Vonovia Aktie Prognose Vonovia: Ist der Höhenflug schon vorbei?

News: Aktuelle Analyse der Vonovia Aktie

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Vonovia
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Vonovia Aktie
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des deutschen Immobilienkonzerns konnte sich zum Ende des vorigen Jahres, zusammen mit dem DAX, überaus positiv entwickeln. So ist im Chart eine Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs erkennbar, welche bislang nicht gebrochen wurde.

Einzig negatives Signal, welches in den letzten Wochen gebildet wurde, war das Füllen des Gaps, welches am 14. Dezember geöffnet wurde. Mit dem Rücklauf unter die 20-Tage-Linie hat sich die Lage in der Vonovia-Aktie ebenfalls leicht verschlechtert. Ist dies gar das Ende des Höhenflugs?        

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Vonovia Aktie finden Sie hier.



Expertenmeinung: Aktuell sind kleinere Warnsignale erkennbar. Klare Verkaufssignale blieben bislang aus. Diese wären auf dem Tisch, wenn das letzte Pivot-Tief von Anfang Dezember und somit auch das Tief von Anfang Januar gebrochen werden würde. Dies würde den klaren Beginn einer Korrektur anzeigen.

Solange die Bullen die Kurse oberhalb dieser Ebenen halten können, bleibt die Gesamtlage weiterhin positiv. In Folge müssten die Kurse bald das Hoch von Dezember brechen, um den positiven Trendverlauf durch ein neues höheres Hoch zu bestätigen. Dies wäre sozusagen der Plan. Bleibt abzuwarten, ob die Aktie trotz der Korrektur im DAX dies bewerkstelligen wird.

Aussicht: NEUTRAL

Vonovia Aktie: Chart vom 12.01.2024, Kurs: 27.59 EUR Kürzel: VNA | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Vonovia Aktie: Chart vom 12.01.2024, Kurs: 27.59 EUR Kürzel: VNA | Quelle: TWS
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Vorherige Analysen der Vonovia Aktie

Würde Vonovia den Widerstandsbereich 28,32/28,72 Euro klar überbieten, wäre der Weg nach oben aus rein charttechnischer Sicht erst einmal frei. Aber es scheint, als würden den Bullen gerade Geld, Zuversicht oder beides abhandenkommen. Und wirklich wundern würde es nicht.

Dass Wohnraum in den Regionen, in denen Vonovia als Vermieter fungiert, weiterhin knapp ist und damit die Mietpreise stabil bleiben, ist eine Sache. Aber Vonovia baut ja auch eigene, neue Wohnungen. Und da ist das Umfeld keineswegs rosig. Gerade erst machte eine Umfrage des ifo-Instituts unter deutschen Wohnungsbau-Unternehmen eine so trübe Stimmung aus wie seit 1991 nicht mehr.

Die Perspektiven für 2024 seien düster, hieß es dort. In der Branche selbst rechnet man also nicht damit, dass sich die Lage ändert, dass die Kreditkosten bald so deutlich fallen, dass die Auftragslage zeitnah und nennenswert anzieht. Nun trifft das Vonovia nur begrenzt, denn anders als Unternehmen, die „im Auftrag“ bauen, könnte der Konzern Neuprojekte in einem ungünstigen Umfeld einfach auf Eis legen und abwarten, bis die Rentabilität wieder passt.

Aber dass der Immobilienmarkt insgesamt wankt, ist auch für Vonovia nicht unproblematisch, der 2022 und 2023 gegenüber den Vorjahren erheblich niedrigere, operative Gewinn unterstreicht das. Und nicht nur das scheint das bullische Lager momentan zu ignorieren:

Expertenmeinung: Vonovia selbst sah im Zuge der Bilanz der ersten drei Quartale für 2024 keine Verbesserung bei Umsatz und operativem Gewinn. Und behält man damit Recht, wäre die Bewertung der Aktie mit einem 2024er-Kurs/Gewinn-Verhältnis um 12 im Vergleich zu den Jahren mit einem normalen, positiven Umfeld hoch. Was auch viele Analysten so sehen, denn gut ein Viertel der die Aktie beobachtenden Experten hat ein Kursziel, das an oder unter dem aktuellen Kursniveau liegt; der Schnitt der Ziele liegt nur einen Euro über dem Mittwochs-Schlusskurs … und damit an einem entscheidenden, charttechnischen Widerstand.

