BMW Aktie aktuell BMW: Kursziel erreicht – halten oder aussteigen?

News: Aktuelle Analyse der BMW Aktie

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Zur BMW Aktie

Die BMW-Aktie notiert derzeit so hoch wie seit Anfang 2018 nicht mehr, hat markante, charttechnische Widerstände erreicht und ist markttechnisch in der überkauften Region angekommen. Sollte man da nicht langsam an Gewinnmitnahmen denken?

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Das sollte man in der Tat. Zwar argumentiert das bullische Lager mit den starken Zuwächsen im Bereich der Neuzulassungen. Aber dass, wie der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) letzte Woche meldete, im Mai hierzulande 37 Prozent mehr Neufahrzeuge zugelassen wurden als im Mai 2020, ist nur darauf zurückzuführen, dass im ersten Halbjahr 2020 erschwerte Bedingungen herrschten. Auf die ersten fünf Monate gerechnet liegt das Zulassungsvolumen nur 13 Prozent über der Zeitspanne Januar bis Mai 2020, das ist nicht unbedingt viel. Und das sah auch der VDIK-Präsident im Zuge der Vorlage dieser Zahlen so: „Die hohen Wachstumsraten dürfen nach wie vor nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Pkw-Markt weiterhin erkennbar schwächelt.“

Dass der große Auto-Boom noch kommen wird, dass die Kosten der E-Mobilität langsam sinken, die Profite aus diesem Segment zeitnah steigen, all das ist Spekulation. Die leicht fällt, wenn man längst massiv Long investiert ist und sich ein Szenario wünscht, in der eine Aktie wie BMW trotz des bisherigen Sturmlaufs immer weiter steigt. Aber um solche Wünsche in Realität zu verwandeln, müssten neue Anleger hinzukommen bzw. bestehende Aktionäre ihre Position ausbauen. Tut man das bei einem Chartbild wie diesem und angesichts der derzeitigen Einschätzungen der Analysten?

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur BMW Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Es ist fraglich genug, um zu erwägen, hier zumindest einen Teil bestehender Long-Positionen zu reduzieren. Zum einen sehen wir in diesem längerfristigen Chart auf Wochenbasis, dass die BMW-Aktie in die Widerstandszone 94/97,50 Euro hineingelaufen ist, die auf die Hochs Anfang 2018 zurückgeht. Damals hatte BMW gerade die 2017er-Rekordgewinne eingefahren und die Investoren erwarteten, dass sich diese Entwicklung fortsetzen würde. Was sich als Irrtum erwies. Dass die Aktie in einer Phase wie heute diesen Level erreicht hat, ist daher ein markanter Vorgriff auf bessere Zeiten. Aber:

Die Analysten rechnen momentan erst für 2023 damit, dass BMW imstande wäre, den Gewinnlevel des letzten starken Jahres 2017 wieder zu erreichen. Hinzu kommt, dass nur etwas mehr als die Hälfte der Experten diese Aktie mit „Kaufen“ oder „Übergewichten“ einstuft und das durchschnittliche Analysten-Kursziel von 99 Euro nicht mehr allzu weit entfernt liegt. Nimmt man dann noch zur Kenntnis, dass der RSI-Indikator auf Wochenbasis schon zum zweiten Mal in die überkaufte Zone vorgedrungen ist (was nicht oft vorkommt) und dass die nächste, markantere Unterstützungszone im Fall einer Korrektur erst im Bereich 75/80 Euro wartet, fällt es nicht schwer, sich mit dem Gedanken an Teilgewinnmitnahmen anzufreunden.

Chart vom 09.06.2021, Kurs 94,60 Euro, Kürzel BMW | Online Broker LYNX

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Vorherige Analysen der BMW Aktie

Im Vergleich zu Volkswagen und Daimler ist die BMW-Aktie im bisherigen Jahresverlauf ein Mauerblümchen. Holt die Aktie jetzt auf und reizt ihr charttechnisches Kursziel aus – oder bleibt die Underperformance erhalten, weil der übergeordnete Aufwärtstrend bricht?

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Die Ergebnisse des ersten Quartals waren auch beim BMW ermutigend. Und ebenso wie bei Daimler und VW nahm man da den Schwung eines sehr gut gelaufenen vierten Quartals 2020 mit. Nur formuliert BMW seinen Ausblick bislang weniger euphorisch, zudem fürchten einige Experten, dass die Münchener in Sachen Elektromobilität derzeit nicht ideal aufgestellt sind. Nichtsdestotrotz wäre die Chance gegeben, dass die Aktie weiter läuft, neue Jahreshochs erreicht. Nur ist das unwägbar genug, um besser zu fahren, indem man sich hier von subjektiven Ansichten löst und sich pragmatisch an den charttechnischen Gegebenheiten orientiert … zumal die Aktie dahingehend sehr klare Vorgaben aufweist, denn der Chart kommt wie aus dem Lehrbuch daher.

