Börse aktuell

Hier erfahren Sie, was an der Börse aktuell geschieht. Unser Börsenexperte Ronald Gehrt beobachtet täglich das aktuelle Börsengeschehen und fasst die neuesten Börsendaten und Börsenberichte wöchentlich für Sie zusammen. Mit Börse aktuell bringen wir die wichtigsten Börsennachrichten auf den Punkt und kommentieren, was momentan an der Börse los ist.

Börse: Aktuelle Nachrichten der Woche

Neues von der Börse: Unsere aktuellen Börsennachrichten informieren Sie jede Woche über die derzeitige Börsenentwicklung. Was beschäftigt die Börse? Was steht diese Woche an? Diktieren Bullen oder Bären die Märkte? Sollten Sie Ihre Investitionen erhöhen oder lieber Gewinne mitnehmen? Wir geben Ihnen die Antworten auf diese Fragen, wagen einen Ausblick auf die kommende Börsenwoche und bewerten anstehende Ereignisse, die Auswirkungen auf den Börsenverlauf haben könnten.

Börse aktuell vom 06.-12.04.2020

Eine Gleichung mit lauter Unbekannten: Was jetzt für Trader entscheidend ist

Man tut immer gut daran im Hinterkopf zu haben, dass der Spruch „Erwarten Sie das Unerwartete“ ständiger Begleiter jedes Investors ist. Das Unerwartete ist jetzt über uns hereingebrochen. Aber im Gegensatz zu manchen früheren „bösen Überraschungen“ haben wir es hier mit einer Veränderung der Rahmenbedingungen zu tun, die man nur begrenzt beeinflussen kann. Die Investoren sehen sich an der Börse aktuell, was die Perspektiven angeht, einer Gleichung mit lauter Unbekannten gegenüber. Wie geht man damit um?

Derzeit laufen die für die Anleger als entscheidend wahrgenommenen Nachrichten auf mehreren Ebenen. Das führt dazu, dass einige sich auf nur einen Bereich reduzieren, andere wiederum den Überblick verlieren und nicht wenige, das ist die gefährdetste Gruppe, sich auf eine Meinung dahingehend versteift, wie es weitergehen wird … obgleich das keineswegs absehbar ist. Dabei teilt sich letztere Gruppe in die sturen Optimisten und die sturen Pessimisten. In welcher Gruppe man sich wiederfindet, ist aber letztlich egal, denn das Problem ist in beiden Fällen dasselbe:

Ob Long, ob Short, das Geld ist fort …?

Man neigt dazu, nicht oder falsch zu reagieren, wenn es anders kommt als gedacht. Und das ist kein einmaliger Zeitpunkt X, der denjenigen mit einer starren Meinung über die Zukunft blüht. Denn die eingangs genannten, mehreren Ebenen des Geschehens werden dazu führen, dass wir jetzt nicht die Wahl haben zwischen der umgehenden Fortsetzung der Baisse und einer grandiosen und nachhaltigen Trendwende nach oben. Das wahrscheinlichere Szenario ist ein „weder noch“ in Form einer Achterbahnfahrt, wie geschaffen für den Spruch „Ob Long, ob Short, das Geld ist fort“ … es sei denn, man vermag sich dieser Situation anzupassen.

Die zahlreichen Ebenen der „Corona-Krise“

Was konkret sind die Ebenen, die die Börse aktuell beeinflussen?

  1. Die Veränderung der nachgewiesenen Infektionen und Todesfälle in den einzelnen Ländern. Wobei man als Anleger vor allem die Entwicklung im eigenen Land und darüber hinaus die in den USA wahrnehmen dürfte.
  2. Die Maßnahmen der Regierungen und Notenbanken zur Eindämmung der Pandemie und die Aktivitäten, um die wirtschaftlichen Folgen dieser Eindämmungsmaßnahmen aufzufangen.
  3. Einlaufende Konjunkturdaten und Unternehmensbilanzen/-perspektiven als Messlatte der Folgen der Pandemie einerseits und der Gegenmaßnahmen andererseits.
  4. Die mediale Begleitung und Interpretation der Lage.

