Vonovia Aktie aktuell In der Vonovia Aktie geht aktuell die Post ab

News: Aktuelle Analyse der Vonovia Aktie

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Vonovia
ISIN: DE000A1ML7J1
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Vonovia Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der Monat Mai verlief für Anleger des Immobilienunternehmens alles andere als rosig. Während sich der DAX nahe seinem Allzeithoch sonnte, ging es mit dem Kurs der Vonovia-Aktie gehörig in den Keller. Zwischenzeitlich brach dieser um fast 20 Prozent ein, um schließlich Ende Mai einen Boden zu finden. Doch genauso schnell wie es nach unten ging, übernahmen in Folge auch wieder die Bullen das Zepter. Es bildete sich eine V-förmige Erholung.

Der erste wichtige Schritt in die richtige Richtung war die Rückeroberung der gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50. Danach bildete sich eine konstruktive Konsolidierung, welche Mitte Juni klar nach oben gebrochen wurde. Auch der anschließende Pullback konnte von den Bullen in eindrucksvoller Manier gehalten werden.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Vonovia Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Mit dem Tief der vorigen Woche bildete sich ein neues wichtiges Pivot-Tief bei 53.92 EUR. Dieses ist nun der neue Referenzpunkt für den intakten Aufwärtstrend. Solange die Aktie dieses Niveau halten kann, bleibt der gebildete Aufwärtstrend bestehen. Alles oberhalb dieser Ebene sieht bullisch aus und wir sehen durchaus Chancen, dass das Hoch von April wieder erreicht werden könnte. Vielleicht gelingt dieser Schritt sogar noch im Juli. Vorläufig bewerten wir Vonovia mit bullisch und geben dem Titel positive Aussichten mit auf den Weg.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 05.07.2021 Kurs: 55.92 Kürzel: VNA | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der Vonovia Aktie

Vonovia ist eines der führenden europäischen Wohnungsunternehmen und besitzt rund 415.000 Wohnungen in Deutschland, Schweden und Österreich.
Hinzu kommen rund 74.000 verwaltete Wohnungen. Der Portfoliowert liegt bei zirka 56 Mrd. Euro.

Aufsteiger

Das Marktumfeld für Immobilienunternehmen könnte kaum besser sein. Seit Jahren sind die Zinsen niedrig, die Finanzierung einfach, Preise und Mieten steigen.

Wer Immobilien besitzt verzeichnete seit der Finanzkrise erhebliche Wertzuwächse, egal ob auf dem Land oder in Großstädten.
Man konnte wirklich wenig falsch machen.

Dementsprechend gut läuft das Geschäft von Firmen wie Vonovia. Durch den Cashflow von über 400.000 Wohnungen kann man ständig neue Objekte erwerben und das Portfolio vergrößern.
Gleichzeitig gewinnt der Bestand an Wert.

Wie lange noch?

Es ist also durchaus auch dem Umfeld geschuldet, dass in den letzten Jahren gleich mehrere Immobilienunternehmen an die Börse gegangen und schnell in den Dax & Co. aufgestiegen sind.
Die Branche erlebt goldene Zeiten und das könnte sich durchaus noch eine Weile fortsetzen.

Womöglich aber auch nicht. Einerseits sind Immobilien in Deutschland im Vergleich zu vielen anderen Ländern nicht überteuert. Andererseits sind die Preise über Jahre hinweg sehr viel schneller gestiegen als die Einkommen.
Ewig kann das nicht weitergehen.

Mit Blick auf die außerordentliche Geldschwemme der letzten Monate, dürfte es aber eher unwahrscheinlich sein, dass die Preise gerade jetzt anfangen zu stagnieren oder gar zu fallen.

Ganz im Gegenteil, die Teuerungsrate war zuletzt sogar sehr hoch (Link zum Statistischen Bundesamt).

Aktuelle Lage und Bewertung

Zunächst sollte man Vonovia ein Kompliment für die IR-Seite machen. So würde man sich das als Anleger von allen Unternehmen wünschen (Link).

Die Krise scheint keine nennenswerten Probleme zu verursachen. Der Umsatz kletterte in den ersten neun Monaten um 11,8% auf 1,707 Mrd. Euro.
Die FFO legte immerhin um 4,7% auf 1,80 Euro je Aktie zu.

