Rentenfonds – Funktionsweise & Definition | Online Broker LYNX

Was sind Rentenfonds?

Rentenfonds sind Investmentfonds, die ausschließlich oder zu einem großen Teil in Anleihen investieren. Anleihen werden auch als Rentenpapiere bezeichnet, was den Begriff „Rentenfonds“ erklärt. Durch die Zinszahlungen der Anleihen und durch den Handel mit den gehaltenen Wertpapieren legen Rentenfonds an Wert zu. Wenn man allerdings nicht direkt in Rentenfonds investieren möchte, besteht auch die Möglichkeit, Anleihe-ETFs zu handeln, auf welche wir in diesem Artikel näher eingehen werden. Zunächst setzten wir uns aber erst einmal mit dem Thema Anleihen auseinander.

Rendite und Kursgewinn: Die zwei entscheidenden Komponenten des Anleihe-Investments

Anleihen funktionieren für einen Investor anders als Aktien. Bei Aktien geht es um den Kursgewinn einerseits und die Dividende andererseits. Anleihen sind anders strukturiert. Anders als Aktien haben sie eine vorab festgelegte Laufzeit, die nur ein, zwei Jahre betragen kann, man findet aber genauso Anleihen mit sehr langen Laufzeiten von 30 Jahren und mehr. Der Zins, den derjenige zahlt, dem man mit dem Kauf einer Anleihe Geld leiht (das kann ein Staat oder ein Unternehmen sein), wird von vornherein festgelegt, verändert sich also im Gegensatz zu einer Aktien-Dividende nicht. Doch der Kurs der Anleihe bewegt sich. Dadurch sind Kursverluste oder eben auch Kursgewinne möglich, wenn man die Anleihe nicht bis zum Laufzeitende behalten will. Und das macht die Sache äußerst spannend. Ein Beispiel:

Wenn Sie heute eine Anleihe mit zehn Jahren Laufzeit gleich bei deren Emission erwerben und 1.000 Euro investieren, bekommen Sie Ihre 1.000 Euro nach diesen zehn Jahren vom Anleihe-Emittenten zurück (sofern der nicht insolvent würde). Die „Belohnung“ für das Ausleihen Ihres Geldes an den Anleihe-Emittenten ist die Verzinsung („Kupon“). Nehmen wir mal an, Sie bekommen da 1,5 Prozent pro Jahr, hätten Sie über diese zehn Jahre 150 Euro an Zinsen bekommen (1,5 Prozent von 1.000 Euro = 15 Euro x 10 Jahre). Diese 1,5 Prozent, die Sie da als Zins erhalten, nennt man „Rendite“.

Wenn Sie so verfahren, kann es Ihnen egal sein, ob der Kurs dieser Anleihe, die Sie im Depot haben, schwankt. Dann ist es egal, ob der Anleihekurs während dieser zehn Jahre von 100 Prozent, zu dem die Anleihe ausgegeben wurde, auf 70 fällt oder auf 130 steigt. Aber wer da geschickt agiert, kann über die Zinsrendite hinaus eben noch höchst lukrative Kursgewinne erzielen. Die Frage ist, wann so etwas zu erwarten wäre?

Anleihen und Kursgewinne: Wie und warum bewegen sich Anleihekurse?

Die Renditen am Anleihemarkt insgesamt beeinflussen den Kurs bereits bestehender, börsengehandelter Anleihen. Konkret funktioniert das so:

Bei Investments in Anleihen spielen zwei Elemente in Bezug auf mögliche Gewinne mit hinein. Zum einen der Zinskupon, sprich die nominale Verzinsung, aber auch der Kurswert der Anleihe spielt eine große Rolle. Und der steigt, wenn die Leitzinsen bzw. das allgemeine Renditeniveau am Markt sinken und damit die Renditen fallen. Wieso?

