NIKE Aktie aktuell Nike: Schlagartiges Ende?

News: Aktuelle Analyse der NIKE Aktie

In diesem Artikel

NIKE
ISIN: US6541061031
Ticker: NKE
Währung: USD

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Zur NIKE Aktie

Nike ist der weltweit größte Sportartikelhersteller und deckt fast alle relevanten Bereiche des Sportmarktes ab.

Das Unternehmen entwickelt, designt und vertreibt Sportschuhe, -kleidung, -ausrüstung, -geräte, Freizeit- und Lifestyle-Produkte sowie Accessoires.

Das ist klar

Bevor es etwas kritischer wird, möchte ich es klarstellen: Grundsätzlich gehört Nike zu der Sorte von Unternehmen, die man als langfristiger Investor in seinem Depot haben möchte.
Daher habe ich mich in der Vergangenheit immer positiv zu Nike geäußert. Das Unternehmen bringt gleich eine ganze Reihe von wünschenswerten Eigenschaften mit.

Die Markenmacht ist riesig. Schauen Sie sich nur um, wie oft Ihnen Nike im Alltag begegnet. Vom Kind bis zum Rentner, alle tragen Sie die Schuhe des Konzerns.

Dieser Umstand mündet in einem hohen Wachstum, sehr ordentlichen Margen und einem starken Cashflow. Nike kann es sich leisten, jedes Jahr die Dividende zu erhöhen und eigene Aktien zurückzukaufen.
Kein Wunder also, dass die Aktie ein Outperformer ist.

Aber?

Derzeit steht die Aktie allerdings auch am Allzeithoch und höher bewertet war der Sportartikelhersteller auch nie.

Sowohl absolut als auch relativ ist die Bewertung kaum zu vertreten. Nimmt man den Vorjahresgewinn als Grundlage, kommt Nike aktuell auf eine P/E von 39,7. Adidas kommt beispielsweise auf einen Wert von 23,5.

Dass die US-Amerikaner nicht grundsätzlich höher bewertet sind, habe ich im folgenden Artikel aufgezeigt:
Adidas: Die Nr.1 im Dax

Es ist erstaunlich, wie sich die Bewertungen über die Jahre hinweg entwickelt haben. Es ist nicht lange her, da war Adidas sehr viel teurer als Nike. Inzwischen hat sich die Lage vollkommen umgekehrt.

Zahlenbombe

Doch ist Ihnen etwas aufgefallen? Ich habe den Vorjahresgewinn als Grundlage für die Berechnung der P/E herangezogen.

In Wirklichkeit kann nämlich niemand auch nur annähernd abschätzen, wie sich das Geschäft in Zeiten von Corona entwickeln wird.
Ebenso wenig, wie lange sich die Krise hinziehen wird.

Ich möchte Ihnen nicht die Hoffnung rauben, doch die ganze Sache dürfte sich wohl noch über Monate ziehen. Wir werden uns auch 2021 noch mit der Pandemie beschäftigen, auch wenn die Lage in Deutschland unter Kontrolle erscheint.
Die Auswirkungen für die Weltwirtschaft sind enorm.

Nehmen wir als Beispiel die USA. Dort melden sich nach wie vor wöchentlich anderthalb Millionen Menschen arbeitslos. Insgesamt haben seit dem Ausbruch der Pandemie rund 47 Millionen US-Amerikaner ihren Job verloren.
Wie viel werden diese Menschen mittelfristig konsumieren? In der Summe wird die Nachfrage sinken, selbst wenn viele nach einigen Monaten wieder einen Job finden würden.

Um das in einen Kontext zu stellen: Rechnet man es auf die Bevölkerung Deutschlands, entspräche das 11,89 Millionen zusätzlichen Arbeitslosen. Die Arbeitslosenquote läge dann bei 30%!

Wenn das länger dauert…

Die Konsumlaune vieler US-Bürger dürfte also äußerst verhalten sein. In anderen Ländern sieht es nicht besser aus.

In Deutschland sind die Verwerfungen verhältnismäßig gering und es gibt wenige Entlassungen. Daher vergessen wir wohl allzu schnell, wie bescheiden die Lage andernorts ist.

Ich möchte gar nicht großartig auf die Corona-Fallzahlen eingehen. Es scheint bereits zur Normalität geworden zu sein, dass Covid-19 täglich 4.000 – 5.000 Menschen tötet.
Es dürfte auch jedem Bekannt sein, dass wir auf diesem Planeten fast täglich neue Rekordzahlen bei den Neuinfektionen erleben.

Was ich damit sagen möchte: Es wird wohl sehr viel länger dauern, bis diese Pandemie zu Ende ist und die Wirtschaft wird noch über viele Monate hinweg unter der Situation leiden.

