MTU Aero Engines: Die bärische Schlüsselzone kommt immer näher!

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MTU Aero Engines
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Zur MTU Aero Engines Aktie

Das Jahr 2021 ist für die Aktie des Triebwerksherstellers MTU Aero Engines bislang ein einziger Seitwärtstrend. Doch so langweilig das bislang auch ist: Dadurch baut sich Druck für einen Ausbruch auf. Und die Zone, unter der die Bären angreifen könnten, kommt näher.

Warum rührt sich diese Aktie nicht? Immerhin hat der DAX zumindest bis Mai ordentlich Dynamik gezeigt, doch da hatte die MTU Aero Engines-Aktie längst eine „stabile Seitwärtslage“ eingenommen. Wobei der Kurs, Sie sehen es im Chart, auch noch ziemlich genau in der Mitte zwischen dem vor dem „Corona-Crash“ markierten Rekordhoch von 289,30 Euro und dem im März 2020 bei 97,76 Euro markierten Tief festhängt. Wo liegt das Problem, das dazu führt, dass die Marktbewegungen auf einmal an dieser in früheren Jahren so dynamischen und volatilen Aktie vorbeigehen?

Die Gesamtjahresprognose des Unternehmens, im Zuge der Bilanz des zweiten Quartals am 30. Juli vorgelegt, zeigt die Gründe auf. MTU Aero Engines rechnet für 2021 mit einem Umsatz zwischen 4,3 und 4,5 Milliarden Euro und einer um Sonderfaktoren bereinigten EBITDA-Marge (vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) von 10,0 bis 10,5 Prozent. Deutlich mehr als die 3,98 Milliarden Umsatz im Jahr 2020 und als die 2020er EBITDA-Marge von 9,6 Prozent. Doch viel weniger als das, was MTU Aero Engines in den Jahren vor Corona erreicht hatte.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur MTU Aero Engines Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: 2016 bis 2019 bewegte sich der Umsatz in der Range zwischen 4,5 und 5,0 Milliarden Euro, zugleich lag die EBITDA-Marge dort immer höher als das, was das Unternehmen für 2021 sieht, die hatte 2019 sogar stattliche 17,5 Prozent erreicht. Und die Anleger wissen natürlich, dass MTU, auch, wenn die Wartung von Triebwerken ein wichtiger stabilisierender Aspekt ist, die Produktion am Ende einer Kette von Unternehmen steht, die aus der Corona-Problematik noch nicht heraus sind: Vornweg die Airlines, in deren Kielwasser die Flugzeugbauer und als deren Zulieferer Treibwerkshersteller wie MTU Aero Engines.

MTU Aero Engines-Aktie: Chart vom 02.09.2021, Kurs 194,80 Euro, Kürzel MTX | Online Broker LYNX

Die Rückkehr zu alter Ertragsstärke wird also noch dauern, auch, wenn man natürlich momentan erwarten sollte, dass diese Rückkehr grundsätzlich stattfinden wird. Aber niemand könnte sagen, wie viel Geduld man dafür aufbringen müsste. Zwar wird die Aktie nach unten dadurch abgesichert, dass das Auftragsbuch derzeit noch voll ist. Aber wenn es um Geduld geht, muss man immer damit rechnen, dass diese zu vielen Marktteilnehmern womöglich ausgehen könnte, nachdem die Aktie seit Monaten einfach nicht nach oben wegkommt. Zumal dadurch eine charttechnische Situation entstanden ist, die die Leerverkäufer, sprich die Bären, anlocken könnte. Sie sehen im Chart, dass der Kurs seit dem letzten, abverkauften Absetzversuch nach oben vor sich hin bröckelt und dadurch immer näher an die untere Supportzone der Seitwärtsspanne zwischen 186 und 190 Euro gerät, die zusätzliche Relevanz durch die in diesem Bereich verlaufende, untere Begrenzung des übergeordneten Aufwärtstrendkanals erhält. Sollte die MTU-Aktie da durchrutschen, wäre der Weg aus charttechnischer Sicht sofort bis in den Bereich 168/169 Euro frei … für Short-Seller eine verlockende Perspektive. Nur, wenn es der Käuferseite gelänge, zumindest die bei 205 Euro verlaufende 200-Tage-Linie zurückzuerobern und damit ein glaubwürdiges Lebenszeichen zu senden, würde dieses bärische Szenario erst einmal vom Tisch kommen.

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Ende vergangener Woche hatte der Triebwerkhersteller MTU Aero Engines seine Quartalszahlen vorgelegt. Die fielen über den Prognosen der Analysten aus, doch die Aktie kam nicht in Fahrt. Dabei war die Ausgangslage für die Bullen verlockend. Wo klemmt es?