Vonovia Aktie: Chart vom 10.01.2024, Kurs 27,53 Euro, Kürzel: VNA | Online Broker LYNX
Vonovia Aktie: Chart vom 10.01.2024, Kurs 27,53 Euro, Kürzel: VNA | Quelle:

Sie sehen es im Chart: Die Aktie war im Zuge der Dezember-Notenbanksitzungen mit einem Riesensatz an die Hochs vom Jahresanfang 2023 bei 28,32/28,72 Euro gesprungen, weil die Käufer unterstellten, dass a) die Leitzinsen sehr bald deutlich sinken werden und dass dies b) das Umfeld für Immobilienkonzerne umgehend deutlich aufhellen werde. Doch nach diesen ebenso euphorischen wie spekulativen Käufen kam nichts mehr nach, Vonovia drehte an dieser Widerstandszone ab. Was bedeutet:

Gelänge es, diesen Bereich in einem zweiten Anlauf zu überwinden, wäre das ein sehr bullisches Signal, das mit Blick auf die dann rein charttechnisch gesehen erst einmal freie Bahn einiges an Anschlusskäufen auslösen könnte. Aber da das Umfeld an sich ebenso wie die Bewertung und die vorsichtige Haltung vieler Analysten deutlich höhere Kurse nicht unterfüttern und die Aktie sehr weit über ihren mittelfristigen Aufwärtstrendlinien notiert, wäre man da auf dünnem Eis unterwegs. Im Fall eines Ausbruchs nach oben täte man somit gut daran, einen Stop Loss umgehend auf einen Level knapp unter die Zone 28,32/28,72 Euro nachzuziehen.

Quellen:
Bericht zum 3. Quartal, 03.11.2023: https://report.vonovia.de/2022/q3/de/
Analysten-Kursziele: https://www.vonovia.com/investoren/die-vonovia-aktie/analysten

Die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia wurde am Donnerstag mit +7,83 Prozent einer der Top-Gewinner in einem DAX, der zeitweise erreichte, immense Gewinne am Handelsende wieder abgab. Vonovia hielt sich hingegen stark … aber ob das wirklich in Stein gemeißelt ist?

Die Vonovia-Aktie startete den Donnerstag mit einer beeindruckenden Aufwärts-Kurslücke, lief kurz nach dem Handelsstart über die Widerstandszone 28,38/28,72 Euro und markierte mit 29,09 Euro ein neues Jahres-Verlaufshoch. Allzu deutlich tiefer ging es auch dann nicht, als der DAX seine morgendlichen Gewinne einbüßte. Ein Zeichen der Stärke. Aber die Argumente, die zu diesem Kurssprung führten, sind eher weniger stark.

Denn Basis der Käufe war die Ansicht, dass ab jetzt zügig sinkende Leitzinsen die Rahmenbedingungen für Immobilienunternehmen wie Vonovia deutlich aufhellen werden. Niedrigere Hypothekenzinsen ermöglichen potenziellen Käufern wieder den Kauf von Wohnungen, zugleich bedeuten niedrigere Zinsen sinkende Kosten für Vonovias Bauprojekte, darüber hinaus ließe sich die aktuelle Phase, in der die Bauunternehmen über Auftragsmangel klagen, nutzen, um günstiger neue Wohnungen zu errichten. Eine Situation also, die perfekt für eine Erholung von gebeutelten Immobilienkonzernen wie Vonovia geeignet ist. Allerdings hat dieses Gedankenkonstrukt einen Haken:

Expertenmeinung: Vonovia hat Liegenschaften in Deutschland, in Österreich und in Schweden, nicht aber in den USA. Diejenigen, die die Aktie gleich zu Handelsbeginn zu jedem Preis eingesammelt und damit diese große Aufwärts-Kurslücke ausgelöst hatten, dürften fest davon ausgegangen sein, dass ein Avis im kommenden Jahr sinkender Leitzinsen, welches die US-Notenbank vorgelegt hatte, auch von der EZB kommen werde. Aber das war ja nicht der Fall. Bei der EZB wurden Zinssenkungen noch nicht einmal diskutiert, ließ EZB-Chefin Lagarde in der Pressekonferenz durchblicken. Und wenn die Leitzinsen der Eurozone vorerst nicht sinken, wo bleibt da das Argument für diesen Kurssprung bei Vonovia?

