Deutsche Post Aktie Prognose Deutsche Post: Warum so billig?

News: Aktuelle Analyse der Deutsche Post Aktie

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Deutsche Post
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Derzeit findet sich noch so manche Aktie, die angesichts der konjunkturellen Perspektive eigentlich niedriger notieren müsste. Andere aber sind schon so massiv verkauft worden, dass sie nicht nur billig wirken, sondern es auch sind. Die Deutsche Post gehört zur zweiten Gruppe.

Vielleicht steckt hinter der Baisse der Deutsche Post-Aktie eine Logik, die eben nicht jeder versteht. Fakt ist dabei aber, dass sie die Analysten dann auch nicht verstehen würden, denn dort bewerten nahezu alle die Aktie weiterhin als Kauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt momentan bei 62 Euro und selbst das niedrigste aller Kursziele liegt mit 42,50 Euro noch deutlich über dem aktuellen Kursniveau. Und warum sollte die Aktie nicht auch höher notieren?

Dass die Post bereits Ende letzten Jahres avisierte, dass der Gewinn 2022 nicht weiter steigen wird, mag einen langen Höhenflug zu Recht gebremst haben. Aber wir reden da von einer Stagnation des Gewinns auf Rekordniveau. Und warum sollte der dramatisch abrutschen, selbst, wenn Deutschland in einer Rezession landet? Momentan wäre die Aktie im Vergleich zum Kurs/Gewinn-Verhältnis der vergangenen fünf, sechs Jahre normal bewertet … wenn sich der Unternehmensgewinn umgehend glatt halbieren würde! Aber warum sollte das passieren?

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Deutsche Post Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Dass der Umsatz und Gewinn mit Paketen und der Güter-Logistik deutlich wegbricht, wenn das Wirtschaftswachstum durch den Gürtel enger schnallende Verbraucher wegbricht, ist nicht zwingend. Gerade wegen hoher Spritpreise und wegen knappem, verfügbarem Geld würden viele doch eher beim Versandhandel nach dem besten Preis suchen und sich Ware liefern lassen, statt zig Kilometer von einem Laden zum nächsten zu fahren. Und dass andere Logistik-Dienstleister DHL als etabliertem Platzhirsch den Umsatz abgreifen würden, ist zumindest fraglich, denn dort sind die Margen viel knapper.

So gesehen wäre die Aktie auf diesem so kräftig gedrückten Niveau grundsätzlich günstig bewertet. Doch wenn Anleger erst einmal auf Baisse spekulieren, kann so etwas hartnäckig sein. Ohne ein Signal im Chart, dass sich die Aktie in Richtung Wende bewegt, sollte man sie daher nur anfassen, wenn man gezielt mit einem langen Atem agiert und es einem nicht darauf ankommt, ob der Kurs kurzfristig noch ein Stück weiter nachgibt.

Aber eine Chance, dass sich da nach oben etwas ergibt, fände sich jetzt durchaus, wie wir in diesem Chart auf Wochenbasis sehen. Denn nach einer langen roten Kerze in der vorvergangenen Woche endete die letzte mit einem Doji. Jetzt noch Kursgewinne im weiteren Verlauf dieser Woche, die zu einer langen, grünen Wochenkerze führen, und wir hätten hier eine potenzielle Aufwärts-Wendeformation in Form eines „Morning Star“. Was vor allem deswegen ideal wäre, weil dadurch dann die untere Begrenzung einer mittel- bis langfristigen, bis Ende 2017 zurück reichenden Supportzone verteidigt würde, die zwischen 35,00 und 38,15 Euro liegt. Und die überverkauften markttechnischen Indikatoren (hier im Chart der Stochastik-Oszillator) würden eine Rallye derzeit unterstützen.

Sollte die Aktie der Deutschen Post diese Zone 35,00/38,15 Euro auf Wochen-Schlusskursbasis überwinden, wäre das ein starkes Signal. Ideal wäre es, wenn dann auch noch die Widerstandslinie bei 41,36 Euro zügig überboten wird … aber das wäre dann nach der „Pflicht“ schon die „Kür“.

Deutsche Post-Aktie: Chart vom 21.06.2022, Kurs 35,245 Euro, Kürzel DPW | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der Deutsche Post Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Abwärtsspirale an den globalen Aktienmärkten dreht sich vorerst weiter und ein Großteil der Wertpapiere kommt derzeit unter die Räder. Auch die Deutsche Post-Aktie kann sich dem bärischen Treiben nicht entziehen und verliert immer mehr an Boden. Zuletzt konnte sich der Titel von März auf April noch stabilisieren und das psychologisch wichtige Niveau bei rund 40 EUR verteidigen. Zum Ende der vorigen Woche zeigte sich jedoch ein klares Verkaufssignal. Die Unterstützungslinie wurde per Schlusskurs nach unten gebrochen und eine neue Verkaufswelle wurde losgetreten. Es folgte ein Kurssturz von fast 10% in nur zwei Tagen. Aus technischer Sicht befindet sich die Aktie in einem klar bärischen Umfeld.