Vier „Monitore“ gleichzeitig zu verfolgen ist an sich schon eine Herausforderung. Aber was die Anleger derzeit immens fordert und nicht wenige schlicht überfordert ist der Umstand, dass hier nichts linear und/oder parallel verläuft und somit neu einlaufende Informationen nicht entscheidend sein müssen oder sogar in die Irre führen. Ein Beispiel hierfür:

Die Entwicklung ist unstet – die Kursbewegungen an der Börse aktuell damit ebenfalls

Sobald ein Land rückläufige Zahlen bei den Infektionen oder Todesopfern meldet, sieht man die Kurse an der Börse aktuell plötzlich anziehen. Natürlich hoffen dann viele, dass eine solche Meldung belegt, dass in dem entsprechenden Land ein Topp bei der Ausbreitung des Virus erreicht ist, die Zahlen ab jetzt zurückgehen und damit die Bremsen, die zur Eindämmung der Pandemie angezogen wurden, bald gelockert werden. Was den konjunkturellen Schaden begrenzen würde. Vor allem, wenn man dann unterstellt, dass, was in Land A passiert, in Kürze auch in Land B passieren wird. Doch solche Zahlen sind tückisch.

In manchen Medien wird bereits zur Schlagzeile, wenn der prozentuale Anstieg der bestätigten Infektionen zum Vortag zurückgeht. Aber so etwas hieße nur, dass sich die Kurve ein wenig abflacht. Erst, wenn die nominale Anzahl der Infektionen über einen Zeitraum von fünf, idealerweise zehn Tagen rückläufig wäre, könnte man darauf hoffen, dass die Verbreitung wirklich langsamer fortschreitet. Aber selbst das heißt ja nicht, dass die Lage im Griff ist und in Kürze wieder alles wäre wie zuvor. Das würde nur zeigen, dass die Eindämmungsmaßnahmen Erfolge zeigen. Würde man sie daraufhin sofort beenden, kann die Situation außer Kontrolle geraten, denn das Virus wäre dann wieder imstande, genügend neue Wirte zu finden. Eigentlich wissen die Investoren das ja auch, aber:

Die Angst, viel zu spät zu kommen, wenn man erst wieder Long geht, sobald wirklich absehbar ist, dass nicht nur der Wiederaufbau der wirtschaftlichen Strukturen beginnt, sondern dieser auch funktionieren wird und kein Rückschlag wahrscheinlich ist, treibt viele dazu, schon bei Nachrichten zu kaufen, die alles, nur nicht entscheidend sind. Anders formuliert: Viele klammern sich selbst an den dünnsten Strohhalm. Wieso?

Das Umfeld erinnert an 2008, aber …

Eine Ursache dafür mag sein, dass die Lage so kompliziert ist, dass man sie nicht voll erfasst. Eine andere, dass die vergangenen gut zehn Jahre vielen die trügerische Gewissheit eingebrannt haben, dass man in Rücksetzer immer kaufen kann, denn über kurz oder lang werden die alten Hochs überboten. Und da gilt für manche: Je tiefer es abwärts geht, desto sicherer ist es, schnell wieder in die Gewinnzone zu gelangen. Doch in diesen letzten gut zehn Jahren waren die Investoren nicht mit einer derart unüberschaubaren Gemengelage konfrontiert.

Es gab immer wieder Phasen größerer Rücksetzer, seit es Anfang 2009 zur Aufwärtswende nach der Subprime-Baisse kam. Euro-Krise, die konjunkturell schwierige Phase 2015/2016 oder Trumps Handelskrieg 2018 waren aber nicht mit der derzeitigen Situation vergleichbar, denn diese Probleme wirkten im Vergleich überschaubar und mit den nötigen Maßnahmen (ob sie nun gleich kamen oder nicht, ist da nicht entscheidend) in den Griff zu kriegen. Da war es einfacher, das Vertrauen zu behalten, dass die Sache wieder ins Lot kommt. Daher gelang es, größere Rücksetzer relativ schnell wieder aufzuholen, wie der folgende Chart des DAX auf Monatsbasis zeigt.