Weil sich Anleihekurs und Rendite gegenläufig verhalten. Wenn die Rendite der Anleihen sinkt, wirkt sich das auf die bereits bestehenden Anleihen kurssteigernd aus. Das basiert darauf, dass der nominale Zins einer Anleihe ja fest verankert ist. Sehen wir uns dazu den folgenden Beispielchart an:

Rentenfonds: Entwicklung der Rendite deutscher Staatsanleihen mit 10 Jahren Laufzeit im Vergleich zur Kursentwicklung der Anleihen 2014 bis 2021 | Online Broker LYNX

Wir sehen oben die durchschnittliche Rendite für deutsche Bundesanleihen mit zehn Jahren Laufzeit, unten den Kursverlauf einer solchen Bundesanleihe mit zehn Jahren Laufzeit, die 2014 emittiert wurde und 2024 auslaufen wird. Über die ganze Laufzeit hinweg zahlt der Bund als Kreditnehmer dem Anleger für diese im unteren Teil der Grafik gezeigte Anleihe jährlich einen Zins von einem Prozent aus. Und das ist der Punkt.

Die bereits am Markt erhältlichen, sprich laufenden Anleihen passen sich dem allgemeinen Zinsniveau an. Was nicht „von oben“ angeordnet, sondern ein automatisch ablaufender Prozess ist.

Da unsere Beispiel-Anleihe mit ihren zwei Jahren Restlaufzeit jedes Jahr ein Prozent Zins abwirft, während das allgemeine Renditelevel für zehn Jahre negativ ist (-0,2 Prozent), ist diese Anleihe sehr gefragt, weil sie ja viel mehr Zins einbringt. Also steigt ihr Kurs. Und wenn der Kurs der Anleihe steigt, ist die Verzinsung für diejenigen, die da während der Laufzeit der Anleihe einsteigen wollen, niedriger. Dieser Börsenkurs steigt gemeinhin so weit, bis die Rendite, sprich der Kurs der Anleihe geteilt durch den Zinskupon von 1,0 Prozent, das allgemeine Renditeniveau dieser Laufzeiten ergibt. Und das bedeutet:

In einer Phase mit tendenziell fallenden Renditen steigen die Kurse der Anleihen, der Anleihemarkt verspricht Kursgewinne. Bei steigenden Renditen am Anleihemarkt fallen die Kurse der umlaufenden Anleihen, man würde beim Verkauf also Kursverluste hinnehmen müssen.

Steigende Leitzinsen sind nicht gut für Anleihe-Investoren, aber gehen die Zinserhöhungen dem Ende zu, wird es interessant

Jahrelang kam man auf diese Weise trotz niedriger, teilweise sogar negativer Verzinsung als Anleihe-Investor gut zurecht, weil der geringen Zinsrendite Kursgewinne gegenüberstanden. Grund: Die Notenbanken senkten die Zinsen und ließen sie gedrückt, so dass Kursgewinne entstanden. Die vorstehende Grafik zeigt, dass vor allem 2018 und 2019 in dieser Hinsicht gute Jahre waren. 2020 und 2021 wurden dagegen tendenziell Kursverluste eingefahren. Wie könnte das jetzt, im gerade begonnenen Jahr 2022 ablaufen?

Derzeit erwarten die Investoren, dass die Leitzinsen und mit ihnen das Renditeniveau am Anleihemarkt tendenziell steigen wird. Grund dafür ist die weit über das Niveau vergangener Jahre hinaus geschossene Inflation. Hier werden die Notenbanken eingreifen müssen, auch, wenn sie sich bislang lange dagegen gewehrt haben, weil es sich um eine Inflation handelt, die vor allem durch ein zu geringes Angebot hervorgerufen wird, nicht durch eine zu hohe Nachfrage, die sich mit der Verteuerung von Krediten bremsen ließe.

Aber die Bank von England hat ihren Leitzins im Dezember 2021 bereits angehoben, die US-Notenbank hat Leitzinserhöhungen für das neue Jahr angedeutet, nur die Europäische Zentralbank EZB schließt das (noch) tendenziell aus. Wir wissen: Steigen die Zinsen, fallen die Anleihekurse … aus dieser Warte heraus könnte man meinen, 2022 würde für Anleihe-Investoren ein schlechtes Jahr, zumal:

Rentenfonds: Entwicklung der Inflation in der Eurozone und EZB Leitzins im Vergleich von 2004 bis 2021 | Online Broker LYNX

Wenn die Investoren davon ausgehen, dass die Zinsen steigen, kaufen sie auch ungern bereits laufende Anleihen, weil sie darauf warten, dass bei höheren Zinsen neu ausgegebene Anleihen auch höhere Zinskupons bieten. Und natürlich macht es einen immensen Unterschied, ob man eine Anleihe mit zehn Jahren Laufzeit mit einem Kupon von nur einem oder mit zwei Prozent kauft. Konsequenz:

Solange die Leitzinsen bzw. die Renditen am Anleihemarkt steigen, fährt man mit Anleihen meist schlecht. Doch schon dann, wenn man erwarten darf, dass die Leitzinserhöhungen vorbei sind, wird es wieder interessant.

