Hypoport Aktie Prognose Hypoport: Ganz großer Krach oder ganz große Chance

News: Aktuelle Analyse der Hypoport Aktie

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Hypoport
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Es geht mal wieder die Angst um. Themen wie Rezession, Inflation und steigende Zinsen drücken auf die Stimmung der Anleger. Das gilt vor allem für den Immobiliensektor. Was bedeutet das für Hypoport?

Sorgen, Sorgen, Sorgen

Das ist verständlich. Wann hatten wir das letzte Mal 7-8% an Inflation?

Gepaart mit einer aufziehenden Rezession und steigenden Leitzinsen ist das geradezu ein toxischer Cocktail. Für die Notenbanken dürfte es ziemlich schwierig werden, eine irgendwie geartete „sanfte Landung“ hinzubekommen.

Sanfte Landung würde bedeuten, dass es gelingt, die Inflation auf ein annehmbares Niveau zu senken, ohne dabei eine Rezession auszulösen.
Ein Drahtseilakt, den jede Notenbank anders angeht.

Weltweit haben viele kleinere Notenbanken noch deutlich stärker gestrafft als es die FED getan hat und ankündigt. Der absolute Nachzügler ist die EZB. Hier scheint man regelrecht tatenlos zu sein.

Es ist wahrscheinlich, dass sich das in einer zunehmenden Entwertung des Euro niederschlägt. Womöglich werden wir im Euroraum noch mit der Inflation kämpfen, während die meisten anderen Währungsräume das Thema bereits erfolgreich abgehakt haben.
So zumindest meine Prognose.

Die Party ist vorbei

Doch eigentlich soll es in diesem Artikel um Hypoport und den Immobiliensektor gehen.
Die Branche steht vor großen Herausforderungen, denn die steigenden Zinsen wirken sich natürlich unmittelbar auf die Finanzierung von Immobilien aus.

Jeder kennt den Zusammenhang. Je höher der Zins, desto weniger Kredit und Haus kann man sich leisten.
Ferner haben die Banken ihre Ansprüche an die Kreditnehmer erhöht.

Darf man den Medienberichten Glauben schenken, platzen derzeit fast ein Drittel aller Finanzierungsanfragen.
Das hört sich auf den ersten Blick dramatisch an, ist es aber nicht. Es ist gut und richtig, dass man den Immobilienkäufern nicht mehr aufhalst als sie auch wirklich schultern können.

Es wäre ein viel größeres Warnsignal senden, wenn das nicht der Fall wäre.

Ohnehin muss man sagen, dass die Finanzierungsvoraussetzungen in Europa und Deutschland sehr viel strenger sind als in den USA.
Darüber hinaus gibt es in unseren Gefilden kaum jemand, der mit variablen Zinsen finanziert.

Der Immobilienmarkt ist stabil

Die Normalität sind feste Zinsen und Laufzeiten von 10-15 Jahren. Das bedeutet, dass sich die steigenden Finanzierungskosten nicht unmittelbar, sondern erst mit der Zeit auswirken.

Hinzu kommt, dass viele Immobilienkäufer, die vor 10-15 Jahren einen Baukredit abgeschlossen haben, selbst jetzt noch günstiger refinanzieren könnten.
Der Zins lag damals bei 3-5%, je nach Eigenkapitalquote, Bonität usw.

Daher halten sich meine Sorgen, vor allem was den deutschen Immobilienmarkt angeht, in Grenzen.
Die Baukosten steigen, die Bauaktivität sinkt, die Mieten sind stabil bis leicht steigend.

Nichts davon spricht für nachhaltig sinkende Immobilienpreise.

Man sollte auch nicht vergessen, dass selbst ein Zinssatz von 3% im historischen Kontext nicht viel ist.
Das gilt umso mehr bei Inflationsraten von 7-8%.

Kommt das dicke Ende erst noch?

Es ist aber durchaus richtig, dass sich die Rahmenbedingungen für Hypoport eher verschlechtert haben.
Es ist anzunehmen, dass das Kreditvolumen nicht mehr in der bisherigen wachsen kann, da vermutlich die Zahl der Immobilienverkäufe und die durchschnittliche Kreditsumme rückläufig sind.

Bisher sind das aber nur Vermutungen, wir haben die Daten aus dem zweiten Quartal noch nicht.
Das gilt sowohl für die Statistiken vom Immobilienmarkt als auch für die Zahlen von Hypoport.

Zur Einordnung:
Ende März lagen Baufinanzierungen mit 10 Jahren Sollzinsbindung bei etwa 2%. Ende April bei 2,7% und jetzt bei 3,2%.

Ausblick und Bewertung

Am 8. August werden wir sehen, wie stark sich die veränderten Rahmenbedingungen auf das Geschäft auswirken.

