Infineon Aktie aktuell Infineon: Die Bilanz ist da – kommt die Kuh jetzt vom Eis?

News: Aktuelle Analyse der Infineon Aktie

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Zur Infineon Aktie

Die Infineon-Aktie war seit Anfang 2020 ein echtes Momentum-Wunder. Von 23 runter auf 10 Euro, dann rauf bis 37 Euro. Aber unter dem Strich läuft die Aktie seit Jahresanfang seitwärts, droht, ein Topp zu vollenden. Jetzt sind die Quartalszahlen da – bringt das neuen Schwung?

Das ist eine Glaubensfrage für die Investoren. Was man auch an den Ausschlägen der Aktie gestern im Anschluss an die Vorlage der Bilanz zum dritten Geschäftsjahresquartal (= zweites Kalenderquartal) sehen konnte. Zuerst sackte der Kurs durch, dann erholte er sich schnell nahe Vortages-Schlusskurs, am Ende schloss Infineon 0,37 Prozent niedriger. Was war der Grund für diese uneinheitliche Reaktion? Waren die Zahlen nicht gut genug?

Eigentlich schon. Sie waren nur keine positive Überraschung. Was zwar nachvollziehbar ist, aber der Grund für diese Berechenbarkeit kann für manchen Investor auch die Basis für seine Zurückhaltung sein. Erst einmal der Blick auf das, was da gemeldet wurde:

Der Umsatz im Frühjahrsquartal lag mit 2,72 Milliarden Euro marginal über dem des Vorquartals (2,7 Mrd.) und leicht unter der durchschnittlichen Analystenprognose von 2,77 Milliarden. Die Segmentergebnis-Marge kam mit 18,2 Prozent etwas über der Prognose (18,0 Prozent) herein, der Nettogewinn übertraf mit 245 Millionen Euro den des Vorquartals (203 Millionen) deutlich, blieb aber unter der Konsens-Prognose von 261 Millionen. Die Prognose für das am 30.9. endende Gesamt-Geschäftsjahr barg keine Überraschung, sondern war letztlich die mit dem Lineal gezogene Fortführung der bisherigen Ergebnisse: Umsatz um 11 Milliarden Euro, die Segmentergebnis-Marge wird über 18 Prozent gesehen. Warum ist das alles so wenig überraschend?

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Infineon Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Weil Infineon am Maximum seiner Kapazitäten arbeitet. Die hohe Chipnachfrage führt dazu, dass sofort rausgeht, was die Produktion verlässt. Mehr ist momentan nicht drin. Das ist im Prinzip zwar gut, nur: Das bleibt eben wahrscheinlich nicht so. Wir sehen in diesen Monaten einen „Flaschenhals“ in der weltweiten Produktion, der einen extremen Nachfrageüberhang bei Halbleitern nach sich zieht. Ist der Flaschenhals aber durchschritten, könnte die Chip-Nachfrage spürbar nachlassen. Das ist ein entscheidender Grund dafür, dass aus der Kursrakete Infineon mittlerweile die lahme Ente Infineon wurde:

Man hatte eine massiv anziehende Nachfrage und dadurch steigende Margen und Gewinne bereits eskomptiert. Jetzt sehen viele Investoren eine Aktie, die „oben“ ist. Immerhin hatte Infineon mit ihrem bisherigen Jahres-Verlaufshoch von 37,30 Euro den höchsten Stand seit 2001 erreicht und zum „Prä-Corona-Hoch vom Februar 2020 über 60 Prozent zugelegt.

Infineon-Aktie: Chart vom 03.08.2021, Kurs 33,28 Euro, Kürzel IFX | Online Broker LYNX

Diese voraussichtliche „Endlichkeit“ des am Anschlag laufenden Geschäfts ist es, die einige Marktteilnehmer davon abhält, hier weiter zuzugreifen. Aber immerhin, am Dienstag stemmte man sich erfolgreich dagegen, dass der Kurs wieder unter die im Chart dick schwarz hervorgehobene 200-Tage-Linie und in die wichtige Unterstützungszone 31/31,60 Euro zurückfällt und damit erneut in Gefahr gerät, eine breit angelegte Toppbildung zu vollenden.

Aber erst, wenn die Aktie die April-Abwärtstrendlinie bezwingt und über das letzte, Ende Juni bei 34,80 Euro markierte Zwischenhoch gestiegen ist, wäre die Kuh für die Bullen vom Eis und das obere Ende der potenziellen Toppbildung bei 37,30 Euro wieder ein realistisches Kursziel.

