Adobe Aktie aktuell Adobe Inc.: Letzter Aufruf für die Bullen

News: Aktuelle Analyse der Adobe Aktie

von |
In diesem Artikel

Adobe
ISIN: US00724F1012
|
Ticker: ADBE --- %

---
USD
---% (1D)
1 W ---
1 M ---
1 J ---
Zur Adobe Aktie

Die Aktie des Software-Entwicklers Adobe gehört nicht zur elitären „Clique“ der FAANG+M-Aktien, steht selten im Fokus der Schlagzeilen, ist eher ein stiller Star. Aber in der Spitze hat diese Aktie von Jahresbeginn an gerechnet bereits 60 Prozent zugelegt. Jetzt droht hier allerdings eine kräftige Korrektur, die das Gros dieses bislang grandiosen Kursgewinns zunichtemachen könnte, wenn die Käufer jetzt nicht umgehend zurückkommen.

Sie sehen im Chart, dass sich nach der steilen, im März etablierten Aufwärtsbewegung ein flacherer Aufwärtstrend etabliert hatte. Dieser Juli-Aufwärtstrend wurde Ende der Vorwoche getestet und hält bislang. Aber der Versuch, sich in von dieser aktuell bei 455 US-Dollar verlaufenden Linie nach oben abzusetzen, ist bisher nicht gelungen. Und das dürfte die Leerverkäufer, die Bären, anlocken, die derzeit hinsichtlich des Chartbildes auch die besseren Karten haben, denn:

Anfang September hatte ein potenziell bärischer „hanging man“ die Rekordjagd der Aktie beendet. Ein Erholungsversuch Mitte des Monats wurde durch ein „bearish engulfing pattern“ abgeschmettert. Dadurch etablierte sich eine kurzfristige Abwärtstrendlinie, an welcher die Adobe-Aktie am Mittwoch nach unten drehte und die Relevanz der Linie damit bestätigte. Diese Linie bildet jetzt im Verein mit der 20-Tage-Linie im Bereich 485/490 US-Dollar einen Kreuzwiderstand. Der Weg, um diese Hürde zu überwinden und damit die Gefahr einer Korrektur zu eliminieren, ist zwar nicht weit. Aber er muss trotzdem erst einmal angegangen werden: die Bullen sind gefragt.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Adobe Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Und zwingend wäre deren Eingreifen nicht. Denn all diesen Gipfelstürmern aus dem Technologiesektor wird ihr bisheriger Vorteil zur Bürde: Sie galten als von Lockdown und Rezession wenig bis gar nicht betroffen, Softwareunternehmen wie Adobe sogar als Profiteure. Doch wenn man jetzt die Karte der umfassenden konjunkturellen Erholung spielen will, dann sind die bislang im Schatten stehenden Aktien klassischer Industriebranchen diejenigen, die man jetzt haben müsste. Und Aktien wie Adobe hätten als „sicherer Hafen“ ausgedient, zumal der Kurs den Gewinnen zuletzt klar davongelaufen war.

Dem Plus der Aktie von in der Spitze ca. 60 Prozent steht die Prognose eines Gewinnanstiegs um 27 Prozent im laufenden Jahr gegenüber. Und selbst, wenn man sich auf die Schätzungen der Analysten für Adobes Gewinn 2021 stützen wollte, käme man da „nur“ auf 47 Prozent, die der Gewinn in diesen beiden Jahren insgesamt zulegen würde. Kurz: Die Aktie wurde durch diese Fokussierung der Investoren auf wenige krisensicher scheinende Aktien relativ teuer. Und diese Erkenntnis greift mit jedem Tag, den die Technologieaktien länger wanken, weiter um sich.

Wollen die Bullen hier noch einmal etwas bewegen, müssten sie also umgehend aktiv werden. Denn die Bären lockt ein markantes Kursziel in Form der Kreuzunterstützung aus 200-Tage-Linie und dem vormaligen rekordhoch vom Februar im Bereich von 385 US-Dollar, sobald Adobe das letzte Zwischentief mit Closings unter 450 US-Dollar eindeutig unterbieten sollte.

Adobe Aktie: Chart vom 24.09.2020, Kurs 467,67 US-Dollar, Kürzel ADBE | Online Broker LYNX

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
Tageshoch
Tagestief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Heutigen Chart anzeigen


Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
Nachricht schicken an Ronald Gehrt
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Vorherige Analysen der Adobe Aktie

Adobe Systems ist der führende Anbieter von Software zur Bearbeitung digitaler Inhalte. Die bekanntesten Produkte sind sicherlich der Acrobat Reader und die dazugehörigen PDF-Dateien.