Expertenmeinung: Anleger, welche versucht haben, sich ein Schnäppchen zu sichern, wurden wieder einmal auf dem falschen Fuß erwischt. Mittelfristig sollte der Fokus ganz auf der 50-Tage-Linie sein. Solange diese nach unten zeigt und sich die Kurse unter dem gleitenden Durchschnitt befinden, bleibt die Lage gefährlich und angespannt. Die Ampeln stehen eindeutig auf Rot und der freie Fall könnte sich auch in den kommenden Tagen weiter fortsetzen. Der ein oder andere kurzfristig starke Bounce nach oben kann natürlich kommen, aber eine nachhaltige Trendwende wird wohl einige Wochen in Anspruch nehmen. Die Deutsche Post-Aktie bleibt aus meiner Sicht derzeit ein klarer No-Go.

Aussicht: BÄRISCH

Deutsche Post-Aktie: Chart vom 10.05.2022 Kurs 37.81 Kürzel: DPW | Online Broker LYNX

Es ist schon bezeichnend für die gekippte Stimmung am Gesamtmarkt, wenn eine Aktie wie die der Deutschen Post nicht steigen kann, nachdem Quartalszahlen auf den Tisch kamen, die klar über Vorjahr und Prognosen lagen. Jetzt geht es um eine entscheidende Supportzone!

Da konnte man eigentlich kein Haar in der Suppe herbeireden: Mit 22,59 Milliarden Euro Umsatz lag die Deutsche Post weit über dem Umsatz des Vorjahresquartals (18,86 Milliarden) und klar über der durchschnittlichen Analystenprognose von 20,77 Milliarden Euro. Der Nettogewinn betrug 1,35 Milliarden Euro, weit mehr als die 1,19 Milliarden des ersten Quartals 2021. Und das, obwohl die Analysten im Vorfeld nur mit einem gegenüber damals gehaltenen Gewinn von 1,20 Milliarden Euro gerechnet hatten.

Ein Haken dabei war zwar, dass der Umsatz zum Vorjahr 19,77 Prozent, der Nettogewinn aber „nur“ 13,44 Prozent zugelegt hatte. Aber hätte denn irgendjemand in diesem so schwierigen Umfeld mit rapide gestiegenen Treibstoffkosten mit etwas anderem rechnen können? Zumal die Aktie schließlich im Vorfeld bereits deutlich unter die Räder gekommen war. Damit hätte man ja diese Probleme, wenn man sie bei dieser bislang überschaubaren Größenordnung so nennen will, längst eingepreist. Trotzdem, Sie sehen es im Chart: Die Käufer machten sich rar.

Expertenmeinung: Als die vorgenannten Quartalszahlen, die übrigens von einer bestätigten Prognose für das laufende und die kommenden Jahre begleitet wurden, am 3. Mai vorgelegt wurden, eröffnete die „Aktie Gelb“ zunächst höher, schloss dann aber quasi unverändert. Nach einem kaum bewegten Mittwoch am Donnerstag dasselbe Spiel: Eröffnung im Plus … und ein umgehender Abverkauf der Gewinne. Was zwar im Sog eines genauso laufenden Gesamtmarkts passierte, ebenso wie die erneuten Abgaben am Freitag. Aber das ändert ja nichts an der kniffligen Situation, der sich das bullische Lager gegenübersieht:

Die Chance, die Februar-Abwärtstrendlinie zu bezwingen, lockte keine Käufer hinter dem Ofen hervor. Das Eintauchen in eine breite, eigentlich äußerst massive Supportzone, die neben den Tiefs der Monate März und April aus einer Reihe von Zwischentiefs vom Herbst 2020 besteht und zwischen 37,27 und 39,17 Euro liegt, auch nicht. Was sollte also jetzt verhindern, dass die Short-Seller das Fernbleiben der Bullen nutzen, um die Post-Aktie einfach durch diese Unterstützungszone zu drücken?

Deutsche Post-Aktie: Chart vom 06.05.2022, Kurs 38,98 Euro, Kürzel DPW | Online Broker LYNX

Die Einschätzungen der Analysten als Reaktion auf die Bilanz sind da auch nicht gerade hilfreich, denn eine ganze Reihe von Analysten passte daraufhin zwar ihre Kursziele an. Aber diese neuen Ziele liegen zwischen 43 und 74 Euro. Da alle Experten dieselben Zahlen zu sehen bekamen, zeigt das schon: Auch da weiß man nicht recht, was man mit der Aktie anfangen soll. Kurz: Man sollte besser nicht ausschließen, dass der Abstieg weitergeht, diese Auffangzone nicht halten wird. Das muss nicht passieren. Aber bevor die Deutsche Post-Aktie nicht mit Schlusskursen über 43 Euro nicht nur über die Februar-Abwärtstrendlinie gelaufen ist, sondern auch noch das Zwischenhoch vom April bezwungen hat, wäre es gewagt, dem Braten einer möglichen Rückkehr der Käufer zu trauen.