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Vorherige Analysen der Infineon Aktie

Eigentlich hatte die Infineon-Aktie ihre Toppbildung schon vollendet, aber dann rettete die 200-Tage-Linie die Bullen. Aber ist damit die Abwärtswende bereits vom Tisch? Oder sehen wir hier nur den Aufschub einer unvermeidlichen, größeren Verkaufswelle?

Was Infineon am 4. Mai für das zweite Geschäftsjahresquartal (Geschäftsjahresende 30.9.) an Ergebnissen und für das Gesamtjahr als Ausblick vorlegte, enttäuschte die Anleger. Die Aktie fiel an diesem Tag um 5,66 Prozent. Damit klopfte der Kurs an die entscheidende Supportzone, deren Bruch eine Toppbildung vollenden würde. Einige Tage lang hielt sich die Aktie noch, dann wurde diese Auffangzone im Bereich 31,03/31,61 Euro doch noch unterboten. Aber der befürchtete Abverkauf blieb aus, weil die im Chart dick schwarz hervorgehobene 200-Tage-Linie hielt. Zunächst am 13. Mai, ein weiteres Mal dann am 19. Mai, als Infineon bereits etwas oberhalb dieser Linie nach oben einschwenkte.

Das wäre grundsätzlich die perfekte Basis für einen neuen Aufwärtsimpuls. Aber die Chance, den Sack am gestrigen Dienstag mit dem Anstieg über die kurzfristige Abwärtstrendlinie zuzumachen, ließen die Bullen liegen. Diese heute bei 32,90 Euro ankommende Linie wurde zwar angegangen, dann aber ging ein Gutteil des Tagesgewinns wieder verloren. Damit sind die Eckpunkte, um die es bei dieser Trendentscheidung geht, klar definiert:

Infineon-Aktie: Chart vom 25.05.2021, Kurs 32,38 Euro, Kürzel IFX | Online Broker LYNX

Expertenmeinung: Gelingt es, diese Abwärtstrendlinie in einem zweiten Anlauf doch noch zu überbieten, wäre der Weg nach oben wieder frei, die Region um 35,40 Euro wäre dann ein plausibles, erstes Kursziel.

Sollte Infineon aber nach unten abdrehen, würde ein erneuter Test dieser momentan bei 30,02 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie wahrscheinlich. Und ob diese Linie dann einem dritten Anlauf in derart kurzer Zeit standhalten würde, ist zumindest unsicher. Aber warum könnte es überhaupt zu dieser bärischen Variante kommen?

Weil Infineon die Gesamtjahresprognose nur bestätigt, nicht aber angehoben hatte. Viele Anleger hatten darauf gesetzt, dass die momentane Chip-Knappheit dazu führen würde, dass Infineon diese Prognose anheben würde. Aber auch, wenn der Chiphersteller konstatierte, dass die Nachfrage nach Infineon-Chips das Angebot deutlich übertreffen würde, blieb man, auch wegen des Produktionsausfalls in einem Werk, bei der bisherigen Perspektive. Die zwar trotzdem Wachstum indiziert, aber wenn man sich ansieht, dass die Infineon-Aktie vor dem Corona-Crash im Hoch 23 Euro erreicht hatte, ist dieses immer noch hohe Niveau für Enttäuschungen anfällig.

30,02 und 32,90 Euro sind die Ankerpunkte, um die es in den kommenden Tagen also gehen wird. Egal in welche Richtung der Ausbruch erfolgt: Für kurzfristige Trader wären beide Szenarien interessant. Es sollte lohnen, die Aktie jetzt engmaschig im Auge zu behalten.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Im Einklang mit den US-Technologiewerten ging es dieser Tage auch mit der Infineon-Aktie deutlich Richtung Süden. Mittlerweile hat das Wertpapier sogar wichtige Böden durchbrochen und läuft nun sogar Gefahr, weiter an Wert zu verlieren. Doch schauen wir auf den Chart.

Beim letzten Versuch ein neues Allzeithoch zu generieren, ging den Bullen regelrecht der Saft aus. Der Ausbruch nach oben Anfang April wurde durch einen Doji und einen Shooting Star nicht bestätigt. Anleger nahmen daraufhin die Gelegenheit wahr, um ihre Gewinne ins Trockene zu bringen. Die ersten Warnsignale waren am Tisch. Das erste deutlichere Verkaufssignal bildete sich dann mit dem Bruch der Marke von 35 EUR. Dieser Impuls leitete die aktuelle Korrektur ein. Die Hoffnung war groß, dass die zuletzt erreichten Böden bei 31.03 EUR bis 31.61 EUR halten würden, doch mittlerweile sind auch diese durchbrochen worden.