MTU Aero Engines hat natürlich bei Umsatz und Gewinn zum Vorjahresquartal zugelegt, schließlich hatte der vor allem in das zweite Quartal 29020 gefallene, harte Lockdown auch MTU ausgebremst. Aber die Ergebnisse waren zudem besser als die Analystenerwartungen. Nicht viel, aber immerhin. Und fast alle Analysten, die auf diese Bilanz reagierten, hoben ihr Kursziel an. Aber die Anleger reagierten nicht. Die MTU Aero Engines-Aktie fiel am vergangenen Freitag als Reaktion auf das Zahlenwerk, nicht viel, aber damit wurde dennoch klar: Das reicht nicht, um die Aktie aus ihrer zwischen 186 und 225 Euro liegenden, seit November 2020 geltenden Seitwärtsspanne herauszubekommen.

MTU Aero Engines-Aktie: Chart vom 03.08.2021, Kurs 206,40 Euro, Kürzel MTX | Online Broker LYNX

Das wirkt im ersten Moment überraschend, schließlich würde ein Ausbruch aus dieser Range nach oben Spielraum bis fast 260 Euro eröffnen, denn erst dort würde sich in Form der oberen Begrenzung des nach dem Corona-Crash etablierten Aufwärtstrendkanals ein nennenswerter charttechnischer Widerstand finden. Das müsste die Bullen doch locken? Und wenn man sich in diesem Chart auf Wochenbasis ansieht, wie dynamisch diese Aktie bis vergangenen November in beide Richtungen war, muss man sich schon fragen, was die Trader dazu gebracht haben mag, sich von dieser hochspannenden Aktie abzuwenden. Also, was?

Expertenmeinung: Das Problem ist, dass das zweite Quartal 2021 zwar gut gelaufen ist. Aber es ist auch das erste, das wieder Schwung zeigt. Nimmt man die Halbjahreszahlen 2021 und vergleicht sie mit dem ersten Halbjahr 2020, in welches die Lockdown-Phase fiel, sieht man, dass eigentlich immer noch nichts vorangeht. Bei diesem Sechs-Monats-Vergleich sieht man, dass Umsatz und Gewinn unter den Ergebnissen des Vorjahres geblieben sind. In Gewinn pro Aktie ausgedrückt lag das unverwässerte Ergebnis bei 1,89 Euro für das erste Halbjahr 2021, 2020 waren es 2,30 Euro gewesen. Wer sich diese Zahlen ansieht, erkennt das Problem.

Die MTU-Aktie ist zwar schnell von den Crash-Tiefs vom März 2020 losgekommen, hat sich aber zu Recht etwa in der Mitte der Spanne zwischen dem Prä-Corona-Hoch und dem Crash-Tief eingependelt. Das Unternehmen hielt sich besser, als man im Frühjahr 2020 fürchtete, aber um an die Ergebnisse des Rekordjahres 2019 heranzukommen, fehlt noch allerhand.

Und auch das gute, zweite Quartal verändert die Gesamtjahresperspektive nicht nennenswert. MTU Aero Engines präzisierte die Umsatzerwartung, indem man die Range, in welcher die Umsätze 2021 liegen dürften, in beide Richtungen enger zog, aber nicht anhob. Und das Anheben der Prognose der Vorsteuer-Gewinnmarge von 9,5 auf „mindestens 10 Prozent“ war auch nichts, dass das bullische Lager animieren würde, sich dieser Aktie wieder zuzuwenden.

Was tun? Für ganz kurzfristige, risikofreudige Trader sind solche Handelsspannen immer recht spannend. Wer sich aber nicht als Daytrader sieht, sollte warten, bis diese Range mit Schlusskursen unter 180 oder über 230 Euro klar verlassen wurde. Das wird passieren, wenn die Gemengelage die entsprechende Nachrichtengrundlage liefert. Und dann wäre ein solcher Ausbruch dann auch handelbar. Bis dahin gilt: Man muss ja nicht bei jeder Aktie dabei sein!

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit mehreren Monaten blicken Anleger beim Hersteller für Triebwerke auf eine äußerst bescheidene Entwicklung der Aktie zurück. Die MTU Aero Engines-Aktie bewegt sich seit Ende des vorigen Jahres kaum vom Fleck und weder Bullen noch Bären konnten bislang das Zepter an sich reißen, um einen neuen Trend zu starten. Doch diese Phase wird nicht mehr allzu lang fortbestehen und für eine der beiden möglichen Richtungen wird sich das Wertpapier irgendwann entscheiden. Beim Blick auf den Wochenchart wird klar, dass die Bullen wohl die etwas besseren Karten haben, zumal sich hier das längerfristig positive Momentum besser erkennen lässt. Ein Ausbruch nach oben dürfte wohl eher eine Frage der Zeit sein, wenngleich dieses Szenario natürlich nicht in Stein gemeißelt ist. Die Trading-Range zwischen 185 und 215 respektive 220 EUR ist nach wie vor aktiv.   