Darüber hinaus gehören auch Photoshop, Lightrooom, InDesign, Flash, Shockwave, Director, Creative Suite, Dreamweaver und VoCo zum Unternehmen.

Abo-Modelle und Cloud

Die Software von Adobe erfreute sich schon immer großer Beliebtheit. Das Problem war früher nur, dass das auch für Raubkopierer galt.

Programme wie Photoshop kosteten dereinst 1.000 USD aufwärts, was immer eine Hürde darstellte.

Seitdem Adobe allerdings auf Abo-Modelle umgestellt hat, sprudeln die Gewinne. Die Einstiegshürde ist passé und hat man sich erst in die komplexen und extrem leistungsfähigen Programme eingearbeitet, bleibt man auch dabei.

In Kombination mit der Cloud hat das zu einer regelrechten Explosion der Gewinnmargen geführt. Man muss schließlich keine physischen Datenträger mehr an den Mann bringen.
Mit wenigen Klicks sind Photoshop & Co. auf dem Rechner installiert und es kann losgehen.

Lizenz zum Gelddrucken

Das spült Monat für Monat Geld in die Kassen von Adobe und macht das Unternehmen zu einem hochprofitablen Marktführer mit enormem Cashflow.

Daher hatte ich die Aktie in der Vergangenheit immer wieder zum Kauf empfohlen.
Zuletzt hier, bei einem Kurs von 277 USD:
Adobe: Ziel Allzeithoch plus X?

Ende Februar schaffte es die Aktie auch in meine Einkaufsliste für den Crash 2020

Läuft

Seitdem hat sich der Aktienkurs mehr als erfreulich entwickelt. Gleiches gilt für das Geschäft. Am Vortag legte Adobe die Zahlen zum abgelaufenen Q3 vor.

Der Gewinn lag mit 1,99 je Aktie weit über den Erwartungen von 1,80 USD. Der Umsatz übertraf mit 3,23 Mrd. die Analystenschätzungen von 3,15 Mrd. USD ebenfalls.

Auf Jahressicht kletterte der Umsatz um 14% und das Ergebnis legte um 22% zu.

Der operative Cahflow erreichte mit 1,44 Mrd. USD ein Rekordniveau und alle Segmente trugen zum Wachstum bei.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres verbuchte der Konzern einen Gewinnsprung von 45% auf 6,35 USD je Aktie.
Von Krise also keine Spur.

Trotzdem ist die Bewertung hoch und die Kursgewinne haben bereits viel vorweggenommen. Bei dieser Stärke ist der Weg des geringsten Widerstands dennoch aufwärts. Es gibt einfach keinen Grund, warum man die Aktie verkaufen sollte.

Chart

Über 500 USD könnte jetzt direkte wieder das Allzeithoch nahe 525 USD angesteuert werden.
Darüber liegen extrapolierte Kursziele bei 550 und 575 USD.

Antizyklische Anleger müssen hingegen auf einen Rücksetzer in Richtung 465-470 oder besser 440 USD hoffen.

Mehr als 10.900 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants
Preisgekrönte Handelsplattform und niedrige Gebühren. Mein Broker ist LYNX.

Chart vom 16.09.2020 Kurs: 497 Kürzel: ADBE - Tageskerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 16.09.2020 Kurs: 497 Kürzel: ADBE – Tageskerzen