Im ersten Quartal war von Problemen noch nichts zu sehen. Der Konzernumsatz legte um 26% auf 136 Mio. Euro zu, das EBIT konnte sogar um 40% auf 17 Mio. Euro gesteigert werden.

Das Segment Kreditplattform verzeichnete ein Wachstum von 31% auf 60 Mio. Euro, das Privatkundengeschäft legte um 22% auf 43 Mio. Euro zu und die Immobilienplattform um 25% auf 18 Mio. Euro.
Der Umsatz im Versicherungsgeschäft konnte um 23% auf 15,8 Mio. Euro gesteigert werden.

Unter dem Strich legte das Ergebnis um 32% auf 1,99 Euro je Aktie zu.

Bisher scheint sich Hypoport auch nicht genötigt, eine Zwischenmitteilung abzusetzen und eine Verschlechterung der geschäftlichen Entwicklung zu kommunizieren.

Daher wäre es durchaus möglich, dass die bisherigen Konsenserwartungen, also ein Ergebnis von 6,70 Euro je Aktie, in diesem Jahr erreicht werden können.

Am Ende könnte womöglich auch weniger ausreichen, um die Gemüter zu beruhigen. Immerhin hat die Aktie zwei Drittel an Wert verloren und das ohne jegliche Negativmeldungen.

Fallen die Zahlen am 8. August gut aus, könnte das zu einer größeren Erleichterungsrallye führen.

Chart vom 21.06.2022 - Kurs: 209,20 Kürzel: HYQ - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 21.06.2022 – Kurs: 209,20 Kürzel: HYQ – Wochenkerzen

Aus technischer Sicht befindet sich Hypoport an einer Schlüsselstelle. Bei 200 Euro liegt eine bedeutende Unterstützung und das Crash-Tief aus 2020.
Darüber hinaus verläuft auf diesem Niveau ein mehrjähriger Aufwärtstrend.

Ausgehend von dieser Basis könnte es jetzt zu einer Gegenbewegung in Richtung 225 Euro kommen. Darüber wäre Platz bis 260 Euro.

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Vorherige Analysen der Hypoport Aktie

Hypoport ist ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit-, Immobilien- und Versicherungswirtschaft.

Spreu und Weizen

Derzeit gibt es eine Vielzahl an abgestürzten Aktien. Man muss allerdings auch die Spreu vom Weizen trennen können.
Nur weil etwas gefallen ist, ist es noch lange nicht attraktiv oder gar ein Investment-Kandidat.

Optisch günstige Aktien gibt es immer, doch die wenigsten sind wirklich interessant. So ist es auch derzeit.
Wenn ich mich beispielsweise im HDax unter den größten Verlierern umschaue, taucht wenig auf, was ich als Investment in Erwägung ziehen würde.

Hypoport ist allerdings ein langfristiger Outperformer mit einem soliden und hochprofitablen Geschäft. Trotzdem ist der Kurs von 600 auf 350 Euro abgestürzt.
Das ist ein Blick wert.

Trackrecord

Man kann an der Börse über vieles streiten und zu ganz unterschiedlichen Schlüssen kommen. Das ist sogar notwendig, denn sonst findet kein Handel statt.

Über eine Sache lässt sich allerdings nicht streiten und das ist der Trackrecord. Einige Unternehmen können hier massiv punkten, die meisten spielen aber in der Mittelklasse.

Hypoport konnte den Umsatz in den letzten zehn Jahren von 86 Mio. auf 388 Mio. Euro steigern.
Gleichzeitig hat sich die Profitabilität verbessert, wodurch der Gewinn von 0,60 auf 4,33 Euro je Aktie gestiegen ist.

Da der Kapitalbedarf nicht ausufernd groß ist, konnte man die Expansion aus den laufenden Einnahmen stemmen.
Größere Kapitalerhöhungen waren nicht notwendig, die Bilanz ist solide.

Ausblick und Bewertung

Rückblickend muss man sagen, dass das Geschäft auch nicht unter Corona gelitten hat. Im Endeffekt hat sich die starke Entwicklung einfach fortgesetzt.

Im laufenden Geschäftsjahr 2021 dürfte es nach vorläufigen Zahlen zu einem Umsatzwachstum von 15% auf 445 Mio. Euro gekommen sein.
Das EBIT wird voraussichtlich um 30-35% auf 47,5 – 49,0 Mio. Euro zulegen.

Der Gewinn könnte demnach um 22% auf 5,30 Euro je Aktie steigen. Für 2022 werden sogar 7,00 Euro je Aktie erwartet.
Können die Prognosen erfüllt werden, kommt Hypoport demnach auf ein KGVe von 51,4.