Expertenmeinung: Der hier abgebildete Chart auf Wochenbasis macht deutlich, dass sich die Aktie innerhalb des mittelfristigen, im März 2020 etablierten Aufwärtstrendkanals wie auf Schienen bewegt. Dabei gelang es in der vergangenen Woche, den kurzzeitig kräftig abrutschenden Kurs mit einem ordentlichen Sicherheitsabstand zur unteren Schlüsselzone wieder nach oben zu drehen. Diese Schlüsselzone wird durch die März 2020-Aufwärtstrendlinie und die diese Linie aktuell einschließende, schon seit Jahren immer wieder relevante Wendezone zwischen 76,50 und 78,30 Euro gestellt.

Grundsätzlich wäre der Aufwärts-Schwenk der Vorwoche eine ideale Basis, um die obere Begrenzung dieses Trendkanals anzusteuern, die derzeit bei 94 Euro verläuft und ebenfalls mit markanten Wendepunkten vergangener Jahre verbunden ist, konkret mit den Hochs des ersten Halbjahrs 2018 bei 93,87 und 97,50 Euro. Dazu sollte die BMW-Aktie jetzt aber nicht erneut nach unten drehen – was der momentan immer wackliger werdende Gesamtmarkt aber möglich machen würde.

BMW sollte zum Wochenschluss oder zumindest frühzeitig in der kommenden Woche das bisherige Verlaufshoch dieser Handelswoche bei 86,22 Euro überbieten, um sich die bullische Perspektive eines Anlaufs an die obere charttechnische Schlüsselzone zu erhalten. Sollte die Aktie indes wieder deutlicher nachgeben, dadurch in die entscheidende Auffangzone 76,50/78,30 Euro hinein rutschen, könnte das zwar eine gute Basis für einen Long-Einstieg sein. Aber dazu sollte man besser abwarten, ob der Kurs in dieser Zone auch wirklich dreht, wofür dann mindestens wieder Schlusskurse über 80 Euro erreicht werden sollten.

Chart vom 19.05.2021, Kurs 83,70 Euro, Kürzel BMW | Online Broker LYNX

Die BMW-Aktie konsolidiert innerhalb eines soliden, mittelfristigen Aufwärtstrendkanals. Mündet das in einen neuen Aufwärtsimpuls oder wird aus der Konsolidierung eine Korrektur? Die Bilanz Ende der Woche könnte die Entscheidung bringen.

Ob man es vom Tief des Corona-Crashs im März 2020 rechnet oder ab der Jahreswende 2020/2021: BMW ist von den drei Autobauern im DAX die bislang am wenigsten spektakuläre Aktie, auch, wenn sie trotzdem deutlich stärker gelaufen ist als der DAX selbst. Das dürfte vor allem daran liegen, dass die Münchener weniger euphorisch daher kamen mit ihrem Ausblick auf 2021 und die kommenden Jahre als Daimler oder Volkswagen. Und es dürfte dieser Ausblick sein, der darüber entscheiden wird, ob BMW in Kürze wieder in den Rallye-Modus wechselt oder im Gegenteil die untere Begrenzung des mittelfristigen Trendkanals testet, denn:

Expertenmeinung: BMW hatte zwar am 19. April vorläufige Ergebnisse des ersten Quartals gemeldet, so dass der eigentliche Bilanztermin an diesem Freitag, den 7. Mai, in dieser Hinsicht keine Spannung birgt. Aber zum Gesamtjahresverlauf gibt es seit Mitte März keine neuen Informationen. Das wird es sein, worauf die Trader sich konzentrieren werden.

Bislang liest sich diese Perspektive in Relation zu den optimistischer klingenden Statements der direkten Konkurrenz in der Tat eher konservativ. Der Absatz des Automobilbereichs soll zwischen fünf und zehn Prozent zulegen, die Vorsteuer-Marge soll sich zwischen sechs und acht Prozent bewegen. Das ist gut. Aber es ist eben nicht spektakulär. So gesehen wird es am Freitag spannend:

Sollte BMW da nachlegen, die Prognose erhöhen, könnte die Aktie am Freitag das Startsignal für einen erneuten Anlauf an die obere Begrenzungslinie des mittelfristigen Trendkanals erhalten, die aktuell bei 92,50 Euro verläuft. Ob dann der Ausbruch nach oben gelingt, nachdem dies im März und April vergebens versucht wurde, wird sich zeigen, das wird dann zudem davon abhängen, ob der Gesamtmarkt an sich sein bullisches Gesamtbild halten kann.

