Vonovia Aktie Prognose Vonovia kurz vor Breakout?

News: Aktuelle Analyse der Vonovia Aktie

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Vonovia
ISIN: DE000A1ML7J1
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Chartanalyse
Basis 6 Monate neutral
Zur Vonovia Aktie
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Das deutsche Immobilienunternehmen hatten wir bereits im November genauer unter die Lupe genommen. Zum damaligen Zeitpunkt konnte erstmals in diesem Jahr der Abwärtstrend nachhaltig gebrochen werden.

Noch immer befindet sich die Vonovia-Aktie in einer neutralen Kaufphase und die wichtige 50-Tage-Linie konnte bisher gehalten werden. Der Bereich bei rund 22.50 EUR bleibt daher eine wichtige Ebene und sollte nach Möglichkeit im Dezember nicht mehr unterschritten werden. Wenn das gelingt, könnte dies die Basis für eine Fortsetzung des nun intakten Trendwechsels bilden. Doch noch ist der Titel nicht ganz über den Berg, denn es braucht noch ein weiteres Hoch, um die Bullen endgültig hinter dem Kamin hervorzulocken.   

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Vonovia Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Die Lage ist aus technischer Sicht relativ klar. Sollte der eingezeichnete Support-Bereich bei rund 22.50 EUR nach unten gebrochen werden, wären die Bären wieder am Zug und würden das Ruder übernehmen.

Anders wiederum würde sich die Lage bei einem Ausbruch über das Niveau von 25.80 EUR gestalten. Dies wäre eine Steilauflage für die Bullen und die Kurse könnten die lang ersehnte Erholung starten. Eine Kursexplosion wäre dann wenig überraschend und das nächste mögliche technische Kursziel nach oben stünde auch schon fest. Es wäre das Niveau bei rund 33 EUR. Hier hatten sich die Bullen zuletzt im August dieses Jahres die Zähne ausgebissen. Nun heißt es also abwarten, wohin uns das nächste Signal führen wird.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 02.12.2022 Kurs: 24.01 Kürzel: VNA | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der Vonovia Aktie

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bislang kannte die Aktie des deutschen Immobilienunternehmens im laufenden Kalenderjahr nur eine Richtung und diese zeigte deutlich nach unten. Die Vonovia-Aktie kam über Monate hinweg nicht in die Spur und die Bären hatten ihre Freude.

Die 50-Tage-Linie schien eine unüberwindbare Hürde zu sein und war immer wieder der Spielverderber bei kurzfristigen Erholungen. Nun aber scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Nach einer beeindruckenden Rally haben sich die Kurse mittlerweile über dem Indikator gefestigt – das sind sehr gute technische Nachrichten. Je länger sich die Aktie oberhalb der Marke von 22.50 EUR halten kann, umso besser. Der Trend befindet sich vorerst in einer neutralen Phase.  

Expertenmeinung: Auch das Volumen war im Anstieg der letzten Wochen deutlich höher als gewohnt. Dies lässt darauf schließen, dass sich hier bereits einige institutionelle Anleger in die Aktie wagen. Gut möglich, dass sich die Nachfrage nach Vonovia in den kommenden Tagen weiter erhöht.

Sollte auch noch das Pivot-Hoch von November gebrochen werden, wäre dies der Übergang in eine bullische Trendphase. Dies wäre das erste Mal seit August des vorigen Jahres, dass die Bullen wieder das Ruder in die Hand nehmen würden. Die Ausgangslage sieht vielversprechend aus, aber noch ist die finale Wende nicht durch. Es braucht noch weitere Anstiege, um die Wende zu komplettieren.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 24.11.2022 Kurs: 24.70 Kürzel: VNA | Online Broker LYNX
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Im gestrigen Handel ging es erneut mit dem deutschen Immobilienkonzern nach unten. Die Vonovia-Aktie verlor mehr als 5 % und rutschte damit auf ein neues 7-Jahrestief. Der freie Fall setzt sich unvermindert fort und die Bären haben nach wie vor ihren Spaß.

Anleger hingegen quälen sich mit dem Papier und viele fragen sich, wann und ob die Aktie jemals wieder Stärke zeigen wird. Zuletzt wurden wichtige Böden nach unten gebrochen und nun auch noch die psychologisch wichtige Marke bei 20 EUR. Droht der Vonovia Aktie jetzt sogar der Rückfall bis zum Allzeittief?

Expertenmeinung: Der Börsengang des Vorzeigeunternehmens fand im Jahr 2013 statt. Damals notierten die Kurse im Tief bei 15.6089 EUR. So wie es aussieht, dürfte dies wohl der nächste Anlaufpunkt für das Papier werden können.