Damit geht die Aktie sicherlich nicht als klassisches Schnäppchen durch. Hält die Wachstumsdynamik in den kommenden Jahren allerdings an, wird sich der Kurs aber entsprechend entwickeln.

Chart vom 08.03.2022 Kurs: 354 Kürzel: HYQ - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 08.03.2022 Kurs: 354 Kürzel: HYQ – Wochenkerzen

Ob wir es mit einem belastbaren Boden zu tun haben, wird sich noch zeigen müssen. Vorerst scheint der Abverkauf aber gestoppt zu sein.

Der Support bei 350 Euro entfaltet seine Wirkung. So lange Hypoport nicht nachhaltig unter diese Marke rutscht, besteht die Chancen auf eine Erholung in Richtung 375 Euro.
Darüber würde sich das Chartbild deutlich aufhellen.

Fällt die Aktie jedoch unter 350 Euro, könnte es zu weiteren Kursverlusten in Richtung 300 Euro kommen.
Dort könnte man womöglich aufstocken.

Aus Sicht der Bullen sollte die Aktie allerdings nicht unter 300 Euro fallen.

Als die Finanzdienstleistungsplattform HYPOPORT die vorläufigen Zahlen zum dritten Quartal vorlegte, beantworteten die Akteure das mit einem „Gap Up“. Doch am Ende des Tages schloss die Aktie im Minus – und das hatte Gründe. Aber noch haben die Bullen ihre Chance.

Die am Abend des 26. Oktober vorgelegten Rumpfdaten zum dritten Quartal sowie zu den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres lasen sich hervorragend. Der Umsatz war im Sommerquartal zum Vorjahr um 18 Prozent, das EBIT, d.h. der Gewinn vor Steuern und Zinsen, um satte 60 Prozent gestiegen. Gerechnet für die gesamten, bisherigen neun Monate 2021 liegt der Umsatz damit 14 Prozent, das EBIT 40 Prozent über dem des Jahres 2020. Doch diejenigen, die das am folgenden Morgen zum Handelsstart erreichte, satte Plus von 5,6 Prozent nutzten, um Gewinne mitzunehmen, hatten genauer hingesehen.

Denn so grandios die Wachstumsraten an sich klangen, damit ist HYPOPORT trotzdem nur genau auf dem Kurs, den die Analysten bis dahin auch erwartet hatten. Denn würde das laufende vierte Quartal das bisherige Wachstumstempo der ersten neun Monate fortführen, käme man mit den bisherigen 325 Millionen Euro Umsatz ziemlich genau bei den 455 Millionen heraus, die man seitens der Experten für 2021 prognostiziert hatte. Dasselbe gilt für die 33,5 Millionen im EBIT, hier rechnen die Analysten durchschnittlich für 2021 mit 45 Millionen Euro. Dass einige Trader den Kurssprung nutzten, um sich zu verabschieden, überrascht daher nicht. Aber damit ist die Chance auf einen Ausbruch nach oben noch nicht dahin, zumal:

Expertenmeinung: Wenn am kommenden Montag die kompletten Ergebnisse vorgelegt werden, wird man auch einen Ausblick auf das laufende Quartal, vielleicht sogar auf 2022 bekommen. Und letztlich kommt es ja vor allem darauf an. Denn sollte da avisiert werden, dass das Wachstumstempo noch zulegen wird, kann das die Käuferseite, die sich seither natürlich vorsichtig zeigt, wieder mobilisieren. Allerdings:

Dass das Wachstumstempo noch zulegt, wäre eigentlich fast zwingen. Denn die Aktie ist im Verhältnis zum Gewinnwachstum der vergangenen Jahre sehr teuer bewertet. Es sind die bullischen Prognosen der Analysten für die kommenden zwei Jahre, für die man im Schnitt jeweils 30 Prozent Gewinnanstieg unterstellt, die die Aktie so hochgetragen haben, in den vergangenen Jahren lagen die Wachstumsraten nur zwischen 5 und 20 Prozent. Mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis um 100 auf Basis der momentanen Konsensschätzung müssten da eher noch mehr als diese 30 Prozent kommen, was die Gewinnerwartung angeht, um diese Bewertung halten zu können.

Damit wird es also am Montag erst wirklich spannend. Denn HYPOPORT muss „liefern“, ansonsten könnte es leicht weitergehen mit der Ausbildung eines riesigen Topps, die man Mitte Oktober mit einem Aufwärtsschwenk über der Supportzone 460/465 Euro zunächst unterbrochen hatte. Die HYPOPORT-Aktie muss über der Nackenlinie des jüngsten Topps bei 557 Euro schließen, dann wäre das Risiko einer Abwärtswende drastisch gemindert und der Weg zumindest bis an das bisherige Rekordhoch bei 618 Euro frei. Aber würde diese Zone 460/465 Euro doch noch fallen, wäre umgehend der Test der mittelfristig entscheidenden Auffangzone zwischen 384 und 420 Euro zu erwarten. Und fällt die, würden sich die Leerverkäufer wohl umgehend auf diese auch dann noch relativ hoch bewertete Aktie stürzen.

