Skip to main content
Bitte wählen Sie:

Mensch und Maschine Software Aktie Prognose Mensch und Maschine: Mauerblümchen mit 6,5 % Dividende

News: Aktuelle Analyse der Mensch und Maschine Software Aktie

In diesem Artikel
Mensch und Maschine Software
ISIN: DE0006580806
|
Ticker: MUM --- %
|
Börse: --

--- EUR
---% (1D)
1 W ---
1 M ---
1 J ---
Gültigkeit der Analyse
1 Woche
Erwartung: Neutral
Zur Mensch und Maschine Software Aktie

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.

Die meisten Anleger suchen nach den Gewinnern von morgen und übersehen dabei oft die Qualitätsunternehmen von heute. Mensch und Maschine vor Rekordgewinn.

Vom Softwarehändler zum Softwarehaus

Mensch und Maschine war für lange Zeit ein Börsensternchen, doch davon ist wenig übriggeblieben. Mit dem Kurs geht es seit Monaten abwärts, obwohl das Unternehmen wohl vor dem 11. Rekordjahr in Folge stehen dürfte.

Mit rund 75 Standorten in Europa sowie einer Präsenz in Asien und Amerika zählt der Konzern zu den führenden Anbietern von Software- und Digitalisierungslösungen für Industrie, Bauwesen und Infrastruktur.

Das Unternehmen ist in zwei Bereiche gegliedert. Im Segment MuM-Software entwickelt es eigene Lösungen für CAD, CAM, CAE und BIM. Das zweite Standbein umfasst Digitalisierungsprojekte, Beratung, Schulungen und die Implementierung individueller Lösungen. Beide Bereiche tragen etwa gleich viel zum Umsatz bei. Den Löwenanteil des operativen Gewinns erwirtschaftet jedoch die eigene Software.

Die Kundenbasis ist breit diversifiziert. Maschinenbauer, Architekten, Ingenieurbüros, Infrastrukturunternehmen oder Industriekonzerne nutzen die Softwarelösungen von Mensch und Maschine. Gleichzeitig besteht kaum eine Abhängigkeit von einzelnen Kunden. Selbst der größte Kunde steuert weniger als ein Prozent zum Konzernumsatz bei.

Höhere Margen statt höherer Umsätze

Lange Zeit galt die starke Verbindung zu Autodesk als größtes Risiko. Mensch und Maschine verdiente ursprünglich vor allem mit dem Wiederverkauf von Autodesk-Produkten Geld.
Das Management erkannte jedoch früh, dass die langfristige Wertschöpfung in eigener Software liegt. Über Jahre wurde deshalb konsequent investiert und das Geschäftsmodell umgebaut.

Heute stammt weniger als ein Fünftel der konzernweiten Wertschöpfung aus dem Autodesk-Wiederverkauf. Der Konzern ist damit deutlich unabhängiger geworden als viele Marktteilnehmer noch immer annehmen. Statt als Softwarehändler positioniert sich Mensch und Maschine inzwischen als Softwareentwickler mit hoher eigener Wertschöpfung und attraktiven Margen.
Die EBIT-Marge lag zuletzt bei 22 %.

Elf Rekordjahre sind kein Zufall

Dass diese Strategie aufgeht, zeigen die Geschäftszahlen eindrucksvoll. Seit mehr als zehn Jahren wächst das Unternehmen ohne Unterbrechung und hat jedes Jahr einen neuen Rekordgewinn erzielt.
Der Gewinn je Aktie stieg in diesem Zeitraum von 0,40 auf zuletzt 1,91 Euro. Eine derart konstante Entwicklung findet man selbst unter Qualitätsunternehmen nur selten.

Daher avancierte die Aktie zu einem regelrechten Anlegerliebling. Der Kurs ging bis 2021 durch die Decke, das KGV erreichte am Hoch einen Wert von über 50.

Seitdem haben sich die operativen Erfolge fortgesetzt, auch wenn die Kursentwicklung das Gegenteil vermuten lässt.

Über die Gründe dafür lässt sich nur spekulieren, denn operativ zeigt der Trend klar aufwärts. Vermutlich hat die Furcht vor einer Disruption durch KI in den letzten Monaten Druck auf den Kurs ausgeübt.
Ein weiterer Grund dürfte die Charttechnik sein. Sinkende Kurse provozieren sinkende Kurse und üben mentalen Druck auf die Aktionäre aus, die irgendwann aus Frust und Ungeduld die Reißleine ziehen.

Das hat den Absturz verursacht

Hinzu kommt die Umstellung des Geschäftsmodells. Früher hat das Unternehmen Software von Autodesk eingekauft und anschließend an Kunden weiterverkauft, was zwar hohe Umsätze generiert hat, aber wenig Gewinn.