Aber 2022 könnte trotzdem eine sehr gute Chance sein, um mit Anleihen Kursgewinne zu erzielen, denn gerade weil die Inflation nicht durch eine zu hohe Nachfrage zustande gekommen ist, könnten die Maßnahmen der Notenbanken eher moderat ausfallen und dadurch gedrückte Anleihekurse zu einer Einstiegsgelegenheit werden.

Bereits im vorangegangenen Chartbild fiel auf, dass die EZB zuletzt auf hohe Inflationsraten immer weniger reagiert hat. Der Grund liegt in den vielen Jahren, in denen sich Regierungen, Unternehmen und Privathaushalte zu niedrigsten Zinsen verschulden konnten. Würde man die Refinanzierung und den Schuldendienst durch höhere Leitzinsen nennenswert verteuern, besteht die Gefahr, dass viele der alten Schulden wegen nach Auslaufen der Zinsbindung deutlich höheren Zinskosten nicht mehr bedient werden können und die Neuverschuldung so stark zurückgeht, das Wachstum nicht gebremst, sondern eliminiert wird. Außerdem ist das Wachstum derzeit ja keineswegs umwerfend stabil und stark. Dazu ein Blick auf den nächsten Chart:

Rentenfonds: Entwicklung des EZB Leitzins und die Rendite von Bundesanleihen mit 5 Jahren Laufzeit im Vergleich von 2004 bis 2021 | Online Broker LYNX

Hier sehen wir, dass die Renditen am Anleihemarkt oft schon vor Leitzinsanhebungen und Leitzinssenkungen reagieren. Das liegt daran, dass die Notenbanken ihre Aktionen meist eine Zeit lang vorher avisieren und man sich als Investor ohnehin auf Basis des Wirtschaftswachstums und der Inflationsentwicklung ausrechnen kann, dass es über kurz oder lang zu Maßnahmen kommen wird.

Wir sehen, dass die Renditen, hier im Chart die durchschnittliche Rendite für Bundesanleihen mit fünf Jahren Laufzeit, bislang aber kaum auf die stark angestiegene Inflation reagiert hat. Wenn das noch passiert, weil man einpreist, dass die EZB ihre bisherige Verweigerungshaltung gegenüber Zinserhöhungen aufgeben muss, würde das zunächst einmal für fallende Anleihekurse sorgen. Ausgerechnet jetzt in Anleihen einzusteigen, könnte einem also Kursverluste und eine ungünstig niedrige Rendite bescheren, aber:

Anleihekauf 2022: Auf die Notenbanken achten!

Wie vorstehend erwähnt, haben die Notenbanken aufgrund der immensen Menge an Niedrigzins-Krediten vergangener Jahre Probleme, die Leitzinsen lange und weit anzuheben. Es ist daher wahrscheinlicher, dass es nur zu eher kurzen und wenig umfassenden Zinsmaßnahmen kommt … vorausgesetzt, die angebotsinduzierte Inflation kommt zurück, wenn die Lieferengpässe der Weltwirtschaft sich bereinigen. Dann könnte es so ablaufen wie in Europa im Jahr 2011, sehen wir uns dazu die nächste Grafik an:

Rentenfonds: Entwicklung des EZB Leitzins und der Bund Future im Vergleich von 2001 bis 2021 | Online Broker LYNX

Damals kam es nur zu sehr geringen Zinserhöhungen in der Eurozone. Und der in grün eingeblendete Verlauf des Bund Future, dem Kursbarometer deutscher Anleihen mit zehn Jahren Laufzeit am Futures-Markt, zeigt: Schon nach der ersten der zwei damaligen Zinserhöhungen hatten die Anleihekurse wieder zugelegt.

Sobald sich da 2022 bei der EZB etwas tut, ist die Chance groß, dass der Anleihemarkt diese Zinsanhebungen schnell einpreist und das wiederum, wenn die Zinserhöhungen nur gering ausfallen, wäre eine ideale Einstiegschance in Anleihen. Das Jahr 2022 könnte also allemal gute Gelegenheiten bieten. Die Frage wäre nur: Wo investieren … und wie?