Vonovia dürfte in diesem Jahr also auf ein P/FFO von 23,3 kommen. Das ist keine überbordend hohe Bewertung. Investoren sollten aber eher auf einen Rücksetzer warten.

Ein ähnliches Ergebnis bringt ein Blick auf das Net Asset Value. Das NAV lag zuletzt bei 55,41 Euro pro Aktie.
Auf dieser Basis ist Vonovia ebenfalls fair bewertet. In der Regel werden Immobilienunternehmen allerdings mit einem Abschlag zum NAV gehandelt.

Chart

Vonovia ist übergeordnet bullisch und der langfristige Aufwärtstrend ist intakt. Der Abstand zur Trendlinie ist aber sehr groß und die Aktie ist über Monate hinweg auf der Oberseite gescheitert.

Fällt die Aktie nachhaltig unter 54,50 Euro, kommt es zu einem Verkaufssignal mit möglichen Kurszielen bei 52,50 und 48,00 Euro.

Für antizyklische Investoren wäre der Bereich zwischen 48,00 und 46,00 Euro interessant.

Chart vom 09.02.2021 Kurs: 54,88 Kürzel: VNA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 09.02.2021 Kurs: 54,88 Kürzel: VNA – Wochenkerzen

Wenn man sich ansieht, wie stark das Volumen bei vielen Index-ETFs geschrumpft ist, kann man verstehen, warum der Abstieg der großen Indizes so heftig und schnell erfolgte. Es scheint, als hätten viele Marktteilnehmer kompromisslos auf den Exit-Knopf gedrückt, so dass den ETFs gar nicht anders übrig blieb, als sofort entsprechende Bestände über Bord zu werfen. Was bei Index-ETFs bedeutet, dass die in einem Index enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Index-Gewichtung verkauft werden und nicht mit Blick auf ihre Perspektiven. Aber sobald diese Welle an „Körbe-Verkäufen“ vorbei ist, kann es gut sein, dass die Rückkäufe der Anleger differenzierter erfolgen. Und dann nach dem Kriterium: Was hat womöglich noch lange nicht den Boden erreicht, weil die entsprechende Branche weiter unter starkem Druck stehen dürfte und was ist zu weit gefallen, weil eben dieser Druck für diese Branche nicht so sehr vorhanden ist? Fragt man sich Letzteres, wäre die Immobilienbranche einen Gedanken wert. Denn wie das große, im DAX gelistete Immobilien-Unternehmen Vonovia noch Anfang der Woche betonte: Mietstundungen können die Liquidität des Unternehmens zeitweise verringern, aber die Mieten würden bei einer Normalisierung der Lage ja fällig werden. Und eine geringere Nachfrage nach Wohnraum dürfte aus dieser Pandemie nicht entstehen, so dass selbst ein nicht auszuschließender, kurzfristiger Druck auf das Mitpreisniveau nicht von Dauer sein muss. Eine Rezession ist zwar auch ein negativer Aspekt für Vermieter, aber dass diese Branche weit weniger lädiert davonkommen dürfte als z.B. Autobauer oder Dienstleister, wäre ein zulässiger Gedanke. Also: kaufen? Expertenmeinung: Man sollte eine Vonovia jedenfalls jetzt nicht aus den Augen lassen, denn sie könnte zu den eher wenigen Aktien gehören, die sich im positiven Sinne abnabeln könnten, wobei man das Risiko der „Körbe-Verkäufe“ trotzdem immer im Hinterkopf haben sollte. Aber „könnte“ und „wird“ sind zweierlei. Solange die negativen Nachrichten noch extremer werden können, wird auch die Ratio nur schwer an den Aktienmarkt zurückkehren. Derzeit wirkt das Marktgeschehen wie ein Hühnerhaufen, der zwischen der Panik von weiteren Kursverlusten und der Panik, die Wende zu verpassen, hin- und herpendelt. Daher sollte man taugliche, bullische Signale der Charttechnik abwarten, statt deren Eintreten einfach vorauszusetzen. Die entscheidende Zone bei der Vonovia-Aktie besteht aus zwei Hürden. An die höher gelegene, nämlich die 200-Tage-Linie (aktuell bei 46,56 Euro), war der Kurs am Mittwoch bereits heran gelaufen, wurde dort aber erst einmal abgewiesen. Aktuell notiert die Aktie an der ersten der beiden Widerstandslinien, der langfristigen, Anfang 2016 entstandenen Aufwärtstrendlinie bei derzeit 44,20 Euro. Denkbar wäre es mit Blick auf dieses Chartbild auf Wochenbasis, dass Vonovia erst einmal wieder nach unten drehen könnte, daher bliebe ein umgehender Einstieg … auch, wenn die fundamentale Argumentation schlüssig scheint … ein Griff in ein fallendes Messer. Um ein besseres Chance/Risiko-Verhältnis zu erreichen, muss der Kurs diese beiden Widerstandsmarken auf Schlusskursbasis – und am besten mit Kursen über 47,50 Euro hinreichend deutlich – zurückerobern. Vonovia Aktie Chart vom 26.03.2020, Kurs 43,89 Euro, Kürzel VNA | Online Broker LYNX    