Der Siegeszug von Vonovia endete Ende 2020. Seither konnten die Bullen nicht mehr überzeugen und seit Anfang des Jahres sehen wir den Ausverkauf. Die nächsten Tage und Wochen könnten für Anleger noch hart werden, aber vielleicht kann der mögliche Test des Allzeittiefs eine Trendwende einleiten. Die Karten hierfür stehen gar nicht mal schlecht. Dennoch gibt es derzeit noch keinen Grund, die Aktie positiv zu bewerten oder schon long zu gehen.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 12.10.2022 Kurs: 19.25 Kürzel: VNA | Online Broker LYNX

Der Immobiliensektor wird derzeit kritisch beäugt und das mit gutem Grund. Steigende Zinsen sind Gift für Immobilien und belasten die Preise.

Denn höhere Zinsen bedeuten schlichtweg, dass sich potenzielle Käufer weniger leisten können. Ist die Party bei Vonovia vorbei?

Die Zinsen sind noch immer niedrig

Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass wir uns auch jetzt noch nicht in einem Hochzins-Umfeld bewegen.
Ich weiß noch genau, als ich vor mehr als zehn Jahren meine erste Immobilie erworben habe.

Man schrieb das Jahr 2010 und der Kreditzins lag bei 3,45%. Wir sind also auch jetzt, mit gängigen Zinsen von um die 2,80%, noch weit entfernt von dem, was vor nicht allzu langer Zeit normal war.

Was möchte ich Ihnen damit sagen? Es hat mich und andere bei 3,45% nicht davon abgehalten eine Immobilie zu erwerben, der Markt wird sich nicht einfach in Luft auflösen.
Es ist aber wahrscheinlich, dass die Zeiten enormer Preisexplosionen vorbei sind. Ich kann daran wenig Schlechtes erkennen.

33 und 63

Dass die Preise jetzt plötzlich ins Bodenlose fallen, ist nicht anzunehmen. Der Immobilienmarkt sendet keinerlei Signale in diese Richtung.

Deshalb darf man sich schon die Frage stellen, ob der Abverkauf bei Vonovia nicht zu weit geht.
Das Portfolio dürfte kaum an Wert verloren haben, der Markt reagiert aber so, als wären die bisherige Einschätzung des Nettovermögens von Vonovia fern der Realität.

Anders lässt sich der Abschlag zum EPRA NTA von 63,22 Euro nicht erklären.

Dabei scheint die Börse einige Dinge zu ignorieren.
Wie sollen die Immobilienpreise mit Blick auf die hohe Inflation, steigenden Baukosten, gesunkener Bauaktivität und steigenden Mieten nachhaltig fallen?

Vielleicht fehlt mir die Kreativität.

Kredite sind höchst lukrativ

Und noch ein Punkt wird unterschätzt:
Die Kreditzinsen sind zwar von 1% auf 2,8% gestiegen, die Inflation liegt aber irgendwo bei gefühlten 10%.

Kredite sind also hochattraktiv, vor allem, wenn man davon ausgeht, dass die Inflation über einen längeren Zeitraum bei 3% oder mehr bleiben wird.

Am Ende des Tages bringt mich das zu einer optimistischeren Einschätzung von Vonovia als den derzeitigen Konsens.

Das kostet richtig

Was aber real ist, ist die Tatsache, dass Vonovia zukünftig unter höheren Finanzierungskosten leiden wird.

Das könnte sich erheblich auf die Profitabilität niederschlagen. Nehmen wir beispielsweise an, dass die Finanzierungskosten des Konzerns von derzeit 1,1% auf 3,0% steigen werden, dann würden die Zinsaufwendungen von derzeit rund 400 Mio. auf 1,2 Mrd. Euro steigen.

Das geschieht natürlich nicht über Nacht, denn Baukredite haben entsprechend lange Laufzeiten.

Doch nehmen wir einfach an, dass es über Nacht und bereits 2021 geschehen wäre. Statt einem Gewinn von 2,83 Mrd. Euro hätte man dann ein Nachsteuerergebnis von circa 2,4 Mrd. Euro erzielt.

Dadurch lässt sich ein Kurshalbierung kaum rechtfertigen. Anleger scheinen wirklich ein Worst-Case-Szenario einzupreisen, in dem sich die FFO halbieren.
Nur so lässt sich der Kurssturz erklären.