Expertenmeinung: Bereits im Laufe der vorigen Woche hat die MTU Aero Engines Aktie versucht, den kleineren Widerstand bei 215 EUR zu durchbrechen – bislang ohne Erfolg. Würde diese Barriere einmal fallen, wäre noch die Hürde bei 220 EUR zu nehmen. Danach wäre der Weg für weitere Anstiege geebnet. Theoretisch ist als Kursziel sogar eine Rückkehr zu den Hochs von Januar 2020 denkbar. Hier befand sich die Aktie noch bei Kursen über der Marke von 280 EUR. Kurzfristig hat sich ein leichter Support bei 200 EUR gebildet, welcher in den kommenden Wochen möglichst nicht mehr nach unten gebrochen werden sollte.   

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 21.05.2021 Kurs: 206.70 Kürzel: MTU | Online Broker LYNX

MTU Aero Engines gehört zu den wenigen DAX-Aktien, die in diesem Jahr im Minus liegen und zudem ein Topp ausbilden. Aber wer sich die Sache genauer ansieht, käme zu dem Schluss, dass die Aktie auch nach oben ausbrechen könnte.

Dass das Ergebnis des Jahres 2020 nicht anders ausfiel als bei vielen anderen Unternehmen (Umsatz moderat, Nettogewinn deutlich gedrückt), überraschte niemanden. Und eigentlich konnte man auch nicht unangenehm davon berührt sein, dass der Triebwerksbauer MTU Aero Engines keine Gewinnprognose für das neue Jahr abgab. Immerhin wagte man einen Ausblick auf den Umsatz. Der soll in einer Spanne zwischen 4,2 und 4,6 Milliarden Euro liegen. Würde das obere Ende der Spanne erreicht hieße das: ein Umsatz nahe dem des Vorkrisen-Jahres 2019.

Trotzdem notiert die MTU-Aktie noch deutlich unterhalb der Levels vor dem Corona-Crash. Zu Recht? Wenn man eine direkte Linie von den Airlines zu den Flugzeugbauern hin zu Zulieferern wie MTU ziehen würde, schon. Aber dass viele Flugzeuge weiterhin am Boden bleiben, trifft das Unternehmen weniger hart, als man meinen könnte, denn:

Expertenmeinung: Zum einen hat MTU Aero Engines ebenso wie Flugzeugbauer wie Airbus ein recht volles Auftragsbuch, das nicht befürchten lässt, dass man in Kürze keine Arbeit mehr hätte. Zum anderen gehört zum Geschäftsfeld auch die Triebwerkswartung – und die läuft weiter, denn auch nicht genutzte Maschinen müssen regelmäßig gewartet werden. Daher ist die erwartete Rückkehr in die Nähe der 2019er-Umsätze nachvollziehbar. Und auch, wenn schwierige Phasen immer Margendruck bedeuten:

Chart vom 12.04.2021, Kurs 199,15 Euro, Kürzel MTX | Online Broker LYNX

Dass die Aktie angesichts dieser Perspektive die im Chart erkennbare Toppbildung vollendet, indem sie zuerst die Unterstützungszone 186/188 Euro und dann die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei aktuell 162 Euro durchbricht und wieder in Richtung der 2020er-Tiefs abrutscht, ist in einer solchen Gemengelage die weniger wahrscheinliche Variante. Zumal man Aktien anderer Unternehmen in einer nicht allzu viel anderen Ausgangssituation in den letzten Monaten mit immensen Vorschusslorbeeren bedachte und auf mehrjährige Hochs zog.

Die Kuh könnte also vom Eis zu schaffen sein. Dazu müssten die Bullen jetzt aber langsam aktiv werden. Es gälte, den Deckel der potenziellen Toppbildung durch Schlusskurse über 221 Euro zu sprengen. Das wäre möglich … aber da die Käufer ihren Optimismus in den vergangenen Wochen und Monaten anderen Aktien zuteilwerden ließen, sollte man besser abwarten, ob aus dieser Ausbruchschance nach oben auch wirklich etwas wird.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit Wochen geht es mit den Fluglinien an der Wall Street durch die Decke. Hiervor profitieren auch die Ausrüster und Zulieferer der Industrie. Bislang ist die positive Stimmung jedoch noch nicht über den großen Teich geschwappt. Es dauerte ein wenige, doch jetzt scheint auch die MTU Aero Engines-Aktie vom allgemeinen Trend zu profitieren. Der Boden bei 186/187 EUR konnte gehalten werden. Dies war ungemein wichtig, da die Aktie Gefahr lief, in einen bärischen Trend überzugehen. Die Bullen haben demnach einen wichtigen Schritt forwärts gemacht und konnten nunmehr auch die Korrektur der letzten Wochen beenden. Mit dem Breakout über die Marke von 200 EUR hat die Aktie die Triebwerke gezündet.