Expertenmeinung: Der bislang intakte Aufwärtstrend ist vorbei. Dies bedeutet nicht, dass die Aktie nun jeden Tag fallen wird, sondern erst einmal nur, dass nachhaltige Anstiege eher in weite Ferne gerückt sind. Kurzfristige Gegenbewegungen nach oben können jederzeit eintreten und auch ein Retest des Bodens dürfte dieser Tage anstehen. Alles in allem bleibt das Gesamtbild jedoch deutlich angeschlagen und Kursziele im Bereich von rund 26 EUR sind nicht ausgeschlossen. Das Kursziel, welches sich durch den Bruch des Doppelhochs ergibt, liegt knapp darunter.    

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 11.05.2021 Kurs: 30.62 Kürzel: IFX | Online Broker LYNX

Die Reaktion auf die Bilanz des zweiten Geschäftsjahresquartals 2020/2021 war herb: Die Infineon-Aktie sackte um 5,9 Prozent ab und durchbrach den mittelfristigen Aufwärtstrend. Waren die Zahlen so schlecht? Nein, aber die Erwartungen zu hoch.

Infineon meldete für den Zeitraum Januar bis März einen Umsatz von 2,7 Milliarden Euro und ein sogenanntes Segmentergebnis von 470 Millionen Euro. Dabei vergleicht Infineon diese Zahlen immer mit dem Vorquartal, nicht mit dem Vorjahresquartal. Nimmt man wie Infineon selbst das erste Geschäftsjahresquartal des immer am 30. September endenden Geschäftsjahres, d.h. den Zeitraum Oktober bis Dezember als Vergleichsbasis, lag der Umsatz leicht höher, das Segmentergebnis knapp vier Prozent niedriger. Letzteres basierte auf einer etwas niedrigeren Gewinnmarge. Aber:

Zum einen lagen Gewinn und Marge damit trotzdem leicht über der durchschnittlichen Analystenprognose. Zum anderen würde man einen deutlichen Anstieg bei Umsatz und Gewinn erkennen, wenn man, wie das bei anderen Unternehmen üblich ist, dieses Ergebnis mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres ins Verhältnis setzt. Wo also lag das Problem?

Expertenmeinung: Es dürfte an der Erwartungshaltung der Anleger gelegen haben. Die Chip-Knappheit ist seit Monaten allgemein bekannt. Da könnten einige darauf gesetzt haben, dass Infineon seine Prognosen deutlich anhebt, was aber nur in sehr moderatem Umfang geschah. Was den Gedanken aufkommen lassen könnte: Wenn Infineon in einem solchen Umfeld, in dem einem Chips aus den Händen gerissen werden, die Prognose nicht massiv anhebt, wann dann? Vor allem, wenn man sich überlegt, wie es mit Umsatz und Gewinnmargen weitergeht, wenn dieser „Flaschenhals“ bei den Lieferketten überwunden ist.

Und die derzeitige Bewertung der Aktie wäre nur dann gerechtfertigt, wenn Infineon nicht nur im laufenden, sondern auch im kommenden Geschäftsjahr einen beeindruckenden Gewinnzuwachs vorweisen könnte. Auf Basis der aktuellen, durchschnittlichen Gewinnschätzung für das Geschäftsjahr 2020/2021 läge das Kurs/Gewinn-Verhältnis bei für Halbleiterwerte untypisch hohen 38. Das allein wäre kein Grund, sich hier zu verabschieden. Aber bei diesem Chartbild dürfte das einigen deutlich leichter gefallen sein.

Infineon gehörte zu den großen Outperformern des DAX im zweiten Halbjahr 2020, aber gerechnet vom Jahresanfang 2021 hat der DAX die Aktie geschlagen. Das alleine dürfte die Momentum-Trader bereits aus dem Markt gespült haben, hinzu kam der vergebliche Versuch im April, das vorherige Hoch von Anfang März zu überwinden. Dadurch nahm eine Toppbildung Gestalt an, die durch das gestrige Minus kurz vor der Vollendung steht. Der Umstand, dass die Aktie direkt an der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie notierte, als die Quartalsbilanz kam und die Chance vertan wurde, den Kurs mit dem Rückenwind des Zahlenwerks nach oben zu ziehen und den Trend zu bestätigen, kann mit Seitenblick auf die relativ hohe Bewertung jetzt das bärische Lager auf den Plan rufen.