Wie werden die großen Technologieunternehmen wohl im jetzt endenden zweiten Quartal abschneiden? Zumindest die Softwarebranche könnte gut durch die „Lockdown-Periode“ gekommen sein. Das deutet die Quartalsbilanz des Software-Riesen Adobe an. Denn die ist bereits da, wurde schon am 11. Juni vorgelegt, weil Adobe ein um einen Monat nach vorne verschobenes Geschäftsjahr hat (Geschäftsjahresende immer am 30.11). Das ist wohl kaum eine Vorlage für die Entwicklung des Gesamtmarkts, vor allem nicht für die konjunktursensiblen Branchen. Aber hier, bei Adobe, da läuft es! Adobe verdiente in diesem von Anfang März bis Ende Mai laufenden Quartal satte 2,45 US-Dollar pro Aktie. Das war nicht nur mehr als die durchschnittliche Analystenprognose (2,32 US-Dollar), es war viel mehr als die 1,83 US-Dollar, die im Vorjahresquartals unter dem Strich standen. Der Umsatz stieg auf 3,13 Milliarden US-Dollar (Vorjahr 2,74 Milliarden). Das sind ermutigende Ergebnisse, die entsprechend honoriert wurden. Unmittelbar vor der Vorlage der Zahlen am 11. Juni nach US-Handelsende hatten einige noch sicherheitshalber Gewinne mitgenommen, immerhin hatte die Aktie im Vorfeld bereits ein neues Rekordhoch markiert. Aber mit dem Rückenwind dieser Bilanz ging es am 12. Juni deutlich höher … und das auch noch an einem charttechnisch perfekten Punkt, denn: Expertenmeinung: Die Gewinnmitnahmen im Vorfeld der Bilanzveröffentlichung führten den Kurs auf das vorherige, im Februar bei 386,75 US-Dollar markierte Hoch und damit auf eine äußerst wichtige Unterstützungsmarke zurück. Dass die Aktie genau dort wieder nach oben federte und schnell und deutlich über die zuvor nur kurz überbotene 400 US-Dollar-Marke lief, war ein äußert bullisches Signal. Dass diese erste Reaktion auf die Bilanz Anschlusskäufe nach sich zog, ebenfalls. Jetzt könnte es zwar zunächst einmal zu einer Korrektur kommen, denn im Verlauf der vergangenen Woche entstand ein „Evening Star“ im Chart, zugleich bewegen sich viele markttechnische technische Indikatoren auf Tagesbasis (hier im Chart der Stochastik-Oszillator) auf überkauftem Niveau. Aber ist damit auch das Ende der Hausse an sich eingeläutet? Das muss keineswegs der Fall sein, denn zum einen sind die Perspektiven hinsichtlich Umsatz und Gewinn bei Adobe klar besser als für die US-Wirtschaft insgesamt. Zum anderen ist die Aktie im Fall einer Korrektur aus charttechnischer Sicht recht gut unterstützt. Oberhalb des alten Rekordhochs findet sich eine doppelter Leitstrahl, wie bei so vielen Technologie-Überfliegern bestehend aus der 20-Tage-Linie und der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie. Und würde diese aktuell im Bereich 405/140 US-Dollar verlaufende Zone gebrochen, wäre da ja immer noch dieses Februar-Hoch bei 386,75 US-Dollar als markanter Support. Erst, wenn auch diese Linie fallen würde, wären die Bullen in der Tat erst einmal geschlagen. Aber momentan ist das noch kein Szenario, auf das man wetten sollte! Adobe Inc. Aktie Chart vom 26.06.2020, Kurs 426,92 US-Dollar, Kürzel ADBE | Online Broker LYNX  

Bevor der allgemeine Ausverkauf im Februar begann, hatte die Aktie des Software-Unternehmens Adobe einen neuen Verlaufsrekord von 386,75 US-Dollar erreicht. Das war am 20. Februar. Zeitweise rutschte der Kurs bis 255 US-Dollar ab, aber drei Monate nach diesem Rekordhoch klopft die Aktie bereits wieder an diese bisherige Bestmarke, hatte diese am Freitag bis auf 23 Cent erreicht. Auf Schlusskursbasis gerechnet hat die Aktie sogar schon ein neues Hoch erreicht, bezogen auf die Intraday-Kurse fehlt jetzt nur noch eine Winzigkeit. Geht Adobe über diese letzte Hürde? Die Chancen stehen gut. Denn die Annahme, dass das Unternehmen von den Folgen des weltweiten „Lockdown“ kaum oder gar nicht betroffen ist, wäre begründbar. Adobes Produkte wie Photoshop, Acrobat oder Flash könnten durch den gestiegenen Anteil an im Home Office arbeitenden Personen verstärkt nachgefragt werden. Und die daraus resultierenden Lizenzeinnahmen könnten auf höherem Niveau verbleiben, weil nicht wenige große Unternehmen mitgeteilt haben, dass viele ihrer Mitarbeiter auch mittelfristig von zu Hause aus arbeiten können. Den Beweis bleibt Adobe zwar noch schuldig, weil die Ergebnisse des laufenden Quartals erst am 11. Juni erwartet werden. Aber für das bullische Lager ist das ja nur von Vorteil, denn: [symbol_link] Expertenmeinung: Da gilt natürlich, dass die optimistischen Erwartungen deutlich gestiegener Gewinne so lange „richtig“ sind, bis man den Bullen das Gegenteil beweist. Damit hätte man bis Juni noch freie Bahn. Der Zeitpunkt der Bilanz ist dabei ungewöhnlich, das liegt daran, dass das Geschäftsjahr bei Adobe Inc. um einen Monat nach vorne versetzt ist, so dass das zweite Quartal hier Ende Mai und nicht Ende Juni zu Ende geht. Was auch bedeutet, dass die am 12. März vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal keinen Anhalt geben können, wie sich Adobe im Zuge des „Lockdown“ geschlagen hat, weil das Quartal Ende Februar und damit (ausgenommen China) vor den umfassenden Einschränkungen endete. Aber: Die Aktie läuft derzeit wie auf Schienen höher. Es wäre eher überraschend, wenn Adobe ausgerechnet an dieser letzten charttechnischen Hürde nachhaltig abdrehen würde, nachdem der Lauf des Kurses dorthin keinerlei Indizien zeigte, dass den Käufern Zuversicht und/oder Kapital ausgegangen wären. Zur Long-Seite gäbe es somit derzeit keine Alternative, nur sollte man darauf achten, sich konsequent unterhalb des mit der Aktie mitlaufenden, doppelten Leitstrahls in Form der März-Aufwärtstrendlinie und der momentan deckungsgleich mit dieser verlaufenden 20-Tage-Linie, derzeit bei 361 US-Dollar, mit Stoppkursen abzusichern. Adobe Aktie Chart vom 22.05.2020, Kurs 385,26 US-Dollar, Kürzel ADBE | Online Broker LYNX