Expertenmeinung: Mit einem Plus von 5.9 Prozent war das Wertpapier im gestrigen Handel der Top-Gewinner im DAX. Nun müssen die Bullen dranbleiben und für Folgekäufe sorgen. Somit wäre sichergestellt, dass sich aus dem Kaufsignal auch eine nachhaltige Impulsbewegung nach oben bilden kann. Das nächste Kursziel steht bereits fest. Es handelt sich dabei um das Zwischenhoch von Januar, welches sich knapp unter der Marke von 221 EUR gebildet hatte. Danach wird sich entscheiden, ob der langfristige Aufwärtsimpuls fortgeführt werden kann. Theoretisch wäre sogar eine Rückkehr auf bis zu 280 EUR möglich. Vorerst wollen wir aber noch nicht den Tag vor dem Abend loben. Technisch sieht das Wertpapier jedenfalls äußerst interessant aus.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 24.02.2021 Kurs: 207.10 Kürzel: MTX | Online Broker LYNX


Dass viele Anleger wegen der beeindruckenden Rallye des Aktienmarkts seit Anfang November zu hohe Erwartungen an die Ergebnisse der Unternehmen hegen, ist in den letzten Wochen schon öfter augenfällig geworden. Auch beim Kurs der MTU Aero Engines-Aktie kam es zu einem kräftigen Minus, obwohl die Bilanz völlig im Rahmen der Erwartungen lag.

Der Umsatz stieg 2020 um 14% gegenüber dem Vorjahr auf 3,977 Milliarden Euro, der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) ebenso wie der Nettogewinn stiegen um 45 Prozent. Als Zeichen, dass das Gröbste vorbei ist, will MTU für 2020 eine Dividende von 1,25 Euro ausschütten, nachdem man die Dividende für 2019 vor einem Jahr aufgrund der unsicheren Lage zusammengestrichen hatte. Und zumindest für den Umsatz wagte der Triebwerkshersteller einen Ausblick, dieser soll 2021 in eine Range zwischen 4,2 und 4,6 Milliarden Euro steigen, also das 2019er-Niveau (4,62 Milliarden) wieder knapp erreichen.

Expertenmeinung: Das ist so schlecht nicht, vor allem, wenn man die Abhängigkeit von Airlines und Flugzeugbauern bedenkt, die von der Situation von Anfang an am härtesten getroffen wurden und sich auch nicht umgehend wieder auf vorherige Levels zurückkämpfen können. Trotzdem fiel die Aktie um knapp fünf Prozent – viele hatten also noch bessere Ergebnisse und/oder Prognosen erwartet.

Jetzt stellt sich die Frage, ob da noch Anschluss-Verkäufe nachkommen oder ob jetzt bereits ausgestiegen ist, wer von dieser Bilanz nicht angetan war. Würden erste Akteure heute schon wieder zugreifen, könnte die Aktie der Toppbildung, die durch das gestrige Minus unmittelbar vor der Vollendung steht, noch entkommen und wäre mit einem Anstieg über die kurzfristige Abwärtstrendlinie bei aktuell 198 Euro erst einmal wieder über den Berg. Aber was, wenn nicht, wenn die Nackenlinie dieses Topps im Bereich 186,20/197,75 Euro gebrochen würde?

Dann wäre eine größere Korrektur zwar wahrscheinlich. Aber der Chart zeigt, dass die Aktie in eine ganze Phalanx aus potenziellen Unterstützungen eintauchen würde. Am markantesten wäre da die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei aktuell 153 Euro. Und sie könnte durchaus auch erreicht werden, denn dieser Level entspräche ziemlich genau dem rechnerischen Kursziel des Topps, das läge bei 151,40 Euro. Sollte die MTU-Aktie diese mittelfristige Trendlinie tatsächlich testen, wäre der Kurs allemal gut korrigiert und damit für risikofreudige Trader die Möglichkeit gegeben, mit einem engen Stoppkurs knapp unterhalb dieser Trendlinie den Einstieg zu versuchen, sobald das Chartbild indiziert, dass diese Linie aktiv verteidigt wird.