Falls die Perspektive jedoch erneut verhalten ausfällt, ggf. sogar nicht angehoben werden sollte, kann es in der Tat zu einem zügigen Abverkauf kommen, der die momentane, eher gemächliche Konsolidierung in einen Korrekturimpuls verwandelt, dessen Kursziel die Zone der 2020er-Hochs im Bereich 75,35/77,30 Euro bzw. die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei derzeit 73,80 Euro wäre. Es dürfte sich daher lohnen, die BMW-Aktie am Freitag im Auge zu behalten.

Chart vom 03.05.2021, Kurs 84,13 Euro, Kürzel BMW | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bislang waren es vor allem die deutschen Automobilwerte, die den DAX in den letzten Wochen nach oben getrieben haben. Nun aber könnte sich das Bild ein wenig ändern. Nach einer atemberaubenden Rallye scheint die BMW-Aktie gerade in eine kleine Korrektur überzugehen. Die Frage ist, bis zu welchem Kursbereich die Aktie korrigieren wird, bis wieder ein Boden gefunden wird.

Die Zahl der Abverkaufs-Tage hat merklich zugenommen und der Verkaufsdruck ist deutlich im Chart von BMW zu sehen. Kleinere Ausschläge nach oben werden von den Anlegern schnell genutzt, um Gewinne mit der Aktie zu realisieren. Noch ist der Aufwärtstrend aktiv und das nächste wichtige Pivot-Tief ein gutes Stück weit entfernt.

Expertenmeinung: Wir achten bei der BMW Aktie derzeit auf das Tief von Ende März. Dieses bildete sich bei 81.22 EUR und könnte auch eine mögliche Zielmarke der laufenden Korrektur werden. Hier befindet sich auch die 50-Tage-Linie, welche ebenfalls Rückhalt bieten sollte. Gut möglich, dass sich die Kurse diesem Bereich annähern, um dann wieder auf eine Schar von Käufern zu treffen. Nichts Unübliches. Gesunde Korrekturen gehören zum Großen und Ganzen dazu. Das Gesamtbild bleibt vorerst bullisch und somit auch unsere Bewertung auf die Aktie.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 20.04.2021 Kurs: 86.18 Kürzel: BMW | Online Broker LYNX

Die Vorlage der Bilanz am 11.3. drückte die zuvor stark gestiegene BMW-Aktie zwar kurzzeitig, aber mit dem gestern vorgelegten Ausblick auf 2021 startete sie erneut durch. Haben sich die Bullen damit ausgepowert … oder geht da noch mehr?

Die Basis der gestrigen, bullischen Reaktion auf die für 2021 ausgegebene Perspektive war aus charttechnischer Sicht perfekt – und das, obwohl dieser Ausblick ebenso „schwammig optimistisch“ war wie zuvor bei Daimler und VW. Die Bilanz selbst hatte zwar für einen kurzen Rücksetzer gesorgt, weil der Kurs vom Start weg im März rasant zugelegt hatte und dadurch entstandene, zu hohe Erwartungen durch die 2020er-Zahlen erst einmal abgeschüttelt wurden. Aber die BMW-Aktie drehte schnell wieder nach oben … und genau da, wo sie drehen musste, um die bullischen Ambitionen zu bestätigen:

In der zuvor bezwungenen, mittelfristig bedeutsamen und durch die 20-Tage-Linie verstärkten Supportzone 75,35/77,06 Euro. Mit dem gestrigen Kursplus wurde das vorherige, kurzfristige Zwischenhoch klar überboten – besser geht es nicht. Aber:

Expertenmeinung: Dadurch touchierte die Aktie die obere Begrenzung des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals. Das muss den Kursanstieg nicht zwingend stoppen, die VW-Aktie durchbrach eine vergleichbare Hürde am Mittwoch nach oben. Aber derzeit sehen die Anleger VW auch als den lukrativsten unter den drei Autobauern an. Und mit BMWs Ausblick liegen die Bilanzen ebenso wie die Perspektiven für alle drei Autobauer jetzt auf dem Tisch. Das heißt, dass in den kommenden Wochen keine entscheidenden Nachrichten folgen dürften, die nennenswert neue Käufer mobilisieren können. Ist die Luft also mit diesem Anstieg weitgehend raus aus der Rallye?

Nicht unbedingt. Der morgen anstehende Abrechnungstermin an der Terminbörse könnte die Aktie zusätzlich ziehen, das anstehende Quartalsende durch ein mögliches Optimieren der Performance seitens großer Aktienfonds (Window Dressing) ebenso, denn jetzt gehört die BMW-Aktie, die im Januar und Februar unmotiviert seitwärts lief, auf einmal zu den großen Gewinnern des Quartals. Abschreiben sollte man einen Ausbruch über diesen Trendkanal also nicht, zumal kurzfristige Trader dann aus rein charttechnischen Gründen auf dem fahrenden Zug bleiben könnten … immerhin läge das nächste, größere Kursziel dann bei 97,50 Euro, dem Jahreshoch 2018.