Schlusskurse unter 31 Euro würden die Toppbildung vollenden. Käme es dazu, würden zwar bereits im Bereich 29,34 Euro die 200-Tage-Linie und bei 28,33 Euro das Oktober-Hoch als mögliche Auffanglinien warten. Aber sollten die Akteure zum Schluss kommen, dass der Boom bei den Chips in den kommenden Monaten ausläuft, würde es nicht überraschen, wenn man einer Abkühlung der Lage vorgreifen würde und die vorgenannten Supportlinien nicht halten. Infineon müsste umgehend über 35 Euro steigen, um das wachsende Risiko eines bärischen Szenarios zu bannen – möglich, aber derzeit die Variante mit der geringeren Wahrscheinlichkeit.

Infineon-Aktie: Chart vom 04.05.2021, Kurs 31,73 Euro, Kürzel IFX | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits im Februar hatten wir unsere Aussichten für die Aktie des deutschen Chiphersteller in unserer Analyse mit bullisch bewertet. Die Kurse haben seither stetig zugelegt und auch der Aufwärtstrend der Aktie bleibt durch die Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs intakt. Lediglich der Abverkauf unter den 50-Tage-Durchschnitt machte es Anlegern Anfang März nicht gerade einfach. Doch die Kursschwäche konnte schnell wieder aufgekauft werden.

Wichtig hierbei war, dass das Pivot-Tief von Januar bei 31.03 EUR nicht verletzt wurde. Alles in allem eine schöne Aufwärtsbewegung. Zuletzt haben die Kurse erneut am bisherigen Allzeithoch gekratzt, doch war der jüngste Kursanstieg wohl zu verlockend, um bei neuen Hochs die Gewinne der letzten Wochen mitzunehmen. Aktuell bildet sich gerade eine kleine Zwischenkorrektur.

Expertenmeinung: Gerade diese Zwischenkorrektur könnte eine erneute attraktive Einstiegschance liefern. Wichtig ist jetzt, dass vor allem die 50-Tage-Linie nicht deutlich nach unten verletzt wird. Kurse im Bereich des gleitenden Durchschnitts könnten die Bullen wieder motivieren, den Kaufdruck zu erhöhen. Das Risiko wäre bei einer Umkehr nach oben gut begrenzbar. Sollte sich der Erfolgslauf der Aktie weiter fortsetzen, dann wäre das Setup derzeit ähnlich attraktiv, wie zuletzt Ende Januar. Auch damals wurde die Schwäche gekauft und Infineon Aktie legte wenige Tage später deutlich an Wert zu. Wir belassen unserer Bewertung von Infineon vorläufig auf der bullischen Seite.  

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 12.04.2021 Kurs: 35.18 Kürzel: IFX | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit Mai des vorigen Jahres haben wir der Infineon-Aktie konstant positive Prognosen mit auf den Weg gegeben. Die Kurse haben sich mittlerweile mehr als verdoppelt und die Rallye scheint noch nicht vorüber zu sein. Seit mehr als einem halben Jahr sehen wir hier einen beispiellosen Aufwärtstrend, welcher wie ein Chart in einem Bilderbuch eine schier unglaubliche Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs bildet. Kein einziges Mal wurde diese Serie unterbrochen und wir erkennen recht eindrucksvoll einmal wieder die Kraft intakter Trends. Diese halten länger, als dass sie gebrochen werden. Auch zum aktuellen Zeitpunkt können wir eine klare Aussage treffen. Solange sich die Aktie über dem letzten Pivot-Tief bei rund 31 EUR halten kann, bleiben die Bullen am Ball und diktieren das Geschehen.

Expertenmeinung: Auch zum jetzigen Zeitpunkt geben wir dem Wertpapier bullische Aussichten mit auf den Weg. Es gibt keine Anzeichen einer Überhitzung und die Kurse stehen kurz vor einem weiteren möglichen Ausbruch. Knapp unter der Marke von 36 USD hat sich ein Widerstand gebildet, welcher weder im Januar noch im Februar gebrochen werden konnte. Die Stimmung an der Börse ist gut und zuletzt konnten an der Wall Street besonders Halbleiterunternehmen ordentlich anziehen. Dieser positive Tenor könnte sich auch positiv auf Infineon auswirken, weshalb wir noch im Laufe dieser Woche einen Breakout bekommen könnten. Das Gesamtbild sieht also weiterhin sehr bullisch aus.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 12.02.2021 Kurs: 35.56 Kürzel: IFX | Online Broker LYNX