Derzeit sieht es danach aus, als würde die Deutsche Post-Aktie das bisherige Jahrestief und damit eine ins Jahr 2020 zurückreichende Unterstützungszone erneut testen. Aber wenn es so käme, wäre das für risikofreudige Trader womöglich eine interessante Einstiegschance.

Wenn große Ziele verkündet werden und dann erkennbar wird, dass es offenbar doch nicht so leicht läuft wie gedacht, sind negative Reaktionen kein Wunder. Die Deutsche Post ist bekannt dafür, mittelfristige Perspektiven auszugeben, obwohl man eigentlich ja weiß, dass der Haken an der Zukunft ist, dass sie ungewiss ist. Solche rosigen Wachstumsziele treiben eine Aktie höher, solange sie nicht widerlegt werden. Aber wenn die Realität dann magerer ausfällt, kann der Kurs eben auch kräftig nachgeben. Was aktuell bei der „Aktie Gelb“ als Reaktion auf die Erkenntnis passiert, dass der Unternehmensgewinn 2022 wohl nicht zulegen wird.

Die Outperformance der Post-Aktie gegenüber dem DAX, die im Frühjahr und Frühsommer 2021 zu beobachten war, ist damit dahin, gerechnet ab Anfang 2021 hat die Aktie den DAX wieder, von oben kommend, eingeholt. Beide, DAX und Post-Aktie, weisen, gerechnet ab Anfang 2021, nur noch ein Mini-Plus aus. Aber deshalb bei dieser Aktie kräftig auf der Short-Seite zu agieren, könnte schiefgehen. Denn bei aller Enttäuschung darüber, dass der Anfang März abgelieferte Ausblick auf das laufende Jahr keinen weiteren Gewinnanstieg avisiert, bewegt sich die Aktie doch langsam in den Bereich einer Übertreibung nach unten.

Expertenmeinung: Auf Basis eines avisierten Vorsteuergewinns (EBIT) von acht Milliarden Euro errechnet sich jetzt, nachdem der Kurs alleine seit Jahresbeginn über 25 Prozent verloren hat, ein Kurs/Gewinn-Verhältnis von knapp über zehn. Das ist im Vergleich zu den Vorjahren äußerst günstig. Zugleich bietet die Aktie eine Dividendenrendite von über drei Prozent. Und ein Wassertreten bei den Gewinnen ist immer noch besser als die in vielen konjunktursensibleren Branchen zu befürchtenden Gewinnrückgänge.

Hinzu kommt, dass die Akteure diese für viele enttäuschende Gewinnperspektive bereits vorher befürchtet hatten. Die kleine „Insel“, diese zwei Tage, die der Kurs knapp über der Supportzone im Bereich 37/38 Euro verbrachte, lagen vor der Veröffentlichung der endgültigen 2021er-Zahlen und dem Ausblick auf 2022. Als diese Zahlen am 9. März auf den Tisch kamen, löste sich die Aktie von dieser Zone nach oben, was dieses „Island Reversal“ auf der Unterseite erst entstehen ließ.

Wer vorsichtig agieren möchte, wartet für den Einstieg ab, bis das letzte Zwischenhoch bei 47,34 Euro klar überboten und damit eine Trendwende nach oben zementiert wurde. Aber risikofreudige Trader könnten durchaus darüber nachdenken, die Aktie angesichts ihrer eher günstigen Bewertung und der lukrativen Zugabe in Form einer soliden Dividende bereits dann „abzufischen“, wenn sich die Deutsche Post-Aktie dieser „Insel“ von Anfang März im Bereich 38,50/40,80 Euro annähert. Eine solche spekulative Positionierung ließe sich dann mit einem Stoppkurs unterhalb der Supportzone 37/38 Euro absichern.

Deutsche Post-Aktie: Chart vom 04.04.2022, Kurs 42,335 Euro, Kürzel DPW | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Das Jahr 2021 war bislang ein ungemein erfolgreiches für Anleger der Deutschen Post-Aktie. Das Wertpapier konnte bereits im Januar den Turbo zünden und kannte über Monate hinweg kein Halten mehr. Die Kurse legten rund 50% an Wert zu, bis es im September zur ersten merklichen Korrektur kam.