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Während sich zuletzt der Vonovia nicht mithalten. Das Pivot-Tief von Juni wurde deutlich nach unten gebrochen und somit erstmals seit Ende 2018 wieder ein Abwärtstrend eingeleitet. Es stellt sich die Frage, ob sich eine größere Korrektur anbahnt, oder ob es sich hierbei um eine willkommene Kaufgelegenheit handeln könnte. Immerhin gab es in den letzten Jahren des Öfteren solche heftigen Zwischenkorrekturen, welche bislang bereitwillig von Anlegern gekauft wurden. Wird sich dieses Spiel jetzt ein weiteres Mal wiederholen? Die Kurse treffen gerade auf wichtige Unterstützungsebenen im Bereich von 42.41 und 42.89 EUR. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Support-Bereich in den kommenden Tagen halten wird. Expertenmeinung: Derzeit belassen wir unsere Aussichten auf Vonovia auf der neutralen Ebene. Es ist selten eine gute Idee in ein fallendes Messer zu greifen und somit wollen wir zunächst abwarten, ob der erwähnte Boden gehalten werden kann. Sollten die Kurse im Laufe der Woche beginnen wieder nach oben zu drehen, wäre eine mögliche Kaufgelegenheit gegeben, welche mit engen Stopps abgesichert werden könnte. Bevor die Aktie also keine Stärke zeigt, sollte von Käufen bewusst Abstand genommen werden. Im Zusammenspiel mit der Unterstützungszone könnte sich jedoch die notwendige Stärke ergeben. Diese Woche wird mit Sicherheit äußerst interessant für kaufwillige Anleger. Aussicht: NEUTRAL Chart vom 21.06.2019 Kurs 42.91 Kürzel: VNA

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des deutschen Immobilienunternehmens Vonovia befand sich bis zur Mitte der vorigen Woche in einem stetigen Aufwärtstrend. Zwar gab es sowohl im März, als auch im April tiefere Korrekturen, welche auf kurzfristige Sicht den mittelfristigen Trend in Richtung einer neutralen Phase geführt haben, doch so deutlich wurde ein wichtiges Pivot-Tief im letzten halben Jahr noch nicht gebrochen wie zum jetzigen Zeitpunkt. Den Bruch nach unten hatte bereits das eingezeichnete tiefere Hoch signalisiert, welches eine grundlegende Änderung im Käuferverhalten aufzeigte. Das alte Hoch bei 48.93 EUR konnte nicht mehr erreicht werden und Anleger begannen, auf tieferen Niveaus ihre Gewinne zu realisieren. Jetzt wurde zudem sowohl der 20- als auch der 50-Tage-Durchschnitt deutlich verletzt und die weiße Weste des Wertpapiers hat deutliche Flecken erhalten. Expertenmeinung: Wir senken unsere Erwartungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Aktie und gehen vorerst von keinen neuen Kurssteigerungen aus. Nach unten hin treffen die Kurse schon bald auf eine wichtige Unterstützungsebene im Bereich zwischen 42.41 und 42.89 EUR. Hier finden sich die letzten Zwischentiefs, welche gleichzeitig eine Support-Ebene im Chart aufbauen. Vorerst bleibt abzuwarten, ob die Bullen in diesem Bereich wieder aktiver werden, oder ob sich die jetzt eingeleitete Korrektur fortsetzen wird. Das Momentum im Kursgeschehen hat sich in den letzten Tagen deutlich abgeschwächt. Aussicht: NEUTRAL Chart vom 07.06.2019 Kurs 44.72 Kürzel: VNA