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Aktien

Aktien verbriefen Eigentumsrechte an einer Aktiengesellschaft, alle Aktieninhaber sind Miteigentümer einer Gesellschaft. Der Aktienkurs ist der Preis, zu dem eine Aktie aktuell an der Börse gehandelt wird. Aktien sind das bekannteste und beliebteste Handelsinstrument an der Börse.

Anleihen

Als Anleihen (auch: Obligationen, Bonds oder Renten) werden verzinsliche Schuldverschreibungen mit einer bestimmten Laufzeit bis zur Tilgung bezeichnet. Sie dienen den Emittenten, z.B. Unternehmen oder Staaten zur Finanzierung von Investitionen oder sonstigem Geldbedarf. Anleihen werden wie Aktien an den Finanzmärkten, genauer gesagt dem Rentenmarkt gehandelt. Anleihen werden von Tradern meist in Form von Derivaten (z.B. Futures) gehandelt.

ETFs

ETFs (Exchange Traded Funds) sind Fonds, die wie Aktien an der Börse gehandelt werden und in ihrer Zusammensetzung einen Index nachbilden. Im Gegensatz zu klassischen Fonds müssen die Anleger keinen Ausgabe- oder Abgabeaufschlag sondern nur eine sehr geringe Verwaltungsgebühr bezahlen. ETFs gibt es für zahlreiche Anlageklassen wie Aktien-, Rohstoff-, Anleihe- und Derivatemärkte sowie für den Geldmarkt.

Devisen

Ausländische Währungen – Devisen genannt – zählen ebenfalls zum Spektrum der handelbaren Finanzinstrumente. Der Devisen- oder Forex-Markt (Forex steht für die englische Bezeichnung „Foreign exchange“) ist mit einem durchschnittlichen Tagesumsatz von über 5 Billionen US-Dollar einer der größten und liquidesten Finanzmärkte der Welt.

Rohstoffe

Auch Rohstoffe (Englisch Commodities) wie Agrarrohstoffe, Edelmetalle, Industriemetalle und Energierohstoffe sind an den Finanzmärkten handelbar. Dabei wechseln jedoch meist keine physischen Bestände den Besitzer, sondern die Transaktionen werden mittels Termingeschäften oder börsengehandelter Exchange-Traded Commodities (ETCs) abgewickelt.

Optionen

Optionen zählen zu den Termingeschäften und es gibt zwei Arten: Call-Optionen und Put-Optionen. Eine Option gibt dem Käufer der Option das Recht, einen bestimmten Basiswert (z.B. eine Aktie) bis zum Verfallsdatum der Option zu einem bestimmten Preis (dem Ausübungspreis) zu kaufen (Call-Option) oder zu verkaufen (Put-Option). Für dieses Recht bezahlt der Anleger eine Optionsprämie, den Preis der Option.

Futures

Futures sind Termingeschäfte, die ein Geschäft zur Lieferung bzw. Abnahme eines in Menge und Qualität genau definierten Wirtschaftsgutes (dem Basiswert) zu einem bestimmten Termin beinhalten. Sofern dieses Geschäft nicht vor Fälligkeit über die Börse durch ein Gegengeschäft glattgestellt wird, entsteht ähnlich wie für die Stillhalter von Optionen die Pflicht zur Abnahme oder Lieferung des Basiswerts oder es kommt zu einem Barausgleich (Cash-Settlement). Um Futures zu traden ist eine Sicherheitsleistung (Margin) erforderlich.

CFDs

Ein CFD (Englische Abkürzung für contract for difference) oder Differenzkontrakt ist ein sogenannter Total Return Swap. Dabei vereinbaren zwei Parteien (CFD-Anbieter und Trader) den Austausch von Wertentwicklung und Erträgen eines Basiswerts gegen Gebühren sowie Zinszahlungen. Ein CFD spiegelt also aus Sicht des Traders die (gehebelte) Kursentwicklung des zu Grunde liegenden Basiswertes. Aufgrund der Hebelwirkung ist wie bei Futures eine hinterlegte Sicherheitsleistung (Margin) erforderlich.

Kryptowährungen

Kryptowährungen werden digitale Zahlungsmittel genannt, die auf kryptographischen Programmier-Verfahren wie Blockchains und digitalen Signaturen basieren. Kryptowährungen stellen jedoch keine Währungen im eigentlichen Sinne dar und werden auch von den Aufsichtsbehörden zunehmend kritisch betrachtet. 2009 wurde mit dem Bitcoin die erste Kryptowährung vorgestellt, bis 2018 waren bereits über 4.500 teils sehr fragwürdige Kryptowährungen im Umlauf. Der Handel mit Kryptowährungen gilt generell als hochspekulativ.

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