Faktor Länderauswahl: Wo könnte man in Anleihen investieren?

Wohin mit dem Kapital, das in Anleihen fließen soll? Man ist ja keineswegs darauf angewiesen, nur in deutsche Anleihen zu investieren. In den USA gibt es deutlich höhere Zinsen. Und innerhalb Europas sind die Unterschiede auch alles andere als klein. Sehen wir uns dazu einen Vergleich der Renditen in den USA, Italien und Deutschland für Anleihen mit zehn Jahren Laufzeit an:

Rentenfonds: Entwicklung der Rendite von Staatsanleihen der USA, Italien und Deutschland von 2007 bis 2021 | Online Broker LYNX

In den USA und in Italien liegen die Renditen für Anleihen mit zehn Jahren Laufzeit deutlich höher, bei 1,54 (USA) und 1,16 (Italien) Prozent. In Deutschland ist die Rendite mit -0,19 Prozent hingegen drastisch negativ. Doch so klar ist damit keineswegs, wo man sein Geld derzeit investieren würde, denn:

Faktor Währungsrisiko und Ausfallrisiko

Außerhalb der Eurozone gibt es das Währungsrisiko. Wenn Sie in US-Anleihen investieren und der Wert des US-Dollars fällt zum Euro, kann es leicht sein, dass der höhere Zins vom Verlust, den Sie durch den fallenden US-Dollar erleiden, aufgezehrt wird, die Sache sogar zum Verlustgeschäft wird.

Und innerhalb der Eurozone ist es genauso wichtig, sich den Schuldner genau anzusehen wie bei Anleihen weltweit. Denn grundsätzlich gilt: Je höher der Zins, desto höher das Ausfallrisiko. Was den eventuellen Ausfall der Zinszahlung bedeuten kann, aber auch, wenn es hart auf hart kommt, den Ausfall des gesamten Kapitals, sprich die Anleihe an sich wird nicht mehr zurückbezahlt und damit wertlos.

Faktor Laufzeit

Ein weiterer Faktor, den es zu bedenken gilt, ist die Laufzeit. Je länger die Laufzeit der Anleihen, die man sich ins Depot holt, desto höher ist gemeinhin die Rendite. Was nachvollziehbar ist, denn der Zins soll ja vergelten, dass man Geld verleiht. Und je länger man die Leihfrist setzt, sprich je länger die Anleihe läuft, desto mehr muss der Staat, die Kommune oder das Unternehmen dafür auf den Tisch legen. Aber:

Je länger die Laufzeit, desto länger sind Sie an das derzeitige Renditeniveau gebunden, wenn Sie nicht auf Kursgewinne spekulieren, sondern die Bonds bei der Ausgabe erwerben und behalten wollen, bis die Laufzeit endet. In diesem Fall kann es Ihnen egal sein, ob der Börsenkurs dieser Anleihe in der Zwischenzeit steigt oder fällt. Aber will man sein Kapital so langfristig binden? Will man hinnehmen, dass es in der Zeit bis zum Laufzeitende der Anleihen womöglich deutlich günstigere Renditen gibt, die man dann nicht „mitnehmen“ kann? Mit kurzen Laufzeiten sind Sie flexibler. Aber dafür gibt es dann eben auch weniger Rendite.

Die besten Rentenfonds und Anleihen-ETFs

Ob 2022 am Ende eine gute Einstiegschance in Anleihen bietet? Gut möglich ist es, sicher ist es, wie alles an der Börse, nicht. Und erst recht kann man nicht absehen, wie sich die Situation in einem, fünf oder zehn Jahren darstellt. Daher bietet es sich an, auch und gerade bei Anleihen zu tun, was bei Aktien eine Selbstverständlichkeit ist:

Mit Anleihe-ETFs ein Portfolio aus einzelnen Portfolios bilden!

Streuen Sie ihre Investments nach Währungsraum, Laufzeiten und Bonität und bleiben Sie trotzdem flexibel. Wie? Indem Sie sich Anleihe-ETFs ins Depot legen. Die Auswahl ist groß – und so haben Sie die Möglichkeit, börsentäglich ein- oder auszusteigen.