Aber wir bewegen uns an der Börse aktuell eher in einem Umfeld wie im Jahr 2008, als die Subprime-Blase geplatzt ist. Auch da wusste man nicht, wie es weitergehen würde. Würden die Gegenmaßnahmen der Regierungen und Notenbanken greifen oder alles zusammenbrechen? Das Ergebnis war ein heftiges Auf und Ab, ebenso in einer immensen Handelsspanne wie heute, wie der folgende Chart des DAX zeigt. Der auch deutlich macht, dass das Tief damals erst Monate nach den ersten, massiven Gegenbewegungen nach oben kam und Bullen- und Bärenfallen damals zahlreich waren:

Und diesmal ist die Zahl der Unbekannten in der Gleichung noch länger, weil all die Eindämmungsmaßnahmen und die Maßnahmen, um deren Folgen für die Wirtschaft zu lindern, davon abhängen, wann sich das Virus in den Griff bekommen lässt. Und nicht nur das: Entscheidend wird auch sein, ob die Regierungen und Notenbanken der großen Volkswirtschaften jetzt das Richtige tun und es weiter tun werden.

Daher ist der Gedanke, dass es so enden könnte wie nach dem Crash 1929, als man in den USA alles falsch machte, was man falsch machen konnte, zwar gewagt, aber nicht „dumm“, wie ich kürzlich las. Denn es ist nicht entscheidend, dass man damals den Geldhahn zudrehte und ihn diesmal öffnet. Das ist keine Garantie dafür, dass es diesmal nicht zu einer jahrelangen Depression kommen könnte. Denn Geld alleine ändert nichts. Entscheidend ist, dass die Beteiligten darauf vertrauen, dass es etwas ändert. Was heißt:

 Das zweischneidige Schwert fiskalpolitischer Gegenmaßnahmen

Dass alle großen Wirtschaftsräume sofort den Geldhahn aufdrehten, ist folgerichtig. Es ist nötig, die Liquidität aufrechtzuerhalten, damit Forderungen bedient werden können, die Arbeitnehmer gehalten, die Produktion aufrechterhalten werden kann. Nur, wenn schnell wieder eröffnet werden kann, was jetzt geschlossen ist, ist die Rückkehr in geregelte Bahnen machbar. Aber:

Kritisch ist dieses Vorgehen dennoch, denn es muss gelingen, das Vertrauen aufrechtzuerhalten. Wenn die Investoren ihre ausländischen Investments auflösen, Geld repatriieren, wenn man aus Angst vor einer Wiederkehr des Virus oder einer ähnlichen Gefahr einen Rückbau der Globalisierung beginnt, wird es knifflig. Wenn Regierungen die Einschränkungen zu früh beenden und ein erneuter Anstieg der Infektionszahl auf eine gerade wieder hochfahrende Wirtschaft treffen würde, wird es richtig brenzlig.

Damals, in den Jahren 1930 bis 1933, fehlte es an Geld und Vertrauen. Momentan ist zwar tendenziell genug Geld da … aber Vertrauen? Das müssen die kommenden Wochen erst zeigen. Dass das Sperrfeuer an geldpolitischen Gegenmaßnahmen die Aktienmärkte nicht auffangen konnte, sondern das Tief erst zu einem typischen „Trading-Moment“, direkt nach dem großen Abrechnungstermin an den Terminbörsen im März, entstand, zeigt, dass dieses Vertrauen nicht einfach frei Haus geliefert wird.

Vor allem das, was die USA tun werden, kann jetzt vieles entscheiden. Wenn man dort die Gefahr für die Bevölkerung gegen die Gefahr für die Konjunktur gegeneinander aufwiegt und dabei falsch liegt, wird Geld den daraus entstehenden Vertrauensverlust nicht auffangen. Wenn man das in Europa besser macht, kann das für die Wall Street als bisherigem Nucleus der Kapitalmärkte gewaltige Folgen haben, für uns in Europa langfristig Vorteile bedeuten … aber das wäre ein Thema für eine der kommenden Kolumnen.

Vorsicht vor den medialem „Rauschen“!

Ein Aspekt unter den oben genannten vier Bereichen, die die Akteure beeinflussen, ist besonders tückisch: die Medien. Nicht wenige Medien suhlen sich derzeit in Extrem-Schlagzeilen, sei es überzogen negativ oder überzogen positiv. Und manche, die es besser wissen sollten, liefern dafür fleißig Material.