Vonovia Aktie: Chart vom 14.12.2023, Kurs 28,51 Euro, Kürzel: VNA | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Vonovia Aktie: Chart vom 14.12.2023, Kurs 28,51 Euro, Kürzel: VNA | Quelle: TWS

Daher sollte man sich besser nicht zu sicher sein, dass es gelingt, diese am Ende doch „nur“ erreichte, aber nicht überwundene Widerstandszone 28,38/28,72 Euro zu bezwingen. Unmöglich ist an der Börse bekanntlich nichts, aber die standhaft gebliebene EZB hätte jetzt die Basis dafür geliefert, dass dieser Ausbruchsversuch ausgebremst wird.

Das über dieser Zone liegende, nächste charttechnische Kursziel bei 33,16 Euro wäre dann erreichbar, wenn die Aktie den jetzt erreichten Widerstand auf Schlusskursbasis glaubhaft überwindet (dazu sollte der Schlusskurs über dem gestrigen Tageshoch von 29,09 Euro liegen) und absehbar wäre, dass auch die EZB sehr bald auf den „Sinkflug-Kurs“ der US-Notenbank einschwenkt. Bevor nicht beides gegeben wäre, wäre die jetzt auch markttechnisch überkaufte Aktie in Sachen weiterer Kursgewinne ein Wackelkandidat ersten Ranges.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des deutschen Immobilienunternehmens konnte in den letzten Wochen den Rückenwind des Gesamtmarkes nutzen. Hierbei wurde die eingeleitete Korrektur, welche Ende Oktober ihren Lauf nahm, Anfang November beendet.

Mit dem Sprung über die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 haben sich die Bullen wieder ihren Platz an vorderster Stelle gesichert. Die Vonovia-Aktie kennt seither nur noch eine Richtung und diese zeigt steil nach oben. Der Aufwärtstrend ist somit zurück und die Chancen auf weiter steigende Kurse sind vorhanden.   

Expertenmeinung: Worauf ist nun zu achten und wohin könnte die Reise gehen? Der erste wichtige längerfristige Widerstand bei 24.46 EUR konnte mittlerweile gebrochen werden. Somit ist der Weg frei in Richtung des nächsten Pivot-Hochs im Wochenchart, welches im Januar dieses Jahres bei 28.73 EUR gebildet wurde. Dies wäre dann wohl auch das zu erwartende Potential im laufenden Kalendermonat.

Ob die Aktie in Folge auch diese Ebene brechen wird, bleibt abzuwarten. Vorerst gebe ich Vonovia wieder bullische Aussichten mit auf den Weg.

Aussicht: BULLISCH

Vonovia Aktie: Chart vom 30.11.2023, Kurs: 25.52 EUR Kürzel: VNA | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Vonovia Aktie: Chart vom 30.11.2023, Kurs: 25.52 EUR Kürzel: VNA | Quelle: TWS

Gestiegene Baukosten, hohe Refinanzierungskosten und die Sorge vor Mietausfällen: All das drückte die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia über die letzten zwei Jahre massiv. Aber mit der Bilanz des 3. Quartals meldete sich die Aktie wie ein Phönix aus der Asche zurück.

Die Bilanz des dritten Quartals 2023 bzw. die Neun-Monats-Zahlen wurden am Freitag mit einem beeindruckenden Kursplus von 7,78 Prozent quittiert. Und da die Vonovia-Aktie in den Tagen zuvor bereits rasant durchgestartet war, ist sie auf Tagesbasis markttechnisch schon kurz vor dem überkauften Level, wie der im Chart mit eingeblendete RSI-Indikator zeigt. Und trotzdem muss die Kaufwelle nicht zwingend zu Ende sein, denn jetzt könnten viele ihre vorherigen Bedenken und Zweifel gegen Zuversicht eintauschen.

Der Grund lag weniger im Blick zurück. Dass die ersten neun Monate 2023 nicht gerade grandios ausgefallen waren, konnte man schon vorher wissen. Der Umsatz fiel in den ersten drei Quartalen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,2, das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 4,7 Prozent. Die Leerstands-Quote indes blieb bei geringen 2,1 Prozent.

Ein Aspekt, der den Tradern gefiel, war der erfolgreiche Verkauf von Neubauprojekten, der die Verschuldung schnell verringert und die Marktexposition reduziert. Aber noch deutlich wichtiger war, dass Vonovia bereits – was bislang wenige Unternehmen tun – einen Blick auf das kommende Jahr wagte und avisierte, dass man da Umsatz und EBITDA auf dem 2023er-Level anpeilt. Sprich: Das Unternehmen erwartet, dass der Druck nicht weiter zunimmt und eine Stabilisierung beginnt.