Und wenn Sie Ihr Investment so gestalten, dass Sie ETFs aus mehreren Bereichen im Depot haben, die ja selbst jeweils ein Portfolio aus verschiedenen Anleihen darstellen, können Sie so recht einfach eine breite Streuung der Chancen und Risiken erreichen. Die nachfolgende Tabelle zeigt fünf Anleihe-ETFs ganz verschiedener Bereiche, die gut handelbar sind und zum Teil Gewinne bieten, die manch einen, der glaubt, dass man mit Anleihen nichts anfangen kann, erstaunen dürften:

Unsere Top 5 ETFs auf Anleihen (Bonds)

Rentenfond / Anleihe ETFISINETF-Volumeninvestiert in:Ausschüttung?Performance 1 Jahr
(inkl. Ausschüttungen)
Performance 3 Jahre
(inkl. Ausschüttungen)
jährl. KostenWährung
der Bonds
Replikations-
methode
iShares USD Treasury Bond 20+yr UCITS ETFIE00BSKRJZ44906 Mio.US-Bonds 20+ Jahreja/halbjährlich3.49%28.20%0.07%USDphysisch
Xtrackers Eurozone Government Bond Yield Plus 1-3 ETFLU0925589839542 Mio.Euro-Bonds 1-3 J.thesaurierend*-0.71%1.08%0.15%Europhysisch
iShares Euro Government Bond 20yr Target Duration ETFIE00BSKRJX20222 Mio.Eurobonds 20 Jahreja/halbjährlich-8.62%15.31%0.15%Europhysisch
UBS ETF (LU) Markit iBoxx EUR Liquid Corporates ETFLU072155386469 Mio.€-Corporate Bondsja/halbjährlich-1.08%9.96%0.18%Europhysisch
iShares J.P. Morgan USD Emerging Markets Bond ETFIE00B2NPKV685.852 MioEmerging Marketsja/monatlich5.75%20.20%0.45%USDphysisch
* "thesaurierend" bedeutet, dass Zinszahlungen der im ETF enthaltenen Anleihen wieder investiert und nicht ausgeschüttet werden

Physisch oder synthetisch: Wie bildet ein ETF den jeweiligen Rentenmarkt nach?

Als Anleger hat man die Wahl zwischen synthetisch und physisch replizierenden ETFs. Synthetisch replizierende ETFs bilden die Basis, also hier Anleihen, über Derivate nach. Das ist immer mit einem höheren Risiko behaftet. Ein physisch replizierender ETF hingegen kauft die abgebildeten Anleihen tatsächlich, das ist die sicherere Variante.

Fazit Rentenfonds: Mit dem richtigen Timing können Anleihen sogar den Aktienmarkt schlagen

Es gibt in der Tat Phasen, in denen man mit Anleihen nichts zuwege bringen kann. Aber wer Phasen abpasst, in denen die Zinsen wieder ein wenig angezogen haben, hat eine gute Chance auf lukrative Kursgewinne und höhere Renditen. Und in guten Jahren können solche Investments dann sogar den Aktienmarkt schlagen!

Dabei bieten sich Investments in Rentenfonds und Anleihe-ETFs als ideale Lösung an, denn dadurch kann man leichter große Regionen abdecken und durch ein Portfolio mit mehreren Fonds und/oder ETFs eine breite Streuung der Chancen und Risiken erreichen.

Sie möchten an der Börse ETFs handeln?

Als ETF-Broker bieten wir Ihnen den Börsenhandel der vorgestellten Rentenfonds bzw. Anleihe ETFs an und zwar direkt an den Heimatbörsen an. Damit profitieren Sie von einem hohen Handelsvolumen und engen Spreads.

Profitieren Sie als Daytrader, Anleger oder Investor von dem ausgezeichneten Angebot über den Online-Broker LYNX, denn wir ermöglichen Ihnen den preiswerten Handel von Aktien, ETFs, Optionen, Futures, Forex u.v.m. Nehmen Sie sich die Zeit, unsere Gebühren mit denen der Konkurrenz zu vergleichen und handeln Sie in Zukunft über unsere professionelle Handelsplattform.

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  3. Die Value-Strategie von Warren Buffett: Der nette Milliardär von nebenan
  4. Die Trendfolge-Strategie: Trading mit Systemen (1): Trendfolge-Indikatoren
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  6. Die Swing Trading-Strategie
  7. Gewinne mitnehmen – Die besten Strategien
  8. Gewinnoptimierungs-Strategie Pyramidisieren
  9. Die Momentum- oder auch Top/Flop-Strategie

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