Zahlenbombe 2.0

Doch wie schlimm ist es überhaupt? Wie stark ist der Konsum eingebrochen? Nun, die Quartalsmittelung von Nike vermittelt einen gewissen Eindruck.

Das Geschäftsjahr des Unternehmens endet am 31. Mai. Die folgenden Quartalszahlen sind also sehr aktuell.
Im gerade abgelaufenen Quartal ist der Umsatz um 38% von 10,18 auf 6,31 Mrd. USD eingebrochen. Unter dem Strich blieb ein Verlust von 790 Mio. USD, nach einem Gewinn von 989 Mio. USD im Vorjahr.

Das Ergebnis lag mit -0,51 USD je Aktie auch weit unter den Erwartungen von 0,00 USD. Bisher hatte man Nike noch eine schwarze Null zugetraut. Die Erwartungen waren viel zu hoch. Gilt das auch für die kommenden Monate?

Der Konzern selbst rechnet im neuen, gerade begonnenen Geschäftsjahr mit einem stagnierenden Umsatz. Selbst ein leichter Anstieg sei möglich. Das würde ich doch ganz stark bezweifeln.

Derzeit dürfte es wohl kaum besser laufen als im Mai. Und so geht das wohl noch einige Zeit weiter.

An allen Ecken

Die Probleme beschränken sich auch nicht auf eine Region, die derzeit eben besonders stark betroffen ist.

Im Endeffekt läuft das Geschäft derzeit nur in China relativ normal. In Nordamerika ist der Umsatz um 46% eingebrochen, ebenso in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.
In Asien und Lateinamerika lag das Minus bei 42%.

Woher nimmt der Vorstand die Zuversicht? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass die hohen Erwartungen verfehlt werden? Das dürfte der Aktie dann nicht helfen.

Ebenso wenig hilft die bereits angesprochene, außerordentlich hohe Bewertung. Bisher hatten wir zur Berechnung das krisenfreie Vorjahr herangezogen.
Bereits auf dieser Grundlage war die P/E mit 39,7 weit über den historischen Normalwerten von 22-27.

Nimmt man das gerade abgeschlossene Geschäftsjahr als Grundlage, liegt die P/E sogar bei 62,2. Und im jetzt angebrochenen Geschäftsjahr? Wer weiß.

Aus meiner Sich passt das Chance-Risiko-Verhältnis an dieser Stelle überhaupt nicht. Vor allem nicht, wenn sich die Probleme in die Länge ziehen und genau danach sieht es derzeit aus.

Und leider sieht es bei sehr vielen Aktien genauso aus – bei den allermeisten sogar. Der Markt war vor Corona bereits überbewertet.
Die wirtschaftliche Lage ist heute aber weitaus schlechter als noch vor einigen Monaten. Gleiches gilt für die Perspektive, sie hat sich massiv eingetrübt. Gleichzeitig ist die Unsicherheit größer.

Der Markt ignoriert das vollkommen und wir sollten es ihm danken. Sie kennen meine Devise: Kaufen im Crash, verkaufen am Allzeithoch.
Jetzt ist das möglich.
Aus meiner Sicht findet man also mehr als genug Argumente, die dafür sprechen die Cashquote hochzufahren.

Technische Einschätzung

Der Chart von Nike gleicht so manchem Index. Crash und schneller Rücklauf an das Allzeithoch – mit der Gefahr einer harten Landung.

Nike ist in den letzten Wochen mehrfach im Widerstandsbereich bei 100 – 105 USD gescheitert. Der Weg des geringsten Widerstands dürfte abwärts sein. Mögliche Korrekturziele liegen bei 90 sowie 85 USD.
Darunter trübt sich das Chartbild zunehmend ein.

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Chart vom 26.06.2020 Kurs: 101,40 Kürzel: NKE - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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Vorherige Analysen der NIKE Aktie

Adidas ist einer der weltweit führenden Sportartikelhersteller mit der gleichnamigen Kernmarke sowie Reebook. Mit über 60.000 Mitarbeitern produziert das Unternehmen in über 160 Ländern mehr als 850 Mio. Produkte pro Jahr.

Was unterscheidet adidas?

In den letzten zehn Jahren hat keine Dax-Aktie besser abgeschnitten als adidas. Abgesehen von Wirecard, die aber nicht über den gesamten Zeitraum im Index war.