In diesem Szenario bliebe Vonovia aber immer noch die Möglichkeit Immobilien zu verkaufen, die mit großer Sicherheit den Börsenwert übersteigen.
Vonovia selbst beziffert den Wert des Immobilienportfolios abzüglich aller Verbindlichkeiten auf 63,22 Euro.
Selbst, wenn real nur 50 Euro erzielt werden könnten, wäre es wesentlich mehr als der aktuelle Aktienkurs. Wie man es dreht und wendet, Vonovia scheint niedrig bewertet zu sein. Wir werden sehen, ob sich diese Einschätzung in steigenden Kursen niederschlagen wird.
Für die Wartezeit bis dahin wird man mit einer Dividendenrendite von voraussichtlich 5,47% entlohnt.

Chart vom 18.05.2022 - Kurs: 88 Kürzel: VNA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 18.05.2022 – Kurs: 88 Kürzel: VNA – Wochenkerzen

Aus technischer Sicht steht die Aktie auf der Kippe. Fällt Vonovia unter den Aufwärtstrend und das bisherige Jahrestief bei 31,76 Euro, droht ein Abverkauf in Richtung 30,00 – 29,50 Euro.
Unter 29 Euro wäre sogar der Weg in Richtung 25 Euro frei.

Aus Sicht der Bullen sollte die Aktie möglichst schnell wieder über 35 Euro, oder besser noch 37 Euro, steigen. Kommt es dazu, würde sich das Chartbild erheblich aufhellen, was wiederum weitere Kursgewinne in Richtung 40 und 42,50 USD ermöglichen könnte.

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Vonovia und der ganze Sektor ist ja durch die erhöhten Zinsen unter Druck gekommen, was auch Sinn ergibt.
Andererseits steigen die Immobilienpreise und Mieten trotzdem weiter.

Was setzt sich am Ende durch? Zahlen oder Emotionen?

Probleme, wohin man sieht

Dass ich mein Geld auf Zahlen wetten würde und an der Börse auch immer wieder wette, dürfte meinen Lesern bekannt sein.

Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass der Immobilienmarkt in der aktuellen nicht ganz risikolos ist.

Steigende Zinsen helfen den Preisen sicherlich nicht, denn die (Re-)Finanzierung von Immobilien wird dadurch natürlich teurer.
Muss man einen höheren Zinssatz bezahlen, kann man sich weniger Kredit und somit auch weniger Immobilie leisten.

Der Anstieg der Finanzierungskosten von 1 auf 2% kann sich hier massiv auswirken, vor allem, wenn man weiß, wie bisher finanziert wurde.

Im Endeffekt wurden in den letzten Jahren viele Immobilien für eine Mietrendite, ob implizit oder nicht, von rund 3% ge- und verkauft.
Ich habe meine ganz eigene Theorie, warum sich das als Boden herausgestellt hat und die ist ziemlich simpel:

Wenn der Zinssatz bei 1% liegt und die Bank mindestens 2% Tilgung möchte, benötigt man, damit sich die Sache wenigstens deckt eben eine Mietrendite von 3%.
Soweit die These.
Dass Immobilien für eine Mitredete von 3% gehandelt wurden, ist unterdessen Fakt.

Ganz schlechte Sache

Bitte nehmen Sie diesen Wert lediglich als Richtschnur, selbst verständlich gab es regional erhebliche Abweichungen und unzählige Einzelfälle, in denen die Situation eine ganz andere war.

Wir sprechen hier lediglich von der allgemeinen Marktlage.

Spinnt man den vorherigen Gedanken weiter und die Zinsen steigen von 1 auf 2%, wie sie es bei zehnjährigen Baukrediten getan haben, wirkt sich das nachhaltig auf den Markt aus.

Wer sich bisher womöglich noch einen Kredit von 500.000 Euro leisten konnte, kann sich durch den Anstieg der Kreditzinsen womöglich „nur“ noch 400.000 Euro leisten.
Das wird sich ohne jede Frage auf den Markt auswirken.

Darüber hinaus sind die Mieten über Jahre hinweg schneller gestiegen als die Einkommen und die Immobilienpreise noch stärker als die Mieten.
Beide Entwicklungen können und werden sich nicht ewig fortsetzen.

Falls Ihnen das nicht an Abschreckung ausreicht, können wir uns jetzt Vonovia zuwenden.

Doch nicht ganz so schlimm

Denn es gibt auch gute Gründe, warum Immobilien und dementsprechend auch Unternehmen wie Vonovia dennoch interessant sein könnten.

Am Ende des Tages steigen die Immobilienpreise und Mieten trotz all der Unkenrufe weiter. Ob das auch in Zukunft der Fall sein wird, werden wir erst im Nachhinein erfahren.