Adobe Systems ist der führende Anbieter von Software zur Bearbeitung digitaler Inhalte. Die bekanntesten Produkte sind sicherlich der Acrobat Reader und die dazugehörigen PDF-Dateien. Darüber hinaus gehören auch Photoshop, Lightrooom, InDesign, Flash, Shockwave, Director, Creative Suite, Dreamweaver und VoCo zum Unternehmen.

Die beste Entscheidung aller Zeiten

In dunkler Vergangenheit verkaufte Adobe seine Programme noch ganz regulär zu einem festen Preis. Für Photoshop und andere Produkte waren dann aber auch schnell hunderte, teilweise auch mehr als 1.000 USD fällig. Die Produkte waren schon immer gut und wer sich erst in derart komplexe Programme eingearbeitet hat, bleibt auch dabei. Der Preis stellte aber eine enorme Hürde dar. Daher gehörten Photoshop & Co. damals zu den am häufigsten raubkopierten Software-Programmen überhaupt. Mutmaßungen zufolge wurde es deutlich häufiger illegal genutzt, als gekauft. Bei Millionen von Nutzern summiert sich das. Die beste Entscheidung, die Adobe jemals getroffen hat, war daher wohl die Umstellung auf ein Abo-Modell. Die Hürde ist weg, man erreicht deutlich mehr Kunden und monatlich strömt Geld in das Kassen. Da inzwischen alle Anwendungen bequem über die Cloud abgewickelt werden können, sind gleichzeitig die Kosten gesunken. Das Unternehmen ist zu einer Cashcow geworden. Der Umsatz hat sich innerhalb weniger Jahre verdoppelt, der Cashflow vervierfacht.

Ausblick und Bewertung

Derartig gute Unternehmen geben selten nach, wenn nicht der gesamte Markt in die Tiefe rauscht. Dann sollte man aber auch zuschlagen. Daher hatte ich die Aktie am 28.12.2018 zum Kauf empfohlen. (nur noch Teaser) Anschließend legte die Aktie von 225 auf 313 USD zu. In den letzten Wochen hat die Aktie wieder eine größere Korrektur vollzogen. Das Chance-Risiko-Verhältnis hat sich dadurch wieder verbessert. Aktuell kommt Adobe auf eine P/E von 41 und eine forward P/E von 35,5. Das zeigt, dass im laufenden Geschäftsjahr wieder ein Gewinnsprung erwartet wird. Dennoch ist die Bewertung scheinbar grenzwertig, selbst bei der herausragenden Qualität des Unternehmens. Das relativiert sich aber aus mehreren Gründen. Zuletzt hat man spürbar Schulden getilgt, inzwischen übersteigen die Barmittel die Verpflichtungen. Mehrfach wurden die Prognosen übertroffen, das Geschäftsjahr ist nahezu abgeschlossen und man kauft eigene Aktien zurück. Darüber hinaus unterschätzt man mit dem Blick auf den gemeldeten Gewinn die wahre Profitabilität von Adobe. Nimmt man den freien Cashflow von 2020 als Grundlage, kommt man auf einen P/FCF von 26. Mehr als 6.200 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Chart

Wie bereits angesprochen, hat Adobe eine größere Korrektur vollzogen. Die Unterstützung bei 260 USD hat gehalten, jetzt dreht der Wert. Das erste Ziel einer Erholung läge bei 290 USD. Darüber käme es zu einem weiteren Kaufsignal mit Kurszielen bei 300 sowie 310 USD. Ausgezeichnete Preise. Ausgezeichneter Service. Mein Broker ist LYNX. Chart vom 31.10.2019 Kurs: 278,41 Kürzel: ADBE - Tageskerzen | LYNX Online Broker