Dass die optimistische Prognose, die wohl gerade wegen des großen Interpretationsspielraums bei zugleich haussierenden Kursen übergroße Erwartungen hervorbringt, zu Enttäuschungen führt, ist zwar gut möglich. Aber da wird der Aspekt, dass die wichtigen Nachrichten vorerst auf dem Tisch liegen, auf einmal zum Vorteil, denn so muss man zumindest kurzfristig nicht mit „bad news“ rechnen. Hier erst einmal am Ball zu bleiben, hätte somit gute Argumente, zumal man für eine Absicherung von Long-Trades eine tadellose Orientierungsbasis hätte. Denn sollte diese gerade erst perfekt verteidigte Unterstützungszone 75,35/77,06 Euro in einem zweiten Anlauf brechen, wäre das bullische Szenario zumindest auf kurzfristiger Ebene vom Tisch.

Chart vom 17.03.2021, Kurs 85,46 Euro, Kürzel BMW | Online Broker LYNX

Was BMW seinen Investoren am Donnerstag in Form der 2020er-Ergebnisse vorlegte, war nicht das, was die hören und lesen wollten. Mit einem Minus von 3,47 Prozent besetzte die Aktie Platz zwei der DAX-Verlierer. Und damit ist der charttechnische Befreiungsschlag, der zuletzt noch eindeutig gelungen schien, noch nicht in trockenen Tüchern.

Der Umsatz lag 2020 zwar mit 99 Milliarden Euro im Rahmen der Analystenprognosen. Aber mit einem Gewinn pro Aktie von 5,73 Euro kam der Autobauer unter den Erwartungen ins Ziel. Das war ein Minus gegenüber 2019 von 23,3 Prozent. Was nach diesem so schwierigen Jahr nicht dramatisch klingt. Aber BMW hat bereits 2019 und 2018 jeweils weniger als im Vorjahr verdient. Das beste Jahr war 2017 mit einem Gewinn pro Aktie von 13,12 Euro. Damit liegt der Gewinn 2020 56 Prozent niedriger als damals. Doch die Aktie notiert nur knapp 20 Prozent unter dem mehrjährigen Hoch von 2918 bei 97,50 Euro.

Das wäre nichts, was die Anleger stören müsste, wenn BMW sich mit der Perspektive für 2021 weit aus dem Fenster lehnen und rasant steigende Gewinne vorhersagen würde. Doch da hielt man sich recht bedeckt. Auf Basis einer verbesserten Kostensituation habe man eine günstige Ausgangsbasis für ein ertragsstarkes 2021 geschaffen, hieß es aus München. Das kann alles und nichts bedeuten. Und dass die Anleger damit nicht allzu zufrieden waren, machte das Minus, mit dem das Zahlenwerk honoriert wurde, deutlich. 

Expertenmeinung: Die Frage ist, wie sehr diese negative Reaktion den bullischen Ambitionen schaden könnte? Sollten heute weitere Abgaben folgen, dann würde das in der Tat ein Problem darstellen. Denn grundsätzlich hätte die Aktie zwar im Rahmen ihres breiten, mittelfristigen Aufwärtstrendkanals Luft bis gut 87 Euro. Aber vor dem Erreichen der oberen Begrenzungslinie dieses Kanals liegt noch eine andere, markantere Widerstandslinie. Die schien zwar im Vorfeld der Bilanz klar überwunden zu sein. Aber es bräuchte einen eindeutigen Sprung auf Wochenschlusskursbasis über diesen Bereich zwischen 76,50 und 78,30, der seit Sommer 2017 immer wieder entweder als Unterstützung oder als Widerstand fungierte. Sollten die Marktteilnehmer gleich heute wieder zugreifen und die Aktie im Bereich um 80 Euro oder höher ins Wochenende schicken, ließen sich die Bilanz als verdaut und diese Hürde als genommen ansehen. Aber noch bleibt eben der heutige Tag, um die Woche zu komplettieren. Und sollte BMW weiter zurückfallen, im schlimmsten Fall sogar unter dieser Zone 76,50/78,30 Euro aus dem Handel gehen, wäre der Weg für die Bullen bedeutend steiniger geworden, als die sich das zur Wochenmitte wohl noch vorgestellt hatten.

BMW Aktie: Chart vom 11.03.2021, Kurs 78,52 Euro, Kürzel BMW | Online Broker LYNX