Aber im Endeffekt ist ein Kredit mit einem Zins von 2% bei einer Inflation von 7% noch immer spottbillig.
Die Differenz zwischen Inflation und Zinskosten ist heute sogar noch höher als es in den letzten Jahren war.

Selbst wenn die Inflation perspektivisch wieder auf 3% sinkt, bekommt man das Geld faktisch umsonst. Es ist schwer vorstellbar, wie die Immobilienpreise in diesem Umfeld spürbar sinken sollen.

Das Geld ist einfach zu billig und da übertüncht alle anderen Faktoren und hebelt sie bis zu einem gewissen Maß aus.
Gewinner sind die, die bereits Immobilien, Baukredite und/oder Schulden haben. Der Sparer wird hingegen durch die Hintertür enteignet.

In Summe würde ich behaupten, dass es für Vonovia perspektivisch gar nicht schlecht aussieht.
Vermutlich wird sich die Geschäftsentwicklung nicht mehr in dieser Dynamik fortsetzen, aber unter dem Strich werden die Kennzahlen weiterhin zur Oberseite zeigen.

Wenn man zu diesem Schluss kommt, reicht das argumentativ weitgehend aus, um ein Investment in Vonovia zu rechtfertigen aus reich wirtschaftlicher Sicht zu rechtfertigen.

Denn Vonovia ist mit einem P/FFO 20,0 sicherlich nicht hoch bewertet. Die Bewertung entspricht einem Immobilienportfolio, welches nach allen Kosten eine Mietrendite von 5,0% abwirft.
Das ist auch der Grund, warum sich Vonovia eine stattliche Dividende leisten kann.

Immerhin wird für 2022 eine Dividendenrendite von 4,24% erwartet, im Folgejahr 4,48% und 2024 sollen es bereits 4,64% werden.
Jeweils bezogen auf den heutigen Kurs.

Darüber hinaus sind die Vermögenswerte von Vonovia natürlich erheblich. Im Immobiliensektor wird hier gerne das EPRA NTA herangezogen.
Hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich eine Empfehlung zur Berechnung des Nettowertes von Immobilien durch die European Public Real Estate Association (EPRA).

Das NTA (Net Tangible Assets) hat hier das NAV (Net Asset Value) abgelöst. Demnach belaufen sich die Vermögenswerte von Vonovia auf 66,73 Euro je Aktie.

Chart vom 04.04.2022 Kurs: 42,76 Kürzel: VNA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 04.04.2022 Kurs: 42,76 Kürzel: VNA – Wochenkerzen

Allerdings wurde der mehrjährige Aufwärtstrend durch die Verluste der letzten Monate durchbrochen.

Jetzt ist Vonovia am zentralen Support bei 42,60 Euro angekommen. Gelingt auf diesem Niveau eine Bodenbildung, könnte ein neuer Aufwärtstrend (türkis) etabliert werden.
In diesem Szenario wären erneute Kursgewinne in Richtung 47,80 Euro wahrscheinlich. Darüber hellt sich das Chartbild zunehmend auf.

Fällt Vonovia jedoch nachhaltig unter 42,60 Euro, muss mit einer Ausdehnung der Korrektur in Richtung 40 oder 37,20 Euro gerechnet werden.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Das vergangene Börsenjahr verlief für Anleger des deutschen Immobilienunternehmens eher enttäuschend. Bis auf eine kurze Zwischenrallye im Sommer 2021 konnte die Vonovia-Aktie kaum überzeugen und befindet sich seither in einer stetigen Abwärtsbewegung.

Im November gab es die letzte Attacke der Bullen, doch nach dem Bruch des Bodens bei 53 EUR wurde der Titel erneut in den Keller geschickt. Aktuell sieht die Lage seit längerer Zeit wieder etwas vielversprechender aus, denn die Kurse konnten im Laufe der vorigen Handelswoche die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zurückerobern. Der bärische Gesamttrend konnte somit vorerst beendet werden.



Expertenmeinung: Auch das Handelsvolumen war in der letzten Woche überdurchschnittlich hoch – ein gutes Zeichen. Dass die Kurse nach einem +10% Schub wieder leicht konsolidieren, ist völlig normal.

Zudem scheint sich gerade eine Bullenflagge zu bilden. Eine gute Chance, um die Aktie zurück in den Rallyemodus zu führen. Hierzu müsste das Hoch der vorigen Woche mit viel Volumen gebrochen werden. Danach würde sich Vonovia mittelfristig wieder in einen bullischen Aufwärtstrend begeben.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 02.02.2022 Kurs: 50.36 Kürzel: VNA | Online Broker LYNX