Expertenmeinung: Natürlich wäre die Ankündigung, bereits 2024 wieder einen dynamischen Gewinnanstieg zu erreichen, noch schöner gewesen. Aber damit kann man nicht rechnen, das wird seine Zeit dauern. Alleine die Nachricht, dass der Boden bei Umsatz und Gewinn erreicht sein dürfte, ist da schon bullisch … und kann entscheidend dafür ein, dass auch die Aktie ihr Tief bereits gesehen hat und sich fürderhin sukzessiv nach oben orientiert.

Das Tief, das die Vonovia-Aktie im März bei 15,27 Euro erreicht hatte, war – fast – das Allzeittief. Als die Aktie im Sommer 2013 an die Börse kam, wurde damals bei 15,22 Euro ein Tief markiert, das jetzt, zehn Jahre später, getestet wurde und hielt. Das hat durchaus Symbolwirkung: Die Aktie beginnt wieder von vorne. Und wenn man bedenkt, dass der Kurs in einem noch positiven Umfeld niedrigster Zinsen und steigender Immobilienpreise im Jahr 2020 ein Rekordhoch von 56,52 Euro erzielt hatte, könnte jetzt, angesichts dieses ermutigenden 2024er-Ausblicks, so mancher schon davon träumen, diese alten Höhen wieder zu erreichen.

Zwar kann man nicht ernsthaft erwarten, dass ein solches, für Immobilienaktien perfektes Umfeld schnell wiederkehrt. Aber jetzt, nachdem die Zahlen erst einmal auf dem Tisch liegen und damit zunächst keine weiteren News anstehen, ist es der zuversichtlich stimmende Eindruck eines stabilen, kommenden Jahres, der in den Köpfen der Anleger hängenbleiben wird. Und damit könnte die Zuversicht jetzt an die Stelle der vorherigen Skepsis treten und den Kurs weiter befeuern.

Dass ein rasanter Anstieg Gewinnmitnahmen provoziert, muss man einkalkulieren. Aber es wäre zumindest keine allzu große Überraschung, wenn es gelänge, die markante Widerstandszone 28,38/28,72 Euro Richtung Jahresende zu testen und, im Idealfall, sogar zu überwinden.

Quellenangaben:
Bericht zum 3. Quartal, 03.11.2023:
https://report.vonovia.de/2022/q3/de/

Analysten-Kursziele:
https://www.vonovia.com/investoren/die-vonovia-aktie/analysten

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Anleger musste lange warten, bis der vorherrschende Abwärtstrend in der deutschen Immobilienaktie gebrochen wurde. Im Juli dieses Jahres war es dann soweit und die entscheidende Wende gelang hin zu einem Aufwärtstrend. Bis vor einer Woche sah dieser auch noch recht robust aus.

Doch mittlerweile lässt die Vonovia-Aktie mit heftigem Verkaufsdruck aufhorchen. Die überaus wichtige Unterstützungsebene rund um den Bereich von 21.60/21.70 USD wurde am Donnerstag deutlich gebrochen. Die Folge war eine regelrechte Verkaufsflut. Der gestrige Handelstag endete tiefrot und mit einem Abschlag von mehr als 5%. Der bislang so robuste Aufwärtstrend ist dahin.

Expertenmeinung: Besorgniserregend war vor allem auch das erhöhte Handelsvolumen. Dieses war fast doppelt so hoch wie jenes der letzten Handelstage. Dies deutet darauf hin, dass auch institutionelle Anleger im großen Stil das Handtuch warfen.

Die Folgeerscheinungen dürften nicht allzu freundlich sein. Aus aktueller Sicht gehe ich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit von weiter fallenden Notierungen aus. Erst wenn die Bullen die gebrochene Unterstützung zurückerobern würden, wäre das Gesamtbild wieder freundlicher.

Aussicht: BÄRISCH

Vonovia Aktie: Chart vom 19.10.2023, Kurs: 20.51 EUR, Kürzel: VNA | Quelle: TWS | Online Broker LYNX
Vonovia Aktie: Chart vom 19.10.2023, Kurs: 20.51 EUR, Kürzel: VNA | Quelle: TWS