Diese Korrektur konnte im Oktober beendet werden und seither befindet sich die Aktie wieder in einer Erholungsphase. Die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 konnten mittlerweile zurückerobert werden und die Kurse konsolidieren derzeit im Bereich zwischen rund 55 und 58 EUR. Der Trend befindet sich aktuell in einer neutralen Kaufphase.

Expertenmeinung: Die kommenden Tage werden überaus spannend, denn die Zwischenkonsolidierung wird über kurz oder lang nach oben oder nach unten verlassen werden. Ein Breakout mit Schlusskursen über dem Niveau von 58 EUR könnte die Aktie schnell wieder zurück auf neue Hochs bringen.

Anders wiederum würde sich die Lage bei Schlusskursen unter der Marke von 55 EUR präsentieren. Dies wäre eine glatte Steilvorlage für die Bären und würde wohl eine Short-Attacke einleiten. Vorerst bleiben wir neutral, sehen aber eher Chancen nach oben. Mal sehen, ob die Deutsche Post Aktie in der Erfolgsspur bleiben kann.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 23.11.2021 Kurs: 55.85 Kürzel: DPW | Online Broker LYNX

Die Quartalsbilanz der Deutschen Post wurde am Donnerstag veröffentlicht und löste zunächst Käufe aus. Doch schon am Freitag setzten Gewinnmitnahmen ein. Dabei hatte die Post sogar ihre Gesamtjahresprognose angehoben. Was lässt die Bullen hier zögern?

Die Rumpfdaten zum dritten Quartal hatte die Deutsche Post bereits vorab veröffentlicht, der Umsatzanstieg um 23,5 Prozent und der kräftige Zuwachs beim Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) um 29,2 Prozent zum Vorjahresquartal waren also keine Überraschung mehr. Doch man wusste nicht, wie sich das auf die Gesamtjahresperspektive auswirken würde. Denn dass man diese Perspektive anheben werde, hatte die Post zwar im Zuge der Vorab-Zahlen avisiert, nicht aber, um wie viel.

Es war nicht gerade wenig. Jetzt sieht das Unternehmen für 2021 ein EBIT von 7,7 Milliarden Euro, zuvor lautete die Guidance auf „mindestens 7,0 Milliarden Euro“. Das war natürlich äußerst positiv. Und die Analysten, die bislang auf diese Bilanz reagierten, hoben ihre Kursziele allesamt an, wobei alle klar über dem derzeitigen Kurs der Aktie lagen. Und weiterhin dominiert unter den Experten die Einschätzung „Kaufen“. Aber warum kamen dann am Freitag Gewinnmitnahmen statt Anschlusskäufen, die das Plus des Vortages sogar komplett eliminierten?

Expertenmeinung: Die Bilanz des abgelaufenen Quartals konnte es nicht sein, die war ja schon bekannt. Und die angehobene 2021er-Prognose war ja wirklich kein Grund zur Enttäuschung. Aber etwas anderes schon. Denn die Deutsche Post blickt regelmäßig weiter nach vorne, daher legte man auch die EBIT-Prognose für 2023 vor, also nicht für das nächste, sondern für das übernächste Jahr. Die wurde zwar auch angehoben, aber mit den jetzt für 2023 avisierten 8,0 Milliarden Euro gegenüber den 7,7 Milliarden für 2021 wird klar: Selbst die Deutsche Post selbst geht derzeit davon aus, dass man vorerst nahe am Zenit der Profite angekommen ist. Für die Marktteilnehmer bedeutete das:

Wenn eine Aktie unter ihrem im September bei 61,29 Euro markierten Rekordhoch bleibt, nachdem eine derart starke Bilanz vorgelegt wurde, warum sollte sie es nennenswert überschreiten, wenn man sogar beim Unternehmen selbst erwartet, dass die jetzt erreichten Rekordgewinne nur noch mäßig ausgebaut werden … um insgesamt nur vier Prozent in den kommenden zwei Jahren?

Aus rein charttechnischer Sicht könnte sich diese Skepsis erledigen, wenn die Aktie das jetzt erst einmal ausgebremste, bullische Signal erneuert, indem sie über dem Tageshoch des Donnerstags bei 58,07 Euro schließt. Aber das würde zunächst nur den Weg an das Rekord-Verlaufshoch bei 61,29 Euro freigeben. Das ist nicht gerade ein ideales Gesamtbild, um hier neu einzusteigen oder zuzukaufen. Wer indes schon investiert ist, könnte so lange am Ball bleiben, wie die in den letzten Wochen getestete und souverän verteidigte 200-Tage-Linie (aktuell bei 52,45 Euro) hält. Immerhin ist die Dividendenrendite der Deutschen Post-Aktie mit gut drei Prozent ein lukratives Zubrot … solange es nicht zu einem Trendbruch kommt.

Deutsche Post-Aktie: Chart vom 05.11.2021, Kurs 55,66 Euro, Kürzel DPW | Online Broker LYNX