Inzwischen läuft dieses Geschäft überwiegend über ein Provisionsmodell. Die Kunden schließen ihre Verträge direkt mit Autodesk ab, während Mensch und Maschine Vertrieb, Beratung und Betreuung übernimmt und dafür eine Provision erhält.
Dadurch wird ein geringerer Umsatz verbucht, aber ein ebenso hoher Gewinn. An der wirtschaftlichen Substanz des Geschäfts hat sich wenig geändert.

Wer lediglich auf den Umsatz blickt, könnte diese Entwicklung als Schwäche interpretieren. Tatsächlich erhöht sich jedoch der Anteil der eigenen Wertschöpfung kontinuierlich.

Eigene Software wird zum Motor

Dieser Trend hat sich auch im laufenden Geschäftsjahr weiter fortgesetzt. Der Konzernumsatz kletterte im ersten Halbjahr um 8,2 % auf 130,8 Mio. Euro.
Im margenstarken Softwaresegment konnten der Umsatz und der Rohertrag jeweils um 9 % gesteigert werden.

Im Digitalisierungssegment belastete dagegen ein erwartbarer Einmaleffekt aus dem Autodesk-Geschäft den ausgewiesenen Rohertrag. Dieser dürfte sich jedoch bereits ab dem dritten Quartal weitgehend normalisieren.

Besonders interessant ist die Entwicklung der eigenen Wertschöpfung. Lag dieser Anteil 2025 noch bei rund 75 %, stieg er im ersten Halbjahr 2026 auf nahezu 83 %.
Das zeigt, wie sich das Unternehmen konsequent von margenschwachen Handelsumsätzen löst und den Fokus auf eigene Software verlagert.

Zusätzlichen Rückenwind liefert das Kostenmanagement. Die bereits 2025 eingeleitete Personalkonsolidierung zeigt zunehmend Wirkung. Die operativen Kosten konnten im ersten Halbjahr nahezu stabil gehalten werden.
Daher konnte das EBIT trotz der temporären Belastung im Digitalisierungssegment um 5,2 % auf einen neuen Rekordwert von 28,1 Mio. Euro gesteigert werden.

Im Softwaresegment kletterte das operative Ergebnis sogar um 19 % auf 22,2 Mio. Euro. Das Altgeschäft verliert zunehmend an Bedeutung und die hauseigene Software gewinnt an Bedeutung.

Ausblick und Bewertung

Der Nettogewinn erhöhte sich auf 18,2 Mio. Euro beziehungsweise 1,11 Euro je Aktie. Besonders erfreulich entwickelte sich der operative Cashflow, der nach den Sondereffekten der vergangenen Jahre wieder anzog und sich auf 25,5 Millionen Euro nahezu verdoppelte.

Das Management bleibt entsprechend optimistisch. Für 2026 wird unverändert ein Gewinn je Aktie zwischen 2,11 und 2,26 Euro sowie ein EBIT von 54,5 bis 58,5 Millionen Euro erwartet.
Das entspräche einem Gewinnsprung um 10 – 18 % und im Mittel einem KGVe von 16.

Gleichzeitig soll die Dividende auf 2,20 bis 2,40 Euro je Aktie steigen, was einer Dividendenrendite von etwa 6,5 % entsprechen würde.

Noch ambitionierter ist das mittelfristige Ziel: Bis 2030 soll sich das Ergebnis je Aktie gegenüber 2025 mehr als verdoppeln und über 3,80 Euro liegen.

Mensch und Maschine Aktie: Chart vom 21.07.2026, Kurs: 35,20 EUR – Kürzel: MUM | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Mensch und Maschine Aktie: Chart vom 21.07.2026, Kurs: 35,20 EUR – Kürzel: MUM | Quelle: TWS

Kann der Abwärtstrend überwunden werden, kommt es zu einem Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 38 und 40 – 41 Euro.
Über 41 Euro würde sich das Chartbild weiter aufhellen, was Kursgewinne in Richtung 45 Euro ermöglichen könnte.

Fällt die Aktie hingegen unter das bisherige Jahrestief, muss mit Kursverlusten bis 30 oder 27 Euro gerechnet werden.

Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 21.07.2026 um 10:56 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.


Nachricht schicken an Tobias Krieg
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Mehr als 13.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Mehr als 65.000 zufriedene Kunden. Ich bin einer davon.