Was unterscheidet den Sportartikelhersteller von den anderen Konzernen? Gestern bin ich bereits auf die vielen mittelprächtigen Unternehmen in der deutschen Aktienlandschaft eingegangen.
Ich möchte nicht alles wiederholen. Der Artikel hat bei einigen Lesern ohnehin schon Schnappatmung ausgelöst: Es ist immer dasselbe – und traurig

Eine der zentralen Thesen im Artikel war folgender: Die schwächsten Aktien kann man einfach und zielgerichtet identifizieren. Sie bestechen unter anderem durch eine Mischung aus folgenden Eigenschaften:
Fehlendes oder geringes Wachstum, fragwürdige Profitabilität, hohe Schulden.

Die Nr.1

All diese Probleme hat adidas eben nicht und daher hat man den Index auch um Längen geschlagen.
Wie extrem sich das langfristig auf die Kursentwicklung auswirkt unterschätzen nahezu alle Anleger. Der Dax Kursindex notiert heute noch auf dem Niveau der Jahrtausendwende. Adidas hat sich zwischenzeitlich verzwanzigfacht.

Doch auch in der jüngeren Vergangenheit hat man nicht nachgelassen. Seit 2014 ist der Umsatz von 14,53 auf 23,64 Mrd. Euro gestiegen.
Die Profitabilität hat sich ua dank Direktvertrieb und Onlinegeschäft weiter verbessert.
Der Gewinn kletterte von 2,67 auf 10,00 Euro je Aktie.

Kein Wunder also, dass das Wertpapier stetig zur Oberseite strebt und zum Anlegerliebling avancierte. Das führte zeitweise aber auch zu einer massiven Übertreibung, das KGV stieg auf Werte weit über 30.

Paradox: Ein Vergleich mit Nike

Das hat sich dank Corona schlagartig geändert. Am Tief lag das KGV bezogen auf das Vorjahresergebnis bei 16. Aktuell sind es 25.

Das eigentlich paradoxe ist aber der Vergleich zu Nike über die Jahre. Das Zahlenwerk beider Unternehmen ist über lange Zeiträume hinweg sehr ähnlich. Gleiche Branche, selbe Makrotrends, ähnliches Wachstum und Profitabilität.

Vor zwei Jahren wollte die Aktie von Nike dennoch niemand, gleichzeitig war Adidas heißbegehrt. Das KGV von Nike lag bei 20, das von Adidas über 30.

Sie dürfen gerne raten, welche Aktie seitdem besser abgeschnitten hat. Natürlich die der US-Amerikaner. Das zeigt, wie wichtig guter Kaufpreis ist, auch bei Top Unternehmen.
In den letzten Monaten hat sich die Lage aber komplett gewendet.

Jetzt wird Nike mit einem KGV von nahezu 40 gehandelt und adidas mit einem KGV von 25.
Sie dürfen gerne raten, welche Aktie wohl in den nächsten Jahren besser abschneiden wird. Ich würde mal auf Herzogenaurach tippen.

Daher habe mich in dieser turbulenten Zeit bereits zwei Mal positiv zu adidas geäußert. Damals noch zu Kursen von 168 Euro und dann bei 209 Euro.

Es ist aber noch nicht zu spät und vielleicht kommt es noch einmal zu einem größeren Rücksetzer.
Corona hin oder her, die zugrundeliegenden Trends sind intakt und mittelfristig werden Umsatz, Gewinn und Aktie ein neues Allzeithoch erreichen.

Danke an Peter Lynch

Bei adidas muss ich übrigens immer an Peter Lynch denken, der sagte, man solle seine Umwelt mit den Augen eines Investors beobachten.
In sehr vielen Fällen hätte das zu herausragenden Investments geführt. Der Erfolg von Google, Amazon, Apple & Co. haben sich vor unser aller Augen abgespielt.

Wie oft man im Alltag auf adidas und Nike stößt, wird einem erst bewusst, wenn man eben auch bewusst darauf achtet. Mir ging es in den letzten Wochen jedenfalls so. Vom Kind auf dem Spielplatz, bis zum Rentner auf dem Wochenmarkt – alle tragen sie diese Marken.
Wie viele Modemarken gibt es, die Generationen überspannen?

Charttechnik

Die Chancen sind recht hoch, dass adidas jetzt eine Korrektur vollzieht. Für antizyklische Anleger wären die Unterstützungen bei 230 sowie 215 Euro interessant.
Das gilt umso mehr, sollte die Aktie auf 200 Euro zurückkommen.