Die Chefin des IWF sprach hinsichtlich der Pandemie von der „dunkelsten Stunde der Menschheit“. So etwas schürt die Angst und ist eine Übertreibung, die niemandem nutzt. Ein solches Statement hieße, dass all die Bürgerkriege, die Weltkriege, die gewaltigen Seuchen der vergangenen Jahrhunderte weniger schlimm gewesen seien als das, was noch auf uns zukommt. Das ist extrem unwahrscheinlich und dergleichen Sprüche helfen niemandem.

Andere berechnen schon mal, wie lang und tief die Rezession sein wird, die die Weltwirtschaft nunmehr erfassen wird. Obwohl sie ebenso wenig wissen, wie sich der dafür entscheidende Parameter, die Pandemie, entwickeln wird. Und wann und wie es gelingt, die Weltwirtschaft wieder in die Spur zu kriegen. Die Verlässlichkeit solcher Berechnungen ist daher glatt null. Aber da da keiner mit kleinen Brötchen daherkommt, schürt auch das die Angst. Und unterhöhlt genau das entscheidende Element, das wir brauchen: Vertrauen.

Und dann gibt es die, die hinter vorgehaltener Hand ihr Geheimwissen verbreiten, behaupten, die Seuche sei von finsteren Mächten (wahlweise kann man da schlicht alles als Urheber finden) geplant. Nicht hilfreich.

Wer noch bei Verstand ist erkennt, dass all das Blödsinn ist. Solange wir nicht wissen, wie lange die Pandemie dauert, ob und wann die medizinischen und fiskalpolitischen Gegenmaßnahmen greifen, bleibt diese Situation einfach nicht eingrenzbar. Es kann glimpflich ausgehen, es kann viel schlimmer werden, alles ist möglich. Wer das versteht, erkennt auch, dass man als Anleger an der Börse aktuell nicht erwarten darf, dass die Kurse, ob nun am Aktien-, Rohstoff-, Devisen- oder Anleihemarkt, einfach entweder stetig nach unten oder nach unten laufen werden.

Gerade dadurch, dass so viele außerstande sind, diesem irritierenden Trommelfeuer der Nachrichten zu widerstehen und diese dann auch noch individuell interpretieren, ist eine extrem volatile Phase mit einer sehr breiten Handelsspanne die wahrscheinlichste Variante. Was bedeutet:

Uns erwartet ein Trader-Markt

Es lässt sich weder vorab absehen, wo bei dieser Handelsspanne „unten“ und „oben“ sein wird noch, wie lange diese Phase dauern wird. Und klar ist auch, dass wir jetzt, in einer noch frühen Phase der Pandemie und einer noch früheren Phase der wirtschaftlichen Herausforderungen, nicht absehen können, ob es am Ende viel weniger dramatisch wird als die meisten befürchten … oder schlimmer.

Das ist daher keine Zeit für gezielte, langfristige Investments, in denen man den Markt einfach mal subjektiv als „billig“ einstuft und einsteigt, in dem Glauben, dass man sowieso bald höhere Kurse sieht und mit der Intention, einfach im Fall weiter fallender Notierungen „noch billiger“ zuzukaufen. Das wurde in jeder größeren Baisse am Aktienmarkt immer wieder so praktiziert. Aber das ging immer und immer wieder schief.

Meist kam die wirkliche Wende dann auf leisen Sohlen daher. Die extremen Moves in beide Richtungen im Vorfeld waren eine Aneinanderreihung von Bullen- und Bärenfallen. Erst, als die vielen, die immer wieder in Rallyes eingestiegen waren oder ins fallende Messer griffen, entmutigt und mit dicken Verlusten aufgegeben hatten, kam die Wende wirklich. Und es dauerte in beiden Fällen eine Zeitlang, bis man am Markt erkannte, dass es diesmal wirklich das Tief war, das man da gesehen hatte, denn es kam zu einem Zeitpunkt, als die letzten Bullen zu verbitterten Bären wurden und daher kaum jemand noch glauben wollte, dass die Wende da war. Der folgende Chart zeigt, dass es nicht nur 2009, sondern auch 2003 so ablief. Kommt es diesmal ebenso?