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Wie hilfreich fanden Sie den Artikel?(erforderlich)
Wenig hilfreichSehr hilfreich
Ab jetzt täglich die neuesten Börsenblick-Analysen per E-Mail erhalten
Loading ...
Alle Börsenblick Artikel

Vorherige Analysen der Mensch und Maschine Software Aktie

21.04.2026
15:11 Uhr

Mensch und Maschine: Das beste Quartal der bisherigen Unternehmens­geschichte — Tobias Krieg

Gültigkeit der Analyse: 1 Woche
Erwartung: Neutral
Der Inhalt dieses Artikels wurde erstellt am 21.04.2026 um 15:01 Uhr. Sofern nicht anders angegeben, beabsichtigen wir nicht, diesen Artikel zu aktualisieren. In Zukunft können aber Analysen zum selben Finanzinstrument veröffentlicht werden.

Mensch und Maschine hat 10 Rekordjahre in Folge hinter sich. Das Geschäft scheint blendend zu laufen, die Aktie jedoch nicht.

Ein europäischer Hidden Champion mit globaler Präsenz

Mensch und Maschine (MUM) ist einer der führenden Entwickler von Computer Aided Design, Manufacturing und Engineering (CAD/CAM/CAE), Product Data Management (PDM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit rund 75 Standorten in ganz Europa sowie in Asien und Amerika.

Das Geschäftsmodell gliedert sich in die beiden Segmente MuM-Software (Standardsoftware für CAM, BIM und CAE) und Digitalisierung (kundenspezifische Digitalisierungs-Lösungen, Schulung und Beratung für Kunden aus Industrie, Bauwesen und Infrastruktur).
Auf die beiden Segmente entfällt jeweils etwa die Hälfte der Konzernumsätze, MuM Software erzielt jedoch fast drei Viertel des Gewinns (EBIT).

Die Anwendungen des Unternehmens finden in einer Vielzahl von Industriezweigen Anwendung, darunter Maschinenbau, Architektur/Bau, Infrastruktur, Elektrotechnik, Anlagenbau, Datenmanagement und so weiter.

Mensch und Maschine ist breit aufgestellt und gut diversifiziert, selbst auf den größten Kunden entfällt weniger als 1 % des Umsatzes.

Der größte Kritikpunkt am Unternehmen ist seit jeher die Abhängigkeit von Autodesk, daher hat Mensch und Maschine konsequent darauf hingearbeitet, sie zu reduzieren.
Heute entfällt weniger als 20 % der Konzern-Wertschöpfung auf den Autodesk-Wiederverkauf. Das einstige Kerngeschäft wurde längst durch eigene Produkte abgelöst.

Zehn Jahre in Serie

Seit mehr als einer Dekade gab es bei Mensch und Maschine kein Jahr, in dem kein Wachstum verzeichnet wurde, und genauso lange hat man in jedem Jahr einen neuen Rekordgewinn erzielt.
Zehn Rekordjahre in Folge scheinen kein Zufall zu sein, sondern ein erfolgreiches System.

Der Gewinn konnte in dieser Zeit von 0,40 auf 1,91 Euro je Aktie massiv gesteigert werden und dementsprechend war die Aktie auch über weite Strecken ein massiver Outperformer.

In der jüngeren Vergangenheit hat sich der Kurs jedoch vollkommen von der fundamentalen Entwicklung abgekoppelt. Während das Ergebnis weiter gestiegen ist, tendierte die Aktie über Jahre hinweg seitwärts und ist in den letzten Monaten regelrecht unter die Räder gekommen.

Über die Gründe dafür lässt sich nur spekulieren, denn operativ zeigt der Trend klar aufwärts.
Vermutlich hat die Furcht vor einer Disruption durch KI in den letzten Monaten Druck auf den Kurs ausgeübt. Ein weiterer Grund dürfte die Charttechnik sein. Sinkende Kurse provozieren sinkende Kurse und üben mentalen Druck auf die Aktionäre aus, die irgendwann aus Frust und Ungeduld die Reißleine ziehen.

Wenn Fundamentaldaten und Kurs auseinanderlaufen

Hinzu kommt eine Umstellung des Geschäftsmodells. Früher hat das Unternehmen Software wie die von Autodesk selbst eingekauft und anschließend an Kunden weiterverkauft, wodurch es klassische Handelsmargen erzielt hat.
Bedeutet im Klartext: viel Umsatz, wenig Gewinn.

Dieses Modell wird nun schrittweise durch ein Provisionsmodell ersetzt. In diesem neuen Modell verkauft Mensch und Maschine die Autodesk-Produkte nicht mehr in eigenem Namen. Stattdessen schließt der Kunde den Vertrag direkt mit Autodesk ab, während Mensch und Maschine weiterhin den Vertrieb und die Beratung übernimmt. Dafür erhält das Unternehmen eine Provision.
Diese Umstellung führt dazu, dass der ausgewiesene Umsatz deutlich sinkt, weil die durchlaufenden Softwareerlöse wegfallen. Gleichzeitig reduziert sich aber auch der dazugehörige Aufwand, sodass die Marge auf den verbleibenden Umsatzanteilen tendenziell steigt.
Bedeutet im Klartext: weniger Umsatz, aber derselbe oder potenziell sogar mehr Gewinn.