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Chart vom 10.06.2020 Kurs: 247 Kürzel: ADS - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit einigen Tagen braut sich bei der Aktie des US-amerikanischen Sportartikelherstellers Nike so einiges zusammen. Ende September gelang dem Titel ein entscheidender Ausbruch über die eingezeichnete Trendlinie. Grund für den Kurssprung waren positive Quartalsergebnisse des Unternehmens, welche von den Marktteilnehmern gut aufgenommen wurden. Der anschließende Kursanstieg hielt bis Mitte Oktober an, bis es zu einem heftigen Rücksetzer kam. Dieser endete vorläufig exakt an dem zuvor gebrochenen Widerstand, welcher jetzt zu einer wichtigen Unterstützung im Chart geworden ist. Der Kampf zwischen Bullen und Bären ist regelrecht erkennbar und schon bald dürfte es hier zu einem weiteren entscheidenden Breakout kommen. Der Trend selbst befindet sich derzeit in einer neutralen Gesamtsituation.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur NIKE Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Seit einigen Wochen pendeln die Kurse in einer engen Kursspanne hin und her. Diese reicht von 88.74 bis 90.72 USD und konnte bislang noch nicht verlassen werden. Sollte den Bullen der Bruch des oberen Bereiches gelingen, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Rückkehr der Kurse bis zum bisherigen Allzeithoch zu rechnen. Anders wiederum würde sich die Lage deutlich verschlechtern, wenn die untere Barriere gebrochen werden würde. Die Aktie steht jedenfalls vor einer entscheidenden Wende. Wir gehen derzeit eher von einem positiven Szenario aus und rechnen mit einer Rückkehr der Bullen.

Aussicht: BULLISCH

Nike Chart vom 11.11.2019 mit Kurs: 90.05 Kürzel: NKE | LYNX Online-Broker

Nike ist der weltweit größte Sportartikelhersteller und deckt nahezu alle relevanten Bereiche des Sportmarktes ab.

Das Unternehmen entwickelt, designt und vertreibt im Sportsegment Schuhe, Kleidung, Ausrüstung, Geräte, Freizeit- und Lifestyle-Produkte sowie Accessoires.

Es ist ganz einfach

Die Aktie ist ein langfristiger Outperformer und das lässt sich wie immer leicht erklären. Denn am Ende folgt die Aktie immer der fundamentalen Entwicklung und die ist bei Nike schlichtweg erfreulich.

In den letzten zehn Jahren kletterte der Umsatz von 19,01 auf 39,12 Mrd. USD und der Gewinn von 0,97 auf 2,49 USD je Aktie.

Hinzu kommt, dass es kaum schlechte Jahre gibt. Umsatz und Gewinn steigen geradezu wie ein Uhrwerk.
Das dürfte weiterhin so bleiben, denn der Direktverkauf über das Internet befeuert die Margen zusätzlich.

Das Geschäft ist auch nicht kapitalintensiv und dementsprechend liegt der freie Cashflow regelmäßig über dem Gewinn.

Darüber hinaus wurde das Wachstum ohne Fremdkapital oder die Ausgabe von Aktien erreicht. Ganz im Gegenteil, man kauft stetig eigene Papiere zurück.

Für Investoren

Nike gehört also genau zu der Kategorie an Unternehmen, die man als langfristiger Investor im Depot haben möchte.
Daher habe ich die Aktie über die Jahre auch immer wieder zum Kauf empfohlen.

Aktuell ist die Aktie aber hoch bewertet. Selbst bei dem erwarteten Gewinnwachstum von 16-18% ist eine P/E von 35 und eine forward P/E 30 grenzwertig.

Doch vielleicht sind die Schätzungen auch zu niedrig.
Bisher wurde für das laufende Geschäftsjahr ein Gewinnsprung von 16% erwartet.

Gestern hat Nike die Zahlen zum ersten Quartal vorgelegt und die Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Der Umsatz kletterte um 7% und das Ergebnis um 28% auf 0,86 USD je Aktie.

Kann man dieses Tempo aufrechterhalten, würde die forward P/E auf 27,4 sinken, bei gleichzeitig höherem Wachstumstempo. Das wäre schon deutlich einfacher zu rechtfertigen.

Investoren müssen diese Szenarien abwägen. Nike hat gleich eine ganze Reihe an wünschenswerten Charakteristiken und wächst schnell.
Die Bullen haben also durchaus gute Argumente.

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Charttechnik

Für Trader kommt es aber vor allem auf den positiven Newsflow an. Hält der an, dürfte die Aktie weiter steigen.

In den letzten Monaten ist die Aktie mehrfach am Widerstandsband bei 89 – 90 USD gescheitert. Dieser Bereich dürfte nun überwunden werden. Über 90 USD kommt es zu einem Kaufsignal mit extrapolierten Kurszielen bei 97,50 – 100 USD.

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Chart vom 25.09.2019 Kurs: 87,18 Kürzel: NKE – Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 25.09.2019 Kurs: 87,18 Kürzel: NKE – Wochenkerzen | LYNX Online Broker