Kein Markt für „Rookies“

Könnte ich diese Frage beantworten, wäre dieser gesamte Beitrag sinnlos. Denn er soll zeigen, dass man genau das hier und heute nicht vorhersehen kann. Das einzige, was derzeit gewiss ist, ist der Umstand, dass alles ungewiss ist. Das ist kein gesundes Umfeld für „Rookies“, d.h. für wenig erfahrene Anleger. Besonnene, erfahrene Trader können an der Börse aktuell mit einer solchen Situation umgehen, wenngleich das selbst für diese hartgesottenen, alten Hasen eine Herausforderung ist.

Aber erfahrene Trader haben gelernt, das irritierende „Rauschen“ der medialen Grusel-Superlative und von Konjunkturdaten mit dem Charme eines rotierenden Wegweisers auszublenden. Auf diese Weise kann man einen solchen Markt meistern.

Wer sich dieser Gruppe nicht zugehörig fühlen darf, sollte sich darüber im Klaren sein, dass jetzt die Zeit ist, konsequentes Trading anhand der Fakten, sprich der Kurse, zu erlernen … oder sich besser herauszuhalten, bis diese Achterbahnfahrt der Börsen in eine weniger ruppige Phase übergeht. Anders formuliert:

Trauen Sie … vor allem nicht sich selbst!

Wer in diesem Markt bestehen will, sollte sich den Spruch „trust no one“ zu Herzen nehmen insofern, dass man vor allem seinen eigenen, emotional beeinflussten und wankelmütigen Gewissheiten nicht über den Weg trauen darf. Sie werden nichts am Markt verdienen, wenn Sie womöglich mit ihrer Einschätzung Recht hätten, die Masse das aber ganz anders sieht.

Vielleicht hat die Masse dann in vier oder acht Wochen Unrecht. Aber wir wissen doch, wie sehr sich Hoffnungen und Ängste am Markt in starke Kursimpulse verwandeln können und wie lange die ohne irgendeine faktische Bestätigung der die Kurse treibenden Meinung auskommen. Wer an der Börse aktuell etwas verdienen will, muss es machen wie diese alten Hasen: Folgen Sie den kurzfristigen Trends und Impulsen und bleiben sie dabei flexibel. Die Kurse selbst sind für Trader die einzigen Fakten, die zählen!

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Börsenwoche!

Ihr

Ronald Gehrt

Charts vom 03.04.2020, Chartquelle marketmaker pp4 (1+2) und TWS (3)

Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv, aktuell ist er u.a. Chefanalyst des Börsendienstes Stock Selection Europe bei Finanzen100. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

Börse aktuell: DAX, Dow Jones und Co.

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Börse: Aktuelle Entwicklung und Trends

Die aktuelle Entwicklung und der aktuelle Trend an der Börse werden maßgeblich von Wirtschaftsnachrichten, Konjunkturdaten und Neuigkeiten von börsennotierten Unternehmen bestimmt. Diese wirken sich nicht nur auf Aktienkurse aus, sondern auch auf andere Assetklassen wie börsengehandelte Fonds, Optionen und Futures. Des Weiteren werden durch Börsennachrichten auch die Anleihemärkte und Rohstoffmärkte in Bewegung versetzt. Daher haben wir auch die Zinsen, den Ölpreis und Goldpreis immer im Blick.

Börse: Aktuelle Tipps zum Marktgeschehen

Neben Börsennews bekommen Sie auch hilfreiche Tipps, um das gegenwärtige Marktgeschehen besser zu interpretieren. Der Börsenmarkt setzt sich aus vielen verschiedenen Märkten zusammen. Jedes Land, jede Branche und jedes Finanzprodukt wird von individuellen Faktoren beeinflusst, sodass es schwierig ist, alle Märkte mit ihren jetzigen Chancen und Risiken zu verfolgen und zu analysieren. Mit Börse aktuell liefert Ihnen unser Börsenprofi die Börseninformationen, die wirklich wichtig sind, und zugleich eine kompakte Börsenvorschau der Woche.

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