An der Börse scheint das nicht verstanden zu werden. Anders ist der Kursverfall kaum zu erklären.

Umsatzillusion vs. Gewinnrealität

Inzwischen ist diese Übergangsphase abgeschlossen, wodurch die zugrundeliegenden Trends wieder sichtbar werden. Es ist anzunehmen, dass der Groschen an der Börse ebenfalls langsam fallen wird.

Am 21. April hat das Unternehmen ein Update zum ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres vorgelegt.
Der Umsatz konnte um 8,4 % auf 71,6 Mio. Euro gesteigert werden. Gleichzeitig hat sich die Profitabilität verbessert, das EBIT konnte um 13,7 % auf 18,3 Mio. Euro gesteigert werden.

Das Ergebnis verbesserte sich sogar um 16 % auf 0,73 Euro je Aktie und erreichte damit den höchsten Quartalswert aller Zeiten.
Der operative Cashflow konnte um 91 % auf 19,1 Mio. Euro gesteigert werden, was 1,17 Euro je Aktie entspricht.

Ausblick und Bewertung

MuM-Gründer/Chairman Adi Drotleff und CFO Markus Pech zeigten sich zufrieden: „Auf der Basis des starken Jahresstarts und der reduzierten Kostenbasis behalten wir die Ziele für das laufende Geschäftsjahr 2026 unverändert bei, also +11 – 19 % auf 211 – 226 Cent beim EPS bzw. EUR 54,5 – 58,5 Mio beim EBIT und planen 220 – 240 Cent Dividende nach 200 Cent für 2025.“

Da das Unternehmen im ersten Quartal bereits 0,73 Euro je Aktie verdient hat und Q1 häufig das schwächste und Q4 das stärkste Quartal im Jahr ist, kann man den Ausblick als zurückhaltend konservativ bezeichnen.
Darüber hinaus dürfte der operative Cashflow über dem gemeldeten Gewinn liegen.

Selbst wenn man diesen Punkt ignoriert, kommt Mensch und Maschine auf ein KGVe von 17,5 und eine Dividendenrendite von 5,8 %.
Im langjährigen Durchschnitt lag das KGV bei 37 und in den letzten fünf Jahren bei 35,8.

Die Hauptversammlung findet voraussichtlich am 12. Mai statt. Die Ausschüttung dürfte unmittelbar danach erfolgen.

Mensch und Maschine Aktie: Chart vom 21.04.2026, Kurs: 39,45 EUR – Kürzel: MUM | Online Broker LYNX
Mensch und Maschine Aktie: Chart vom 21.04.2026, Kurs: 39,45 EUR – Kürzel: MUM | Quelle: TWS

Die jüngsten Quartalszahlen scheinen an der Börse gut anzukommen. Als Reaktion darauf ist der Kurs um knapp 5 % auf 39,45 Euro gestiegen. Damit hat sich der positive Trend der letzten Woche fortgesetzt.

Gelingt jetzt ein Ausbruch über das Widerstandsband bei 40,00 – 40,50 Euro, kommt es zu einem prozyklischen Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 45 und 47,50 – 49,00 Euro.

Fällt die Aktie jedoch unter 37,50 Euro zurück, haben die Bullen ihre Chance vorerst vertan.

Über den Autor

Tobias Krieg ist Chefanalyst bei LYNX Broker und Gründer von LongTerm-Value.
Er ist seit mehr als fünfzehn Jahren an der Börse aktiv, davon mehr als eine Dekade als leidenschaftlicher Vollzeit-Investor. Geprägt durch Vorbilder wie Charlie Munger, Peter Lynch und Bill Miller ist Value Investing der Grundsatz und Growth at a reasonable Price der Wahlspruch.
Denn auch gute Unternehmen können schlechte Investments sein. Ein attraktiver Einstiegskurs zum richtigen Zeitpunkt ist absolut entscheidend.

Analysemethode

Die Aktienanalysen von Tobias Krieg basieren auf einer Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung von Unternehmen anhand ihrer finanziellen Kennzahlen, wie z. B. KGV, Cashflow oder Eigenkapitalrendite, sowie auf der Identifikation von überdurchschnittlichen Wachstumspotenzialen zu einem attraktiven Einstiegskurs.