. Käme es so, wäre der Bruch der markanten Unterstützungszone im Bereich 1,0828/1,0923 US-Dollar im zweiten Anlauf durchaus denkbar. Aber das bereits als Prognose für den weiteren Verlauf des Jahres auszurufen, wäre gewagt. Denn wie vorstehend erwähnt, hätten die USA ein Interesse daran, den US-Dollar zur Stützung ihrer Exporte zu schwächen … und weitere, weitreichende Maßnahmen der US-Notenbank können einen solchen Trend unterstützen.

Fazit Dollarkurs Prognose 2020: Folgen Sie konsequent dem Trend!

Das Jahr 2020 wird für die Königsklasse des Devisenmarkts, die Relation des Euro zum US-Dollar, definitiv Hochspannung bieten. Politik, Wirtschaft, Zinsen und derzeit auch der Faktor des Corona-Virus werden auf dieses Währungspaar einwirken. Da keiner dieser Faktoren im Voraus eingrenzbar ist, sollte man auch keine klare Prognose dahingehend stellen, wo der Kurs von Euro/US-Dollar wohl an Silvester 2020 ankommen wird. Wir meinen:

Folgen Sie konsequent den Trends und achten Sie vor allem derzeit darauf, Ihre Trades der gestiegenen Volatilität, die jetzt auch den Forex-Markt erfasst hat, Rechnung zu tragen. Letzten Endes ist es der Kurs allein, der die Quintessenz aus Erwartungen, Vermutungen und Handlungen der Devisentrader ausmacht und somit die unbestechlichste Aussage liefert, in welche Richtung es in diesen kommenden, an Überraschungen und Unvorhersehbarem zweifellos reichen Monaten gehen wird!

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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