HYPOPORT-Aktie: Chart vom 03.11.2021, Kurs 533,00 Euro, Kürzel HYQ | Online Broker LYNX

HYPOPORT betreibt Finanzdienstleistungsplattformen. Ein Wachstumsmarkt, keine Frage. Aber die gestern vorgelegten Ergebnisse für das dritte Quartal zeigen, dass das Wachstum klar hinter den Erwartungen zurückbleibt. Besiegelt das die Abwärtswende der Aktie?

Im dritten Quartal lag das Transaktionsvolumen der Hauptplattform Europace nur 2,2 Prozent über dem des Vorjahresquartals. Auf Basis der ersten neun Monate lag das Volumen zwar respektable 16,5 Prozent über dem Vergleichszeitraum 2020. Aber angesichts der immens hohen Bewertung der Aktie hätte mehr kommen müssen, um zu verhindern, dass der Kurs den bereits Anfang des Monats eingeschlagenen Weg nach unten dadurch beendet.

Obwohl die HYPOPORT-Aktie bereits deutlich unter dem September-Hoch notiert, läge das Kurs/Gewinn-Verhältnis der Aktie auf Basis der durchschnittlichen Gewinnerwartung der Analysten, die für 2021 einen Gewinnanstieg um knapp 20 Prozent zum Vorjahr erwarten, knapp über 90. Selbst, wenn die derzeitigen Prognosen, die für 2022 und 2023 eine Beschleunigung des Gewinnanstiegs auf jährlich um die 30 Prozent sehen, zutreffend wären, wäre diese Bewertung ungewöhnlich hoch. Und in den vergangenen Jahren lag das Wachstumstempo der Gewinne niedriger, zwischen 5 und 20 Prozent.

Angesichts dieser aktuellen Ergebnisse ist es nicht überraschend, dass die Akteure zu zweifeln beginnen, ob es mit dieser Steigerung der Gewinndynamik wirklich etwas wird. Aber mündet das auch in eine mittelfristige Abwärtswende … oder fängt sich der Kurs in Kürze?

Expertenmeinung: Ausschließen sollte man ein auch mittelfristig bärisches Signal zumindest nicht. Solange eine Aktie dynamisch nach oben läuft, interessieren sich die meisten Marktteilnehmer nicht dafür, ob die Bewertung noch günstig oder im Gegenteil untypisch hoch ist. Aber wenn es um markante Chartmarken geht, wie in diesem Fall um das bisherige, im Februar bei 618 Euro erzielte Allzeithoch, muss der Schwung stark genug sein, um die Abgaben derjenigen, die mit Blick auf ein zu hohes Kurs/Gewinn-Verhältnis dort Gewinne mitnehmen, überkompensieren zu können. Und das klappte bei HYPOPORT nicht.

Mehrere Wochen mäanderte der Kurs im September knapp unter diesem Hoch seitwärts, dann gaben die Bullen auf und stiegen erst einmal aus. Dadurch wurden bereits vor den gestrigen Zahlen mit 557, 525 und 508 Euro (Letztere ist die 200-Tage-Linie) drei wichtige Unterstützungen gebrochen und Abwärtsdynamik erzeugt. Was dazu führt, dass die Anleger neue Daten grundsätzlich weniger gnädig aufnehmen als im Zuge intakter Aufwärtstrends. Aber dass HYPOPORT deswegen massiv weiter nachgeben müsste, ist nicht gesagt.

Die Aktie ist im Bereich zwischen 388 und 420 Euro äußerst massiv unterstützt. Das wäre jetzt erstmal ein denkbarer Kurszielbereich. Um auch diese Zone noch zu durchschlagen, müsste sich die unternehmenseigene Wachstumsperspektive deutlich eintrüben und/oder das Umfeld für den Aktienmarkt insgesamt markant negativer werden. Zumal HYPOPORT auf diesem dann erreichten Level zwar immer noch nicht „billig“, aber doch zumindest fair bewertet wäre. Oberhalb 388/420 Euro auf Verdacht einzusteigen, wäre riskant; in dieser Zone zu kaufen, ohne dass sich dort eine Bodenbildung abzeichnet, zumindest risikofreudig. Aber da dann die Augen aufzuhalten und HYPOPORT auf der Watchlist zu haben, das sollte sich lohnen.

HYPOPORT-Aktie: Chart vom 13.10.2021, Kurs 487,40 Euro, Kürzel HYQ | Online Broker LYNX